Google Pixel 9a
In aller Kürze
Neben den Standardversionen des Google Pixel 9, der Pro/XL-Variante und dem Pro Fold hat Google zu Beginn des Jahres auch das Mittelklassemodell Google Pixel 9a vorgestellt. Optisch überzeugt es auf den ersten Blick, da Google auf den üblichen Kamerabuckel verzichtet. Das Resultat ist ein minimal dickeres Smartphone, das flach auf dem Tisch liegt und das ohne Schutzhülle.
Preislich startet das Pixel 9a bei 500 €, was zeigt, dass ein solides Smartphone nicht teuer sein muss. Die Kameraqualität erreicht zwar nicht das Niveau des Google Pixel 9 Pro XL, ist jedoch für die meisten Nutzer völlig ausreichend. Neben Standardaufnahmen bietet das Google Pixel 9a auch gute Weitwinkel- und Makro-Aufnahmen.
Im Alltag läuft das System flüssig. Lediglich bei besonders rechenintensiven Apps zeigen sich leichte Leistungseinbußen. Insgesamt erhält man ein leistungsstarkes Smartphone zu einem fairen Preis. Für detaillierte Informationen empfehle ich den vollständigen Testbericht.
Gefällt uns
- Gute Akku-Leistung
- gutes Kamera-Setup
- sehr gutes OLED-Display
- Updates für 7 Jahre
- gute Akkulaufzeit
- Dual-SIM
- viele KI-Funktionen
Gefällt uns weniger
- Kamera bietet kein optischen Zoom
- Ladegeschwindigkeit des Akkus könnte besser sein
- Rückseite aus Kunststoff
Google Pixel 9a
TEIL 1
Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung
Verpackung
Das Google Pixel 9a wird, ähnlich wie das Pixel 9 Pro XL, in einer flachen Verpackung geliefert. Dies ermöglicht Google, ähnlich wie Apple, Platz zu sparen, da kein Netzteil mehr beiliegt. So passen beim Versand aus China oder Vietnam mehr Geräte auf einen Träger, was Kosten reduziert.




Die Verpackung ist schlicht und informativ gestaltet. Auf der Vorderseite ist das Gerät von hinten abgebildet, die Rückseite zeigt den Lieferumfang in mehreren Sprachen. Nach dem Entfernen der Versiegelungsstreifen lässt sich die recycelte, ungebleichte Hauptverpackung herausziehen.



Im Inneren gibt es keine Kunststoffteile. Das Pixel 9a befindet sich in einer Papiertüte, auf eine Displayfolie wurde verzichtet. Unter dem Smartphone liegen Beipackzettel in einer Papiermappe sowie das SIM-Tool. Das USB-C-Ladekabel ist ordentlich aufgerollt und sicher verstaut.
(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)
Design
Das Pixel 9a kommt gegenüber dessen Vorgänger rundum überarbeitet daher. Auffällig ist dabei das Kamera-Setup auf der Rückseite, denn anders als bisher von den Pixel-Smartphones und auch von zahlreicher Konkurrenz gewohnt, verzichtet man auf die markante, erhabene Kamera. Diese ist nun fast bündig und steht nur etwas unter 1mm hervor, was wirklich sehr gering ist.
Das Google Pixel 9a ist nur wenige Millimeter größer als sein Vorgänger, aber weiterhin nur 8,9 mm dick. Das nun mit einem 6,3 Zoll großen ausgestattete Smartphone ist somit 154,7 x 73,3 groß und exakt 8,9 Millimeter dick. Obwohl das Pixel 9a exakt wie das Pixel 9 Pro ein 6,3 Zoll Display besitzt, ist das 9a minimal größer, da es einen dickeren Rand um sein Display hat.
Die Rückseite des Google Pixel 9a ist schlicht gehalten, neben der Kameraeinheit finden wir hier daneben noch ein Kamerablitz, sowie ein dezentes Google Logo in Form eines „G“. Beim Material setzt Google wiederum weder auf Aluminium, noch auf Glas, sondern auf günstigen Kunststoff, das finde ich angesichts des Preises etwas schade, auch wenn ich klar sagen muss, dass man es durch das matte Finnisch nicht direkt spürt. Klar es ist weniger anfällig zu springen, wenn es runterfällt aber, für ein Smartphone ab 550€ ist es wie erwähnt schade. Neben meinem Testgerät in der Farbe Porcelain, einem Creme-Farbton, gibt es noch Obsidian (Schwarz), Iris (Hellblau) und Penny (Pink). Der Rahmen des Google Pixel 9a besteht dann wiederum exakt wie auch bei der Pro-Version aus Aluminium. Der Aluminiumrahmen sorgt dafür, dass das Smartphone gut in der Hand liegt, da dieser mit Abrundungen an Vorder- und Rückseite versehen wurde. Rechts befinden sich die einzigen beiden Tasten: der kleinere Power-Button und darunter die doppelt so lange Lautstärke-Taste. An der Oberseite befindet sich zudem ein Mikrofon für Stereo-Aufnahmen, ebenso wie an der unteren Stirnseite neben der USB-C-Buchse. Außerdem finde man hier rechts davon noch den länglichen Lautsprecher, sowie links aussen den SIM-Karten-Einschub.




