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Autor: Ufuk

Epson EcoTank ET-4700

Die Seiko Epson K.K. (Seiko Epson Corperation) ist ein Unternehmen, welches weltweit zu den größten Herstellern von Druckern, Scannern, Projektoren etc. zählt. Weltweit beschäftigt dieses Unternehmen rund 75.000 Mitarbeiter in 94 Tochtergesellschaften.

Epson Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Seiko Epson KK und wurde 1979 gegründet. Der Firmensitz ist in Meerbusch, Deutschland. Hier wird der deutschsprachige Markt, respektive Deutschland, Österreich und Schweiz bedient und das Unternehmen zähl etwa 200 Mitarbeiter.

Der Epson EcoTank ET-4700 ist ein neuer Drucker der Multifunktionsgeräteserie mit integriertem Tintentanksystem. Dieses System besteht im Gegensatz zu konventionellen Tintenpatronen aus großen Tanks, die selbst befüllt werden.

Epson EcoTank ET-4700

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Epson EcoTank ET-4700 wird in einer stabilen Verpackung aus Karton geliefert. Die Verpackung ist eher praktisch als schön ausgelegt, was bei einem empfindlichen Produkt durchaus Sinn macht. Der Hersteller listet alle Funktionen auf den Verschiedenen Packungsseiten und hebt besodners die kompakten Abmessungen des Druckers hervor, wie auch das „ecotank – ink tank system“. Die Produktdaten sind ausführlich und gut ersichtlich abgebildet.
Der Epson EcoTank ET-4700 ist in der Verpackung nochmals durch eine Kunststofffolie geschützt und wird durch reichlich Styropor vor Beschädigungen geschützt.

Zusätzlich zur eigentlichen Verpackung, sind bewegliche Teile des Druckers mit Klebestreifen fixiert. Besonders achten sollte man deshalb bei der Einrichtung auf den Klebestreifen Im Inneren achten und diesen auf jeden Fall entfernen.

Erfreulich: Direkt in der Verpackung sind bereits 4 Tintenflaschen enthalten. Jeweils Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan. Die Verpackung verspricht mit den Inkludierten Tintenflaschen eine Druck-Reichweite von bis zu 3600 für Schwarz und 6500 für die Farben!

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Epson EcoTank ET-4700 ist äußerst kompakt gehalten. Das Design generell wirkt ziemlich modern insofern verstehe ich nicht wie Epson auf so eine Bedienung setzt. Ein winziges 1,5 Zoll Farbdisplay ohne Touch, bedient wird durch Folientasten daneben. Das wirkt nicht zeitgemäß und zerstört den sonst schlichten Look. modern würde ich auf jeden Fall als modern bezeichnen, einzig die Bedienung wirkt mit einem LCD (kein Touch-Display) und großen Druckknöpfen veraltet. Schön zu sehen ist, dass die Tintentanks – die Besonderheit an diesem Drucker – gut in den Drucker integriert wirken und es auch möglich ist direkt den Tintenfüllstand zu sehen.

Die Oberfläche des Druckers ist weitestgehend in mattem schwarz gehalten mit geriffelten Akzenten beispielsweise auf der Oberseite oder auch beim Tintentank. Sieht gut aus wie ich finde. Das gesamte Bedienfeld hingegen ist durchgehend glänzend und somit auch ein Magnet für Fingerabdrücke.

Beim Epson EcoTank ET-7700 hatte ich sowohl die Papierausgabe, als auch die Papierkassete kritisiert. Als hätte der Hersteller auf meine Kritik reagiert ist das nun besser gelöst worden. Die Papierzufuhr erfolgt von hinten und für die Ausgabe muss nun nicht das Bedienfeld zuerst hochgeklappt werden. Das ist erfreulich, wenngleich ich kein großer Fan bin immer hinter den Drucker greifen zu müssen um Papier nachzulegen. Je nach Positionierung des Druckers kann das lästig werden.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Epson EcoTank ET-4700 macht keinen gänzlich soliden Eindruck. Zumindest sitzt alles sitzt an seinem Platz und nichts quietscht.

Wie vorhin kurz angemerkt bin ich kein großer Fan der rückseitigen Papierhalterung, Abgesehen von der Positionierung wirkt diese nicht sehr vertrauenserweckend wie ich finde. Mehr stört mich aber, dass das obere Viertel des eingelegten Papieres „in der Luft hängt“.

Weiters stört mich die Abdeckung für den Scanner, dieser wirkt leider nicht so solide wie der restliche Drucker. Hebt man diesen nicht direkt in der Mitte an, muss man etwas rütteln, da er nicht mehr ganz abschließt. Das geht besser – Punktabzug.

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Drucker-Art4-in-1 Multifunktionsdrucker
FarbeSchwarz
DrucktechnologieEpson Micro Piezo™-Druckkopf
min. Tröpfchengröße3 Pikoliter
TintentechnologieDye Ink (Farbstofftinten)
Düsentechnologie180 Düsen Schwarz, 59 Düsen pro Farbe
Druckauflösung5.760 x 1.440 dpi
Abmessungen375‎ x 347 x 237 mm (Breite x Tiefe x Höhe)
KonnektivitätWi-Fi, USB, Ethernet, Wi-Fi Direct.
DruckdiensteEpson Connect (iPrint, Email Print, Remote Print Driver, Scan-to-Cloud), Apple AirPrint, Google Cloud Print
Lieferumfang1 x Epson EcoTank ET-4700
1 x Tintensets mit 4 Tinten (BK , C, M, Y)
1 x Stromkabel
1 x Aufstellanleitung
1 x Software (CD)
1 x Garantiedokument
Technische Daten des Epson EcoTank ET-4700

Funktionen & Einrichtung

Nachdem man den Epson EcoTank ET-4700 aufgestellt und an den Strom angeschlossen hat, müssen die Tintentanks noch befüllt werden. Hierfür waren erfreulicherweise bereits die Tintenflaschensätze für ein komplettes Befüllen im Lieferumfang dabei. Beim ersten Befüllen dieser Tintentanks sollte man auf die Bedienungsanleitung zurückgreifen, da es etwas Neues ist und somit ungewohnt. Besonders gut gefällt mir hier, dass Epson eine praktische App bietet die Step-for-Step durch den Prozess führt und alles mit kurzen Videos veranschaulicht. Einmal angesehen, kann man eigentlich nichts falsch machen, Epson hat hier gute Arbeit geleistet und das Befüllen geht einfach und tropffrei von der Hand. Dies wird durch eine durchdachte Konstruktion ermöglicht, bei der die Tintenflasche lediglich kopfüber in die Halterung gestellt werden muss. Man muss weder an der Tintenflasche drücken, noch sich über die Luftzufuhr Gedanken machen. Ein Auslaufschutz dient dazu, dass die Tinte erst rinnt, wenn Sie richtig in der Halterung steckt – gut gemacht!

Nach Abschluss der Befüllung geht es an die Installation des Geräts.
selbstverständlich sind bei diesem Gerät auch Ethernet und WLAN mit an Bord.
Obendrein lassen sich mit diesem Multifunktionsgerät auch Direktdrucke von mobilen Betriebssystemen wie beispielsweise Android oder iOS durchführen. Zudem bietet der Hersteller auch die kostenlose App Epson iPrint zum Download an, über welches sich das Gerät von jedem beliebigen Standort aktivieren und bedienen lässt.

Leider gibt es keine Anschlüsse für den direkten Druck, ganz zu schweigen von einem SD-Karten-Leser.

Epson iPrint
Preis: Kostenlos
Epson iPrint
Preis: Kostenlos

(Funktionen & Einrichtung: 4,5 von 5 Punkten)

Drucken – Kopieren – Scannen

Drucken

Beim Drucken von Texten wird beim Epson EcoTank ET-4700 leider nicht auf Pigment-Schwarz zurückgegriffen. Gleich wie die drei Farben bestehen also alle vier aus Dye-Tinte. Das merkt man leider auch, so sind die Textdrucke etwas „blasser“ als pigmentbasierte Drucke. Nicht falsch verstehen, die gedruckten Testseiten sowie Kombinationen aus Text und Grafik sind klar und kontrastreich. Die Texte sind gut lesbar und auch in der niedrigsten Qualitätseinstellung (Entwurf) noch völlig ausreichend. Für den normalen Office-Nutzer, würde ich keinen großen Nachteil sehen.

Auf explizite Fotoausdrücke mit Fotopapier habe ich verzichtet, da der Drucker nicht dafür ausgelegt ist. Testausdrücke von Grafiken aber auch Bildern sahen ganz okay aus und müssen sich nicht verstecken. Positiv zu erwähnen ist der Randlosdruck, wie auch der automatische Dokumenteneinzug (max. 30 Blätter). Leider wird beim EcoTank ET-4700 auch auf eine Duplexeinheit verzichtet. Schade das man heutzutage Duplexdruck immer noch „Profi“geräten zumutet.

