Eve Weather
Bei Eve Weather der aktuellen Generation, handelt es sich um eine kleine, smarte Wetterstation, die – wie von allen Eve Produkten bisher gewohnt – wunderbar mit Apple HomeKit zusammenarbeitet. Das kompakte Gerät besteht aus eloxiertem Aluminium, was für ein zeitloses und zugleich elegantes Äußeres sorgt, und an der Front gibt es im Vergleich zum alten Eve Degree ein deutlich größeres Display. Dieses neue Display bringt den Vorteil, dass man sich nicht mehr nur die aktuelle Temperatur, sondern auch die Luftfeuchtigkeit sowie den aktuell Wettertrend anzeigen lassen kann. Was Gerät sonst noch so kann, verrate ich euch im weiteren Verlauf des Testberichts.
Gefällt uns
- IPX4 Zertifizierung für den Ausseneinsatz
- kompakte Größe
- sehr genaue Messwerte
- gut ablesbares Display
- HomeKit
- Thread
- hochwertiges Gehäuse
- Batteriebetrieb
Gefällt uns weniger
- nur für Apple User
- echt hoher Preis
Eve Weather
TEIL 1
Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung
Verpackung
Eve System GmbH oder kurz Eve liefert Eve Weather in der vom Unternehmen gewohnten stabilen weißen Verpackung aus. Diese hat das Unternehmen, wie ich es bereits von den bisherigen Produkten gewohnt bin, rundum mit einigen Informationen und einem Produktbild der kompakten Wetterstation versehen.
Direkt an der Front präsentiert Eve ein Bild des Eve Weather und zudem kann man hier auch den Produktnamen sowie die Produktbezeichnung „smarte Wetterstation“ lesen. Da Eve ausschließlich Produkte für Apple HomeKit entwickelt und diese somit nur mit Apple-Devices genutzt werden können, ziert die untere linke Ecke an der Vorderseite wie bereits von anderen Produkten aus dem Hause Eve das typische Siegel “ Works with Apple HomeKit“. Außerdem sieht man rechts unten noch das Siegel „100 % Privacy“ was dafür steht, dass hier auf 100 % Datenschutz gesetzt wird.
An der rechten schmalen Seite befasst man sich in drei Sprachen mit den Vorteilen des Produktes. Dazu zählen der IPX4-Schutz, welcher für einen Schutz gegen allseitiges Spritzwasser sorgt (Auf der Verpackung steht hier jedoch leider noch IPX3). Des Weiteren erwähnt Eve hier, dass man wie bereit erwähnt Automationen erstellen kann, sodass bei einem bestimmten Wetter bestimmte Aktionen ausgeführt werden und zudem wird hier auf die austauschbare Stromversorgung über eine CR 2450 hingewiesen. An der linken Seite zeigt Eve wie gewöhnlich das Übersichtsmenü der App in Verbindung mit dem Eve Weather sowie das Logo von der App.




Zum Schluss zeigt Eve wie von eignen Produkten gewohnt an der Rückseite noch zwei Bilder mit Anwendungsbeispielen. Dabei wird einmal die montierte Wetterstation im Außenbereich gezeigt, bei dem ein Kind mit dem Wasserschlauch daneben herumspritzt und das zweite Bild zeigt die Wetterstation auf einem Gartentisch stehend, bei dem direkt daneben das iPhone mit der geöffneten Eve Home App gezeigt wird. Außerdem wird hier auf einige Vorteile und auf die Voraussetzungen zur erfolgreichen Verwendung von Eve Weather hingewiesen.
Nach dem Öffnen der Verpackung kann man das komplette Innenleben aus der Verpackung herausziehen und hat einen Karton in der Hand, der mit einem bedruckten Deckel ausgestattete wurde. Auf diesem Deckel ist Eve Weather zu sehen, wie diese an einer Außenwand befestigt wurde und dabei alle relevanten Daten direkt am Display zeigt. Klappt man wiederum diesen bedruckten Deckel auf, befindet sich in dessen Innenseite eine Kurzanleitung mit dem wichtigen Apple HomeKit Code, über den man die Wetterstation später ganz schnell und einfach über die HomeKit App einrichten kann.
