Teufel Boomster Go

In aller Kürze

Der neue Teufel Boomster Go ist ein cooler mobiler Lautsprecher, mit dem Teufel zeigt, dass das Unternehmen auch bunt kann. Den Lautsprecher gibt es in einigen schönen Farben und er überzeugt mit einer kompakten Größe (etwas größer als vier aufeinandergestapelte Ritter-Sport Schokoladen-Tafel). Ebenso liefert er einen hohen pegelfesten Output und eine gute klangliche Darstellung ab. Wer zudem einen wasserdichten mobilen Lautsprecher sucht, ist beim Teufel Boomster Go genau richtig. Schade ist jedoch zum einen, dass man wieder nur auf eine Micro-USB Ladebuchse setzt und der Preis von 99€. Den aktuell ist z. B. selbst der Teufel Rockstar Go für gerade einmal 119 € erhältlich und kann klanglich noch mal etwas mehr.

Gefällt uns

    •  wasserdichtes Gehäuse (IPX7)
    •  gutes Gewicht und Größe
    •  hochwertig Verarbeitet
    • guter Klang
    • Trageschlaufe im Lieferumfang
    • Stereo-Funktion

Gefällt uns weniger

    •  veraltetet Micro-USB Ladebuchse

Teufel Boomster Go

Zum Angebot bei

PUNKT 1

bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Wie es für Teufel üblich ist, wird euch auch der neue Teufel Boomster Go direkt in seiner Verpackung bei euch angeliefert. Hierbei handelt es sich um den schlichten naturbelassenen Karton, welcher lediglich mit einer schwarzen Beschriftung bedruckt wurde. Rund um der Verpackung prangen die Namen des Unternehmens „Teufel“, des Produktes „Boomster Go“ und an einer der langen Seite ein kurzer Auszug der technischen Details. Zu dieses zählen das Gewicht, die Stückzahl (1), die Abmessungen des Lautsprechers und dessen Farbe.

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Nach dem Aufklappen der Verpackung erblickt man unmittelbar die Bedienungsanleitung für den Teufel Boomster Go. Anschließend kommt ein etwas dickerer Kartonage-Einleger zum Vorschein, welcher mit einem großen Teufel Schriftzug versehen wurde. Entnimmt man diesen wiederum, bekommt direkt den Teufel Boomster Go zu Gesicht, der sich zum Schutz in einer Kunststofffolie befindet. Unter diesem wiederum hat Teufel noch die separate Befestigungsschlaufe und das Micro-USB-Ladekabel verstaut.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Beim Teufel Boomster Go handelt es sich um einen quadratischen mobilen Lautsprecher, der mit seinen Maßen von 10,70 x 10,2 x 4,6 cm fast schon dem Slogan eines sehr bekannten schwäbischen Schokoladenherstellers würdig ist.

Als Teufel zum Ende des Jahres 2019 überraschend den neuen Boomster Go vorgestellt hat, war ich sehr verwundert, denn im Vergleich zu dessen größeren Brüdern, dem Rockstar Go und Rockstar Cross, gibt es diesen nicht nur und einem schlichten Schwarz, sondern in insgesamt fünf Retro-Farben: Space Blue, Cola Red, Ivy Green, Sand White und Night Black – meinem Testgerät).

 Der Teufel Boomster Go wurde, wie es für einen mobilen Lautsprecher üblich ist, aus Kunststoff gefertigt. Dabei können diesem Stöße und ein Aufprall aus geringerer Höhe nichts anhaben, da das Gehäuse größtenteils mit einem gummierten Überzug versehen wurde. Die zusätzlich Transportschlaufe, die bei Bedarf angebracht werden kann, sorgt dafür, dass man den Lautsprecher an vielen Dingen wie z. B. dem Fahrrad, dem Rucksack oder dem Handgelenk befestigen kann.

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Die gummierte Schicht des Teufel Boomster Go dient jedoch nicht nur dem Schutz vor Stößen und stürzen, sondern ist auch dank der IPX7-Schutzklasse gegen Wasser geschützt. Somit kann dieser für bis zu 30 Minuten max. 1 Meter tief untergetaucht werden, ohne einen Schaden zu nehmen. Den Teufel Boomster Go könnte man daher bedenkenlos mit unter die Dusche nehmen und somit unter der Dusche die Lieblingsplaylist mitsingen.