Die Druckgeschwindigkeit ist überraschend flott. So wird in meinem Test eine Textseite in wenigen Sekunden gedruckt und zehn Testseiten (Qualität: Entwurf, schwarz-weiß) in lediglich 30-35 Sekunden. Zehn vollgeschriebene Seiten brauchen mit 1:25 min immer noch recht wenig. Das gefällt.

Kritikpunkt: Die offene Papierzufuhr ist auf maximal 100 Blatt Papier begrenzt (je nach Papierstärke).

Verbrauch und Folgekosten des Epson EcoTank ET-4700

Die vier Tinten (Cyan, Magenta, Gelb und Schwarz) zum Nachkaufen beinhalten je 65ml, sollen für eine Druck-Reichweite von bis zu 4500 für Schwarz und 7500 Seiten für die Farben reichen.

Als Tinte wird auf Epson 104 gesetzt mit einer UVP von je 9,99€ pro Tintenflasche.

Leider und das gefällt mir wirklich nicht, gibt es keinen wechselbaren Resttintenbehälter, wie es ihn beispielsweise bei dem größeren Epson EcoTank ET-7700 gegeben hat. Das heißt im Klartext: Sobald der Schwamm im Drucker drinnen als voll deklariert wird muss der Drucker zum Service!

Scannen

Die Scanqualität des Epson EcoTank ET-4700 ist gut und ausreichend scharf. Scans dauern maximal 10 bis 15 Sekunden und weisen mit bis zu 1200 dpi eine gute Auflösung auf. Die Farbechtheit der Scans ist sowohl bei Farbscans, als auch bei Schwarz/Weiß Scans gut und die Bildschärfe scharf. Weiterhin kann auch beim Scannen die herstellereigene Epson iPrint verwendet werden.

Kopieren

Das Kopieren ist naturgemäß etwas langsamer als der Scanvorgang, da hier zusätzlich noch das Dokument ausgedruckt werden muss. Die Wartezeit hält sich aber sehr im Rahmen und beläuft sich für eine Kopie bei knapp über 20 Sekunden. Dies gilt sowohl für Farb-Kopien als auch für Schwarz/Weiß-Kopien. Da die Seite eingescannt und im Anschluss gedruckt wird, wird auch hier eine gutes Endergebnis erreicht. Die Kopien besitzen allesamt eine gute Druckqualität. Der automatische Einzug von Dokumenten hilft ist aber wie bereits erwähnt auf 1-seitige Dokumente limitiert.

(Drucken – Kopieren – Scannen: 3 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Der Epson EcoTank ET-4700 ist ein 4-in-1 Gerät mit einer wirklich großen Stärke: Günstige Druckkosten. Und genau das ist auch das Haupt-Verkaufs-Merkmal des Herstellers. Während Epson keine Unrichtigen oder übertriebenen Angaben zum Gerät macht, habe ich über etwas Schmunzeln müssen: Das Display wird mit 3,7 cm auf der Verpackung angegeben. Ohne wirklich darüber nachzudenken, ging ich davon aus dass es wohl 3,7 Zoll sind, wurde dann beim Einrichten eines besseren belehrt.

Preis/Leistung

Das ist eben so eine Sache: Für den Epson EcoTank ET-4700 wird eine UVP von 459,99 EUR ausgerufen. Realistischerweise bekommt man den Drucker Stand 16. März 2019 um mindestens 100 EUR weniger.

Auch wenn die Preise für die EcoTank Serie sinken, finde ich, dass man relativ viele Kompromisse in Kauf nehmen muss. Ich störe mich beispielsweise am fehlenden Duplexdruck, der Papierzufuhr aber beispielsweise auch an der NICHT-Pigmentbasierten schwarzen Tinte. Auch aus diesen Gründen würde ich persönlich wohl eher zum ebenfalls getesteten Epson EcoTank ET-7700 und den Aufpreis in Kauf nehmen.

Um nicht alles schlecht zu reden: Es ist dennoch ein gutes Einstiegsgerät und auch für die meisten Heimanwender völlig ausreichend. Ich meckere auf hohem Niveau. Das gute Tintentanksystem bleibt, damit lassen sich die höheren Anschaffungskosten bis zu einem gewissen Maße kompensieren.

Epson EcoTank ET-4700

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Anker PowerPort Atom PD 1

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich den Anker PowerPort Atom PD 1 vor – ein ultrakompaktes Ladegerät des Herstellers.

Anker Store auf Amazon.de

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Anker 7-in-1 USB C Hub

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich den Anker 7-in-1 USB C Hub vor.

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AEG FX9

Die Marke AEG firmiert heute unter dem schwedischen Elektrokonzern Electrolux. Electrolux führt unter der Marke AEG vielerlei Elektrogeräte: Backöfen, Dunstabzüge, Geschirrspülmaschinen, Kühlschränke, Gefrierschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, sowie Kleingeräte wie zum Beispiel Bügeleisen, Toaster, Handmixer und viele mehr.

Seit über zehn Jahren stellt AEG Akku-Staubsauger her. Die Ergorapido-Serie ist höchst erfolgreich und laut eigenen Angaben wurden bis dato über 10 Millionen Stück abgesetzt.

In diesem Testbericht geht es um eine Neuentwicklung: den AEG FX9. Ein Premium Akku-Staubsauger, der das Beste aus zwei Reinigungswelten kombinieren soll: Der AEG FX9 Akku-Staubsauger. Im Test wird die Variante AEG FX9-1-ANIM näher angeschaut. Dieser unterscheidet sich in der Farbe dem beigelegten im Zubehör-Set von der Basis Version.

AEG FX9

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Hinweis: Bei der Verpackung handelt es sich um die „Indigo Blue Metallic“ Farbe, beim Testprodukt handelt es sich jedoch um die „Chili Red Metallic“ Variante.

Die Verpackung ist schlicht gehalten und präsentiert das Produkt von vorne. Lediglich die Neuerfindung des Staubsaugers wird uns mitgeteilt. Und die LED Lichtfunktion der Bürste gezeigt. Seitlich, werden bebildert Funktionen und Verwendungsmöglichkeiten des Geräts gezeigt.  Die Rückseite hält schließlich noch multilinguale Informationen rund um den AEG FX9 bereit.

Ein besonderes Auspackfeeling kommt nicht auf – so sind die Einzelteile, die später zusammengesteckt werden, jeweils in Kunststofffolien eingehüllt und in einem vorgeformten Pappkarton eingelegt. Dazu gesellen sich die zusammenzusteckende Ladestation, eine Bedienungsanleitung sowie ein kleines Garantiebüchlein.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Der getestete AEG FX9 hört auf die Modellnummer ANIMAL, genauer: AEG FX9-1-ANIM. Der Akku-Staubsauger kommt in der Farbe Chili-Red-Metallic daher. Man würde erwarten, dass das Gerät in Einzelteilen geliefert wird und erst montiert werden muss. Falsch! Der AEG FX9 wird nämlich komplett montiert geliefert und ist praktisch nach dem anstecken der Bürste einsatzbereit.

Das Design wirkt auf den ersten Blick vertraut und doch ungewöhnlich. Schnell bemerkt man, dass es sich nicht um einen regulären Stiel-Akku-Staubsauger handelt. Es lässt sich beispielsweise die gesamte Motoreinheit verschieben. Damit wird der Gewichtsschwerpunkt verlagert und  jeder kann für sich die komfortabelste Position zum Saugen finden. Klingt unnötig, würde man meinen, ist aber wirklich sehr praktisch und bevormundet den Nutzer nicht. Zum anderen und das wird kleinere, wie auch größere Personen gleichermaßen freuen ist die stufenlos verstellbare Teleskopstange. Das sind wirklich überlegte Details, die das Saugen Rückenfreundlich und auch einfacher machen.

Der AEG FX9 profitiert von einer sehr guten Elektrobürste, samt 10 LEDs an der Front. Diese Leuchten sobald der Akku-Staubsauger im Betrieb ist. Was wie eine Spielerei klingt, hat durchaus einen Sinn. Das Licht hilft Staub besser zu erkennen und drüber zu saugen. Besonders praktisch wird dies wenn man beispielsweise unter der Couch saugen will. Apropos Couch: Der Staubsauger hat dank Doppelgelenk eine sehr gute Beweglichkeit. Diese Wendigkeit ist sehr hilfreich. Und auch hier hilft die Funktion des verschiebbaren Motors, denn dieses ermöglicht weiter unter den Schrank zu kommen. Auch das Gelenk der Bodendüse ist im Vergleich zu dem ebenfalls getesteten AEG CX8 kleiner geworden.

