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In aller Kürze

Die neuen Jabra Elite 85t sind True Wireless In-Ears, welche mit einer sehr guten Verarbeitung und einem sehr bequemen Tragekomfort punkten können. Das Klangbild könnte zwar noch etwas filigraner sein, lässt sich jedoch in der kostenlosen „Sound+“ App perfekt anpassen. Der Preis der In-Ears ist natürlich nicht gerade niedrig, doch dafür bekommt man neben einem Qi-fähigen Ladecase auch ein sehr gutes ANC geboten und eine App, die viele Einstellungen zulässt.

Gefällt uns

  • guter Klang (anpassbar via App)
  • IPX4-Zertifizierung
  • geringes Gewicht
  • AAC-Codec
  • bequemer Sitz
  • gutes Advance ANC

Gefällt uns weniger

  • Bedienung im Mono-Betrieb eingeschränkt

Jabra Elite 85t

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der neuen Jabra Elite 85t fällt deutlich kompakter und schlichter aus, als von den bisherigen Vorgängern den Jabra Elite 65t und Jabra Elite 75t. Beim Verpackungsdesign wiederum bleibt sich Jabra den typischen Farben treu, denn auch die neuesten True Wireless In-Ears, kommen in der grauen Verpackung daher, welche mit gelben Akzenten versehen wurde. Dabei ist es auch weiterhin so, dass die stabile Hauptverpackung in eine dünnere Umverpackung eingeschoben wurde. Die Umverpackung zeigt dabei wie gewohnt, zahlreiche Informationen über die darin befindlichen Kopfhörer.

An der dezent gehaltenen Vorderseite präsentiert Jabra in der Mitte die beiden Ohrhörer. Außerdem prangt hier in der linken Ecke noch das bekannte gelb/schwarze Jabra Logo und im rechten unteren Bereich die Modellbezeichnung sowie in klein erwähnt, dass es sich um Advance Active Noise Cancellation (Advance ANC) In-Ears handelt. 

An der linken schmalen Seite zeigt man einen kleinen Ausschnitt der Ohrhörer mit dem Case und erwähnt hier, dass man das Produkt in Kopenhagen, dem Firmen-Hauptsitz entwickelt hat. Rechts gegenüber wiederum informiert man darüber, dass in dieser Box ein Produkt enthalten ist, indem man die komplette 150 Jahre Erfahrung hineingesteckt hat usw.

Die Rückseite ist meist die informativste Seite und so ist es auch bei den Jabra Elite 85t der Fall. So sieht man hier zum einen erneut das Herstellerlogo, sowie den Produktnamen und man bekommt zudem eine saubere Übersicht der In-Ears, dem Ladecase und den zusätzlichen ovalen EarGel-Aufsätze gezeigt. Darunter hat Jabra die sechs fürs Unternehmen wichtigsten Merkmale der neuen Kopfhörer aufgelistet, zu denen unter anderem folgenden Punkte zählen: ANC & HearThrough, die 6 Mikrofone mit Windfilter, die 12 mm Treiber, die Akkulaufzeit von 5,5 Stunden + 25 Stunden mit Ladecase usw.    

Durch das Entfernen der beiden Klebestreifen an der Umverpackung, kann man dieses nach oben hinweg entfernen. Darunter kommt eine sehr stabile graue Verpackung zum Vorschein, die man durchs weitere Entfernen eines Klebestreifens an der rechten Seite öffnen kann. Hier weißt Jabra auf der Innenseite des Deckels drauf hin, dass es sich um eine 100 % recycelbare Verpackung handelt und rechts findet man einen Einleger mit dem gewohnten Satz „ Welcome to superior Sound“, was auf Deutsch so viel bedeutet wie: Willkommen zum überlegenen Klang. Darunter wird man drauf hingewiesen, die kostenlose App von Jabra herunterzuladen, um die In-Ears zu personalisieren usw. Auf der Rückseite ist dann noch sozusagen eine kompakte Kurzanleitung versteckt.  

Unter dem Einleger befindet sich ein naturbelassener Einsatz aus Zellulose, indem sich ordentlich im oberen Abschnitt verpackt, das Lade-Case mit den darin befindliche In-Ears befindet. Darunter ist noch ein weiterer Einsatz, indem die zwei zusätzlichen unterschiedlich großen ovalen Paar EarGel-Aufsätze aufbewahrt werden und in der Ebene darunter kann man das USB-C Kabel finden. Unter dem Einleger aus Zellulose findet man dann noch die Sicherheitsinformationen mehr nicht.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

In-Ears

Im direkten Vergleich zu dem Vorgängermodell sehen zwar sowohl die beiden In-Ears, als auch das Ladecase nahezu identisch aus, jedoch sind beide Produkte von der Größe etwas gewachsen. Dies liegt jedoch daran, dass nun in den In-Ears noch mehr Mikrofone verbaut wurden und nun auch doppelt so große Treiber zum Einsatz kommen. Zu guter Letzt wurde auch die Akkulaufzeit erhöht, sodass in beiden Produkten (Case und Ohrhörer) mehr Platz notwendig ist. 

