HP Sprocket Plus

HP Inc. wurde mit Sitz in Palo Alto (USA) 1939 von William (Bill) Hewlett und David Packard gegründet. Hp Inc. ist einer der größten US-amerikanischen PC- und Druckerhersteller. Das erste HP-Produkt war ein Tonfrequenzgenerator, der HP200A. Das Filmstudio Walt-Disney galt als einer der ersten Kunden, denn diese kauften für einen Trickfilm acht dieser Tonfrequenzgeneratoren. 

Bis zu der Aufspaltung am November 2015 hieß das Unternehmen noch Hewlett-Packard Company. Dieser ursprüngliche Name setzt sich aus den Nachnamen der beiden Gründer zusammen. Nach der Trennung nannte sich das Unternehmen dann nur noch HP Inc. 

Neben vielen Druckern die das Unternehmen anbietet, hat es auch viele Notebooks und Tablets im Sortiment. Wir haben uns für euch den neuen HP Sprocket Plus genauer angeschaut. Dieser druckt nicht wie der kleine Sprocket Bilder mit einer Größe von 5 x 7,6 cm, sondern wie der Name schon vermuten lässt etwas größer und zwar 5,8 x 8,7 cm. Doch wie sieht es unter anderem mit der Druck-Qualität und Geschwindigkeit aus. Kann der Sprocket Plus im Test überzeugen? Das Ergebnis erfahrt ihr hier.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung des HP Sprocket Plus kommt relativ schlicht daher. Auf der Oberseite sehen wir das vordere Drittel des Druckers von oben betrachtet mit einem fast komplett ausgedruckten Bild. Zudem sehen wir unten das „HP“ Logo, den Namen Sprocket Plus und die Bildgröße in der Längeneinheit inch. Die Größe des dargestellten Druckers und des Bildes entspricht nicht ganz dem Original, beides ist etwas größer dargestellt. Sehen wir uns die rechte Seite der Verpackung an, dann sehen wir hier den Sprocket Plus von der rechten Seite dargestellt. Auf der Rückseite finden wir die wichtigsten Informationen in mehren Sprachen aufgedruckt. So erfahren wir unter anderem, dass im Lieferumfang bereits 10 Blatt HP ZINK-Fotopapier enthalten ist und es sich beim Sprocket Plus um einen mobilen Smartphone Drucker handelt, sowie eine Android und iOS App verfügbar ist.

Öffnet man die Verpackung an der Oberseite, dann können wir das komplette Innenleben an einer kleinen Lasche herausziehen. Sämtlicher Lieferumfang ist in einem Kunststoffeinsatz untergebracht. Direkt oben befindet sich der Sprocket Plus, welcher in einer Folie eingepackt ist. Darunter finden wir noch eine Kurzanleitung, Sicherheitsinformationen, eine kleine Packung in der sich das ZINK-Fotopapier befindet und zu guter letzt ein USB-Ladekabel um den integrierten Akku aufzuladen.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Ich habe den HP Sprocket Plus in der Farbe schwarz erhalten, es gibt in jedoch auch in weiß. Trotz der Bezeichnung Plus ist der Sprocket relativ klein, die Maße betragen gerade einmal 142 x 89 x 18 mm und das Gewicht ist mit knapp 200 Gramm ebenfalls nicht schwer. Das Gehäuse beseht komplett aus Kunststoff, hier muss ich leider kritisieren, dass dieses Hochglanz ist und somit zum einen sehr den Staub anzieht und sehr empfindlich gegen Kratzer ist. Bei einem Mobilen Drucker wie dem Sprocket Plus, ist es daher kaum zu vermeiden, dass er in einem Rucksack verstaut nicht zerkratzt.

Rundum wird das schwarze Hochglanz-Design an den Seiten durch einen silbernen Zierstreifen unterbrochen. Auf der Oberseite des Sprocket Plus ist groß das Logo des Herstellers und etwas unterhalb der Name des Druckers in Silber zu lesen. Drehen wir den Drucker auf die Rückseite, dann lesen wir hier lediglich „hpsprocket.com“

An der rechten Seite des HP Sprocket Plus befindet sich neben der Status-LED noch der Ein-/Ausschaltknopf. Mehr Bedienelemente gibt es nicht, da sämtliche Befehle über die App gegeben werden, dazu aber unter dem Punkt App mehr. Sehen wir uns die obere Stirnseite an, dann sehen wir hier neben dem „ZINK“ Logo (dabei handelt es sich um die Papier-Art) noch den Befestigungspunkt, an dem eine Handschlaufe angebracht werden kann. Zu guter letzt, sehen wir an der Vorderseite noch den Schlitz, aus dem die Bilder kommen und darüber eine Betriebs-LED. 

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist an sich ja nicht schlecht, wenn da nicht das bereits erwähnte Problem mit dem Kunststoff-Gehäuse wäre. Dieses bekommt bei einem mobilen Drucker wie dem Sprocket Plus sehr schnell Kratzer. Durch den Hochglanz-Kunstoff sind Fingerabdrücke sofort sichtbar. Ansonsten konnte ich an der Verarbeitung keine Mängel feststellen. 

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Der Testbericht ist in drei Teile unterteilt, klicke dich hier durch:

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