Libratone Zipp 2

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Art360-Grad Full-Room Lautsprecher
KategorieLautsprecher mit integriertem Akku
Farbeweiß/grau (Frost Grey) weitere Farben: Stormy Black, Cranberry Red, Pine Green.
AkkuAkku fest verbaut. Akkulaufzeit reicht für bis zu 12 Stunden Wiedergabe aus
Gewichtknapp 1500 Gramm
MaterialKunststoff
Eingänge/MusikdiensteWLAN-Dualband  (2,4 GHz und 5 GHz), IEEE 802.11 b/g/n/ac; AirPlay 2; DLNA (Android und Windows); SoundSpace Link; Spotify Connect, Alexa,
Bluetooth 4.1 aptX; 3,5mm Klinke-Anschluss; USB-Wiedergabe Eingang/Lade Ausgang.
Treibereinheiten360 Grad-Reflektor; 4-Zoll Neodymium-Tieftöner; 1x 1-Zoll Soft-Dome-Neodymium-Hochtöner; 2x 4-Zoll Niedrigfrequenzradiatoren
Lieferumfang1x Libratone ZIPP 2
1x Netzteil
1x Netzteil Adapter EU
1x Netzteil Adapter UK
Bedienungsanleitungen in mehreren Sprachen

Ausstattung

Eine der großen Besonderheiten der Libratone Zipp-Geräte ist weiterhin, dass diese dank den vielen wechselbaren Bezügen aus CoolWeave Meshmaterial, welche in vielen Farben erhältlich sind, sehr einfach dem eigenen Geschmack angepasst und somit personalisiert werden können. Des Weiteren bietet der Zipp 2 wie bereits sein Vorgänger einen 360° Full-Room Sound, der jedoch laut den Angaben von Libratone noch besser klingen soll. Die Wiedergabefrequenzen liegen jedoch weiterhin bei 50 Hz bis 20 kHz. Was Libratone beim Zipp 2 jedoch ebenfalls verbessern konnte, ist die Akkulaufzeit, denn diese soll nun für bis zu 12 Stunden aktive Nutzung reichen, nicht mehr nur für 10 Stunden. 

An der praktischen Lederhandschlaufe kann der Lautsprecher ganz einfach, an den gewünschten Ort getragen werde und wenn gewünscht z. B. an einem Haken oder ähnliches aufgehängt werden. Für alle Apple-Nutzer dürfte die Integration von AirPlay 2 von Vorteil sein, denn damit kann man ganz bequem die Musik vom iPhone am Zipp 2 wiedergeben und kann zudem mehrer Geräte miteinander koppeln (Multiroom). Wer wiederum kein iPhone besitzt, kann mit der SoundSpace Link Technologie bis zu 6 Lautsprecher miteinander koppeln. Somit kann man die eigene Playlist bequem in mehrere Räumen gleichzeitig abspielen, darauf gehe ich jedoch unter Bedienung noch etwas genauer ein. Übrigens über den vorhanden USB-Port kann man nicht nur Musik abspielen, sondern auch einen eventuell leeren Smartphone Akku wieder aufladen. 

(Ausstattung: 4,5 von 5 Punkten)

Klang

So kommen wir zum wichtigsten Thema beim Test eines Lautsprechers, zum Klang. Dieser war ja bereits beim Vorgänger sehr gut, und konnte mich in meinem Test sehr überzeugen. Dennoch hat Libratone hier erneut Hand angelegt und vor allem den 360° Klang noch einmal verbessert. Doch wie ist dies dem Unternehmen gelungen?