Dennoch stehen die beiden In-Ears nach dem Einsetzen kaum weniger aus dem Ohr heraus und zudem hat das gering höhere Gewicht ebenfalls keinen negativen Einfluss aus das Tragegefühl. Der bereits von den Vorgängern bekannte Steg an den Seiten wurde noch etwas filigraner gestaltet, was man auch gut an den neuen, noch kleineren Löchern für die Mikrofone sehen kann. Die spezielle mattierte und weich anfühlende Beschichtung des Kunststoffgehäuses hat sich bereits bei den Vorgängermodellen durchgesetzt und wurde auch hier bei den neuen Jabra Elite 85t eingesetzt.

Die länglichen Öffnungen an den Seiten, die bei den Vorgängern noch zum Einsatz kamen, sind nun ebenfalls filigraner eingearbeitet geworden, denn nun wurden diese ebenfalls im seitlichen Teil als mehrere kleine Öffnungen integriert. Dabei besitzt jeder In-Ear ein Lochpaar, von denen eines im hinteren Bereich nach oben und eines am unteren Teil integriert wurde, hinter dieser Öffnung sind die wuchtigen Mikrofone versteckt, die z. B. für die zusätzliche HearThrough- und ANC-Funktion genutzt werden. 

Das Gehäuse der Jabra Elite 85t wurde wie bereits bei den Vorgängermodellen aus insgesamt drei Teilen gefertigt. Hierbei fällt mir jedoch im Vergleich zum Vorgänger ein etwas verkürzter Ohrkanal auf, der nun zudem nicht mehr rund, sonder oval geformt wurde genauso wie auch die neuen speziellen EarGel-Aufsätze. Daraufhin folgt der mittlere Teil, der wie gehabt die komplette Technik (Akku, Sensoren, Treiber, Mikrofone usw. beherbergt. Zu guter Letzt folgt der äußere Teil, welcher nicht nur die Mikrofone abdeckt, sondern zugleich auch die Tasten an jedem Ohrhörer an der jeweiligen Position fixiert. Die runde Taste mit dem Jabra Schriftzug, schließt an beiden In-Ears bündig mit dem Gehäuse ab und ermöglichen ein umfangreiches Bedienen über die In-Ears, ohne das man hierzu das Smartphone zur Hand nehmen muss.

True Wireless In-Ears werden wie gewöhnlich über das zugehörige Lade-Case aufgeladen, daher befinden sich an beiden In-Ears, an der Innenseite wie gehabt je zwei goldene Ladekontakte. Außerdem ist weiterhin ein Annäherungssensor verbaut, den man nicht direkt sieht, der jedoch sehr praktisch ist, da dieser dafür sorgt, dass die Musik automatisch gestoppt wird, sobald man einen der beiden Ohrhörer aus den Ohren heraus nimmt.

Bei der Farbauswahl stehen seit kurzem zusätzliche Farben zur Auswahl, denn direkt zum Marktstart waren es nur zwei Versionen. Zur Auswahl steht nun neben „Titanium Black“ der Farbe meines Testgerätes auch noch: Grau, Gold-Beige, Schwarz und Kupfer-Schwarz. Bei dem letzt genannten Modell ist der Biedenkopf an den In-Ears nicht in derselben Farbe wir der äußere Teil des Gehäuses, sondern Kupferfarben. Bei den anderen vier Varianten wiederum ist das komplette äussere Gehäuse und der Bedienknopf in einer Farbe gehalten.

Was ich etwas Schade finde, ist das Jabra erneut auf dieselbe Verbindungstechnologie setzt. Somit kann man zwar wie gehabt die In-Ears auch im Mono-Betrieb verwenden, jedoch hat man hierbei nicht die freie Auswahl wie bei den meisten anderen Anbieter, sondern muss zwingend den rechten In-Ear benutzen. Dies liegt daran, dass nur der rechte Ohrhörer ein Bluetooth-Chip verbaut hat und es sich somit dabei um den sogenannten Master handelt. Der linke In-Ear wiederum, baut mit diesem via NFMI (Near Field Magnetic Induktion) eine Verbindung auf und empfängt darüber die Daten mit einer möglichst geringen Verzögerung, welche ein Mensch nicht wahrnehmen kann.

