Nuki Opener

Mit dem Nuki Smart Lock 2.0, welches ich bereits getestet habe, ist es kein Problem, die Haustüre mit dem Smartphone aufzuschließen. Dadurch benötigt man keinen Schlüssel mehr und rüstet jede Tür ganz einfach auf diese bequeme Funktion um. Doch ein Problem hatte Nuki mit dem Smart Lock bisher, denn dies öffnete lediglich die Haustüre zur Wohnung oder dem Einfamilienhaus. Daher mussten Nutzer von Mehrparteienhäusern dennoch für die Hauseingangstüre, weiterhin einen Schlüssel mit sich führen. Dies dürfte nun ebenfalls der Vergangenheit angehören, denn ab sofort (09.09.2019) ist der neue Nuki Opener verfügbar. Dieser wird einfach an die Gegensprechanlage angebracht und öffnet somit automatisch auch die Haustüre vom Mehrparteienhaus. 

Doch wie gut der Nuki Opener funktioniert und ob dieser einfach einzurichten bzw. zu installieren ist, verrate ich euch in diesem Testbericht. Denn ich habe den Nuki Opener nun seit einige Wochen im Test bei mir zuhause installiert. 

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Google Nest Hub

Bei meinen letzten Testberichten zu den Nest Produkten, war das Unternehmen „Nest“ zwar bereits ein Tochterunternehmen von Google. Doch die Produkte wurden noch unter dem eigenen Namen „Nest“ geführt. Dies ist nun anders, denn aus Nest wurde Google Nest. 

Das heutige Produkt welches ich euch im Testbericht näher zeigen möchte, ist der Google Nest Hub. Hierbei handelt es sich quasi um ein Google Home Mini mit einem 7-Zoll großen Display. Ein nettes Smarthome Produkt, über welches ihr Videos oder Rezepte ansehen könnt. Jedoch bekommt man hier auch jederzeit das Wetter angezeigt und man kann anderen Smarthome Geräte z. B. Philips Hue Lampen, Nest Kameras und die Nest Hello Türklinken steuern bzw. deren Bild einsehen. 

Doch für wen lohnt sich dieses Gerät und ist es seinen Preis Wert? Dies erfahrt ihr in diesem Testbericht, denn ich habe den Google Nest Hub nun einige Wochen getestet. 

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Nanoleaf Light Panels

In dem heutigen Testbericht möchte ich euch ein Produkt, von einem noch relativ jungen Unternehmen vorstellen. Es geht um Nanoleaf, einem chinesischen Unternehmen, welches sich auf die Entwicklung und Herstellung von speziellen Lichtpanel beschäftigt hat.

Eines der Produkte stelle ich euch heute vor. Es handelt sich um die Nanoleaf Light Panels. Bei denen es sich, wie der Name schon erahnen lässt um kleine dreieckige RGB-LED-Panels handelt, die um mehrer weitere Elemente erweitert werden können. Damit lassen sich sehr schöne Formen und Lichtobjekte an der Wand gestalten.

Ob sich der Kauf der Nanoleaf Light Panels lohnt, was man mit diesen alles machen kann und wie einfach die Montage und Einrichtung vonstatten geht, verrate ich euch in diesem Testbericht.

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Ring Stick Up Cam + Solar Panel

Ring wurde mit Sitz in Santa Monica, Kalifornien im Jahr 2012 von Jamie Siminoff gegründet, hier befindet sich auch die Hauptzentrale. Bekannt wurde das Unternehmen durch die intelligente Türklingel „Ring Doorbell“ in einem Crowdfounding-Projekt. Bei diesem Projekt wurde ein deutlich höher Betrag eingenommen, als man sich als Ziel gesetzt hat und dies, obwohl man zuvor bei der Sendung „Shark Tank“ ohne erfolgreichen Deal nach Hause ging.

Am 27. Februar 2018 gab Amazon die vollständige Übernahme von Ring für eine Summe von 1.000.000.000 US-Dollar bekannt. Somit ist Ring nun ein 100%iges Tochterunternehmen von Amazon.

Ring hat bereits mit der Spotlight- und Floodlight Cam ein gutes Angebot an Überwachungskameras für den Außenbereich im Sortiment. Doch vor Kurzem hat das Unternehmen die Stick Up Cam vorgestellt. Diese bietet zahlreiche Möglichkeiten der Befestigung/Aufstellung und kann somit nicht nur im Außenbereich angebracht werden, sondern auch in jedem Raum im Haus. Es gibt eine kabelgebunden und akkubetriebene Version, die beide Videos in bis zu 1080p aufnehmen. Ebenso gehört aber auch eine Nachtsicht, Gegensprechanlage und Sirene zu den besonderen Funktionen. 

Ich habe mir für euch die Ring Stick Up Cam Battery genauer angeschaut. Ob diese im Test überzeugen konnte, erfahrt ihr in folgenden Testbericht.