Libratone setzt erneut auf 4“ Niederfrequenzradiatoren, welche passiv, also ohne externe Stromversorgung von dem darüber verbauten und somit nach oben abstrahlenden Tieftöner angetrieben werden. Diese Niederfrequnzradiatoren haben ein ähnliches Prinzip wie Bassreflexröhren, sorgen nämlich für klare und kräftigere Bässen, ohne dabei das von Bassreflexröhren häufig störende Geräusch der Luft, die durch die Öffnung gesaugt wird zu erzeugen. Zudem wäre beim Zipp 2 kein Platz für die Bassreflexrohre, da dieser, wenn er die Luft von unten ansaugt, auf Füßen stehen müsste, was einfach bescheiden aussehen würde. Die beiden Passivmembrane sind sich gegenüber angeordnet und strahlen somit ihren Klang zu den Seiten hinweg ab. Wie bereits erwähnt befindet sich im Gehäuse über den Membranen der 4“ große Neodymium-Tieftöner. Dieser sorgt durch die beiden Passivmembrane für den nötigen Bass und strahlt sein Klang nach oben hinweg. 

Da man mit den bisher erwähnten Lautsprechern nicht wirklich ein gutes Klangbild haben würde (nur Tieftöner verbaut) sind natürlich auch Hochtöner für den Gesang und ein Teil der Instrumente nötig. Hierfür hat Libratone einen 1-Zoll großen Soft-Dome-Neodymium-Hochtöner verbaut, welcher ganz oben unter dem Touch-Bedienfeld sitz und nach unten zu der Basseinheit (Tieftöner usw.) seinen Klang wiedergibt. Dadurch entsteht natürlich keineswegs ein 360° Klang, da die Töne nur gegeneinander gestrahlt werden würden und somit von den jeweils gegenüberliegenden Membran total unterbrochen und verworfen werden würden. Somit hat sich hier Libratone etwas feines einfallen lassen, was man an den Bildern durch die Rote Farbe erkennt.

Dabei handelt es sich um einen sogenannten 360°-Reflektor. Dieser besitzt eine geschwungene Form und dient, wie der Name vermuten lässt als Schall-Reflektor. Somit trifft der Schall bzw. die Töne des Tieftöner von unten gegen den Reflektor und die des Hochtöner von oben gegen den geschwungenen 360°-Reflektor. Dieser zerstreut die Töne gezielt und vor allem gleichmassig rundum nach Außen und sorgt somit, dass der versprochene 360° Klang erzeugt wird. Dies hört sich einfach an, doch die Entwicklung der perfekten Form des 360° Reflektor nimmt sicherlich eine Zeit in Anspruch. Doch Libratone ist es hervorragend gelungen, denn der versprochen Full-Room Raumklang des Libratone Zipp 2 ist noch etwas besser als der des Vorgängers. 

Doch nun die Frage, wie gut ist der Klang des neuen Zipp 2? Generell kann ich sagen, dass das Klangbild von Libratone aus sehr gut abgestimmt wurde. Wem dieses jedoch nicht zusagen sollte, kann dies in der App mit verschiedenen Klangprofilen anpassen. Der Bass des Zipp 2 klingt aufgrund dessen Größe zwar nicht so gut wie bei einem voluminöseren Lautsprecher, doch zum einen handelt es sich schließlich um ein via Akku betriebenen Speaker, der zudem einen 360°-Klang bietet. Aufgrund seiner Größe (Volumen) war ich dennoch überrascht, wie knackig und Präzise dieser den Bass wiedergegeben hat. Aufgrund der beiden Passivmembrane und des 4-Zoll Tieftöners neigt der Zipp 2 jedoch, etwas wärmer abgestimmt zu sein, sodass die Mitten leider etwas kürzer kommen und so etwas an Kraft verlieren. Dennoch bin ich mit der Darstellung von Gesangstimmen sehr zufrieden und diese wurden sehr sauber und ohne Verlust wiedergegeben. Die Höhen wiederum haben mir sehr gut gefallen, sodass diese klar und mit einer ausgewogenen Brillanz überzeugen konnten. 

Das tolle am Zipp 2 ist, dass man dieses Klangbild rund um diesen ziemlich gleichmäßig hört. Dank des 360° Reflektor werden die Töne gleichmäßig abgestrahlt und somit eignet sich der Zipp 2 perfekt, um eine keine Party im Haus oder im Freien zu beschallen. Sollte einem ein Zipp 2 nicht ausreichen, kann dieser ja ganz einfach mit weiteren gekoppelt werden und sogar als Stereo-Paar betrieben werden.

(Klang: 4 von 5 Punkten)

Bedienung

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Die Bedienung und somit auch die Einrichtung verläuft noch etwas leichter als beim Vorgänger. Der Zipp 2 führt einen nämlich über eine Sprachansage Schritt für Schritt durch die sehr einfache Einrichtung. So weist dieser nach dem Einschalten mit einer Männerstimme (auf Englisch) gleich drauf hin, dass der Zipp 2 mit dem WiFi verbunden werden soll und man hierfür die kostenlose Libratone App aus der AppStore laden soll.

Ist die App erfolgreich geladen, kann man diese wie gewohnt starten. Nun muss man ein Konto bei Libratone erstellen. Ja richtig, den ein oder anderen wird dies eventuell stören, doch man muss lediglich die eigenen E-Mail-Adresse und ein selbst ausgedachtes Passwort festlegen. Ist dies getan, erscheint der Zipp 2 direkt auf der Startseite, sofern ihr diesen bereits eingeschaltet habt. Nun werdet ihr gefragt, ob ihr diesen mit dem Account verbinden möchtet, und müsst anschließend diesen mit dem Wi-Fi-Netz verbinden. Dazu wird einem automatisch das WLAN-Netz mit dem euer Smartphone aktuell verbunden ist angezeigt und ihr müsst lediglich das Passwort eingeben. Ist das alles korrekt, teilt einem die Stimme freundlich mit, das der Zipp 2 erfolgreich mit dem WLAN verbunden wurde und einsatzbereit ist. Sollte man im Freien und somit eventuell ohne WLAN in der Nähe sein, ist dies natürlich kein Problem, denn hierfür hat Libratone den Zipp 2 wie bereits den Vorgänger mit Bluetooth ausgestattet. Somit kann der Zipp 2 auch ohne Einrichten direkt über Bluetooth mit dem Smartphone gekoppelt werden.

Den neuen Zipp 2 kann man bei Bedarf auch mit dem Sprachassistenten von Amazon (Alexa) koppeln. Dies ist natürlich nicht zwingend erforderlich, wer dies jedoch machen möchte, kann das tun und sich einfach mit dem Amazon Konto einloggen und schon dient der Zipp 2 als Echo Alternative. Anschließend kann man durch „Alexa“ sagen, diese mit zahlreichen Fragen löchern. Damit Alexa die Sprachbefehle versteht, ist der Zipp 2 mit 6 Fernfeld-Mikrofonen von Amazon ausgestattet. Amazon stellt allen Herstellern, welche in ihren Speakern die Alexa Spracherkennung integrieren möchten, die passende Hardware (Mikrofone usw.) zur Verfügung. Dies weiß ich von verschiedenen Herstellern, was Amazon daran verdient bzw. was die Sprachsteuerungseinheit für die Hersteller kostet, wird jedoch nicht verraten. 

Man kann den Libratone Zipp 2, wie bereits erwähnt entweder über die App, oder direkt am Touch-Bedienfeld steuern. In der App hat man natürlich den etwas umfangreicheren Funktionsumfang, denn hier kann man nicht nur das Klangbild dem eigenen Geschmack anpassen, sondern auch einen Sleep-Timer einstellen, weitere Geräte verbinden oder auch Updates durchführen. Der Aufbau der App gefällt mir ganz gut, doch für den neuen Zipp 2 braucht man diese eigentlich fast nur noch zum Einrichten und eventuell zum hinzufügen eines weiteren Speakers, denn alles andere geht eigentlich direkt am Zipp 2 selbst.

Daher erkläre ich nun das Touch-Bedienfeld etwas genauer. Dieses wurde um einige weitere Befehle erweitert und besitzt nun sechs Menüpunkte. Durch das lange drücken auf die Mitte des Touch-Bedienfeld erscheinen diese Menü-Punkte. Auf dem obersten Symbol über dem Kopf der Nachtigall, kann man die Mikros deaktivieren, sodass Alexa nicht alles mithören kann. 

Betrachtet man im Uhrzeigersinn das nächste Symbol, handelt es sich hierbei um die Taste, um den Zipp 2 via Bluetooth bzw. mit dem WiFi-Netz zu koppeln. Bei dem Icon rechts unten, also das „d-Symbol mit dem Kreis“ handelt es sich um die Raum-Korrektur Taste. Drückt man diese, teilt einem die Stimme in Englisch mit, das der Zipp 2 nun eine Raum-Korrektur ausführt. Dies dient dazu, dass der Zipp 2 seinen 360° Full-Room-Sound richtig entfalten kann. Beim Einmessen richtet er sich nämlich auf die eventuellen Hindernisse ein, die den Schallweg versperren würden. Einen großen Klangunterschied konnte ich nach der Durchführung jedoch nicht feststellen. Mit der unteren Taste auf 6 Uhr, kann man sich die davor in der App festgelegten Internetradio-Sender oder z. B. auch Playlists, die man als Favorit gespeichert hat direkt mit nur einem Klick auf das Herz-Icon abspielen. Es lassen sich wie bereits beim Vorgänger bis zu sechs Favorit in der Libratone-App speichern. 

  • Einrichtung Zipp 2
  • Koppeln mit dem WiFi
  • Startseite Libratone App
  • Startseite des Zipp 2
  • Einstellungen Zipp 2
  • Klangprofil neutral
  • Klangprofil im Freien
  • Klangprofil im Regal
  • Klangprofil auf dem Tisch
  • Klangprofil auf dem Boden
  • Sprachansage
  • Equalizer 1
  • Equalizer 2
  • Equalizer 3
  • Equalizer 4
  • Equalizer 5
  • Equalizer 6
  • Equalizer 7
  • Equalizer 8
  • Equalizer 9

Das nächste Icon auf etwa 7 Uhr, ist denjenigen, die den alten Zipp schon kennen ebenfalls bekannt. Hierbei handelt es sich um das Sound-Space-Link-Symbol, mit dieser Taste kann man mehrer Zipp Speaker koppeln. Dazu reicht es einfach die Taste am ersten Zipp 2 zu drücken und anschließend an jedem weiteren, denn man damit koppeln möchte und schon verbinden sich diese automatisch miteinander. Mit dem letzten Menü oben links kann man direkt per kurzer Berührung überprüfen, ob die Software des Zipp 2 aktuell ist, daher benötigt man keine App und die Stimme teilt einem gleich mit, ob es ein Update gibt oder eben nicht.  

Somit kann ich ganz klar sagen, dass man mithilfe des neuen Touch-Bedienfelds den Libratone Zipp 2 bis auf die Ersteinrichtung komplett über dieses neue gestaltete Bedienfeld steuern kann. Man benötigt somit die App anschließend kaum noch. Achja die vom alten Modell bekannten Steuerungen sind natürlich auch noch vorhanden. So erhöht man durch berühren des Touchfelds mit dem Zeigefinger und dem kreisen im Uhrzeigersinn die Lautstärke und andersrum wird diese abgesenkt. Die Steuerung der Musik ist weiterhin über das Nachtigall-Touchbedienfeld möglich, doch die Gesten haben sich gegenüber des Vorgängers aufgrund der neuen Untermenü-Punkte verändert. Wo vorher noch Pfeiltasten vorhanden waren, ist nun das Nachtigall-Logo selbst mit verschiedenen Gesten belegt. Tippt man das Logo einmal kurz an, wird die Musik pausiert oder fortgesetzt. Tippt man zweimal hintereinander, dann gelangt man zum nächsten Titel und ein dreimaliges tippen spielt das zuletzt gespielte Lied erneut ab. Falls man einen unerwartet Anruf bekommt oder jemand mit einem reden will, kann man zudem die „Hush“ Funktion nutzen. Diese blendet die Musik kurzzeitig aus, indem man die Hand über das Touch-Bedienfeld legt.

(Bedienung: 4 von 5 Punkten)

Koppeln und Reichweite

Dank der meiner Meinung nach gut aufgebauten App und der zusätzlichen Sprachansagen des Zipp 2, ist die Einrichtung des Libratone Zipp 2 wirklich sehr einfach und in wenigen Minuten erledigt. Ich persönlich empfehle solange ihr bei euch oder jemand anderen Zuhause seid, die WLAN Verbindung zu bevorzugen, so habt ihr nämlich den vollen Funktionsumfang des Zipp 2. Alternativ könnt ihr natürlich einfach nur Bluetooth oder das neue Airplay 2 nutzen, doch für AirPlay 2 ist es ebenfalls nötig, dass sich euer Smartphone und der Zipp 2 im gleichen WLAN-Netz befinden. Daher bleibt im Freien ohne WiFi natürlich nur Bluetooth übrig. Bei Bluetooth setzt Libratone nicht auf 5.0, sondern 4.1 jedoch mit aptX Unterstützung.

Über WLAN und AirPlay 2 ist die Reichweite natürlich deutlich höher als mit Bluetooth. Bei der Reichweite von Bluetooth gibt Libratone keine genaue Reichweite an, doch in meinem Test unterbrach die Verbindung erst nach knapp 15 Metern. In den eigenen vier Wänden rate ich persönlich daher zur Wiedergabe über WiFi, sobald man unterwegs ist, ist Bluetooth logischerweise die bessere Wahl. 

Dank der bereits genanten SoundSpace-Technologie, ist es möglich, bis zu sechs Speaker ganz einfach über die App miteinander zu verbinden. Somit kann man wie bereits beim Vorgängermodell mehrer Zipp Geräte koppeln, um diese bei einer Party verteilt im Raum aufzustellen oder eben die Musik in mehren Räumen wiederzugeben.

AirPlay 2 bringt gegenüber der alten Version, also AirPlay ebenfalls einige Vorteile mit sich. Auf AirPlay 2 ist Libratone sehr stolz, denn das Unternehmen war eines der ersten die Apples AirPlay 2 Technologie in einem Lautsprecher eingesetzt haben. AirPlay 2 sorgt zum einen für ein besseres Puffern der Titel. So liegt das vorladen nicht nur bei wenigen Sekunden, sonder in der gleichen Zeit wie beim alten AirPlay bei mehren Minuten. So spielt die Musik selbst weiter, auch wenn die Verbindung zum WiFi kurz abbrechen sollte. Ebenfalls neu ist die Multiroom-Steuerung, damit kann man in iOS zum ersten Mal mehrer Lautsprecher ansteuern und die Musik unterschiedlich regeln. Damit kann man die Lautstärke und alles weiter bequem über das Kontrollzentrum von iOS verändern. 

(Koppeln und Reichweite: 4,5 von 5 Punkten)

Akku

An der Akkulaufzeit des neuen Zipp 2 hat Libratone wie bereits erwähnt ebenfalls geschraubt. Die Akkulaufzeit soll nun bis zu 12 Stunden aktive Nutzung ermöglichen. In meinem Test kam ich auf knapp 11 Stunden, doch wie immer hängt die Laufzeit natürlich von der Lautstärke ab und über welche Quelle ihr mit dem Zipp 2 Musik hört. Den je nachdem ob ihr Bluetooth, AirPlay 2 oder WiFi nutz, variiert die Laufzeit. Zudem spielt es auch eine Rolle, ob ihr einen oder mehrer Lautsprecher nutzt.

Sollte der Akku zu neige gehen, könnt ihr den Zipp 2 natürlich auch via Netzteil betreiben. Da dieses jedoch keinen USB-Anschluss, sondern einen Rundstecker ist, muss dieses bei einer längeren Reise natürlich mitgenommen werden, damit man den Akku aufladen kann. Dieses ist natürlich durch das Netzteil deutlich größer als ein einfaches USB-Kabel und somit nimmt es in dem Rucksack, Koffer oder ähnliches etwas mehr Platz ein. Hier wäre natürlich ein Aufladen via USB etwas besser. Mit dem mitgelieferten Ladekabel dauert es knapp 2 einhalb Stunden, bis der Akku wieder von 0 % auf 100 % aufgeladen wurde.

(Akku: 4 von 5 Punkten)

Der Testbericht ist in drei Teile unterteilt, klicke dich hier durch:

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