Auch wenn der AEG FX9 kein konventionelles Handstück hat, stehen ihm diese Funktionen auch zur Verfügung. Ein zweiter Griff bei der Motoreinheit, sowie die mit mitgeliefertem Zubehör austauschbare Bodendüse ermöglichen beispielsweise einfaches Saugen des Sofas, von Fugen oder sogar Kopfüber.

Der AEG FX9 kann dank freistehender Parkfunktion auch gerne mal stehen gelassen werden.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Auch wenn sich der bereits getestete AEG CX8 keineswegs „billig“ anfühlt liegen zwischen diesem und dem AEG FX9 Welten. Man merkt, das AEG hier eigenen ganz eigenen Anspruch hat. Das spürt man auch sofort. Der Akku-Staubsauger ist optisch ist sehr hochwertig und auch die Haptik lässt nicht zu wünschen übrig.

Beim AEG FX9 besteht der verstellbare Stiel aus Metall, was aufgrund der Verstellungsmechanik auch durchaus Sinn macht. Das wirkt sehr edel. Auch der sonst verbaute Kunststoff ist von hoher Qualität. Verarbeitungstechnische Mängel konnte ich keine feststellen, erwarte ich mir aber auch bei einem hochpreisigen Premiumprodukt. Mit über 4 kg wiederspiegelt sich die Materialwahl allerdings auch im Gewicht. Der AEG FX9 ist wahrlich kein Leichtgewicht.

Der Bürstenantrieb macht nun auch bei längerem Betrieb keine Probleme und hat nicht ein einziges Mal blockiert. Die Dichtungen am Schmutzfach machen einen ordentlichen Eindruck – wichtig für eine gute Saugkraft, dazu später mehr. Auch die Knöpfe und Arretierungen für das Verstellen der Motoreinheit als auch der Teleskopstange wirken solide.

Gut gelöst ist ebenfalls der Mechanismus zur Entnahme des Handstaubsaugers. Mit einem Knopfdruck lässt sich dieser bequem entnehmen und ebensoleicht wiedereinsetzen.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

TypAkku-Stielstaubsauger
LeistungsstufenECO/Normal/Power-Stufe
Max. Laufzeit60 Minuten (im ECO-Modus)
Akkutyp36 Volt, Ultra-HD Lithium-Power-Akku
SaugtechnologieZyklon
Parkpositionfreistehend & in Ladestation
Staubbehältervolumen700ml
Ausstattung & ZubehörAEG FX9 Akku-Staubsauger
3in1 Multifunktionsdüse
Ergo-Winkelaufsatz
Möbel-Softbürste
AnimalCare – Elektrosaubgbürste
Automatische Saugkraftregulierung
Ladestation, optional zur Wandmontage

Saugleistung

Die Saugleistung des AEG FX9 wird seitens Hersteller besonders beworben. Ist das wirklich ein Kabelloser Staubsauger der einen regulären Staubsauger zur Gänze ersetzen kann?

Ich bin sehr überrascht. Natürlich erwartet man sich eine gute Leistung von einem Premiumprodukt aber die Saugleistung würde ich als Beste bezeichnen, die ich bis jetzt im Einsatz hatte. Auch der ECO-Modus, der beim AEG FX9 die leistungsschwächste Stufe darstellt, liefert auf Hartböden eine ordentliche Saugleistung. Relevanter wird der Turbomodus bei Teppichböden.

Insgesamt gibt es 3 Stufen: Eco-Modus, die normale Stufe, sowie den Turbomodus. Außerdem gibt es einen Automatik- Modus, der sich automatisch an den jeweiligen Untergrund anpasst. Dieser wählte in meinem Fall aber fast immer den normalen Modus. Kleinere Matten gestalten sich schwer zum Saugen, da die normale Stufe die Matte sofort anhebt. Der AEG FX9 saugt mit dem bereits bekannten Zyklon-Prinzip. Diese Technologie hat sich bereits bewährt und verrichten auch in diesem Gerät in Kombination mit guten Filtern eine sehr gute Arbeit.

Durch die integrierte Elektrobürste nimmt das Gerät den Schmutz auf glatten Böden sehr gut auf. Auch das Saugen von Teppichböden klappt erstaunlich gut. Besonders überzeugt die Aufnahme von Haaren durch die Elektrobürste. Egal ob man tierische Freunde hat oder Damen im Haushalt – lobenswert.

Der aufgesaugte Schmutz landet schließlich in einem 700 ml Auffangbehälter, der natürlich beutellos ist und sehr einfach entleert werden kann. Der Auffangbehälter ist mit vielen Filtern versehen. Zum einen ist da ein grober Vorfilter, der von weiteren Feinfiltern unterstützt wird. Alle Filter machen einen soliden Eindruck. Dies gilt auch für die Gummidichtungen des Gerätes. Ein Pluspunkt ist auf jeden Fall, dass alle Filter des AEG FX9 mit Wasser ausgewaschen werden können. Wichtige Information für Allergiker: Der Hersteller gibt an Partikel in der Größe zwischen 0,2 und 2,5 µm mit bis zu 98,6% herausgefiltert werden. Das ist für einen Akku-Staubsauger ein wirklich guter Wert!

Die Lautstärke des AEG FX9 ist als keineswegs störend zu bezeichnen. Je nach Leistungsstufe ist der Akku-Staubsauger laut, aber gleicht zu keinem Zeitpunkt einem Düsenjet und ist zu jedem Zeitpunkt in vertretbaren Rahmen. Die Lautstärke ist als Vergleich zum ebenfalls getesteten AEG CX8 etwas leiser und angenehmer.

(Saugleistung: 4,5 von 5 Punkten)

Funktionen

Einige Funktionen des AEG FX9 wurden bereits angesprochen und doch gibt es soviel mehr.

Zur verstellbaren Motoreneinheit und zur Teleskopstange habe ich bereits im Punkt Design ein paar Sätze verloren. Sehr praktisch und intelligente Funktionen!

Zum einen ist da der Saugschlauch, den man sonst nur von regulären Staubsaugern kennt. Zu diesem kommt man wenn man die Elektrobürste per Klick abmontiert. Wenn dies geschehen ist, kann man den Saugschlauch bis zu 30 Zentimeter herausziehen und damit noch flexibler saugen besonders in Kombination mit dem mitgelieferten Zubehör (beim ANIMAL Model enthalten). Damit lässt sich der AEG FX9 zum Multifunktionssauger umgestalten. Auf den Saugschlauch kann man beispielsweise eine 3-in-1 Multifunktionsdüse setzen. Diese dient als Fugendüse, Polsterdüse und Möbeldüse besonders praktisch durch den Winkel ist das Kopfübersaugen auf Schränken etc. Allerdings finde ich dieses Zubehör für Möbel nicht praktisch. Für das Sofa kommt hier die kleine Polster-Elektrodüse zum Einsatz. Ein kleiner Nachteil bei dieser ist, dass diese starr ist und so das Handling damit dem recht großen Footprint des AEG FX9 etwas unhandlich wird.

Kommen wir zu einer bereits bekannten Funktion von Akku-Staubsaugern des Herstellers AEG. Die LED-Frontlichter. Mit diesen wird auch der kleinste Krümel sichtbar und kann so aufgesaugt werden. Besonders praktisch ist die Funktion, wenn man unter Kommoden und unter der Couch saugen will. Allerdings fällt mir hier auf, dass die LED Lichter auf die Bodenfläche einen gelben Streifen haben als auch einen weißen. Ich bin mir nicht sicher ob dies gewollt ist oder es sich um einen simplen LED oder Diffusor-Problem handelt. Die älteren Generationen hatten nämlich einen durchgehenden weißen Schein. Generell aber ist die Lichtleistung heller, da auf mehr LEDs in dieser Bodensaugdüse gesetzt wird.

Was mich etwas enttäuscht, weil ich diese Funktion höchst innovativ fand, ist die sogenannte „BRUSHROLLCLEAN TM – Technologie“, auf die der Hersteller beim AEG CX8 beispielsweise noch setzte. Diese ermöglichte es während dem Betrieb auf Pedaldruck die Rolle von Haaren und ähnlichem zu befreien und diese anschließend einzusaugen. Bei dem Premium-Model des Herstellers hätte ich mir diese Funktion auch gewünscht.

Natürlich muss man dem AEG FX9 zugutehalten, dass sich beispielsweise die Bürstenrolle einfach ausbauen lässt und so händisch gereinigt werden kann und ebenso einfach wieder in der Bodensaugdüse sitzt. Praktisch ist auch die freistehende Parkfunktion. Dies können aber mittlerweile viele Akku-Staubsauger. Die extreme Wendigkeit des Staubsaugers, darf nicht unerwähnt bleiben. Dank eines Doppelgelenkes lässt sich so die Düse einfach um 180° drehen. Tischbeine und Ähnliches können so einfach umfahren werden.

(Funktionen: 4,5 von 5 Punkten)

Akku und Ladestation

Der AEG FX9 ist der wird mit ganzen 36 Volt betrieben! Diese hohe Spannung sorgt auch für die außerordentlich gute Saugleistung. Der Akku liefert eine Kapazität von 90 Wh bei 35V und 2500 mAh. Dies ist ein größerer Akku als bei älteren Modellen gegeben war.

Die Ladezeit bis zur vollständigen Ladung betragen bis zu 5 Stunden. Einen Schnell-Laderekord bricht AEG hiermit leider nicht, sollte sich dies in einer langen Akku-Lebensdauer wiederspiegeln, soll es mir natürlich recht sein. Mit einem vollständig aufgeladenen Akku soll, laut AEG, ein Betrieb von bis zu 60 Minuten (bzw. bis zu 270 m2). Die 60 Minuten gelten allerdings für den ECO Modus. Im Turbomodus sollen bis zu 16 Minuten (bzw. bis zu 80 m2) möglich sein. Meine Tests haben diese Angaben sogar übertroffen und das finde ich persönlich sehr gut! Im Maximalen Power-Modus bis ich auf knapp 20 Minuten gekommen. Generell denke ich hier, dass die Hersteller bewusst vorsichtige Angaben machen und nicht mehr auf Kundentäuschung aus sind. Dies ist bei Produkten mit Premiumanspruch durchaus nachvollziehbar und natürlich begrüßenswert.

Die Ladestation wirkt endlich Standfester und edler und besteht nicht wie bei den älteren Modellen aus nur zwei Kunststoffteilen. Auch diese Ladestation lässt sich an die Wand montieren und ich kann das auch nur empfehlen sofern es die Gegebenheiten vor Ort ermöglichen. Allerdings kommt bei der Ladestation ein Nachteil zur Erscheinung der eigentlich ein Topargument für den AEG FX9 ist: Die verschiebbare Motoreinheit. Denn um zu laden, muss diese an der untersten Position sein, damit sich die Kontakte berühren und somit der Akku laden kann. Mir ist es durchaus passiert, dass ich eben nicht daran gedacht habe und beim nächsten Saubermachen vor einem AEG FX9 mit leerem Akku gestanden bin. Das ist ärgerlich.

(Akku und Ladestation: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

AEG bewirbt das Gerät als ultimativen Staubsaugen und ein 2-in-1 Gerät. Generell ist der Ansatz des Herstellers sehr gut und lobenswert – stellt sie doch eine Innovation in Funktionsvielfalt in diesem Reinigungssegment dar und doch hat das Gerät seine Vor- und Nachteile. Im Großen und Ganzen fährt der Hersteller aber eine ehrliche und transparente Marketingstrategie wenn es zu den Funktionen des Staubsaugers kommt.

Preis/Leistung

Auch wenn ich persönlich den AEG FX9 als Hauptgerät nutze, ist es noch nicht ganz ein perfektes 2-in-1 Gerät, da der eigentliche Hauptmotor nicht vom Teleskopstiel zu entfernen ist und somit ein wirklich kleines und Handliches Handgerät ermöglicht. Man ist zu Kompromissen gezwungen und man muss es ganz klar sagen, das wird den einen oder anderen auch stören. Geräte wie z.B. Dyson VX10 erlauben viele Komfortfunktionen des AEG FX9 nicht. So ist der Motor fixiert an oberster Stelle, allerdings kann man daraus dann auch ein praktischeres Handgerät machen, welches zudem leichter ist.

AEG ruft eine UVP von 599 EUR für das Premium Gerät aus. Realistischerweise bekommt man den Staubsauger mittlerweile aber um etwa 100 EUR günstiger. Auch wenn der Preis auf den ersten Blick schwer im Magen liegt, muss man bedenken, dass es ist um ein sehr effektives und multifunktionales Reinigungsgerät handelt, das für Komfortgewinn und Reinheit sorgt. Ein Investment für mehr Komfortgewinn im Haushalt sozusagen.

AEG FX9

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unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Cellularline PowerUp 20000

Cellularline wurde 1990 als Cellularline S.p.A in Reggio Emilia gegründet und gehört heute europaweit zu den führenden Herstellern von Smartphone- und Tablet-Zubehör. Seit 2013 gehört die Marke Cellularline der L Capital Gesellschaft, der Name wird aber weitergeführt. Heute führt Cellularline neben Schutzfolien und Schutzhüllen auch Ladegeräte, Kabel, Powerbanks, Kopfhörer, Headsets usw. im Sortiment.

Nachdem wir uns bereits den Cellularline Freepower Manta 8000 Wireless angesehen haben, wollen wir in diesem LITE Test die Cellularline PowerUp 20000 etwas genauer anschauen.

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Cellularline Freepower Manta 8000

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Sennheiser MOMENTUM True Wireless

Sennheiser wurde 1945 als „Labor Wennebostel“ (Labor W) von Fritz Sennheiser gegründet und gilt heute noch als Traditionsunternehmen mit Sitz in Wedemark-Wennebostel bei Hannover, Deutschland. Weltweit beschäftigt Sennheiser aktuell etwa 2600 Mitarbeiter und unterhält weltweit drei eigene Produktionsstandorte: In der Zentrale Wennebostel (Deutschland), Tullamore (Irland) und in Albuquerque (USA).

1956 entwickelte das Labor W das erste Richtrohrmikrofon, 1968 brachte Sennheiser den ersten offenen Kopfhörer der Welt auf den Markt, den HD 414. Dieser erste Kopfhörer sorgte durch damals hohen Tragekomfort, dass das Modell zum Erfolg wurde und die Kopfhörersparte zu einem wichtigen Standbein der Firma Sennheiser wurde.

Mit dem Sennheiser Momentum True Wireless hat der Hersteller die ersten komplett kabellosen In-Ear Kopfhörer auf den Markt gebracht und tritt damit in direkte Konkurrenz mit den Apple AirPod und Co. Wie gut sind die ersten True-Wireless Kopfhörer von Sennheiser, finden wir er heraus.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Sennheiser MOMENTUM True Wireless werden samt (Lade-)Case auf der Vorderseite gezeigt. Die Verpackung ist Sennheiser-typisch mehrheitlich in weiß und blau gehalten. Schlicht aber dennoch modern. Metallische Akzente und die wichtigsten Funktionen präsentieren sich auf der Vorderseite. Die Rückseite hält mehrsprachige Informationen zu Funktionen bereit, während seitlich die Konnektivität mittels Bluetooth 5.0 und die Codecs aptX, AAC etc. aufmerksam gemacht wird.

Hebt man die die Verpackungsoberseite an, sitzen die Ohrhörer und das Ladecase, sicher in Schaumstoff eingelegt darin. Unter dem Schaumstoff befinden sich die üblichen Beigaben, wie Bedienungsanleitungen und ein Ladekabel (USB-C).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Sennheiser MOMENTUM True Wireless sind komplett kabellose In-Ear Kopfhörer, auch True-Wireless-Earphones genannt. Entsprechend bestehen sie nur aus den Ohrhöhrern und sind mit keinerlei Kabel verbunden.

Sennheiser setzt auf ein Knopfdesign der einzelnen Hörer. Diese sind und wirken recht bulkig. Das geschwungene  Ohrkanaldesign mit den Silikontips mildert diese Tatsache jedoch ab. Die Sennheiser MOMENTUM True Wireless werden nämlich mit einer Drehbewegung in das Ohr eingesetzt und sitze dann auch angenehm und fest. Meiner Meinung nach ist das Design recht universell, wobei auch Silikontips mithelfen, traue mich jedoch nicht urteilen ob dies für jede Ohranatomie gilt.

Auf alle Fälle stehen die beiden Ohrhörer – sofern richtig eingesetzt – nicht zu weit aus dem Ohr hervor was für mich eine gute Designentscheidung ist und auch erlaubt beispielsweise Mützen aufzusetzen ohne aberwitzig auszusehen.

Die Kopfhörer sind fast zur Gänze aus Kunststoff, wobei gesagt werden muss, dass es sich um einen hochwertigen Kunststoff handelt und sich die Ohrhörer nicht „billig“ anfühlen. Auf der Oberfläche der Hörer befindet sich ein in Metall gefrästes Sennheiser Logo in Schwarz. Diese Metallplatte erfüllt nicht nur ästhetische Gründe, sondern dient auch als kapazitive Bedienfläche. So können mittels Fingertipp verschiedene Funktionen aufgerufen werden.

