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Autor: Ufuk

Russell Hobbs Performance Pro Standmixer

Die Firma Russell Hobbs stellt viele unterschiedliche Haushaltsgeräte her. Gegründet wurde das Unternehmen 1952 in Failsworth, England. Russell Hobbs Geräte zeichnen sich in der Regel durch gutes Produktdesign und einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis aus.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung kommt in edlem schwarz daher und ist auf das Wesentlichste reduziert. Das gefällt erst mal sehr gut. Beim Auspacken jedoch kommt die Ernüchterung. Vom Premium-Feeling keine Spur mehr. Der Mixer-Behälter, wie auch der Motorblock, sind in zwei Styroporhälften geklemmt. Beim Herausziehen kam es, aufgrund des hohen Gewichtes vom Motorblock dazu, dass eine Hälfte des Styropors riss und der Motorblock unsanft auf dem Tisch landete – zum Glück ohne Folgen für das Gerät. Mit Umweltfreundlichkeit punktet die Verpackung ebenfalls nicht, so wurde relativ viel Kunststoff, wie auch das erwähnte Styropor verwendet. Zumindest ist der Standmixer so, gegen Stöße und ähnliches, geschützt.

(Verpackung: 2 von 5 Punkten)

Design

Rein optisch ist das Gerät wirklich gelungen. Gebürsteter Edelstahl im Kontrast zum schwarzen Gehäuse, das gibt definitiv etwas her. Der Standmixer ist klassisch aufgebaut und setzt sich aus einem Motorblock und einem Mixbecher zusammen. Für die Standsicherheit sorgen vier rutschfeste Füße an jenem Motorblock. Apropos Stand: Wer das Gerät bei sich aufstellen will braucht neben einer Steckdose, vorallem eines: Platz. Mit etwa 44 x 19,5 x 21 cm (H x B x T) ist der Russell Hobbs ein doch wuchtiger Standmixer.  Auf der Unterseite befindet sich eine Aufwicklung für das etwa 90 cm lange Kabel.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Obwohl optisch die Anmutung eines sehr hochwertigen Gerätes suggeriert wird, wurde beim Russell Hobbs Performance Pro Standmixer, fast ausschließlich auf Kunststoff gesetzt. Das hat leider zur Folge, dass bei näherem Handling das Gefühl der Exklusivität wieder verpufft. Während bei einigen Hochleistungsmixern auf einen Mixbehälter aus Glas zurückgegriffen wird, setzt man hier BPA-freien Kunststoff ein. Das hat Vor- und Nachteile. Eindeutiger Vorteil ist, dass Kunststoff bruchsicherer ist als Glas. Weiters ist Kunststoff deutlich leichter als Glas. Ein Nachteil jedoch ist sehr wohl die Temperaturempfindlichkeit von Kunststoff, wie auch die erhöhte Empfindlichkeit gegenüber Säuren und dergleichen.

Der Motorblock ist wahrlich ein Magnet für Fingerabdrücke, das gilt leider für den gebürsteten Edelstahl, wie auch für den Rest.

Die Griffabdeckung aus Kunststoff schaut zwar schön aus, hat unten aber ein kleines Loch, durch welches Wasser in das Innenteil des Griffes gelangen kann. Das ist leider nicht sehr durchdacht. Ebenfalls ein Kritikpunkt stellt der Deckel dar, der nur schwer auf den Mixbehälter aufgesetzt werden kann um vollständig abzudichten.

(Verarbeitung: 2,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Auf Blatt Papier prahlt der Hochleistungsmixer mit einem 1,4 PS starken Motor, mit einer Leistung von 900-1050 Watt und einer maximalen Umdrehungszahl von 27.600 Umdrehungen pro Minute.

Bedienung

Die Bedienung des Hochleistungsmixers ist erfreulicherweise sehr einfach gehalten. Bedient wird über sogenannte „Soft-Touch-Tasten“. Zum einen kann man das Mixgut durch 5 automatisch eingestellte Programme bearbeiten oder man setzt auf eine manuelle Geschwindigkeitsregelung. Die automatischen Programme haben feste Laufzeiten und sind wie folgt programmiert:

Soup (Suppen):
Mixdauer 38 Sekunden, Geschwindigkeit wechselt zwischen Stufen 1 bis 5

Green smoothie (Grüne Smoothies):
Mixdauer 40 Sekunden, Geschwindigkeit wechselt zwischen Stufen 1 bis 5

Puree (Pürees):
Mixdauer 45 Sekunden, Geschwindigkeit wechselt zwischen Stufen 1 bis 5

Dry goods (Trockene Zutaten):
Mixdauer 40 Sekunden, Geschwindigkeit wechselt zwischen Stufen 1 bis 5
Russel Hobbs empfiehlt bei trockenen Zutaten den Mixbecher bis maximal 500 ml zu befüllen und Zutaten wie Reis oder Mais vor dem Mixen für etwa 15 Minuten in den Tiefkühler zu legen um eine etwaige Überhitzung des Motores zu verhindern.

