Schlagwort: Drucker

Epson EcoTank ET-4700

Die Seiko Epson K.K. (Seiko Epson Corperation) ist ein Unternehmen, welches weltweit zu den größten Herstellern von Druckern, Scannern, Projektoren etc. zählt. Weltweit beschäftigt dieses Unternehmen rund 75.000 Mitarbeiter in 94 Tochtergesellschaften.

Epson Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Seiko Epson KK und wurde 1979 gegründet. Der Firmensitz ist in Meerbusch, Deutschland. Hier wird der deutschsprachige Markt, respektive Deutschland, Österreich und Schweiz bedient und das Unternehmen zähl etwa 200 Mitarbeiter.

Der Epson EcoTank ET-4700 ist ein neuer Drucker der Multifunktionsgeräteserie mit integriertem Tintentanksystem. Dieses System besteht im Gegensatz zu konventionellen Tintenpatronen aus großen Tanks, die selbst befüllt werden.

Epson EcoTank ET-4700

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Epson EcoTank ET-4700 wird in einer stabilen Verpackung aus Karton geliefert. Die Verpackung ist eher praktisch als schön ausgelegt, was bei einem empfindlichen Produkt durchaus Sinn macht. Der Hersteller listet alle Funktionen auf den Verschiedenen Packungsseiten und hebt besodners die kompakten Abmessungen des Druckers hervor, wie auch das „ecotank – ink tank system“. Die Produktdaten sind ausführlich und gut ersichtlich abgebildet.
Der Epson EcoTank ET-4700 ist in der Verpackung nochmals durch eine Kunststofffolie geschützt und wird durch reichlich Styropor vor Beschädigungen geschützt.

Zusätzlich zur eigentlichen Verpackung, sind bewegliche Teile des Druckers mit Klebestreifen fixiert. Besonders achten sollte man deshalb bei der Einrichtung auf den Klebestreifen Im Inneren achten und diesen auf jeden Fall entfernen.

Erfreulich: Direkt in der Verpackung sind bereits 4 Tintenflaschen enthalten. Jeweils Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan. Die Verpackung verspricht mit den Inkludierten Tintenflaschen eine Druck-Reichweite von bis zu 3600 für Schwarz und 6500 für die Farben!

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Epson EcoTank ET-4700 ist äußerst kompakt gehalten. Das Design generell wirkt ziemlich modern insofern verstehe ich nicht wie Epson auf so eine Bedienung setzt. Ein winziges 1,5 Zoll Farbdisplay ohne Touch, bedient wird durch Folientasten daneben. Das wirkt nicht zeitgemäß und zerstört den sonst schlichten Look. modern würde ich auf jeden Fall als modern bezeichnen, einzig die Bedienung wirkt mit einem LCD (kein Touch-Display) und großen Druckknöpfen veraltet. Schön zu sehen ist, dass die Tintentanks – die Besonderheit an diesem Drucker – gut in den Drucker integriert wirken und es auch möglich ist direkt den Tintenfüllstand zu sehen.

Die Oberfläche des Druckers ist weitestgehend in mattem schwarz gehalten mit geriffelten Akzenten beispielsweise auf der Oberseite oder auch beim Tintentank. Sieht gut aus wie ich finde. Das gesamte Bedienfeld hingegen ist durchgehend glänzend und somit auch ein Magnet für Fingerabdrücke.

Beim Epson EcoTank ET-7700 hatte ich sowohl die Papierausgabe, als auch die Papierkassete kritisiert. Als hätte der Hersteller auf meine Kritik reagiert ist das nun besser gelöst worden. Die Papierzufuhr erfolgt von hinten und für die Ausgabe muss nun nicht das Bedienfeld zuerst hochgeklappt werden. Das ist erfreulich, wenngleich ich kein großer Fan bin immer hinter den Drucker greifen zu müssen um Papier nachzulegen. Je nach Positionierung des Druckers kann das lästig werden.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Epson EcoTank ET-4700 macht keinen gänzlich soliden Eindruck. Zumindest sitzt alles sitzt an seinem Platz und nichts quietscht.

Wie vorhin kurz angemerkt bin ich kein großer Fan der rückseitigen Papierhalterung, Abgesehen von der Positionierung wirkt diese nicht sehr vertrauenserweckend wie ich finde. Mehr stört mich aber, dass das obere Viertel des eingelegten Papieres „in der Luft hängt“.

Weiters stört mich die Abdeckung für den Scanner, dieser wirkt leider nicht so solide wie der restliche Drucker. Hebt man diesen nicht direkt in der Mitte an, muss man etwas rütteln, da er nicht mehr ganz abschließt. Das geht besser – Punktabzug.

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

Brother DCP-J1100DW

Brother Industries Ltd. wurde im Jahr 1908 als Reparaturwerkstatt für Nähmaschinen mit Sitz in Nagoya, Japan gegründet. Gründer der Firma mit dem damaligen Namen Yasui Sewing Machine Co. war Kanekichi Yasui. Im Jahre 1925 erbte sein Sohn Masayoshi Yasui das Unternehmen und änderte den Namen auch Yasui Brothers` Sewing Machine Co. um. Am Januar 1943 wurde die Nippon Sewing Machine Manufacturing Co. gegründet, die nun auch unter dem Namen Brother Industries LTD. bekannt wurde.

Brother ist einer der weltführenden Hersteller von Druckern, Schreibmaschinen, Multifunktions- und Faxgeräten, computergesteuerten Stick- und Nähsystemen, sowie der P-Touch-Beschriftungsgeräten.

Aus der Kategorie Drucker bzw. Multifunktionsgeräten möchte ich euch heute ein neues Produkt vorstellen. Es handelt sich dabei um den zur IFA 2018 vorgestellten Brother DCP-J1100DW. Ein 3-in-1 Multifunktionsgerät, der mit soggenanten Ultra-XL-Patronen daher kommt, die einen Tintenvorrat von bis zu 3 Jahren besitzen sollen. Doch stimmt dieses versprechen und kann der DCP-J1100DW von seinen anderen Funktionen wie Druckgeschwindigkeit, sowie der Druckqualität überzeugen? Das erfahrt ihr in folgendem Testbericht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Auf jeder Seite der Verpackung präsentiert Brother ein Bild des Druckers, auf dem man den Drucker von vorne betrachtet sieht. Zudem wird einem hier gezeigt, dass es sich um eine „ALL IN BOX“ handelt, bei der sich neben dem Drucker bereits Patronen im Lieferumfang befinden. Ihr denkt euch nun, Druckerpatronen liefert doch jeder Hersteller mit, doch bei Brother ist etwas anderes. Bei diesen Patronen handelt es sich nicht um gering gefüllte Setup-Patronen, sondern um die größten Ultra-XL-Patronen die für bis zu 3 Jahre Drucken reichen sollen. Des Weiteren bietet Brother eine 3-jährige Garantie an, die keine extra Registrierung erfordert. 

Die Vorderseite und rechte Seite sind bei der Verpackung des DCP-J1100DW mit den gleichen Informationen bedruckt, lediglich die Anordnung ist aufgrund der Größenunterschiede der beiden Seite verändert. Unter anderem erfahren wir hier, das der Drucker neben dem Drucken selbst, auch noch kopieren und scannen kann, sowie mit WLAN ausgestattet ist.

Auf der Rückseite der Verpackung werden einem neben den wichtigsten technischen Daten in mehrere Sprachen, diese auch noch in Bildern angezeigt. Zudem kann man im dunkelgrauen Kasten unten links die minimum Systemvoraussetzungen nachlesen. Zu den besonderen technischen Merkmalen zählen unter anderem, das 6,8 cm Touch-Display, der automatische Duplexdruck, die Möglichkeit per Tablet oder Smartphone Aufträge an den Drucker zu senden und der 20-Blatt automatische Dokumenteneinzug (Scannen, Kopieren). Zu guter Letzt, zeigt einem die linke und die obere Seite, einige Infos zum Hersteller und zum Lieferumfang.

Öffnet man die Verpackung des Brother DCP-J1100DW an der Oberseite, kommt direkt ein Karton zum Vorschein, unter welchem sich die vier sehr großen Tintenpatronen verstecken. Dabei handelt es sich um die vier Standardfarben Schwarz, Magenta, Yellow, Cyan. Direkt daneben befindet sich zwischen dem Karton und dem Styroporeinsatz das Stromkabel. Entfernt man den bisher aufgezählten Zubehör inkl. dem oberen Styroporeinsatz, dann kommt direkt der DCP-J1100DW zum Vorschein. Dieser ist gut geschützt zwischen zwei Styropor-Hälften eingepasst und zusätzlich gegen Staub usw. ist er in einer Plastiktüte verpackt. Sämtliche bewegliche Teile des Druckers sind zudem mit Klebestreifen fixiert. Neben dem Drucker befindet sich in der Verpackung übrigens auch noch die Bedienungsanleitung, Sicherheitshinweise und eine Treiber-CD.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Brother DCP-J1100DW ist bis auf das graue Dokumentenausgabefach und dem darüber befindlichen Bedienelement, in welche unten anderem das Display integriert ist komplett in Weiß gehalten. Der Multifunktionsdrucker ist mit seinen Abmessungen von 435 x 341 x 195 mm (B x T x H) nicht gerade der kleinste Multifunktionsdrucker. Dies liegt unter anderem daran, dass dieser mit einem ADF (Automatic Document Feeder) ausgestattet ist und somit nicht nur etwas höher, sondern auch breiter ausfällt. Beim ADF handelt es sich um den Automatischen Dokumenten Einzug für z. B. Dokumente, die man alle voll automatisch nach und nach durch den Scanner befördern möchte. Dies erleichtert diese Arbeiten enorm. Es handelt sich dabei jedoch um keinen Duplex ADF, der bei einem Durchgang gleich beide Seiten des Dokumentes scannt, sondern lediglich eine. Die zweite Seite muss daher manuell gewendet werden.