 Die Front, unter der sich der Single-Treiber befindet, ist zum Großteil mit einem festen Soffgewebe abgedeckt. Diese ist hier aufgeklebt, was zwar haptisch für ein gutes Gefühl sorgt, doch dafür wird eine Reparatur unmöglich gemacht. Dies ist jedoch bei vielen anderen mobilen Lautsprechern aus dem Hause JBL, 1More usw. auch der Fall und daher ein Kompromiss, denn man aufgrund der Wasserdichtigkeit eingehen muss. 

Neben den Musik-Steuerungstasten, die im Stoffgewebe integriert sind, gibt es an der Oberseite noch weitere in den gummierten Gummiüberzug eingelassenen Bedientasten und Status-LED´s. Auf die einzelnen Funktionen der Tasten und deren Anordnung gehe ich etwas später im Punkt Bedienung“ ausführlich ein. 

Zusätzlich zu dem aktiven Lautsprecher an der Front gibt es jeweils rechts und links unter dem mit einem Wabenmuster gelochten Kunststoffgitter zwei Passivmembrane. Diese werden durch den den etwas vorstehen gummierten Rahmen perfekt vor Stößen und Stürzen geschützt.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Teufel Boomster Go ist auf einem sehr guten Niveau. Hier konnte ich keine unschönen Klebereste erkennen und auch die Übergänge der einzelnen Bauteile ist sauber verarbeitet. Dank der zusätzlichen Abdichtung des Gehäuses, ist der Boomster Go nach der Schutzklasse IPX7 geschützt und kann somit problemlos mit unter die Dusche genommen werden. Das ist eine feine Sache, denn somit macht es nichts aus, wenn euch ein Missgeschick passiert sollte und ungewollt ein Getränk über den Teufel Boomster Go läuft.

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Besonders gut gefallen mir die Druckpunkte von allen Tasten, diese lassen sich leicht betätigen (nicht wie beim Rockster Go) und besitzen einen gut spürbaren Druckpunkt. Lediglich der Druckpunkt von den beiden Tasten an der Oberseite, ist etwas schwächer. Dies dürfte jedoch an der zusätzlichen gummierten Schutzschicht liegen, welche eben dafür sorgt, dass kein Wasser ins innere eindringt und das Gehäuse Stürze absorbiert. Der Power-Button wurde glücklicherweise so ausgeführt, dass dieses erst durch längeres Drücken reagiert. Somit wird bewusst verhindert, dass der mobile Lautsprecher ungewollt z. B. im Rucksack eingeschaltet wird. Gleiches gilt auch für das Ausschalten, denn auch hier muss man den Knopf für mehrer Sekunden gedrückt halten. Bemängeln könnte ich jedoch den Micro-USB-Anschluss, denn auch für Teufel wird es langsam Zeit umzurüsten und auf die modernere USB-TYP-C Ladebuchse zu wechseln.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

PUNKT 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Technische Daten des Teufel Boomster Go
Lautsprechertyp mobiler Bluetooth Lautsprecher
Treiber 50 mm Breitbandlautsprecher) & zwei 79 x 21 mm Passivmembran
Konnektivität Bluetooth-Version 4.2. mit SBC-Audio-Codec, Reichweite: selbst gemessen bis zu knapp 28 m, Stereo-fähig.
Akku Akku: 2.600 mAh
Wiedergabezeit: Bis zu 10 Stunden
Ladezeit: Bis zu 2,5 Stunden
Abmessungen 10,7 cm x 10,2 cm x 4,6 cm (B x T x H)
Gewicht 355 Gramm
Lieferumfang
  • Teufel Boomster Go
  • Trageschlaufe (kann nach Bedarf selbst befestigt werden)
  • Micro-USB Ladekabel
  • Bedienungsanleitung

Bedienung

Nun gehe ich wie bereits angedeutet auf die Bedienung des Teufel Boomster Go ein. An der Oberseite befindet sich direkt mittig der Micro-USB-Port. Über diesen wird der Akku des Teufel Boomster Go aufgeladen. Rechts daneben ist ein kleines Loch ersichtlich, in dem sich ein kleines Mikrofon versteckt. Somit kann man direkt darüber z. B. telefonieren oder Siri und Co. Befehle erteilen. Etwas weiter rechts davon folgt der Power-Button. Dieser muss zum Ein-/Ausschalten des Boomster Go für knapp 2 Sekunden gedrückt gehalten werden. Betätigt man diesen wiederum kurz während der Musikwiedergabe oder einfach im eingeschalteten Zustand, dann zeigt dieser einen direkt daneben über die drei LED´s den Akkustand an. 

Für gewöhnlich bin ich es gewohnt, dass vier LED´s einem den Akkustand anzeigen, bei denen dann logischerweise jedes der LED´s für 25 % steht. Bei drei wie es hier beim Boomster Go der Fall ist, schaut dies jedoch etwas anders aus. Leuchten alle drei LED´s auf, dann ist dieser 100° bis 66 % voll, sobald jedoch nur noch 2 permanent leuchten, befindet sich der Akku bei etwa 65 bis 33 %. Blinkt wiederum nur eine der drei LED´s, dann ist der Akku bei einem Stand von etwa 32 bis 11 % angekommen. Ertönt ein Warnton und zudem blinkt eine LED langsam, dann ist 6 – 10 % erreicht und wenn ein erneuter Warnton mit einer schnell blinken LED erscheint, dann sollte man den Akku aufladen, da dieser noch etwas unter 6 % seiner maximalen Kapazität erreicht hat.

Auf der linken Seite neben dem bereits erwähnten Micro-USB-Port befindet sich ein Bluetooth-Knopf. Dieser ist identisch zum Power-Button ausgeführt und führt dazu, wenn man diesen für 2 Sekunden gedrückt hält, dass der Boomster Go in den Kopplungs-Modus versetzt wird. Möchte man wiederum die gespeicherten Verbindungen löschen, muss man dieselbe Taste für 10 Sek. gedrückt halten. Eine kleine Status-LED direkt neben der Taste weißt auf eine erfolgreiche Verbindung usw. hin. 

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Soweit zu den Steuerungstasten kommen wir noch zu den drei Musik-Bedientasten an der Front. Hierbei handelt es sich um die gewohnten Tasten: Lauter, Leiser und Play/Pause. Jedoch führen die Tasten, je nachdem wie man diese drückt bzw. in welcher Kombination, verschiedne Befehle aus. 

Die mittlere Play-Pause-Taste stoppt wie gewohnt die Musik, bzw. ermöglicht logischerweise auch, dass man diese durch erneutes Betätigen wieder weiterlaufen lassen kann. Bei längerem gedrückt halten, ohne das gerade Musik wiedergegeben wird, sorgt dafür, dass der auf eurem Smartphone integrierte Sprachassistenten aktiviert wird. Bei allen Apple-Geräten ist dies natürlich Siri und bei Android-Devices ist es der Google Assistant. Bei Samsung ist es je nach Gerät und wie ihr es in den Einstellungen gewählt habt entweder Samsungs Bixby oder ebenfalls der Google Assistant. Zu guter Letzt können eigenen Anrufe ebenfalls durch kurzes Drücken der Play/Pause-Taste angenommen und am Ende beendet werden.

Die beiden Lautstärketasten erhöhen logischerweise die Lautstärke, bzw. dienen dazu, diese auch abzusenken. Zudem jedoch, kann man darüber auch einen Titel überspringen, bzw. den zuvor Wiedergegebenen erneut starten. Dazu drückt man um einen Track vorzuspringen die Plus-Taste zusammen mit der Play-Taste, andersrum sorgt das Drücken der Minus-Taste zusammen mit der Play-Taste, dass ihr einen Titel zurückspringen könnt. Achten sollt man darauf, dass man bei einem eingehenden Anruf nicht versehentlich gerade die Musik leiser macht, denn betätigt man genau in diesem Moment die Minus-Taste, wird der eingehende Anruf abgewiesen.

(Bedienung: 4,5 von 5 Punkten)

Klang

Nun kommen wir zum Punkt Klang. Hier setzt Teufel trotz einer kompakten Bauweise auf gleich drei Lautsprecher, von denen einer aktiv und zwei passiv angetrieben werden. Beim aktiven Lautsprecher handelt es sich um einen 50 mm Breitbandtöner, welcher hinter dem festen Stoffgewebe an der Font bzw. an der Oberseite versteckt ist. Dieser wird aktiv von einer Class-D-Endstufe (10 Watt/RMS) angetrieben, was für einen klaren Sound bei geringem Stromverbrauch sorgen soll. Der Breitbandlautsprecher besitzt, wie Teufel angibt einen langen Hub und wurde aus Aluminium gefertigt, was für eine besonders gute Belastbarkeit, selbst bei hohen Pegel sorgen soll. Seitlich, also jeweils links und recht hinter den Lochgittern verstecken sich keine Lufteinlässe, sondern die beiden passiv angetrieben Membrane. Diese dienen dazu, aus dem eigentlich kompakt gehaltenen Gehäuse ein hohes Maximum an Klangfülle herauszukitzeln. Daher wird durch die Bewegung der passiven Membran das Boxenvolumen deutlich größer und man bekommt selbst aus der Kompaktheit des Boomster Go verhältnismäßig tiefe Bässe, die sonst nur mit einem größeren Gehäusevolumen und Treibern möglich wäre.

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Der Teufel Boomster Go bietet für seine Größe einen hohen max. Pegel. Hier hat Teufel schon einmal definitiv nicht zu viel versprochen, denn dieser bleibt bis gut über 80 % der max. Lautstärke äußerst verzerrungsfrei. Die Stimmwiedergabe die durch den 50 mm Breitbandlautsprecher erfolgt ist klangneutral und neigt keinesfalls dazu anstrengend oder künstlich zu wirken. Der Bass ist definitiv vorhanden, aber bietet natürlich aufgrund der Gehäusegröße keinen voluminösen Tiefgang wie z. B. bei dem etwas größeren Teufel Rockster Go. Hier sind natürlich selbst Teufels Entwicklerteam, Physikalische grenzen Gesetz, jedoch konnten diese dennoch ein hohes Maximum an Klang herausholen. Ebenso ist es dem Team gelungen, eine breite Raumabbildung zu erreichen, denn diese ist schön dreidimensional und realistisch. 

Teufel Boomster Go

Die Gehäuseform des Teufel Boomster Go ist so ausgelegt, dass man diesen mit der Rückseite auflegen „muss“. Hinstellen ist hier nicht möglich, denn durch die Abrundungen an der Ober- und Unterseite, fällt dieser direkt um. Man könnte diesen zwar auf die rechte bzw. linke Seite stellen, doch dass nimmt nicht nur etwas negativen Einfluss auf den Klang, sondern passt nicht mehr zum Teufel-Logo und den Bedientasten. Bei auflegen auf eine ebene Fläche wie z. B. einen Tisch, neigt der Boomster Go bei hoher Lautstärke, durch den Bass sich selbst in Bewegung zu setzten. Abhilfe Schaft hier entweder eine rutschhebende Unterlage, die Verwendung der Trageschlaufe zum Befestigen an etwas, oder man verwendet das vorhandene 1/4 Zoll Stativgewinde an der Rückseite. Hier kann man eventuell ein Kleinen Zapfen finden, der dafür sorgt, dass man den Teufel Boomster Go leicht nach hinten geneigt aufstellen kann, sodass der Klang direkter zu einem gerichtet wird. Wem klanglich ein Boomster GO nicht ausreicht, kann sich eventuell einen zweiten Kaufen und dann beide zu einem Stereo-Paar koppeln. Daraufhin spielen diese die Musik sogar im Stereo-Betrieb, sodass einer den linken und der andere den rechten Ton wiedergibt.

(Klang: 4,5 von 5 Punkten)

Koppeln und Reichweite

Die einzige mögliche Verbindungsmöglichkeit zwischen Lautsprecher und Zuspielgerät, ist beim Boomster Go Bluetooth. Hierbei setzt Teufel vermutlich weiterhin auf Bluetooth 4.2, welche den herkömmlichen SBC-Audio-Codec unterstützt. Ob aptX unterstützt wird, kann ich nicht sagen, denn dazu macht Teufel keine Angaben.

Um den Teufel Boomster Go mit einem Smartphone verbinden zu können, muss dieser zuvor in den Pairing-Modus versetzt werden. Dazu muss dieser eingeschaltet werden und anschließend die Bluetooth-Taste für 2 Sekunden gedrückt werden. Danach kann dieser in den Einstellungen-> Bluetooth gesucht werden und durchs Betätigen automatisch verbunden werden. Möchte man den Lautsprecher wiederum mit einem neuen oder weiteren Gerät koppeln, dann genügt es, die Bluetooth-Taste erneut zu drücken, sodass sich dieser wieder im Kopplungsmodus befindet. 

Die maximale Reichweite der Bluetooth-Verbindung liegt beim Teufel Boomster Go bei den üblichen 10 Metern im Haus. Im Freien wiederum ohne Hindernisse, war in meinem Test bei knapp 28 Metern Schluss. Je nach Hindernisse zwischen Zuspiel und Wiedergabegerät, variiert die Verbindung natürlich. Bei der Latenz, also der Synchronität zwischen Video-Bild und Ton, schneidet der Teufel Boomster Go ganz gut ab. Ich konnte nur einen sehr minimalen Versatz von weniger als einer Sekunde feststellen. 

(Koppeln und Reichweite: 4 von 5 Punkten)

Akku

Der im Boomster Go fest verbaute Akku, besitz eine Kapazität von 2.600 mAh und verspricht eine Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden, bei mittlerer Lautstärke.

In meinem Test konnte ich die angegeben 10 Stunden ganz gut erreichen, da ich diesen sowieso nicht permanent auf der maximalen Lautstärke betrieben habe. Sobald der Akku komplett leer sein sollte, kann dieser mithilfe des mitgelieferten USB-A auf Micro-USB Ladekabel an einem USB-Port am PC, oder mithilfe des Netzteils eines Smartphones aufgeladen werden. Bis der Akku von 0 % wieder auf 100 % aufgeladen ist, dauert es knapp 2,5 Stunden. Während des Ladevorgangs leuchte jedoch immer mehr von den drei LED´s auf, sodass ihr ungefähr erahnen könnt, wenn der Akku voll aufgeladen ist.

(Akku: 4 von 5 Punkten)

PUNKT 3

bestehend aus „Beschreibung und Preis-/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Teufel selbst beschreibt den neuen Boomster Go als, mobiler Begleiter, den man egal, ob beim Wandern, oder auf dem Bike mitnehmen kann und dabei den gewohnten, legendären Teufel Sound erhält.

Dieser Aussage kann ich soweit zustimmen. Beim Boomster Go handelt es sich um einen wirklich kompakten Lautsprecher, der nicht größer ist, als vier aufeinandergestapelte Packungen Ritter Sport Schokolade. Das Design ist Teufel hier ebenso gut gelungen, wie dessen Pegelfestigkeit bei der Musikwiedergabe. Aber auch vom allgemeinen Klangbild kann der Boomster Go soweit ordentlich Punkten und steht somit selbst leicht größeren Lautsprechern nicht viel nach. 

Preis/Leistung

Die UVP des Boomster Go hat Teufel mit 99,99€ festgelegt, was ein guter Preis ist, doch damit macht sich Teufel teils selbst Konkurrenz. Schließlich ist der ebenfalls vor Kurzem erst erschienene Rockster Go zumindest aktuell im Angebot und nur 20€ teuerer. Wollt ihr ein kleinen kompakten und mobilen Lautsprecher, dann könnt ihr den neuen Teufel Boomster Go am besten selbst ausprobieren, schließlich bietet Teufel bei allen Produkten ein Rückgaberecht von 8 Wochen.

Wem die Kompaktheit des mobilen Lautsprechers wiederum nicht ganz so wichtig ist und auch noch mit einem etwas größeren Lautsprecher leben kann, sollte sich den 20€ teueren Rockster Go anschauen. Schließlich bietet dieser schon aufgrund seiner Größer, klanglich nochmals etwas mehr. Daher rate ich euch sofern einer der Lautsprecher in Frage kommen sollte, und die Differenz wie aktuell nur 20€ beträgt beide direkt bei Teufel zu bestellen und den, der euch am Ende besser gefällt zu behalten.

Teufel Boomster Go

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Somit ergibt sich unter Berücksichtigung aller Teilwertungen folgende testr – Bewertung:

Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen.

Link zum Hersteller: teufel.de

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