Wie bei jedem Smartphone ist die Vorderseite mit einem Display versehen, bei welchen man die Hörmuschel nahezu unsichtbar im Displayrand versteckt ist. Die Hörmuschel dient dabei mit es inzwischen zeitgemäß ist, als Stereo-Lautsprecher, was für einen besseren Klang beim Musikhören usw. dient. Die Frontkamera verwendet eine In-Display-Kamera. Dies bedeutet, dass im Vergleich zu einer Notch nur ein schwarzer Punkt auf dem Display erscheint. Dadurch werden weniger Bildpunkte entfernt, im Gegensatz zur deutlich größeren Notch, die mehr Bildpunkte beeinträchtigt.
(Design: 4,5 von 5 Punkten)
Verarbeitung
Das Google Pixel 9a hat eine gute Verarbeitung. Die Vorderseite ist mit Corning Gorilla Glas 3 geschützt, und die Rückseite aus mattem Kunststoff fühlt sich hochwertig an, obwohl Fingerabdrücke nicht vollständig vermieden werden können. Der Aluminiumrahmen geht nahtlos in die Vorder- und Rückseite über, und die gleichmäßigen Spaltmaße sorgen für ein angenehmes Gefühl ohne spürbare Kanten.




Das Pixel 9a ist IP68 zertifiziert, was es staub- und wasserresistent macht. Es kann bis zu 30 Minuten in Wasser bis zu 1,5 Meter Tiefe eintauchen, ohne Schaden zu nehmen, und ist vollständig gegen Staub geschützt. Der Schutz kann jedoch mit der Zeit nachlassen, und die Wasserbeständigkeit gilt nur für Süßwasser.
(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)
TEIL 2
bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung
| Display | 6,3 Zoll 1080 × 2424 Pixel pOLED bei 422,2 ppi Smooth Display (60–120 Hz) |
| CPU | Google Tensor G4 Titan M2-Sicherheitschip |
| RAM | 8 GB RAM |
| Speicher | 128 GB / 256 GB |
| Betriebssystem | Android 15 |
| Haupt-Kamera | Weitwinkelkamera 48-MP-Weitwinkelkamera mit Quad PD Dual Pixel mit optischer Bildstabilisierung und Closed-Loop-Autofokus Blende: ƒ/1,7 Sichtfeld: 82° Bildsensorgröße: 1/2″ Bis zu 8-facher Super-Resolution-Zoom Optische und elektronische Bildstabilisierung Ultraweitwinkelkamera 13-MP-Ultraweitwinkelkamera Blende: ƒ/2,2 Sichtfeld: 120° Bildsensorgröße: 1/3,1″ |
| Front-Kamera | 13-MP-Selfie-Kamera mit Dual PD und Autofokus Blende: ƒ/2,2 Sichtfeld: 96°-Ultraweitwinkel |
| Anschlüsse | USB-Typ-C-Ladenaschluss |
| Akku | 5.100 mAh Schnelles kabelloses Laden |
| Farben | Porcelain (meinem Testgerät). Außerdem verfügbar: Obsidian, Iris und Peony |
| Konnektivität | Wi-Fi 6E mit 2,4 GHz + 5 GHz + 6 GHz, 2×2 MIMO Bluetooth® V5.3 mit Antennen-Diversität für optimierte Qualität und Verbindung NFC Google Cast Dual-Band-GNSS GPS, GLONASS, Galileo, Beidou, QZSS, NavIC |
| Abmessungen (H x B x T) | 154,7 mm (Höhe) × 73,3 mm (Breite) × 8,9 mm (Tiefe) |
| Gewicht | 185,9 g |
| Lieferumfang | Google Pixel 9a USB-Typ-C-Ladekabel SIM-Tool Kurzanleitungen |
Performance
Das Google Pixel 9a verwendet den gleichen G4 CPU-Sensor wie die Pro-Version. Im Pixel 9 Pro XL war ich enttäuscht, da die Leistung im Vergleich zum Vorgänger kaum verbessert wurde, was Benchmarks bestätigen. Beim Pixel 9a passt die Leistung besser, da es ein Mittelklasse-Smartphone ist, aber hier zeigt sich, wo Google gespart hat. Obwohl das System im Alltag reibungslos läuft, ruckelt es bei hohen Rechenanforderungen. Der Prozessor kann nicht mit der Konkurrenz mithalten, was zu erwarten war, aber ich hätte mir mehr gewünscht, vielleicht in der nächsten Generation. Komplexe Spiele aus dem Appstore sind auf dem Pixel 9a nicht empfehlenswert. Für Gamer wäre ein anderes Smartphone, wie das iPhone 16, das fast doppelte Leistung bietet, eine bessere Wahl.
Das Google Pixel 9a wird von der integrierten GPU Mali-G715 MP7 und 8 GB RAM unterstützt, wobei der Arbeitsspeicher der einzige Unterschied zur Pro-Version ist. Für die meisten Nutzer, die surfen, Fotos machen oder telefonieren, funktioniert das Gerät einwandfrei. Die Leistung reicht für alltägliche Aufgaben aus, jedoch nicht für anspruchsvolle Spiele. Das Pixel 9a ist in zwei Speichergrößen erhältlich: 128 GB und 256 GB. Der Speicher ist nicht erweiterbar, und von den 128 GB bleiben nur etwa 104 GB frei. Die Lesegeschwindigkeit beträgt unter 1700 MB/s und die Schreibgeschwindigkeit 800 MB/s, was im Vergleich zu anderen Herstellern langsam ist. Im Alltag ist dies jedoch nicht auffällig, aber für diejenigen, die auf Speichergeschwindigkeit achten, ist es wichtig.



Ich habe die üblichen Benchmarktests für das Google Pixel 9a durchgeführt. Es erzielte 1712 Punkte im Single-Core und 3902 im Multi-Core bei Geekbench 6.0. Bei PCMark Work 3.0 erreichte es 12.484 Punkte im Performance-Score und 29.301 im Storage-Score 2.0. Im 3DMark Wildlife-Benchmark erzielte es 48,2 FPS und 8050 Gesamtscore. Das Pixel 9a ist ein solides Mittelklasse-Smartphone für den Alltag, aber keine Flaggschiff-Leistung ist zu erwarten.
(Performance: 4 von 5 Punkten)
Display
Das Google Pixel 9a hat ein 6,3 Zoll großes OLED-Display mit breiteren Rändern als die Pro-Version. Es bietet eine dynamische Frequenzanpassung von 60 bis 120 Hertz für längere Akkulaufzeit oder flüssige Darstellung und unterstützt HDR10+. Mit einer FullHD+-Auflösung von 1.080 x 2.424 Pixeln erreicht es eine Pixeldichte von 422,2 ppi. Für seine Preisklasse sind die Displaywerte sehr gut, mit einer HDR-Helligkeit von 1.800 cd/m3 und einer Spitzenhelligkeit von 2.700 cd/m2, die sowohl drinnen als auch draußen ausreichend hell sind.


Das Google Pixel 9 Pro XL beeindruckt mit einem OLED-Panel, das eine Bildschärfe und ein Kontrastverhältnis von 1.000.000:1 bietet. Dies ermöglicht kräftige Farben und tiefes Schwarz, typisch für OLED-Technologie, da die LEDs selbstleuchtend sind und vollständig abgeschaltet werden können. Das Display ist aus jedem Blickwinkel scharf und farbtreu.
(Display: 4 von 5 Punkten)
Akku
Google hat im Pixel 9a einen 5.100mAh-Akku integriert, der überraschenderweise größer ist als der des Pixel 9 Pro XL. Dies, zusammen mit der effizienten Tensor-CPU, sorgt für eine gute Akkulaufzeit. Im Alltag reicht der Akku problemlos für einen Tag, mit 30 bis 33% Restkapazität. Die Akkulaufzeit variiert jedoch je nach Nutzung: Bei leichtem Surfen, Fotografieren und Telefonieren hält er länger als bei intensiver Kamera- und Navigationsnutzung, da der G4-Prozessor-Sensor mehr Strom benötigt.
Google verwendet USB-C-Kabel zum Aufladen seiner Smartphones mit einer maximalen Leistung von 23 Watt. Der Akku erreicht nach etwa 28 Minuten 50 % und benötigt von 0 % knapp 90 Minuten, um vollständig aufzuladen.
Kabelloses Aufladen ist möglich, jedoch mit einer Leistung von nur 7,5 Watt über ein Qi-Ladepad, was langsamer ist als ein 5 Watt Ladegerät. Reverse Charging ist nur bei den Pro Modellen verfügbar, sodass das Pixel 9a keine anderen Geräte oder Qi-fähige Telefone aufladen kann.
(Akku: 4,5 von 5 Punkten)
Kamera
Google setzt bei der Mittelklasse-Serie weiterhin auf ein anderes Kameradesign als bei den Pro-Modellen. Dank der geringeren Bautiefe der neuen Sensoren sind die Kameralinsen fast bündig mit dem Gehäuse. Es werden zwei Kamerasensoren verwendet, wobei die Hauptkamera im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verbessert wurde. Der neue 48-Megapixel-Sensor mit 1/2 Zoll Größe ersetzt den bisherigen 64-Megapixel-Sensor mit 1/1,73 Zoll. Trotz der geringeren Megapixelzahl verspricht Google bessere Bilder als beim Pixel 8a, da eine f/1,7-Blende anstelle der f/1,89-Blende verwendet wird, was eine höhere Lichtstärke bietet.


Kamera Aufbau
Hauptkamera: 58 Megapixel, 1/2 Zoll, f/1.7, Autofokus, OIS
Ultraweitwinkel-Kamera: 13 Megapixel, 1/3,1 Zoll, f/2.2, 120°
Selfie-Kamera: 13 Megapixel, f/2.2, 96° Weitwinkel
Die Rückkamera des Pixel 8a bleibt unverändert und bietet keinen Autofokus. Google hat jedoch die minimale Fokusdistanz auf 5 cm gesenkt, sodass Makrofotos aus nächster Nähe aufgenommen werden können. Ein spezieller Makro-Modus, wie beim Pixel 9 Pro XL, ist nicht verfügbar, aber durch Annäherung an das Motiv kann man es scharf fokussieren.








Tagsüber schießt das Google Pixel 9a mit seiner Hauptkamera sehr gute Fotos. Ehrlich gesagt spürt man hier gar nicht, dass es sich hier um ein schlechteres Setup wie bei den anderen Smartphones aus dem Hause Google handelt. Der große farbliche Dynamikumfang gefällt mir hier sehr gut, wirkt aber nicht unnatürlich und bieten tolle Details. Wie gewohnt bekommt man auch hier beim Pixel 9a lebhafte aufnahmen hin die im Test sehr überzeugen können.








Das Google Pixel 9a bietet bei schlechten Lichtverhältnissen gute Leistungen, insbesondere im Nachtmodus, der für hervorragende Fotos sorgt. Die Software von Google zeigt sich im Unterschied zwischen Display und endgültiger Aufnahme. Die Ultraweitwinkelkamera ist bei Dunkelheit jedoch weniger überzeugend, und der Zoom ist auf zweifache Vergrößerung beschränkt, wobei die Bildqualität bei digitalem Zoom schnell abnimmt.








Im Portraitmodus gelingen euch mit der rückseitigen Kamera gute Aufnahmen, bei denen der Vordergrund, wie z.B. die abgebildete Person, deutlich vom Hintergrund abgehoben wird. Obwohl die Aufnahmen eines iPhone 15 Pro Max im Vergleich besser sind, sind die Bilder hier keineswegs schlecht – es könnte jedoch noch besser sein.
Frontkamera
Die Frontkamera hat eine Auflösung von 13 Megapixeln und liefert qualitativ hochwertige Selfies mit natürlichen Farben und gutem Detailreichtum. Mit einem Aufnahmewinkel von 96° können problemlos Gruppenfotos aufgenommen werden. Obwohl die Kamera im Pixel 9 XL Pro überlegen ist, ist sie für Schnappschüsse ausreichend, und ich nutze sie hauptsächlich für Videotelefonie.
Das Google Pixel 9a ermöglicht 4K-Videoaufnahmen mit der Hauptkamera bei bis zu 60 fps und mit der Frontkamera bei maximal 30 fps. Der Kamerawechsel ist schnell, jedoch bietet nur die Hauptkamera Bildstabilisierung.
(Kamera: 4 von 5 Punkten)
Software
Das Google Pixel 9a wird mit Android 15 ausgeliefert hat aber direkt zur Veröffentlichung das Update auf Android 16 erhalten. Google garantiert, dass für das neue Smartphone über einen Zeitraum von 7 Jahren System- und Sicherheitsupdates bereitgestellt werden. Das finde ich persönlich gut, da ältere Geräte bei Android-Devices oft schnell vergessen werden.
Das Pixel-Smartphone ist ein Android-Gerät mit weniger Anpassungsoptionen als andere Android-Smartphones, da Google den Schwerpunkt auf KI-Funktionen legt. Käufer bekommen zum Beispiel den Google-eigenen Chatbot Gemini für ein Jahr kostenlos dazu. Obwohl er kontinuierlich weiterentwickelt wird, lässt er sich bereits mit zahlreichen Google-Anwendungen integrieren. Gemini kann für euch nicht nur zahlreiche Fragen beantworten, sondern auch YouTube-Videos zusammenfassen und spezifische Fragen klären. Solche Funktionen überraschen mich, da Google in diesem Bereich mit Gemini bereits einen Wettbewerbsvorteil hat. Außerdem könnt ihr Gemini, ähnlich wie Siri, einen Timer oder Wecker einstellen lassen usw.
Mit der Kamera sind zudem unterhaltsame KI-Funktionen möglich, wie das nachträglich Einfügen einer weiteren Person in ein Bild sowie die Erstellung von KI-generierten Bildern ohne Menschen. Letzteres ist jedoch momentan in Deutschland noch nicht anwendbar.
(Software: 5 von 5 Punkten)
TEIL 3
bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung
Beschreibung
Das Google Pixel 9a beweist, dass ein hochwertiges Smartphone nicht über 1.000€ kosten muss. Für etwas mehr als 500€ bietet es eine solide Ausstattung und zuverlässige Alltagsbegleitung.
Die Kamera erreicht nicht die Qualität des Google Pixel 9 Pro, bietet aber dennoch brauchbare Aufnahmen in verschiedenen Modi. Bei Nacht zeigt sich ihre Schwäche, aber das Smartphone bleibt ohne Hülle stabil auf dem Tisch, da die Kamera fast bündig ist. Insgesamt ist es ein sehr gutes Mittelklasse-Smartphone, welches man sehr gerne nutzt, wenn man mit den Kompromissen einverstanden ist.
Preis/Leistung
Das Unternehmen hat die UVP für das Google Pixel 9a auf 549 € festgelegt, während Google die 128 GB Variante bereits für 499 € anbietet. Das 256 GB Modell kostet nun 599 € statt 649 €. Für die Leistung und Verarbeitung ist dies ein guter Preis, da das Smartphone eine beeindruckende Akkulaufzeit und Kamera bietet.
Google Pixel 9a
testr Gesamtwertung
unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen










