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JBL Quantum 350

In aller Kürze

Mit dem JBL Quantum 350 ergänzt JBL das inzwischen recht umfangreiche Arsenal an Headsets für den Gaming-Bereich um ein weiteres preiswertes kabelloses Gaming-Headset. Mit einer UVP 99€ (inzwischen schon bei 74€ erhältlich), ist es das günstigste kabellose Headset der Serie und bietet für den Preis eine gute Klangqualität. Die Akkulaufzeit ist mit knapp 22 Stunden am Stück sehr gut und dank Schnellladefunktion sollte dies auch kaum zum Problem werden. Gut gefällt mir hier die Software, in welcher man den Klang via Equalizer anpassen kann und auch das Mirko überträgt die Stimme sehr gut.  Kritik gibt es hier von mir nur bezüglich der Haptik, denn das Headset wirkt schon etwas billig, aber preislich gesehen ist es dies auch, was aber keines Wegs bedeutet, dass es schlecht ist. Für hochwertigere Modelle, die klanglich eine ähnliche Leistung bieten, zahlt man hier oft das doppelte. Zusammengefasst erhält man mit dem JBL Quantum 350 ein gut gelungenes Headset zum erschwinglichen Preis.

Gefällt uns

  • guter Tragekomfort
  • gutes Mikrofon
  • guter Klang
  • Wireless
  • beim Aufladen nutzbar
  • tolle Software
  • gute Akkulaufzeit

Gefällt uns weniger

  • schlechte Haptik
  • schlichtes Design
  • kein Bluetooth und Klinkenbuchse

JBL Quantum 350

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung des JBL Quantum 350 ist recht groß, sodass diese noch mal um einiges größer ausfällt als bei den Over-Ear aus dem Hause JBL. Beim Design der Verpackung erkennt man wiederum die bekannte JBL Signatur, denn hier findet man direkt die typischen Farben wie z. B. orange mit blau und die bekannten weißen Schriftzüge. 

Direkt an der Vorderseite präsentier JBL das Quantum 350 Headset in voller Pracht, was hier gut gelingt, da man das Headset leicht von der Seite betrachtet abgebildet hat. Am Rand verläuft hier genau so, wie man es auch von den anderen Produkten kennt von oben nach unten der Produktname und unter dem Headset wird man in mehreren Sprachen darüber informiert, dass es sich um ein kabelloses Over-Ear Headset mit Surround-Sound und einem abnehmbarem Mikrofon handelt. Des Weiteren wird hier der JBL Quantum Surround Klang beworben, es wird ausführlich gezeigt, mit welchen Endgeräten das Headset genutzt werden kann und es wird erwähnt, dass man beim Funk-Standard auf 2,4 GHz mit einer geringen Latenz setzt. 

An der rechten langen Seite gibt es zusätzlich zu den bereits an der vorderen Seite gezeigten Infos noch eine Abbildung des Headsets, dieses Mal aber von der Seite betrachtet. Mehr gibt es hier nicht zu sehen, interessanter wird es hingegen wie gewohnt an der Rückseite. Hier zeigt JBL erneut das Headset und geht nochmals etwas ausführlicher auf die besonderen Ausstattungsmerkmale ein. So wirbt man hier mit dem 40 mm Treibern, dem leichten Gewicht und dem abnehmbaren Headset mit Stummschaltung. Unten links gibt JBL dann auch noch Infos zur maximalen Akkulaufzeit, welche bei bis zu 22 Stunden liegen soll und bereits nach 5 Minuten soll das Headset wieder für 1 Stunden aufgeladen sein. 

Geöffnet wird die Verpackung an der Unterseite und anschließen kann man das komplette Innenleben herausziehen. Dabei befindet sich alles in einem gepressten Karton aus Zellulose, was ich sehr gut findet, denn so wird ein Großteil des Verpackungsmaterials durch etwas Nachhaltigeres ersetzt. In dem Einsatz findet man dann das Headset, welches hier durch ein Kunststoffbeutel, in welches dieses eingeschoben wurde, geschützt wird. In der Aussparung unmittelbar darunter findet man dann in einer Folie noch die üblichen Beipackzettel (Anleitung usw.) sowie das Mikrofon, ein USB-A auf USB-C Ladekabel und die zur Verbindung benötigte USB-Dongle.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Das Gehäuse des JBL Quantum 350 ist wie üblich in der Gaming-Branche komplett aus Kunststoff gefertigt worden. Hierbei spürt man auch direkt den Preisunterschied zum JBL Quantum 600, denn es wirkt auf jeden Fall ein ganzes Stück billiger, aber dafür bekommt man hier wie bereits zu Beginn erwähnt ein solides Headset mit Wireless-Funktion. Diese Funktion sorgt eben dafür, dass man bei der Materialwahl bzw. der Materialanmutung als Endverbraucher abstrichen machen muss. Das Headset ist übrigens nochmals um einiges leichter als das große Quantum 600, denn anstatt von 350 Gramm beträgt das Gewicht nur geringe 250 Gramm. 

Das Quantum 350 wird wie der Großteil der Headset-Serie nur in Schwarz angeboten und ansonsten findet man hier nur wenige Akzente. Lediglich die Seitenbeschriftung im Inneren der Ohrmuscheln und das Kabel an der Innenseite des Verstellmechanismus, welches hier zu beiden Ohrmuscheln verläuft, setzt hier geringe Akzente, die jedoch beim Tragen nicht auffallen. Auf eine RGB-Beleuchtung muss in dieser Preisklasse verzichtet werden, alles andere wäre auch überraschend gewesen.

Die Ohrmuscheln sind groß genug ausgeführt und besitzen auch eine gute Tiefe, sodass hier die Ohren nicht eingeklemmt werden bzw. im inneren Netz der Treiberabdeckung drücken. Ebenso ist auch die Polsterfläche am Kopfbügel dick genug, sodass hier auf Dauer ein guter Tragekomfort geben ist. Dabei sind alle Polsterungen mit einem pflegeleichten und schweißresistenten Kunstleder überzogen. Der Kopfbügel ist hier vermutlich nur mit einem Kunststoffband versehen, üblicherweise kommt hier ein robuster Federstahl zum Einsatz. Beim JBL Quantum 350 ist fest vorgegeben, wo das Headset angebracht wird, denn dies kann hier nicht frei angebracht werden, sonder muss am vorgesehenen Anschluss an der linken Seite angebracht werden. Damit man direkt weiß, wie das Headset getragen werden muss, wurden im Inneren auf dem dünnen Stoff der Treiberabdeckung jeweils ein großes „R“ und „L“ eingenäht.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Angesichts des Preises und das man hier sogar ein Wireless Headset geboten bekommt, war mir klar, dass JBL irgendwo etwas sparen muss. Beim JBL Quantum 350 ist dies auf jeden Fall die Materialanmutung, denn hier bekommt man ausschließlich Kunststoff geliefert. Vorteil das Gewicht ist angenehm leicht, aber dafür spürt man eben, wen man das Headset in den Händen hält direkt den Unterschied zu einem teureren.

Das Kunstleder der Ohrmuscheln und des Kopfbands besitzen wie bereits erwähnt, eine angenehm weiche Polsterung und dank der beiden Gelenken an den Ohrmuscheln können diese so eingedreht werden. Sodass diese beim Abnehmen flacher beim Transport sind bzw. angenehm Flach mit eingedrehten Ohrmuscheln über die Schulter hängen, können. Beim Schütteln bzw. rütteln klappert hier alles wein wenig, was die „günstigere“ Verarbeitung betätigt, aber dafür bekommt man klanglich und vom Tragekomfort dennoch ein gutes Gerät geliefert. Die Größenverstellung mit einem Raster läuft leichtgängig und Raster hörbar ein und auch das mitgelieferte Zubehör stimmt von der Qualität.

(Verarbeitung: 3,6 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Headset-ArtOver-Ear-Headset
Mikrofon-ArtOmnidirektional-Mikrofon, verstellbar und abnehmbar mit Pop-Schutz
FarbeSchwarz
Gewicht252 Gramm
MaterialNahezu komplett aus Kunststoff,
Ohrpolster + Kopfband: Kunstlederbezug
Konnektivitätnur zusammen mit der USB-Dongle (2,4-GHz-Wireless), also kein Bluetooth oder Klinkenbuchse
TreiberJeweils links und rechts ein 40-mm-Treiber
Treiber-Bandbreite20 – 20000 Hz
Mikrofonfrequenzbereich100 Hz – 10 kHz
Impedanz32 Ohm
BesonderheitenJBL QuantumEngine Software mit EQ, Sidetone, Surround-Sound, kabelloses 2,4-GHz-Headset.
LieferumfangJBL Quantum 350 Headset
USBA auf USB-C-Ladekabel
USB-WLAN-Dongle
abnehmbares Mikrofon mit Windschutz
Kurzanleitung | Garantieschein | Sicherheitsblatt
Technische Daten der JBL Quantum 350

Tragekomfort

Das Headset ist weniger Verwindungssteif und beim Schütteln klappert alles ein wenig, daher muss man hier wie bereits erwähnt bezüglich der Materialanmutung wegen der sonst gute Ausstattung eben abstriche machen. Ist einem eine bessere Verarbeitung wichtig, muss man eben zu einem der etwas teureren Quantum-Headsets greifen. Nichtsdestotrotz ist die Polsterung wie bereis angeben gut genug, sodass ein bequemer Sitz über eine längere Spielzeit gegeben ist. Die Ohrpolster sind drehbar, sodass diese sich dem Kopf sehr gut anpassen und eben trägt auch der gefederte Kopfbügel dazu bei. Der verstellbare Bereich des Kopfbügels ist groß genug gewählt, sodass einer mehrstündigen Gaming-Session nichts im Weg stehen sollte. 

Die beiden Ohrmuscheln wurden außerdem groß genug gewählt, sodass hier problemlos auch größere Ohren hineinpassen, ohne dass diese eingeengt werden oder unangenehm im inneren anliegen. Die Bespannung der Polster mit Kunstleder ist bei zahlreichen Headsets und Kopfhörern exakt so der Fall, aber dies bringt immer den Nachteil mit sich, dass dieses Material kaum bis gar nicht atmungsaktiv ist. Somit muss man das Headset nach einiger Zeit kurz anheben oder absetzen, damit frische Luft an die Ohren herankommt. 

Der Anpressdruck rund um die Ohren ist gleichmäßig verteilt und dieser ist weder zu gering noch zu hoch, denn wenn dieser zu gering wäre, könnte das Headset bei zu heftigen Kopfbewegungen verrutschen. Ob sich das Headset für Brillenträger eignet, würde ich mit„ jein“ beantworten, denn dies hängt zum Teil von den Brillenbügeln als auch vom Schmerz- bzw. Störempfinden ab. Es ist also so, dass es sein kann, dass man beim Zocken die Brille spürt bzw. diese nach der Zeit an der Schläfe drücken könnte.

(Tragekomfort: 4 von 5 Punkten)

Bedienung

Die Bedienungselemente hat JBL nahezu komplett an der linken Ohrmuschel untergebracht. An der rechten Seite findet man nur den Power-Schieberegler und eine dazugehörige Status-LED. Schiebt man diesen kurz in die nächste Stellung (mittig), schaltet man das Headset an und schiebt man den Regler dann noch gegen den Anschlag vor, erfolgt eine manuelle Kopplung. Dies ist nur dann notwendig, wenn man die USB-Dongle und das Headset neu koppeln möchte. Dazu den seitlichen Knopf am Dongle für 5 Sekunden gedrückt halten, bis die LED schnell weiß aufblinkt, dann noch kurz am Headset den Anschalter gegen den Anschlag gedrückt halten und schon koppeln sich beide Geräte wieder. 

An der linken Ohrmuschel findet man zentral nach unten gerichtet die USB-C Ladebuchse, über welche der verbaute Akku wieder voll aufgeladen werden kann. Direkt daneben etwas nach vorne gerichtet sieht man eine kleine Klinkenbuchse, hier muss das Headset, welches im Lieferumfang dabei ist, eingesteckt werden. Zu guter Letzt ist neben dem USB-C Anschluss noch eine Status-LED, welche den Ladezustand anzeigt und darüber folgt die Stummschalt-Taste, welche einrastet und beim erneuten Betätigen wieder hervorkommt. Darüber wiederum gibt es dann noch den Lautstärkeregler, welche wie üblich nach hinten gerichtet ist. Mit diesem reguliert man die Lautstärke, welche einem in die Ohren abgespielt wird. Dieser Regler ist stufenlos, was mir nicht ganz so gut gefällt, hier hätte ich mir ein Raster gewünscht, sodass ich haptisch spüre, wann ich das Rad wie sehr drehe. 

Die Bedienung des JBL Quantum 350 ist gut, nichts sonderlich Außergewöhnliches, aber im Alltag gut und man kann alles Wichtige regulieren. Zudem ist die Bedienung nicht überladen, sodass man schnell die richtige Taste findet, aber beim Regulieren der Lautstärke wäre ein haptisch spürbares Raster von Vorteil gewesen. Eine automatische Stummschaltung gibt es wie bei den teurere Quantum-Headsets leider nicht, und somit muss zum Stummschalten immer die entsprechende Taste betätigt werden.

(Bedienung: 4 von 5 Punkten)

Software

JBL bietet für die Quantum-Headset-Serie eine kostenlose Software mit dem Namen QuantumENGINE an, mit der man je nach Headset mehrere Anpassungsmöglichkeiten hat. Dies Software zähl definitiv zu den Stärken der Quantum-Serie, denn JBL ist hier eine sehr schöne und zudem übersichtliche Software gelungen. Die Software gibt es sowohl für Windows als auch inzwischen für macOS. Bei Windows ist die Voraussetzung, dass man mindestens Windows 7 oder neuer installiert hat und rund 500 MB freien Speicher auf der Festplatte sollte ebenso vorhanden sein. Bei macOS wird der Download über den MacApp Store geladen, daher sollte dieser auf eurem Mac vorhanden sein. Ich wollte das JBL Quantum 350 mit meinem MacBook Pro aus dem Jahre 2018 verbinden, aber scheinbar hat hier die App aktuell noch ein Problem, denn egal was ich versucht habe, das Headset wurde nicht von der Software als verbunden erkannt. Daher hab ich das Ganze dann eben über meinen Windows Laptop eingerichtet und getestet. 

Über QuantumENGINE kann man zahlreiche Einstellungen bezüglich des Klangs vornehmen, sodass einem hier alle Möglichkeiten geboten werden, das Headset auf die eigenen Vorlieben anzupassen. Sehr gut finde ich hier direkt die ausführliche Einleitung beim ersten Start, denn hier werden einem alle wichtigen Funktionen Schritt für Schritt erklärt. Jedoch ist die Menüführung sowieso sehr überschaubar aufgebaut, sodass man sich hier sehr schnell zurechtfindet. 

In den Klangeinstellungen ist es z. B. möglich, den Klang selbst mit einem anpassbaren 10-Band Equalizer in den Höhen, Mitten und Tiefen nach den eigenen Vorlieben anzupassen. Außerdem kann über die Software das neuste Firmwareupdate installiert werden, man kann den virtuellen Surround-Modus aktiveren und das Mithören für das Mikrofon aktivieren.

(Software: 4 von 5 Punkten)

Klang

JBL setzt beim Quantum 350 links und rechts auf einen großen 40 Millimeter Treiber, was dem Standard entspricht, aber auf jeden Fall gehört der Klang hier zu den stärken. Doch bevor ich euch meinen Eindruck vom Klang beschreibe, schauen wir uns noch gemeinsam ein paar technische Daten dazu an. Den Frequenzgang gibt JBL mit 20 Hz und 20 kHz und die Impedanz liegt bei 32 Ohm, sodass hier eigentlich auch eine mobile Wiedergabe am Smartphone als Kopfhörer möglich wäre.  Jedoch wäre hier das Headset sicherlich nicht ganz so laut wie ein herkömmlicher, fürs Musikhören ausgelegter Kopfhörer mit weniger Ohm. Das Omnidirekt-Mikrofon wurde auf die reine Sprachverständlichkeit ausgelegt und bietet die üblichen 100 Hz bis 10KHz. 

Nun zum Klangbild, dieses ist überraschend kräftig, mit dominanten Bässen, die insbesondere im Spiel vollsten überzeugen. Vor allem bei den typischen Ego-Shooter mit lauten Explosionen und einem heftigen Feuergefecht kommt der Bass wunderbar zur Geltung. Somit nimmt man alles, was um einen herum passiert, gut wahr und Gegner können ein nicht mehr so leicht überraschen. Die Mitten sorgen hier beim JBL Quantum 350 für eine solide Wiedergabe von Stimmen im Spiel und ebenso lassen die Höhen kaum Kritik zu, vor allem angesichts des geforderten Preises. Klar ist das Klangbild nicht so detailreich wie bei JBL Quantum 600 und Co. aber ich war doch nach der Haptik des Headsets über den Klang positiv überrascht. Sollte einem das von Werk eingestellte Klangbild nicht zusagen, kann dieses noch mit der von JBL zur Verfügung gestellten Software individuell angepasst werden.

Bei einem Gaming-Headset ist jedoch nicht nur der Klang, welchen man auf die Ohren bekommt, wichtig, sondern ebenso ist auch die Übertragungsqualität des Mikros nicht zu vernachlässigen. Schließlich gibt es nichts Schlimmeres, als wenn eure Mitspieler bzw. Teamkollegen euch nur abgehackt oder gar nicht gut hören. Das Mikro kann sowohl abgenommen werden und ist zudem biegsam, somit kann dieses gut in Richtung des Mundes ausgerichtet werden, was wichtig ist. Die Aufnahmequalität hat mir im Test sehr gut gefallen, die Stimmübertragung war sehr verständlich, klar und neutral, also ohne Verfälschungen. 

In etwas lauteren Umgebungen, also wenn ihr z. B. in einem Zimmer mit euren Teamkollegen zockt und dabei über Headset miteinander kommuniziert, tut sich das Headset jedoch etwas schwer. Hierbei werden zwar die Stimmen der anderen Kollegen zuverlässig neutralisiert, aber dafür überträgt das Headset die Klick-Geräusche meiner Tastatur und von den anderen Kollegen.

Der zusätzlichen mitgelieferte Popschutz kann bei Bedarf entfernt werden, sorgt jedoch beim verwenden dafür, dass störende Hintergrundgeräusch wie z. B. der rotierende Lüfter nebenan nicht mehr so stark mit aufgenommen wird.

(Klang: 4 von 5 Punkten)

Akkulaufzeit

Bei der max. Akkulaufzeit gibt JBL bis zu 22 Stunden an, jedoch variiert diese Nutzungsdauer je nach Lautstärke usw. Beim Test bzw. zocken habe ich nicht permanent auf die Uhr geschaut und schon gar nicht habe ich 22 Stunden am Stück durch gezockt, aber zusammengerechnet kann ich die Laufzeit so wie von JBL angegeben bestätigen. Mit der Akkulaufzeit sollte man jedoch im Alltag sowieso aufgrund der Schnellladefunktion keine Probleme bekommen, denn mit dem mitgelieferten USB-A auf USB-C Ladekabel ist der Akku bereits nach 5 Minuten Ladezeit für eine ganze Stunde aufgeladen. Eine vollständige Akkuaufladung dauert dann gut 2 Stunden, was angesichts der 22 Stunden Laufzeit enorm kurz ist. Praktisch ist hier zudem das Headset kann, während dies aufgeladen wird, weiterhin verwendet werden, somit ist das Thema Akkulaufzeit eigentlich hier absolut kein Problem.

(Akkulaufzeit: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Beim JBL Quantum 350 handelt es sich um das günstigste Gaming-Headset der Serie, welches kabellos daher kommt. Es ist vom Preis-/Leistungsverhältnis sehr interessant, da es einen guten Klang bietet, welcher dank der tollen Software individuell angepasst werden kann. Der Tragekomfort passt so weit und die Mikrofon-Qualität lässt sogar manch teuerere Modell hinter sich. Hier hat JBL auf keinen Fall zu viel versprochen, man bekommt hier genau das, was JBL auch wirbt, ein soweit sehr gutes Headset zum Einsteigerpreissegment. Dafür muss man wie bereits erwähnt Abstriche bezüglich der Haptik und dem Design machen, aber vom Rest ist es ein tolles Headset.

Preis/Leistung

Von der UVP hat JBL Quantum 350 mit 99€ festgesetzt, aber inzwischen hat JBL selbst dies bereits auf 73,99€ runtergesetzt. Das ist auf jeden Fall ein fairer Preis, denn wenn man ein gutes Headset mit guter Software sucht, macht man bei diesem Preis nicht wirklich etwas falsch. Muss es wiederum auch ein Headset sein, welches von der Haptik und dem Design hochwertiger ist, oder man möchte sogar eine RGB-Beleuchtung, muss man etwas tiefer in die Tasche greifen und sich vielleicht das JBL Quantum 600 oder eines der anderen Modelle genauer anschauen.

JBL Quantum 350

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: https://de.jbl.com

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