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Nuki Combo 2.0

Nuki bzw. die Nuki Home Solutions GmbH wurde mit Sitz in Graz, Österreich im Jahr 2014, von den Up to Eleven Digital Solutions GmbH Gründern Martin und Jürgen Pansy gegründet. Im November 2013 wurde von den beiden Gründern die Idee von Nuki, dem smarten Schloss geboren. Damals hieß das Unternehmen noch Noki, welchen man jedoch im Juli 2015 kurz nach dem Riesenerfolg auf Kickstarter ebenfalls auf Nuki änderte. 

Dieses smarte Türschloss wurde damals per Crowdfunding finanziert und nach einer kleinen Designänderung – ab Mai 2016 – an die ersten Unterstützer und ab November 2016 an alle weiteren Besteller ausgeliefert. Inzwischen gehört Nuki zu den Marktführern unter den smarten Türschlössern und im Oktober letzten Jahres stellte man offiziell die 2.0 Generation vor. Diese ist nun unter anderem HomeKit kompatibel, verfügt über einen Türsensor und Bluetooth 5.

In diesem Testbericht möchte ich euch daher die neue 2.0 Generation des smarten Türschloss Nuki vorstellen. Zudem erfahrt ihr in folgendem Testbericht, mit welchen Türen das System in kompatible ist, wie es installiert wird und wie gut dieses funktioniert. Ob sich daher der Kauf des Nuki Combo 2.0 Set lohnt, erfahrt ihr in folgenden Testbericht.

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Blink XT

Blink wurde im Jahre 2009 von Peter Besen, Don Shulsinger und Stephen Gordon gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Andover, Massachusetts und den Vereinigten Staaten. Der Hersteller hat sich auf die Entwicklung von Smarthome Produkten spezialisiert und bietet somit unter anderem akkubetriebenen Home-Security-Kameras und Video-Türklingeln an. Letzteres jedoch aktuell noch nicht in Deutschland.

Im Dezember 2017 gab Amazon bekannt den Hersteller für 90 Millionen US-Dollar übernommen zu haben. Das Unternehmen ist aber dennoch als eigenständiges Tochterunternehmen tätig.

Vor Kurzem habe ich euch bereits die Blink Indoor Cam vorgestellt. Doch es gibt noch eine weitere Überwachungskamera, welche Blink XT heißt und nicht nur im Haus (indoor), sondern auch im Freien (outdoor) montiert werden kann. Auch bei dieser Cam wirbt der Hersteller mit einer Batterielaufzeit von bis zu 2 Jahren und dem kostenloses Cloud-Speicher. Doch kann bei der Blink XT die Videoqualität und die Bedienung im Alltag überzeugen? Das findet ihr in folgendem Testbericht heraus.

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Blink for Home Indoor Kamera

Blink wurde im Jahre 2009 von Peter Besen, Don Shulsinger und Stephen Gordon gegründet. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Andover, Massachusetts und den Vereinigten Staaten. Der Hersteller hat sich auf die Entwicklung von Smarthome Produkten spezialisiert und bietet somit unter anderem akkubetriebenen Home-Security-Kameras und Video-Türklingeln an. Letzteres jedoch aktuell noch nicht in Deutschland

In den ersten Jahren fertigte das Unternehmen Unterhaltungselektronik an, doch im Jahr 2014 startet man eine Kickstarter-Kampagne um die entwickelte Indoor-Überwachungskamera anfertigen zu können. Kurz darauf folgt auch noch eine Outdoor-Sicherheitskamera.

Im Dezember 2017 gab Amazon bekannt den Hersteller für 90 Millionen US-Dollar übernommen zu haben. Das Unternehmen ist aber dennoch als eigenständiges Tochterunternehmen tätig. Die Technik der Geräte soll jedoch auch in der Amazon Cloud Cam Indoor Security Camera eingesetzt werden. Diese ist hierzulande nicht erhältlich.

In diesem Testbericht möchte ich euch die Indoor-Überwachungskamera des Unternehmens vorstellen. Bei dieser wirbt man mit einer Batterielaufzeit von bis zu 2 Jahren und dem kostenloses Cloud-Speicher. Dies macht die Überwachungskamera aus dem Hause Blink zu einem interessanten Gerät. Doch kann die Videoqualität und die Bedienung im Alltag überzeugen? Das findet ihr in folgendem Testbericht heraus.

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Nest Hello

Nest Labs Inc. besser bekannt als einfach nur Nest, wurde im Jahr 2010 mit Sitz in Palo Alto, Kalifornien von Tony Fadell und Matt Rogers gegründet. Bei Nest handelt es sich um ein Automatisierungsunternehmen, dessen erstes Produkt (nur in Amerika) ein selbst lernendes Heizungsthermostat war. Seit März 2017 vertreibt das Unternehmen seine Produkte auch in weiteren Ländern darunter auch in Deutschland. Hierzulande gibt es dieses erwähnte Thermostat jedoch nicht und Nest, ist hier für Sicherheitsinstallationen (Kameras) und Rauchmelder, die per Funk bzw. per Smartphone App steuerbar sind bekannt.

Bereits im Januar 2014 wurde Nest von Google Inc. für 3,2 Mrd. US-Doller übernommen, was zur zweitgrößten Firmenübernahme in der Google Geschichte zählt. Lediglich Motorola Mobility war mit 12,5 Mrd. US-Dollar teurer. Folglich gehört Nest nach der Umstrukturierung 2015 von Google zur Alphabet Inc. (die Dachgesellschaft von Google), seit Februar 2018 wiederum gehört Nest zur Hardware-Abteilung von Google. 

Ich habe euch von dem Unternehmen Nest bereits von dem smarten Rauchmelder und den beiden Kameras für den In-/Outdoor-Einsatz berichtet. In dem heutigen Testbericht geht es um das neuste Produkt aus dem Hause Nest, um die Videotürklingel Nest Hallo. Damit kann man von überall aus erfahren, wer gerade vor der Tür steht und geklingelt ha. Zudem kann man direkt mit der Person davor reden und spart sich somit eine separate Sprechanlage. Wie die Türklingel „Hello“ von dem Hersteller Nest im Test abgeschnitten hat, erfahrt ihr in folgendem Testbericht.

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Nest Cam IQ-Außenkamera

Nest Labs Inc. besser bekannt als einfach nur Nest, wurde im Jahr 2010 mit Sitz in Palo Alto, Kalifornien von Tony Fadell und Matt Rogers gegründet. Bei Nest handelt es sich um ein Automatisierungsunternehmen, dessen erstes Produkt (nur in Amerika) ein selbst lernendes Heizungsthermostat war. Seit März 2017 vertreibt das Unternehmen seine Produkte auch in weiteren Ländern darunter auch in Deutschland. Hierzulande gibt es dieses erwähnte Thermostat jedoch nicht und Nest, ist hier für Sicherheitsinstallationen (Kameras) und Rauchmelder, die per Funk bzw. per Smartphone App steuerbar sind bekannt.

Bereits im Januar 2014 wurde Nest von Google Inc. für 3,2 Mrd. US-Doller übernommen, was zur zweitgrößten Firmenübernahme in der Google Geschichte zählt. Lediglich Motorola Mobility war mit 12,5 Mrd. US-Dollar teurer. Folglich gehört Nest nach der Umstrukturierung 2015 von Google zur Alphabet Inc. (die Dachgesellschaft von Google), seit Februar 2018 wiederum gehört Nest zur Hardware-Abteilung von Google.

Vor einiger Zeit habe ich euch bereits die Nest Cam IQ Indoor vorgestellt. Heute möchte ich euch die Version für den Außenbereich vorstellen, es handelt sich dabei um die Nest Cam IQ Outdoor. Diese ist wie das Indoor-Model mit einem 4K-Sensor ausgestattet, der eine gestochen scharfe Bildübertragung ermöglichen soll und dass bei jedem Licht. Ob das Outdoor-Modell genauso wie das Indoor-Modell mit seinen Funktionen überzeugen kann und ob die Bildqualität im Test überzeugen kann, erfahrt ihr in folgendem Testbericht. 

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Ring Floodlight Cam

Ring wurde mit Sitz in Santa Monica, Kalifornien im Jahr 2012 von Jamie Siminoff gegründet, hier befindet sich auch die Hauptzentrale. Im Jahr 2013 stellte der Firmengründer sein erste Version der intelligenten Türklingel bei der Sendung „ Shark Tank“ vor, diese hatte noch den Namen „Doorbot“. Damals wollte keiner der Sharks ihn unterstützen und so startete er ein Crowdfounding-Projekt, bei dem insgesamt 364.000 US-Dollar zusammen kamen. Das Ziel lag ursprünglich bei 250.000 US-Dollar. Bekannt wurde das Unternehmen Ring vor allem durch seine intelligente Türklingel „Ring Video Doorbell,“ mit der man direkt per Smartphone nicht nur die Person vor der Haustüre sehen, sondern auch mit ihr sprechen kann.

Inzwischen gibt es neben weiteren Ausführungen der intelligenten Türklingel auch seit dem Jahr 2017 mit der Floodlight und Spotlight Cam zwei Sicherheitskameras. Am 27. Februar 2018 gab Amazon die vollständige Übernahme von Ring für eine Summe von 1.000.000.000 US-Dollar bekannt. Somit ist Ring nun ein 100%iges Tochterunternehmen von Amazon.

Heute möchte ich euch ein weiteres Produkt aus dem Hause Ring vorstellen. Es handelt sich dabei um die Ring Floodlight Cam, eine Überwachungskamera für den Außeneinsatz, welche mit einem Bewegungsmelder, zwei zusätzlichen extrem helle LED-Flutlichter und einem 110 dB lauten Alarm ausgestattet ist. Ob die Ring Floodlight Cam im Test überzeugen konnte, erfahrt ihr in folgenden Testbericht.

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