Teufel Cinebar Ultima

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Lautsprecher-Anzahl6 Stück; 2x Breitbandlautsprecher (Dynamore Ultra) zwei weitere aussen an der Front, Center-Speaker. Zudem sind an der Front neben dem Display zwei Tieftöner verbaut.
Treiber4 x 90mm (Breitbandlautsprecher, 2 x Tieftöner (200 mm x 100 mm)
Leistung (RMS)380 Watt
MaterialMDF (Foliert & Lackiert)
AnschlussmöglichkeitenHDMI-Ausgang (HDCP 2.2, ARC + CEC fähig), HDMI-Eingang, Bluetooth aptX, Subwoofer-Ausgang (via Funk), Bear-Speaker (via Funk), Micro USB-B, Optischer Digitaleingang, Cinch-Eingang Stereo, Stromanschluss
Maße/Gewicht16,4 x 110 x 13,3 cm (TxBxH)/ 11,2 Kilogramm
LieferumfangTeufel Cinebar Ultima
3x Lautsprechergitter (einmal groß, für die Front und zwei kleine für die Seiten)
Stromkabel
Fernbedienung (ink. Batterien und Inbusschlüssel)
Anleitungen

Einrichtung & Funktionen

Die Einrichtung der neuen Teufel Cinebar Ultima ist denkbar einfach und somit selbst für einen Laien ein Kinderspiel. Sollte man dennoch Probleme haben, sollte ein Blick in die mitgelieferte Bedienungsanleitung weiterhelfen, denn hier wird einem alles verständlich erklärt. Anders als die Cinebar Lux hat die Cinebar Ultima kein WLAN-Modul und somit keine Integration ins Raumfeld-System erhalten und keine Funktion, die zur Steuerung via App dient.

Nach dem Auspacken der Cinebar Ultima habt ihr die Wahl, ob ihr diese einfach aufstellt, oder an die Wand hängt. Diese Entscheidung und über welchen Anschluss ihr diese anklemmt, sind jedoch die einzigen und „größten“ Entscheidungen die ihr treffen müsst. Ich persönlich rate euch dazu, die Soundbar via HDMI-Anschluss anzuschließen, denn dann wird die Soundbar automatisch zusammen mit eurem Fernseher eingeschaltet, und ihr könnt mit der Fernbedienung eures Fernsehers die Lautstärke der Soundbar regeln. Klar könnt ihr die Cinebar Ultima auch via Toslink-Kabel anschließen, doch dann müsst ihr im Komfort Einbußen machen, da man hierbei immer beide Fernbedienungen in die Hände nehmen muss.

Ist die Soundbar erfolgreich angeschlossen, kann man bequem über die mitgelieferte Fernbedienung von der Couch aus, an dem Platz wo man im Normalfall immer sitzt, die Klanganpassungen vornehmen. Dazu stehen einige Klanganpassungen wie z. B. der Bass- und die Höhenregelung zur Verfügung. Dies ist eigentlich der einzige Moment, in dem ich die mitgelieferte Fernbedienung in die Hand nehme. Nachdem ich die Klanganpassungen eingestellt habe, regle ich eigentlich zum Großteil nur noch die Lautstärke, was dank HDMI-Anschluss mit Audio Return Channel (ARC), wie bereits erwähnt, direkt mit der Fernbedienung des TV´s erfolgt.

Neben dem HDMI-Anschluss und Toslink Anschluss, steht wie bereits unter „Design“ erwähnt eine AUX IN- Eingangsbuchse zur Verfügung, über die ihr z. B. einen analogen Plattenspieler anschließen könnt. Wer zusätzlich unbedingt einen Subwoofer zur Cinebar Ultima verwenden möchte, muss zu einem der kabellosen Funkt-Subwoofer aus dem Hause Teufel greifen, denn eine Verbindungsmöglichkeit via Kabel ist bei dieser Soundbar nicht vorgesehen. Daher kann man sich hier zwischen folgenden beiden Modellen von Teufel entscheiden, dem T8 oder T10 Subwoofer. Beide Subwoofer können sowohl als Down- aber auch Frontfire Subwoofer genutzt werden, was durch einen einfachen Umbau der Füße erfolgt.