Bei True-Wireless Kopfhörern darf man auch nicht vergessen die zugehörige Transport- bzw. Ladecase näher anzusehen. Bei dieser ist es ähnlich wie bei den Kopfhörern selbst: Nicht allzu klein, aber auch nicht so groß, dass es störend wäre!

Die Box ist mit einem grauen Stoff bespannt und sieht und fühlt sich durch diesen grandios an. Um die Kopfhörer zu laden und sicher zu transportieren, halten die Ohrhörer mittels Magneten im Ladecase.  Auf der Rückseite des Ladecase befindet sich ein USB-C Anschluss der zum Aufladen verwendet wird. Daneben befindet sich weiters eine Status LED, die auf Knopfdruck den Rest-Akkustand zeigt.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Sennheiser MOMENTUM True Wireless ist auf hohem Niveau.

Ein Ohrhörer kommt auf ein Gewicht von 6,6g. An den Ohren wird dieses Gewicht auch bei längerem Tragen nicht als störend empfunden (sofern der richtige Einsatz mit der Drehbewegung klappt).

Das Transportcase ist wie schon beschrieben mit einem Stoff bespannt. Dieser wirkt sehr widerstandsfähig und hat keinerlei offene Nähte oder schlecht verarbeite Stellen.

Auch die Magnete wirken grundsolide und halten sowohl die Ohrhörer als auch das Case selber fest und geschlossen.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

ArtTrue-Wireless In-Ear Kopfhörer
KategorieBluetooth Kopfhörer
FarbeSchwarz
Akkuintegriert, Lithium-Polymer-Akku
Akku Ohrhörer: 4h
Akku LAdecase: 8h
Gewicht
69.8 g (Ohrhörer und Ladebox)
13.2 g (beide Ohrhörer)
56.6 g (Ladebox)
MaterialKunststoff, Metall und Stoff (Überzug Ladecase)
KonnektivitätBluetooth 5.0, Klasse 1
unterstützte Profile: A2DP, AVRCP, HSP, HFP
Codec: SBC, aptX™, aptX™ Latenzverringerung, AAC
Lautsprechertypdynamisch
Frequenzbereich5 Hz bis 21 kHz (Ohrhörer)
100 Hz bis 10 kHz (Mikrofon)
Empfindlichkeit107 dB SPL (1 kHz / 1 mW)
Klirrfaktor bei 1kHz<0,08% (1kHz / 94dB)
Lieferumfang1x Sennheiser MOMENTUM True Wireless Ohrhörer
1x Silikon-Ohradapter-Sets (XS/S/M/L)
1x Transport- und Ladecase
1x USB-C Ladekabel (20cm)
1x Bedienungsanleitung

Tragekomfort

Der Tragekomfort bzw. die Freiheit ist bei den True-Wireless Kopfhörern wie Sennheiser MOMENTUM True Wireless das Hauptargument. Keine störenden Kabel, keine Kabelgeräusche, kein verheddertes Kabel. Einsetzen und die Freiheit genießen.

Wie bereits im Punkt Design beschrieben setzt man die Ohrhörer mit einer Drehbewegung in das Ohr ein um guten Sitz zu gewährleisten. Hat man dies gemacht und auch die passenden Silikon Ohr-Tips gewählt sitzen die Sennheiser MOMENTUM True Wireless fest und sicher. Auch wenn Sport bzw. Joggen nicht zum gedachten Usecase dieser Kopfhörer gehören, könnte ich mir leichtere Sporttätigkeit gut vorstellen.

Auch bei längerem Tragen hatte ich persönlich keine Probleme, die True-Wireless Kopfhörer drückten oder schmerzten nicht. Wobei gesagt werden muss, das „längeres Tragen“ relativ ist – mehr dazu bei dem Punkt Akku und Laufzeit.

(Tragekomfort: 4,5 von 5 Punkten)

Klang

Wer den Sennheiser MOMENTUM Klang kennt und liebt, wird sich auch bei den Sennheiser MOMENTUM True Wireless  wiederfinden.

Der Klang ist sehr ausgewogen, neutral und als sauber zu bezeichnen. Der Bass – die passenden Silikon-Tips vorausgesetzt – ist einer der Besten den ich bei In-Ear Kopfhörern bis dato hören durfte. Dass ist insbesondere erstaunlich da es sich hier nicht nur um einen In-Ear handelt sondern auch um einen komplett kabellosen noch dazu. Man würde meinen Kompromisse für diese Tragefreiheit eingehen zu müssen. Nichts da! Druckvoll und präzise bis in einen tiefen Frequenzbereich. Der Sennheiser MOMENTUM True Wireless zeigt ganz klar, dass er kein präferiertes Musik-Genre hat sondern mit allen kann. Die Mitten klingen detailliert und klar. Dies gilt auch für Stimmen egal ob leise oder lautere Töne. Die Höhen fallen absolut klar und detailliert aus und bleiben stets angenehm, sodass auch Höhenlastige Produktionen länger hörbar sind ohne zu nerven. Die dynamischen Treiber liefern exzellente Arbeit und verstehen es bei vorhandenem Druck dennoch sehr präzise zu wiedergeben und auch eine räumliche Trennung zu erreichen.

Was Sennheiser hier – der Physik zu Trotz – aus den kleinen Kopfhörern herausholen kann, ist wahrlich erstaunlich und muss gelobt werden!

Selbstverständlich ist es ebenfalls möglich den Klang mittels App auch zu personalisieren. Auch dürfen natürlich nicht integrierte Mikrofone fehlen. Diese eigenen sich in Windstillen Umgebungen sehr gut zum Telefonieren und klingen auch recht natürlich.

(Klang: 4,5 von 5 Punkten)

Ausstattung

Akku & Ladecase

Die Laufzeit der Sennheiser MOMENTUM True Wireless  gibt der Hersteller mit 4h an. Je nach Lautstärke und Verwendung sind hier 3h realistischer. Auch wenn das auf den ersten Moment ernüchternd klingt laden diese, einmal in die Ladebox zurückgelegt automatisch wieder auf. Diese bietet theoretisch eine Kapazität von 2 vollen Akkuladungen, also maximal 8h. Somit würde man im Idealfall auf eine Gesamtlaufzeit von 12h kommen.

Dies mag den einen oder anderen Enttäuschen. Auch ich finde man hätte den Akku in der Ladebox großzügiger dimensionieren können. Zum Vergleich: Die Lade- und Transportbox der Apple Airpods bieten bei geringerem Footprint einen Akku für weitere 24h Wiedergabe!

Was mir ebenfalls aufgefallen ist dürfte ein Fehler in der Firmware sein und könnte wohl mit einem Update behoben werden. Aber ist der Akku der Transportbox leer und man setzt die Kopfhörer ein, schalten sich diese nicht aus. Nein sie spielen weiter und der Akku der Ohrhörer leert sich weiter. Erst wenn man das Ladecase zum Aufladen ansteckt merkt man, dass sich diese Ausschalten. Natürlich könnte man in den Einstellungen die Verbindung zu den Kopfhörern trennen, sodass sich diese nach einer gewissen Zeit in den Standby-Modus versetzen, das is aber mit einem Komfortrückgang verbunden. Apropos Aufladen. Die Ladebox der Sennheiser MOMENTUM True Wireless wird mittels mitgeliefertem USB-C Kabel aufgeladen, Die Ladezeit beträgt hier etwa 1,5 – 2h.

Bluetooth & Signalqualität

Die Einrichtung der Bluetooth Verbindung ist für User innerhalb weniger Sekunden erledigt und erfordert keiner besonderen Kenntnisse. Während ein Ohrhörer eine direkte Verbindung mit dem Abspielgerät eingeht, verbinden sich die beiden Kopfhörer untereinander noch zusätzlich um so Stereo geschaltet zu sein.

Dank Bluetooth 5.0 ist die Signalstärke bei den Sennheiser MOMENTUM True Wireless hervorragend. Im Alltag hatte ich keinerlei Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder dergleichen. Dies ist ja ein Hauptkritikpunkt bei True-Wireless Kopfhörern, die gerne mal die Verbindung  verlieren. Der Hersteller hat hier aber sehr gute Arbeit geleistet, sodass man sich nicht über Kopfbewegungen etc. den Kopf zerbrechen muss.

Ich habe versucht einen Abbruch zu erzwingen und habe es nicht geschafft, bis ich meinen Kopf in einer Straßenbahn zwischen zwei Metallplatten gesteckt habe- kein Witz! Hier habe ich es dann tatsächlich geschafft, dass die Kopfhörer untereinander die Verbindung kurzzeitig verloren haben.

App

Sennheiser MOMENTUM True Wireless kommen mit einer passenden App, die es erlaubt diverse Einstellungen vorzunehmen. Die App „Sennheiser Smart Control“ steht sowohl für iOS Geräte, als auch für Android Geräte zum kostenlosen Download bereit.

[appcode appstore id1408526071]

[appcode googleplay com.sennheiser.control]

Einerseits ermöglicht sie die eine Klangpersonalisierung mittels EQ, sie zeigt aber auch den genauen Ladezustand beider Ohrhörer. Eine weitere Funktion die besonders Reisenden Personen helfen soll ist die sogenannte „Transparent Hearing“ Funktion. Im Grunde macht diese Funktion nichts anderes als die Mikrofone des Sennheiser MOMENTUM True Wireless zu aktivieren und diese direkt ans Ohr weiterzuleiten. Quasi eine Verstärkung der Umgebungsgeräusche. Transparent Hearing funktioniert soweit ganz gut und mag dem einen oder anderen helfen Ansagen in Straßenbahnen und Ähnlichem zu verstehen.

Ich persönlich habe diese Funktion selten genutzt, entweder weil ich darauf vergessen habe oder weil der Automatismus einsetzte und ich einen Ohrhörer direkt aus dem Ohr hinausnahm, was übrigens auch bewirkt, dass die Musik automatisch pausiert!

(Ausstattung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Sennheiser hat sich ein gutes Stück Zeit gelassen um ein technisch ausgereiftes Produkt auf den Markt zu bringen. In Anbetracht zu der Tatsache, dass es sich um das erste derartige Produkt des Herstellers handelt, kann man von einem perfekten Start sprechen. Der Hersteller verspricht „außergewöhnlichen Klang“ und „höchsten Tragekomfort“ welches ich so unterschreiben kann.

Preis/Leistung

Sennheiser MOMENTUM True Wireless ist ein Vorzeigekopfhörer, wenn es um komplett Kabellose In-Ear Kopfhörer geht. Sie sind die neue Referenz, die es zu schlagen gilt. Dies ist wohl auch Sennheiser bewusst, so lässt man sich das gute Stück Technik teuer bezahlen!

Mit einer angesetzten UVP von 299€ muss der eine oder andere zweimal hinschauen. Bei dieser Preisklasse muss man sich auch im klaren sein, dass der durchschnittliche Musikhörer wohl eher zu Alternativen greifen wird. Und dennoch werden sich Liebhaber finden, die sich bereit zeigen diesen Preis für einen exzellenten True-Wireless Kopfhörer auszugeben.

Sennheiser MOMENTUM True Wireless

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Anker Soundcore Life 2

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt.
Mit der nun (seit 2018) eigenständigen Marke „Soundcore“ hat Anker einen Audioableger und konzentriert sich auf Audioprodukte wie Kopfhörer, Bluetooth-Boxen etc.

Anker Soundcore Life 2

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Anker Soundcore Flare+

ie Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt.
Mit der nun (seit 2018) eigenständigen Marke „Soundcore“ hat Anker einen Audioableger und konzentriert sich auf Audioprodukte wie Kopfhörer, Bluetooth-Boxen etc. In diesem Testbericht werde ich mir den Anker Soundcore Flare+ genauer anschauen.

ANKER SOUNDCORE FLARE+

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Es muss angemerkt werden, dass die gesamte Verpackung auf Englisch gedruckt ist. Die Vorderseite präsentiert das Produkt und stellt den 360° Sound in den Vordergrund. Die wichtigsten Funktionen werden ebenfalls aufgelistet.

Die Verpackungsseiten verzichten auf großen Text und stellen Produktfunktionen vor: Zum einen wäre es das farbige-LED Licht des Anker Soundcore Flare+, welches mit dem Rhythmus des abgespielten Songs synchronisiert und leuchtet, zum anderen zeigt die andere Verpackungsseite eine weitere Eigenschaft des Anker Soundcore Flare+: Wasserfestigkeit. Anker verspricht hier einen Schutz von IPX7. Alles in allem handelt es sich um eine gute Verpackung, die auch ausreichenden Schutz für das Produkt bietet.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Beim Anker Soundcore Flare+ handelt es sich um einen sogenannten 360-Grad-Lautsprecher, der also in der Lage ist den Sound rundherum abzugeben. Entsprechend lässt sich auch das Design ableiten. Wir haben eine zylindrische, nach oben hin etwas schmaler werdende Bauform. Der Lautsprecher hat einen schwarz-grauen Stoffüberzug und sieht sehr ansprechend an und fühlt sich auch so.
Unten am Lautsprecher befindet sich der LED- Ring, welcher hinter einer milchig-grauen Kunststoffschale versteckt ist. Diese passt im ausgeschalteten Zustand gut zum Design und wirkt keineswegs wir ein  Fremdkörper.

Auf der Unterseite befindet sich ein Gummiring, der ein verrutschen des Anker Soundcore Flare+ verhindern soll. Auf der Rückseite  befinden sich die Bluetooth-Kopplungstaste, sowie der Power-Button unter diesen – versteckt hinter einer Gummikappe – ein USB Anschluss, ein Micro-USB Anschluss, sowie ein AUX-Anschluss. Oben am Lautsprecher befindet sich eine Trageschlaufe, die beim Transport des Anker Soundcore Flare+ behilflich sein soll.
Zu guter Letzt ist da noch die gummierte Bedienfläche oben am Lautsprecher, die neben Leiser, Lauter, Play-Tasten auch noch je eine Taste für das Licht und für den Bass.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Anker Soundcore Flare+ kann durchaus überzeugen und muss sich keineswegs verstecken. Der Stoffüberzug ist sauber verarbeitet und verklebt, nichts franst oder steht aus. Die Druckpunkte der gummierten Flächen sind okay, wenn auch nicht ganz leichtgängig. Ansonsten gibt es verarbeitungstechnisch wenig zu bemängeln.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Lautsprechertyp360° Bluetooth Lautsprecher
AudioTreiber: Zwei 5cm Full Range Treiber + Zwei Passive Radiatoren + Zwei Tweeter
Leistung: 25 W, THD (Total Harmonic Distortion) <= 1%
KonnektivitätBluetooth-Version 5.0
Unterstützt A2DP, AVRCP, HFP Profile sowie SBC
AUX-In
Reichweite: 20m
AkkuWiedergabezeit: 20 Stunden
Ladezeit: 4 Stunden
Ladeoption: Mikro-USB 5V / 2A
Ladeleistung: 5V / 1A
Abmessungen9,9 x 9,9 x 18,3 cm  (Breite x Tiefe x Höhe)
Gewicht853 Gramm
Lieferumfang1 x Anker Soundcore Flare+
1 x Stromkabel
1 x Kurzanleitungen und andere Dokumentationen
Technische Daten des Anker Soundcore Flare+

Klang

Beim Anker Soundcore Flare+ kommen zwei 2-Zoll Treiber zum Einsatz, die ihrerseits je von einem seitlichen passiven Radiator für Bassleistung unterstützt werden, hinzu kommen Tweeter die vorne und hinten werkeln.

Und wie ist der Klang? Ich muss sagen ich war etwas enttäuscht. Der Klang war im ersten Moment etwas Substanzlos, gar blechern. Die Aktivierung der Basstaste bewirkt sehr viel, so klingt es schon viel besser. Obwohl der Lautsprecher ein 360°-Design hat, ist die richtige Aufstellung des Lautsprechers noch wichtiger als Frontstrahler. Das klingt paradox, macht aber klangtechnisch wirklich erstaunlich viel aus.

Die richtige Position vorausgesetzt, verrichtet der Anker Soundcore Flare+ durchaus gute Dienste. Wo es ihm fehlt sind ganz klar die Mitten. Und hier gilt insbesondere je lauter, desto schlechter und rauer klingen diese.

Mit der kostenlosen App gibt es Möglichkeiten für eigene EQ-Einstellungen. Die Einstellungen sind anschaulich und verständlich gestaltet und dürften durchaus hilfreich für den einen oder anderen sein.

Anker soundcore
Preis: Kostenlos+
Anker soundcore
Preis: Kostenlos

(Klang: 3,5 von 5 Punkten)

Funktionen

Der Anker Soundcore Flare+ kommt mit einigen interessanten Funktionen daher.
Zuerst das offensichtliche: Es handelt sich um einen Bluetooth Lautsprecher mit beeindruckenden 20h Akkulaufzeit. Dieser Wert kommt ganz gut hin, auch wenn der Dauertest auf niedriger Lautstärke erfolgte.

Die große Akkukapazität macht auch anderweitig Sinn, denn der Anker Soundcore Flare+ ist in der Lage als Powerbank zu dienen und kann so andere Geräte per USB aufladen. Das ist durchaus praktisch zumal es sich speziell um einen portablen Lautsprecher handelt. Apropos Akku: Dieser lässt sich wie üblich per micro-USB Anschluss aufladen. Leider gibt dieser nur 10W her, sodass ein Ladevorgang wirklich sehr lange dauert. Dies gilt es zu bedenken.

Dann wäre noch die IPX7 Zertifizierung zu erwähnen. Damit sollte der Speaker in der Lage sein, bis zu 1 Meter in der Tiefe noch wasserfest zu bleiben. Probiert wurde jedoch lediglich das Abspülen mit Wasser. Dies hat der Anker Soundcore Flare+, wie zu erwarten war problemlos weggesteckt. Allerdings sollte hier klar sein, dass es sich um einen Textilüberzug handelt. Somit kann es bei längerem Kontakt zu aufsaugen von Wasser kommen. Meine Vermutung geht also dahingehend, dass der Trocknungsprozess dann, recht lange dauern könnte.

Ein prominent beworbenes Feature stellt die Licht-Funktion dar. Mittels Button auf der Oberseite, lässt sich die Licht-Funktion des Lautsprechers einschalten. Diese Multi-Color LED sollen aktiv auf die spielende Musik reagieren und im Takt in verschiedenen Farben leuchten. Persönlich empfand ich die „Lichtshow“ viel zu hektisch und übertrieben. Eher wahllos als harmonisch. Allerdings ist das sicher Geschmacksache. Ich persönlich bräuchte generell keine Beleuchtung an einem Bluetooth-Lautsprecher und doch finde ich die passive Beleuchtung in einzelnen Farben – die ebenfalls einstellbar ist – recht angenehm. Auch hier bietet die hauseigene App Einstellungsmöglichkeiten für verschiedene Farben, Effekte usw.

Will man nicht auf Bluetooth setzen, bietet der Anker Soundcore Flare+ ebenfalls einen klassischen AUX-In Anschluss. Somit können auch nicht Wireless-fähige Geräte als Audioquelle dienen.

Gut zu wissen: Hat man einen zweiten Anker Soundcore Flare+, lässt sich das Ganze zu einem Stereopaar verbinden.

(Funktionen: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Ein kräftiger Sound und eine „Rhythmus geladene Lichtershow“ wird versprochen. Während ich den kräftigen und bassgeladenen Sound durchaus – mit Abstrichen – unterstreichen kann, ist die besagte Lichtershow-Funktion, mehr anstrengend als ansprechend. Zum Glück lässt sich diese jedoch problemlos abstellen, oder auf eine einfarbige Beleuchtung umstellen. Abgesehen von diesem Versprechen, dass so nicht überzeugt, überzeugen alle anderen beworbenen Funktionen zuverlässig und gut. Auch die Akku-Laufzeit weiß zu überzeugen.

Preis/Leistung

Der Hersteller ruft für den Anker Soundcore Flare+ eine UVP von 129 Euro. Das zeigt, dass man nicht nur Design und Funktionstechnisch mit bekannten Marken mitspielen will sondern sich auch preislich an diese heranwagt. In Anbetracht der Funktionen, der guten Akkulaufzeit und des durchaus ansprechenden Designs ist der Anker Soundcore Flare+ definitiv eine Überlegung wert.

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Link zum Hersteller: https://www.soundcore.com/de/

Koogeek Smart Outlet

Koogeek ist ein Hersteller von SmartHome Produkten und Accessoires. Der Hersteller wirbt mit einfacher Anwendung der Produkte per App und Integration mit den geläufigen Assistenten und SmartHome Komponenten. Die Kogeek Smart Outlet mit dem sich dieser testr LITE Test befasst ist eine schalt und steuerbare Steckdose, was sie kann sehen wir uns an.

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Koogeek Smart Plug

Koogeek ist ein Hersteller von SmartHome Produkten und Accessoires. Der Hersteller wirbt mit einfacher Anwendung der Produkte per App und Integration mit den geläufigen Assistenten und SmartHome Komponenten. Der Kogeek Smart Plug mit dem sich dieser testr LITE Test befasst ist eine schalt und steuerbare Steckdose, was sie kann sehen wir uns an.

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beyerdynamic MMX 300 (2. Generation)

Die Firma beyerdynamic GmbH & Co. KG, gegründet während den Anfängen des Tonfilms 1924 in Berlin, ist ein mittelständisches Unternehmen mit weniger als 400 Angestellten, mit einem festen Platz in der Geschichte der Audio- und Akustiktechnologie.

Nach Zerstörung der beyerdynamic Fabrik im zweiten Weltkrieg siedelte das Unternehmen 1948 nach Heilbronn, wo es neben der US-Amerikanischen Tochtergesellschafft in Farmingdale, New York, sowie Niederlassungen in Indien und Singapur, noch heute seinen Hauptfirmensitz hat.

In diesem Artikel teste ich das Gaming-Flaggschiff , den beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) auf Herz und Nieren, bzw. Stimme und Ohren.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Hier wird nicht, wie bei so vielen Konkurrenten, mit grellen Farben und mega aufwendigen Grafiken geprotzt, nein, Übersichtlichkeit und Klarheit prägen die Optik der Verpackung. Die Vorderseite stilisiert eine Mischung aus Dimension, Weltraum und Explosion, in welcher der Kopfhörer zentral über eine Straße schwebt. Eine Message lässt sich nicht direkt erahnen, muss es aber auch nicht, die Optik ist einfach hübsch.

Neben den typischen, seitlich platzierten Funktionen und technischen Details und der bereits erwähnten, klaren Vorder- und Rückseite, ist der einzig auffällige Schriftzug auf der bei den meisten Konkurrenten sonst mit Details überladenen Rückseite der Schriftzug: „Designed for Champions“. Eine klare Ansage! Löst man den Klettverschluss an der Hinterseite, offenbart sich einem wieder ein sauberes, klares Design, ohne unnötigen Protz und gibt den Blick frei auf die Produktbeschreibung des MMX 300, der selbstbewusst und edel auf der Gaming-Tastatur auf den nächsten Einsatz wartet.

Zur Verpackung gehört für diesen Kopfhörer erfreulicherweise auch eine entsprechende Tasche. Dieses schlicht gehaltene, robust wirkende Behältnis bietet genug Platz für den beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) und die dazugehörigen Kabel. Eine Schlaufe ermöglicht es dem Träger ausserdem, die Tasche am Rucksack zu befestigen, was dem ambitionierten LAN-Besucher mehr Raum für sonstiges wichtiges Equipment ermöglicht.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Optik ist natürlich immer eine Angelegenheit des Geschmacks. Der Eine mag es explosiv und grell, der andere möglichst glänzend und wieder andere erfreuen sich an der Schlichtheit des geliebten Produkts.

Der beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) fällt durch Unauffälligkeit auf – zumindest in der schwarzen Standardkonfiguration. Schaut man genauer hin, eröffnet sich einem typisch deutsche Nüchternheit, gepaart mit Funktionalität, alles zusammen in einem – ich kann es nicht anders erklären – schlichten, aber dennoch ansprechenden Design. Hier ist nichts unnötig, nichts was den Blick vom wesentlichen ablenkt, der Tatsache, hierbei handelt es sich um einen Kopfhörer mit Substanz. Der MMX 300 ist sicher kein Design-Superstar, doch hat man ihn erstmal lieb gewonnen, schätzt man seine klaren Stil.

Auf der Website von beyerdynamic lässt sich der MMX 300 natürlich wie gewohnt noch ein wenig nach eigenem Geschmack optimieren. Die Ohrpolster lassen sich hier z.B. – wenn man das schwarze Velours nicht mag – mit grauem, hellgrauem, oder auch schwarzen Kunstleder bestücken, die Farbe des Kunstleder Kopfbands in gleichen Farben tauschen und die ganz besonders mutigen können dem Aluring am äußeren Rand der Ohrmuscheln mutige Farben bis hin zu leuchtendem Orange verpassen. Spielt man ein wenig mit den Optionen, wirkt der sonst so zurückhaltend wirkende MMX 300 auf einmal gar nicht mehr so nüchtern, sondern regelrecht verspielt und modern. Wer mit dem Gedanken spielt sich dieses Headset zuzulegen, der sollte unbedingt einen Blick auf die Website von beyerdynamic wagen!

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das Headset ist sauber und robust verarbeitet. Die verwendeten Materialien wurden mit Bedacht gewählt. Das haptische Feedback vermittelt einem zwar nicht direkt hochwertige Materialien, doch auch hier findet sich die anfangs im Design der Verpackung festgestellte Nüchternheit. Es soll sich nicht toll anfühlen und so tun als ob, es soll toll funktionieren! Und das tut es. Punkt.

Erwähnenswert an dieser Stelle sind außerdem die Qualität der mitgelieferten Kabel und der dazugehörigen Tasche. Die Kabel wirken besonders hochwertig und langlebig, die Tasche wirkt ebenfalls robust genug, um viele LAN-Partys zu überleben.

Durch die variablen, austauschbaren Teile, insbesondere Ohrpolster und Kopfband, gepaart mit der sauberen Verarbeitung des beyerdynamic MMX 300 (2. Generation), sage ich diesem Kandidaten eine lange Lebenszeit bei unzähligen Gaming-Stunden voraus.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Headset-ArtOver-Ear-Headset (geschlossen)
WandlerprinzipDynamisch
Übertragungsbereich5 – 35.000 Hz
Nennimpendanz32 Ω pro System
Kennschalldruckpegel96 dB
Klirrfaktor0,2 %
Nennbelastbarkeit100 mW
Nennandrückkraft3,5 N
MikrofonWandler: Kondensator (Back-Elektret)
Arbeitsprinzip: Druckgradientenempfänger
Richcharakteristik: Niere
Gewicht332 g
Lieferumfang1,2 m Kabel mit Kabelfernsteuerung für Konsolensteuerung
2,3 m Kabel mit Kabelfernsteuerung für PC-Nutzung
1 x 3,5 mm für Konsole
2 x 3,5 mm für PC
1 x Adapter 6,35 mm
2 x steckbare Kabel (Konsole & PC)
1 x Transporttasche
Technische Daten des beyerdynamic MMX 300 (2. Generation)

Tragekomfort

Das beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) ist mit 332 g gut bemessen. Es ist zwar nicht federleicht, aber ganz sicher auch kein Klotz auf dem Haupt. Das Gewicht des Headsets fällt auch bei längeren Sessions in keiner Weise negativ auf.

Der beidseitig ausgeübte Druck auf den Kopf, die Nennandrückkraft, ist mit 3,5 Newton für meinen eigenen Geschmack etwas zu stark. Jedoch sollte man bei dieser Eigenschaft neben den persönlichen Präferenzen immer auch bedenken, dass hier auch die Größe des Kopfes des tragenden Gamers eine Rolle spielt. Für Brillenträger ist das MMX 300 nicht ideal, was sich aber möglicherweise durch die wählbaren Kunstleder-Ohrteile ändern könnte. Diese standen mir beim Test leider nicht zur Verfügung.

Die Velours Ohrteile sind mir, wie zuvor bemerkt, sehr ans Herz gewachsen. Sie fühlen sich besonders weich an und vermitteln ein angenehmes Tragegefühl. Auch Stunden des Zockens in meinem nicht klimatisierten Zock-Zimmer in diesem besonders heißen Sommer 2018 brachte meine Ohren nicht unangenehm zum Schwitzen. Und das will dieser Tage was heißen. Vergleichbare Kunstleder Ohrteile so mancher Konkurrenten konnten unter diesen Bedingungen weniger überzeugen.

Die durch Material und Bauweise gegebene Geräuschunterdrückung von knapp 18 dB ist angenehm. Man bemerkt wenn man angesprochen wird, aber der unter der Hitze leidende, jauchzende Gaming PC wird kaum wahrgenommen. Nicht ideal, aber auch nicht störend wahrgenommen wurde, dass die Ohrteile kein Gefühl von Anschließung, bzw. Abschirmung vermittelten, was dem Tragekomfort und der wahrgenommenen Soundqualität jedoch nicht abträglich war.

Das weiche Kopfband und das in alle Himmelsrichtungen bieg- und platzierbare Mikrofon runden den insgesamt sehr guten Tragekomfort des beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) ab.

(Tragekomfort: 4 von 5 Punkten)

Klang

Kopfhörer:

Der Klang des beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) wird vom Hersteller mit ein „Treibersystem auf Tonstudioniveau“ beworben. Eine mutige Ansage. In meinem Test konnte ich in keiner Situation etwas negatives am Klang feststellen. Sicher bin ich kein audiophiler Akustikprofi mit geschulten Ohr-ganen, jedoch durfte ich in meiner langen Karriere als Gamer schon viele hochwertige Headsets testen und kann mit Bestimmtheit sagen: Ganz sicher spielt dieses gute Stück in der Oberliga bei den Besten mit.

Egal ob ich die Szenerie eines RPG und die feinen Hintergrundgeräusche der virtuellen Umwelt genießen wollte, die martialischen, wuchtigen Geräusche und Explosionen meines bevorzugten Weltkriegs-Shooters, oder eben einfach nur ein bisschen Musik querbeet durch die verschiedenen Genres hören wollte, das MMX 300 hat mich in allen Situationen überzeugt.

Den Klang kann ich als „fein“,  oder „detailreich“, aber auch als „wuchtig“ in den Tiefen beschreiben. Sowohl in Höhen, als auch bassigen Tiefen lies mich der beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) nicht im Stich. Ein richtig guter Allrounder. Die vom Hersteller ebenfalls beworbene „Räumlichkeit“ kann ich ebenfalls bestätigen. Die Fähigkeit der Wiedergabe von feinsten Geräuschunterschieden verleiht diesem Headset seine besondere Qualität und Räumlichkeit.

Anzumerken ist hier aber auch, wer die volle Qualität und Wucht dieses Headsets nutzen will, sollte in jedem Fall eine ordentliche Soundkarte sein Eigen nennen. Mit der obligatorischen Onboard-Soundkarte wird das MMX 300 weniger hervorstechen. Eine Investition, die sich lohnen wird!

Mikrofon:

Das Kondensator-Mikrofon des MMX 300 überzeugt. Selbst ohne Spielereien wie Rausch- oder Echounterdrückung konnte die Aufnahmequalität stets überzeugen. Die Stimme wird klar aufgenommen und entsprechend wiedergegeben. Der Kunststoffüberzug über dem Mikrofon hilft bei der Beseitigung von Windgeräuschen, wie Atmung, oder bei sommerlichen Temperaturen dem obligatorischen Ventilator.

Die Aufnahme des Mikrofons lässt sich via Kabelfernbedienung deaktivieren, was insbesondere bei lebhafter Umgebung durchaus sinnvoll ist und in meinem Test jederzeit fehlerfrei und ohne irgendwelche „Knack-Geräusche“ bei Aktivierung der Stummschaltung funktionierte.

(Klang: 5 von 5 Punkten)

Ausstattung

Die Ausstattung dieses Headsets ist ganz klar in der Oberliga der Gaming Headsets. Nicht umsonst bezieht sich das Internet gerne immer wieder auf das MMX 300 in Generation 1 und 2 als Referenz. Wichtig hierbei ist natürlich, wie bereits zuvor im Test erwähnt, das Gaming-Gerät der Wahl ist in der Lage dieses Headset auch ordentlich zu befeuern. Eine ordentliche Soundkarte ist ein Muss, um die angesprochenen Referenzwerte zu erreichen. Ist diese vorhanden, können die 40 mm Treiber die Ohren ordentlich befeuern und dem akustischen Gaming-Genuss steht nichts im Weg.

Die mitgelieferten, extrem hochwertigen Kabel, das wechselbare Kopfband, Ohrpolster und der ebenfalls wechselbare Aluring an der Aussenseite der Ohrteile, sowie die ebenfalls mitgelieferte Tragetasche für das MMX 300 runden das Gesamtpaket ab.

Die Tragetasche ist funktionell und erfüllt ihren Zweck, ohne dabei zu protzen. Understatement pur.
Das hier ein Oberklasse Headset versteckt wird, sieht man der Tasche nicht an.

(Ausstattung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

beyerdynamic führt bei der Beschreibung des MMX 300 den im Test bei der Verpackung und dem Design festgestellten Kurs weiter. Hier wird nicht mit blumigen Worten versucht eine Geschichte zu erzählen, hier wird kurz und knapp ein qualitativ hochwertiges Produkt angeboten. Die Nüchternheit wird nur punktuell und wohldosiert an gezielten Stellen durchbrochen, was ich bei der Recherche sehr positiv empfand. Konkurrenten versprechen einem hier das Blaue vom Himmel herunter. beyerdynamic hingegen fährt hier einen klaren, ehrlichen Kurs.

Preis/Leistung

Bei dem MMX 300 handelt es sich ganz klar nicht um ein Schnäppchen. Mit rund 300€ muss man schon tiefer in die Tasche greifen, insbesondere für ein Gaming-Headset. Jedoch darf man sich dafür auf ein durchaus langlebiges, qualitativ hochwertiges, deutsches Produkt freuen, das einem sowohl beim Gaming, als auch beim Konsumieren der gewählten Medien sicher nicht enttäuschen wird. (Man bedenke hier jedoch den zuvor bereits empfohlenen Kauf einer Soundkarte).

Wer sich dieses Headset zulegt, bekommt was er erwartet. Ein richtig gutes, erwachsenes Headset, ohne unnötige Spielereien und Protz.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: https://www.beyerdynamic.de