Skip to main content

Nuki Smart Lock 4.0 Pro

Seite 1 von 3

In aller Kürze

Mit dem Nuki Smart Lock 4.0 Pro hat das österreichische Unternehmen Nuki eine neue Generation des praktischen Smart Lock vorgestellt. Dabei ähnelt dieses absolut dem Vorgänger, kein Wunder, denn der Unterschied versteckt sich hier im Inneren des Gerätes. Beim neuen Nuki Smart Lock 4.0 Pro hat man nämlich nun Matter bzw. Thread integriert, während alles andere wie gehabt auch verbaut wurde. Somit müsst ihr weder auf das integrierte WLAN noch auf den mitgelieferten Akku-Pack verzichten. Die neue 4. Generation ist sowohl optisch als auch von der Hardware großteils gleich, einziger Unterschied ist eben Matter und Thread. Dies ist für viele vielleicht weniger interessant, aber dies kann und wird sich in einigen Monaten bzw. Jahren ändern, denn immer mehr Produkte bekommen Matter integriert, sodass diese auch untereinander kompatible werden und zusammen arbeiten, was zuvor nicht so wirklich der Fall war.

Gefällt uns

  • Nachrüstlösung
  • einfache Einrichtung und Bedienung
  • App mit vielen Einstellungsmöglichkeit
  • hoher Komfortgewinn
  • Zugriff von der Ferne aus
  • Matter/ Thread integration

Gefällt uns weniger

  • immer noch etwas lauter als die Konkurrenz, aber leiser als der Vorgänger.

Nuki Smart Lock 4.0 Pro

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Nuki liefert das Smart Lock 4.0 Pro wie bereits die Vorgängergeneration in einer großen, stabilen und sichern Verpackung aus. Eine Bridge wird bei der Pro-Version nicht mitgeliefert, da diese bereits direkt im Gerät integriert wurde. Somit benötigt man in der Nähe des Smart Locks keine freie Steckdose, in welcher die Bridge eingesteckt wird. Ein Problem, was gerade in Altbauten zum Problem werden kann, denn oftmals hat man früher nicht so viele Steckdosen verbaut, wie es heute in Neubauten der Fall ist.

Die Verpackung des Nuki Smart Lock 4.0 Pro sieht dem der Vorgängerversion absolut ähnlich. Der Unterschied liegt hier lediglich bei wenigen kleinen Details und an der Farbe des Smart Locks, welche ihr wählt. Denn beim weißen wird das Smart Lock zusammen mit der Haustür in derselben Farbe gezeigt, genau wie bei dem schwarzen Smartlock, wo dann die Haustüre schwarz bzw. anthrazit ist.

Genau wie bereits kurz erwähnt, zeigt Nuki am Deckel der Verpackung das Nuki Smart Lock Pro 4.0, welches an der Tür montiert wurde. In diesem Fall an einer weißen Haustüre passend zum weißen Smart Lock. Des Weitern finde man hier an der unteren rechten Ecke noch das von der Vorgänger-Version bekannten „Wi-Fi build in Logo, da die Bridge wie bereits erwähnt direkt im Smart Lock integriert wurde.

An der rechten Seite wird kurz anhand eines Bildes bzw. einer Skizze gezeigt, wie das Nuki Smart Lock an der Innenseite der Tür montiert wird. Direkt darunter werden noch alle kompatibel Betriebssysteme aufgelistet, mit welchen die Nuki App kompatible ist. Dazu zählen der Google Play Store, der App Store von Apple und die AppGallery von Huawei. Neu ist hier das Matter-Logo direkt darunter, welcher hier in der 4. Generation Einzug erhalten hat.

An der gegenüberliegenden linken Seite erwähnt Nuki die Vorteile des Smart Locks in mehreren kurzen Sätzen auf Englisch. Dazu zählen unter anderem die einfache Installation, die Kontrolle von überall aus, dass man digitale Keys vergeben kann. Neu ist hier auch die Darstellung der ganzen kompatiblen Assistenten an der unteren Stirnseite. Hier informiert Nuki nämlich weiterhin über die Apple HomeKit Kompatibilität, genau so, wie dass Nuki mit Google Home, Amazon Alexa und Samsung SmartThings kompatible ist. Zu guter Letzt befasst man sich an der Unterseite also am Boden mit dem Lieferumfang und den Voraussetzungen, um Nuki nutzen zu können.

Hebt man den Deckel der Nuki Smart Lock 4.0 Pro Verpackung an, dann erblickt man hier an den Seiten der Verpackungsschale noch nur ein paar zusätzliche Informationen. Während man hier links über den verfügbaren Nuki Club mit den gegebenen Vorteilen informiert, präsentiert Nuki an der rechten Seite über zusätzliches Zubehör, was erhältlich ist und den Funktionsumfang bzw. den Komfort erweitern kann. Doch kommen wir nun zum Innenleben der Verpackung.

An der Oberseite der stabilen Verpackung erblickt man ganz wie bisher von Nuki gewohnt zu aller erst eine Mappe mit einem Nuki Aufdruck. Hier drin befindet sich eine kompakte Anleitung in mehreren Sprachen übersetzt, eine Nuki„ get started Karte“ mit QR-Code, welcher bei der Einrichtung hilft und auch hier wird man über den Nuki Club und Support informiert. Außerdem liegt hier auch noch eine große weiße Karte bei, auf welcher man anstelle des bisher gewohnten HomeKit Code den neuen Matter-Code findet, womit man Nuki ins SmartHome System integrieren kann.

Nuki hat bei der Verpackung des Smart Lock 4.0 Serie weitestgehend auf unnötigen Kunststoff verzichtet. So hat man dieses Mal alles in eine gepresste Pappschachtel verstaut, was mir sehr gut gefällt. In der linken Aussparung befindet sich das Nuki Smart Lock 4.0 Pro mit bereits eingesetzten Power-Pack (Sicherungsstreifen muss jedoch für die Stromversorgung noch entfernt werden). Unter dem Smart Lock ist eine kleine Schachtel mit einem Schraubendreher abgebildet. Hier drin findet man lediglich den kleinen Inbus, mit dessen Hilfe man die zum Anschrauben gedachte Montageplatte an der Haustür anbringen kann. In der rechten Schachtel neben dem Schloss befindet sich die beiden Montageplatten, was man auch gut anhand des aufgedruckten Symbols erkennen kann. Hierbei setzt Nuki wie bereits bei der 3. Generation nur noch auf Kunststoffplatten, aber diese sind von der Haltbarkeit nicht weniger schlecht als dies zuvor verwendeten Metallplatten. Bei der einen Platte handelt es sich wie gewohnt um die Klebe- und bei der anderen um die Schraubvariante, daher auch der kleine Inbus.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Die neuste Nuki Smart Lock 4.0 Generation hat sich optisch gegenüber dem Vorgängermodell nicht verändert, hier setzt Nuki auf das bisher gewohnte Design. Exakt wie bereits bei der Generation davor bietet Nuki das Smart Lock sowohl in schwarz als auch in weiß an.

Weiterhin handelt es sich beim Nuki Smart Lock 4.0 Pro um ein längliches kastenähnliches Gerät, in welcher die ganze Elektronik steckt Dieser Teil besteht aus einem schlichten Kunststoff, genau so, wie man es bereits von den ganzen Vorgängermodellen kennt. Hier findet darum auch weiterhin an der Unterseite das Einschubfach für die Stromversorgung sein Platz, in diesem Fall ist bei der Pro-Version bereits ein Akkupack enthalten, den hier immer wieder aufladen könnt. Die Stromversorgung ist beim Nuki Smart Lock notwendig, da es sich hierbei wie gewohnt um ein elektronisch angetriebenes Motorschloss handelt, welches eben zudem noch smart ist. Das Getriebe, welches die Mechanik antreibt, befindet sich weiterhin in der Kasten-Form am Smart Lock. 

Der Teil mit dem drehbaren Rad, ist hier bei der Pro-Version egal ob man sich für schwarz oder weiß entscheidet in silber gehalten. Dabei handelt es sich aber keineswegs um ein Kunststoff, sondern wie die Optik und Haptik es auch bestätigt um Aluminium. Dies fühlt sich natürlich deutlich hochwertiger an und sorgt insgesamt für ein edles Aussehen und eben die besagte tolle Haptik.Der vordere Teil des besagten Drehknaufes wird vom inneren Getriebe angetrieben, sodass dieser gedreht wird und diese nimmt dabei den im Schließzylinder eingesteckten Schlüssel mit, sodass die Tür auf-/ bzw. zugeschlossen wird. Im Zentrum des Knaufs befindet sich dann noch eine Taste und ein LED-Ring. Letzteres zeigt dem Nutzer bei Bedarf den Status des Smart Locks an, jedoch habe ich die Status-LED in den Einstellungen abgeschaltet, sodass diese nach kurzer Zeit immer automatisch abgeschaltet wird. 

Das weiße Gehäuse mit dem Aluminium-Element gefällt mir sehr gut, vermittelt ein hochwertigen Eindruck und fühlt sich wie bereits erwähnt hochwertig an, als beim normalen Nuki Smart Lock 4.0. Diese Farbkombi passt sehr gut zu den modernen Türen, denn diese sind außen oft dunkel und innen in weiß gehalten. Wer wiederum eine dunkle Tür hat, kann sich dann lieber für das schwarze Modell entscheiden, ganz so, wie es euch selbst am besten gefällt. 

Das Nuki Smart Lock 4.0 Pro fällt aufgrund der absolut identischen Größe zum Vorgänger weiterhin direkt an der Haustüre auf. Da dies aber weiterhin nur an der Innenseite der Tür angebracht wird, ist dies keinesfalls schlimm und der extreme Komfortgewinn ist es meiner Meinung nach absolut Wert. Nuki hat dem Knauf-Element eine runde Form (Durchmesser 52 mm mit einer Länge von 60 mm) und dem restlichen Gehäuse die Maße 80 x 60 x 46 mm (L x x H) verpasst. Da das runde Element in das Kunststoffelement eingelassen ist, betragen die kompletten Abmaße: 110 x 60 x 60 mm und das Gewicht liegt inkl. Akku und Montageplatte bei exakt 580 Gramm. 

Es kann hin und wieder sicherlich mal vorkommen, dass ihr trotz Info in der App vergessen habt den Akku über Nacht aufzuladen. Zudem gibt es vielleicht wie bei mir auch ein Elternteil, der vielleicht kein Smartphone nutzt und so nicht über Nuki in euer Haus gelangen könnte. Dafür gibt es dann entweder den sogenannten Nuki Fob, einen Funksender, den man der Person gibt und so kann auch diese die Tür öffnen oder man nutzt weiterhin einen herkömmlichen Schlüssel. Schließlich kann die Tür von aussen weiterhin wie gewohnt auf und zugeschlossen werden und von Innen dreht man eben einfach am Nuki Smart Lock 4.0 Pro den Drehknauf in den entsprechende Richtung. Einen Schlüssel sollte man dann jedoch auf jeden Fall mitnehmen, denn bei leeren Batterien kann euch das Nuki Smart Lock nicht elektronisch die Tür öffnen, dies sollte so weit jedoch logisch sein. Der Status-Ring im Drehknauf dient dann wie erwähnt weiterhin als Status-LED und zeigt den aufgeschlossenen bzw. zugesperrten Zustand an und blinkt auf, wenn der Akku leer bzw. knapp wird, aber zugleich wird euch dies auf in der App angezeigt, dazu später weitere Details. 

Innerhalb des LED-Rings befindet sich zudem eine große Taste. Mit dieser kann man die Tür ohne Smartphone von innen öffnen bzw. schließen. Dazu einfach diese drücken und schon schließt das Nuki Smart Lock auf bzw. zu. Zudem dient diese Taste dazu, die App bzw. euer Smartphone am Anfang mit dem Nuki Smart Lock zu koppeln.

Weiterhin handelt es sich beim Nuki Smart Lock 4.0 Pro um ein längliches kastenähnliches Gerät, in welcher die ganze Elektronik steckt. Dieser Teil besteht aus einem schlichten Kunststoff, genau so, wie man es bereits von den ganzen Vorgängermodellen kennt. Hier findet darum auch weiterhin an der Unterseite das Einschubfach für die Stromversorgung sein Platz. Im Falle der Pro Version ist der Akkupack bereits enthalten, diesen könnt ihr immer wieder aufladen. Die Stromversorgung ist beim Nuki Smart Lock notwendig, da es sich hierbei wie gewohnt um ein elektronisch angetriebenes Motorschloss handelt, welches eben zudem noch smart ist. Das Getriebe, welches die Mechanik antreibt, befindet sich weiterhin in der Kasten-Form am Smart Lock.

Der Teil mit dem drehbaren Rad ist hier bei der Pro-Version egal ob man sich für schwarz oder weiß entscheidet in silber gehalten. Dabei handelt es sich aber keineswegs um ein Kunststoff, sondern wie die Optik und Haptik es auch bestätigt um Aluminium. Dies fühlt sich natürlich deutlich hochwertiger an und sorgt insgesamt für ein edles Aussehen und eben die besagte tolle Haptik. Der vordere Teil des besagten Drehknaufes wird vom inneren Getriebe angetrieben, sodass dieser gedreht wird und diese nimmt dabei den im Schließzylinder eingesteckten Schlüssel mit, sodass die Tür auf-/ bzw. zugeschlossen wird. Im Zentrum des Knaufes befindet dann noch eine Taste und ein LED-Ring. Letzteres zeigt dem Nutzer bei Bedarf den Status des Smart Locks an, jedoch habe ich die Status-LED in den Einstellungen abgeschaltet, sodass diese nach kurzer Zeit immer automatisch abgeschaltet wird.

