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Schlagwort: SmartHome

Aqara Smart Video Doorbell G4

In aller Kürze

Die Aqara Smart Video Doorbell G4 stellt eine innovative Lösung im Bereich der intelligenten Türklingeln dar und zeichnet sich durch eine hochwertige 1080p-Videoauflösung, ein erweitertes Sichtfeld und eine zuverlässige Benachrichtigungsfunktion aus. Besonders hervorzuheben ist die Implementierung einer lokalen Gesichtserkennungstechnologie, die auf eine Cloud-basierte Verarbeitung verzichtet und somit den Datenschutz gewährleistet.

Die Installation der Türklingel erfolgt unkompliziert, entweder mittels Batteriebetrieb oder über eine kabelgebundene Verbindung. Die Einrichtung erfolgt über die Aqara Home, welche die Kompatibilität mit Apple HomeKit, Amazon Alexa und Google Home Smart-Home-Systemen unterstützt.

Zu den wesentlichen Merkmalen der Aqara Smart Video Doorbell G4 zählen kein Abo-Zwang, die Möglichkeit der lokalen Datenspeicherung über den enthaltenden Chime-Repeater sowie die flexible Stromversorgung. Zu den Schwächen zählen die durchschnittliche Leistung der Nachtsichtfunktion sowie das etwas klobige Design.

Gefällt uns

  • Gute Videoqualität (1080p, 162° Weitwinkel)
  • Lokale Gesichtserkennung (KI)
  • Flexible Stromversorgung: Batterie oder Kabel
  • Kein Abo nötig für Grundfunktionen
  • HomeKit Secure Video + Alexa + Google kompatibel
  • Chimie im Lieferumfang enthalten
  • gute Bewegungserkennung

Gefällt uns weniger

  • Nachts teilweise unschärferes/dunkleres Bild
  • Design eher klobig (liegt aber an dem Gehäuse für Batterien)
  • Einige der Cloud-/AI-Funktionen langfristig nur mit Abo

Aqara Smart Video Doorbell G4

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der Aqara Smart Video Doorbell G4 präsentiert sich in einem zeitgemäßen und übersichtlichen Design. Die Außenseite zeichnet sich durch ein schlichtes, helles Erscheinungsbild aus, welches typisch für Aqara-Produkte ist. Auf der Vorderseite befindet sich ein Produktbild der Türklingel. Ergänzend werden auf den Seiten zentrale Funktionen wie die Videoqualität, die Kompatibilität mit Smart-Home-Systemen (beispielsweise Apple HomeKit, Alexa, Google Home) sowie besondere Merkmale wie Gesichtserkennung oder kabelloser Betrieb hervorgehoben.

Im Inneren der Verpackung ist die Türklingel sowie der Chime-Repeater sorgfältig und sicher verpackt. Die Komponenten befinden sich in passgenauen Kunststoff- oder Kartoneinlagen, die einen optimalen Schutz vor Transportschäden gewährleisten. Empfindliche Teile sind zusätzlich mit Folie geschützt, während Zubehör in kleinen Fächern oder Tüten geordnet ist.

Der Lieferumfang beinhaltet die Aqara Smart Video Doorbell G4, den Chime-Repeater (Innen-Gong), Montagematerial (Schrauben, Dübel, Halterung), einen kleinen Kreuzschlitz-Schraubendreher, einen optionalen Winkeladapter, sechs AA-Batterien, ein USB-C-Kabel für die Stromversorgung des Chime sowie eine kurze Anleitung bzw. Schnellstartanleitung. Bitte beachten Sie, dass ein Netzteil für den Chime nicht im Lieferumfang enthalten ist und gegebenenfalls separat erworben werden muss. Solche Netzteile sind jedoch kostengünstig erhältlich. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Türklingel

Die Aqara Smart Video Doorbell G4 zeichnet sich durch ein funktionales und zeitgemäßes Design in dunkelbrauner Farbgebung aus. Die längliche Front ist übersichtlich gestaltet.  Oberhalb der Kamera befinden sich Sensoren sowie eine beleuchtete Klingeltaste, die auch bei Dunkelheit gut sichtbar ist.

Die Aqara G4 Türklingel zeichnet sich durch ihre Möglichkeit aus, mit sechs Batterien betrieben zu werden, was im Vergleich zu Modellen mit fest integriertem Akku zu einer größeren Bauform führt. Mit den Abmessungen von 4,1 × 6,5 × 3,0 cm erscheint die Aqara G4 im direkten Vergleich zu den schlanken Türklingeln von Yale, Google und vergleichbaren Anbietern zwar klobiger. Dieser Aspekt stellt jedoch keinen signifikanten Nachteil dar, da bei den schlanken Modellen im Falle eines Akkudefekts ein Austausch häufig nicht wirtschaftlich ist, während bei der Aqara G4 ein einfacher Batteriewechsel möglich ist.

An der rechten Seite befindet sich eine längliche Abdeckung. Durch Öffnen mit dem Fingernagel wird eine Sicherungsschraube freigelegt. Durch deren Entfernung kann die Rückseite der Montageplatte von der Fronteinheit für die Montage getrennt werden. Die genaue Vorgehensweise wird im Abschnitt „Montage und Einrichtung“ erläutert.

Die Rückseite ist zweckmäßig gestaltet und auf die Montage optimiert. Hier befinden sich die Kontaktpunkte bzw. Anschlüsse für die Stromversorgung (bei kabelgebundenem Betrieb) sowie die Aufnahme für die Montageplatte. Bei kabelgebundener Stromversorgung kann der herkömmliche Klingeldraht mit einer Spannung von 12–24V AC bzw. 8–24V DC verwendet werden. Neben den beiden Anschlussklemmen für die kabelgebundene Stromversorgung ist hier auch das Batteriefach integriert bzw. zugänglich, je nach Nutzung. Die Konstruktion gewährleistet, dass die Türklingel sicher an der Halterung einrastet und stabil an der Wand befestigt ist.

Für die Gegensprechanlage ist am linken Rahmen ein kleiner Lautsprecher integriert. Das hierfür ebenfalls notwendige Mikrofon ist in der Kamera-Einheit integriert.

Chimie 

Der Chime zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise und die Verwendung von leichtem aber hochwertigem Kunstoff mit matter Oberfläche aus, die in einem einheitlichen dunkelbraunen Farbton gehalten sind und eine harmonische Integration in die Außeneinheit gewährleisten. Mit seinen kompakten Abmessungen von ca. 6,5 × 6,5 × 3 cm lässt sich dieses Gerät diskret in der Nähe von Steckdosen platzieren, ohne wertvollen Platz einzunehmen oder die Ästhetik des Raumes zu beeinträchtigen.

Die Befestigung erfolgt mittels Klebepads an der Wand.  An der Unterseite befindet sich ein USB-C-Anschluss zur Stromversorgung, ein Micro-SD-Karten-Slot für die lokale Speicherung von Videomaterial sowie ein HomeKit-Code-Aufkleber zur vereinfachten Integration in das Apple-Ökosystem. Der Chime erfüllt somit die Funktionen eines Lautsprechers, eines lokalen Speicher-Hubs und eines Smart-Home-Integrationspunkts.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Aqara Smart Video Doorbell G4 und der zugehörige Chime-Repeater zeichnen sich durch eine robuste und funktionale Konstruktion aus. Beide Geräte bestehen hauptsächlich aus widerstandsfähigem Kunststoff mit matter Oberfläche, die Fingerabdrücke reduziert und sowohl für den Außen- als auch für den Innenbereich geeignet ist. Kunststoffgehäuse sind in der Regel in der Lage, mehrere Jahre lang den üblichen Witterungsbedingungen standzuhalten, einschließlich Regen, Wind und direkter Sonneneinstrahlung. Risse oder ähnliche Schäden sind eher unwahrscheinlich. Sollte die Türklingel jedoch beispielsweise an der Südseite des Hauses installiert sein, kann es nach drei bis fünf Jahren zu einer leichten Ausbleichung des Kunststoffs kommen. An der Nordseite, wie in meinem Fall, verläuft dieser Alterungsprozess deutlich langsamer. 

Die Türklingel vermittelt ein Gefühl von Stabilität. Die Kanten sind präzise gefertigt und die beleuchtete Klingeltaste verfügt über einen klar definierten und angenehmen Druckpunkt. Die Rückseite, welche die Halterungsaufnahme und das Batteriefach beherbergt, ist ebenfalls stabil konstruiert, um eine sichere Montage zu gewährleisten. Der integrierte Lautsprecher ist sauber eingelassen, ohne dass Spaltmaße oder Wackelstellen erkennbar sind.

Der Chime-Repeater zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise und die identische dunkelbraune Farbgebung mit der Türklingel aus, wodurch ein harmonisches Erscheinungsbild gewährleistet wird, unabhängig von der jeweiligen Installationsposition im Haus. Das Gehäuse aus hochwertigem Kunststoff ist makellos verarbeitet, das Lautsprechergitter ist fest verankert und vermittelt einen robusten Gesamteindruck. Die Unterseite, welche den USB-C-Anschluss sowie den Micro-SD-Karten-Slot integriert, ist sorgfältig ausgeführt. Ebenso ist der HomeKit-Code-Aufkleber präzise angebracht. Die Wandmontage mittels Klebepads erfolgt sicher und gewährleistet eine stabile Positionierung des Geräts.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Yale Linus Smart Lock L2 Lite

In aller Kürze

Yale hat das neue Yale Linus Smart Lock L2 Lite vorgestellt. Dieses Modell unterscheidet sich in mehreren Aspekten von seinem Vorgänger, dem Linus L2. Besonders hervorzuheben sind das kompaktere und dezenter gestaltete Design sowie der deutlich reduzierte Preis, der es insbesondere für Einsteiger attraktiv macht. Die Bedienung wurde bewusst vereinfacht und konzentriert sich auf die essenziellen Grundfunktionen eines Smart Locks.

Im Gegenzug müssen Nutzer jedoch auf einige Komfortmerkmale verzichten. Das Yale Linus Smart Lock L2 Lite verfügt nicht über eine integrierte WLAN-Schnittstelle, sodass für den Fernzugriff eine zusätzliche Bridge erforderlich ist. Des Weiteren wird es nicht mit einem wiederaufladbaren Akku betrieben, sondern mit Batterien, die in regelmäßigen Abständen gewechselt werden müssen. Insgesamt bietet das Yale Linus Smart Lock L2 Lite somit eine solide Grundausstattung, verzichtet jedoch zugunsten eines niedrigeren Preises und einer vereinfachten Handhabung auf einige erweiterte Funktionen des teureren Vorgängermodells.

Gefällt uns

  • Nachrüstlösung
  • einfache Einrichtung und Bedienung
  • App mit vielen Einstellungsmöglichkeit
  • hoher Komfortgewinn
  • Matter/ Thread integration
  • schnell
  • kompakter Bauweise

Gefällt uns weniger

  • Zugriff von der Ferne aus nur mit Bridge oder Matter
  • viel Kunststoff
  • Erfordert besondere CR123A-Batterien

Yale Linus Smart Lock L2 Lite

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Das Yale Linus Smart Lock L2 Lite wird in einer kompakten und robusten Verpackung präsentiert, die einen hochwertigen und zeitgemäßen Eindruck vermittelt. Die äußere Gestaltung ist schlicht gehalten, mit einer klaren Produktabbildung auf der Vorderseite sowie den wesentlichen Funktionen und Kompatibilitätshinweisen auf der Rückseite. Die Farbgebung dominiert ein dezentes Design in Weiß- und Grautönen, welches typisch für Smart-Home-Produkte aus dem Hause Yale ist.

Im Inneren ist das Smart Lock sorgfältig geschützt untergebracht. Die einzelnen Komponenten sind ordentlich in passgenaue Fächer eingelegt, um während des Transports ein Verrutschen oder Beschädigen zu verhindern. Das Gerät selbst ist zusätzlich in Schutzfolie verpackt, um Kratzer zu vermeiden.

Zum Lieferumfang gehören neben dem eigentlichen Smart Lock die erforderlichen Adapterplatten für diverse Türschlösser, Montagematerial sowie die benötigten Batterien. Des Weiteren liegt eine kurze Bedienungsanleitung bei, die die wesentlichen Schritte zur Installation erläutert. Insgesamt wirkt die Verpackung durchdacht und benutzerfreundlich, da alle Teile übersichtlich angeordnet und unmittelbar griffbereit sind.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Das Yale Linus Smart Lock L2 Lite präsentiert sich mit einem zeitgemäßen und besonders kompakten Design, das sich nahtlos in den Wohnraum integriert. Die runde, minimalistische Formgebung verleiht dem Gerät eine schlichte und zeitlose Ästhetik, wodurch es sich unauffällig an der Tür präsentiert. Im Vergleich zum Vorgängermodell zeichnet sich das L2 Lite durch eine deutlich reduzierte Größe und somit eine dezente Optik aus.

