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Schlagwort: Powerstations

Jackery Explorer 300D 

In aller Kürze

Testergebnis

4,3

von 5

Mit dem Jackery Explorer 300D verfolgt der Hersteller ein etwas anderes Konzept als viele klassische Powerstations. Statt auf eine 230-Volt-Steckdose setzt Jackery vollständig auf moderne Gleichstromanschlüsse wie USB-C, USB-A und den 12-Volt-Kfz-Anschluss. Dadurch richtet sich die kompakte Powerstation vor allem an Nutzer, die Smartphones, Tablets, Notebooks, Kameras oder Kühlboxen unterwegs mit Energie versorgen möchten.

Im Praxistest überzeugte der Explorer 300D mit einer hochwertigen Verarbeitung, einem durchdachten Bedienkonzept und einem lautlosen Betrieb, da vollständig auf einen Lüfter verzichtet wird. Praktisch ist zudem das integrierte USB-C-Kabel, das gleichzeitig als Tragegriff dient und so stets griffbereit ist. Auf eine integrierte LED-Leuchte muss ebenfalls nicht verzichtet werden und erhöht den praktischen Nutzen beim Camping oder unterwegs.

Der Verzicht auf eine 230-Volt-Steckdose schränkt den Einsatzbereich zwar bewusst ein, macht die Powerstation dafür aber besonders kompakt und leicht. Ob dieses Konzept im Alltag überzeugt und für wen sich der Explorer 300D eignet, zeigt unser ausführlicher Praxistest.

Das gefällt uns

  • Kompakte und leichte Bauweise
  • Lautloser Betrieb dank lüfterlosem Design
  • Schnelles Laden über USB-C mit bis zu 140 Watt
  • Integriertes USB-C-Kabel dient gleichzeitig als Trageschlaufe
  • Übersichtliches Display mit allen wichtigen Informationen
  • Stabile Stromversorgung im Praxistest
  • Kurze Ladezeit von etwas mehr als zwei Stunden (140 W)
  • Sehr einfache Bedienung ohne App
  • LED-Leuchte
  • DC-Eingang (DC8020-Anschluss)

Das gefällt uns weniger

  • Kein 230-Volt-Ausgang
  • Keine App-Anbindung oder Fernüberwachung

Jackery Explorer 300D

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Bereits die Verpackung des Jackery Explorer 300D hinterlässt einen hochwertigen Eindruck. Der Karton ist rundum bedruckt und informiert bereits vor dem Auspacken über die wichtigsten Funktionen, technischen Daten und Einsatzmöglichkeiten der Powerstation. Gleichzeitig sorgt die stabile Verpackung dafür, dass das Gerät den Transport gut geschützt übersteht.

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Explorer 300D ein USB-C-Ladekabel, dabei handelt es sich um ein USB-C-auf-USB-C-Kabel sowie die notwendigen Unterlagen für die Inbetriebnahme. Damit ist grundsätzlich alles enthalten, um die Powerstation direkt in Betrieb zu nehmen.

Ein separates Netzteil gehört allerdings nicht zum Lieferumfang. Das mag zunächst überraschen, entspricht inzwischen jedoch dem aktuellen Trend bei vielen Smartphones und Tablets. Da der Explorer 300D bequem über ein vorhandenes USB-C-Netzteil geladen werden kann, stellt dies aus unserer Sicht keinen echten Nachteil dar, vorausgesetzt, ein entsprechend leistungsfähiges Netzteil ist bereits vorhanden.

Unterm Strich hinterlässt der Lieferumfang einen durchdachten Eindruck. Jackery liefert alles mit, was für den direkten Einsatz erforderlich ist, ohne unnötiges Zubehör beizulegen.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bereits beim ersten Auspacken wird deutlich, dass Jackery beim Explorer 300D den Fokus auf Mobilität gelegt hat. Statt einer möglichst großen Powerstation mit zahlreichen Anschlüssen steht hier ein kompaktes und leicht transportierbares Gerät im Mittelpunkt. Das zeigt sich nicht nur an der schlichten Gestaltung, sondern vor allem an den Abmessungen und dem gesamten Bedienkonzept.

Mit 230 × 155 × 167 Millimetern und einem Gewicht von rund 3,75 Kilogramm gehört der Explorer 300D zu den handlicheren Powerstations seiner Klasse. Im Praxiseinsatz ließ sich das Gerät problemlos mit einer Hand vom Auto zum Campingplatz oder auf den Schreibtisch tragen. Auch im Kofferraum oder Wohnmobil nimmt die Powerstation nur wenig Platz ein und lässt sich schnell verstauen.

Optisch setzt Jackery auf ein graphitfarbenes Kunststoffgehäuse mit einer matten Oberfläche. Die Farbgebung wirkt modern und zurückhaltend, sodass der Explorer 300D sowohl im Wohnmobil als auch im Homeoffice oder auf dem Schreibtisch eine gute Figur macht. Gleichzeitig ist die Oberfläche vergleichsweise unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und kleinen Gebrauchsspuren, die sich im mobilen Einsatz kaum vermeiden lassen.

Das auffälligste Designelement ist das integrierte USB-C-Kabel. Es verschwindet sauber im Gehäuse und dient gleichzeitig als Tragegriff. Diese Lösung erwies sich im Alltag als überraschend praktisch. Während des gesamten Testzeitraums mussten wir nie nach einem passenden Ladekabel suchen, da es immer direkt an der Powerstation befestigt war. Gleichzeitig liegt das Gerät durch diese Konstruktion sicher in der Hand und lässt sich angenehm transportieren.

Auch die Gestaltung der Vorderseite überzeugt. Das Display ist zentral angeordnet und lässt sich bereits aus etwas Entfernung gut ablesen. Darunter befinden sich sämtliche Anschlüsse übersichtlich gruppiert und eindeutig beschriftet. Bereits nach kurzer Zeit war klar, welcher Anschluss für welches Gerät vorgesehen ist, ein Blick in die Bedienungsanleitung war dafür nicht notwendig.

Unauffällig integriert ist außerdem die LED-Leuchte. Sie fügt sich harmonisch in das Gesamtbild ein und fällt optisch kaum auf. Bei Bedarf steht sie jedoch sofort zur Verfügung und erwies sich beispielsweise beim Einräumen des Autos in der Dämmerung als praktische Ergänzung.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Jackery Explorer 300D macht bereits beim ersten Anfassen einen sorgfältig verarbeiteten Eindruck. Das Gehäuse besteht vollständig aus Kunststoff, die einzelnen Bauteile sind jedoch sauber miteinander verbunden. Gleichmäßige Spaltmaße und sauber ausgeführte Übergänge zeigen, dass Jackery bei der Verarbeitung auf eine präzise Fertigung geachtet hat.

Auch im Praxistest bestätigte sich dieser Eindruck. Selbst bei leichtem Druck auf das Gehäuse waren weder Knarzgeräusche noch ein Nachgeben des Materials festzustellen. Dadurch vermittelt der Explorer 300D das Gefühl, auch häufige Transporte im Auto, Wohnmobil oder beim Camping problemlos zu verkraften.

Die Bedientasten besitzen einen angenehm definierten Druckpunkt und reagierten während des gesamten Testzeitraums zuverlässig. Jeder Tastendruck wird sauber quittiert, wodurch sich die Powerstation intuitiv bedienen lässt.

Ebenfalls positiv fiel die Qualität der Anschlüsse auf. Sämtliche Stecker ließen sich leicht einstecken und rasteten sicher ein. Weder USB-C-, USB-A- noch der 12-Volt-Anschluss wirkten zu locker oder übermäßig stramm. Gerade bei einer mobilen Powerstation, bei der Kabel regelmäßig angeschlossen und wieder entfernt werden, hinterlässt dies einen vertrauenerweckenden Eindruck.

Für einen sicheren Stand sorgen vier gut dimensionierte Gummifüße auf der Unterseite. Selbst auf glatten Oberflächen blieb der Explorer 300D sicher stehen und verrutschte weder beim Anschließen von Kabeln noch während des Betriebs.

Das Display ist mit einer Kunststoffabdeckung versehen. Im Vergleich zu Glas wirkt diese zwar etwas einfacher und dürfte auf Dauer anfälliger für Kratzer sein, im Test erwies sie sich jedoch als vollkommen ausreichend. Alle Informationen waren jederzeit gut ablesbar und auch bei normaler Nutzung hinterließ die Oberfläche einen unauffälligen Eindruck. Da eine Powerstation in erster Linie ein Gebrauchsgegenstand ist und kein Premium-Smartphone, passt diese Entscheidung aus unserer Sicht gut zum Gesamtkonzept.

Während unseres gesamten Testzeitraums konnten wir keine Verarbeitungsmängel feststellen. Weder lockere Bauteile noch unsaubere Übergänge oder andere Qualitätsmängel trübten den insgesamt sehr positiven Eindruck.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Akkukapazität288 Wh
AkkutypLiFePO₄ (Lithium-Eisenphosphat)
Lebensdauerbis zu 4.000 Ladezyklen bis 70 % Restkapazität
Nennleistung300 W
Spitzenleistung600 W
AusgängeUSB-C (PD: bis 140 W (Ein- und Ausgang)
USB-C (PD: bis 140 W (Ausgang)
USB-C (PD: bis 65 W (Ausgang)
1× USB-A (15W)
12-Volt-Ausgang (Kfz-Steckdose)
DC8020-Anschluss (Solarladung)
DisplayLCD
LED-Leuchteja
LüfterNein (passiv gekühlt)
Maße230 × 155 × 167 mm (H x B xT)
Gewicht2,5 kg
Betriebsverwendung TemperaturLadetemperatur = 0 °C bis 45 °C
Entladetemperatur = -15 °C bis 45 °C
LieferumfangJackery Explorer 300D
28cm langes 140 Watt Ladekabel als Trageschlaufe integriert
Anleitung
Technische Daten der Jackery Explorer 300D

Einrichtung & Inbetriebnahme

Die Inbetriebnahme des Jackery Explorer 300D gestaltet sich erfreulich unkompliziert. Nach dem Auspacken ist die Powerstation innerhalb weniger Minuten einsatzbereit. Sämtliche Anschlüsse sind eindeutig beschriftet, sodass sich auch ohne Blick in die Bedienungsanleitung sofort erschließt, welcher Anschluss für welchen Einsatzzweck vorgesehen ist.

Eine App oder eine WLAN- beziehungsweise Bluetooth-Verbindung gibt es beim Explorer 300D nicht. Alle Funktionen werden direkt über die Tasten an der Powerstation gesteuert. Das klingt zunächst ungewohnt, erwies sich im Praxistest jedoch als unkompliziert. Nach einem kurzen Druck auf die jeweilige Einschalttaste stehen die entsprechenden Ausgänge sofort zur Verfügung.

Das Display informiert übersichtlich über den aktuellen Akkustand sowie die Ein- und Ausgangsleistung. Dadurch lassen sich alle wichtigen Informationen direkt am Gerät ablesen, ohne dass dafür ein Smartphone benötigt wird.

Gerade im mobilen Einsatz empfanden wir den Verzicht auf eine App nicht als Nachteil. Es müssen keine Benutzerkonten angelegt, keine Firmware-Updates installiert und keine Berechtigungen vergeben werden. Stattdessen funktioniert der Explorer 300D nach dem klassischen Plug-and-Play-Prinzip: einschalten, Gerät anschließen und nutzen.

Die beiliegende Bedienungsanleitung erklärt die wichtigsten Funktionen verständlich. Aufgrund der einfachen Bedienung mussten wir während des Tests jedoch nur selten darauf zurückgreifen.

(Einrichtung & Inbetriebnahme: 4,5 von 5 Punkten)

Bedienung im Alltag

Im Alltag punktet der Jackery Explorer 300D vor allem mit seiner unkomplizierten Bedienung. Nach kurzer Zeit mussten wir weder in die Bedienungsanleitung schauen noch über die Funktionen nachdenken. Alle wichtigen Bedienelemente befinden sich auf der Vorderseite und sind logisch angeordnet.

Das Display liefert genau die Informationen, die im täglichen Einsatz benötigt werden. Akkustand sowie Ein- und Ausgangsleistung lassen sich jederzeit auf einen Blick ablesen. Die Darstellung ist übersichtlich und auch aus etwas größerer Entfernung noch gut erkennbar. Auf überflüssige Animationen oder verschachtelte Menüs verzichtet Jackery bewusst.

Besonders angenehm fiel auf, dass sich die einzelnen Ausgänge separat aktivieren lassen. Benötigt man beispielsweise nur die USB-C-Anschlüsse, bleiben die übrigen Bereiche deaktiviert. Dadurch behält man jederzeit die Kontrolle über die angeschlossenen Geräte.

Im täglichen Gebrauch überzeugte vor allem der lautlose Betrieb. Da der Explorer 300D vollständig auf einen Lüfter verzichtet, waren während unseres Tests keinerlei Betriebsgeräusche wahrnehmbar. Selbst beim Laden meines MAcBooks oder beim Betrieb einer Kühlbox blieb die Powerstation angenehm leise. Gerade beim Arbeiten am Schreibtisch, im Wohnmobil oder nachts beim Camping ist dies ein echter Vorteil.

Ein weiteres Detail, das uns im Alltag schnell ans Herz gewachsen ist, ist das integrierte USB-C-Kabel. Da es gleichzeitig als Tragegriff dient, war das passende Ladekabel jederzeit griffbereit. Gerade wenn die Powerstation häufiger den Einsatzort wechselt, spart diese Lösung Zeit und verhindert, dass das wichtigste Kabel versehentlich vergessen wird.

Die integrierte LED-Leuchte erwies sich ebenfalls als praktische Ergänzung. Sie ersetzt zwar keine leistungsstarke Taschenlampe, reicht jedoch vollkommen aus, um beispielsweise den Innenraum eines Autos auszuleuchten oder im Dunkeln angeschlossene Kabel problemlos zu finden.

(Bedienung im Alltag: 4,5 von 5 Punkten)

Leistung im Alltag

Smartphones, Tablet und Notebook laden

Im Alltag musste sich der Jackery Explorer 300D mit den Geräten beweisen, die bei uns regelmäßig im Einsatz sind. Zum Test gehörten ein Apple iPhone 15 Pro Max, ein iPad Pro (2020) sowie ein MacBook Pro 14 (2024). Alle Geräte wurden zuverlässig erkannt und während des gesamten Testzeitraums ohne Unterbrechungen geladen.

Wie schnell ein Gerät tatsächlich lädt, hängt allerdings von mehreren Faktoren ab. Neben dem gewählten USB-C-Anschluss mit bis zu 65 Watt beziehungsweise 140 Watt spielen auch das angeschlossene Endgerät und das verwendete USB-C-Kabel eine entscheidende Rolle. Unterstützt eines der beiden die maximale Ladeleistung nicht, reduziert sich die Ladegeschwindigkeit entsprechend. Im Test kamen überwiegend das integrierte USB-C-Kabel des Explorer 300D sowie die Originalkabel der Apple-Geräte zum Einsatz. Beide funktionierten zuverlässig und ohne Auffälligkeiten.

Besonders positiv fiel auf, dass sich auch mehrere Geräte nacheinander oder parallel problemlos laden ließen. Die Stromversorgung blieb jederzeit stabil, Leistungseinbrüche oder Verbindungsabbrüche konnten wir während des gesamten Tests nicht feststellen.

Kühlbox im Dauerbetrieb

Neben Smartphones, Tablets und Notebooks musste der Explorer 300D auch eine Kühlbox über den 12-Volt-Anschluss mit Energie versorgen. Direkt nach dem Einschalten war die Leistungsaufnahme erwartungsgemäß höher, da zunächst die voreingestellte Temperatur erreicht werden musste. Sobald diese erreicht war, schaltete sich der Kompressor nur noch bei Bedarf ein, wodurch die Leistungsaufnahme deutlich sank.

Dieses Verhalten spiegelte sich auch auf dem Display der Powerstation wider. Die angezeigte Ausgangsleistung schwankte entsprechend leicht, bewegte sich jedoch jederzeit im erwartbaren Bereich. Während des gesamten Tests versorgte der Explorer 300D die Kühlbox zuverlässig und ohne Auffälligkeiten mit Energie.

Bei einer vernünftigen Kompressor-Kühlbox läuft der Kompressor nicht dauerhaft, sondern schaltet sich nur ein, wenn die eingestellte Temperatur nachgeregelt werden muss. Dadurch liegt die durchschnittliche Leistungsaufnahme im Alltag häufig deutlich unter der maximalen Leistungsaufnahme. Wie lange eine Kühlbox letztendlich mit einer Akkuladung betrieben werden kann, hängt daher von verschiedenen Faktoren wie der Außentemperatur, der eingestellten Kühltemperatur, dem Füllstand der Kühlbox und der Häufigkeit des Öffnens ab. Eine pauschale Laufzeit lässt sich deshalb seriös nicht angeben.

Akkukapazität im Alltag

Ein praxisnaher Eindruck der verfügbaren Energiereserven ergab sich beim Laden eines vollständig entladenen iPhone 15 Pro Max sowie einer ebenfalls leeren Apple Watch. Zusammen verbrauchten beide Geräte lediglich rund 8 % der Akkukapazität des Explorer 300D.

Dieser Wert zeigt eindrucksvoll, dass die Powerstation für den Alltag reichlich Reserven bietet. Smartphones, Smartwatches, Tablets oder Notebooks lassen sich mehrfach laden, bevor der Akku der Powerstation selbst wieder aufgeladen werden muss.

Aufladen der Powerstation

Auch das Aufladen des Explorer 300D hinterließ einen positiven Eindruck. Über den 140-Watt-USB-C-Eingang war die Powerstation in unserem Test nach etwas mehr als zwei Stunden wieder vollständig einsatzbereit.

Wie bereits beim Laden externer Geräte gilt auch hier. Die tatsächlich erreichbare Ladegeschwindigkeit hängt vom verwendeten Netzteil sowie vom USB-C-Kabel ab. Nur wenn beide die entsprechende Leistung unterstützen, kann die Powerstation ihr volles Potenzial ausschöpfen.

Während des gesamten Tests arbeitete der Explorer 300D angenehm unauffällig. Das Gehäuse erwärmte sich nur leicht, die Stromversorgung blieb jederzeit stabil und dank des lüfterlosen Designs entstanden keinerlei Betriebsgeräusche. Gerade beim Arbeiten am Schreibtisch, im Wohnmobil oder nachts auf dem Campingplatz ist dieser lautlose Betrieb ein echter Pluspunkt.

(Leistung im Alltag: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Mit dem Explorer 300D verspricht Jackery eine kompakte und einfach zu bedienende Powerstation für den mobilen Alltag. Nach unserem Praxistest können wir dieses Versprechen größtenteils bestätigen.

Im täglichen Einsatz überzeugte der Explorer 300D vor allem durch seine unkomplizierte Handhabung, den lautlosen Betrieb und die zuverlässige Stromversorgung unserer Testgeräte. Sowohl Smartphones, Tablet, Notebook als auch die Kühlbox wurden problemlos mit Energie versorgt. Positiv fiel zudem die kurze Ladezeit der Powerstation auf, die über den 140-Watt-USB-C-Eingang in etwas mehr als zwei Stunden wieder vollständig einsatzbereit war.

Wer hingegen umfangreiche App-Funktionen oder eine Fernüberwachung erwartet, wird hier nicht fündig. Jackery setzt bewusst auf eine klassische Bedienung direkt am Gerät. Das macht den Explorer 300D besonders einfach in der Handhabung, schränkt den Funktionsumfang gegenüber einigen Mitbewerbern aber etwas ein.

Insgesamt konzentriert sich der Explorer 300D auf das Wesentliche und erfüllt die Erwartungen an eine kompakte Powerstation für mobile Geräte und kleinere Verbraucher. Wer genau dieses Einsatzgebiet sucht, erhält ein zuverlässiges und alltagstaugliches Gesamtpaket.

Preis/Leistung

Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 239 Euro positioniert Jackery den Explorer 300D im oberen Bereich kompakter DC-Powerstations. Mittlerweile ist das Modell jedoch bereits für rund 168 Euro erhältlich. In dieser Preisklasse hinterlässt die Powerstation einen ausgesprochen guten Eindruck.

Besonders überzeugen konnten im Test die kompakte Bauweise, das geringe Gewicht und die einfache Bedienung. Trotz ihrer handlichen Abmessungen bietet der Explorer 300D genügend Kapazität, um Smartphones, Tablets, Notebooks oder eine Kühlbox zuverlässig mit Energie zu versorgen. Der lautlose Betrieb und das integrierte USB-C-Kabel als Trageschlaufe sorgen zusätzlich für einen hohen Alltagsnutzen.

Wer hingegen klassische 230-Volt-Steckdosen oder umfangreiche App-Funktionen benötigt, sollte zu einer größeren Powerstation greifen. Für alle, die überwiegend moderne USB-C-Geräte laden und möglichst wenig Platz im Rucksack, Auto oder Wohnmobil zur Verfügung haben, bietet der Explorer 300D jedoch ein stimmiges Gesamtpaket.

Zum aktuellen Straßenpreis von rund 168 Euro halten wir das Preis-Leistungs-Verhältnis für ausgezeichnet.

Jackery Explorer 300D

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: jackery.com/de

Jackery Explorer 240 v2

In aller Kürze

Jackery hat die Jackery Explorer 240 v2 vorgestellt, eine neue Powerstation der zweiten Generation mit LiFePO4-Akku. Sie bietet im Vergleich zum Vorgänger ein verbessertes Design und neue Funktionen wie Schnellladen und App-Steuerung. Die Charge Schild 2.0 Technologie sorgt mit 62 Schutzmechanismen, 12 BMS-Schutzformen und vier physischen Schutzformen für hohe Sicherheit. Dank des LFP-Akkus sind bis zu 3.000 Ladezyklen möglich. Der Transportgriff ist jetzt klappbar und das Gerät entspricht den IEC-Standards für Stoßfestigkeit und EMV-Konformität (keine unzulässigen elektromagnetischen Störungen). Jackery bietet all diese Funktionen für eine UVP von 249€ an, die aktuell auf 199€ reduziert ist. 

Gefällt uns

  • LiFePO4-Akku mit 256Wh
  • Vielseitige Anschlussmöglichkeiten
  • Schnellladefunktion in 1 Std. voll
  • Bluetooth & WiFi zur Steuerung über die App
  • tolle Software
  • gute Lüftersteuerung
  • IEC-zertifizierte Sicherheit
  • klappbarer Transportgriff
  • LED-Leuchte

Gefällt uns weniger

  • keine DC-Schnittstelle
  • kein Schutz bei Stürzen

Jackery Explorer 240 v2

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Jackery Explorer 240 v2 wird in einer passenden Verpackung geliefert, die dem Produkt entspricht. Die Verpackung ist knallig orange, passend zum orangenen Herstellerlogo. Die weiße Schrift auf dem Orange ist gut lesbar.

Auf der Vorderseite präsentiert Jackery neben dem Herstellernamen den Bereich Solar Generatoren, auf den man sich spezialisiert hat. Das Unternehmen verfügt über 11 Jahre Erfahrung und ist mit 3 Millionen verkauften Einheiten (Januar 2018 bis Dezember 2022) der führende Hersteller in diesem Bereich.  Auf der Vorderseite ist außerdem der Jackery Explorer 240 v2 abgebildet.

Auf der linken Seite der Verpackung präsentiert Jackery zwei Bilder, die die Vielseitigkeit des Produkts veranschaulichen. Das erste Bild zeigt einen jungen Mann mit Rucksack, der die Powerstation in der Hand hält. Der Rucksack ist mit dem Jackery SolarSaga 40 Mini ausgestattet, welche die Powerbank durch die Sonneneinstrahlung auflädt. Das zweite Bild zeigt, wie der Mann die aufgeladene Powerbank nutzt, um seine Geräte in der Nacht mit Strom zu versorgen. 

Auf der Rückseite des Jackery Explorer 240 v2 finden Sie technische Details wie Gewicht, Maße und maximale Eingangs- und Ausgangswerte der Anschlüsse. Nachdem man das Klebesiegel an der Oberseite durchtrennt hat, kann man den Karton öffnen. Zunächst sieht man das Netzteil zum Aufladen an einer normalen EU-Steckdose und die Bedienungsanleitung. Nach dem Entfernen eines Zwischenbodens kommt der Jackery Explorer 240 v2 zum Vorschein. Durch einfaches Hochklappen des integrierten Transportgriffs lässt er sich bequem aus der Verpackung ziehen. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Powerstation mit den Maßen 17 x 15 x 23 cm und einem Gewicht von 3,6 Kilogramm ist zwar nicht gerade leicht, bietet aber eine ordentliche Kapazität von 256Wh. Für den einfachen Transport verfügt sie über einen Tragegriff auf der Oberseite. Dieser ist nun nicht mehr starr, sondern kann bei Bedarf hochgeklappt und anschließend wieder bündig umgeklappt werden. 

Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff und ist teilweise grau und orange gefärbt. Die matte Ausführung finde ich gut, denn Fingerabdrücke sind darauf nicht sichtbar. Vier Gummifüße am Boden sorgen für sicheren Stand, ohne Kratzer zu hinterlassen. Die Ecken sind jedoch nicht gepolstert, sodass bei einem Sturz aus geringer Höhe bereits Schäden am Gehäuse entstehen können. 

Das kleine Display an der Front ist übersichtlich gestaltet und zeigt alle wichtigen Informationen an, darunter den aktuellen Ladezustand, die Ausgangs- bzw. Eingangsleistung sowie den Status von Bluetooth und WLAN. Die Bedienung ist innovativ und selbsterklärend, da alle Anschlüsse beschriftet und leicht zugänglich sind.  

Die Anschlüsse wurden im Vergleich zur Vorgängergeneration verbessert. Die Anordnung ist nun übersichtlicher und es gibt einige neue Anschlüsse.  Eine 230-Volt-Steckdose ist weiterhin vorhanden und wird durch eine gummierte Klappe vor Spritzwasser und Staub geschützt. An der Front befinden sich außerdem eine USB-A-Buchse und zwei moderne USB-C-Buchsen.  Wie bereits bei der ersten Generation gibt es auch eine 12-Volt-KFZ-Buchse, allerdings dieses Mal ohne gummierte Klappe, was ich etwas schade finde. Schließlich befindet sich im rechten oberen Bereich eine LED-Leuchte, die per Knopfdruck dauerhaft eingeschaltet oder in einen SOS-Lichtmodus umgeschaltet werden kann. 

Einen direkten DC8020 Anschluss, über den während des Vorgangs noch ein externes Solarmodul angeschlossen werden konnte, gibt es nicht mehr. Dafür ist mir nun nur noch ein USB-C-Anschluss vorgesehen. Falls das Gerät keinen USB-C-Anschluss hat, sondern einen DC8020-Anschluss, benötigt ihr noch einen separaten DC8020-zu-USB-C-Adapter. Die Powerbank lässt sich natürlich auch bequem mit dem mitgelieferten Netzteil über die Steckdose zu Hause aufladen. Das nutze ich beispielsweise tagsüber, da ich dann den Strom meiner PV-Anlage dafür verwende. Dieses Kabel ist deutlich handlicher als das mit dem klobigen Netzteil des Vorgängermodells, eine wirklich sehr wichtige Verbesserung, die ich sehr schätze. 

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Jackery Explorer 240 v2 ist solide.  Obwohl die Powerstation aus Kunststoff besteht, wie es bei den meisten anderen Herstellern und Modellen üblich ist, trägt dies zu ihrem geringen Gewicht bei. Der Kunststoff wirkt hochwertig und alles ist fest verbaut, ohne dass es knarrt oder wackelt. Jackery hat zwar, wie bei allen eigenen neuen Powerstations, auf die gummierte Abdeckung der 12-Volt-KFZ-Buchse verzichtet, aber Staub dringt in der Regel nicht ins Innere der Station ein. 

Die Tasten sind gut zugänglich und bieten einen angenehmen Druckpunkt. Alle Anschlüsse sind übersichtlich an der Front angeordnet. Gummierte Füße sorgen für sicheren Stand und der klappbare Transportgriff ermöglicht ein bequemes Tragen der 3,6 Kilogramm schweren Powerstation.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Kapazität256 Wh
ZellchemieLiFePO4
AusgangsportsAC-Ausgang: 1 Anschluss, 230V~ 50Hz, 1,31 A, gesamt 300 W Max., 600 W Spitzenleistung

USB-A-Ausgang: 1 Anschluss, 15 W Max., 5 V⎓3 A

USB-C-Ausgang: 2 Anschlüsse, 15 W Max., 5 V⎓3 A; 100 W Max., 5 V⎓3 A, 9 V⎓3 A, 12 V⎓3 A, 15 V⎓3 A, 20 V⎓5 A

Auto-Anschluss:12 V⎓10 A
EingangsanschlüsseAC-Eingang:220 V-240 V~ 50 Hz, 10 A Max.

USB-C-Eingang:100 W Max., 9 V⎓3 A, 12 V⎓3 A, 15 V⎓3 A, 20 V⎓5 A
AufladezeitAC-Adapter: ca. 2 Stunden (Schnellladefunktion ca. 1 Stunde)

Auto-Adapter: ca. 5 Stunden

USB-C PD: ca. 3,3 Stunden
Maße23,1 x 15,3 x 16,8 cm
Gewicht3,6 kg
Betriebsverwendung TemperaturLadetemperatur: -10-45°C
Entladetemperatur: 0-45°C
Zyklus Lebensdauer3.000 Zyklen bis 80 %+ Kapazität
LieferumfangJackery Explorer 240 v2
AC-Ladekabel
Anleitung
Technische Daten der Jackery Explorer 240 v2

Kapazität/ Ausgänge

Die Jackery Explorer 240 v2 bietet eine Kapazität von 256 Wh, ein guter Wert der angesichts der Gewichts in Ordnung ist. Insgesamt stehen fünf unterschiedliche Ausgänge zur Verfügung. 

Die AC-Steckdose (230V) unterstützt eine Dauerleistung von 300 Watt und eine Spitzenleistung von 600 Watt. Bei Überlastung schaltet sie sich automatisch ab. Jackery gibt an, dass reine Sinuswellen ausgegeben werden, was besonders wichtig für empfindliche elektronische Geräte wie Laptops ist. Reine Sinuswellen sorgen für eine stabile und glatte Wechselstromspannung, eine effiziente Energieausnutzung und tragen zu einer längeren Lebensdauer der Geräte bei. 

Der DC-Ausgang, die 12V KFZ-Buchse liefert max. 10A, diese sorgt für eine stabile und gut geregelte Spannungsausgabe.

Die Powerstation verfügt über einen USB-A Anschluss mit 18 Watt und zwei USB-C Anschlüsse mit 100 Watt PD. Diese USB-C Anschlüsse sind bidirektional, d.h. sie können sowohl zum Aufladen der Powerstation als auch zum Entnehmen von Strom zum Aufladen von Geräten verwendet werden.  Man kann also das mitgelieferte Netzteil und USB-C Kabel zum Aufladen der Powerstation nutzen und gleichzeitig über denselben Port Strom für andere Geräte entnehmen. Das bedeutet, dass man nicht unbedingt das mitgelieferte Netzkabel mitnehmen muss, ein Laptop-Netzteil mit USB-C Kabel funktioniert ebenfalls.

(Kapazität/Ausgänge: 4,5 von 5 Punkten)

Wiederaufladen

Die Jackery Explorer 240 v2 Powerstation kann über mehrere Quellen geladen werden. Zum einen über eine 230Volt Steckdose zuhause, indem man das mitgelieferte Kabel nutzt. Eine weitere Möglichkeit ist über den 12Volt KFZ-Stecker, oder über ein Solarpanel mit USB-C Anschluss oder einem entsprechenden Adapter. Zudem ist nun dank der USB-C Buchse mit der Bezeichnung „IN/Out 100W MAX“ auch das aufladen direkt über ein Netzteil mit einem USB-C Kabel das schnelle aufladen möglich. 

Mit einem 80-Watt-Solarmodul dauert das vollständige Aufladen der Powerstation etwa 5 Stunden, genauso lange wie über eine KFZ-Buchse im Auto. Deutlich schneller geht es mit einer 230-Volt-Steckdose zu Hause, hier dauert es nur 2 Stunden. Bei akuter Not können Sie in der App die „Notladung“ aktivieren, sodass die Powerstation innerhalb von nur 1 Stunde vollständig aufgeladen ist.  Der USB-C PD-Anschluss lädt die Powerstation in etwa 3,3 Stunden auf.

(Wiederaufladen: 4 von 5 Punkten)

Lautstärke

Die Jackery Explorer 240 v2 ist während des Ladevorgangs angenehm leise und nahezu geräuschlos. Beim Stromausgang, wie z. B. beim Testen mit meinem MacBook über das Netzteil, ist ein leichtes Surren zu hören, das in leiser Umgebung störend sein kann. Im Freien hingegen, abhängig von der Entfernung zur Powerstation, ist das Geräusch weniger oder gar nicht mehr wahrnehmbar. Selbst beim Fernsehabend am Abend ist das Summen zwar hörbar, aber meiner Meinung nach akzeptabel. 

(Lautstärke: 4,5 von 5 Punkten)

Software

Die von Jackery kostenlos zur Verfügung gestellte App ist sowohl für iOS als auch für Android im jeweiligen Appstore erhältlich. 

Mit der App habt ihr Zugriff auf wichtige Funktionen, wie z. B. die Echtzeitüberwachung der Ladezustände, die Steuerung der einzelnen Ausgänge, die Einsicht in die Energieverbrauchbilanz und die Installation eventuell verfügbarer System-Updates. 

Auf der Seite der Powerstation wird oben die verbleibende Akkukapazität angezeigt. Darunter folgt der Stromeingang, der nur während des Ladevorgangs sichtbar ist. Der Ausgangswert, also die aktuell über die Anschlüsse ausgegebene Leistung in Watt, wird darunter angezeigt. Weiter unten befindet sich die Steuerung für das LED-Licht der Powerstation, mit dem Sie zwischen den Modi „An“, „SOS“ und „Aus“ wählen können. Zuletzt können Sie unten die gewünschte Beleuchtungsdauer des Displays einstellen (2 Stunden, 2 Minuten oder Aus).

In den versteckten Einstellungen können Sie die Notladung aktivieren. Mit dem mitgelieferten Netzkabel wird die Powerstation so in nur einer Stunde aufgeladen. Diese Funktion sollte jedoch nicht regelmäßig genutzt werden, da sie auf Dauer den Akku schädigen kann.  Die weiteren Einstellungen sind weniger wichtig und dienen lediglich der Konfiguration des Energiesparmodus und der automatischen Abschaltung. 

(Software: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Die Jacke Explorer 240 v2 ist eine beeindruckende Powerstation, die gegenüber ihrem Vorgänger deutlich verbessert wurde.  Sie verfügt nun über alle wichtigen Anschlüsse und sogar über eine integrierte LED-Leuchte. Jacket hat hier nicht zu viel versprochen, die Jacke bietet ordentliche Leistung und Anschlussmöglichkeiten, sodass alle Geräte damit betrieben werden können.  Besonders hervorzuheben ist die Erhöhung der Leistung der 230-V-Steckdosen von 2.000 auf 3.000 Watt, was ich für eine sehr wichtige Verbesserung halte. 

Die Kapazität von 256 Wh ist zwar beachtlich, aber nicht außergewöhnlich groß. Für noch mehr Kapazität gibt es größere Powerstations, die allerdings auch deutlich schwerer sind. Mit dieser Powerstation kann ich mein MacBook Pro maximal zweimal von leer auf voll aufladen und mein iPhone 15 Pro Max etwa 11-mal.

Preis/Leistung

Zum Marktstart hat Jackery die Explorer 240 v2 mit einem Preis von 249,00€ eingeführt, was sie im Vergleich zur ersten Generation bereits günstiger macht.  Aktuell ist sie direkt bei Jackery für 199€ erhältlich, was sie meiner Meinung nach zu einer sehr interessanten Option macht.  Wenn die Kapazität von 256 Wh ausreicht und ihr mit einer 230-Volt-Steckdose, einem 12-V-Ausgang sowie den beiden USB-C- und dem USB-A-Anschluss zurechtkommt, kann ich euch die Jackery Explorer 240 v2 wärmstens empfehlen. 

Jackery Explorer 240 v2

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: jackery.com/de