Smoothie:
Mixdauer 40 Sekunden, Geschwindigkeit wechselt zwischen Stufen 1 bis 5

Zusätzlich zu den Automatikprogrammen gibt es die Möglichkeit der manuellen Geschwindigeitssteuerung. Der Nutzer kann so individuell über Zeitdauer und Geschwindigkeitsstufe entscheiden. Darüber hinaus gibt es noch eine Pulse-Funktion, die beim Betätigen in den höchsten Gang schaltet. Die Impulsfunktion sollte allerdings nicht länger als 30 Sekunden am Stück betätigt werden. (Bedienung: 5 von 5 Punkten)

Mixen

Bei einfachen Frucht-Smoothies hat der Hochleistungsmixer von Russell Hobbs keinerlei Probleme und pürriert das Mixgut innerhalb von Sekunden. Die Ergebnisse sind durchwegs positiv, sehr fein und cremig. Auch Schalen werden ordentlich zerkleinert mit wenigen, kaum spürbaren Resten.

Auch grüne Smoothies, also faserreiche Zutaten – die Paradedisziplin von Standmixern –  gelingen sehr gut.

Während kleine Mengen Mixgut mit ausreichender Flüssigkeit von den 4 Edelstahlmessern problemlos und schnell erfasst werden, hat der Mixer bei viel Material und zähen Konsistenzen durchaus Probleme. Zum einen wird kein passender Stamper mitgeliefert, zum anderen sind die Startdrehzahlen des Russel Hobbs recht hoch. Ein Stampfer wäre definitiv eine sinnvolle Beigabe gewesen!

Der Standmixer kommt mit einem Mixbecher-Sensor am Sockel daher. Dieser gewährleistet, dass der Mixer nur dann betrieben werden kann, wenn der (richtig) aufgesetzt ist. Ein weiterer Sicherheitsmechanismus stellt der Überhitzungsschutz dar. Dieser regelt die maximale Mixdauer, die bei dem Russel Hobbs Performance Pro Standmixer lediglich 2,5 Minuten beträgt. Danach ist Schluss – der Motor wird automatisch abgeschalten. Das ist relativ mager für einen Hochleistungsmixer – schade.

Die hohe Leistung des Smoothie-Makers bringt leider auch eine hohe Lautstärke mit sich. Ein Frühstückssmoothie, ohne die Liebsten zu wecken ist nicht. Was mich aber am meisten stört ist der Kunstoffgeruch beim Betreiben des Gerätes. Kaum 10 Sekunden in Betrieb riecht es nach verbranntem Kunststoff. Daraus folgere ich, dass auch im Innenleben auf viel Plastik gesetzt wurde und sich dies definitiv auf die Lebensdauer des Standmixers auswirken könnte.

(Das Mixen: 3 von 5 Punkten)

Reinigung

Ich fülle den Mixbehälter mit etwas (warmen) Wasser füge vielleicht einen Tropfen Spülmittel hinzu und lasse ihn im Smoothie-automatik Modus laufen. Bei Bedarf wiederhole ich diesen Schritt. Bei zäherem Mixgut gestaltet sich die Reinigung auch aufgrund des Fehlens eines Stampfers etwas schwieriger, denn die vier Edelstahlmesser sind fest angebracht und lassen sich entsprechend nicht herausnehmen. Der Mixbehälter ist riesig, was natürlich gut für viel Mix gut ist, aber diesen auch unhandlich bei der Reinigung macht. Bei vielen Spülmaschinen hat er schlichtweg keinen Platz. Ein mit einem Dreh entfernbarer Messerblock – wie es manche Konkurrenten haben – wäre hier sicherlich eine gute Lösung gewesen.

