Autor: Sinan

Samsung UE49KS7580

Die Marke Samsung dürfte allen ein Begriff sein. Samsung Electronics ist einer der größten Elektronikkonzerne und weltweiter Marktführer bei Fernsehgeräten, Smartphones, Kühlschränken, Speicherprodukten wie DRAM, SSD Festplatten und auch Wearble Devices. Gegründet wurde der Konzern 1969 und ist mit 197 Niederlassungen in 84 Ländern vertreten.
1970 kam der erste Fernseher von Samsung auf den Markt, der Monochrome TV. 6 Jahre danach der erste Farbfernseher. Schon in den 90ern hinterließ Samsung einen bleibenden Eindruck und brachten 1998 den ersten Flachbildschirm. Ab 2005 ging es dann noch rasanter aufwärts. Der Jahrtausendwechsel bedeutete für Samsung den Eintritt in das Design-Millenium. Der Rome TV (2005) setzte mit seinem V-Design Maßstäbe. Seit 2009 bringt Samsung fast jährlich einen neuen Fernseher mit neuer Technik. Angefangen mit LED TVs, ein Jahr darauf Full HD 3D TVs, 2012 den Smart TV. Die ersten Ultra High Definition Fernseher kamen 2013 auf den Markt und die Curved UHD ein Jahr später. Seit 2015 dürfen sie die Kunden mit den bekannten SUHD und dem Quantum Dot-Technologie begeistern. Das S steht für die Premium Sparte gegenüber den Vorgängermodellen. In diesem Test wird der Samsung UE49KS7580 unter die Lupe genommen.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Erwartungen an Verpackungen von Fernsehgeräten sind in der Regel nicht allzu groß, so muss auch im Laden, das Produkt überzeugen können. Umso wichtiger aber ist es ein Gerät dieser Größe sicher und in ganzen Stücken an den Bestimmungsort transportieren zu können. Deswegen begegnet man fast ausschließlich Styropor. Was umwelttechnisch nicht optimal sein mag, ist für einen sicheren Transport dennoch unerlässlich. An den Seiten sind Aussparungen zum Hochheben für einen vereinfachten Transport. Es empfiehlt sich die 19,2 kg schwere Verpackung zu Zweit anzugehen. Bei 49 Zoll Bildschirmdiagonale ist es durchaus möglich, das Produkt selbstständig von A nach B zu bewegen, ist jedoch nicht empfehlenswert.

Das Auspacken gelingt einfach und problemlos. Zudem wird man auf der Verpackung informiert, wie dies im besten Fall geschehen sollte. Die Informationen über den TV an der Verpackung sind minimal gehalten, sollte dahingehend kein Problem darstellen, da man sich normalerweise vor dem Kauf eines Fernsehers informiert. Etwas schade ist, dass das Produkt selbst nicht besser präsentiert wird. Auf der vorderen Seite nimmt ein Aufdruck vom TV nur die Hälfte der Verpackung. Ein Aufdruck mit der Originalgröße würde den Samsung UE49KS7580 besser präsentieren.

Mitenthalten sind: die Premium Smart Remote (Fernbedienung), ein Netzkabel, die One-Connect-Box inklusive eines Verbindungkabels, um diese mit dem Fernseher zu verbinden, zwei Standfüße und eine Klappe für die Anschlüsse am TV – um diese zu verstecken. Bedienungsanleitung, Garantiebeleg – in mehreren Sprachen- sind ebenso beigelegt.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Seit 2016 gibt es das sogenannte „360 Grad Boundless Design“. Dieses steht für die Verschmelzung des Rahmes mit dem eigentlichen Panel. Der zehn milimeter breite Rahmen des Samsung UE49KS7580 geht nahtlos in das Panel über. Im ausgeschalteten Zustand sieht es von vorne so aus, als ob es keinen Rahmen gäbe und der TV nur aus einem Display besteht. An der unteren Seite des Displays wurde eine Zierleiste aus Kunststoff, die silbern lackiert wurde, angebracht. In der Mitte dieser Zierliste wird das Logo „Samsung“ mit LED beleuchtet. Natürlich nur im eingeschalteten Zustand.

Das 360 Grad Design sorgt dafür, dass der Fernseher aus jedem Winkel zum Blickfang wird. Die Rückseite überzeugt ebenfalls mit hochwertigen Hochglanz-Materialien und wurde elegant gestaltet. Fingerabdrücke sind leider eine ausgemachte Sache. Die Kabelzufuhr lässt sich mit einer Blende verstecken, abgesehen davon das ein Großteil der Kabeln mit der One-Connect-Box verbunden wird (dazu unten mehr). So ist es auch möglich, den Samsung UE49KS7580 in der Mitte eines Raumes aufzustellen, ohne dass es Unschön aussieht.

(Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Bezüglich der Verarbeitung gibt es nichts nennenswertes auszusetzen, da man weder sichtbare noch fühlbare Kanten und Verarbeitungsrückstände, aufgrund einer mangelhaften Entgratung und Nachbearbeitung, aber auch differierende Spaltmaße, bei dem Rahmen oder aber auch bei den Füßen ausmachen kann.

Der Materialmix wirkt hochwertig, beschränkt sich aber zum großen Teil – abgesehen vom Innenleben und den Standfüßen – aus Kunststoff. Der Rahmen besteht aus gebürstetem Aluminium und ist aus einem Stück. Der Rahmen verläuft aber nur auf drei Seiten, oben und an den Seiten. Auf der Unterseite wurde wieder auf Kunststoff gesetzt. Möglicherweise ist dies dem beleuchteten Samsung Logo verschuldet. Die beiden Standfüße sind aus Edelstahl, an deren Unterseite sich Antirutschbeläge befinden. Die Branch Standfüße werden von unten aus, in die dafür vorgesehenen Auslässe hineingeschoben bis sie anstehen. Sie rasten weder ein, noch werden sie angeschraubt. Beim Hochheben des Fernsehers bleiben die Standfüße allerdings trotzdem am TV.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Nespresso Prodigio

Die getestete Kaffeemaschine wird von Krups hergestellt. Krups ist eine Marke des weltweit tätigen französischen Konzerns Groupe SEB, bei der eine Reihe von Haushaltselektrogeräten vertrieben werden. Mit der Prodigio wurde die erste Nespresso-Kapselmaschine, die mit einer App gesteuert werden kann, auf den Markt gebracht.

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Verpackung

Eine wirklich sehr schön anzusehende Verpackung. Die Kaffeemaschine wird auf der vorderen und hinteren Seite groß und edel präsentiert, mit relativ wenigen Schriftzügen. Auf beiden Seiten der Verpackung ist ein Smartphone zu sehen, dass die Bluetooth-Funktion des Produktes erkennbar macht. Zudem sind mehrere Informationen in verschiedenen Sprachen aufgedruckt. Die Verpackung wurde so konzipiert, dass sie per Tragegriff getragen werden kann. Die obere Seite ist abgerundet und lässt die Verpackung so noch etwas edler aussehen. Das Innenleben der Verpackung wurde einfach gehalten, mit passgenauen Styroporformen wird die Kaffeemaschine und dessen Zubehöre (Wasserbehälter, Kabel usw) bestens geschützt. Zudem liegt eine Bedienungsanleitung bei, die aber durch die einfache Bedienung kaum benötigt wird. Was gefällt, sind auch die 16 Testkapseln die mitenthalten sind. Ebenfalls befindet sich ein Streifen bei, mit dem man die Wasserhärte misst. Die Messung kann anschließend im App eingetragen werden.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Generell werden die Nespresso-Kapsel Maschinen sehr schlicht gehalten. Mit 25,5 x 37,4 x 12,0 cm und 2,95 kg ist die Prodigio zudem eine der kleinsten und leichtesten Geräte im Sortiment. Dennoch verschwindet die Kaffeemaschine elegant in der Küche. Die Prodigio Kaffeemaschinen von Krups und De Longhi sind technisch fast baugleich. Es unterscheiden sich lediglich die Farben und die Form des Kaffeeauslaufs voneinander. Bei beiden Modellen ist das Gehäuse Anthrazit, die Frontseite unterscheiden sich etwas. De Longhi ist mit Silber etwas heller gehalten, die Krups-Version hingegen mit Titanfarbe dunkler. Etwas mehr Farbauswahl würde der Prodigio dennoch guttun. Ich denke da an Kontrasten mit Chrom oder ähnlichem. Der 0,8 Liter große Wassertank kann seitlich oder hinter der Kaffeemaschine platziert werden. Eine willkommene Funktion um Platz zu sparen.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die präzise Verarbeitung gibt kaum Anlass zur Kritik. Die Maschine ist erwartungsgemäß sehr hochwertig verarbeitet. Das Gehäuse besteht komplett aus Kunststoff, wirkt aber dennoch sehr wertig und robust. Der Schieberegler der Luke für das Einlegen der Kapseln funktioniert geschmeidig und problemlos. Ebenso wirken die 3 Tasten für die Kaffeegrößen (Ristretto, Espresso und Lungo) sehr wertig.

