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Aftershokz Aeropex

In aller Kürze

Aftershokz setzt bei seinen Kopfhörern auf die sogenannte Bone-Conduction-Technolgie. Dabei handelt es sich definitiv nicht um einen klassischen Kopfhörer, der die Musik direkt durch den Ohrkanal ins Gehör überträgt, sondern um einen Kopfhörer, der den Klang über die Wangenknochen zum Innenohr leitet. Der Vorteil ist dabei, dass die Ohren frei bleiben und man so sein Umfeld deutlich besser wahrnimmt, einen Punkt, der vor allem beim Sport im Freien von Vorteil ist. Zudem hat man hier einen sehr angenehmen Tragekomfort, was bei klassischen In-Ears nicht der Fall ist. Außerdem tragen sich die besonderen Kopfhörer auch sehr gut in der Kombination mit einer Brille und Mütze und dank Bluetooth kann man die Lieblingsmusik direkt aus dem Internet streamen. Nachteil, der Klang kann hier bezüglich der max. Lautstärke und der Klangqualität nicht ganz mit den klassischen In-Ears mithalten.

Gefällt uns

  • Tragekomfort
  • IP67-Zertifizierung
  • geringes Gewicht (26 Gramm)
  • Bone-Conduction-Technolgie (Ohren bleiben frei)

Gefällt uns weniger

  • Klang nicht so wie bei In-Ears

Aftershokz Aeropex

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Aftershokz liefert den neuen Aeropex wie ich es bereits von den Xtrainerz gewohnt war, in einer komplett weißen Verpackung aus. Dabei wurde die eigentlich stabil Hauptverpackung von der Seite in eine dünnere, rundum bedruckte Umverpackung eingeschoben.

Auf der Vorderseite ist hier bei meinem Modell eine junge Frau nach ihrem sportlichen Workout abgebildet, welche die Kopfhörer in der Farbe, die ich gewählt habe, trägt. Natürlich darf an der Vorderseite keinesfalls der dezente Herstellername an der oberen Ecke und der deutlich größer aufgedruckte Name der Kopfhörer „Aeropex“ nicht fehlen. Des Weiteren weißt Aftershokz wie gewohnt direkt darunter darauf hin, dass es sich um kabellose Bone-Conduction Kopfhörer handelt und man wird direkt darüber informiert, dass man auf das Produkt die üblichen 2 Jahre Garantie gibt. Weiter Informationen zu den Kopfhörern gibt es hier dann noch auf der Rückseite, an der Unterseite widmet man sich nämlich wie üblich nur einigen Details zum Unternehmen.

Neben einer ausführlicheren Darstellung der Kopfhörer erblickt man an der Rückseite selbstverständlich erneut der Hersteller- und Modellname, zudem verrät man hier jedoch auch noch ein paar technische Details. Dabei konzentriert sich Aftershokz auf die 7 für das Unternehmen wichtigsten Ausstattungsmerkmale. Zu diese zählen: Das Open-Eear Design, sodass man weiterhin sein Umfeld wahrnehmen kann, eine hohe Klangqualität durch PremiumPitch 2.0 Stereo Sound, die gleichziehe Kopplung mit mehren Geräten, 8 Stunden Akkulaufzeit, der Schutz nach IP67, das geringe Gewicht und der Warnhinweis, der einen mitteilt, dass man den Akku aufladen soll.

Entfernt man die Hülle von der Hauptverpackung, kann man diese an der Seite aufklappen, denn diese wird lediglich von zwei Magneten geschlossen gehalten. In der Innenseite verläuft dann ein großes Bild, welches zwei sportliche Menschen zeigt, die Kopfhörer von Aftershokz beim Laufen tragen. Klappt man hier nun den dicken Teil der Verpackung nach rechts auf, erblickt man direkt die Aftershokz Aeropex Kopfhörer, welche hier schön präsentiert werden. Im rechten Teil findet man eine Abdeckung mit dem Titel „Accessoires“, sodass man direkt weiß hier darunter versteckt sich der Lieferumfang. Hierbei handelt es sich um eine Kurzanleitung sowie um eine Garantiekarte und im Inneren findet man eine wertige Silikon-Tasche mit einem Magnetverschluss. Darin hat Aftershokz das restliche Zubehör versteckt, bei dem es sich um zwei Ladekabel handelt, einen weiteren ausführlicheren User-Guide und zwei wasserdichte Ohrstöpsel, welche in einem praktischen Etui verstaut wurden.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Beim Aftershokz Aeropex handelt es wie bereits angedeutet um keinen herkömmlichen Kopfhörer, denn allen Modellen, welche Aftershokz im Sortiment hat, bezeichnet man als sogenannten Bone-Conduction Kopfhörer. Der Unterschied dabei besteht darin, dass die Kopfhörer hierbei nicht im Ohrkanal stecken, sonder außen vor dem Ohr am Wangenknochen sitzen. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass beide Ohren frei bleiben und man zum einen kein permanentes Druckgefühl im Ohr hat und zudem das Umfeld um sich herum nahezu ungestört wahrnehmen kann. Nachteil daran ist jedoch, dass der Klang anders übertragen wird und sich somit nicht ganz so gut entfallen kann wie bei tief im Ohr sitzende In-Ears.

Wie bei allen anderen Kopfhörer von Aftershokz sind auch beim Aeropex beide Transducer (Klangerzeuger) mit einem ca. 3 mm dicken Federstahlkern mit Titanlegierung verbunden. Damit sich die Kopfhörer angenehm tragen und zudem perfekt gegen Wasser geschützt sind, wurden diese mit einem sehr angenehm anfühlenden Gummimaterial überzogen. Sieht man die Aftershokz Aeropex das erste Mal und kennt diese Art von Kopfhörer nicht, würde man meinen, dass diese wie ein In-Ear Kopfhörer mit Nackenband am Hals bzw. Nacken verlaufen, doch dem ist nicht so, denn die Kopfhörer liegen nicht am Hinterkopf auf, sondern stehen hier für einen angenehmeren Tragekomfort etwas ab. Diese wurde von Aftershokz nicht ohne Grund so gemacht, denn somit konnte das Unternehmen sehr gut verhindern, dass die Kopfhörer bei Sport stören. Schließlich kleben diese somit beim Schwitzen nicht an den Körper fest und zudem wird auch verhindert, dass das sonst übliche Nackenband am Hals reibt bzw. klopft.

Hinter dem Ohr verläuft das „Nackenband“ auf beiden Seiten in ein dickeres Element. Dieses ist 35 x 15 x 8 (L x B x T) mm dick und beherbergt links lediglich den Akku und auf der rechten Seite ein weiteren Teil des Akkus sowie ein paar Steuerungsknöpfe und direkt daneben die offenen Ladekontakte. Von dem gerade eben erwähnten dickeren Elemente verlaufen die Kopfhörer wieder etwas dünner über das Ohr, bis diese an zwei dickeren Elemente enden. Diese sind knapp 24 x 15 x 11 (L x B x T) groß und beinhalten die Transducer, die Technologie der Bone-Conduction Klangübertragung. Am linken Transducer findet man zudem eine Multifunktionalste, über die man die Musik steuern kann, wie das funktioniert, erkläre ich jedoch später beim Punkt „Bedienung“.

Das Design der Aftershokz Aeropex, welche insgesamt in vier Farben erhältlich sind, darunter: Schwarz, Blau, türkis und rot, gefällt mir sehr gut. Man setzt hier bei allen Farbvarianten auf ein zweifarbiges Gehäuse, sodass bei fast allen Modellen der vordere Teil in einem helleren Farbton gehalten wurde wie der hintere Teil. Eine sehr tolle Idee, was dazu führt, das die Kopfhörer schöner aussehen, als wenn diese nur in einer Farbe ausgeführt wären.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Aftershokz Aeropex ist sehr gut. Ich habe hier bei diesem Kopfhörer nichts zu bemängeln, der Kopfhörer ist sehr leicht, wurden angenehm weich beschichtet und ist zudem nach IP67 geschützt gegen Schweiß, Staub und Wasser. Somit kann man mit den Kopfhörern problemlos Schwimmen gehen, bloß tauschen sollte man damit nicht. Praktisch finde ich dabei zudem, dass man nicht wie bei manchen anderen Modellen darauf achten muss, dass der Ladeanschluss geschlossen ist, denn durch die spezielle PIN-Aufladung kann in das Gehäuse kein Wasser eindringen.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

ArtBone-Conduction Kopfhörer
Besonderheitensehr leichte Bluetooth-Kopfhörer, wasserdicht nach IP67
FarbeSchwarz, blau, türkis und rot
AkkuMusiklaufzeit: bis zu 8 Stunden
Ladezeit: ca. 2 Stunden
Gewicht 26 g
Übertragungsbereich20- 20.000 Hz
TönerJeweils links und rechts ein Knochenleitungswandler
Lieferumfang· Aeropex Bluetooth-Kopfhörer
· Zwei magnetische Ladekabel 
· Silikontasche 
· Ohrstöpsel
Technische Daten des Aftershokz Aeropx

Tragekomfort

Als ich den Aftershokz Aeropex das erste Mal in der Hand gehalten habe, bemerkte ich direkt dessen sehr geringes Gewicht, was sich auch positiv auf den Tragekomfort auswirkt, denn auch hier sitzt das Modell sehr leicht. Definitiv übt der Kopfhörer durch die spezielle Konstruktion und die weiße, wie man diesen trägt, einen geringen Druck an der Schläfe aus, doch dieser ist meiner Meinung nach auf längerer Zeit betrachte deutlich angenehmer als bei vielen In-Ears, bei denen bei mir ein permanentes Drücken im Ohr ansteht. Durch den federnden Nackenbügel möchte der Aftershokz Aeropex eigentlich immer in seine kompakte Ursprungsform zurückspringen, was beim Halt des Kopfhörers für einen positiven Effekt sorgt, denn der Druck ist hier genau richtig bemessen, sodass hier nichts drückt, aber zugleich für einen hervorragenden Halt beim Joggen usw. gesorgt wird.

Der Tragekomfort ist hier dank den beiden sehr dünnen Bügeln so gut, dass es zudem ganz egal ist, ob man z. B. beim Joggen eine Mütze und Brille trägt. Man spürt den Kopfhörer nach kurzer Zeit eigentlich nicht mehr, sodass man den Aftershokz Aeropex selbst dann noch problemlos Tragen kann, wenn man gerade beim Workout gar keine Musik mehr hört. Die Auflageflächen der Transducer hat Aftershokz hier sehr weich ausgeführt, sodass hier der Tragekomfort für sportliche Aktivitäten absolut hervorragend ist.

(Tragekomfort: 5 von 5 Punkten)

Bedienung

Die Bedienung hat Aftershokz beim Aeropex sehr gut gelöst. Eingeschaltet werden die Kopfhörer durch langes Drücken auf den Volume-Plus-Knopf, dabei kann man dann auch direkt das gewünschte Smartphone mit den Kopfhörern koppeln, denn von Werk aus befinden sich di Kopfhörer nach dem ersten Einschalten automatisch im Bluetooth-Kopplungsmodus. Sollte dies nicht der Fall sein, dann einfach die Kopfhörer kurz noch einmal Ausschalten, indem man dieselbe Taste drei Sekunden betätigt und dann noch einmal Einschalten, dieses Mal aber die Taste 4 Sekunden betätigen.

Über die direkt daneben liegende Lautstärke Minus-Taste kann man diese logischerweise nach unten regulieren. Zudem wird diese Taste benötigt, wenn man das Mikrofon während eines Telefonats stummschalten möchte, denn dann muss man beide Tasten zusammen für 2 Sekunden drücken und wenn man die EQ-Einstellung verändern möchte, muss man während der Musikwiedergabe beide Tasten 3 Sendungen benötigen. Leider wird einem hier nicht mitgeteilt, in welchen EQ man gewechselt hat, sondern nur, dass dieser gewechselt wurde. Somit ist es leider eine Überraschung, welcher EQ gerade eingestellt ist bzw. kommt und daher etwas nervig geregelt, sodass ich hier zum Großteil nur den Standard-EQ genutzt habe.

Am linken Ende befindet sich noch eine dritte nahezu versteckte Taste am Aftershokz Aeropex. Dabei handelt es sich um die Multifunktionstaste, welche dementsprechend mehrere Befehle ausführt. Beim Einmaligen betätigen wird die Musik angehalten bzw. beim erneuten Betätigen an der zuvor pausierten Stelle fortgesetzt. Zweimal hintreibender betätigen sorgt dann dafür, dass der nächste Titel wiedergegeben wird und dreimal hintereinander spielt den vorherigen Song ab.

Neben der Musiksteuerung kann man den Aftershokz Aeropex selbstverständlich auch zum Telefonieren nutzen, was wunderbar funktioniert. Das einmalige Betätigen der Multifunktionstaste nimmt den eingehenden Anruf an, während das halt für zwei Sekunden dazu führt, dass der eingehende Anruf ablehnt wird. Zum Ende des Telefonats kann man einfach einmal die Taste drücken und legt dabei auf.

(Bedienung: 4 von 5 Punkten)

Klang

Die große Frage, welche sich die meisten sicherlich stellen werde, welche den Hersteller Aftershokz bisher noch nicht kannten, wie klingt ein Kopfhörer, bei dem der Schall nicht durch das Trommelfell, sondern über die Schädelknochen ins Gehör übertragen wird.

Aftershokz gibt zwar an, dass hier ein Frequenzgang von 20 Hz bis 20 kHz wiedergegeben werden soll, doch was am Ende im Gehör landet, ist dann doch etwas Ernüchternder und ist mehr oder weniger hauptsächlich auf die Mitten beschränkt. Gerade dies gefällt mir jedoch dann sehr gut, wenn man z. B. ein Hörbuch oder Podcasts anhört, denn hierbei und bei Telefonaten überzeugt der Aftershokz Aeropex mit einer hervorragenden Stimmwiedergabe.

Als ich die Kopfhörer mal höher aufgedreht habe, habe ich die Lautstärke direkt wieder reduziert, denn hier verschlechtert sich der Klang dann doch sehr, sodass ein unangenehmes Vibrieren übertragen wird und der Bass nicht da landet, wo er eigentlich sollte, nämlich im Gehörgang. Steckt man sich jedoch die mitgelieferten, etwas günstig wirkenden Ohrstöpsel ins Ohr, dann wird der Bass, der zuvor etwas enttäuschend war, deutlich besser übertragen und ist sogar hörbar, doch dafür leiden darunter die Höhen, denn diese werden dabei verschluckt.

Der Vorteil des Systems ist hier jedoch ganz klar der, dass man sein Umfeld dank den freien Ohren weiterhin mitbekommt, vorausgesetzt, man dreht die Lautstärke nicht zu hoch auf, denn dann geht dieser Effekt komplett verloren. Bei normaler Lautstärke wiederum kann man den Personen im Umfeld noch eine Antwort geben, sollten diese einen Fragen oder Ähnliches.

Über der Lautstärke von 75 % würde ich die Kopfhörer klanglich nicht wirklich empfehlen, da diese wie bereits erwähnt, dann anfangen, sehr zu vibrieren, was sehr unangenehm ist und klanglich nichts verbessert, sondern verschlechtert. Dafür wiederum kann man die Kopfhörer auch zum Video anschauen nutzen, denn der Klang wird wie beim Telefonieren sehr synchron wiedergegeben. Filme ansehen macht dabei jedoch nicht so viel Sinn, denn klanglich ins Geschehen eintauschen wie mit klassischen Over-Ear Kopfhörer usw. kann man hiermit nicht wirklich.

(Klang: 3,5 von 5 Punkten)

Akku

Der verbaute Akku im Aeropex ist insgesamt 145 mAh groß. Durch diesen Akku verspricht das Unternehmen eine max. Akkulaufzeit von bis zu 8 Stunden am Stück. Dieser Wert hängt dabei natürlich wie bei allen Kopfhörern mit integriertem Akku davon ab, wie laut die Kopfhörer eingestellt sind. In meinem Test habe ich zwar nie 8 Stunden am Stück Musik gehört, doch zusammengerechnet mit allen Workouts bei denen ich Musik hörte usw. kam ich auf knapp 7 Stunden ran, was vollkommen ausreichend ist.

Aufgeladen bzw. wieder mit Strom versorgt wird der Aftershokz Aeropex über einen speziellen magnetischen PIN-Ladekontakt. Das entsprechende Ladekabel legt Aftershokz direkt mit in den Lieferumfang, dabei muss man sich jedoch nicht wundern, ob hier beim verpacken versehentlich zwei Ladekabel in der Box geladene sind, dies ist von Aftershokz so vorgesehen. Somit hat man immer ein Ladekabel zu Hause und ein zusätzliches für unterwegs, was eine sinnvolle Idee ist, auch wenn hier wieder manch einer meckern wird, dass man dafür wiederum ein zusätzliches Kabel auf Reisen wie z. B. beim Urlaub einpacken muss. Dafür wieder entfällt hier anders als bei einer herkömmlichen Ladebuchse die Abdeckung für den Ladekontakt, die zum Schutz immer geschlossen sein muss, denn dies ist hier bei diesem Anschluss nicht erforderlich. Die im Kopfhörer verstecke LED zeigt währende dem Aufladen den Ladezustand an und somit weiß man genau, wenn der Akku nach ca. 2 Stunden voll aufgeladen wurde.

Bluetooth

Bei der Verbindungstechnologie setzt Aftershokz auf einen Bluetooth 5.0 Chip, der im Test eine gute Verbindung sowohl zu iOS- als auch Android-Geräten geboten hat. Das Koppeln erfolgt beim ersten Mal sehr einfach, da sich der Kopfhörer nach dem Einschalten direkt im Kopplungsmodus befinden. Anschließend wie von allen Bluetooth-Geräten gewohnt in die Einstellung ins Smartphone navigieren und die Kopfhörer „Aeropex by Aftershokz“ auswählen. Anschließend sind die beiden Geräte miteinander gekoppelt und die Ohrhörer verbinden sich nach dem Einschalten fortan automatisch mit dem Smartphone.
 
Die Reichweite der Kopfhörer ist dabei gut und vollkommen ausreichend, hier kann man sich gut 10 Meter vom Zuspielgerät entfernen, bis die Verbindung unterbrochen wird. Im Alltag hat man jedoch beim Joggen und Radfahren das Smartphone immer dabei und daher spielt die Reichweite hier keine so große Rolle.

Der Aftershokz Aeropex unterstützt Multipoint-Pairing, sodass man den Kopfhörer mit zwei Geräten gleichzeitig koppeln kann. Daher kann man hier bei Bedarf einfach von dem einen zum anderen Device wechseln, was dann sinnvoll ist, wenn man z. B. vom Smartphone zum Tablet wechseln möchte. Das Multipoint-Pairing muss über eine Tastenkombination zuvor jedoch erst aktiviert werden, doch dies geht relativ einfach und wird ausführlich im Benutzerhandbuch der Kopfhörer erklärt.

(Ausstattung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Beim Aftershokz Aeropex handelt es sich um einen interessanten Kopfhörer, denn die Übertragungsart also wie die Musik in das Gehör gelangt, ist ungewohnt. Die schlanke Bauform sowie das geringe Gewicht sorgen für einen bequemen Tragekomfort und der Klang kommt gut im Gehör an, obwohl man sein Umfeld weiterhin fast unverändert hört. Dafür wiederum geht beim Übertragen des Klangs einiges verloren, sodass am Ende vorrangig die Mitteln übertragen werden. Beim hören von Hörbüchern und Podcast haben mir die Kopfhörer jedoch mit einer sehr guten Stimmwiedergabe gefallen, ebenso wie beim Telefonieren. Für Sportler, die jetzt nicht die heftigen Bässe beim Traning brauchen und vielmehr Wert auf wasserdichte und vom Tragekomfort angenehmen Kopfhörer suchen, sollten sich die Aftershokz Aeropex genauer anschauen, denn da man damit das Umfeld um sich weiterhin hören kann, waren diese für mich ein hervorragender Begleiter auf meinen Radtouren. Schließlich darf man dies anders als die klassischen In-Ears tragen, da man damit weiterhin sein Umfeld wahrnehmen kann.

Preis/Leistung

Die UVP des Aftershokz Aeropex liegt bei 169,95€. Teilweise ist dieser online aber auch bereits für knapp unter 140€ erhältlich. Dies ist zwar definitiv nicht gerade wenig Geld, doch da man hier auf eine komplett andere Technologie als bei herkömmlichen In-Ears setzt und der Tragekomfort beim Sport einfach sehr gut ist, sollte der Preis gerechtfertigt sein.

Negativ ist hier klar etwas der Klang, der jetzt nicht extrem schlecht ist, aber natürlich nicht mit rundum abdichtenden In-Ears mithalten kann. Die Bluetoothübertragung ist wiederum sehr gut und auch so kann der Kopfhörer in vielen Punkten positiv überraschen.

Aftershokz Aeropex

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: aftershokz.com.de

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