(Reinigung: 3 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Leider wird in Online-Shop-Beschreibungen nicht kommuniziert, dass der Hochleistungsmixer von Russell Hobbs lediglich 2,5 Minuten am Stück betrieben werden kann. Selbiges gilt für den Messerblock der fest verbaut ist. Folgendes Zitat aus der Produktbeschreibung möchte ich zu guter Letzt noch anmerken: „Oberfläche aus hochwertigem Edelstahl mit Kunststoffapplikationen“. Die Realität zeigt, dass es genau umgekehrt ist: „Oberfläche aus Kunststoff mit Edelstahlapplikationen“

Preis/Leistung

Der perfekte Mixer ist der Russel Hobbs Performance Pro nicht. Es wäre jedoch unfair nicht zu erwähnen, dass dieses Gerät trotz aller Kritikpunkte, vieles richtig macht! Mit einem UVP von 199,99€ handelt es sich um einen sehr starken Mixer zu einem sehr guten Preis-Leistungsverhältnis.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

ASUS RT-AC87U AC2400 Black Diamond

Die Firma ASUS ist ein taiwanischer Hersteller von Computer Hardware. Viele Leser verwenden wahrscheinlich in diesem Moment einen Laptop, der durch das weltbekannte Unternehmen produziert wurde. Neben Notebooks ist ASUS auch für ihre Router bekannt, wie zum Beispiel der ASUS RT-AC87U AC2400 Black Diamond, den wir heute genauer anschauen werden.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Auf den ersten Blick wird man mit Informationen bombardiert. Das eigentliche Produkt ist als kleines Bild dargestellt, dann ist aber rundherum auf der ganzen Verpackung kein Quadratzentimeter mehr frei. Zugutehalten halten muss man ASUS jedoch, dass alle Funktionen, Spezifikationen und auch Vergleiche mit anderen ASUS Routern direkt für den potenziellen Käufer ersichtlich sind.

Das Wichtigste bei einer Verpackung ist jedoch, den Inhalt, das eigentliche Produkt zu schützen. Hier muss man ASUS loben. Beim Unboxing wird einem schnell klar, dass man sich hier Gedanken gemacht hat und mit einem schicken, wie auch logischen Aufbau punkten kann. Erfreulicherweise verzichtet man auf Styropor, das Innenleben besteht aus umweltfreundlicher Kartonage.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

ASUS hat hier wahrlich kein zurückhaltendes Design geschaffen. Der komplett in schwarz gehaltene Router erinnert an ein Raumschiff. Die Form ist auf Geschwindigkeit ausgelegt würde man vermuten, so ist das Gehäuse aerodynamisch perfekt konzipiert. Auch die Front lässt vermuten, dass sich hier Lufteinlässe befinden. Man beschränkt sich jedoch auf die blau leuchtende LED-Leiste, unmittelbar darunter auf der linken Seite befinden sich zwei Knöpfe „LED“ und „WiFi“, mit denen sich die LEDs ein- bzw. ausschalten lassen – selbiges gilt für den WLAN-Knopf. Auf der rechten Seite verbirgt sich unter einer Gummiabdeckung der einzige USB 3.0 – Port. Die sportliche Linie zieht sich auch seitlich fort. Hier befinden sich tatsächlich Lufteinlässe, die für die Kühlung des Inneren verantwortlich sind. Die Seiten und der Deckel präsentieren sich mit einer gummierten, matten Oberfläche. Seitlich neben dem Deckel, getrennt durch Finnen, ragt eine diamantartige-Struktur hervor, die durchaus auch von anderen ASUS Produkten bekannt ist. An der Unterseite hat man zwei Gummifüße platziert, die einen sicheren Stand gewährleisten. Der Router in seiner Gesamtheit sieht wirklich edel aus und ist definitiv ein Hingucker!

Die vier mächtigen Antennen werden auf der Rückseite eingeschraubt. Einmal eingeschraubt können diese in drei Stellungen gebracht werden – 90, 135 und 180 Grad. Neben den Antennen befinden sich – bis auf den USB 3.0 Port auf der Vorderseite – alle Ports auf der Rückseite des Gerätes. Ein USB 2.0-Port, eine WPS-Taste, ein WAN-Port, vier gelb markierte LAN Anschlüsse, eine Reset-Taste, die Power-Taste und schließlich noch der Anschluss für das Netzteil