(Verarbeitung: 5 von 5 Punkten)

Garmin tactix Bravo

Garmin ist ein schweizer Hersteller von Navigationsempfängern zur satellitengestützten Positionsbestimmung und Navigation. Das Unternehmen fertig seit 1989 Navigationsprodukte für verschiedene Anwendungsbereiche: sei es für Straßennavigation, Marine- und Luftnavigation oder aber auch Fitness, Sport und Outdoornavigation.
Weiteres bietet Garmin neben den üblichen GPS-Sportuhr und GPS-Geräten auch Natursportprodukte für die Bereiche Geocaching und Wandern, sowie Wearables wie zum Beispiel Fitnessarmbänder oder Actioncamcorder. Auch die bekannte Software „ecoRouter“ wurde von Garmin entwickelt. Sie soll PKW- und LKW-Fahrern dabei helfen, möglichst ökonomisch und effizient zu fahren.

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Verpackung

Die Verpackung ist sehr schlicht gehalten, macht aber einen guten ersten Eindruck. Ein fast quadratisch, komplett schwarzer Karton mit abnehmbaren Deckel, welcher seitlich in einen weiteren Karton geschoben wird, macht ebenfalls einiges her.

Seitlich wurde jeweils nicht mehr als „Garmin“ aufgedruckt. Auf der Vorderseite wird die GPS – Uhr groß und elegant präsentiert. Ebenfalls befinden sich weitere Bilder der Uhr auf der Rückseite. Die Smartwatch recht groß und 3 weitere Displaybilder mit verschiedenen Optionen/Einstellungen. Auf der unteren Seite wurden Informationen sowie Lieferumfang in verschiedenen Sprachen aufgedruckt.
Ist der Deckel erstmal entnommen, sticht die tactix Bravo hervor. Unter der Smartwatch befindet sich das Zubehör. Im Lieferumfang ist ein zweites Nylon-Armband (Olivgrün), ein USB-Ladekabel, ein Netzteil mit Adapterstecker sowie die Dokumentation enthalten. Alles wurde in Plastikfolien eingeschweißt und unter der Smart-Watch reingewürgt. Da hätte ich mir gewünscht, das Garmin hier eine andere Idee hervorbringt.

(Verpackung: 3 von 5 Punkten)

Design

Garmins Outdoor-Smartwatches waren bisher nicht für besonders hohen Tragekomfort bekannt. Daran ändert sich auch bei der tactix bravo leider nichts Wesentliches. Das auf militärischen Standards basierende Wearable wird mit einer 1,6 cm Höhe in die Kategorie klobig eingestuft. Wird aber sicherlich der verbauten Technik verschuldet, was sich vermutlich mehr oder weniger nicht vermeiden lässt. Das hohe Gewicht von 80,5 Gramm lässt die Smartwatch an der Hand deutlich spüren. Im Lieferumfang befinden sich 2 Nylonarmbändern, in Schwarz und Olivgrün – womit es sich auch definitiv zum Militärdesign anpasst. Die obere Seite des Smartwatches besteht aus einer Edelstahllünette und wurde mit 5 deutlich sichtbaren, jedoch ebenfalls schwarz lackierten Torxschrauben fixiert. Darüber hinaus wurde die Uhr mit Saphirglas beschmückt. (Spahir ist kein Glas – Saphir ist mit einer Mohshärte von 9 das dritthärteste aller transparenten Materialien und ist in dieser Anwendung daher besonders wegen seiner Kratzfestigkeit geschätzt.)

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die exzellente Verarbeitung aller hochwertigen Materialien lässt nichts zu wünschen übrig. Sowohl das Gehäuse als auch die Hardwaretasten wirken sehr wertig. Das Gehäuse selbst besteht aus extrem robusten Hartkunststoff. Die geriffelte Lünette wie bereits beschrieben aus Edelstahl. Insofern man keine Edelstahlarmbänder hat, die mit Schrauben befestig werden, wird das Aufladen der Uhr etwas ärgernd. Da die Nylonarmbänder lediglich durchgefädelt werden, muss eine Seite für das Aufladen mit der Ladeschale an dem sich Kontaktpins befinden wieder ausgefädelt werden. Ein Ladestecker an dieser Stelle wäre meiner Meinung nach besser gewesen.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Nikon 1 J5

Das Unternehmen Nikon wurde 1917 gegründet und ist ein japanischer Hersteller von Fotoapparaten und Objektiven.
Seit 2011 gibt es die Nikon 1 Serie, eine kompakte spiegellose Systemkamera.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist sehr schlicht gehalten. Die Kamera wird recht klein präsentiert und nur das nötigste an Informationen wurde aufgedruckt. Die Nikon J5 und das Objektiv sind in Luftpolster-Folie eingepackt. Das mitgelieferte Zubehör in einfachen Plastikfolien. Trennwände aus Karton dienen zur weiteren Sicherheit, um das Verrutschen und Kontakt zu anderen Teilen zu vermeiden. So können keine Kratzer bei Transport oder auch unsanftem Auspacken entstehen.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Mit dem klassischen, ergonomischen Design kommt die Nikon J5 kompakt daher und hat enorme Fortschritte gegenüber den Vorgängern gemacht. Die Nikon J5 ist neben dem von mir getesteten schwarzen Modell ebenfalls als silbernes Modell oder in weißer Farbe zu haben. Die Tiefe des Kameragriffes könnte größer ausfallen, dann würde die Kamera besser und fester in der Hand liegen. Was ich schade finde ist, dass die Verankerungen für die Schulterriemen so weit herausragen, so geht das stylische Aussehen doch etwas verloren. Beim Fotografieren kommt es mit der Hand immer zur Berührung mit der Verankerung auf der rechten Seite. Das kann hin und wieder sehr ärgerlich sein

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Tadellos – an der Verarbeitung gibt es kaum etwas zu bemängeln. Hier wird zwar auf viel Kunststoff gesetzt, das hat aber den positiven Effekt, dass das Gewicht des ohnehin schon kleinen und leichten Gerätes noch geringer gehalten werden kann. So kommt die J5 betriebsbereit gerade mal auf 350 Gramm. Das geringe Gewicht wirkt sich keineswegs negativ auf die Stabilität aus, die Kamera ist wertig. Das schwenkbare Display lässt sich sehr gut verstellen und hat auch einen guten Halt bei einer festen Positionierung. Leider kann das Display nicht nach innen eingeklappt werden. So wird es auf die Dauer schwierig, das Display gegen Kratzer zu schützen.
Auch das Kit-Objektiv Nikkor 1 10-30mm 1:3.5-5,6 VR macht einen soliden Eindruck und ist schnörkellos verarbeitet

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

Logitech G933 Artemis Spectrum

Logitech wurde mit Sitz in Apples (Schweiz) 1981 gegründet. Die Hauptzentrale liegt in Kalifornien. Logitech produziert hauptsächlich Computerzubehör. Auch war es Logitech, die die weltweit erste Lasermaus auf den Markt brachten – die Logitech MX 1000. In diesem Testbericht, sehen wir uns das Logitech G933 Artemis Spectrum an.

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Verpackung

DDie Verpackung gefällt so gut, dass die Ungeduld zum Ausprobieren und Loslegen fast vergessen wird. Auf der Frontseite wird das Headset groß präsentiert. Seitlich wurden Texte in verschiedenen Sprachen aufgedruckt, die zum einen den Inhalt beschreiben und zum anderen die technischen Daten auflisten. Auf der Rückseite wurde das Produkt recht klein präsentiert und der Rest besteht aus Marketingphrasen über das Produkt, ebenfalls in verschiedenen Sprachen. Erstmal ausgepackt, steigt die Freude enorm. Eine Plastikplatte mit exakten Ausstanzungen. Das Headset wie auf dem Präsentierteller – Darunter befindet sich noch ein Karton mit Papierbeilagen und für das Headset benötigtes Zubehör.

(Verpackung : 4 von 5 Punkten)

Design

Ein Design zum niederknien.
Was Logitech hier abliefert ist optisch und haptisch sehr weit oben.

Er sieht zwar wuchtig aus, doch es handelt sich hier auch um ein Gaming-Headset. Mich erinnert das gute Stück an ein Raumschiff, man könnte meinen, das Headset ist aus einer anderen Welt. Der Kopfbügel und das Gehäuse der Ohrmuscheln sind schwarz-matt mit kleinen vertieften, schwarz-glänzenden Rillen. Die Verbindung von dem Kopfbügel zu den Ohrmuscheln sind ebenfalls schwarz-glänzend, jedoch geht hier die Farbe meiner Meinung nach eher in Richtung Anthrazit. An der vorderen Seite beider Ohrmuscheln sind LED Streifen angebracht, die schwer erkennbar sind. Auch befinden sich seitlich an den Ohrmuscheln LEDs, die das G Symbol (G = Gaming) ausleuchten. Ein echter Hingucker mit eingeschalteten LEDs, aber auch mit ausgeschalteten LEDs macht das Headset einiges her. 

(Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das komplette Gehäuse besteht aus Kunststoff und ist exzellent verarbeitet. Fingerabdrücke entstehen so gut wie gar nicht, bis auf den Anthrazit gefärbten Bereich. Die Ohrmuscheln lassen sich mit einem Bügel aus Metall ausziehen. G-Tasten, Schiebetaste für das Ein-Ausschalten und der Drehregler für die Lautstärke funktionieren einwandfrei. In einer Aussparung an der linken Ohrmuschel, kann das Mikrofon bündig versenkt werden und ragt somit nicht raus im Gegensatz zu mehreren Vorgängern. Die Stoffüberzogenen Ohrpolster finde ich persönlich praktischer als Kunstleder, da ich auch schon mehrere solcher in Besitz hatte. Leider musste ich des Öfteren feststellen, dass das Leder abblättert. An beiden Ohrmuscheln gibt es Seitenklappen, die mit starkem Magnet festsitzen.

(Verarbeitung: 5 von 5 Punkten)

Sonicare DiamondClean Amethyst Edition

In diesem Test geht es um die Schallzahnbürste von Philips, genaugenommen die Sonicare HX9372/04 DiamondClean – Amethyst Edition. Diese ist die neuste Version der Sonicare Diamond Clean Reihe und bringt auch einige frische Farben mit. Stand: 23.03.2016. Philips ist eine der weltgrößten Elektronikkonzerne mit Hauptsitz in den Niederlanden und produziert seit 1891 Haushaltsgeräte. Die Schallzahnbürsten von Philips haben einen guten Ruf und sind sehr beliebt.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist wirklich sehr schlicht gehalten, dennoch wird das Produkt bereits auf der Verpackung gut präsentiert. In der Verpackung befindet sich zusätzlich eine Kartoneinlage die für die Einzelteile ausgeschnitten wurde, damit diese beim Transport gut geschützt sind und nicht verrutschen können. Zusätzlich sind die Einzelteile in einer Plastikfolie einpackt. Alle benötigten Papiere, sowie Bedienungsanleitungen in verschiedenen Sprachen sind selbstverständlich enthalten.

(Verpackung: 5 von 5 Punkten)

Design

Es ist erstaunlich, wieviel Wert Philips hier auf das Design gelegt hat. Es fehlt einem an nichts. Natürlich gehen Geschmäcke auseinander, doch modern ist sie auf alle Fälle. Der Handgriff liegt gut in der Hand und ist dank eines Bedienknopfes ebenso einfach bedienbar. Das Ladeglas hat eine quadratische Form und sieht sehr stylisch aus. Das Reiseetui ist sehr schlicht gehalten. Auf der Innenseite sind passgenaue Ausstanzungen für das Handteil und zwei Bürstenköpfe. Eine tolle Funktion des Etuis ist per  handelsüblichem Micro-USB die Zahnbürste laden zu können. Auch das geschieht über Induktion. Tolle Sache.

 (Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

In diesem hohen Preissegment, hat man natürlich entsprechende Ansprüche und Erwartungen. Der Handgriff besteht aus Hartkunststoff und ist gut greifbar und schnörkellos verarbeitet. Es gibt im Grunde nicht viel zu bemängeln, doch einen kleinen Kritikpunkt habe ich: der Handgriff. Dieser besteht nicht aus einem Guss, soll heißen – das oberste Teil, an dem der Bürstenkopf reingesteckt wird, ist in den Handgriff reingesteckt. So entsteht ein schmaler Spalt, in dem sich gerne herablaufende Zahnpasta sammelt. Eben jener Spalt lässt sich nicht sehr gut säubern. Hygienetechnisch, für mich ein kleiner Kritikpunkt.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

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