Ladecase

Beim Material des Lade-Case setzt Jabra auf exakt dasselbe wie auch bei den In-Ears. Außerdem handelt es sich dabei zudem um exakt dieselbe Oberflächenbeschichtung, die eine identische Haptik bietet, welche mir sehr gut gefällt. Anders als das Case und die In-Ears der Active-Modelle, wird hier kein kompletter Schutz gegen Staub und Wasser geboten, sondern „nur“ nach IPX4, was soviel bedeutet, dass ein Schutz gegen das Eindringen von Spritzwasser und Schweiß geboten wird. 

Das Case fällt mit den Maßen: 664,8 x 41,1 x 28,5 mm (L x B x T) etwas größer als das des Vorgängermodells (Jabra 75t) aus, jedoch finde ich das noch absolut im Rahmen und keineswegs negativ. Das Ladecase kann man dennoch als kompakt bezeichnen und es lässt sich wunderbar in der Hosentasche oder Rucksack usw. verstauen.

Das Ladecase besitzt ansonsten exakt dasselbe Design wie gewohnt, sodass es sich um ein rundum schlichtes Ladecase handelt, welches bis auf den ca. 1 mm tief eingeprägten Jabra Schriftzug keine weiteren Erkennungsmerkmale besitzt. Durchaus praktisch ist hier weiterhin der leicht konkav ausgeführte Boden, denn da dieser nun zusätzlich mit einer Qi-Ladetechnologie bestückt wurde, wird dafür gesorgt, dass das Case beim aufstellen sehr sicher steht. Die USB-C Ladebuchse an der Rückseite hat man nun etwas weiter nach oben versetzt, sodass hier ein sauberes anschließen an das beiliegenden USB-C Ladekabel erfolgen kann. Neu und ebenfalls absolut sinnvoll ist der neue Standort der kleinen Staus-LED, denn diese ist von der Rückseite nach vorne gewandert. Dies ist soweit sehr sinnvoll, da man somit den aktuellen Ladezustand jederzeit von vorne einsehen kann, egal ob man das Case via Kabel oder über die Qi-Technologie auflädt. 

Der Schließmechanismus hat mir bereits beim Vorgängermodell sehr gut gefallen, wurde daher unverändert übernommen und überzeugt somit auch wieder bei den Jabra Elite 85t. Hier hält ein praktischer Magnet das Case wunderbar geschlossen und zudem werden auch die In-Ears selbst direkt nach dem einsetzten in das Ladecase perfekt an ihren Platz zentriert und via Magneten auch genau an dieser Stelle gehalten. Somit könnte man bei eingesetzten In-Ears das Case einfach auf den Kopf drehen und nichts fällt dabei heraus.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der In-Ears und die des Ladecase sind mal wieder wie von Jabra gewohnt auf einem sehr hohen Niveau. Alle Einzelteile und Übergänge wurden hervorragend aufeinander abgestimmt, sodass es keine Störkanten gibt und ich bezüglich der Haptik absolut nichts kritisieren kann. 

Man bekommt bei dem nicht Active-Modell zwar „nur“ einen Schutz nach IPX4, was bedeutet, dass diese nur gegen Schweiß und Spritzwasser geschützt sind, doch das reicht eigentlich auch absolut aus. Sollte der Tragekomfort bei euch gut sein und der halt auch noch bei sportlichen Bewegungen sicher sein, spricht daher eigentlich nichts dagegen, dass man die neuen Jabra Elite 85t auch ohne die Bezeichnung „Active“ als Sportliche In-Ears nutzen kann.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Kopfhörer-ArtTrue-Wireless In-Ear Kopfhörer
KategorieBluetooth Kopfhörer (Bluetooth 5.1)
FarbeTitanium Black, weitere Farbe: Schwarz, Kupfer-Schwarz, Gold-Beige, Grau.
Akkuintegriert, Lithium-Polymer-Akku
Akku Ohrhörer: 5,5 h mit ANC
Akku Ohrhörer: 7 H ohne ANC
Gesamtlaufzeit mit aufladen: 25 h mit ANC
Gesamtlaufzeit mit aufladen: 31 h mit ohne ANC
Gewicht ca. 59 g (Ohrhörer und Ladebox)
14 g (beide Ohrhörer)
45,1 g (Ladebox)
MaterialKunststoff (Ohrhörer und Ladecase)
KonnektivitätBluetooth 5.1 mit AAC/ SBC-Audio-Codec
TreiberDynamische Treiber mit einer Größe von 12,0 mm (links und rechts)
Frequenzbereich20 Hz bis 20.000 Hz (Ohrhörer)
LieferumfangJabra Elite 85t True Wireless Kopfhörer (2 Stk.)
Silikonaufsätze: S, M (an Kopfhörern befestigt), L
Ladebox
USB-Typ-C-Ladekabel
Warnhinweise
Technische Daten der Jabra Elite 85t

Tragekomfort

Da sowohl die Ausgangsöffnung der Treiber, als auch die Silikon-EarGels eine neue Form erhalten haben, hat sich beim Tragekomfort etwas getan. Die Ohranpassstücke sind nun nicht mehr rund sondern oval, was dazu führen soll, dass eine noch bessere Abschottung von den Umgebungsgeräuschen selbst ohne ANC erreicht wird. Sofern hier bei euch die Öffnung eueres Ohrkanals passen sollte, also sodass ihr mit einem der neuen EarGels zurechtkommt, dann wird das versprochene Feature auch gut erreicht. Sollte man jedoch aufgrund der Abstufung der unterschiedlich großen EarGels das Problem haben, dass die eine Sorte zu klein, aber die andere dann wiederum zu groß ist, dann wird dies dazu führen, dass die In-Ears unter Umständen nach einiger Zeit aus den Ohren herauswanden, was zu einem häufigeren nachjustieren führen wird. Bei mir hat soweit jedoch alles gut gepasst, jedoch wäre ich hier als Hersteller vielleicht Nummer sicher gegangen und hätte anstellen drei Größen zur Sicherheit noch eine feinere Abstufung mit 5 oder 6 Aufsätzen mitgeliefert. 

Der Tragekomfort war bei mir jedoch wie bereits erwähnt sehr angenehm und dies auch nach einem längeren Zeitraum. Man bekommt hier erneut einen sicheren Halt geboten, an dem ich persönlich nichts auszusetzen habe. Jabra hat das neue Design erneut wie das Vorgängermodell an Tausenden von Ohren getestet und dies laut eigener Aussage bis zur perfekten Passform ausgearbeitet.

Bei den Elite 85t liefert Jabra insgesamt drei verschieden große EerGel Silikon-Aufsätze mit. Dabei handelt es sich wie gewohnt um die Größen: S; M und L, von denen die Mittleren bereits vormontiert wurden. Mit diesen kann man die Ohrhörer wie gewohnt weitestgehend dem eigenen Ohrkanal anpassen und dafür sorgen, dass man den perfekten Kompromiss zwischen sicherem Halt und bestem Klang erreicht.

Durch die ohrfüllende Form und die richtige Wahl an EarGels-Aufsätzen decken die Jabra Elite Active 85t sehr gut den Ohrkanal ab, was dazu führt, dass wie bereits erwähnt auch ohne die aktivierte ANC-Funktion eine sehr gute Umgebungsreduzierung erreicht wird. Mit ANC wird das ganze natürlich nochmals deutlich besser, mehr dazu verrate ich jedoch im weiteren Verlauf des Testberichts.

(Tragekomfort: 4,5 von 5 Punkten)

Bedienung

Beide Multifunktionstasten an den Jabra Elite 85t besitzen einen sehr angenehmen Druckpunkt. Über diese Tasten lassen sich an beiden Seiten unterschiedliche Befehle ausführen, je nachdem wie lange bzw. häufig man die jeweilige Taste betätigt. Sollte man vielleicht mal gerade nicht wissen, welche Taste hier wann und wie genau welchen Befehl ausführt, wird einem dies auch wunderbar in der App erklärt, auf die ich im weiteren Verlauf des Testberichtes noch genauer eingehen werde. Praktisch und für mich persönlich sehr wichtig ist es, dass man alle Befehle direkt über die In-Ears steuern kann, sodass man definitiv das Smartphone in der Hosentasche lassen kann, was leider bei vielen In-Ears immer noch nicht der Fall ist.

Zum Ein- und Ausschalten genügt es wie bei eigentlich allen True Wireless In-Ears, die Ohrhörer einfach aus dem Ladecase zu entnehmen und am Ende wieder genau darin einzusetzen. Das ist definitiv die einfachere Methode und wird in den meisten Fällen gemacht, denn anschließend sind die In-Ears direkt sicher aufbewahrt und werden zudem automatisch wieder voll aufgeladen. Alternativ kann man zum Ausschalten auch an beiden Ohrhörern die Multifunktionstaste kurz gedrückt halten. Zum Einschalten wiederum dann beide Tasten (Rechts und Links zugleich) für ca. 1 Sekunde betätigen.

Kommen wir nun zur restlichen Bedienung der Jabra Elite 85t, die von Werk aus wie folgt eingestellt wurde, jedoch in der kostenlosen Jabra „Sound+“ App über MyControls auch komplett neu zugewiesen werden kann. Drückt man die Taste am rechten In-Ear kurz, dann wird die Musik direkt gestartet bzw. bei Bedarf ebenso auch wieder pausiert. Hält man dieselbe Taste wiederum länger gedrückt, dann erhöht man die Lautstärke solange, wie man diese betätigt. Beim doppelten Tippen hintereinander kann man wiederum, während man nicht telefoniert, denn Sprachassistenten aktiveren (Siri, Google Assistant usw.)

Über die Taste am linken In-Ear, kann man anders als beim rechten In-Ear durchs Betätigen und gedrückt Halten die Lautstärke so lange reduzieren, bis einem diese in der jeweiligen Situation passt. Außerdem steuert man darüber die Titel-Auswahl, sodass man beim zweimaligen Drücken um einen Musiktitel vorspringt und beim dreimaligen Antippen den eben abgespielten Titel erneut wiedergibt bzw. beim erneuten dreifachen Drücken einen Titel davor abspielt. Zu guter Letzt kann man beim einmaligen Betätigen der linken Taste zwischen HearThrough, ANC und ANC off wählen. 

Neben der Steuerung der Musik und des ANC usw. kann man direkt über die Jabra Elite 85t auch Anrufe durchführen, was hier ebenfalls hervorragend funktioniert. Dabei ist es bis auf die Regulierung der Lautstärke absolut egal, ob ihr die folgenden Befehle am rechten oder linken In-Ear ausführt. Die Lautstärke des Telefonats wird wiederum wie bei der Musiklautstärke am rechten In-Ear erhöht und links reduziert. Drückt man bei einem eingehenden Anruf eine der beiden Tasten einmal kurz, dann wird der Anruf angenommen, beim zweimaligen Bestätigen beendet man diesen oder nimmt den eingehenden Anruf nicht an. Nachdem man angerufen hat oder wurde, kann man das Mikrofon Stumm-/Lautschalten, wenn man eine der Tasten einmal kurz drückt.

Die Bedienung ist soweit sehr durchdacht aufgebaut und nach kurzer Zeit sollte man sich hier an die Bedienung gewöhnen bzw. kann dieses auf Wunsch, wie bereits angedeutet in der App anders belegen. Natürlich haben physischen Tasten ein typisches Problem, und zwar, dass man sich durchs Betätigen von diesen sich die Ohrhörer leicht ins Ohr hinein drückt, was durchaus unangenehm sein kann. Doch da kommt man als Hersteller nicht anders drumherum, als wenn man dann lieber auf eine Touch-Steuerung zurückgreift, jedoch hat auch diese ihre Nachteile, denn damit kommt es sehr häufig zu Fehleingaben usw.

(Bedienung: 4 von 5 Punkten)

Klang

Klanglich bieten auch die neuen Jabra Elite 85t  eine sehr gute Punktladung ab, denn durch die kostenfrei zur Verfügung gestellte App „Sound+“ kann man das Klangbild den eigenen Vorlieben anpassen, indem man entweder aus mehreren voreingestellten Soundprofilen seinen Favoriten auswählt oder das Klangbild selbst via 5-Band-Equalizer in der App anpasst, bis die In-Ears genau so klingen, wie man es möchte. Hier bietet Jabra viel Möglichkeiten, sodass man damit klanglich definitiv keinen Kompromiss eingehen muss.  

Bei der Klangbeschreibung konzentriere ich mich jedoch trotz den umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten wie gewohnt auf das Klangbild, wie dies der Hersteller von Werk aus abgestimmt hat. Schließlich bevorzugt hier meiner Erfahrung nach jeder einen etwas anderen Klang und daher ist es hier mehr oder weniger sinnlos, den Klang nach meinen Einstellungen zu beschreiben.

Kommen wir jedoch, bevor ich den Klang beschreibe noch kurz zu den technischen Daten, denn hier hat sich einiges getan. In jedem der In-Ears steckt nämlich unter anderem ein doppelt so großer dynamischer Treiber, also wurden diese gegenüber dem Vorgänger von 6 mm auf 12 mm vergrößert. Den Frequenzbereich, den diese wiederum abdecken, bleibt weiterhin unverändert bei 20 Hz – 20 kHz. Bei den hochwertigen Audio-Codecs haben alle Apple-User ein Vorteil, denn die Jabra Elite 85t unterstützen wie bereits deren Vorgänger den AAC-Audio-Codec (Advance Audio Coding). Somit haben diese den verlustfreieren und besseren Klang, ganz anders als die Android-User, denn deren aptX-Codec wird hier leider nicht unterstützt, was jedoch nicht heißt, dass hier die Musik schlecht klingt.

Das Klangbild der Jabra Elite 85t gefällt mir direkt nach dem ersten Probehören soweit sehr gut. Es gibt zwar hier und da ein paar kleine Schwächen, diese lassen sich jedoch schnell und einfach über den EQ fast komplett neutralisieren. Der Bass bietet einen sehr voluminösen Tiefgang, der druckvoll und knackig wiedergegeben wird. Dieser ist aber auch zugleich keineswegs aufdringlich oder zu sehr im Vordergrund. Die Mitten sind ebenfalls gut abgestimmt und punkten mit eindringlichen und raumfüllenden Tönen. Lediglich die Höhen schwächen bei der Abstimmung von Werk etwas, denn diese wirken leicht vernebelt, über den besagten Equalizer kann man diese jedoch etwas anheben, sodass dies weitestgehend gut abgestimmt klingt. Die räumliche Wiedergabe ist absolut gegeben und punktet wie bei den Vorgängern mit einer guten Tiefen- und Breitenstaffelung. Außerdem bieten die In-Ears weiterhin einen ordentlichen maximalen Output, sodass hier genug Reserven verfügbar sein sollten.

Erneut zeigt Jabra, dass man nicht nur gut Kopfhörer bauen kann, sondern vor allem auch für die guten Headsets mit Mikrofonen bekannt ist. Somit sorgen in den Jabra Elite 85t je In-Ear gleich drei Mikrofone für ein störungsfreies und verständliches telefonieren. Dabei filtern die Mikros die aus den Umgebungsgeräuschen anfallende Störgeräusche wie Auto- und LKW-Motoren heraus und lassen zugleich die eigene Stimme durch, sodass hierbei eine wunderbares Telefonat geboten wird, was man leider von wenigen In-Ears geboten bekommt. Außerdem gefällt mir auch hier wieder die bereits von den Jabra Elite Active 75t bekannte „Sidestone-Funktion“ sehr, denn diese sorgt dafür, dass ich während Telefonaten meine eigene Stimme im Ohr hören kann. Somit passiert es hier nicht, dass ich versehentlich zu laut in der Stadtbahn rede und es wird somit insgesamt für ein natürlicheres Telefonieren gesorgt. 

Dank dem neusten Bluetooth 5.1 bieten die Jabra Elite 85t eine absolut geringe Latenz beim ansehen von Videos mit Ton, also damit meine ich die Verzögerung zwischen Ton und Bild beim Ansehen von YouTube Videos usw. Die Verzögerung ist absolut nicht feststellbar, sodass sich die Ohrhörer perfekt dazu eigenen, darüber Filme und Videos anzusehen.

(Klang: 4,5 von 5 Punkten)

App

Jabra bietet für sämtliche Kopfhörer egal ob In-Ear oder Over-Ear Modelle, eine App Namens „Jabra Sound+“ kostenlos zum Download an. Prinzipiell könnte man sämtliche Kopfhörer auch unabhängig von dieser verwenden, doch mit der App wird vieles deutlich besser, da man zahlreiche Einstellungsmerkmale zur Verfügung gestellt bekommt. Egal ob es um das ändern der Tastenbelegung geht, darum das ANC zu regulieren oder die individuelle Klanganpassungen vorzunehmen, das alles und noch viel mehr wird einem hier umfangreich angeboten. Außerdem könnt ihr nur so die neusten Firmwareupdates installieren und werdet über die neusten Funktionen informiert. 

Unbekannte App
Preis: Kostenlos
Jabra Sound+
Preis: Kostenlos

Zum Einrichten wählt man aus einer Auswahl an kompatiblen Produkten das aus der Liste aus, welches man verbinden möchte, in meinem Fall sind es die Jabra Elite 85t. Anschließen wird einem sehr verständlich und Schritt-für-Schritt eine Anleitung gezeigt, die einem dabei hilft, die Ohrhörer in den Pairing-Modus versetzt und daraufhin einzurichten. Ist dies soweit getan und die In-Ears sind erfolgreich eingerichtet, landet man beim Starten der App immer auf der Startseite mit dem Namen „Headset“.

In diesem Menü kann man direkt ganz oben nicht nur die beiden In-Ears sehen, sondern zudem auch den Akkustand der beiden In-Ears und den des Ladecase in einzelnen Prozent-Schritten einsehen. Das bedeutet, dass euch hier der Akkustand der In-Ears zwar zusammen angezeigt wird, jedoch nicht wie häufig angewendet in 10 % Schritten, sondern in genaueren 1 % Schritten. Unmittelbar darunter kann man die Einstellungen „Mein Moment, Pendeln oder Fokus auswählen. Dabei sind diese vom Werk aus alle identisch, doch der Clou dabei ist, dass man damit drei Profile erstellen kann, kurz gesagt, man kann z. B. je nach Situation den EQ so einstellen, wie er einem dabei gefällt und dann direkt über die Schaltfläche „Speichern“ auf das jeweils zuvor gewählte Profil absichern. Direkt dazwischen befindet sich der Schieberegler, um den ANC- und HearThrough-Modus zu aktiveren und anschließend auch in der Intensität in je fünf Stufen zu regeln. Also man kann dann bestimmen, wie sehr die Umgebungsgeräusche durchgelassen werden sollen oder eben nicht. 

Direkt darunter wiederum folgt der 5-Band Equalizer, bei dem man wahlweise auch aus fertigen Musik-Voreinstellungen wählen kann. Daher einfach einmal alles durchprobieren oder wenn nichts dabei sein sollte, einfach selbst sein Profil erstellen. Zu guter Letzt findet man ganz unten noch die bereits bekannte Soundscape-Funktion, mit der man sich verschiedene Klänge wie. Z. B. Regen, Wasserfall usw. in die Kopfhörer übertragen und dabei eventuell entspannen kann. Ob man dies braucht, ist jedoch jedem selbst überlassen. 

Sofern man auf der „Headset-Seite“ ganz oben ist, sieht man rechts ein Zahnrad-Symbol, über welches man ins Einstellungsmenü gelangt. Hier kann man z. B. prüfen, ob es eine neue Firmware für die In-Ears gibt oder Klangerlebnis-, Anruferlebnis- oder Headset-Unterstützungs-Einstellungen vornehmen.

Beim zweiten Untermenü mit der Bezeichnung „Entdecken“ werden einem ein paar Infos angezeigt z. B. ob es aktuell ein Firmwareupdate für die Kopfhörer gibt, oder man kann die Kopfhörer nach einer Registrierung hier jederzeit orten usw. Unter dem Punkt „Über“ kann man wiederum das Benutzerhandbuch oder die Kurzanleitung einsehen sowie auf technische Informationen zugreifen usw.

(App: 4,5 von 5 Punkten)

Ausstattung

ANC / HearThrough

Jabra hat bei den Elite 85t ein Advance ANC integriert, welches eine Fünf Stufen Regulierung zulässt, die jedoch bei maximaler Stufe nicht komplett alles herausfiltert, wie es z. B. bei dem Testvideo von Jabra demonstriert wird. Das neutralisieren von tiefen Frequenzen funktioniert hierbei jedoch sehr gut, sodass die tiefen Motorengeräusche, welche man beim Laufen, am Straßenrand täglich hört, nahezu komplett verschwinden. Bei Geräuschen, die im mittleren oder hohen Frequenzgang liegen, haben die In-Ears jedoch teils Probleme, denn diese gelangen ein wenig ins Gehör hinein. Dennoch wird hier ein gutes und solides Advance ANC geboten, welches jedoch eben „nur gut und solide“ und nicht als perfekt oder exzellent bezeichnet werden kann. Beim verwendeten ANC gefällt mir jedoch sehr gut, dass hierbei ein sehr geringes Grundrauschen herrscht. Hier hatte ich schon viele andere ANC Kopfhörer im Test, die ein deutlich lauteres Grundrauschen geboten hatte, daher hat Jabra hier gute Arbeit geleistet. 

Anders als Advance ANC arbeitet wiederum das HearThrough umgekehrt. Dabei handelt es sich um einen sogenannten Transparenzmodus, bei dem über die an der Außenseite angebrachten Mikrofone an den beiden In-Ears in fünf Stufen reguliert werden kann, wie sehr die Umgebungsgeräusche zu euren Ohren durchgelassen werden. Dabei werden diese umso stärker durchgelassen, je höher ihr die Stufe in der Sound+ App eingestellt habt. Hierbei wird jedoch umso höher wie ihr die Stufe wählt, auch zugleich das Rauschen erhöht, was bei dieser Technologie jedoch bei allen In-Ears vorkommt, egal von welche Hersteller diese sind.

Akkulaufzeit

Das Lade-Case der Jabra Elite 85t fällt etwas größer aus als das beim Vorgängermodell, den Jabra Elite 75t. Dies war hier auch erforderlich, schließlich erfordert das Advance ANC mit mehr Mikros auch zugleich mehr Stromreserven. Das Ladecase passt jedoch weiterhin problemlos in jede Hosentasche, egal ob Jeans oder Jogginghose. Beim Öffnen des Ladecase wird einem durch die einzelne LED an der Vorderseite direkt der Akku des Ladecase angezeigt, der Status bzw. Akkustand der In-Ears wird ebenfalls durch die jeweilige LED an den beiden In-Ears angezeigt. Dabei steht eine grüne LED für einen vollen Akku, gelb für halb voll und rot für einen niedrigen Akku, sodass man die In-Ears bzw. das Case bald aufladen sollte.

Die Akkulaufzeit variiert je nachdem ob ANC aktiv oder deaktiviert ist. Hat man ANC an, dann beträgt die Laufzeit bis zu 5,5 Stunden, ohne ANC sind es wiederum gute 7 Stunden. Anschließend kann man die In-Ears bis zu dreimal wieder voll aufladen, sodass man hier beim Verwenden mit ANC auf max. 25 Stunden und ohne ANC auf 31 Stunden kommt. Die von Jabra angegebene Laufzeit konnte ich im Test auch ganz gut erreichen und lag im Schnitt je nachdem, wie man die Kopfhörer bezüglich der Lautstärke usw. nutzt bei einer sehr guten Gesamtakkulaufzeit. 

Das volle Aufladen des Ladecase dauert mit einem 500mAh Netzteil, welches jedoch nicht im Lieferumfang enthalten ist, knapp 3 Stunden. Da Jabra hier jedoch direkt auch eine Wireless-Charging-Technologie integriert hat, kann man das Ladecase auch auf einem entsprechenden Wireless-Charger aufladen, bei dem jedoch eine Ladedauer von 3,5 Stunden notwendig wird. Weiterhin hat Jabra eine Schnellladefunktion integriert, die dafür sorgt, dass die In-Ears im Ladecase bereits nach 15 Minuten Ladezeit für einen Musikhörgenuss von 60 Minuten aufgeladen werden.

Bluetooth & Signalqualität

Jabra setzt bei den Elite 85t auf das neuste Bluetooth 5.1. Dabei wird stets eine problemlose und stabile Verbindung zwischen Zuspielgerät und den In-Ears geboten.

Die Verbindung zwischen Smartphone und In-Ears erfolgt wie bei allen Kopfhörer über die Bluetooth-Einstellungen, doch dass diese in den Einstellungen angezeigt werden, müssen diese erst noch in den Kopplungsmodus versetzt werden. Dabei werden diese eigentlich wie bei sämtlichen True Wireless Kopfhörer automatisch bei der Entnahme aus dem Ladecase in genau diesen Modus versetzt. Hierfür muss man diese dann bei Jabra aus der Verpackung nehmen und ins Case einsetzen und erstmal voll aufladen lassen. Sobald dies geschehen ist, kann man diese direkt entnehmen und in den Bluetooth-Einstellungen auswählen.  

Möchte man die Jabra In-Ears mit einem weiteren Gerät koppeln, ist dies problemlos möglich, hierzu kann sich jedes Jabra-Produkt nämlich weiterhin bis zu 8 verschiedene Geräte merken. Sobald man wiederum ein neuntes Gerät damit koppelt, wird das Gerät gelöscht, welches am wenigsten verwendet wurde. Außerdem können die Jabra Elite 85t eine Multipoint-Verbindung eingehen was bedeutet, dass diese mit zwei Geräten gleichzeitig eine Bluetooth-Verbindung aufbauen können, während wiederum nur ein Gerät zur Musikübertragung genutzt werden kann.

Sofern man ein zusätzliches bluetoothfähiges Gerät mit den Jabra Elite 85t koppeln möchte, muss man diese zuvor in den Pairing-Modus versetzen. Dazu nimmt man ganz einfach beide In-Ears aus dem Lade-Case und betätigt direkt an beiden Ohrhörern die Multifunktionstaste für 3 Sekunden, bis die Status LED blau aufblinkt. Anschließend werden die In-Ears in den Einstellungen angezeigt und können wie gewohnt mit dem jeweiligen Device verbunden werden.

(Ausstattung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Mit den Jabra Elite 85t hat Jabra einen würdigen Nachfolger mit sinnvollen Verbessrungen der bereits sehr guten Jabra Elite 75t vorgestellt. Das Ergebnis sind soweit sehr gut klingenden In-Ear Kopfhörer, die mit einem fortschrittlichen ANC ausgestattet wurden, welches zwar keine perfekte Arbeit leistet, jedoch dennoch im Test gut überzeugen konnte. Die perfekte Ergänzung der In-Ears ist wieder einmal die sehr gute App „Sound+“, denn diese ermöglicht es, den Klang und zahlreiche weitere Dinge individuell anzupassen.

Preis/Leistung

Die UVP der Jabra Elite 85t ist mit 229,99€ festgesetzt. Online sind diese jedoch je nach Farbe aktuell bereits für knapp über 184€ inkl. Versand erhältlich, was zwar ebenfalls nicht wenig Geld ist, doch an In-Ears mit ANC-Funktion kommt man eigentlich kaum günstiger ran, hier liegt man oft bei rund 200€. Für mich liefern die Jabra Elite 85t ein absolut überzeugendes Gesamtpaket ab, welches bis auf das ANC, was im Test nicht ganz so gut war.

Jabra Elite 85t

Zum Angebot bei

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: Jabra.com/de

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