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der ASUS RT-AC87U ist sehr gut verarbeitet. Es wird zwar zur Gänze auf Kunststoff gesetzt, dieser ist aber definitiv hochwertig und setzte mit der gummierten matten Oberfläche, wie auch mit den rauen strukturierten Oberflächen definitiv Akzente. Die Antennen lassen sich sauber einschrauben und halten auch in der eingerasteten Position. Alle wichtigen Ports sind gut erreichbar, wobei ich mich wundere wieso der USB 3.0 Port auf die Vorderseite gelegt wurde und nicht hinten oder seitlich verbaut wurde. Das Lüfter lose Design ermöglicht ein leises Arbeiten, hat aber auch zur Folge, dass sich der Router an der Oberseite spürbar erwärmt. Ob das die Lebensdauer negativ beeinflusst wird sich noch zeigen.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Funktion des Produktes

Die Installation ist auch für Laien innerhalb von Minuten erledigt. Hier hat ASUS Softwareseitig wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Den Router mit einem Computer per LAN-Kabel verbinden und mit der sehr guten Web-GUI einrichten. Dabei kann das Gerät wahlweise als Bridge, Access Point oder Router eingerichtet werden. Alle essentiellen und erweiterten Einstellungen können durch die einfache Baumstruktur ausgewählt und bearbeitet werden.

Speed:

Worauf es bei einem Router wirklich ankommt ist selbstredend die Geschwindigkeit. ASUS wirbt hier selbstbewusst mit Geschwindigkeiten, die kein anderer Router erreicht, doch was ist da dran?

Für meine Tempomessungen wurde auf einen USB 3.0 Wireless AC-Stick mit maximal 1300 Mbit/s als Gegenstelle zum Router zurückgegriffen. Beim ersten Test besteht direkter Sichtkontakt zum Router, welcher 5 m weit weg steht. Der zweite Test erfolgt im zweiten Stock, wo das WLAN Signal zwei Wände –  eine aus Gips, die andere massiv – durchqueren muss.

Test 1: Im AC-Modus erbrachte eine Leistung von 684 Mbit/s

Test 2: Im AC-Modus erbrachte das Setup einen Durchsatz von 137 Mbit/s. Das ist durchaus beachtlich, wenn man an die Hindernisse und die Distanz denkt.

Allerdings muss man kritisch anmerken, dass der Router Bestleistungen nur im AC-Modus erbringt. Im Wireless-N-Modus, den viele Geräte in Haushalten noch nutzen, ist die Leistung zwar immer noch gut, aber nicht besser, wenn nicht gar schlechter als gleichwertige Wireless-N-Router.

USB:

Der Dual-Core unter der Haube soll auch bei den USB-Ports einen hohen Durchsatz ermöglichen. In meinem Test (PC mit Samsung 850 EVO und einem USB 3.0-Stick) wurde eine ansehnliche Lese- und Schreibrate von 43 MB/s und 40 MB/s erreicht. Mittels Weboberfläche, kann man die angeschlossene Festplatte oder den USB-Stick in einen Cloud-Speicher verwandeln. Weiters erlauben die USB-Ports den Anschluss eines Druckers, was ebenfalls sehr praktisch ist.

Funktionen:

Der ASUS RT-AC87U bietet wahrlich viele Funktionen. Das parallele Nutzen des 2,4 GHz und 5 GHz Bandes erscheint da als kleine Banalität, wäre da nicht eine Besonderheit, denn im Gegensatz zu vielen Routern, besitzt dieser für jedes Band einen eigenen Prozessor. Dieser garantieren einen schnellen und störungsfreien Dualband-Betrieb von 2,4 GHz und 5 GHz.  Egal ob man ein Gästenetzwerk erstellen will oder eine angeschlossene Festplatte in einen Cloudspeicher umwandeln will. Mit der übersichtlich und einfach gestalteten Weboberfläche von ASUS ist alles im Handumdrehen erledigt.
Analyse-Tools wie „Traffic Analyzer“ und „Adaptives QoS“ runden das Ganze ab. Über neue Firmware Versionen wird man selbstverständlich ebenfalls benachrichtigt und kann diese ebenso einfach per Klick installieren.

Zusammengefasst handelt es sich hier um ein absolut faszinierendes Gerät mit vielen Einstellungsmöglichkeiten. Die Möglichkeit den Router mit offener Firmware, wie zum Beispiel DD-WRT, zu bespielen, spricht ebenfalls ganz klar für ASUS.