Für alle die gerne mal Musik direkt vom Smartphone oder Tablet aus über die Cinebar Ultima wiedergeben möchten, ist auch Bluetooth mit aptX-Codec Unterstützung mit an Bord. Zu guter Letzt ist auch noch eine kabellose Schnittstelle für die neuen Teufel Effekt Lautsprecher verbaut. Diese können entweder separat, oder gleich wie z. B. die Cinebar Ultima Power Edition (mit Subwoofer), im Cinebar Ultima Surround 4.0-Set erworben werden. Dabei handelt es sich um zwei kabellos angesteuert Rear-Lautsprecher, welche das System zu einem 4.0-System erweitern. Diese zusätzlichen Rear-Speaker habe ich bereits zusammen mit meinen Teufel Ultima 40 Aktiv Standlautsprecher getestet, wie diese abgeschnitten haben könnt ihr hier nachlesen.

(Einrichtung & Funktionen: 4,5 von 5 Punkten)

Fernbedienung

Die Bedienung der Cinebar Ultima erfolgt entweder direkt über das Touch-Bedienfeld an deren Oberseite, oder via Fernbedienung. An der Touch-Oberfläche erfolgt der Wechsel der Eingangsquelle mit der Source-Taste. Mit der man bei jedem berühren, solange zwischen den verfügbaren Quellen wechselt, bis die gewünschte Quelle erreicht wurde. Außerdem kann man über das Bedienfeld, die Soundbar Ein-/Ausschalten, die Lautstärke änder und die Wiedergabe stoppen. Alles andere und deutlich ausführlicher (Klanganpassung usw.) wird, bzw. kann über die Aluminiumfernbedienung geregelt werden.

Die Fernbedienung ähnelt bis auf wenig Tasten sehr der, von den Ultima 40 Aktiv Standlautsprechern. Ganz oben angefangen, findet man links die Ein-/Ausschalt-Taste. Damit kann man logischerweise die Soundbar Ein-/Ausschalten. Hat man die Cinebar Ultima jedoch wie ich, via HDMI-ARC-Anschluss mit dem Fernseher verbunden, schaltet sich das System automatisch mit dem Fernseher ein, bzw. aus. Direkt daneben befindet sich die Taste, auf dem ein Mond, zusammen mit einer Wolke abgebildet ist. Dabei handelt es sich um die Nachtmodus-Taste. Betätigt man diese, wird die Lautstärke abgesenkt und die Mitten werden etwas angehoben. Dadurch soll man den Partner oder Mitbewohner beim Schlaf weniger stören, sodass man, damit auch wenn die Kinder oder die Frau schläft, problemlos eine weitere Folge der Lieblingsserie auf Netflix weiterschauen kann. Bei der dritten Taste ganz oben, handelt es sich um eine simple Mute-Taste, die wie der Name schon sagt, dazu dient, schnell den Ton stumm zu schalten und bei Bedarf wieder zu aktiveren.

Direkt darunter hat Teufel das 5-Tasten Steuerkreuz platziert. Hierüber lässt sich die Lautstärke regulieren, oder die Musik beim Wiedergeben über ein Streaming-Anbieter pausieren. Ebenso sind hier jedoch auch die beiden Titel-Navigationstasten vorhanden, mit welchen man im Bluetooth-Modus oder beim Streamen jederzeit zum nächsten Titel vor-/zurückspringen kann. Des Weitern navigiert man mit dem Steuerkreuz durch das Menü der Soundbar, mit der man die bereits erwähnten Klanganpassungen usw. vornehmen kann. 

Um in das besagte Menü der Soundbar zu gelangen, muss man die mittlere Taste, direkt unter dem Steuerkreuz betätigen. Anschließend werden euch sämtliche Einstellungspunkte auf dem DOT-Matrix-Display an der Front der Schallwand angezeigt. Das erste Menü, welches einem hier angezeigt wird, ist „Klang“. Hier kann man die Höhen und die Mitten im Bereich von -10 dB und + 10 dB absenken, bzw. anheben. Das Menü Klang ist jedoch in noch einige weitere Untermenüs unterteilt, zu denen man gelangt, indem man mit dem Steuerkreuz nach oben bzw. unten navigiert. So folgt z. B. die Modus-Auswahl, bei der das Klangbild „Normal“ und „Sprache“ (klarer Ton für Nachrichten) zur Auswahl stehen. In der Regel lässt man hier jedoch den von Werk eingestellten Wert „Normal“ eingestellt. Es folgt die Option, Teufels Dynamore-Technologie hinaufzuschalten oder wieder zu deaktivieren. Dadurch wird im aktivierten Zustand ein breiterer und räumlicher Klang erzeugt, auf den ich im nächsten Punkt ausführlich eingehen werde. Dynamore kann man jedoch deutlich einfacher über die Direktwahl-Taste neben der Menü-Taste steuern, daher muss man hierfür nicht immer umständlich ins Menü navigieren. Der nächste Punkt ist „Nacht-Modus“, welcher wie bereits erwähnt ebenfalls direkt mit der Direktwahl-Taste geregelt werden kann. Des Weiteren steht im letzten Menüpunkt unter Klang noch die erweiterte Klang-Einstellungen zur Auswahl, mit denen man der Surroundsound regeln kann und DRC (Dynamic Range Compression) An- oder Ausschalten kann. Bei Letzterem werden bei entsprechend codierten Inhalten leise Passagen angehoben und laute abgesenkt.

Nach dem Menüpunkt „Klang“, folgen die Lautsprecher-Einstellungen. Hierbei sollte man auf jeden Fall beim ersten Untermenü, den Abstand zur Cinebar Ultima einstellen. Je nach Entfernung kann der räumliche Klang nämlich beeinflusst werden. Daher solltet ihr hier angeben wie weit ihr im Normalfall, also auf der Couch von der Cinebar entfernt sitzt. Dabei kann ein Wert zwischen 0,3 bis 12 Meter gewählt werden.   

Möchte man aus einem Menü zurück, bzw. dieses verlassen, erfolgt dies einfach durch die Taste direkt links neben der Menü-Tate, mit dem Return-Pfeil. Rechts neben der „Menü-Taste“ befindet sich die Dynamore Taste, über welche man die Stereo-Verbreitung des Klangs aktiveren bzw. deaktivieren kann. Für Nutzer der Effekt-Speakers sind übrigens die Menüpunkte Rear wichtig, denn hier kann man diese mit der Soundbar koppeln, die relative Lautstärke anheben bzw. absenken (+/- 10 dB und die Distanz zum jeweiligen Speaker ebenfalls von 0,3 bis 12 Meter einstellen. Nutzt ihr die Cinebar Ultima mit einem externen Subwoofer aus dem Hause Teufel, dann könnt ihr dieselben Werte im Punkt „externer Sub“ regulieren. Im letzten Menüpunkt „System“ können Einstellungen vorgenommen werden wie z. B. Auto-On An-/Aus, also dass die Soundbar automatisch beim Erkennen einer Wiedergabequelle angeht, die Software Versionen eingesehen werden usw.

Die nächste Tastenreihe, bestehend aus drei Knöpfen, befasst sich ebenfalls mit den Klanganpassungen, denn durch diese kann man ohne ins Menü zu navigieren den Bass, die Höhen einstellen und den gewünschten Klangmodus wählen. Zu guter Letzt folgen darunter noch drei weitere Reihen mit je zwei Tasten im Doppelpack. Hierbei handelt es sich um die Quellen-Tasten, mit denen man z. B. zwischen TV (HDMI), Bluetooth usw. wechseln kann. Mit der sinnvollen Bluetooth-Taste kann man in diesem Fall nicht nur die Quelle wählen, sondern durch längeres Betätigen komfortable das Bluetooth-Pairing startet.

(Fernbedienung: 4,5 von 5 Punkten)

Klang

Nun komme ich zum wichtigsten Abschnitt einer Soundbar, und zwar dem Klang. Wie gewohnt möchte ich euch zuvor jedoch noch einige technische Details zu den verbauten Treibern usw. verraten. Schließlich hat Teufel davon einiges verbaut, sodass die Soundbar selbst ohne Subwoofer ordentlich Power besitzen soll.

Teufel hat in der Cinebar Ultima insgesamt vier 90 mm Breitbandlautsprecher verbaut, von denen sich zwei an den äußeren Seiten befinden. Diese dienen unter anderem für die Dynamore-Technologie, was durch den erzeugten Schall geschieht, der an die Wand gestrahlt wird und von da zu einem reflektiert wird, sodass ein räumlicher und deutlich breiterer Klangcharakter entsteht. Die zwei anderen Breitbandspeaker wurden jeweils links und rechts, im äußeren Abschnitt der Schallwand platziert und dienen als Art Center-Speaker. Neben diese beiden Breitbandlautsprechern und dem DOT-Matrix-Display hat Teufel an der schwarzen Schallwand zudem noch zwei Tieftöner integriert, die mit einer breite von 200 mm und einer Höhe von 100 mm nicht klein geraten sind. Diese beiden Tieftöner sollen für einen präzisen und druckvollen Sound sorgen. 

Das Gesamtpaket an Treibern wir von einem für Teufel typischen Klasse-D Verstärker mit insgesamt 6 Verstärkerkanälen angetrieben, die eine Gesamtausgangsleistung von bis zu 380 Watt (RMS) erreichen können. Dabei wird ein Frequenzbereich von 44 – 18.000 Hz erreicht und der Schalldruck soll bei 99 dB/1 m liegen. So viel zu den technischen Daten. Wie ihr seht, bietet die neue Teufel Cinebar Ultima einiges an Leistung, denn durch ihr beachtliches 9 Liter Netto-Innen-Volumen, sollte diese genug Kraft für ein ordentliches Klangbild sorgen, doch ist dem auch so? Das verrate ich euch nun in meinem Eindruck vom Klangbild.

Die Stärken der Teufel Cinebar Ultima liegen schon beim Betrachten des Aufbaus und der Treiber, ganz klar in den Tiefen, also dem Bass. Kein Wunder, denn selbst Teufel verspricht hier einen kräftigen Bass und fulminanten Sound. Dennoch schauen wir uns wie gewohnt zuerst die Höhen an. Die Höhen, welche von den Breitbandlautsprechern erzeugt werden, sind überraschend gut. Diese werden äußerst präzise und klar wiedergegeben, sodass diese keineswegs anstrengend sind und nicht nur für Filme einiges her machen, sondern auch beim normalen täglichen Fernsehen überzeugen. Lediglich in einigen wenigen Passagen, bei Filmen, die ich am Anfang während meiner Testphase angesehen habe, konnte ich feststellen, dass die Höhen es etwas schwer haben, sich doch gegen die etwas dominantere Abstimmung der Tiefen durchzusetzen.Solltet ihr hier ebenfalls den Eindruck nach dem Probehören haben, dann ist das soweit nicht weiter problematisch, denn das von Werk abgestimmte Klangbild, lässt sich wie bereits im Laufe des Testberichtes erwähnt, in den Höhen und Tiefen noch manuell feinabstimmen. Erhöht ihr hier z. B. die Höhen um einige dB, dann neutralisiert sich dieses Problem vollständig. 

Für die Mitten, also unter anderem auch für die Stimmwiedergabe, sind zum Großteil, die zwei an der Front angebrachten Breitbandlautsprecher (Frontfiring-Töner) verantwortlich. Diese geben äußerst eindringlich und griffige Mitten von sich, sodass diese bei der Wiedergabe von Stimmen in Filmen, aber auch beim Gesang bei Musik, hervorragende Arbeit leisten. Bei einigen Filmen kommt es jedoch vor, dass Dialoge etwas untergehen und Effekte etwas verstärkt wiedergegeben werden, doch dieses Problem liegt in der klanglichen Abstimmung des jeweiligen Films und nicht bei Teufel. Da wahrscheinlich viele unter euch, nicht nur TV-Serie ansehen, sondern auch Filme streamen, hat Teufel neben dem normalen Modus auch ein Sprach-Modus integriert. Zwischen diese beiden kann man einfach durch die Mode-Taste auf der Fernbedienung wechseln. Wer daher z. B. eine Serie im Free-TV anschaut, kann jederzeit den Sprach-Modus aktivieren, bei dem die Höhen und die Mitten im oberen Bereich etwas stärker angehoben werden. Dadurch gelingt eine angenehme Sprachverständlichkeit, welche mir hier sogar etwas besser, als die normale Einstellung gefallen hat. Bei den meisten Filmen habe ich jedoch den normalen Modus aktiviert, da ich hier die angehobenen Höhen und Mitten nicht benötige.

Die Paradedisziplin der Teufel Cinebar Ultima liegt ganz klar in den Tiefen, also unter anderem beim Bass. Hier kann meiner Meinung nach der Cinebar Ultima, aktuell keine andere Soundbar im Solo-Betrieb das Wasser reichen. Klar bietet ein zusätzlicher Subwoofer im direkten Vergleich ein größeres Netto-Volumen, doch seien wir mal ehrlich, wie viele unter euch, können diesen richtig ausreizen? In einer Mietwohnung ist dies eigentlich kaum der Fall und hat man daheim Kinder, dann muss man den Bass abends zurückdrehen, da sonst die Kinder vom Scheppern der Möbel wach werden.

   Zudem muss ich ganz klar sagen, dass die wenigsten unter euch nach dem ersten Probehören der Cinebar Ultima einen Subwoofer vermissen werden. Die Soundbar zaubert durch ihr 9 Liter Nettovolumen, den beiden Tieftönern und den seitlichen Bassreflexöffnungen, einen absolut voluminösen Bass mit ordentlichem Tiefgang, der selbst einige Soundbars mit Subwoofer-Kombi alt aussehen lassen. Der Bass ist definitiv nochmals etwas kräftiger als bei der ebenfalls neuen Teufel Cinebar Lux.

Teufel setzt seit einigen Jahren auf einen virtuellen Raumklang, den das Unternehmen Dynamore genannt hat. Im Falle der Teufel Cinebar Ultima handelt es sich um Dynamore Ultra, welcher durch die beiden seitlichen, schräg abstrahlenden Breitbandlautsprechern gelingt. Aktiviert man diesen, dann wird die Lautstärke der beiden seitlichen Treiber erhöht und deren Klang wird zur nah gelegenen Wand gestrahlt und von dort zum Hörer reflektiert. Das Ergebnis ist ein breiterer Klang, der den Raumklang ungemein verbessert, ohne dabei das Klangbild zu verschlechtern. Beim ansehen von Filmen hatte ich diesen Modus z. B. immer aktiv, da man dadurch den Eindruck bekommt, als würden die Geräusche seitlich von einem kommen. Bei Musik wiederum ist das Ganze Geschmacksache und auch vom Musik-Genre abhängig. Ich persönlich habe Dynamore Ultra hier meistens deaktiviert, doch dies hängt von eurem Raum ab und wie weit ihr von der Cinebar Ultima entfernt sitzt. Der Raumklang ist bei der Cinebar Ultima dank Dynamore Ultra sehr gut, doch wer hier noch mehr haben möchte, sollte vielleicht einen Blick auf die Teufel Cinebar Lux werfen, denn diese bietet dank Dynamore 3D nochmals etwas mehr Raumklang, was durch die zusätzlich auch noch nach oben reflektierenden Treiber realisiert wurde.

(Klang: 4,5 von 5 Punkten)

Der Testbericht ist in drei Teile unterteilt, klicke dich hier durch:

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