 Das Display des Brother DCP-J1100DW fällt zwar mit 6,8 cm nicht besonders groß aus, dennoch ermöglicht es durch die Touch-Oberfläche eine deutlich komfortablere Bedienung als über herkömmliche Hardware-Tasten. Somit kommt der neue Multifunktionsdrucker aus dem Hause Brother mit einem deutlich aufgeräumten Bedienelement daher. Den die Tasten wurden durch das Display fast alle ersetzt. Lediglich ein Home-, Zurück-, Abbrechen- und der Ein-und Ausschaltknopf befindet sich direkt neben dem Display. 

Durch das weiße/grau Gehäuse sieht der Brother DCP-J1100DW zwar nicht so modern wie manch anderer Drucker aus, doch dafür ist er durch die matte Oberfläche deutlich unempfindlicher gegen Staub und vor allem Fingerabdrücken. Links neben dem schwenkbaren Bedienelement befindet sich eine kleine Vertiefung, in der direkt eine SD-Speicherkarte oder ein USB-Gerät zum Bilder Übertragen angeschlossen werden kann.

Praktischerweise muss man beim Brother DCP-J1100DW nicht wie bei vielen anderen Druckern zum Wechseln bzw. Einsetzen der Patronen den kompletten Deckel inkl. Scanner öffnen, sondern die Patrone wird direkt an der Front durch eine Klappe eingesetzt. Am rechten unteren Rand befindet sich hierfür hinter der Klappe mit dem „innobella“ Aufkleber das Einschubfach für die vier Tintenpatronen. An der Rückseite des Drucker befinden sich eigentlich wie bei allen Geräten der Anschluss für das Stromkabel. Das USB-Kabel, welches lediglich beim Drucken via Kabel nötig ist, wird von hinten in das innere des Druckers verlegt. Der Anschluss und der Kabelkanal dafür befindet sich unter dem Scanner. 

Papierkassetten besitzt der Brother DCP-J1100DW eine. In diese passen bis zu 150 Blatt von einer Stärke zwischen 64-220g/m². Zusätzlich können über denen Einzelblatteinzug an der Rückseite sogar bis zu 300 g/m² Blätter eingezogen werden. Bei den Medien-Formaten wird eigentlich alles, was kleiner als A4 ist, unterstützt, also auch Fotopapier (102 x 152 mm) usw.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der 3-in-1 Multifunktionsdrucker DSC-J1100DW aus dem Hause Brother macht einen sehr hochwertigen und somit stabilen Eindruck. Alles sitzt fest an seinem Platz, nichts quietscht beim öffnen bzw. aufklappen und alle Fächer und Deckel lassen sich leichtgängig in die vorgesehene Richtung bewegen. Dies gilt auch für die Elemente zum Schieben, die für das Anpassen des Papierformats dienen. Diese sind alle mit einem Einrastmechanismus versehen, sodass ein ungewolltes Verstellen verhindert wird.

Nach knapp über einem Monat Testzeit habe ich keine Probleme an dem Drucker feststellen können. Das matte Gehäuse schätze ich sehr, denn ich bin nicht immer ein Freund von Hochglanz, vor allem wenn es um die Reinigung geht. Hier laden sich die glänzenden Oberflächen zu sehr statisch auf und ziehen den Staub an. Dies ist beim Brother zum Glück nicht der Fall. Lediglich das Display mit 6,8 cm könnte meiner Meinung nach gerne etwas größer sein.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Canon PIXMA TS8250

Canon wurde im Jahr 1937 mit Sitz in Tokio, Japan gegründet. Gründer waren Yoshida Goro, Uchida Saburo und dem Arzt Takeshi Mitarai. Das ursprüngliche Zeil des Unternehmens war es, günstige Nachbauten von den damals technisch führenden Kleinbildkameras von Leica und Contax herzustellen. Nach der Übernahme des Herstellers Océ im Jahre 2009 brachten Canon und Océ das erste Digitaldrucksystem aus gemeinsamer Entwicklung – die imagePRESS-C7010VPS-Serie – auf den Markt. Durch die Produkt- und Marktanteile von Océ schloss Canon eine Lücke im Portfolio und konnte nun auch Hochleistungsdigitaldrucksysteme für den Produktionsdruck-Bereich anbieten.
Der Name Canon leitet sich übrigens von dem ersten Kameraprototypen „Kwanon“ ab, der auch Kannon genant wurde. Inzwischen ist Canon nicht nur der größte Kamerahersteller der Welt, sondern vertreibt auch zahlreiche weitere Produkte wie z. B. Camcorder, Ferngläser, Taschenrechner, Scanner, Drucker usw. 

Aus der Kategorie Drucker möchte ich euch heute ein neues Produkt vorstellen. Es handelt sich dabei um den Canon Pixma TS8250, ein Multifunktionsdrucker, der mit 6 separaten Tinten für beeindruckende Fotos ausgestattet ist. Doch kann der Drucker auch im Test überzeugen und wie gut ist der Fotodruck dank 2 zusätzlichen Tinten? Das erfahrt ihr in folgendem Testbericht.

CANON PIXMA TS8250

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Auf der Vorder- und Rückseite der Verpackung präsentiert Canon den Drucker von vorne und von oben betrachtet. Zudem wird einem hier mit dem Aufdruck gleich gezeigt, dass der Drucker hochwertige Bilder drucken kann und dies auch direkt vom Smartphone aus. Ebenfalls auf beiden Seiten werden einem die sechs verschiedenen Tintenpatronen inkl. Farbe angezeigt. Den Vorteil dieser zwei zusätzlichen Farbpatronen erkläre ich euch später unter dem Punkt „Drucken“ genauer. Betrachtet man noch einmal die Vorderseite, sieht man hier im unteren Bereich noch die wichtigsten Ausstattungsmerkmale des Pixma TS8250 aufgelistet. Zu diesen zählen unter anderem, das 10,8 cm Touch-Display, der SD-Speicherkarten-Slot an der Vorderseite, die Möglichkeit per Tablet oder Smartphone Aufträge an den Drucker zu senden und der Duplex-Druck. An der seitlichen roten Stirnseite ist alles noch mal in schriftlicher Form aufgelistet, so kann man hier nicht nur den Namen des Unternehmens und des Druckers lesen, sondern auch den Lieferumfang und die technischen Daten.  

Öffnet man die Verpackung des Canon Pixma TS8250 an der Oberseite, kommt direkt ein Karton zum Vorschein, in welchem die sechs Tintenpatronen verstaut sind. Dabei handelt es sich um die vier Standardfarben Schwarz, Magenta, Yellow, Cyan, sowie zwei zusätzliche Farben: Foto-Blau und ein weitere schwarze Farbe. Direkt zwischen dem Drucker befindet sich eine kleine Mappe, in dem die Bedienungsanleitung, Sicherheitshinweise, eine Treiber-CD und das Stromkabel untergebracht sind. Übrigens hat mir Canon die auf den Bildern ersichtlichen zusätzlichen original verpackten Patronen und das Fotopapier als Bonus dazugelegt, dies ist im Standard-Lieferumfang nicht mit dabei. Hat man den bisher aufgezählten Zubehör aus dem Karton entnommen, dann befindet sich zu guter Letzt nur noch der Drucker in der Verpackung. Dieser ist gut geschützt zwischen zwei Styropor-Hälften eingepasst und zusätzlich gegen Staub usw. ist er in einer Plastiktüte verpackt. Sämtliche bewegliche Teile des Druckers sind zudem mit Klebestreifen fixiert. Darauf sollte man besonders bei der Einrichtung achten, denn selbst im Inneren des Druckers befinden sich Klebestreifen.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Canon Pixma TS8250 ist bis auf die zwei neben dem Papierauszug befindlichen Chrom-Elemente komplett in Schwarz gehalten. Der Multifunktionsdrucker ist mit seinen Abmessungen von 272 x 319 x 140 mm (B x T x H) relativ kompakt gehalten. Dies liegt unter anderem daran, dass dieser durch den fehlenden ADF (Automatic Document Feeder) deutlich flacher gebaut werden konnte. Beim ADF handelt es sich um den Automatischen Dokumenten Einzug für z. B. Dokumente, die man alle voll automatisch nach und nach durch den Scanner befördern möchte. Mit dem ADF würde das manuelle Wechseln der Dokumente entfallen. 

 Dank dem 10,8 cm großen Touch-Display konnte man auf sämtliche weitere Druckknöpfe bis auf den Ein-/Ausschaltknopf verzichten. Dadurch sieht der Pixma TS8250 sehr modern aus und macht einen schönen Eindruck. Die Oberseite ist glänzend/geriffelt und mit einem großen „PIXMA“ Schriftzug versehen, dies sieht sehr gut aus, ist aber ein Magnet für Fingerabdrücke. Wobei sich dies im Vergleich zu der Front aus schwarzen Hochglanz Kunststoff noch in Grenzen hält. Auf der Vorderseite ist es nämlich  kaum möglich, Fingerabdrücke zu vermeiden. Glücklicherweise muss man diese Front nur zum Ein- und Ausschalten und beim Zuklappen der Frontblende berühren. Auch die beiden Seiten sind komplett in Hochglanz gehalten. Lediglich die Rückseite ist beim Canon Pixma TS8250 matt, hier befindet sich an der linken Ecke der Anschluss für das Stromkabel und darüber der USB-Anschluss.

Aufgrund der sehr kompakten Bauweise befindet sich die Papierausgabe unter dem der Frontblende, in der das Touch-Touch-Display integriert ist. Dieses klappt jedoch durch die darunter befindliche Papierausgabe automatisch auf. Beim Ausschalten muss diese jedoch leider wieder manuell zugeklappt werden, hier fährt nämlich nur die Ausgabe wieder selbstständig ein. Papierzufuhr besitzt der Drucker gleich zwei mal, eine davon zum manuellen Ausziehen an der Vorderseite unter dem Bedienfeld und eine weitere an der Oberseite. Auf der Oberseite kann beispielsweise – anders als unten – Fotopapier (10 x 15 cm) eingelegt werden. Mit dem Pixma TS8250 können sogar CD´s und Fingernägel-Sticker bedruckt werden. Das Fach hierfür befindet sich unter der Druckausgabe.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Canon Pixma TS8250 macht durchaus einen robusten Eindruck, alles sitzt an seinem Platz, nichts quietscht und alle Fächer und Deckel lassen sich leichtgängig in die vorgesehene Richtung bewegen. Dies gilt auch für die Elemente zum Schieben, die für das Anpassen des Papierformats dienen.

Zwei kleine Kritikpunkt habe ich jedoch, zum einen ist der Deckel der Scanner-Abdeckung so gelagert, dass dieser etwas wackelig wirkt. Des Weiteren wird die Front, an der sich auch das Display befindet, durch das mechanische ausfahren der Druckausgabe geöffnet. Das heißt, jedes Mal fährt diese hier dagegen, ob dies auf Dauer jedoch zu Problemen führt, kann ich leider nach knapp 1 Monat Testzeit nicht sagen.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Epson EcoTank ET-7700

Die Seiko Epson K.K. (Seiko Epson Corperation) ist ein Unternehmen, welches weltweit zu den größten Herstellern von Druckern, Scannern, Projektoren etc. zählt. Weltweit beschäftigt dieses Unternehmen rund 75.000 Mitarbeiter in 94 Tochtergesellschaften.

Epson Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Seiko Epson KK und wurde 1979 gegründet. Der Firmensitz ist in Meerbusch, Deutschland. Hier wird der deutschsprachige Markt, respektive Deutschland, Österreich und Schweiz bedient und das Unternehmen zähl etwa 200 Mitarbeiter.

Epson bietet mit dem EcoTank ET-7700 eine Weiterentwicklung der Multifunktionsgeräteserie mit integriertem Tintentanksystem an. Dieses System besteht im Gegensatz zu konventionellen Tintenpatronen aus großen Tanks, die selbst befüllt werden

EPSON ECOTANK ET-7700

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Drucker wurde in einer sehr großen und stabilen Verpackung aus robustem Karton geliefert. Die Verpackung ist eher praktisch als schön ausgelegt, was bei einem so großen Produkt durchaus Sinn macht. Die Produktdaten sind ausführlich und gut ersichtlich abgebildet.
Der Epson EcoTank ET-7700 ist in der Verpackung nochmals durch eine Kunststofffolie geschützt und wird durch reichlich Styropor vor Beschädigungen geschützt.

Zusätzlich zur eigentlichen Verpackung, sind bewegliche Teile des Druckers mit Klebestreifen fixiert. Besonders achten sollte man deshalb bei der Einrichtung auf den Klebestreifen Im Inneren achten und diesen auf jeden Fall entfernen.

Sehr erfreulich: Direkt in der Verpackung sind bereits 10 Tintenflaschen enthalten – das sind zwei volle Sets – jeweils zwei Mal Schwarz, Magenta, Gelb, Cyan und ein weiteres Schwarz speziell für Fotoausdrücke. Ansonsten besteht der Verpackungsinhalt aus Stromkabel, Bedienungsanleitung, einer Treiber-CD und einer Reinigungs-/Wartungskasette.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Epson EcoTank ET-7700 ist erstaunlich kompakt, vor allem verglichen mit der Verpackungsgröße.

Das Design würde ich auf jeden Fall als modern bezeichnen, einzig die Bedienung wirkt mit einem LCD (kein Touch-Display) und großen Druckknöpfen veraltet. Schön zu sehen ist, dass die Tintentanks – die Besonderheit an diesem Drucker – gut in den Drucker integriert wirken und es auch möglich ist direkt den Tintenfüllstand zu sehen.

Die Oberseite ist glänzend / geriffelt und sieht sehr gut aus ist zugleich aber ein Magnet für Fingerabdrücke. Neben dem Bedienfeld links findet man leicht zugänglich einen SD-Karten Anschluss und darunter einen USB Anschluss.

Etwas seltsam und wohl dem kompaktem Format geschuldet ist die Papierausgabe. Die Ausgabe-Konsolen, liegt nämlich wie auch die Papierkassette(n) unter dem Bedienfeld welches hierfür hochgeklappt werden muss. Dies funktioniert nicht automatisch und muss manuell erfolgen. Dies hatte bei den ersten Versuchen für Verwunderung gesorgt – allerdings wird es gleich auf dem Display am Drucker ersichtlich was man tun muss um den Druckvorgang zu starten.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Epson EcoTank ET-7700  macht einen überaus robusten Eindruck, alles sitzt an ihrem Platz, nichts quietscht und alle Fächer und Deckel lassen sich leichtgängig in die vorgesehene Richtung bewegen.

Etwas verwunderlich ist, dass die Papier- und Fotopapier-Kassetten im Gegensatz zur Papier-Ausgabe-Konsole nicht fixiert sind. So kommt es vor, dass diese gut und gerne beim Rausziehen in der Hand bleiben. Generell sind diese etwas wackelig, was ich nicht ganz verstehe.

Alles in allem wirkt der Epson EcoTank ET-7700 dennoch wertig und langlebig, das beginnt bei der Materialanmutung und endet bei den Tintentanks samt Befüllungseinrichtung.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

HP Sprocket Plus

HP Inc. wurde mit Sitz in Palo Alto (USA) 1939 von William (Bill) Hewlett und David Packard gegründet. Hp Inc. ist einer der größten US-amerikanischen PC- und Druckerhersteller. Das erste HP-Produkt war ein Tonfrequenzgenerator, der HP200A. Das Filmstudio Walt-Disney galt als einer der ersten Kunden, denn diese kauften für einen Trickfilm acht dieser Tonfrequenzgeneratoren. 

Bis zu der Aufspaltung am November 2015 hieß das Unternehmen noch Hewlett-Packard Company. Dieser ursprüngliche Name setzt sich aus den Nachnamen der beiden Gründer zusammen. Nach der Trennung nannte sich das Unternehmen dann nur noch HP Inc. 

Neben vielen Druckern die das Unternehmen anbietet, hat es auch viele Notebooks und Tablets im Sortiment. Wir haben uns für euch den neuen HP Sprocket Plus genauer angeschaut. Dieser druckt nicht wie der kleine Sprocket Bilder mit einer Größe von 5 x 7,6 cm, sondern wie der Name schon vermuten lässt etwas größer und zwar 5,8 x 8,7 cm. Doch wie sieht es unter anderem mit der Druck-Qualität und Geschwindigkeit aus. Kann der Sprocket Plus im Test überzeugen? Das Ergebnis erfahrt ihr hier.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung des HP Sprocket Plus kommt relativ schlicht daher. Auf der Oberseite sehen wir das vordere Drittel des Druckers von oben betrachtet mit einem fast komplett ausgedruckten Bild. Zudem sehen wir unten das „HP“ Logo, den Namen Sprocket Plus und die Bildgröße in der Längeneinheit inch. Die Größe des dargestellten Druckers und des Bildes entspricht nicht ganz dem Original, beides ist etwas größer dargestellt. Sehen wir uns die rechte Seite der Verpackung an, dann sehen wir hier den Sprocket Plus von der rechten Seite dargestellt. Auf der Rückseite finden wir die wichtigsten Informationen in mehren Sprachen aufgedruckt. So erfahren wir unter anderem, dass im Lieferumfang bereits 10 Blatt HP ZINK-Fotopapier enthalten ist und es sich beim Sprocket Plus um einen mobilen Smartphone Drucker handelt, sowie eine Android und iOS App verfügbar ist.

Öffnet man die Verpackung an der Oberseite, dann können wir das komplette Innenleben an einer kleinen Lasche herausziehen. Sämtlicher Lieferumfang ist in einem Kunststoffeinsatz untergebracht. Direkt oben befindet sich der Sprocket Plus, welcher in einer Folie eingepackt ist. Darunter finden wir noch eine Kurzanleitung, Sicherheitsinformationen, eine kleine Packung in der sich das ZINK-Fotopapier befindet und zu guter letzt ein USB-Ladekabel um den integrierten Akku aufzuladen.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Ich habe den HP Sprocket Plus in der Farbe schwarz erhalten, es gibt in jedoch auch in weiß. Trotz der Bezeichnung Plus ist der Sprocket relativ klein, die Maße betragen gerade einmal 142 x 89 x 18 mm und das Gewicht ist mit knapp 200 Gramm ebenfalls nicht schwer. Das Gehäuse beseht komplett aus Kunststoff, hier muss ich leider kritisieren, dass dieses Hochglanz ist und somit zum einen sehr den Staub anzieht und sehr empfindlich gegen Kratzer ist. Bei einem Mobilen Drucker wie dem Sprocket Plus, ist es daher kaum zu vermeiden, dass er in einem Rucksack verstaut nicht zerkratzt.

Rundum wird das schwarze Hochglanz-Design an den Seiten durch einen silbernen Zierstreifen unterbrochen. Auf der Oberseite des Sprocket Plus ist groß das Logo des Herstellers und etwas unterhalb der Name des Druckers in Silber zu lesen. Drehen wir den Drucker auf die Rückseite, dann lesen wir hier lediglich „hpsprocket.com“

An der rechten Seite des HP Sprocket Plus befindet sich neben der Status-LED noch der Ein-/Ausschaltknopf. Mehr Bedienelemente gibt es nicht, da sämtliche Befehle über die App gegeben werden, dazu aber unter dem Punkt App mehr. Sehen wir uns die obere Stirnseite an, dann sehen wir hier neben dem „ZINK“ Logo (dabei handelt es sich um die Papier-Art) noch den Befestigungspunkt, an dem eine Handschlaufe angebracht werden kann. Zu guter letzt, sehen wir an der Vorderseite noch den Schlitz, aus dem die Bilder kommen und darüber eine Betriebs-LED. 

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist an sich ja nicht schlecht, wenn da nicht das bereits erwähnte Problem mit dem Kunststoff-Gehäuse wäre. Dieses bekommt bei einem mobilen Drucker wie dem Sprocket Plus sehr schnell Kratzer. Durch den Hochglanz-Kunstoff sind Fingerabdrücke sofort sichtbar. Ansonsten konnte ich an der Verarbeitung keine Mängel feststellen. 

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Canon Pixma TS8050

Canon, eine Weltmarke, deren Spezialgebiet nicht nur Kameras sind. Canon investiert fast 9% des jährlichen Umsatzes in Forschung und Entwicklung. So wurden auch über 2000 Patente in den USA angemeldet und befinden sich somit auf dem dritten Platz bei den Patentanmeldungen aller Unternehmen.Nach der Übernahme des Herstellers Océ im Jahre 2009 brachten Canon und Océ das erste Digitaldrucksystem aus gemeinsamer Entwicklung – die imagePRESS-C7010VPS-Serie – auf den Markt. Durch die Produkt- und Marktanteile von Océ schloss Canon eine Lücke im Portfolio und kann nun auch Hochleistungs-Digitaldrucksysteme für den Produktionsdruck-Bereich anbieten. Canon Österreich ist mittlerweile ein führender Anbieter von Digitalkameras, digitalen Spiegelreflexkameras, Tintenstrahldruckern und professionellen Druckern. Seit 1970 entwickelt und produziert Canon Kopier- und seit 1979 Drucksysteme. Heute beschäftigen wir uns im Test mit dem Canon Pixma TS8050.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Aufdrucke, Informationen und Präsentation des Druckers auf der Verpackung ist Canon wirklich sehr gut gelungen.

Die Vorder- und die Rückseite beinhalten fast dieselben Informationen. Lediglich die Abbildung vom Drucker unterscheiden sich. Nicht allzu oft hat man eine Verpackung vor sich liegen, welche mit großen Abbildungen das Produkt präsentieren. Oftmals wird durch Marketing Gag das Eigentliche vergessen. Bilder tun für das Auge mehr, als Schriften und Sätze. An den Seiten wurden weitere kleinere Informationen in mehreren Sprachen aufgelistet.

Ist die obere Kappe der Verpackung erstmal aufgeklappt, kommt ein Karton zum Vorscheint, in welcher sich die Tintenpatronen und Netzkabel befinden. Gleich links davon befindet sich das Papierkram, wie Installationsanleitungen usw.

Eine Wellpappe tiefer der Drucker selbst, gut geschützt zwischen zwei passgenau ausgestanzten Styroporhälften und in einer großen Plastiktüte. Der Canon Pixma TS8050 ist zusätzlich noch mit einer leicht selbstklebenden Folie überzogen, welche sich sehr leicht und ohne Rückstände entfernen lässt. Alle Klappbaren Fächer sind mit Klebebänder fixiert.

(Verpackung: 5 von 5 Punkten)

Design

Nach einer kritikfreien Verpackung habe ich erneut gestaunt. Komplett Schwarz – der ca. ein Zentimeter, leicht aufgeraute breiter, mattschwarz Rahmen mit dem polierten Hochglanz Gehäuse macht einiges her. Der Rahmen ist komplett abgerundet und eine durchgehende zwei Millimeter Spalt grenzt den matten Rahmen mit dem Hochglanz-Gehäuse ab.

Ein 10,8 Zentimeter (4,3 Zoll) großer, zentriert positionierter Touchscreen lässt den Drucker noch moderner aussehen. Etwas weiter Links ist der Ein- Aus-Druckknopf, welche auch die einzige Taste ist. Nörgeln auf hohem Niveau: auf der hinteren linken Seite ist eine große Aussparung am Gehäuse. Zum einen für den Netzstecker, zum anderen für das Verbinden des Druckers per LAN-Kabel. Was aber gerade mich als Designliebhaber etwas stört, muss ja auch nicht dich stören. Abgesehen davon, dass Geschmäcke unterschiedlich sind. Den Canon Pixma TS8050 gibt es allerdings auch in zwei weiteren Varianten. Mit der TS8051 im weißen und TS8052 mit rotem Gehäuse.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Canon Pixma TS8050 sehr gut. Papierzufuhr-Fächer, sowie anderen Klappen, wie zum Beispiel befüllen für die Patronen usw. lassen sich mühelos und leichtgängig auf und zuklappen. Dasselbe gilt für Schiebeklipps für das Anpassen von Papierformaten. Einen kleinen Kritikpunkt habe ich jedoch; die Klappe vom Scanner ist sehr wackelig und wirkt nicht besonders stabil. Ebenso hält es die Position nur, wenn es ganz hinten anliegt.

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

Xerox Workcentre 3345

Xerox wurde 1906 gegründet um Fotopapier herzustellen und zu verkaufen. In den 1930ern wurde die Drucktechnologie von Chester Carlos erfunden. 1938 gelang es Chester Carlos die erste Kopie einer Schriftvorlage mittels einer speziellen Technik. Noch im Jahre 2011 befand sich der Konzern auf Platz 121 (Liste Fortune Global 500) der weltweit erfolgreichsten Unternehmen. Die Produkte konzentrieren sich auf Office Drucker für Unternehmen. Xerox beschäftigt weltweit rund 150.000 Mitarbeiter und der Umsatz 2012 lag bei knappen 23 Milliarden US-Dollar, wovon jedes Jahr eine Milliarde US-Dollar in die Forschung und Entwicklung eingesteckt wird. Heute geht es um den Drucker: Xerox Workcentre 3345.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Kostenminimierungen bei großen Verpackungen sind üblich, so kommt der Drucker nur in einem normalen Pappkarton an.
Lediglich einige Produktinformationen in englischer Sprache und ein relativ klein aufgedrucktes Bild präsentieren den Multifunktions Laserdrucker.
Im Inneren befindet sich der Workcentre 3345 zwischen zwei passgenau ausgestanzten Styropor und wird somit nicht nur gut geschützt, auch das Verrutschen wird verhindert. Einzelne Styroporhälften zwischen den Ablagen – wie in etwa Papierfächern – schützen den Drucker zusätzlich gegen Bruchschäden. Weiteres sind alle Fächer, Schubladen und Klappen mit Klebebänder fixiert, die sich problemlos ohne Kleberückstände entfernen lassen.

(Verpackung: 3 von 5 Punkten)

Design

Oftmals unterscheiden sich die Office Drucker von Xerox sehr wenig. Die Aufbauweise, sowie die Farbauswahl sind oft gleich. Die Kombination aus mattschwarz (wobei diese schon fast in Richtung Dunkelblau geht) und mattweiß macht einiges her und das moderne Vier-in-eins-Gerät passt so fast in jedes Büro.

Nicht nur das Aussehen begeistert, auch die Qualität überzeugt und wirkt sehr hochwertig. Dafür sorgen zusätzlich aber auch die edel aussehenden, abgerundeten Kanten.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das Gehäuse des Xerox 3345 besteht aus wertigem Kunststoff, ist aber sehr empfindlich. Fettflecken, Fingerabdrücke sind kaum zu vermeiden und gut sichtbar – allerdings nur in den mattschwarz Bereichen.

Die Kanten sind sehr gut verarbeitet, die Fächer lassen sich auf den Schienen gut ausziehen und wieder einschieben. Alle oft benutzte Fächer sind durchdacht positioniert und ebenso einfach erreichbar, so ist ein schnelles Arbeiten mit wenig Zeitaufwand garantiert. Die Scannerklappe ist sehr leichtgängig, gibt aber einem nicht das Gefühl von Billigware. Ist die Klappe oben, so hält sie die Position. Für die Steuerung steht ein 4,5 Zoll großes Farbdisplay mit Touchscreen zur Verfügung und erleichtert so das Bedienen des Druckers.

Der Touchscreen reagiert schnell und ist nicht überempfindlich. Der Druckpunkt ist angenehm weich. Die angebrachten Tasten/Nummerfeld sind gummiert und wirken langlebig.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Epson EcoTank ET-4550

Der getestete 4-in-1 Tintenstrahldrucker EcoTank ET-4550 ist ein Produkt vom japanischen Hersteller Epson.

Die Seiko Epson Corporation ist ein Unternehmen, welches sich weltweit zu den größten Herstellern von beispielsweise PC´s, Scannern und Druckern zählen darf.
Weltweit beschäftigt dieses Unternehmen rund 75.000 Mitarbeiter in 94 Tochtergesellschaften.

Epson biete mit dem EcoTank Et-4550 eine Kombination aus Drucker, Scanner, Kopierer und Faxgerät mit integriertem Tintentanksystem an.
Diese Innovation bedeutet im Vergleich zu anderen Tintenstrahldruckern viel mehr Drucke bei weniger Kosten und Aufwand.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Drucker wurde in einer sehr großen und stabilen Verpackung aus robustem Karton geliefert.
Der EcoTank-ET 4550 und sämtliche Zubehörteile waren allesamt nochmal in einer Folie verpackt und zudem reichlich durch Styropor gegen Beschädigungen von äußeren Einflüssen geschützt.
In diesem Karton hat jede Komponente einen vorgesehenen Platz, somit hat alles einen festen Sitz, was besonders bei der Druckertinte überaus wichtig ist, andernfalls könnten die Behälter kaputt gehen und die Farbe auslaufen.
Einziger Wermutstropfen: Aufgrund der Verwendung von viel Folien und Styropor wird der Aspekt der Umweltfreundlichkeit ein klein wenig außen vor gelassen.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Designtechnisch ist der EcoTank-ET 4550 ohne großen Abenteuer eher schlicht gehalten und benötigt aufgrund der integrierten Tintentanks wesentlich mehr Platz als ein gewöhnlicher Office-Drucker.
Das Papierfach hätte etwas größer ausfallen können, wurde aber wahrscheinlich absichtlich eher klein gehalten, damit das Gerät nicht noch größere Abmessungen bekommt.

Das Bedienfeld, bestehend aus LC-Display und Druckknöpfen erzeugt leider einen kleinen Kritikpunkt, da dies nicht mehr Stand der Technik ist.
Tintenstrahldrucker in dieser Preisklasse verfügen üblicherweise über Farbdisplay mit resistivem Touchscreen.

Da die Menüführung jedoch sehr intuitiv ist und die Druckknöpfe einen überaus guten Druckpunkt aufweisen, fällt dieser Minuspunkt jedoch nicht so schwer ins Gewicht.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das Gerät macht einen überaus robusten Eindruck, alles sitzt an ihrem Platz, nichts quietscht und alle Fächer und Deckel lassen sich leichtgängig in die vorgesehene Richtung bewegen.
Besonders hochwertig wirken die Auszieh-Konsolen, sie weisen kaum Spiel auf und halten einiges an Belastung stand.
Die eingebauten Tintentanks wirken ebenso widerstandsfähig, da bräuchte es schon einen Gewaltakt um diese Tanks zu beschädigen.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

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