Das Gehäuse des Smart Locks ist aus hochwertigem Kunststoff gefertigt und verfügt über eine matte Oberfläche, die sowohl eine edle Optik vermittelt als auch eine hohe Unempfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken gewährleistet. Die Farbgebung des Geräts beschränkt sich auf dunkle, neutrale Töne. Zur Auswahl stehen die Farben Hellgrau und Schwarz, weiß gibt es leider nicht. Dennoch ist eine problemlose Anpassung an diverse Türdesigns mit den beiden verfügbaren Farben gewährleistet. Auf der Vorderseite befindet sich ein zentraler Drehknopf, der eine manuelle Bedienung ermöglicht und durch seine angenehme Haptik besticht. Die dezente LED-Ring im Zentrum liefert zusätzliche Statusinformationen, ohne die reduzierte Designsprache zu beeinträchtigen.

Mit einem Durchmesser von rund 61 Millimetern und einer Höhe von etwa 72 Millimetern zählt das L2 Lite zu den kompakteren Smart Locks auf dem Markt. Das Gewicht von ungefähr 260 Gramm ohne Batterien unterstreicht den leichten und platzsparenden Aufbau des Geräts. Insgesamt kombiniert das L2 Lite eine schlichte Optik mit funktionaler Gestaltung und hebt sich insbesondere durch seine kompakte Bauweise positiv vom größeren Vorgängermodell ab.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das Yale Linus Smart Lock L2 Lite besticht durch eine gute Verarbeitung und eine durchdachte Haptik. Das Gehäuse besteht aus robustem, mattem Kunststoff, der Fingerabdrücke abweist und eine unempfindliche Oberfläche bietet. Die Spaltmaße sind gleichmäßig, alle Bauteile sind fest miteinander verbunden, und das Fehlen scharfer Kanten verleiht dem Schloss ein stabiles und langlebiges Erscheinungsbild.

Besonders hervorzuheben ist der zentral angeordnete Drehknauf, dessen strukturierte Oberfläche die Griffigkeit deutlich verbessert.  Selbst bei leicht feuchten oder rutschigen Fingern gewährleistet der Drehknauf eine zuverlässige manuelle Bedienung. Der Widerstand beim Drehen ist angenehm und vermittelt ein präzises haptisches Feedback, welches die Bedienung intuitiv und komfortabel gestaltet.

Die internen Mechanismen arbeiten ruhig und gleichmäßig, und die mitgelieferten Montageadapter sind passgenau gefertigt. Insgesamt präsentiert sich das L2 Lite als praktisches, robustes und hochwertig verarbeitetes Produkt. Die Kombination aus solider Bauweise und griffigem Drehknauf unterstreicht den hohen Bedienkomfort.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Aqara Smartes Türschloss U200

In aller Kürze

Das Aqara Smart Lock U200 stellt eine innovative Lösung im Bereich der Smart-Home-Türschlösser dar, die traditionelle Schlüssel mit zeitgemäßen Zugangsverfahren kombiniert. Neben der Fingerabdruckerkennung, PIN-Eingabe, NFC-Technologie und App-Steuerung unterstützt es auch den Apple Home Key, wodurch eine flexible und komfortable Nutzung für verschiedene Haushaltsmitglieder gewährleistet wird.

Die Kompatibilität mit den Protokollen Matter und Thread ermöglicht eine nahtlose Integration in etablierte Smart-Home-Systeme wie HomeKit, Alexa oder Google Home. Der wiederaufladbare Akku zeichnet sich durch eine lange Lebensdauer von mehreren Monaten aus, während umfassende Sicherheitsfunktionen, darunter verschlüsselte Authentifizierung, automatische Verriegelung und Manipulationsalarme, einen erhöhten Schutz gewährleisten.

Es gibt Kritik bezüglich des etwas lauten Motorgeräusches, der teilweise komplexen Bedienung der App sowie einiger Funktionen, die noch nicht vollständig ausgereift sind. Des Weiteren ist das Gehäuse im Vergleich zum neuesten Modell von Nuki und Yale relativ klobig. 

Gefällt uns

  • Nachrüstlösung
  • einfache Einrichtung und Bedienung
  • App mit vielen Einstellungsmöglichkeit
  • hoher Komfortgewinn
  • Zugriff von der Ferne aus
  • Matter/ Thread integration
  • Apple HomeKey kompatible
  • Brushless Motor
  • schnell

Gefällt uns weniger

  • App Teil etwas unübersichtlich
  • viel Kunststoff
  • etwas klobig

Aqara Smart Lock U200

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Das Aqara Smart Lock U200 wird in einer robusten und qualitativ hochwertigen Kartonverpackung geliefert. Die Verpackung ist überwiegend in Weiß gehalten, präsentiert auf der Vorderseite eine Produktabbildung und listet auf der Rückseite die wesentlichen technischen Daten und Funktionen auf. Bereits beim Öffnen vermittelt das Schloss einen ordentlichen und gut organisierten Eindruck. Alle Komponenten sind in passgenauen Kartoneinlagen untergebracht und zusätzlich durch Folien geschützt, um Transportschäden zu vermeiden.

Die Motor- bzw. Inneneinheit des Smart Locks ist sicher in einer geformten Einlage eingebettet und separat verpackt. Empfindliche Bereiche wie der Drehmechanismus und elektronische Kontakte sind dadurch optimal geschützt. Auch das mitgelieferte Keypad ist einzeln verpackt und mit einer Schutzfolie versehen, um die Oberfläche sowie den integrierten Fingerabdrucksensor vor Kratzern zu schützen. Das Montagematerial ist übersichtlich in separaten Beuteln sortiert.

Zum Lieferumfang gehören neben dem Schlossmodul das externe Keypad mit Fingerabdrucksensor, ein wiederaufladbarer Akku, ein USB-C-Ladekabel, diverses Montagematerial wie Adapterplatten und Schrauben sowie, je nach Set auch NFC-Karten. Eine mehrsprachige Bedienungsanleitung vervollständigt das Paket.

Die im Lieferumfang des Aqara Smart Lock U200 enthaltenen Kunststoff-Adapter gewährleisten eine mechanisch korrekte Verbindung des Smart Locks mit dem vorhandenen Schlüssel bzw. Schließzylinder.  Aufgrund der unterschiedlichen Formen und Größen von Schlüsselköpfen ist ein passender Adapter unerlässlich, um eine sichere und zuverlässige Greif- und Drehbewegung der Motoreinheit am im Zylinder befindlichen Schlüssel zu ermöglichen. In Deutschland und in  Österreich ist der Einsatz eines Adapters nicht erforderlich. In anderen Ländern hingegen existieren unterschiedliche Schlüssel, Normen und Standards. Um eine weltweite Verfügbarkeit des Smart Locks zu gewährleisten, liefert Aqara direkt passende Adapter mit. Der Adapter wird auf den Schlüssel aufgesetzt und stellt die formschlüssige Verbindung zwischen Schlüssel und Antriebsmechanismus her.  Ohne diesen Adapter wäre ein zuverlässiges Greifen des Motors nicht gewährleistet, was zu einem Durchrutschen führen könnte.

Je nach Tür- und Zylindertyp sind verschiedene Adaptergrößen im Lieferumfang enthalten, um eine flexible Anpassung an unterschiedliche Schlüsselprofile zu ermöglichen. Darüber hinaus gewährleisten die Adapter eine exakte Zentrierung des Schlüssels, was für einen reibungslosen Betrieb des bürstenlosen Motors und eine präzise Kalibrierung unerlässlich ist.umfang enthalten, um den Gehäuse von weiß auf schwarz zu wechseln.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Das Aqara Smart Lock U200 präsentiert sich in einem zeitgemäßen, funktionalen Design mit klaren Linien und matter Oberfläche. Das Smart Lock weist Abmessungen von etwa 15 Zentimetern in der Höhe, 6 Zentimetern in der Breite und etwa 6 Zentimetern (inkl. Knauf) in der Tiefe auf und bringt inklusive Akku ein Gewicht von rund 620 Gramm auf die Waage.  Dadurch wirkt das Schloss kompakt, jedoch gleichzeitig stabil und hochwertig verarbeitet.

Auf der Frontseite befindet sich der manuelle Drehmechanismus. Ergänzend dazu ist eine kleine Status-LED integriert, welche durch unterschiedliche Farben und Blinksignale Rückmeldung über den Verriegelungszustand, die Verbindung oder den Akkustand liefert. Ein integrierter Lautsprecher erzeugt akustische Signale, beispielsweise zur Bestätigung einer erfolgreichen Entriegelung, bei Fehlversuchen oder als Warnhinweis. Diese Kombination aus visueller und akustischer Rückmeldung erhöht den Bedienkomfort im täglichen Gebrauch erheblich.

Das externe Keypad ist deutlich schlanker gestaltet und misst 14,5 Zentimeter in der Höhe, 4 Zentimeter in der Breite und 3 Zentimeter in der Tiefe bei einem Gewicht von etwa 175 Gramm. Die glatte Front wirkt minimalistisch, erst bei Aktivierung erscheinen die beleuchteten Touch-Ziffern. Im unteren Bereich befindet sich der Fingerabdrucksensor, welcher optisch dezent integriert ist. Auch das Keypad verfügt über eine Status-LED sowie akustische Signale, welche Eingaben bestätigen oder auf Fehler hinweisen.

Insgesamt verbindet das U200 eine kompakte, robuste Inneneinheit mit einem eleganten, modernen Keypad. Kleine Details wie Status-LEDs und Lautsprecher sorgen für klare Rückmeldungen und runden das durchdachte Designkonzept sinnvoll ab.

(Design: 3 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das Aqara Smart Lock U200 zeichnet sich durch eine solide Verarbeitung und eine auf den praktischen Alltagseinsatz ausgerichtete Konstruktion aus. Das Smart Lock besteht überwiegend aus stabilem, mattem Kunststoff, der eine hohe Unempfindlichkeit gegenüber Fingerabdrücken und kleineren Kratzern aufweist. Die Passgenauigkeit ist ausgezeichnet, die Spaltmaße sind gleichmäßig und es ist kein Lockerheits- oder Instabilitätsgefühl feststellbar.

Ein hochwertiges Detail stellt der Drehknauf aus Aluminium dar. Dieser hebt sich sowohl haptisch als auch optisch vom Kunststoffgehäuse ab und vermittelt bei der manuellen Bedienung ein deutlich wertigeres Gefühl. Der Knauf läuft mit sauberer Mechanik und angenehmem Widerstand, was einen robusten mechanischen Eindruck vermittelt.  Gerade dieses Aluminium-Element trägt dazu bei, dass das Schloss trotz der überwiegend funktionalen Materialwahl nicht billig wirkt.

Das externe Keypad ist ebenfalls sauber verarbeitet. Die glatte Front mit integrierter Touch-Tastatur wirkt modern und minimalistisch. Der Fingerabdrucksensor ist präzise eingefasst und die Oberfläche fühlt sich hochwertig an. Darüber hinaus ist das Keypad nach IPX5 gegen Strahlwasser geschützt und somit für den Einsatz im Außenbereich bei Regen geeignet.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Baseus S1 Outdoor Sicherheitskamera

In aller Kürze

Baseus präsentiert mit der S1 Outdoor Sicherheitskamera ein kabelloses 2K-Überwachungssystem, welches sich durch seine autarke Stromversorgung mittels integriertem Solarpanel und den Verzicht auf kostenpflichtige Cloud-Dienste auszeichnet. Die wetterfeste IP67-Konstruktion gewährleistet eine hohe Bildqualität bei Tag und Nacht.  Die Installation gestaltet sich unkompliziert, und die lokale Datenspeicherung erfolgt ohne Folgekosten.

m Test klären wir, wie gut die Bildqualität wirklich ist, wie zuverlässig Bewegungserkennung und App funktionieren und ob das Solar-Konzept im Alltag hält, was es verspricht.

Gefällt uns

  • 2K‑Videoqualität
  • Breiter Blickwinkel (145 °)
  • 400‑Lumen‑Spotlight
  • Zwei‑Wege‑Audio
  • großer Akku und Motorisiertes Solarpanel
  • Internes Speichervolumen (8 GB)
  • kein Cloud-Zwang

Gefällt uns weniger

  • eine KI‑Objekterkennung
  • Nur 2,4 GHz‑WLAN
  • interner Speicher nicht erweiterbar
  • Keine Sirenenfunktion

Baseus S1 Outdoor Sicherheitskamera

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Baseus S1 Outdoor Sicherheitskamera mit integriertem Solarpanel wird in einer robusten und hochwertig bedruckten Kartonverpackung geliefert. Bereits bei der Entnahme des Produkts aus der Verpackung fällt der strukturierte und durchdachte Innenaufbau auf. Die Kameraeinheit ist zentral im Karton positioniert und in einer passgenauen Kartoneinlage fixiert, wodurch ein optimaler Schutz vor Verrutschen und Transportschäden gewährleistet ist. Aufgrund des fest integrierten Solarpanels handelt es sich um eine größere, zusammenhängende Einheit, die ebenfalls vollständig in die Schutzform eingebettet ist. Sowohl die Kameralinse als auch das Solarpanel sind zusätzlich mit Schutzfolien versehen, um Kratzer während des Transports zu minimieren.

Die Zubehörteile sind separat und geordnet im Karton untergebracht. Die Wandhalterung ist einzeln verpackt, während Schrauben und Dübel in einem kleinen Beutel beiliegen. Das mitgelieferte USB-Kabel für die Erstladung ist sauber aufgewickelt und ebenfalls separat verstaut. Ergänzt wird der Lieferumfang durch eine Kurzanleitung sowie eine Montageschablone, die flach im Karton eingelegt sind.

Insgesamt vermittelt die Verpackung einen aufgeräumten und funktionalen Eindruck. Alle Komponenten sind an ihrem festen Platz und optimal geschützt, wobei Baseus überwiegend Kartonelemente anstelle von Kunststoff verwendet. Dies hinterlässt einen hochwertigen und zugleich durchdachten Eindruck und gewährleistet einen sicheren Transport der Kamera und des Zubehörs.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Das Design der Baseus S1 Outdoor Sicherheitskamera zeichnet sich durch eine moderne, funktionale Ästhetik aus, die speziell für den Außeneinsatz konzipiert wurde. Das matte, wetterfeste Gehäuse vermittelt einen hochwertigen Eindruck und gewährleistet eine ausreichende Robustheit für den dauerhaften Einsatz an Fassaden, Garagen oder Terrassen. Trotz der Integration eines Solarpanels bleibt die Bauform kompakt und optisch harmonisch.

Die Vorderseite der Kamera beherbergt zentral die Kameralinse, unterhalb derer sich der PIR-Bewegungssensor befindet. Dieser Sensor gewährleistet eine zuverlässige Bewegungserkennung und löst entsprechend Aufnahmen aus. Ebenfalls an der Front integriert sind die LEDs für Infrarot- und Farbnachtsicht. Das Mikrofon ist diskret in Form einer kleinen Öffnung im Frontbereich untergebracht und ermöglicht sowohl die Audioaufzeichnung als auch die Zwei-Wege-Kommunikation über die zugehörige App.

Eine Besonderheit stellt das integrierte, motorisierte Solarpanel auf der Oberseite dar. Dieses ist nicht starr verbaut, sondern wird von einem kleinen Motor angetrieben und richtet sich automatisch nach dem Sonnenverlauf aus. Dadurch optimiert die Kamera selbstständig die Energieaufnahme im Tagesverlauf, was einen klaren technischen Vorteil gegenüber klassischen, feststehenden Solarpanels darstellt.

Auf der Unterseite der Kamera befindet sich der Lautsprecher. Dieser dient der Zwei-Wege-Kommunikation und ermöglicht somit Gespräche zwischen dem Nutzer und Personen vor der Kamera, beispielsweise mit Paketboten oder Besuchern. Zusätzlich kann der Lautsprecher akustische Warnsignale oder eine Sirenenfunktion ausgeben, um unbefugte Personen abzuschrecken.

Der USB-Ladeport für die Erstinbetriebnahme oder das manuelle Nachladen befindet sich seitlich bzw. im unteren Bereich des Gehäuses. Er ist durch einen fest schließenden Gummiverschluss geschützt, der zuverlässig vor Feuchtigkeit und Staub schützt und somit die IP67-Zertifizierung unterstützt.

Die mitgelieferte Halterung besteht aus einem stabilen Montagearm mit Kugelgelenk, welches eine flexible Ausrichtung ermöglicht. Nach dem Fixieren befindet sich die Kamera sicher und vibrationsfrei an Wand oder Decke. Insgesamt wirkt das Design durchdacht, technisch innovativ und zugleich dezent, insbesondere das selbstnachführende Solarpanel hebt die Kamera deutlich von vielen Konkurrenzmodellen ab.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Baseus S1 Outdoor Sicherheitskamera präsentiert sich im Test als hochwertiges und robustes Gerät. Das Gehäuse ist aus widerstandsfähigem Kunststoff mit matter Oberfläche gefertigt, die sowohl ein modernes Erscheinungsbild vermittelt als auch unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und leichten Kratzern ist. Die Materialanmutung ist solide und vermittelt Stabilität, ohne billig oder dünnwandig zu wirken. Die Spaltmaße sind gleichmäßig, und es sind keine Knarzgeräusche oder Klappern feststellbar.

Auch die Haptik überzeugt mich sehr. Die Kamera fühlt sich stabil und kompakt an. Das integrierte Solarpanel ist fest in seiner motorisierten Einheit integriert und weist kein Spiel auf. Die Mechanik zur automatischen Ausrichtung ist sauber integriert und arbeitet im Betrieb zuverlässig.

Die mitgelieferte Halterung ist ebenfalls aus stabilem und belastbarem Aluminium gefertigt. Der Montagearm mit Kugelgelenk ermöglicht eine präzise Einstellung und eine sichere Fixierung nach dem Festziehen. Im Test erwies sich die Konstruktion als vibrationsfrei und ausreichend tragfähig, selbst bei stürmischen Windböen. Die Verschraubung greift sauber und gewährleistet einen festen Sitz an der Wand.

Die Kamera verfügt über eine IP67-Zertifizierung, die ihren Schutz gegen Staub und starken Regenwasser gewährleistet. Im Rahmen des Alltagstest wo es in letzter Zeit auch öfters geregnet und geschneit hat, erwies sich das Gehäuse als absolut dicht, sodass weder Feuchtigkeit noch Beschlag im Inneren feststellbar waren. Auch eine direkte Sonneneinstrahlung über mehrere Stunden führte zu keinerlei erkennbaren Materialveränderungen oder Überhitzungsproblemen.  Obwohl sich das Gehäuse leicht erwärmte, verblieb es im unkritischen Bereich.

Insgesamt überzeugt die Verarbeitung durch eine gelungene Kombination aus stabiler Bauweise, hochwertiger Materialanmutung und zuverlässiger Wetterfestigkeit. Die Kamera ist eindeutig für den dauerhaften Außeneinsatz konzipiert und vermittelt im Test ein langlebiges Gesamtbild.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Nuki Smart Lock 5 Pro

In aller Kürze

In diesem Jahr hat Nuki die 5. Generation seines Smart Locks vorgestellt. Während das Design bisher weitgehend gleich blieb, mit Unterschieden lediglich in der Materialwahl wie Aluminium und Edelstahl-Knauf, bringt die neue Generation frischen Wind. Das bekannte Runde-Gehäuse mit dem darunterliegenden Elektronik-Kasten gehört weiterhin zum Smart Lock Go, das dem bisherigen Design treu bleibt.

Neu hinzugekommen sind jedoch das kompaktere Nuki Smart Lock Pro sowie das Smart Lock Ultra. Beim Ultra-Modell ist ein Zylindertausch erforderlich, während das Smart Lock 5 Pro weiterhin ohne diesen Schritt auskommt. Nuki verspricht dabei neue Technik in einem komplett neuen Gehäuse.

Gefällt uns

  • Nachrüstlösung
  • einfache Einrichtung und Bedienung
  • App mit vielen Einstellungsmöglichkeit
  • hoher Komfortgewinn
  • Zugriff von der Ferne aus
  • Matter/ Thread integration
  • neues kompakteres Design
  • Brushless Motor
  • sehr schnell

Gefällt uns weniger

  • leider weiterhin nicht gerade leise, ist sogar etwas lauter als der Vorgänger

Nuki Smart Lock Pro (5. Generation)

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Nuki präsentiert das Smart Lock 5 Pro in einer leicht kompakteren Verpackung mit aktualisierten Bildern und Daten. Wie bei der Vorgängergeneration benötigt die Pro-Version keine Bridge, da die Verbindungstechnologien integriert sind. Auch das neue Nuki Smart Lock Go benötigt keine Bridge mehr, da die Technik ebenfalls im Gerät enthalten ist. Für Remote Access beim Smart Lock Go fällt eine einmalige Gebühr von 49€ an, was fair ist, da eine Bridge zuvor 99€ kostete. 

Die Verpackung ähnelt der des Smart Lock 4.0 Pro. Der Deckel zeigt das neue Smart Lock von vorne, um seine neue Form zu präsentieren, und enthält sowohl den Nuki- als auch den Produktnamen. Die Vorderseite ist schlicht gestaltet. Das Nuki Smart Lock der 5. Generation ist mit Diensten wie Apple Home, Google Home, Alexa und Samsung SmartThings kompatibel. Es unterstützt auch den neuesten Smart Home Standard, Matter, ähnlich wie das Nuki Smart Lock der 4. Generation.

Auf der linken Seite zeigt Nuki ein Smartphone mit der geöffneten Nuki App, die kostenlos im Android- und iOS-Store erhältlich ist. Auf der Rückseite sind in mehreren Sprachen der Lieferumfang und die Systemvoraussetzungen aufgelistet. Es ist wichtig zu erwähnen, dass das Smart Lock in Europa, genauer gesagt in Rumänien, hergestellt wird.

Beim Öffnen des Nuki Smart Lock Pro findet man eine Mappe mit Nuki-Aufdruck, die eine mehrsprachige Anleitung und einen Quick Start Guide enthält. Letzterer hat einen QR-Code zur Einrichtung und auf der Rückseite den Matter Code zum Koppeln mit einem kompatiblen Assistenten. Zusätzlich gibt es eine kleine Karte zur Überprüfung der Zylinderlänge, um die passende Montageplatte zu bestimmen. 

Nuki hat bei der Verpackung des Smart Lock der 5. Generation erneut auf unnötigen Kunststoff verzichtet und alles in eine gepresste Pappschachtel verpackt. Unter dieser Mappe befindet sich das Smart Lock im neuen, schlankeren Design. Unter der Pappschachtel gibt es einen doppelten Boden, darunter eine Schachtel mit einem Schraubendreher, Gabelschlüssel, Montageplatten und einem kleinen Inbus für die Montage. Ein weiteres Gehäuseteil ist im Lieferumfang enthalten, um den Gehäuse von weiß auf schwarz zu wechseln.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Die 5. Generation des Nuki Smart Lock hat eine umfassende Neugestaltung erfahren. Erstmals wurde nicht nur das Material, sondern das gesamte Design verändert. Der runde Zylinderknauf und der Kunststoffkasten wurden durch einen kompakteren und hochwertigeren runden Edelstahlzylinder ersetzt, der 70 mm lang und 57 mm im Durchmesser ist. Das Edelstahlgehäuse fühlt sich edel an und harmoniert perfekt mit unserem gebürsteten Edelstahlgriff. 

Beim neuen Nuki Smart Lock 5 Pro müsst ihr euch nicht mehr zwischen Schwarz und Weiß entscheiden, da beide Basis-Ringe im Lieferumfang enthalten sind. Ihr könnt den weißen hinteren Teil des Smart Locks auf Schwarz austauschen. 

Im Zentrum des Nuki Smart Lock Knaufs befinden sich eine bekannte Taste und ein LED-Ring, der den Status des Smart Locks anzeigt. Ich habe die Status-LED in den Einstellungen deaktiviert, sodass sie sich nach kurzer Zeit automatisch ausschaltet. 

 Nuki hat ein kompakteres Design durch den Einsatz eines bürstenlosen Motors erreicht, der weniger verschleißanfällig, sparsamer und effizienter ist. Zudem wurde das bisherige, entnehmbare Akkupack entfernt, da der Akku nun fest verbaut ist. Ein Nachteil ist, dass bei einem defekten Akku das gesamte Smart Lock ausgetauscht werden muss, was teurer ist als der Austausch eines Akkupacks. 

Manchmal vergisst man, den Akku über Nacht aufzuladen, trotz der App-Benachrichtigung. Auch Elternteile ohne Smartphone können nicht über Nuki ins Haus gelangen. Dafür gibt es den Nuki Fob, einen Funksender, mit dem sie die Tür öffnen können, oder man verwendet einen herkömmlichen Schlüssel. Die Tür kann von außen normal geöffnet und geschlossen werden, während man innen am Nuki Smart Lock 5 Pro dreht. Ein Schlüssel sollte immer mitgeführt werden, da das Nuki Smart Lock bei leeren Batterien die Tür nicht elektronisch öffnen kann. Der Status-Ring im Drehknauf zeigt weiterhin den Türstatus an und blinkt, wenn der Akku leer wird, was auch in der App angezeigt wird. 

Im Inneren des LED-Rings befindet sich eine große Taste, mit der man die Tür von innen ohne Smartphone öffnen oder schließen kann. Durch einfaches Drücken wird das Nuki Smart Lock entsperrt oder gesperrt. Diese Taste wird auch verwendet, um die App oder das Smartphone zunächst mit dem Nuki Smart Lock zu koppeln.

(Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Smart Locks ist einwandfrei. Das Gehäuse aus hochwertigem, gebürstetem Edelstahl fühlt sich gut an und sieht ansprechend aus. Der neue Formfaktor gefällt, trotz des fest verbauten Akkus. Zum Aufladen muss das Startblock entfernt werden, oder man nutzt eine Steckdose in der Nähe der Tür, um es über Nacht aufzuladen.

Das magnetische Ladekabel wird einfach am Ladeport befestigt, was verhindert, dass beim Öffnen der Tür die Ladebuchse oder das Kabel beschädigt werden. Allerdings ist es ein spezielles Kabel, das bei Defekt oder Verlust nachgekauft werden muss. 

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Yale Smart Alarm Starterkit L

In aller Kürze

Mit dem Yale Smart Alarm Starterkit L hat Yale sein Smarte-Sicherheitsökosystem erneut erweitert. Dieses preiswerte und benutzerfreundliche Set ermöglicht es Ihnen, Ihr Haus oder bis zu vier Räume zuverlässig vor Einbrüchen zu schützen. Das Set enthält verschiedene Sensoren, die ich im Test ausführlich vorstellen werde. Obwohl diese Sensoren etwas größer sind als die der Konkurrenz, punkten sie mit einer beeindruckenden Funkreichweite und Akkulaufzeit.

Gefällt uns

  • lange Akkulaufzeiten
  • einfache Einrichtung und Bedienung
  • App mit vielen Einstellungsmöglichkeit
  • Alarm Hub mit Backup-Batterie
  • Sicherheit durch Manipulationserkennung
  • Umfangreich Erweiterbar

Gefällt uns weniger

  • teils klobigere Sensoren als Konkurrenten
  • kein Matter

Yale Smart Alarm Starterkit L

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Yale präsentiert das Yale Smart Alarm Starterkit L in der gewohnten, stabilen Verpackung, die in eine bedruckte Umverpackung eingeschoben ist. 

Auf der Vorderseite wird das Smart Alarm Set präsentiert. Im Mittelpunkt steht dabei der Smart Alarm Hub, die Basis des Systems. Die zusätzlichen Sensoren sind etwas kleiner dargestellt. Auf der Vorderseite befinden sich außerdem das Herstellerlogo, der Produktname sowie die Kompatibilitätshinweise für das Yale Smart Alarm Starterkit L, darunter Philips Hue, Google Home und Alexa.

Auf der rechten Seite informiert Yale über den Lieferumfang, der anhand kleiner Skizzen übersichtlich dargestellt wird. Darunter weist das Unternehmen auf die verfügbare Android- und iOS-App hin. Anhand des Logos ist ersichtlich, dass sowohl WiFi als auch Bluetooth unterstützt werden.  

Auf der linken Seite der Umverpackung wird das Ökosystem von Yale in mehreren Sprachen kurz erläutert. Darin erwähnt Yale, dass das Yale Smart Alarm Starterkit L mit anderen Produkten des Hauses Yale verknüpft werden kann, beispielsweise mit dem Smart Lock oder einer Kamera von Yale. Yale hebt dabei einen der größten Vorteile des Yale-Systems hervor: Als Smart Lock Besitzer kann man einstellen, dass beim Schließen des Smart Locks automatisch das Alarmsystem aktiviert wird. 

Abschließend präsentiert Yale auf der Rückseite in mehreren Sprachen die wichtigsten Vorteile des Systems. Hervorzuheben sind die Steuerung über die hauseigene App, das Tastenfeld oder bei Verknüpfung mit einem Smart Lock von Yale. Weiterhin werden die hohe Funkreichweite sowie die Vernetzung mit anderen Yale-Produkten erwähnt. 

Entfernt man die stabile Hauptverpackung aus der Umverpackung und öffnet diese von unten nach hinten, so kommt der smart Alarm Hub zum Vorschein. Durch das Entfernen des Alarm Hubs und dessen Verpackung erblickt man darunter weitere Zubehörteile: Fenster-/Türkontakt, Innen-Bewegungsmelder, Keypad und Keyfob. Des Weiteren befindet sich in einer kleinen, länglichen Kartonage das Netzwerkkabel für die Basis sowie ein Netzteil mit einem Steckeradapter für EU-Steckdosen und britische Steckdosen. Hinzu kommen einige Beipackzettel und Sticker (Protected by Yale). 

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Smart Alarm Hub

Das Herzstück des neuen Yale Alarmsystems ist der Smart Alarm Hub. Es handelt sich dabei um eine weiße, quadratische Kunststoffbox, die bei der Einrichtung mit dem Router und dem Stromnetz verbunden wird. Die Form des Yale Smart Alarm Hubs erinnert an eine App-Kachel, da auch hier die Ecken stärker abgerundet sind. Die Maße des Smart Alarm Hubs betragen 17,5 x 17,5 x 3,6 cm. An der leicht gewölbten Oberseite befinden sich eine Status-LED und das große Yale Firmenlogo. 

Auf der Rückseite befindet sich zunächst die Befestigungsplatte. Diese ist nach dem Anschließen der Kabel wieder anzubringen. So lässt sich die Zentrale einfach in der Nähe des Routers platzieren oder mit zwei Schrauben an der Wand befestigen. Alternativ ist die Befestigung an der Wand mit den beiliegenden Klebestreifen möglich. Dem Kunden stehen somit je nach Situation alle Optionen offen. Entfernt man die Befestigungsplatte vom Hub, sind die beiden Kabelkanäle sichtbar. Hier werden das Netzwerkkabel und das Stromkabel eingeführt und in die jeweiligen Anschlüsse in der Aussparung gesteckt. Des Weiteren befinden sich auf der Rückseite der rote Sicherheits-Taster, der Power On-/Off Schieberegler sowie ein Aufkleber mit der Produktbezeichnung und dem für die Einrichtung wichtigen QR-Code. 

Der Sicherheits-Taster wird beim Befestigen der Montageplatte betätigt. Yale hat den Tasterdorn an einer Plattform mit Sollbruchstellen angebracht. Wird der Alarm beispielsweise von unbefugten Personen von der Wand entfernt, wird die Verbindung zum Sicherheits-Taster unterbrochen und der Alarm ertönt aufgrund der Manipulation. Selbst wenn die Stromversorgung unterbrochen wird, löst der Alarm aus, da im Inneren des Smart Hubs eine Backup-Batterie mit einer Laufzeit von bis zu 12 Stunden integriert ist. Diese kann bei Bedarf durch das Abschrauben einer Klappe ausgetauscht werden.

Bewegungsmelder

Wie alle Produkte in diesem Set besteht auch der Bewegungsmelder aus weißem Kunststoff. Seine Maße betragen etwa 12,2 x 7,2 x 5,5 cm, sein Gewicht liegt bei rund 110 Gramm. Die stark gewölbte Front des Bewegungsmelders ist neben einer Status-LED von dem großen Sensorbereich geprägt. Des Weiteren ist ein dezent eingelassenes Yale-Logo im Gehäuse angebracht. Ansonsten ist die Front des Bewegungsmelders frei von weiteren Elementen. 

Die Rückseite des Bewegungsmelders ist mit einer umlaufenden, großflächigen Fase ausgestattet. Diese ermöglicht eine flexible Platzierung des Geräts, beispielsweise in der Ecke eines Raumes, mithilfe der im Lieferumfang enthaltenen Klebestreifen. Die Befestigungsplatte lässt sich vom Bewegungsmelder abnehmen, wodurch die CR123A Lithium-Batterie zugänglich wird, die das Gerät für etwa drei Jahre mit Strom versorgt. 

Neben der Klebevariante kann der Bewegungsmelder auch mittels Schrauben befestigt werden. Die Schraubbefestigung ist jedoch nur an einer geraden Wandfläche, nicht an einer Ecke, möglich. Analog zum Yale Smart Alarm Hub verfügt auch dieser Bewegungsmelder über eine Manipulationssicherung.

Yale Keypad

Das Keypad weist mit den Maßen 12 x 6,4 x 2,3 cm ebenfalls eine beachtliche Größe auf. Es bringt zudem knapp 115 Gramm auf die Waage und besteht, wie alle Komponenten des Sets, aus weißem Kunststoff. Neben insgesamt 16 Tasten, auf die im weiteren Verlauf des Tests eingegangen wird, befindet sich lediglich unter dem Zahlenfeld eine Status-LED. Über dieses Element wird der Alarm beziehungsweise die Raumüberwachung beim Verlassen oder Betreten des Hauses aktiviert und kann beim Betreten wieder deaktiviert werden. Des Weiteren ist auch hier ein Yale-Logo angebracht. Dank eines Näherungssensors werden die Tasten automatisch beleuchtet, wenn man sich bei Dunkelheit dem Keypad nähert. 

An der Rückseite befindet sich, wie bei allen Elementen, die Befestigungsplatte, die entweder geschraubt oder mit Klebestreifen befestigt werden kann. Zudem ist auch dieses Element gegen Manipulationsversuche gesichert, da der Bereich mit dem Kontaktstift, der auf den Sicherungsknopf drückt, mit Sollbruchstellen versehen ist. Die Stromversorgung erfolgt, analog zum Bewegungsmelder, über eine CR123A Lithium-Batterie, die eine Laufzeit von bis zu drei Jahren gewährleisten soll. 

Yale Keyfob

Ein Keyfob ist, wie der Name bereits vermuten lässt, eine kleine Fernbedienung, die beispielsweise am Schlüsselbund befestigt werden kann. Der Keyfob wiegt etwa 30 Gramm und hat die Maße 11 x 3,6 x 1,2 cm. Auffällig ist die graue Silikonschlaufe, über die das Gerät beispielsweise am Schlüsselbund befestigt werden kann.

Zusätzlich zu den drei Bedientasten zur De-/Aktivierung der Alarmanlage ist auch hier wieder eine Status-LED sowie das Yale Firmenlogo angebracht. Eine Tastensperre verhindert eine unbeabsichtigte Scharfschaltung des Systems. Ebenso wie am Keypad ist auch hier eine Panikfunktion integriert. Aufgrund der flachen Bauweise setzt Yale bei der Stromversorgung auf eine CR2450 Knopfzelle, die eine Laufzeit von bis zu drei Jahren ermöglichen soll. Das Batteriefach befindet sich an der Rückseite und kann über einen Schiebemechanismus geöffnet werden. 

Yale Fester-/Türkontakt

Der Kontaktsensor, in dem der Sensor und die Elektronik verbaut sind, misst 6,9 x 2,9 x 1 cm. Der kleinere Teil mit dem verbauten Magneten ist gleich dick und lang, aber lediglich knapp unter 1 cm breit. Beide Bauteile wiegen zusammen knapp 24 Gramm und sind somit die kleinsten Teile des Yale Smart Alarm Starterkits L. Der schmalere Teil des Sensors wird mit einem Klebestreifen am gewünschten Ort befestigt, kann auf Wunsch aber auch geschraubt werden. Persönlich würde ich aber da keine Löcher durch die Schrauben in die Fenster eingebracht werden müssen, die Klebevariante bevorzugen. Im Inneren ist hier ein Magnet verbaut, siehe Bilder. Je nachdem, ob die Tür oder das Fenster offen oder geschlossen ist, gibt dieser ein Signal an den Sensor. Die kleine Kerbe zeigt dabei die Ausrichtung zum Kontaktsensor an. Beim Anbringen müssen daher beide Kerben zueinander zeigen. 

Der Kontaktsensor selbst weist an der Front ein eingelassenes Yale-Logo auf und verfügt seitlich über die besagte Kerbe, die zum Bauteil mit dem Magneten zeigen muss. Die Befestigung des Kontaktsensors erfolgt mit den beiliegenden Klebestreifen oder Schrauben. Wie auch bei den anderen, fest installierten Teilen des Sets, ist eine Manipulationssicherung im Bereich der Befestigungsplatte vorhanden. Die Stromversorgung erfolgt aufgrund der flachen Bauweise ebenfalls über eine CR2045-Knopfzelle. Die Laufzeit beträgt bis zu vier Jahre.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist insgesamt als hochwertig und solide zu bewerten. Trotz Kunststoffkonstruktion wirkt alles stabil, es gibt keine Geräusche wie Knarren oder Ähnliches. Alle Produkte werden mit Batterien geliefert, die der Kunde leicht selbst austauschen kann. Im direkten Vergleich zur Konkurrenz sind alle Teile des Sets zwar etwas klobiger, jedoch ist dies für mich kein Kritikpunkt. Die Funkreichweite und die Batterielaufzeit sind ausgezeichnet, daher ist dies für mich ein wichtiger Pluspunkt. 

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Yale Smart Keypad 2

Yale hat es mit dem Smart Keypad 2 Nuki gleichgemacht und ein nützliches Zubehör für das eigene Yale-Linus-L2-Smartlock präsentiert. Es wurde umfassend überarbeitet, wodurch nicht nur die Form und Größe vollständig verändert wurden, sondern ebenso setzt man auch auf andere Materialien und die Stromversorgung wurde angepasst. Die wohl bedeutendste Neuerung ist allerdings der integrierte Fingerabdrucksensor, welchen ich in Kombination mit dem neuen Smart Keypad 2 absolut schätzen gelernt habe und auf den ich nicht mehr verzichten möchte. Das Yale Smart Keypad 2 stellt für mich eine sinnvolle Ergänzung zum Yale Linus L2 Smart Lock dar. Es ermöglicht, mir, anderen Personen den Zugang zum Haus oder zur Haustür zu gewähren, indem man ihnen wie bei der ersten Generation den Code mitteilt oder deren Fingerabdruck speichert.

Yale Smart Keypad 2

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Eve Flare

Das renommierte SmartHome-Zubehörunternehmen Eve hat bereits vor einiger Zeit die tragbare smarte LED-Lampe namens Eve Flare vorgestellt. Diese kann sowohl drinnen als auch draußen verwendet werden und ermöglicht es, eine besondere Atmosphäre im Haus oder im Garten zu schaffen, indem sie viele Farben wiedergibt. Allerdings ist der Akku fest verbaut und kann nur mit der speziellen Ladekabel (Ladevorrichtung) aufgeladen werden. Aufgrund der der IP65-Zertifizierung müsst ihr euch keine Sorgen über Wasser in der Nähe der Lampe machen, denn selbst wenn diese versehentlich in den Pool fliegt, schwimmt diese und und nimmt keinen Schaden, da diese gut abgedichtet wurde. 

Gefällt uns

  • integrierter Akku
  • IP65 Schutzklasse
  • Automationen möglich
  • HomeKit
  • Thread/ Matter fähig

Gefällt uns weniger

  • reagiert auf Farbwechsel etwas verzögert

Eve Flare

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Eve ist seit geraumer Zeit dem eigenen Verpackungsdesign treu geblieben. Kein Wunder, denn was sich soweit auch in der Vergangenheit behauptet hat, kann man gerne auch so belassen. Auf den Verpackungen von Eve kann man das Produkt sehen und erhält auch eine Erklärung einiger Ausstattungen bzw. Funktionen. Dabei ist es logisch, dass die Verpackung von Eve Flare etwas größer ist als üblich, aber sonst ist alles sehr bekannt.  

Auf der Vorderseite präsentiert Eve nicht nur eine Abbildung Eve Flare, die in gelben bzw. warmen Lichtton leuchtet, sondern auch ihren eigenen Hersteller und Produktbezeichnung.   Darauf folgt wie üblich die Bezeichnung des Produkts in verschiedenen Sprachen: „portable smarte LED-Lampe“. Aufgrund der Tatsache, dass Eve seit vielen Jahren ausschließlich auf Apple HomeKit-Produkte spezialisiert ist, finden wir hier unten links das entsprechende Logo. Dieses hat sich jedoch vor kurzem geändert, da es mittlerweile auch eine Android-App gibt, dazu werden ich im weiteren Verlauf weitere Einzelheiten liefern, da hier derzeit noch einiges zu berücksichtigen ist. Am Ende darf natürlich auch das Siegel „100 % Privacy“, das Eve häufig verwendet, an der Frontseite nicht fehlen. Dies bedeutet, dass hier ein Fokus auf 100 % Datenschutz gelegt wird und keine Daten an andere weitergegeben werden.

Eve verwendet die rechte und die linke Seite der Großen Verpackung, um uns einige Beispielbilder zu präsentieren. Hier sieht man die Eve-Flare im Einsatz.  Darüber hinaus ist auf der rechten Seite das Europäische Energy Label zu finden, welches Eve bei einem Leuchtmittel angeben muss. Hier wird deutlich, dass die Lampe Energieklasse G hat und in 1000 Stunden 3KWh verbraucht. Auf der linken Seite sind dann einige Ausstattungsdetails neben dem schönen Bild zu finden. Eva hat hier dann auch wie von den Produkten gewohnt, drei relevante Punkte ausgewählt: den Schutz gemäß der IP65-Norm, das kabellose Laden über die Ladeschale und die Größe der Lampe, also 25 cm Durchmesser. 

Zum Abschluss präsentiert Eve auf der Rückseite ein paar weitere   Informationen. Zum einen kann man hier die Eve-Flare mit einem iPhone neben ihr sehen, dabei werden einem die Einstellungen der Eve-Home-App anzeigt. Darauf folgen die wesentlichen Vorteil bei  Produkten aus dem Hause Eve durch diversen Symbole dazu gehören z.B. Eve-Produkte benötigen keine Cloud und erfordern keine Registrierung. 

Nachdem die Verpackung geöffnet wurde, zeigt sich Eve Flare in eine Folie verpackt, wodurch diese beim Transport eigentlich optimal geschützt wird. Darunter befindet sich dann der Ladering in einer zusätzlichen Tasche. Im Karton darunter befinden sich neben dem Netzteil sämtliche Steckeradapter. Die kleine Anleitung mit dem HomeKit-Code darf hier natürlich nicht fehlen. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Es handelt sich bei Eve Flare um eine intelligente Stimmungsleuchte, die mit Ausnahme deren unteren Auflagefläche vollständig kreisförmig ist. Ihr könnt euch vorstellen, dass das Ganze ungefähr die Größe eines Fußballs hat. Das kommt auch gut hin, da Eve Flare mit 25 cm nur wenige Zentimeter größer ist. Neben dem Leuchtmittel (LEDs) für die verschieden darstellbaren Farben befindet sich im Eve Flare auch ein Akku. Deshalb ist Eve Flare auch tragbar und kann mühelos an den gewünschten Ort gebracht werden. 

Der Akkus ist fest verbaut und sorgt dafür, dass das Gehäuse komplett geschlossen bzw. abgedichtet ist und somit eine IP65-Zertifizierung erreicht wurde. Dadurch ist es möglich, Eve Flare problemlos sowohl drinnen als auch draußen zu verwenden. Allerdings ist zu berücksichtigen, das Eve darauf hinweist, dass eine Umgebungstemperatur von 0 Grad bis maximal 40 Grad und eine Luftfeuchtigkeit von 0 bis 80 Prozent eingehalten werden muss. Daher sollte die Lampe im Winter, wenn die ersten Frostwarnungen gemeldet werden, besser ins Haus bzw. in die Garage gebracht werden, damit sie nicht kaputtgeht. Bei Regen hingegen, kann Eve Flare problemlos draußen stehen bleiben, aber wenn der Bereich zu stehendem Wasser neigt, sollte man sich wiederum darum kümmern, da der Schutz vor Wasser nur vorübergehend und nicht dauerhaft gegeben ist. 

Soweit die wichtigen Einzelheiten. Ansonsten handelt es sich um eine Lampe mit einem etwas rauen Kunststoffgehäuse, was für solche Lampentyp typisch ist, die auch außen verwendet werden. Der Kunststoff ist in hierbei matt ausgeführt und fühlt sich gut an. An der Unterseite befindet sich neben einem Powerknopf auch ein Modusknopf, mit dem man die Farbe zusätzlich zur App ändern kann, wenn notwendig.   Im Zentrum befindet sich auch ein goldener Ring, der dazu dient, den Akku in Verbindung mit der mitgelieferten Ladeschale aufzuladen. Ein sicherer Stand wird durch 6 Gummifüße gewährleistet. Bei dem auf meinen Bildern ersichtlichen Metallbügel handelt es sich um ein Griff, mittels dem die Lampe beim Umdrehen bequemer getragen werden kann. Aber eigentlich geht dies auch ganz gut und einfach mit zwei Händen.  

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung vonEve Flare ist insgesamt gut. Ein widerstandsfähiges Kunststoffgehäuse mit Wetterschutz bietet Schutz vor UV-Licht. Außerdem bietet Eve Flare einen IP65-Schutz, welcher es ermöglicht, dass die Leuchte wasserbeständig ist, aber nicht wasserdicht. Auch wenn ein Regenschauer nicht so schlimm ist, ist stauendes Wasser unter der Lampe, also wo diese steht gefährlich. Schließlich könnte dieses Wasser auf Dauer trotz Abdichtung ins Gehäuse eindringen und für einen defekt sorgen . Darüber hinaus ist es wichtig, Eve Flare vor der kalten Jahreszeit zu schützen, da Minusgrade sowohl der Elektronik als auch dem Gehäuse schaden könnten. 

Der Powerknopf rastet hörbar ein bzw. aus, wohingegen der Modus Knopf auf die Berührung ebenso gut reagiert und somit ein einfaches Farbenwechseln ermöglicht. Die Druckpunkte der beiden Knöpfe sind gut. Ich halte den Transportbügel für ein wenig ungünstig, da er beim ersten Mal etwas zu schwer von seiner Arretierung entfernt werden kann. Ob man diesen dann überhaupt für den Transport braucht ist jedoch die Frage, denn wenn ich die Lampe transportiere, mache ich das lieber mit zwei Händen, dies ist am einfachsten uns sichersten. 

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Yale Smart Video Doorbell

In aller Kürze

Mit der Yale Smart Video Doorbell hat nun auch der bekannte Hersteller von Sicherheitssystemen eine kabellose Video Türklingel im Sortiment. Diese kann vielseitig verwendet werden, denn neben dem Akkubetrieb ist es auch möglich, diese an ein vorhandenes Klingelkabel oder per Netzteil mit Strom zu versorgen. Leider werden anders als bei anderen Herstellern keine mechanischen Türgongs unterstützt und so muss man bei Bedarf auf den separat angebotenen Yale Chime zurückgreifen. Dafür wiederum ist das Kamerabild sowohl bei Tag als auch bei Nacht dank der Nachtsicht spitze, und auch die Bewegungserkennung funktioniert hervorragend. Klingelt jemand, wird man sehr schnell ohne große Verzögerung auf dem Smartphone benachrichtigt. Möchte man wiederum die erweiterte Bewegungserkennung und den Cloud-Speicher nutzen, dann geht dies leider nur durch ein Abo, welches zusätzlich monatliche Kosten verursacht.

Gefällt uns

  • Gute Videoqualität
  • sehr gute Audiowiedergabe
  • hervorragende Bewegungserkennung
  • interner Speicher vorhanden
  • drahtloser oder kabelgebundener Betrieb möglich
  • mit Chime nutzbar

Gefällt uns weniger

  • vorhandener Türgong kann leider genutzt werden
  • Akku fest verbaut

Yale Smart Video Doorbell

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Yale liefert die Smarte Video Doorbell im gewohnten Verpackungskonzept und Design aus. Dies bedeutet, dass auch hier die eigentliche stabile Hauptverpackung, welche die Türklingel samt Zubehör schützt, in eine wie von Yale gewohnte bedruckte Umverpackung eingeschoben wurde.

Auf der Vorderseite zeigt Yale die Smarte Video Doorbell und zudem findet man hier natürlich auf ein Herstellerlogo sowie die Produktbezeichnung. Des Weiteren informiert man hier kurz anhand des Logos über die Yale Home App und unten rechts wird über die Kompatibilität zu Google Home und Amazon Alexa hingewiesen. Zu guter Letzt informieren hier zwei kleine Logos zum einen über den vorhanden IP65 Schutz gegen Spritzwasser und Staub sowie über den AI-Support (künstliche Intelligenz).

Blickt man auf die rechte Seite, dann sieht man hier eine Frau, die gerade mit ihrem Smartphone auf die Yale Home App zugreift bzw. die App startet. Darunter zeigt Yale den Lieferumfang im Paket, sodass man hier genau erfahren kann, was enthalten ist. Außerdem informiert Yale hier, dass es eine kostenfreie App für iOS und Android Geräte gibt. Direkt gegenüber, also auf der linken Seite, informiert Yale in mehreren Sprachen über das Yale Ökosystem, also dass die Geräte untereinander genutzt werden können. So kann man die Yale Smart Video Doorbell z. B. mit dem Yale Smart Alarm oder dem Yale Linus Smart Lock verknüpfen und so noch umfangreicher das Ganze erweitern.

Zu guter Letzt folgt auf der Rückseite eine Auflistung in mehreren Sprachen, bei denen Yale die Vorteile der Smart Video Doorbell erwähnt. Zu den besonderen Vorteilen zählen unter anderem, dass gestochen scharfe Bilder, welches über die Kamera geboten werden soll und dass man direkt über die App bei Bedarf mit der Person vor der Tür sprechen kann. Außerdem bietet die Yale Smart Video Doorbell eine Bewegungserkennung sowie Echtzeit Benachrichtigungen und die Installation soll einfach sein.

Zieht man die stabile Hauptverpackung aus der Umverpackung heraus und öffnet diese von der unteren schmalen Stirnseite nach hinten hinweg, dann kommt auch schon direkt die Yale Smart Video Doorbell zum Vorschein. Diese wird hierbei bestens durch den verstärkten Karton geschützt und ist zudem an der hochglänzenden Vorderseite mit einer Schutzfolie versehen. Unter einer weiteren Ebene hat Yale dann das restliche Zubehör versteckt. Dabei ist so weit eigentlich alles enthalten, was für die Montage und den Betrieb der smarten Türklingen benötigt wird.

Neben einem Ladekabel ist somit auch das Montagematerial (Dübel und Schrauben) sowie ein Anschlusskabel für die Installation am vorhandenen Klingeldraht enthalten. Neben der Montageplatte für eine flache (gerade) Positionierung ist im Lieferumfang auch eine gewinkelte enthaltene. Dies ist soweit praktisch, denn nicht immer ist es sinnvoll, die Türklingel nach vorne auszurichten, je nach Montageplatz muss diese idealerweise zur Seite ausgerichtet werden.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Das Design der Yale Smart Video Doorbell ist typisch für das Unternehmen Yale schlicht gehalten und somit absolut zeitlos. Das Gehäuse der Türklingel ist an Rückseite und umlaufend an den Seiten in Mattweiß gehalten, während die gesamte Front Hochglanz schwarz ist. Alle Ecken und Kanten sind dabei abgerundet, was dazu führt, dass die Doorbell sich sehr gut anfühlt und schon nahezu geschmeidig in der Hand liegt. Da diese aber an die Hauswand montiert wird, ist dies eigentlich weniger relevant. Dennoch hier setzt z. B. Google auf eine scharfe Kante, was ich von Yale schöner und besser gelöst finde.

Im Bereich der in Hochglanz-schwarz ausgeführten Front findet man im oberen Bereich die Kamera, darunter der hervorstehende Bewegungssensor und ganz unten einen großen Klingelknopf. Letzteres ist hier sehr gut anhand des Klingel-Symbols erkennbar, etwas, was mir bei meiner bisher verwendeten Google Nest Doorbell etwas negativ aufgefallen ist, denn hin und wieder wussten ein paar Leute nicht direkt, wo bei uns die Klingeltaste ist. Dies ist hier bei der Yale Smart Video Doorbell nicht der Fall.

Betrachtet man die untere Seite des Gehäuses, also den Teil, welcher später nach der Montage nach unten gerichtet ist, dann sieht man hier, dass hier ein Lautsprecher verbaut wurde. Darüber könnt ihr bei Bedarf mit eurem Gasten bzw. dem Besuch vor der Haustüre reden. Denn die Person vor der Tür hört euch über den verbauten Lautsprecher und das zusätzliche verbaute Mikrofon ermöglicht es, dass der Gast euch antworten kann und ihr es am Smartphone hören könnt. An der rechten und linken Seite zeigt ein dezentes Herstellerlogo, dass es sich hier um ein Produkt aus dem Hause Yale handelt und vielmehr sieht euer Gast hier eigentlich nicht. Die Rückseite ist nämlich später nicht ersichtlich, aber für euch bei der Montage und Einrichtung wichtig.

Hierbei findet man auf der besagten Rückseite nämlich neben den Verriegelungselementen für die Montageplatte auch einige Anschlüsse. Denn wie auch die Konkurrenz bietet Yale mehrere Möglichkeiten, wie ihr diese nutzt bzw. mit Strom versorgt. Zum eine kann der Akku ganz einfach über den USB-C Anschluss immer wenn dieser wieder leer sein sollte aufgeladen werden. Aber selbst über ein zusätzliches Netzteil wäre dies kein Problem, aber da wäre die Frage, wie verlegt ihr das Kabel samt Netzteil nach außen, denn an einer Außensteckdose würde ich dies nicht anschließen. Zu guter Letzt könnt ihr die Yale Smart Video Doorbell auch einfach als Aufputz Türklingel nutzen und über den meist vorhandenen Klingeldraht (8-24V) anschließen. Dadurch ist kein ständiges Aufladen nötig, etwas was ich auf jeden Fall dem ständigen Aufladen vorziehen würde, sofern dies bei euch möglich ist. 

Kommen wir nun noch zu den restlichen Knöpfen bzw. Anschlüssen an der Rückseite. Hier finden wir ganz oben den Ein-/Ausschaltknopf, über welchen man die Yale Smart Video Doorbell, wie man es schon vermutet Ein-/ Ausschalten kann. Außerdem könnt ihr diese darüber zurücksetzen. Darunter sieht man dann ganz gut den USB-C Anschluss, über welchen der Akku aufgeladen wird und im Zentrum gibt es hier noch zwei goldene Gewindeeinsätze. Hier schraubt man später die mitgelieferten Klingeldraht-Kontakte ein und klemmt dann daran eure Klingelverdrahtung, sofern ihr die Türklingel permanent mit Storm versorgen könnt bzw. möchtet. Zu guter Letzt ist ganz unten noch ein Entriegelungshebel, über welchen man die Türklingel später über das mitgelieferte SIM-Tool jederzeit z. B. zum Aufladen wieder von der Montageplatte abnehmen kann.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es so weit eigentlich nichts zu beanstanden. Das Gehäuse der Smart Video Doorbell wurde zwar nur aus Kunststoff hergestellt, aber dieser macht einen sehr hochwertigen und langlebigen Eindruck. Dank IP65 ist die Türklingel auch sehr gut wetterfest, sodass selbst wenn diese ein Regenschauer abbekommen sollte oder mit der Zeit etwas verstaubt, ihr das nichts anhaben kann.

Kleine Kritik gibt es hier nur am Klingeltaster, dieser ist zwar schön groß ausgeführt, was mir z. B. besser als bei der Ring Doorbell gefällt, aber es bring hier auch einen kleinen Nachteil mit sich. Die Lagerung des Knopfes ist nämlich etwas lose, dies bedeutet nicht, dass der Knopf herausfällt, aber es wackelt etwas auf dem darunter zentral in der Mitte platzierten Druckraster.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Eve Motion

Mit dem Eve Motion hat das für seine SmartHome Produkte bekannte Unternehmen Eve einen praktischen Bewegungssensor im Sortiment. Dieser kommt hierbei in der 3. Generation daher und unterstützt direkt die Funkverbindung über Thread und ist somit Matter kompatibel. Eve Motion ist dabei ein wichtiges Zubehör beim Thema Smart Home bzw. der Automatisierung und Sicherung. Schließlich kann der kabellose Bewegungsmelder nahezu überall im oder ums Haus platziert werden und so ganz einfach über die Automatisierungen verwendet werden. So kann Eve Motion nicht nur einfach die gewünschten smarten Lampen einschalten, sondern auch Geräte steuern, die z. B. an einer Eve Energy Steckdose angeschlossen sind und euch über erfasste Bewegungen Benachrichtigen usw. Die Möglichkeiten sind dabei sehr groß und dank des verbaute Lichtsensors ist es auch möglich, dass Lampen z. B. nur dann angehen, wenn es dunkel genug ist und das Tageslicht nicht mehr ausreicht.

Gefällt uns

  • Batteriebetrieb, daher kein Akku defekt möglich
  • kompakte Größe
  • sehr genaue Messwerte (LUX)
  • HomeKit
  • Thread/ Matter fähig

Gefällt uns weniger

  • etwas teuerer als die Konkurrenz

Eve Motion

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Eve System GmbH liefert den Eve Motion in der gewohnten Verpackung aus, also sowohl die Größe als auch das Design ähnelt dem Großteil aller bisher von mir getesteten Produkten aus dem Hause Eve. Dabei informiert die Verpackung dann, wie ich es bereits kenne, mit Text und Bilder über den Eve Motion und dessen Vorteile. 

Direkt im Zentrum an der Front zeigt Eve den Eve Motion Sensor und direkt darüber kann man den Namen lesen, sowie dessen Produktbezeichnung „kabelloser Bewegungssensor“. Unten links erwähnt Eve durch das schwarz/ weiße Matter Logo über dessen Support, sodass Eve Motion bestens für den immer mehr kommenden Matter Standard vorbereitet ist. Außerdem sieht man rechts unten noch das oftmals von Eve verwendete Siegel „100 % Privacy“, was dafür steht, dass hier auf 100 % Datenschutz gesetzt wird.

An der malen rechten Seite informiert Eve dann über alle wichtigen Smarthome Dienste, die unterstützt werden. Dazu zählt z. B. Apple Home, Samsung SmartThings, Google Home und man informiert unten, dass es sich um ein sogenannten Thread Router handelt. Auf letzterem gehe ich im späteren Verlauf noch kurz etwas genauer ein.

Betrachtet man wiederum die linke Seite der Verpackung, dann zeigt Eve hier wie bisher schon von sämtlichen anderen Produkten gewohnt, einen Abschnitt der eigenen App. Dabei sieht man hier genau das Einstellungs- bzw. Übersichtsmenü, welches einem nach der Einrichtung des Eve Motion direkt zur Verfügung steht.

Die Rückseite verwendet Eve dann wiederum erneut, um zwei Bilder mit Anwendungsbeispielen zu zeigen. Auf dem einen Bild sieht man Eve Motion, wie dieses an der Wand im Treppenhaus hängt und dabei in der Nacht das Licht anschaltet, da hier jemand läuft. Beim anderen Bild hängt Eve Motion an der Fassade im Außenbereich und schaltet hier die Beleuchtung der Treppe an, da das Auto in die Einfahrt eingefahren ist. Außerdem werden unter den beiden Bilder ein paar Vorteile von Eve Motion erwähnt und auf die Voraussetzungen zur erfolgreichen Verwendung von Eve Motion geht man auch noch kurz ein.

Nach dem Öffnen der Verpackung kann das komplette Innenleben aus der Verpackung herausgezogen werden. Dabei hat Eve alles sicher in einem ausreichend stabilen Karton verstaut. Den klappbaren Deckel nutzt Eve dann wiederum wie gewohnt dazu, um das Produkt noch einmal zu präsentieren. Somit sieht man hier Eve Motion, welches auf einem Sideboard steht und hier Bewegungen im Raum, bzw. dem Bereich erfassen soll. Klappt man wiederum diesen bedruckten Deckel auf, befindet sich in dessen Innenseite eine Kurzanleitung mit dem wichtigen Matter-Code, über welchen man Eve Motion später ganz schnell und einfach über Apple HomeKit oder die Eve Home App einrichten kann.

Im Inneren des Kartons hat Eve alles sicher in einen in Form gepressten Karton verpackt. Dabei befindet sich das Hauptgerät Eve Motion direkt im Zentrum. Damit die Vorderseite zusätzlich vor Kratzern usw. geschützt wird, hat man hier eine Folie aufgebracht, welche nach dem Auspacken aber entfernt werden sollte. Darunter findet man dann noch zwei AAA-Batterien, welche als Stromversorgung dienen und hierfür später an der der Rückseite unter einer Abdeckung eingesetzt werden müssen. Zu guter Letzt gibt es unterhalb des Eve Motion noch eine weitere Aussparung, in welcher Eve dann wiederum die Beipackzettel eingesetzt hat.

Lobenswert finde ich hierbei erneut, dass Eve zuverlässig sofern möglich auf Kunststoff bei der Verpackung verzichtet und auch allgemein den Verpackungsmüll gering halten möchte. Dies sieht man gut daran, dass alles zwar sicher und ausreichend durch Pappe geschützt wird und man bis auf die Schutzfolie an der Hochglanz-Oberfläche am Eve Motion auf unnötigen Verpackungsmüll aus Kunststoff verzichtet hat. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Eve Motion kommt in einem relativ schlichten, aber zugleich sehr zeitlosen Design daher. Durch das weiße Kunststoffgehäuse passt dieser eigentlich nahezu überall hin und lässt sich dank IPX3 Schutzklasse sowohl im, als auch außerhalb vom Haus einsetzten. Mit den Maßen 65 x 65 x 34 mm ist dieser zwar etwas größer als der Bewegungsmelder von Philips Hue, aber dennoch noch recht klein und kompakt gehalten.

An der aus Hochglanz Kunststoff gefertigten Vorderseite des Eve Motion sieht man direkt im Zentrum den rundlichen und etwas hervorstehenden Bewegungssensor und direkt darüber beim schwarzen Punkt handelt es sich um ein Lichtsensor. Direkt darunter findet man dann noch einen dezenten silbernen Eve Schriftzug und mehr finden wir hier an der Front nicht. An der ansonsten in Mattweiß gehaltenen Rückseite findet man zum einen das Batterienfach, in welches die beiden im Lieferumfang enthaltenen AAA-Batterien eingesetzt werden. Dieses Fach wird durch einen Schiebedeckel geschlossen und sollte man das Gerät zurücksetzen müssen, gibt es hier drunter auch eine kleine Öffnung für eine Büroklammer. Über dem Deckel gibt es dann noch eine Aufhängeöse, um Eve Motion z. B. an eine passende Schraube bzw. deren Kopf aufzuhängen. Letzteres muss aber separat erworben werden, denn Befestigungsmaterial hat Eve hier nicht im Lieferumfang beigelegt, aber man wollte eben die Möglichkeit der Wandmontage bieten und hierfür kann der Nutzer dann einfach selbst die ideale Schraube inkl. eventuell benötigten Dübel kaufen.

Zu guter Letzt gibt es an der Oberseite noch eine kleine LED, welche einem z. B. durch ein rotes Aufleuchten anzeigt, das eine Bewegung erkannt wurde und auch den Kopplungsmodus zu Beginn vor der Einrichtung visuell darstellt. Unten am Boden hat Eve dann wiederum den Aufkleber mit dem Matter-Code aufgeklebt, worüber man Eve Motion direkt über die Eve Home App usw. einrichten kann. 

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Eve Motion ist so weit gut. Der Bewegungsmelder ist zwar „nur“ aus Kunststoff gefertigt, aber in der heutigen Zeit hat sich hier viel getan und so trotzt auch dieser den Witterungseinflüssen im Außeneinsatz problemlos über mehrere Jahre. Dabei liegt die Betriebstemperatur bei -18 °C bis max. +55 °C, sodass dies in den meisten Regionen in Deutschland problemlos ausreichen sollte.

Zusätzlich ist das gute Stück noch nach IPX3 geschützt, sodass ein Regenschauer diesem nichts anhaben kann. Steht der Bewegungsmelder dann aber z.b. auf etwas, wo sich der Regen sehr ansammeln kann, sieht das ganze natürlich wieder anders aus, dann könnte das Wasser trotz Gummiabdichtung auf Dauer in das Batterienfach eindringen. Hier sollte man den Bewegungsmelder am besten aufhängen, was sowieso am sinnvollsten ist, dann hängt dieser geschützt und trocknet durch den Wind ideal ab. Indoor muss man sich wiederum absolut keine Sorgen machen, denn was für draußen einen soweit soliden Schutz bietet, kann bedenkenlos im Haus verwendet werden.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Yale Linus Smart Lock L2

In aller Kürze

Mit dem Yale Linus Smart Lock L2 hat das Unternehmen Yale die nun zweite Generation ihres Smart Locks auf dem Markt gebracht. Dieses wurde umfangreich überarbeitet, sodass es insgesamt kleiner wurde und dabei weiterhin aus hochwertigem Aluminium besteht. Des Weiteren hat sich auch im Inneren einiges getan, den das Smart Lock besitzt nun ein integriertes WLAN, sodass keine zusätzliche Bridge mehr erforderlich ist und insgesamt arbeitet es leiser als z. B. das Nuki Smart Lock 4.0 Pro. Neu und interessant ist auch der neuen Yale Dot, welcher ganz einfach zum Ent-/ und Verriegeln verwendet werden kann. Dabei hebt man einfach das Smartphone an den Yale Dot, welcher z. B. neben der Tür angeklebt wurde und schon geht das Öffnen und Zuschließen noch einfacher und bequemer. Neu ist auch nun der wiederaufladbare Akku, was mir gut gefällt denn so kann dieser immer wieder aufgeladen werden und es müssen nicht immer neue Batterien gekauft werden.

Gefällt uns

  • Nachrüstlösung
  • einfache Einrichtung und Bedienung
  • App mit vielen Einstellungsmöglichkeit
  • hoher Komfortgewinn
  • Zugriff von der Ferne aus
  • Matter/ Thread integration folgt

Gefällt uns weniger

  • größer und schwerer als die Konkurrenz
  • kein Ladekabel im Lieferumfang enthalten

Yale Linus Smart Lock L2

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Yale liefert das Yale Linus Smart Lock L2 in einer etwas kompakteren Verpackung als dessen Vorgängermodell aus. Weiterhin setzt Yale hier jedoch auf das identische Verpackungsdesign, sodass alles sicher in einem stabilen Karton verpackt wurde, welcher von einer bedruckten Hülle umgeben ist. Direkt an der Vorderseite wird hierbei wie gewohnt das neue Linus Smart Lock L2 zusammen mit dem neu entwickelten Yale Dot dargestellt. Dabei wird das Smart Lock genau in der Farbe gezeigt, die man ausgewählt hat. Des Weiteren sieht man auf dieser Seite natürlich auch das Herstellerlogo, sowie den Produktnamen und sämtliche Dienste, mit welchen das Yale Linus Smart Lock L2 kompatible ist. Hierzu zählen Philips Hue, Google Home und Alexa. Natürlich ist auch die neue Generation weiterhin mit Apple Home kompatible, aber dies wird hier von Yale nicht extra erwähnt. 

An der rechten Seite wiederum informiert Yale zum einen etwas über den Lieferumfang, welchen man hier anhand kleinen Skizzen übersichtlich gezeigt bekommt. Darunter weißt man noch auf die verfügbare Android und iOS App hin und darüber erwähnt Yale kurz und knapp die Vorteile gegenüber der 1. Generation. 

Direkt gegenüber an der linken Seite der Umverpackung wird euch auf mehreren Sprachen kurz das Ökosystem von Yale erklärt. Dabei erwähnt Yale, dass man das Smart Lock mit anderen Produkten aus dem Hause Yale verknüpfen kann und das Smart Lock mit zahlreichen Smart Home und Sprachassistenten kompatible ist. Zu guter Letzt folgt auf der Rückseite eine Auflistung in mehreren Sprachen, bei denen Yale die Vorteile des Linus smart Lock L2. Zu den erwähnten Vorteilen zählen unter anderem, dass man für die Haustüre fortan keinen Schlüssel mehr benötigt. Eine bequeme App Steuerung ermöglicht wird usw.

Zieht man die stabile Hauptverpackung aus der Umverpackung heraus und öffnet diese von unten nach hinten hinweg, dann kann man die oberen Abdeckungen des Kartons auf die Seite klappen. Unter einer weiteren Ebene wird das Yale Linus Smart Lock L2 perfekt geschützt und ist zum Teil auch noch durch Folie geschützt. Dies schützt das Smart Lock vor Beschädigungen bzw. Kratzer und entnimmt man das Smart Lock, samt Karton darunter erblickt man das restliche Zubehör. Dabei handelt es sich zum einen um den wiederaufladbaren Akku samt USB-C Ladekabel und zudem findet man hier noch einiges an Montagematerial. Dazu zählt das Klebepad um das Yale Linus Smart Lock L2 sofern notwendig anzukleben, alternativ wie bei mir wird das ganze aber mit dem kleinen Inbusschlüssel einfach angeschraubt. Wann genau was notwendig ist, erkläre ich euch natürlich noch im weiteren Verlauf des Testberichts. Zu guter Letzt ist beim Zubehör noch der neue Yale Dot enthalten und ein Kontaktmagnet, der mit einer weißen Abdeckung daher kommt und dazu dient, dass das Smart Lock weiß, ob die Tür offen steht bzw. geschlossen ist.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Die neue nun 2. Generation des Yale Linus Smart Lock wurde im Vergleich zu dessen Vorgänger rundum überarbeitet. So wurde zum einen die Größe reduziert, denn sind wir ehrlich, der Vorgänger war schon ein ordentlich großer Klotz im Vergleich zu Nuki. Das Yale Smart Lock Linus L2 ist nun ohne den Drehknauf mitgerechnet 51,7 x 146,2 x 45,7 mm groß (Tiefe x Länge x Breite). Beim Gewicht hat das gute Stück jedoch trotz kompakteren Maße ein paar Gramm zugelegt, was unter anderem nun am Akku liegt. Somit wiegt die 2. Generation nun rund 662 Gramm, beim Vorgänger waren es noch 623 Gramm. Das Gewicht würde ich jedoch keineswegs negativ bewerten, denn zum einen stört das Gewicht im Alltag absolut nicht, denn das Smart Lock ist an der Tür befestigt und zudem ist das Yale Linus Smart Lock L2 komplett aus Metall gefertigt und somit sehr hochwertig.

Schauen wir und das neu Smart Lock noch genauer an, was hat Yale hier noch verändert. Zum einen passt es nun aufgrund der größeren Aufnahme auch für größere bzw. breitere Schlüssel. Des Weiteren ist die Montage vereinfacht worden, sodass die Inbetriebnahme noch einfacher und handlicher gelingt. Hierfür hat Yale die Befestigung der Montageplatte deutlich verbessert bzw. vereinfacht. Die Grundform des Smart Locks ist identisch ausgeführt, sprich das Yale Linus Smart Lock L2 ist weiterhin länglich und oben sowie unten abgerundet. Der Knauf für das manuelle Auf- und Zuschließen liegt nun durch eine deutlich abgerundete Form besser in der Hand bzw. Fingern. Außerdem müssen nun keine Batterien durch das schmale runde Fach eingesetzt werden, denn nun gibt es an der Front eine große einfach zu öffnende Klappe unter dem Knauf. Diese öffnet man durch das nach unten schieben und abnehmen und siehe da, nun erfordert die Stromversorgung keine Batterien mehr, sondern im Paket ist ein wiederaufladbarer Akku enthalten. Hier finde ich wiederum etwas Schade, dass Yale kein passendes Ladekabel mitliefert, mit muss man sich sofern nicht verfügbar ein USB-C Ladekabel noch extra kaufen.

Hinten in dem Fach des Akkus gibt es einen kleinen gelben Hebel, schiebt man diesen nach unten werden die Halterungsbolzen der Montageplatte entriegelt, sodass man diese ganz einfach entfernen kann. Dabei kann man die Montageplatte später bei der Montage entweder am Zylinder anschrauben mit einer Klemmschraube oder alternativ aufkleben mit dem beiliegenden Klebepad. Zur Montage und Einrichtung gehe ich dann wie gewohnt im weiteren Verlauf des Testberichts ein.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es so weit eigentlich nichts zu beanstanden. Das Gehäuse des Smart Lock wurde aus hochwertigem Aluminium gefertigt. Mein Modell in Schwarz gefällt mir dabei sehr gut, denn es sieht insgesamt sehr hochwertig aus. Diese Farbe passt zu allen Haustüren, die innen dunkel sind, es gibt auch eine silberne Version, die dann eher zu weißen Türen passt, aber eigentlich hat man hier die frei Wahl. Das Yale Linus Smart Lock L2 fühlt sich dank des Aluminiums sehr gut an und macht damit einen langlebigen Eindruck.

Der Drehknauf lässt sich angenehm drehen, sodass man das die Tür der das Smart Lock auch jederzeit sehr gut manuell öffnen bzw. schließen kann. Das kleine Yale Logo kann übrigens gedreht werden, sodass es wie z. B. bei mir nach der Montage nicht auf dem Kopf steht. Ansonsten habe ich hier absolut nichts zu beanstanden.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Nuki Smart Lock 4.0 Pro

In aller Kürze

Mit dem Nuki Smart Lock 4.0 Pro hat das österreichische Unternehmen Nuki eine neue Generation des praktischen Smart Lock vorgestellt. Dabei ähnelt dieses absolut dem Vorgänger, kein Wunder, denn der Unterschied versteckt sich hier im Inneren des Gerätes. Beim neuen Nuki Smart Lock 4.0 Pro hat man nämlich nun Matter bzw. Thread integriert, während alles andere wie gehabt auch verbaut wurde. Somit müsst ihr weder auf das integrierte WLAN noch auf den mitgelieferten Akku-Pack verzichten. Die neue 4. Generation ist sowohl optisch als auch von der Hardware großteils gleich, einziger Unterschied ist eben Matter und Thread. Dies ist für viele vielleicht weniger interessant, aber dies kann und wird sich in einigen Monaten bzw. Jahren ändern, denn immer mehr Produkte bekommen Matter integriert, sodass diese auch untereinander kompatible werden und zusammen arbeiten, was zuvor nicht so wirklich der Fall war.

Gefällt uns

  • Nachrüstlösung
  • einfache Einrichtung und Bedienung
  • App mit vielen Einstellungsmöglichkeit
  • hoher Komfortgewinn
  • Zugriff von der Ferne aus
  • Matter/ Thread integration

Gefällt uns weniger

  • immer noch etwas lauter als die Konkurrenz, aber leiser als der Vorgänger.

Nuki Smart Lock 4.0 Pro

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Nuki liefert das Smart Lock 4.0 Pro wie bereits die Vorgängergeneration in einer großen, stabilen und sichern Verpackung aus. Eine Bridge wird bei der Pro-Version nicht mitgeliefert, da diese bereits direkt im Gerät integriert wurde. Somit benötigt man in der Nähe des Smart Locks keine freie Steckdose, in welcher die Bridge eingesteckt wird. Ein Problem, was gerade in Altbauten zum Problem werden kann, denn oftmals hat man früher nicht so viele Steckdosen verbaut, wie es heute in Neubauten der Fall ist.

Die Verpackung des Nuki Smart Lock 4.0 Pro sieht dem der Vorgängerversion absolut ähnlich. Der Unterschied liegt hier lediglich bei wenigen kleinen Details und an der Farbe des Smart Locks, welche ihr wählt. Denn beim weißen wird das Smart Lock zusammen mit der Haustür in derselben Farbe gezeigt, genau wie bei dem schwarzen Smartlock, wo dann die Haustüre schwarz bzw. anthrazit ist.

Genau wie bereits kurz erwähnt, zeigt Nuki am Deckel der Verpackung das Nuki Smart Lock Pro 4.0, welches an der Tür montiert wurde. In diesem Fall an einer weißen Haustüre passend zum weißen Smart Lock. Des Weitern finde man hier an der unteren rechten Ecke noch das von der Vorgänger-Version bekannten „Wi-Fi build in Logo, da die Bridge wie bereits erwähnt direkt im Smart Lock integriert wurde.

An der rechten Seite wird kurz anhand eines Bildes bzw. einer Skizze gezeigt, wie das Nuki Smart Lock an der Innenseite der Tür montiert wird. Direkt darunter werden noch alle kompatibel Betriebssysteme aufgelistet, mit welchen die Nuki App kompatible ist. Dazu zählen der Google Play Store, der App Store von Apple und die AppGallery von Huawei. Neu ist hier das Matter-Logo direkt darunter, welcher hier in der 4. Generation Einzug erhalten hat.

An der gegenüberliegenden linken Seite erwähnt Nuki die Vorteile des Smart Locks in mehreren kurzen Sätzen auf Englisch. Dazu zählen unter anderem die einfache Installation, die Kontrolle von überall aus, dass man digitale Keys vergeben kann. Neu ist hier auch die Darstellung der ganzen kompatiblen Assistenten an der unteren Stirnseite. Hier informiert Nuki nämlich weiterhin über die Apple HomeKit Kompatibilität, genau so, wie dass Nuki mit Google Home, Amazon Alexa und Samsung SmartThings kompatible ist. Zu guter Letzt befasst man sich an der Unterseite also am Boden mit dem Lieferumfang und den Voraussetzungen, um Nuki nutzen zu können.

Hebt man den Deckel der Nuki Smart Lock 4.0 Pro Verpackung an, dann erblickt man hier an den Seiten der Verpackungsschale noch nur ein paar zusätzliche Informationen. Während man hier links über den verfügbaren Nuki Club mit den gegebenen Vorteilen informiert, präsentiert Nuki an der rechten Seite über zusätzliches Zubehör, was erhältlich ist und den Funktionsumfang bzw. den Komfort erweitern kann. Doch kommen wir nun zum Innenleben der Verpackung.

An der Oberseite der stabilen Verpackung erblickt man ganz wie bisher von Nuki gewohnt zu aller erst eine Mappe mit einem Nuki Aufdruck. Hier drin befindet sich eine kompakte Anleitung in mehreren Sprachen übersetzt, eine Nuki„ get started Karte“ mit QR-Code, welcher bei der Einrichtung hilft und auch hier wird man über den Nuki Club und Support informiert. Außerdem liegt hier auch noch eine große weiße Karte bei, auf welcher man anstelle des bisher gewohnten HomeKit Code den neuen Matter-Code findet, womit man Nuki ins SmartHome System integrieren kann.

Nuki hat bei der Verpackung des Smart Lock 4.0 Serie weitestgehend auf unnötigen Kunststoff verzichtet. So hat man dieses Mal alles in eine gepresste Pappschachtel verstaut, was mir sehr gut gefällt. In der linken Aussparung befindet sich das Nuki Smart Lock 4.0 Pro mit bereits eingesetzten Power-Pack (Sicherungsstreifen muss jedoch für die Stromversorgung noch entfernt werden). Unter dem Smart Lock ist eine kleine Schachtel mit einem Schraubendreher abgebildet. Hier drin findet man lediglich den kleinen Inbus, mit dessen Hilfe man die zum Anschrauben gedachte Montageplatte an der Haustür anbringen kann. In der rechten Schachtel neben dem Schloss befindet sich die beiden Montageplatten, was man auch gut anhand des aufgedruckten Symbols erkennen kann. Hierbei setzt Nuki wie bereits bei der 3. Generation nur noch auf Kunststoffplatten, aber diese sind von der Haltbarkeit nicht weniger schlecht als dies zuvor verwendeten Metallplatten. Bei der einen Platte handelt es sich wie gewohnt um die Klebe- und bei der anderen um die Schraubvariante, daher auch der kleine Inbus.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Die neuste Nuki Smart Lock 4.0 Generation hat sich optisch gegenüber dem Vorgängermodell nicht verändert, hier setzt Nuki auf das bisher gewohnte Design. Exakt wie bereits bei der Generation davor bietet Nuki das Smart Lock sowohl in schwarz als auch in weiß an.

Weiterhin handelt es sich beim Nuki Smart Lock 4.0 Pro um ein längliches kastenähnliches Gerät, in welcher die ganze Elektronik steckt Dieser Teil besteht aus einem schlichten Kunststoff, genau so, wie man es bereits von den ganzen Vorgängermodellen kennt. Hier findet darum auch weiterhin an der Unterseite das Einschubfach für die Stromversorgung sein Platz, in diesem Fall ist bei der Pro-Version bereits ein Akkupack enthalten, den hier immer wieder aufladen könnt. Die Stromversorgung ist beim Nuki Smart Lock notwendig, da es sich hierbei wie gewohnt um ein elektronisch angetriebenes Motorschloss handelt, welches eben zudem noch smart ist. Das Getriebe, welches die Mechanik antreibt, befindet sich weiterhin in der Kasten-Form am Smart Lock. 

Der Teil mit dem drehbaren Rad, ist hier bei der Pro-Version egal ob man sich für schwarz oder weiß entscheidet in silber gehalten. Dabei handelt es sich aber keineswegs um ein Kunststoff, sondern wie die Optik und Haptik es auch bestätigt um Aluminium. Dies fühlt sich natürlich deutlich hochwertiger an und sorgt insgesamt für ein edles Aussehen und eben die besagte tolle Haptik.Der vordere Teil des besagten Drehknaufes wird vom inneren Getriebe angetrieben, sodass dieser gedreht wird und diese nimmt dabei den im Schließzylinder eingesteckten Schlüssel mit, sodass die Tür auf-/ bzw. zugeschlossen wird. Im Zentrum des Knaufs befindet sich dann noch eine Taste und ein LED-Ring. Letzteres zeigt dem Nutzer bei Bedarf den Status des Smart Locks an, jedoch habe ich die Status-LED in den Einstellungen abgeschaltet, sodass diese nach kurzer Zeit immer automatisch abgeschaltet wird. 

Das weiße Gehäuse mit dem Aluminium-Element gefällt mir sehr gut, vermittelt ein hochwertigen Eindruck und fühlt sich wie bereits erwähnt hochwertig an, als beim normalen Nuki Smart Lock 4.0. Diese Farbkombi passt sehr gut zu den modernen Türen, denn diese sind außen oft dunkel und innen in weiß gehalten. Wer wiederum eine dunkle Tür hat, kann sich dann lieber für das schwarze Modell entscheiden, ganz so, wie es euch selbst am besten gefällt. 

Das Nuki Smart Lock 4.0 Pro fällt aufgrund der absolut identischen Größe zum Vorgänger weiterhin direkt an der Haustüre auf. Da dies aber weiterhin nur an der Innenseite der Tür angebracht wird, ist dies keinesfalls schlimm und der extreme Komfortgewinn ist es meiner Meinung nach absolut Wert. Nuki hat dem Knauf-Element eine runde Form (Durchmesser 52 mm mit einer Länge von 60 mm) und dem restlichen Gehäuse die Maße 80 x 60 x 46 mm (L x x H) verpasst. Da das runde Element in das Kunststoffelement eingelassen ist, betragen die kompletten Abmaße: 110 x 60 x 60 mm und das Gewicht liegt inkl. Akku und Montageplatte bei exakt 580 Gramm. 

Es kann hin und wieder sicherlich mal vorkommen, dass ihr trotz Info in der App vergessen habt den Akku über Nacht aufzuladen. Zudem gibt es vielleicht wie bei mir auch ein Elternteil, der vielleicht kein Smartphone nutzt und so nicht über Nuki in euer Haus gelangen könnte. Dafür gibt es dann entweder den sogenannten Nuki Fob, einen Funksender, den man der Person gibt und so kann auch diese die Tür öffnen oder man nutzt weiterhin einen herkömmlichen Schlüssel. Schließlich kann die Tür von aussen weiterhin wie gewohnt auf und zugeschlossen werden und von Innen dreht man eben einfach am Nuki Smart Lock 4.0 Pro den Drehknauf in den entsprechende Richtung. Einen Schlüssel sollte man dann jedoch auf jeden Fall mitnehmen, denn bei leeren Batterien kann euch das Nuki Smart Lock nicht elektronisch die Tür öffnen, dies sollte so weit jedoch logisch sein. Der Status-Ring im Drehknauf dient dann wie erwähnt weiterhin als Status-LED und zeigt den aufgeschlossenen bzw. zugesperrten Zustand an und blinkt auf, wenn der Akku leer bzw. knapp wird, aber zugleich wird euch dies auf in der App angezeigt, dazu später weitere Details. 

Innerhalb des LED-Rings befindet sich zudem eine große Taste. Mit dieser kann man die Tür ohne Smartphone von innen öffnen bzw. schließen. Dazu einfach diese drücken und schon schließt das Nuki Smart Lock auf bzw. zu. Zudem dient diese Taste dazu, die App bzw. euer Smartphone am Anfang mit dem Nuki Smart Lock zu koppeln.

Weiterhin handelt es sich beim Nuki Smart Lock 4.0 Pro um ein längliches kastenähnliches Gerät, in welcher die ganze Elektronik steckt. Dieser Teil besteht aus einem schlichten Kunststoff, genau so, wie man es bereits von den ganzen Vorgängermodellen kennt. Hier findet darum auch weiterhin an der Unterseite das Einschubfach für die Stromversorgung sein Platz. Im Falle der Pro Version ist der Akkupack bereits enthalten, diesen könnt ihr immer wieder aufladen. Die Stromversorgung ist beim Nuki Smart Lock notwendig, da es sich hierbei wie gewohnt um ein elektronisch angetriebenes Motorschloss handelt, welches eben zudem noch smart ist. Das Getriebe, welches die Mechanik antreibt, befindet sich weiterhin in der Kasten-Form am Smart Lock.

Der Teil mit dem drehbaren Rad ist hier bei der Pro-Version egal ob man sich für schwarz oder weiß entscheidet in silber gehalten. Dabei handelt es sich aber keineswegs um ein Kunststoff, sondern wie die Optik und Haptik es auch bestätigt um Aluminium. Dies fühlt sich natürlich deutlich hochwertiger an und sorgt insgesamt für ein edles Aussehen und eben die besagte tolle Haptik. Der vordere Teil des besagten Drehknaufes wird vom inneren Getriebe angetrieben, sodass dieser gedreht wird und diese nimmt dabei den im Schließzylinder eingesteckten Schlüssel mit, sodass die Tür auf-/ bzw. zugeschlossen wird. Im Zentrum des Knaufes befindet dann noch eine Taste und ein LED-Ring. Letzteres zeigt dem Nutzer bei Bedarf den Status des Smart Locks an, jedoch habe ich die Status-LED in den Einstellungen abgeschaltet, sodass diese nach kurzer Zeit immer automatisch abgeschaltet wird.

Das weiße Gehäuse mit dem Aluminium-Element gefällt mir sehr gut, vermittelt einen hochwertigen Eindruck und fühlt sich wie bereits erwähnt hochwertig an als beim normalen Nuki Smart Lock 4.0. Diese Farbkombi passt sehr gut zu den modernen Türen, denn diese sind außen oft dunkel und innen in weiß gehalten. Wer wiederum eine dunkle Tür hat, kann sich dann lieber für das schwarze Modell entscheiden, ganz so, wie es euch selbst am besten gefällt. Das Nuki Smart Lock 4.0 Pro fällt aufgrund der absolut identischen Größe zum Vorgänger weiterhin direkt an der Haustüre auf. Da dies aber weiterhin nur an der Innenseite der Tür angebracht wird, ist dies keinesfalls schlimm und der extreme Komfortgewinn ist es meiner Meinung nach absolut Wert. Nuki hat dem Knauf-Element eine runde Form (Durchmesser 52 mm mit einer Länge von 60 mm) und dem restlichen Gehäuse die Maße 80 x 60 x 46 mm (L x x H) verpasst. Da das runde Element in das Kunststoffelement eingelassen ist, betragen die kompletten Abmaße: 110 x 60 x 60 mm und das Gewicht liegt inkl. Akku und Montageplatte bei exakt 580 Gramm.

Es kann hin und wieder sicherlich mal vorkommen, dass ihr trotz Info in der App vergessen habt, den Akku über Nacht aufzuladen. Zudem gibt es vielleicht wie bei mir auch ein Elternteil, der vielleicht kein Smartphone nutzt und so nicht über Nuki in euer Haus gelangen könnte. Dafür gibt es dann entweder den sogenannten Nuki Fob, einen Funksender, den man der Person gibt und so kann auch diese die Tür öffnen oder man nutzt weiterhin einen herkömmlichen Schlüssel. Schließlich kann die Tür von außen weiterhin wie gewohnt auf und zugeschlossen werden und von innen dreht man eben einfach am Nuki Smart Lock 4.0 Pro den Drehknauf in die entsprechende Richtung. Einen Schlüssel sollte man dann jedoch auf jeden Fall mitnehmen, denn bei leeren Batterien kann euch das Nuki Smart Lock nicht elektronisch die Tür öffnen, dies sollte so weit jedoch logisch sein.

Der Status-Ring im Drehknauf dient dann wie erwähnt weiterhin als Status-LED und zeigt den aufgeschlossenen bzw. zugesperrten Zustand an und blinkt auf, wenn der Akku leer bzw. knapp wird, aber zugleich wird euch dies auf in der App angezeigt, dazu später weitere Details. Innerhalb des LED-Rings befindet sich zudem eine große Taste. Mit dieser kann man die Tür ohne Smartphone von innen öffnen bzw. schließen. Dazu einfach diese drücken und schon schließt das Nuki Smart Lock auf bzw. zu. Zudem dient diese Taste dazu, die App bzw. euer Smartphone am Anfang mit dem Nuki Smart Lock zu koppeln.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es so weit eigentlich nichts zu beanstanden. Das Gehäuse des Smart Lock wurde aus hochwertigen Materialien gefertigt. Das gebürstete Aluminium fühlt sich gut an und sieht wie bereits erwähnt auch sehr gut aus. Der untere Teil wurde zwar „nur“ aus Kunststoff gefertigte, aber auch dieser fühlt sich sehr wertig an und da das Gerät ausschließlich an der Innenseite montiert wird, macht der Einsatz von Kunststoff hier auch keinerlei Probleme.

Hier gibt es zwar z. B. das Yale Smart Lock, welches ich ebenfalls getestet habe und komplett aus Aluminium gefertigt wurde, was zwar nochmals etwas hochwertiger wirkt, aber dafür ist dies nochmals etwas größer und eben auch nochmals deutlich schwerer, wobei letzteres im Alltag keine Rolle spielt.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)