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Online Beschreibung

Die Produktbeschreibung wie auch die technischen Daten entsprechen der Realität. Natürlich muss man zur Kenntnis nehmen, dass die maximalen Übertragungsraten lediglich theoretische Labor-Bestleistungen darstellen. Allerdings macht das nicht nur ASUS. Alle Hersteller bedienen sich dieser durchaus erlaubten Marketingmaßnahmen. Etwas kritisieren muss man dann aber dennoch eine Kleinigkeit, die unerfahrene Nutzer durchaus nicht wissen können. Man wirbt mit dem 5 GHz – Frequenzbereich und der damit verbundenen höheren Maximalgeschwindigkeit und den Störungsfreieren Betrieb aber erwähnt leider nicht, dass das 5 GHz-Band einen gravierenden Nachteil hat: Es funkt nur auf relativ kurze Distanzen, viel kürzere Distanzen als das 2.4 GHz-Band.

Preis/Leistung

Ein Listenpreis von 209,95 € kann definitiv abschrecken. Deshalb werden nur Leute, die explizit einen Mehrnutzen durch den Router erwarten, diesen in Betracht ziehen. Allerdings zeichnet sich der ASUS RT-AC87U AC2400 Black Diamond Router durch eine sehr hohe Geschwindigkeit, einer guten Reichweite und hervorragenden Funktionen aus.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Sonos Play:5

Mit der neuen 3. Generation des Eve Thermo, hat Eve Home dem beliebten smarte Heizkörperthermostat für Apple-User ein Update verpasst. Da es sich nur an Apple-User richtet, ist es für Android-User, welche nicht vorhaben das System zu wechseln, definitiv uninteressant. Doch umso mehr dürfen sich iPhone-Besitzer freuen, denn für diese ist es ein absolut praktische HomeKit Tool. Das tolle ist nämlich, dass man nicht wie bei allen anderen Thermostate eine zusätzliche Bridge benötigt, denn Eve Thermo kommuniziert direkt via Home-Kit bzw. Bluetooth mit euren Apple-Devices. Das Thermostat überzeugt mit einer tollen Optik, sowie einem wertigen Gehäuse. Doch eine kleine Schwäche gibt es, und zwar die Reichweite, denn diese ist in diesem Fall nicht besonders groß. Somit sollten vor allem Hausbesitzer gleich dran denken und die Eve Extend mit kaufen, denn diese erhöht die Bluetooth-Reichweite enorm und sollte den größten Kritikpunkt, die Reichweite ausmerzen.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Schon beim Auspacken fasziniert die sehr bunte aber geniale Verpackung des Sonos. Um zum Inhalt zu gelangen werden jeweils links und rechts zwei Klips eingedrückt, somit lässt sich der Deckel öffnen. Eine nette Spielerei, die gerade beim Transport mittels Tragegriff durchaus ihre Berechtigung hat und eine zusätzliche Absicherung bietet. Auch das Innenleben der Verpackung wirkt durchdacht und nicht allzubillig. Das Unboxing-Erlebnis erinnert etwas an Apple. Kein Wunder beide Firmen haben einen Designanspruch und produzieren wunderschöne Geräte.

(Verpackung : 5 von 5 Punkten)

Design

Wirkte die alte Version vor 6 Jahren noch frisch, passte dieses nicht mehr in die, mit der Play:3, angeschnittenen Designlinie. Das neue Design ist allerdings deutlich abgerundeter und ist viel puristischerer Natur. Es wirkt modern aber doch zeitloser als die alte Version des Multiroom-Lautsprechers. Der neue Play:5 ist so konzipiert, dass er sowohl stehend, als auch liegend positioniert werden kann. Aufgebrachte, kleine Gummifüße schützen die Oberflächen vor Kratzern.

bwohl in der Höhe kleiner, hat das Volumen etwas zugenommen, da Sonos im Gerät mehr Komponenten verbaut. Neben dem in diesem Test gezeigten mattweißen Modell gibt es noch die mattschwarze Variante, beide jeweils mit einem graphitfarbenen Lautsprechergrill. Besonders in der weißen Variante wirkt dieser Kontrast sehr besonders und spannend.

(Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Eine kleine Besonderheit ist das mittig positionierte SONOS Logo welches in allen Aufstellungsrichtungen lesbar ist. Das Logo hat ebenso hunderte Mikroperforationen um die Ton-Wiedergabe nicht zu beeinflussen. Sonos selber hebt besonders hervor, dass der Lautsprechergrill über 60.000 einzelnen Bohrungen hat um eine perfekte Wiedergabe von Musik zu garantieren.  Eine neue Touch-Oberfläche ersetzt mechanische Tasten. Die ganze matt-weiße Oberfläche ist wie aus einem Guss und wirkt – obwohl aus Kunststoff –  absolut hochwertig. Ein Handschmeichler. Die Verarbeitung ist erstklassig, da gibt es nichts zu bemängeln.

(Verarbeitung: 5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Funktion

Schon bei der Installation beginnt die Vorfreude. Kinderleicht innerhalb weniger Minuten eingerichtet. Weder Technikaffinität noch besondere Fähigkeiten werden hier gefordert. Mit meinem iPhone und der Sonos-App, die es im AppStore kostenlos zum Herunterladen gibt, ist man im Nu fertig. Die größte Anstrengung war in meinem Fall einen geeigneten Standort und noch wichtiger eine leere Steckdose zu finden. Anstecken, die Sonos-App öffnen und den Anweisungen folgen. So simpel, so gut.

Allerdings habe ich mich bei der Einrichtung auch etwas geärgert. So unterstützt dieses aktuelle High-End Gerät, weder die 5 GHz-Frequenz, noch die neueren Funktechnologien, wie 802.11n oder 802.11ac. Gefunkt wird lediglich mit 802.11b/g und 2,4 GHz. Das hat mich schon etwas geärgert, da ich kein einziges Gerät im Haushalt habe, welches auf 802.11b/g besteht. Und auch nur ein Gerät mit dieser älteren Funktechnik senkt die gesamte Performance des WLANs. Das hätte Sonos definitiv besser machen können und auch müssen. Des Problems Lösung heißt hier Sonos BOOST (bzw. Sonos BRIDGE) mit denen es sehr wohl möglich ist in der 5 GHz Frequenz zu streamen – „Vermindern Sie WLAN-Interferenzen“. Klar, zusätzliches Geld durch Zubehör, wenn man mit dem aktuellen Setup nicht leben kann.

Im Inneren des 6 kg schweren Play:5 verbaut Sonos sechs vollkommen neu Entwickelte Lautsprecher bestehend aus drei Mittel- und drei Hochtönern.

Eine weitere Neuigkeit ist die verbesserte Feuchtigkeitsbeständigkeit – soll heißen: will man auch im Badezimmer nicht auf Musik und Radio verzichten, kann man das mit dem neuen Play:5 nun machen. Wasserdicht ist er hingegen nicht. Ein gemeinsames Bad ist demnach keinesfalls zu empfehlen.

An der Oberfläche des Gerätes selber befinden sich lediglich die wichtigsten Funktionen. Will man die Musik lauter oder leiser stellen, tippt man nach links oder nach rechts, will man pausieren oder das Lied abspielen tippt man auf die, mit dem Logo bündige, Mitte. Um den Song zu wechseln wischt man entweder nach rechts oder nach links. Die Tipp- und Wisch-Aktionen werden durch Signaltöne bestätigt. In stehender Position, passt sich auch die Bedienungsoberfläche des Lautsprechers automatisch an. So ist dann beispielsweise „lauter“ oben und „leiser“ unten.

Hinten am Gerät findet man ein perfekt mit dem Gehäuse abschließendes Stromkabel, eine Ethernet-Netzwerkbuchse, ein analoger 3,5mm Audio-Eingang und ein Connect-Knopf der jedoch lediglich bei der Einrichtung zum Einsatz kommt. Was wiederum etwas ärgerlich ist, ist die Tatsache, dass es sich bei dem Audioeingang um keinen Digitalen handelt. Es fehlt auch – trotz ganz klarer iPhone Orientierung – offizielle AirPlay-Unterstützung. Weiters stört mich persönlich als Spotify-Abonnent das Fehlen der Spotify-Connect-Unterstützung. Das das theoretisch im Bereich des Möglichen liegt, zeigt Sonos schließlich mit Google Play Music.

Klang

Hier liegen wahrlich die Stärken dieses Gerätes. Die drei Mitteltöner kümmern sich um weiche Mitten und kräftige Tiefen.

Es wurden viele Musikrichtungen für diesen Test probegehört. Basslastige Lieder wie zum Beispiel „The Hills“ von The Weeknd werden bei hoher Lautstärke zu einer Belastungsprobe für die Nachbarsbeziehung, sind aber sehr satt und toll anzuhören. Ruhige Lieder wie zum Beispiel „I See Fire“ von Ed Sheeran oder auch rockige Lieder beispielsweise „Highway to Hell“ von AC/DC liefern allesamt einen überzeugenden und klaren Sound. Auch die Höhen werden präzise und klar abgespielt.

Eine tolle Möglichkeit um den Sound noch weiter zu verbessern ist ein weiterer Play:5 im Stereopaar-Zusammenschluss.

Trueplay

Mit Trueplay hat Sonos seiner App eine Funktion spendiert, die es erlaubt, ihre Lautsprecher zu kalibrieren – der akustischen Beschaffenheit der Umgebung anzupassen. Dazu wird das Mikrofon eines iPhones zum Einfangen eines Impulstons – welchen der Lautsprecher etwa eine Minute lang aussendet – verwendet. Durch das auf- und abwedeln des iPhones im Zimmer analysiert die Software das akustische Raumprofil und passt daraufhin vollautomatisch Anpassungen am Soundprofil vor. Die Funktion ist optional und kann an und ausgeschaltet werden – ein Versuch ist demnach durchaus empfehlenswert. Je nach Platzierung des Speakers im Raum können so dramatische Sound-Verbesserungen wahrgenommen werden.

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Die Online-Beschreibungen der bekanntesten Online-Shops für den Sonos Play:5 entsprechen größten Teils der Wahrheit in Marketing-Deutsch. Auch die Bilder zeigen das Produkt so, wie es später auf dem Tisch steht, keine Übertriebenen Farben, keine übertriebenen Produktabmessungen. Was mir allerdings etwas fehlt ist die Auflistung Wireless-Konnektivität. Nur auf der Herstellerhomepage wird in einem kurzen Satz erwähnt, dass der Sonos mit einem 802.11b/g-Router mit 2,4 GHz funktioniert.

Preis/Leistung

Mit einer UVP von 579 € ist der Sonos Play:5 definitiv kein Schnäppchen, das ist durchaus ein Manko. Will man in den Genuss eines Stereo-Paares kommen, muss man stolze 1.158 € ausgeben. Doch Sonos steht für Qualität und die Anschaffung ist von bleibendem Wert. Eine Anschaffung die man wohl wenige Male im Leben macht. Im Hinblick auf die dauerhafte Weiterentwicklung der Software und gelegentlichen Softwareupdates relativiert sich der hohe Anschaffungspreis.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Flexson Standfuß für Sonos Play:5

Heute beschäftigen wir uns mir mit dem Flexson Standfuß für „Sonos Play:5 gen2“. Wie der Name unschwer vermuten lässt, handelt es sich hierbei um ein Zubehör für den Streaminglautsprecher Sonos Play:5. Flexson ist ein englischer Zubehörhersteller für Produkte der SONOS inc., steht aber in keiner Verbindung zu jener. Die Produkte werden in Großbritannien entwickelt und produziert. Flexson hat sich zum Ziel gesetzt hochwertige Halterungen für SONOS Lautsprecher zu produzieren um das Klangerlebnis – nicht nur in optischer Hinsicht – zu verbessern. So wirbt der Hersteller bei einigen Produkten mit Vibrationsverminderungen oder auch optimaler Höhe der Lautsprecher um eine saubere Klangausbreitung zu erreichen.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung lässt schon erahnen, was einen erwartet. Bereits auf der Verpackung präsentiert sich der Standfuß, samt Lautsprecher, in schönem Ambiente weckt positive Erwartungen an das Produkt. Die Verpackung kommt –  englischsprachig – beidseitig mit dem selben Aufdruck daher. Was etwas schade ist, dass das Produkt selber nicht prominenter präsentiert wird. Ich denke da an einen minimalistischen Hintergrund beispielsweise in schwarz mit dem weißen Lautsprecher-Standfuß mittig positioniert. In der schwarzen Variante, das inverse mit weißem Hintergrund und schwarzem Ständer. Das ist natürlich Geschmackssache. Was beim Öffnen des Kartons etwas verwunderte war die Kartoneinlage, die auf den ersten Blick vermuten lässt, dass etwas fehlt, dem ist natürlich nicht so. Unter der Einlage ist der ganze Ständer in Einzelteilen, samt Anleitung und Schrauben, bereit für den Aufbau. 

(Verpackung: 3 von 5 Punkten)

Design

Der Standfuß ist schlicht gehalten und auf das Wesentliche begrenzt. Ein massiver Boden wahlweise mit einschraubaren Gumminoppen für harte Böden oder „Spikes“ für Teppichböden. Auf diesen Boden wird die Stange montiert worauf schließlich die eigentliche Halterung für den Lautsprecher aufgeschraubt wird. Zusammengefasst lässt sich vereinfacht sagen, dass der Gesamte Standfuß aus 3 Teilen besteht. Das Design ist ebenso simpel wie clever. Besonders gefällt die Kabelführung auf der Rückseite, die für ein aufgeräumteres und eleganteres Gesamtbild sorgt.

(Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung ist nichts zu bemängeln. Der Ständer ist komplett aus Metall gefertigt und wirkt wertig und langlebig. Alle Bohrungen sind präzise verarbeitet, das ist besonders erfreulich, da dadurch der Aufbau in Verwendung der leicht verständlichen bebilderten Anleitung zu einem Kinderspiel wird. Einzig zusätzlich benötigtes Werkzeug: Ein Kreuz-Schraubendreher. 

(Verarbeitung: 5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Funktion des Produktes

Ein Standfuß für einen Sonos Lautsprecher kann aus mehreren Gründen Sinn machen. Zum einen ist es eine optische Aufwertung, aber hat definitiv auch einen praktischen Nutzen, besonders in Kombination mit einem 5.1 Surround System beispielsweise neben dem Sofa. Oder aber auch wenn man die Streamingplayer als Stereopaar nutzen möchte. Die Ständer bieten einem dann eine freiere Platzierung im Raum um den perfekten Sweetspot zu finden.
Aber kommen wir mal zur eigentlichen Funktion des Flexson Standfußes. Die Aufgabe besteht darin den Standfuß sicher auf etwa einer Höhe von 82cm zu halten. Hier war ich zunächst etwas überrascht, weil man nach dem Aufbau den Lautsprechen lediglich auf die Halterung „klemmt“. Es gibt also keine weitere Sicherung eines mit UVP 579€ G recht teuren Sonos Play:5. Das kann einige abschrecken. Ich möchte allerdings an dieser Stelle beruhigen. Der Lautsprecher sitzt sehr wohl stabil auf der Fläche und fällt auch blei kleineren Erschütterungen keineswegs auf den Boden, dafür sorgt unter anderem der Schwere Boden des Standfußes der im Übrigen genau so breit ist wie der Lautsprecher selber, was dem Ganzen eine weitere Stabilität verleiht. Ich mich allerdings nicht trauen die Position des Standfußes samt Lautsprecher durch herumtragen zu verändern. Das ist etwas schade, dass eine hundertprozentige Standfestigkeit nicht gegeben ist, allerdings muss man auch bedenken, dass der Speaker von Sonos sehr Schnörkellos daherkommt und entsprechend keine Befestigungspunkte, wie zum Beispiel der Play:1 bietet.

Eine andere Funktion des Ständers ist es den Lautsprecher quasi in idealer Höhe zu positionieren. Das kann ich in meinem Test insofern bestätigen, dass egal wie ich den Lautsprecher mit Ständer platziere, die TruePlay Funktion der Sonos Controller-App keine nennenswerten Klangoptimierungen vornehmen muss und dies auch genau so mitteilt. Nehme ich im Gegenzug den Ständer weg stelle den Play:5 quasi in die selbe Position aber auf ein Kästchen welches etwas niedriger als der Flexson Ständer ist, muss die TruePlay Funktion sehr wohl Änderungen vornehmen, die ich diesem Falls subjektiv eher nicht wahrnehme. Ein netter Nebeneffekt auch, dass die Vibrationen vermindert werden, sonst kommt es gut und gerne vor, dass bei Basslastigen Liedern das Bücherregal harmonisch mitschwankt.

(Funktion des Produkts: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Oft sind Online Beschreibungen irreführend oder Versprechen Sachen die vom Produkt nicht gehalten werden können, dies gilt insbesondere auch für irreführende Produktbilder. Flexson wirbt mit einfachem Aufbau und Montage, einer cleveren Kabelführung. All diese Punkte kann ich so unterschreiben, auch die Produktbilder entsprechen der Realität und sind nicht irreführend.

Preis/Leistung

Ein UVP von 149,99€ für einen Ständer ist sicherlich eine Ansage, bei einem Set von zwei Ständern macht das knapp 300€ aus. Das ist fast der Preis der kleineren Bruders des Sonos Play:5. Bei einer Anschaffung muss man sich im Klaren sein, ob die Vorteile für einen überwiegen. Dies ist in meinem Fall gegeben, da ich die Höhe schätze, die Kabelführung gefällt mir und auch das Design passt perfekt zum Lautsprecher und sieht auch im Zimmer harmonisch aus. Hinzukommt, dass man bei einem Stereopaar oder 5.1 System oft auf Ständer angewiesen ist. Dennoch könnte der Ständer etwas günstiger daherkommen, ein weiterer Kritikpunkt ist die beschriebene Befestigung des Lautsprechers, die eben keine ist.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen