OnePlus 7 Pro

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Display6,67 Zoll, Fluid AMOLED (19,5:9 Format) 3120 x 1440 Pixel, Pixeldichte beträgt 516 ppi
CPUQualcomm Snapdragon 855: 1x 2,84 GHz, 3x 2,42 GHz und 4x 1,8 GHz /Adreno 640
RAM12 GB RAM (Alternativ auch mit 6 und 8GB erhältlich)
Speicher256 GB (Alternativ auch mit 128 GB verfügbar)
BetriebssystemAndroid 9 “Pie”
Haupt-Kamera48MP f/1.6 Blende, Telezoom-Linse mit 8 MP f/2.4  und Ultra-Weitwinkel-Linse mit 16 MP f/2.2 mit Dual-LED-Blitz
Front-Kamera16MP f/2.0 Blende
AnschlüsseUSB-Typ-C Anschluss
Akku4.000 mAh Warp Charge 30 Fast Charging (5V/6A), fest verbaut
KonnektivitätWi-Fi 802.11a/b/g/n/ac MIMO, Mobilfunknetz bis 4G, Wi-Fi Direct, Bluetooth 5 mit aptX & aptX HD & LDAC & AAC Unterstützung. NFC, GPS, A-GPS, GLONASS, BeiDou, Galileo
Abmessungen (LxBxH)162.6×75.9×8.8mm
Gewicht206 Gramm
LieferumfangOne Plus 7 Pro
USB-Typ-C Ladekabel
30 Watt Schnellladegerät
Kurzanleitung
Willkommensbrief
Sicherheitsinformationen und Garantiekarte
Sticker-Set
SIM-Tool
graues Silikoncase
Technische Daten des OnePlus 7 Pro

Performance

OnePlus setzt auf den aktuellsten Snapdragon 855 SoC vom Unternehmen Qualcomm. Beim Nachfolger des Snapdragon 845 handelt es sich ebenfalls um einen 64-Bit CPU, welcher im 7 nm-Verfahren hergestellt wurde und mit insgesamt acht Rechenkernen bestückt ist. Davon tacktet ein Kern mit 2,84 GHz (Kryo 485 / Cortex-A76), drei mit 2,42 GHz (Kryo 485 / Cortex-A76) und die restlichen vier mit bis zu 1,80 GHz (Kyro 485 / Cortex A55). Je nach gewählter Ausstattungsvariante besitzt das OnePlus 7 Pro 6, 8 oder sogar 12 GByte RAM sowie wahlweise 128 oder 256 GByte Speicher. Im Prozessor ist wie üblich auch ein GPU integriert, in diesem Fall der Adreno 640.

Der interne Speicher, der sich bei meinem Testgerät auf 256 GByte beläuft (alternativ 128 GByte), basiert auf den neuen UFS 3.0 Standard. Dadurch erreicht das OnePlus 7 Pro deutlich schnellere Geschwindigkeiten beim Lesen und Schreiben von Dateien. Laut AndroBench erreicht der neue Speicher-Standard im OnePlus 7 Pro direkt nach dem Neustart eine Lesegeschwindigkeit von bis zu 1.500 MB/s und beim Schreiben fast 390 MB/s. Somit ist der neue Speicher beim Lesen von Daten fast doppelt so schnell wie der alte UFS 2.1 Standard.

Durch die hohe Leistung des OnePlus 7 Pro (vor allem die meines Testgerätes mit 256 GByte Speicher und 12 GByte RAM), läuft das Gerät mit den alltäglichen Aufgaben absolut flüssig. So hat es mit dem täglichen Verfassen von Mails und Nachrichten über WhatsApp, dem Streamen von Filmen über Netflix und Amazon, sowie dem Surfen im Web null Probleme. Genauso, wie mit rechenintensiven 3D-Games. Hierfür hat OnePlus um den Turbo-Takt des CPU länger auszunutzen sich etwas einfallen lassen. Bei der Kühlung des Systems setzt man auf eine Flüssigkeitskühlung, welche jedoch laut den Benchmarks keinen allzu großen Leistungsvorteil bringt, hier sorgt vielmehr der UFS 3-0 Speicher für einen positiven Leistungsschub.

Die hohe Leistung des OnePlus 7 Pro bestätigt sich auch in den von mir durchzogenen Benchmarktests. Bei Antutu konnte es im Test einen sehr guten Wert von 372.597 erreichen und bei Geekbench 4 kam es beim Single-Core Test auf 3.512 und beim Multi-Core Test auf 11.030 Punkte. Somit sichert sich das neu OnePlus 7 Pro einen der ganz vorderen Plätze, mit einem guten Vorsprung zum Samsung Galaxy S10+ und Co.

Das Testgerät von mir besitzt wie bereits erwähnt einen 256 GByte großen UFS 3.0 Speicher. Von diesem sind knapp 215 GByte, abzüglich des Betriebssystems und der vorinstallierten Software frei zur Verfügung. Erweitert werden kann der Speicher jedoch nicht, denn im SIM-Karten Slot finden lediglich zwei Nano-Simkarten platz und keine Micro-SD-Speicherkarte.

(Performance: 5 von 5 Punkten)

Display

Ein besonderes Highlight des OnePlus 7 Pro ist das sogenannte „Fluid AMOLED“ Display, welches komplett ohne Notch auskommt. Dieses bietet eine Bildschirmdiagonale von 6,67 Zoll und löst mit 3.120 x 1.440 Pixeln auf. Bei einer Darstellung von insgesamt 4.492.800  Pixeln entspricht dies einer hervorragenden Pixeldichte von 515 ppi. Was übrigens einer Auflösung in QHD+ entspricht.

Durch die wirklich sehr schmalen Ränder um das Display und dem Verlagern der Frontkamera in den Pop-Up Slider, gelingt es OnePlus, einen sehenswerten Screen-to-Body-Ratio Wert von knapp 93,22 % zu erreichen.

Gegenüber dem Vorgänger dem OnePlus 6 T hat sich hier nicht nur bei der Größe des Displays einiges getan, sondern auch bei der Auflösung. Somit kann es dank dem noch schärfer auflösenden AMOLED-Display mit einer sehr natürlichen Farbwiedergabe und dem für OLED-Panels typischen hervorragenden Kontrastverhältnis überzeugen. Der Kontrast ist hier nahezu unendlich hoch und so ist schwarz auf dem Display auch wirklich schwarz, da bei OLED-Displays jeder einzelne Pixel abgeschaltet werden kann. Durch diesen hohen Schwarzwert erhält man auf dem Display kräftige Farben, die mit einer guten Leuchtkraft überzeugen können. In den Einstellungen—> Display kann man verschiednen Einstellungen bei der Darstellung vornehmen und zudem aus zwei voreingestellte Einstellungsprofile wählen. Zu Auswahl stehen hier Lebendig (für kräftige leuchtende Farbe) und Natürlich (für realistische neutrale Farben). 

Doch das neue Display im OnePlus 7 Pro besitzt noch ein weiteres wichtiges Merkmal, welches erst beim in den Händen Halten auffällt. Die Rede ist von der erhöhten Bildwiederholungsrate von 90 Hz. Herkömmliche Display wie z. B. das im alten OnePlus 6T waren noch mit 60 Hz ausgestattet. Die Erhöhung der Bildwiederholrate hat zufolge, dass das Display Bewegungen deutlich flüssiger darstellt. Dies ist vor allem beim Spielen (Vorausgesetzt das jeweilige Game unterstützt 90 Hz) von Vorteil und hier deutlich sichtbar. Jedoch fällt es auch beim Scrollen durch die Bildergalerie usw. auf. Wer daher runter euch immer wieder mal gerne das Smartphone zum Zocken von grafisch anspruchsvollen Games nutzen möchte, dem dürfte das tolle AMOLED-Display von der Darstellung und auch dank der 90 Hz Bildwiederholungsfrequenz, sowie der HDR 10+ Unterstützung gefallen.

Die maximale Helligkeit des OnePlus 7 Pro kann im Alltagstest sehr überzeugen. Diese liegt bei einem durchschnittlichen Wert von 584 cd/m² und somit schlägt sich das Display bereits mit etwa mittlerer Helligkeit im Freien beeindrucken. Bei max. Helligkeit erkennt man selbst bei einem sonnigen Tag alles gut auf dem Display. Vorausgesetzt man schauen direkt frontal auf das Display und nicht schräg, denn beim Schrägen betrachten können eventuelle Spiegelungen das ganze etwas negativ beeinträchtigen.  

Wie bereist beim OnePlus 6T sitzt der Fingerabdrucksensor wieder direkt im unteren Drittel des Displays. Laut OnePlus hat man jedoch das System verbessert und somit den Fingerabdrucksensor im Display vergrößert. Damit soll das Gerät nach dem Auflegen auf den Sensor in nur 0,21 Sekunden entsperrt werden und der Sensor soll bis zu 38 % schneller arbeiten. Somit arbeitet der Fingerabdrucksensor im Display quasi genauso schnell wie ein herkömmlicher Sensor am Gehäuse. Dabei muss man jedoch beachten, dass man die grün-blaue Markierung, welche beim Anheben des Smartphones oder beim Betätigen des Einschaltknopfes erscheint, ziemlich zentral trieft. Dies mag zwar wie bei mir, selbst am Anfang immer wieder mal nicht funktionieren, aber nach einer gewissen (kurzen) Gewöhnungszeit, hat man sich genau dran gewähnt, wie man den Sensor berühren muss und schon geht es wie erwähnt sehr flott.

(Display: 4,5 von 5 Punkten)

Akku

Die Zeiten von wechselbaren Akkus bei Android-Smartphones ist schon seid längerer Zeit vorbei. Daher ist es wichtig, dass das entsprechende Smartphone ein lange Akkulaufzeit (großer Akku) bietet, der jedoch aufgrund seiner große nicht mehrer Stunden zum Laden benötigt, sondern möglichst schnell wieder volle aufgeladen ist.

Beim OnePlus 7 Pro hat das Unternehmen einen 4.000 mAh Akku eingebaut,. Dieser unterstützt zwar nich das kabellose Aufladen via Qi-Standard, jedoch „Warp Charge“ mit bis zu 30 Watt. Laut der Aussage von Pete Lau, hat man aus einem entscheidenden Grund auf das kabellose Laden erneut verzichtet. Man hält von dem langsamen Aufladen via Ladepad nichts, da dies zu ineffektiv sei und man mit der „ Warp Charge“ Technologie mit stolzen 30 Watt das Smartphone deutlich schneller wieder auflädt. Dies bestätigt sich auch in meinem Test, nach bereits 20 Minuten am original Netzteil und Ladekabel hängen, war der Akku von 0 auf 50 % aufgeladen. Bis dieser anschließend voll aufgeladen war, vergingen etwas weniger als 70 Minuten.

Bei der Akkulaufzeit hängt es natürlich wie immer von eurem nutzungsverhalten aus. Wer das OnePlus 7 Pro jedoch am Tag normal benutzt, für WhatsApp Nachrichten verfassen, einige Mails lesen und schreiben, sowie im Internet surft, kann das Gerät locker zwei Tage nutzen, ohne es aufzuladen. Aber auch wenn man es an einem Tag mal intensiver nutzt, und damit zockt usw., kommt man damit sicherlich über den Tag hinweg, bis man es in der Nacht wieder aufladen kann.

(Akku: 4 von 5 Punkten)

Kamera

Beim neuen 7 Pro setzt OnePlus auf eine komplett neue Kamera. Zum ersten Mal kommt eine Triple-Kamera mit drei unterschiedlichen Brennweiten zum Einsatz. Diese sollen einen verlustfreien 3-fachen optischen Zoom ermöglichen (in echt nur 2,2-fach) und die Frontkamera ist nun an der Oberseite ausfahrbar, sodass beim Display keine Notch mehr stört. 

Bei der Hauptkamera handelt es sich um den 0.8 µm großen IMX586 Sensor aus dem Hause Sony, welcher mit 48 Megapixeln auflöst und eine f/1.6 Blende besitzt. Die Auflösung wird jedoch in den Standardeinstellungen auf ein 12-Megapixel-Bild verrechnet. Dies bedeutet, dass bei diesem Vorgang immer vier Pixel zu einem kombiniert werden. Dies hat den Vorteil, dass dabei deutlich mehr Details eingefangen werden und die Bilder heller sind. Damit die Fotos möglichst verwacklungsfrei aufgenommen werden könne, ist in der 48 MP-Linse ein OIS (optischer Bildstabilisator) integriert. Die 12 Megapixel aufnahmen reichen, wie man in meiner Bildergalerie sehen kann auch vollkommen aus. Wer dennoch lieber die vollen 48 Megapixel des Sensors nutzen möchte, kann einfach in den Kamera-Einstellungen zum Pro-Modus wechseln. 

Bei den beiden anderen Kamera-Linsen handelt es sich um die Tele-Linse (1.0 µm) mit 8 Megapixeln f/2.4 (OIS) und einer Weitwinkel-Linse (117°, OIS) mit 16 Megapixeln f/2.2. 

Mit der Hauptkamera bin ich mit der Standard-Einstellung, bei der mit 12 MP Bilder geknipst werden soweit sehr zufrieden. Bisher war die Kamera der OnePlus Gerät zwar nicht schlecht, jedoch konnte diese kaum mit den guten Kameras von Samsung, Apple und Huawei mithalten. Dies ist nun zumindest bei der Hauptkamera gelungen, denn hier ist OnePlus auf Augenhöhe mit den teils teureren Geräten. Die Bilder können mit kräftigen Farben und einer sehr guten Detailtreue überzeugen. Auch im Low-Light Bereich schneidet die Kameralinse aufgrund der f/1.6 Blende gut ab.

Mit den Fotos der Tele-Linse war ich bei meinen Testaufnahmen bei einem hellen sonnigen Tag ebenfalls zufrieden. Sind jedoch die Lichtbedienungen schlechter, dann nimmt die Qualität der Bilder aufgrund der geringeren Blende deutlich ab. Die dritte Kamera, mit dem Ultraweitwinkel-Sensor bietet ein sehr gutes Sichtfeld von 117°. Somit können problemlos mehrer Menschen auf ein Bild festgehalten werden, aber auch Bauobjekte, die sehr groß sind passen so, ohne Panorama-Aufnahme auf ein Bild. Lediglich von der Farbdarstellung der Weitwinkel-Kamera war ich etwas enttäuscht, denn die Bilder wirken im Vergleich zum Originalmotiv deutlich blasser. Der Nachtmodus wiederum ist ebenfalls etwas enttäuschend, denn in einer Testaufnahme konnte ich keinen großen Unterschied zwischen Nachtmodus und ohne Nachmodus feststellen.

Wie bereits beim Vorgängermodell dem OnePlus 6 T können Videos mit der Hauptkamera in 4K mit bis zu 60 Bilder in der Sekunde aufgenommen werden. Jedoch ist bei 60 fps der optische Bildstabilisator deaktiviert, denn dieser kann nur bei 4K mit 30 Bilder in der Sekunden genutzt werden. Weiterhin können Super Zeitlupenvideos mit 240 fps bei 1080p (Full-HD) und 480 fps bei 720p aufgenommen werden. Der Autofokus reagiert bei Videos sehr präzise und auch die automatisch Belichtungseinstellung reagiert auf Lichtänderungen sehr schnell und genau. 

Kommen wir nun zu der neuen Pop-Up-Kamera. Diese fährt beim Aktiveren schnell aus dem Gehäuse heraus. Dabei ist diese nur leicht bei genauem Hinhören zu hören. Sollte einem das Gerät aus der Hand rutschen, erkennen entsprechende Sensoren dies und sorgen dafür, dass die Kamera blitzschnell einfährt, sodass bei einem Sturz zumindest diese nicht kaputt geht. Laut OnePlus soll der Mechanismus der Pop-Up-Kamera für bis zu 300.000-maliges Ein-und Ausfahren halten.  

Beim Sensor der Frontkamera handelt es sich um den 1.0 µm großen Sony IMX471 Sensor, welche mit 16 Megapixeln auflöst und mit einer Blende f/2.0 ausgestattet ist. Einen separaten Blitz besitzt die Frontkamera nicht, wird jedoch einer zum Aufhellen benötigt, wird wie bei vielen anderen Herstellern das Display weiß aufgehellt und somit als Blitz genutzt. Einen OIS (optischen Bildstabilisator gibt es hier natürlich nicht, hier muss man sich mit einem elektronischen Stabilisator zufriedengeben, genau so, wie mit deinem Fixfokus. Bei der Frontkamera sollte man bis auf den Mechanismus, wie diese aus- und einfährt keine allzu großen Wunder erwarten. In dunkleren Bereichen bei Bildern mangelt es etwas an der Dynamik und zudem neigt der Hintergrund, etwas an schärfe zu verlieren. Ansonsten gelingen bei einem guten sonnigen Tag gute Bilder, die mit einer neutralen Farbdarstellung und Schärfe Punkten können.

(Kamera: 4 von 5 Punkten)

Software

Aktuell läuft auf dem OnePlus 7 Pro Android 9 Pie, welches wie üblich für das Unternehmen mit der hauseigenen Benutzeroberfläche Oxygen OS, Stand: 9.5.8 versehen ist. Das Sicherheit-Update ist vom Mai 2019. OnePlus ist dafür bekannt, dass man mit der Community zusammenarbeitet und vorschlage sammelt und davon immer wieder gerne welche in das System mit integriert. So wurden auch im neuen OnePlus 7 Pro einige neue Funktionen integriert. Dazu gehört z. B. das Entfernen der herkömmliche Benachrichtigungs-LED, welche nun durch das kurz aufleuchten des Displayrandes ersetzt wurde. Zudem können Gamer nun den Inhalt auf dem Display und den Ton aufnehmen, um damit Gaming-Videos zu erstellen. Diese kann man bei Bedarf zudem mit einem Mikrofon kommentieren.

Das System gefällt mir soweit sehr gut. Vor allem mit der Hochfahrzeit bin ich sehr zufrieden, denn hier ist es in kürzester Zeit einsatzbereit. Das Design der Oxygen OS Oberfläche gefällt mit ausgesprochen gut. Das System ist sehr schnell und man findet sich trotz vieler Einstellungsmöglichkeiten sehr schnell zurecht.

Die vorinstallierten Apps (Bloatware) halten sich beim OnePlus 7 Pro in grenzen, es sind lediglich die hauseigenen Apps wie OnePlus Switch, OnePlus Community, Dateienmanager, Wetter und Netflix vorinstalliert. Leider lässt sich z. B. Netflix nur ausblenden und nicht deinstallieren, dadurch wird für manch einer, unnötiger Speicher belegt. Doch egal ob 128 oder 256 GB dürfte dies paar MB von Netflix kaum einem etwas ausmachen.

(Software: 4,5 von 5 Punkten)

Der Testbericht ist in drei Teile unterteilt, klicke dich hier durch:

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