In dem Karton selbst erblickt man in der rechten Hälfte das Hauptgerät Eve Werther, welches hier an vielen Stellen mit einer Schutzfolie geschützt wird und sicher in einem Zellulose-Einsatz eingesetzt wurde. Letzteres schützt die Wetterstation absolut sicher in der Verpackung, sodass hier absolut nichts beschädigt werden kann. Darunter befinden sich dann noch die üblichen Beipackzettel, mehr gibt es nicht, denn die Batterien usw. sind bereits eingesetzt.
(Verpackung: 4 von 5 Punkten)
Design
Bei Eve Weather handelt es sich wie bereits erwähnt um eine kompakte Wetterstation, welche gerade einmal 54 x 54 x 16 mm groß ist und vom Gewicht knapp 48 Gramm auf die Waage bringt. Ist das Gerät aktiviert, zeigt dies auf dem 3 Zoll großen Digitaldisplay die aktuelle Außentemperatur sowie die momentane Luftfeuchtigkeit an und kann außerdem noch den lokalen Wettertrend (Sonnig, Regen, Bewölkt usw.) anhand eines entsprechenden Symbols darstellen.
Das Gehäuse des Eve Weather bzw. dessen Rahmen besteht aus eloxiertem Aluminium, an der Rückseite kommt ein robuster schwarzer Kunststoff zu Einsatz und an der Front handelt es sich um einen robusten, transparenten Hochglanz-Kunststoff. Diese Materialien und eine entsprechende Abdichtung sorgen dafür, dass Eve Weather auch für die ungemütlichen Umgebungsbedienungen gemacht ist und somit problemlos bei Temperaturen von -18 °C bis 55 °C, 0 % bis 100 % Luftfeuchtigkeit und einem Luftdruck von 260 bis 1260 mbar verwendet werden kann. Außerdem bietet das Gerät die Schutzklasse IPX4 und somit einen Schutz gegen allseitiges Spritzwasser, aber dennoch sollte man beim Montieren drauf achten, dass man Eve Weather vor direkter Sonnenstrahlung usw. schützt und es z. B. an einer schattigen Nordseite am Haus zu montieren, damit man keine verfälschten Messergebnisse erhält.



An der Kunststoffrückseite finde man zum einen die runde, mit einer Münze drehbare Abdeckung, unter welcher die auswechselbare Knopfzellen-Batterie des Typs CR2450 bereits vom Hersteller eingesetzt wurde. Darüber findet man den sogenannten Schlüssellochaufhänger, mit welchem Eve Weather an einem an der Wand eingebrachten Schraubenkopf aufhängen kann. Letzteres sollte man selbst zu Hause haben bzw. besorgen, denn das Montagematerial, also eine Schraube und ein eventuell benötigter Dübel, ist im Lieferumfang nicht enthalten, kostet aber auch nicht unbedingt viel Geld. Über dem Batteriefach an der Rückseite findet man auch den Aktivierungs- bzw. Reset-Button, über welchen man die kleine Wetterstation direkt zu Beginn einschaltet und auch später eventuell zurücksetzen kann.
(Design: 4 von 5 Punkten)
Verarbeitung
Die Verarbeitung Eve Weather ist für den Einsatzzweck absolut in Ordnung. Der hochwertige eloxierte Aluminiumrahmen ist absolut unempfindlich gegenüber den Temperaturschwankungen und Witterungsverhältnissen im Außenbereich. Die Front sollte ebenfalls nicht groß leiden, da man Eve Weather idealerweise einem schattigen Bereich z. B. an der Nordseite der Hauswand montierten soll und die Kunststoffrückseite, welche an der Wand hängt, ist sowieso vor den meisten Witterungseinflüssen gut geschützt.


Dank einer guten Abdichtung des Gehäuses bietet das ganze auch einen Schutz gegen Spritzwasser laut IPX4-Zertifizierung und das man hier anstelle von einem Akku auf eine Batterie setzt, ist logischerweise den Witterungsverhältnissen geschuldet. Schließlich würde der Wechsel von warmer und kalter Temperatur und die Schwankung der Luftfeuchtigkeit einen Akku schneller in die Knie zwingen. Des Weiteren wäre das Gerät schrottreif, wenn der Akku defekt wäre und so kann man hier einfach die leere Knopfzellen-Batterie durch eine neu ersetzen und alles läuft wieder eine längere Zeit. Das hier übrigens eine Knopfzelle und nicht herkömmliche AA- oder AAA-Batterien zum Einsatz kommen, ist dann wiederum der Größe von Eve Weather geschuldet, aber der Kauf einer Knopfzellen-Batterie des Typs CR2450 sollte auch keine Schwierigkeit sein, denn diese bekommt man sowohl lokal ganz gut oder in Zeiten, wo der Online-Handel boomt, auch sehr schnell und günstig im Internet.
(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)
TEIL 2
bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung
| Wetterstation-Art | kompakte Wetterstation für den Aussenbereich |
|---|---|
| Messdaten | Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Luftdruck |
| Messgenauigkeit | ± 0,3 °C ± 3% Luftfeuchtigkeit ± 1 mbar |
| Stromversorgung | Batteriebetrieb (CR 2450) |
| Umgebungsbedingungen | Temperaturen von -18 °C bis 55 °C, 0 % bis 100 % Luftfeuchtigkeit, 260 bis 1260 mbar Luftdruck, Schutzklasse IPX4 |
| SmartHome Technologie | Bluetooth und Thread-fähig |
| Material | Rahmen aus Aluminium, Gehäuse aus Kunststoff |
| Lieferumfang | Eve Weather 1x Knopfzelle (CR 2450) Quick Start Guide |
Einrichtung und Konfiguration
Kommen wir zur Einrichtung, welche bei Eve dank Apple HomeKit absolut einfach und zugleich sehr schnell erledigt ist. Die Einrichtung ist dabei eigentlich wie bei allen Geräten, die diesen Dienst von Apple unterstützen, nahezu identisch und in wenigen Schritten erledigt. Da Eve Weather wie alle andern aus dem Hause Eve stammenden Produkte ausschließlich mit HomeKit arbeitet, ist für die Inbetriebnahme bzw. die Einrichtung ein Apple-Device zwingend erforderlich. Somit kann, wer ein iPhone oder iPad besitzt, auf dem das iOS bzw. iPadOS System läuft, bei dem die Apple HomeKit-App von Werk aus installiert ist, direkt mit der Einrichtung loslegen.
In meinem Fall beschreibe ich hier die Einrichtung via iPhone, doch via iPad ist es nicht wirklich anders, eben nur etwas größer. Da Apple mit dem Update Namens Mojave (10.14), die HomeKit App auch auf den Mac gebracht hat, kann man, sofern man einen entsprechenden Mac mit diesem bzw. MacOS Catalina (10.15), Big Sur (11.0) oder dem aktuellen Betriebssystem Monterey (12.0) besitzt, auf die aktuelle Messwerte (Temperatur und Luftfeuchtigkeit) später auch bequem vom Mac einsehen.
Bei der Einrichtung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder klassisch und mit umfangreichen Funktionen direkt über die Eve-App (für ein Update der Firmware notwendig) oder schnell und kompakt über die HomeKit App. Dabei habe ich mich für Letzteres entschieden, da es einfach vonstattengeht und kein Download einer zusätzlichen App erfordert.
Um Eve Weather einzurichten, öffnet man wie bei allen HomeKit fähigen Geräten die HomeKit App wählt hier beim klick auf das „+“ im oberen rechten Bildschirmrand „Gerät hinzufügen“, scannt den Code an der Unterseite von Eve Weather oder an der beiliegenden Kurzanleitung und schon weiß die App, welches Gerät man einrichten möchte und stellt eine Verbindung her. Nach kurzer Wartezeit wir Eve Weather erkannt und man kann diese einem entsprechenden Raum bzw. Ort im Haus bzw. dessen Umgebung zuordnen. Anschließend ist Eve Weather direkt einsatzbereit und man kann ab sofort alle Daten in Apple HomeKit oder in der Eve Home App einsehen. Die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und natürlich auch die aktuelle Wettervorhersage wird aber schon direkt beim aktivieren von Eve Weather auf dessen Display angezeigt und kann somit jederzeit auch von dem Gerät direkt abgelesen werden.
Die Einrichtung ist somit absolut einfach und das tolle dabei ist, man muss bei der Einrichtung keinen Account erstellen, persönlichen Daten preisgeben oder irgendwelche WLAN-Daten eingeben. Des Weiteren ist auch kein externer Server, auf welchen die Wetterstation zugreifen muss, notwendig, was den Vorteil mit sich bringt, dass es hier nicht wie bei anderen Geräten dieser Art, bei einem Serverausfall dazu kommt, dass man keine Wetterdaten abrufen kann.
(Einrichtung & Konfiguration: 5 von 5 Punkten)
Funktionsumfang
In der HomeKit-App kann man dank Eve Weather direkt die aktuelle gemessene Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit einsehen, was man neben der aktuellen Wettervorhersage natürlich ebenso auch dank des Displays direkt am Gerät ablesen kann.
Mit der Eve-App habt ihr gegenüber der HomeKit App deutlich mehr Möglichkeiten. Hierbei könnt ihr nämlich nicht nur das aktuelle Wetter, die Luftfeuchtigkeit und die Wettertrends einsehen, sondern auch noch die historischen Daten der Wetterstation, also den Verlauf der eben erwähnten Messdaten anhand eines Kurvendiagramms von mehren Tagen betrachten. Dabei kann Eve Weather bis zu knapp über 20 Tage in seinem internen Speicher sicher, damit diese jederzeit auch in der App übersichtlich betrachtet werden können, müsst ihr die Daten regelmäßig manuell synchronisieren. Dies geschieht nämlich nicht automatisch und somit muss man hier immer in die App navigieren, damit hier die aktuellen Daten vom Zwischenspeicher übertragen werden. Macht ihr dies nicht, dann werden alle Daten, die älter als die 20 Tage sind, mit den neuen Messdaten überschrieben und ihr habt keine lückenlose Wetterkurve. Einen Nachteil, was der Verzicht der Cloud bzw. Server-Anbindung mit sich bringt, aber zugleich auch auf etwas, was ich persönlich gut verzichten kann.
Über die Eve App kann man zudem teils nützlich Automationen erstellen, so kann man z.B bestimmen, das bei einer bestimmten Temperatur automatisch die smarte Beleuchtung in blauer Farbe aufleuchtet, sodass man selbst weiß, dass man früher raus muss, da man heute die Scheiben am Auto Freikratzen muss usw. Diese Automationen funktionieren über die Eve Home App deutlich umfangreicher als bei Apple Home Kit. Ist man zu Hause und greift mit dem iPhone, iPad oder dem Mac auf Eve Weather zu, kommuniziert das Ganze über die Bluetooth-Verbindung, welche von der Reichweite je nach Grundstücksgröße bzw. des Wandaufbaus eurer vier Wände abhängt. Hat man jedoch einen HomePod Mini eine Apple TV 4K oder ein iPad, welches man als Zentrale nutzt, kann man auch die tolle Thread-Funktion nutzen, welche den Zugriff auf Eve Weather deutsch beschleunigt, da dies der Grundstein des Standards Matter ist. Thread soll die Zukunft des Smart Home sein, bei dem zahlreiche Hersteller zusammenarbeiten, um ihre Geräte untereinander deutlich besser zu vernetzen. Alle Geräte kommunizieren auch ohne Bridge miteinander und fällt ein Gerät aus, wird das nächste genutzt und so für eine lückenlose Kommunikation gesorgt.
Ist einem das Thema Thread sehr wichtig und man kennt sich schon damit aus, sollte man bei Eve Weather beachten, dass es sich um ein Batteriebetriebenes Thread-Geräte handelt und all diese Geräte einen Endpunkt innerhalb eines Thread-Netzwerks darstellen. Full Thread Geräte wiederum werden permanent mit Strom versorgt bzw. sind am Stromnetz angeschlossen und können innerhalb ihres Thread-Netzwerks als eigenständiger Router agieren und die wichtigen Datenpakete untereinander weitersenden. Hat man daher mehr Thread-fähige Geräte im Haus, ist das Netzwerk deutlich stabiler und die Reichweite ist weiter, da die Geräte meist im Haus verteilt sind.
Des Weiteren kann ich auch klar sagen, dass sich das Display von zahlreichen Blickwinkeln sehr gut ablesen lässt, was mich trotzt des einheitlich spiegelnden Displays etwas überrascht. Wenn man hier nicht gerade von einem ganz flachen Winkel draufschlug, erkennt man die Werte sehr gut und deutlich. Dies wirkt daher bei den Bildern mit der Kamera auf meinen Produktbildern meiner Meinung nach deutlich spiegelnder, als es in Wirklichkeit der Fall ist. Die Messgenauigkeit gibt Eve übrigens mit ± 0,3 °C, ± 3% Luftfeuchtigkeit und ± 1 mbar an, was sehr genau ist und auch im Alltag waren die Messwerte mit den Mitteln, mit welchen ich diese Prüfen konnte exakt gleich.
(Funktionsumfang: 4 von 5 Punkten)
Software
Hier möchte ich euch noch kurz etwas die Eve Home App näher vorstellen bzw. auf die Funktionen, welche euch bei Eve Weather zur Verfügung stehen, erläutern. Die Eve Home App ist kostenlos im AppStore verfügbar und es ist ratsam, diese zu installieren, da man darüber Software-Updates durchführen kann, sofern eines verfügbar sein sollte.
In der Eve App werden einem wie bereits erwähnt drei Daten angezeigt, die aktuelle Temperatur und die Luftfeuchtigkeit mit einem entsprechenden Kurvendiagramm der letzten Tage, die man bereits synchronisiert hat. Natürlich wird einem auch hier der aktuelle Wettertrend mit den Angaben von dem aktuellen hPA Wert (Hektopasca) und einem Symbol, was einem die Prognose des aktuellen Wetters zeigt, dargestellt. Vielmehr gibt es hier jedoch nicht, aber für die kleine Wetterstation ist dies auch absolut ausreichend und was möchte man hier noch großartig mehr haben.
(Software: 3,5 von 5 Punkten)
TEIL 3
bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung
Beschreibung
Sämtliche Produkte von Eve Home funktionieren ausschließlich mit Apple HomeKit, daher sind die Produkte, darunter auch Eve Weather nur für Apple-Nutzer sinnvoll. Nutzer von Android-Geräten können direkt auf die App zwar leider nicht zugreifen, aber dennoch ist Eve Weather für Haushalte, in welchen die Familienmitglieder unterschiedliche Smartphones haben, dennoch eine Überlegung wert, denn jene ohne Apple-Device können die Werte auch direkt am Gerät ablesen. Möchten jedoch alle auch von unterwegs auf die Wetterstation zugreifen, sollte man sich eventuell bei einem anderen Hersteller umschauen, dann ist Eve Weather nämlich das falsche Produkt. Eve muss ich auch hier loben, die Einrichtung ist dank HomeKit sehr durchdacht und verständlich aufgebaut. Die Eve Home App wird eigentlich kaum benötigt, lediglich dann, wenn man Animationen erstellen möchte oder die Messdaten ausführlich synchronisieren und regelmäßig betrachten möchte.
Preis/Leistung
Mit einer UVP von 79,95 € ist Eve Weather definitiv nicht günstig und auch bei verschiedenen Online-Anbietern ist das kompakte Gerät nur knapp unter 75€ erhältlich und somit auch nicht wirklich günstiger. Alternativen gibt es hier natürlich, aber z. B. bei Netatmo, damit haben aber meine Eltern bzw. vor allem mein Vater, der kein Smartphone hat, keine Möglichkeit, die aktuellen Werte abzurufen. Die Messdaten werden hier nämlich nur am Smartphone angezeigt und zudem wird viel über einen Server abgerufen, was hier bei Eve Weather komplett anders ist. Hier hat man keine Server, sondern alles wird direkt am Gerät gemessen und zudem können die aktuellen Werte direkt am gut ablesbaren Display betrachtet werden. Gerade Letzteres ist für mich ein großer Vorteil und der Grund, warum ich weiterhin auf diese kleine kompakte Wetterstation setze.
Eve Weather
testr Gesamtwertung
unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen
Link zum Hersteller: evehome.de



