Das weiße Gehäuse mit dem Aluminium-Element gefällt mir sehr gut, vermittelt einen hochwertigen Eindruck und fühlt sich wie bereits erwähnt hochwertig an als beim normalen Nuki Smart Lock 4.0. Diese Farbkombi passt sehr gut zu den modernen Türen, denn diese sind außen oft dunkel und innen in weiß gehalten. Wer wiederum eine dunkle Tür hat, kann sich dann lieber für das schwarze Modell entscheiden, ganz so, wie es euch selbst am besten gefällt. Das Nuki Smart Lock 4.0 Pro fällt aufgrund der absolut identischen Größe zum Vorgänger weiterhin direkt an der Haustüre auf. Da dies aber weiterhin nur an der Innenseite der Tür angebracht wird, ist dies keinesfalls schlimm und der extreme Komfortgewinn ist es meiner Meinung nach absolut Wert. Nuki hat dem Knauf-Element eine runde Form (Durchmesser 52 mm mit einer Länge von 60 mm) und dem restlichen Gehäuse die Maße 80 x 60 x 46 mm (L x x H) verpasst. Da das runde Element in das Kunststoffelement eingelassen ist, betragen die kompletten Abmaße: 110 x 60 x 60 mm und das Gewicht liegt inkl. Akku und Montageplatte bei exakt 580 Gramm.

Es kann hin und wieder sicherlich mal vorkommen, dass ihr trotz Info in der App vergessen habt, den Akku über Nacht aufzuladen. Zudem gibt es vielleicht wie bei mir auch ein Elternteil, der vielleicht kein Smartphone nutzt und so nicht über Nuki in euer Haus gelangen könnte. Dafür gibt es dann entweder den sogenannten Nuki Fob, einen Funksender, den man der Person gibt und so kann auch diese die Tür öffnen oder man nutzt weiterhin einen herkömmlichen Schlüssel. Schließlich kann die Tür von außen weiterhin wie gewohnt auf und zugeschlossen werden und von innen dreht man eben einfach am Nuki Smart Lock 4.0 Pro den Drehknauf in die entsprechende Richtung. Einen Schlüssel sollte man dann jedoch auf jeden Fall mitnehmen, denn bei leeren Batterien kann euch das Nuki Smart Lock nicht elektronisch die Tür öffnen, dies sollte so weit jedoch logisch sein.

Der Status-Ring im Drehknauf dient dann wie erwähnt weiterhin als Status-LED und zeigt den aufgeschlossenen bzw. zugesperrten Zustand an und blinkt auf, wenn der Akku leer bzw. knapp wird, aber zugleich wird euch dies auf in der App angezeigt, dazu später weitere Details. Innerhalb des LED-Rings befindet sich zudem eine große Taste. Mit dieser kann man die Tür ohne Smartphone von innen öffnen bzw. schließen. Dazu einfach diese drücken und schon schließt das Nuki Smart Lock auf bzw. zu. Zudem dient diese Taste dazu, die App bzw. euer Smartphone am Anfang mit dem Nuki Smart Lock zu koppeln.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es so weit eigentlich nichts zu beanstanden. Das Gehäuse des Smart Lock wurde aus hochwertigen Materialien gefertigt. Das gebürstete Aluminium fühlt sich gut an und sieht wie bereits erwähnt auch sehr gut aus. Der untere Teil wurde zwar „nur“ aus Kunststoff gefertigte, aber auch dieser fühlt sich sehr wertig an und da das Gerät ausschließlich an der Innenseite montiert wird, macht der Einsatz von Kunststoff hier auch keinerlei Probleme.

Hier gibt es zwar z. B. das Yale Smart Lock, welches ich ebenfalls getestet habe und komplett aus Aluminium gefertigt wurde, was zwar nochmals etwas hochwertiger wirkt, aber dafür ist dies nochmals etwas größer und eben auch nochmals deutlich schwerer, wobei letzteres im Alltag keine Rolle spielt.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Ähnliche Testberichte

LG V30

LG V30. Das Smartphone mit dem großen Display.

AUKEY USB-C Powerbank 10000mAh

Kompakte Powerbank mit PowerDelivery & QuickCharge von AUKEY

HP Sprocket Plus

Sprocket Plus: Der mobile Fotodrucker von HP

Huawei P30 Pro

Das neue Huawei P30 Pro: Das 6,47 Zoll große Smartphone mit der hervorragenden Leica-Quad-Kamera.

Optoma BE Free8

BE Free8: Die True Wireless In-Ears von Optoma

Bosch 360° Innenkamera

Die 360° Überwachungskamera von Bosch.