Autor: Ufuk

Soundcore Liberty Air 2 Pro

In aller Kürze

Mit dem Anker Soundcore Liberty Air 2 Pro hat der Hersteller einen äußerst spannenden True-Wireless Kopfhörer vorgestellt. Das beginnt mit dem erstaunlich guten Klang, dem lobenswerten aktivem Noise-Canceling (ANC) und der soliden Akkuleistung. Ein Kritikpunkt stellt die Bedienung dar, die im Test nicht immer zuverlässig oder intuitiv funktionierte. Allerdings schafft hier eine gelungene App zur Steuerung und Individualisierung Abhilfe!

Gefällt uns

  • toller Klang & Bass
  • gutes ANC
  • gute Akkulaufzeit
  • USB-C

Gefällt uns weniger

  • Tranzparenzmodus rauscht etwas

Soundcore Liberty Air 2 Pro

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Generell muss gesagt werden, dass die Verpackung wirklich sehr edel daher kommt und mit vielen Details und Prägungen aufwartet. Auf der Vorderseite werden die einzelnen True-Wireless Ohrhörer präsentiert. Besonders hervorgehoben wird beim Soundcore Liberty Air 2 Pro – verglichen mit den ebenfalls getesteten Sport-True-Wireless Kopfhörern – „Pure Sound“ und die hybride aktive Geräuscheunterdrückung. Die Rückseite hält wichtigste Informationen zum Produkt bereit, während seitlich die vielschichtige Treibertechnologie bebildert dargestellt wird.

Die Verpackung lässt sich aufklappen und hält magnetisch. Aufgeklappt finden sich detailliertere Informationen zum Noise Cancelling, sowie zur App.

Rechts sitzen die beiden Ohrhörer des Soundcore Liberty Air 2 Pro, sowie das Ladecase. Hebt man diese an, befinden sich auf der Unterseite eine üppige Auswahl an Silikon-Stöpseln, ein Ladekabel, sowie Broschüren und Garantiekärtchen.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Soundcore Liberty Air 2 Pro sind komplett kabellose In-Ear Kopfhörer, auch True-Wireless Kopfhörer genannt.

Die Kopfhörer setzen nicht auf ein Knopfdesign sondern auf ein „Stöpsel“-Design, welches man auch von der ersten Generation der Apple AirPods schon kennt. Der Hersteller setzt auf ein reguläres In-Ear Design mit austauschbaren Silikonstöpseln.

Vornweg: klein sind sie nicht, wirken aber erstaunlich „passend“. Durch das geschwungene Ohrkanaldesign werden die Soundcore Liberty Air 2 Pro mit einer Drehbewegung eingesetzt und sitzen dann gut im Ohr.

Die in diesem Test besprochenen Kopfhörer sind in der Farbe „Onyx“ gehalten. Alternativ gäbe es noch die weitere Farben zur Auswahl: Saphirblau, Rosenquarz und Titanweiß.

Auf der Oberseite befindet sich das kapazitive Touchpad zur Steuerung der Musik., Die Oberfläche ist hier in einem Silbernen grau mit einem Blaustich gehalten, während das Soundcore-Logo, sowie der Soundcore-Schriftzug glänzend eingebettet sind. Der Rest der Ohrhörer ist in gummierten Schwarz gehalten.

Das Ladecase ist schlicht und relativ kompakt gehalten. Es ist rundherum mit einer Soft-Touch-Oberfläche versehen, was es einerseits etwas griffiger macht und sich wertig anmutet. Allerdings ist das auch ein Nachteil, denn das Material ist ein Magnet für Fingerabdrücke!

Besonders gut gefällt hier auch der Mechanismus für den Deckel, der nach hinten geschoben werden kann.
Die Ohrhörer lassen sich gut einlegen und werden magnetisch im Ladecase fixiert und durch Metallpins zum Laden kontaktiert.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Soundcore Liberty Air 2 Pro ist durchaus gelungen. Ein einzelner Ohrhörer wiegt 5,4g und liegt somit auf einer Ebene mit vielen anderen Kopfhörern dieser Klasse.

Der Gewichtsschwerpunkt liegt hierbei bei den Stöpseln und nicht am Steg, weswegen es sich anfangs etwas „billig“ anfühlen kann. Das ist aber durchaus sinnvoll gelöst – wie ich finde – denn so bleiben die Ohrhörer fester bzw. sicherer im Ohr ohne zu ziehen! Einmal eingesetzt fällt der Soundcore Liberty Air 2 Pro auch bei längerem Tragen nicht negativ auf.

Ladecase, dass zeitgleich auch als Transportcase fungiert, besteht aus einer Soft-Touch Oberfläche und optisch wie auch haptisch schön. Nichts knarzt oder wackelt. Auch der Mechanismus für das Öffnen der Klappe, ist gut verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Sennheiser CX 400BT True Wireless

In aller Kürze

Mit dem Sennheiser CX 400BT True Wireless geht der Hersteller interessante Wege. Während der Klang für einen True Wireless Kopfhörer exzellent ist und dem des Vorbilds (Sennheiser MOMENTUM True Wireless 2) entspricht, wurde an anderen Stellen bewusst gespart. Man versucht so den Preis zu drücken und die Kopfhörer einem breiteren Publikum schmackhaft zu machen. Der Plan könnte aufgehen..

Gefällt uns

  • sehr guter Klang
  • gute Bedienung & konfiguierbarkeit
  • USB-C
  • stabile verbindung

Gefällt uns weniger

  • kein IPX-Rating
  • klobiges Design

Sennheiser CX 400BT True Wireless

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Sennheiser CX 400BT True Wireless werden in der für Sennheiser typischen Blau-weißen Verpackung geliefert, die ich schlicht und gelungen finde. Die True-Wireless Ohrhörer werden prominent auf der Vorderseite präsentiert. Zusätzlich listet die Vorderseite die wichtigsten Funktionen der True Wireless Kopfhörer auf. präsentieren sich auf der Vorderseite. Die Rückseite hält mehrsprachige Informationen zu Funktionen bereit, während  auf der einen Verpackungsseite auf die Konnektivität- und auf der anderen auf die Apps aufmerksam gemacht wird.

Hebt man die die Verpackungsoberseite an, sitzen die Ohrhörer und das Ladecase in einer Kunststoffschale drinnen. Unmittelbar unter dem Transportcase üblichen Beigaben, wie Bedienungsanleitungen und ein Ladekabel (USB-C).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bei den Sennheiser CX 400BT True Wireless handelt es sich wie schon bei den getesteten – komplett kabellose In-Ear Kopfhörer, auch True-Wireless-Earphones genannt.

Verglichen mit dem Vorbild, den Sennheiser MOMENTUM True Wireless 2, sind die Sennheiser CX 400BT True Wireless wesentlich eckiger in ihrer Form. Erwähnt werden muss, dass zusätzlich zu dem hier getesteten schwarzen Modell, demnächst auch Weiße zum Verkauf angeboten werden.

Durch das eckige Design wirken die True-Wireless Kopfhörer relativ klobig, doch auch hier setzt man auf ein geschwungenes Ohrkanaldesign, das eingesetzt im Ohr, die Größe etwas abmildert. Gut gefällt mir, dass auch die Sennheiser CX 400BT True Wireless richtig eingesetzt, sehr angenehm und fest im Ohr sitzen. In Kombination mit den wechselbaren Silikon-Ohrtips in verschiedenen Größen sind die komplett kabellosen Kopfhörer für viele Ohrtypen geeignet. Mit je 6g sind pro Seite sind sie weder Federgewichte noch Leichgewichte.

Auffällig sind sie aber schon muss man sagen, bedingt durch die Form stehen sie dann doch etwas aus dem Ohr. Das gefällt nicht jedem.

Auf der Rückseite der Ohrhörer befindet sich eine Touch-Oberfläche in welche auch das Sennheiser Logo zu sehen ist. Die Touch-Oberflächen sind allerdings poliert/glänzend weswegen sie förmlich nach Fingerabdrücken rufen. Dennoch können die Sennheiser CX 400BT True Wireless so eine gezielte und zuverlässige Steuerung.

Wie bei allen True-Wireless Kopfhörern üblich kommen auch die CX 400BT mit einem zugehörigen Transport- bzw. Ladecase daher.

Dieses ist rechteckig und leicht abgerundet. Sollte man keine Skinny-Jeans tragen, so ist das Ladecase durchaus Hosentaschenkompatibel, aber schon grenzwertig meiner Meinung nach.Um die Kopfhörer zu laden und sicher zu transportieren, rasten di e Ohrhörer mittels Magneten im Ladecase ein. Rückseitig befindet sich ein USB-C Anschluss der zum Aufladen verwendet wird. Daneben befindet sich weiters eine Status LED, die auf Knopfdruck den Rest-Akkustand zeigt.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Ein Ohrhörer wiegt 6g. Das ist kein Leichtgewicht in seiner Klasse. Richtig im Ohr eingesetzt fällt dies aber auch bei längerem Tragen nicht negativ auf. Prinzipiell merkt man schon, dass bei der Verarbeitung gespart wurde, gefühlt handelt es sich auch nicht um den besten Kunststoff, aber das ist nur eine Mutmaßung

Das Ladecase ist mit etwa 40g relativ leicht, fühlt sich aber auch nicht allzu hochwertig an. Das beginnt beim Kunststoff, der verglichen mit dem Sennheiser MOMENTUM True Wireless 2, sich wesentlich billiger greift. Aber auch der Deckelmechanismus wirkt wesentlich schlechter verarbeitet.

Die Magnete sind stark genug und halten die Ohrhörer sicher in dem Ladecase.

Die Kritik ist aber auf hohem Niveau und im Vergleich zu dem fast doppelt so teuren Pendant zu sehen. Grundsätzlich ist die Verarbeitung überdurchschnittlich – das darf man aber auch durchaus von einem Premiumanbieter erwarten.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

AUKEY Omnia USB-C Ladegerät 65W

In diesem LITE Bericht möchte ich das neue AUKEY Omnia USB-C Ladegerät 65W vorstellen. Es handelt sich um ein leistungsstarkes Ladegerät mit max. 65W!

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben der getesteten Powerbank hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

AUKEY Omnia USB-C Ladegerät 65W

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AUKEY USB-C Hub 8-in-1

In diesem LITE Bericht möchte ich den neuen AUKEY USB-C Hub 8-in-1 vorstellen. Es handelt sich um einen USB-Hub mit zusätzlicher PowerDelivery Leistung von 100W.

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben der getesteten Powerbank hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

AUKEY USB-C Hub 8-in-1

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Anker PowerPort III Nano

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich den Anker PowerPort III Nano vor – ein ultrakompaktes 18W Ladegerät des Herstellers.

Anker PowerPort III Nano

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eufy HomeVac S11 Infinity

In aller Kürze

Eufy hat nach Saugrobotern ein neues Segment ins Visier genommen: kabellose Hand-Staubsauger. Das erste Gerät: eufy HomeVac S11 Infinity. Unschwer zu erkennen ist, dass als optisches Vorbild ganz klar die Dyson Sauger der gleichnamigen britischen Firma gedient haben. Verglichen mit diesen kann man aber mit einem deutlich geringeren Gewicht, einem prallen Lieferumfang und einem deutlich niedrigeren Preis punkten. Insbesondere der austauschbare Akku gefällt mir sehr gut! Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass eufy – einer Tochterfirma der Köpfe von Anker Innovations – ein guter Einstieg in diese neue Kategorie gelungen ist!

Gefällt uns

  • austauschbarer Akku
  • gute Saugleistung auf Hartböden
  • geringes Gewicht
  • großer Lieferumfang
  • Preis-Leistung

Gefällt uns weniger

  • keine Teppichbürste (Leistung nicht optimal)

eufy HomeVac S11 Infinity

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist auf das wesentlichste reduziert und kommt fast gänzlich in weißer Farbe. Auf aufwändige Drucke wurde verzichtet.

Auf den ersten Blick fehlte mir die Ausstrahlungskraft, es fehlte einfach das gewissen Etwas. Bis ich endlich verstanden hatte, welche Strategie eufy hier verfolgt. Man verzichtet auf das große Schnick-Schnack und hat eine nachhaltige Verpackung zusammengestellt.

Es wird hier gänzlich auf Schaustoff, Styropor oder Kunststoffschalen verzichtet. Öffnet man die Verpackung sind die Teile in drei Segmente geteilt, ebenfalls durch Karton. Hier wird bildlich dargestellt was sich in diesen Segmenten befindet.

Wie zuvor gesagt wird was gänzlich auf Kunststoff verzichtet, lediglich die Zubehörteile sind in Kunststofffolien verpackt, wohl auch um diese vor Kratzern zu schützen. Zusammengefasst muss gesagt, werden, dass sich der Hersteller Gedanken bei der Verpackung gemacht hat und wir den Verzicht auf Kunststoff – so gut es geht – wirklich schätzen!

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Beim getesteten eufy HomeVac S11 Infinity handelt es sich um einen Akku-Handstaubsauger – um genau zu sein um 2-in-1 Gerät.

Während der Sauger fast gänzlich in glänzendem, weißem Kunststoff gehalten ist, bildet das Saugrohr in einem pulverbeschichteten Blau einen starken Kontrast. Diese Farbgebung wird bei der Walze der motorisierten Bodenbürste und der Filtereinheit des Staubbehälters wieder. Einzelne Druckknöpfe, sowie die Räder der Elektro-Bodenbürste sind in Grau gehalten.

Apropos Druckknöpfe: Über Steckverbindungen, kann der Akku-Staubsauger einfach in ein Handgerät bzw. einen Polstersauger gewandelt werden. Auch verschiedenes Zubehör wird hier durch die Steckverbindungen gewechselt.

Grundsätzlich kann man sagen, dass der eufy HomeVac S11 Infinity ein doch auffallendes Design hat, wer also wohl auf ein zurückhaltendes Erscheinungsbild Wert legt wird wohl nicht zum HomeVac S11 greifen.

Was durchaus positiv auffällt ist das geringe Gewicht des Saubsaugers und die mit den Rollen einhergehende kinderleichte Manövrierfähigkeit. Ein Nachteil sehe ich persönlich allerdings darin, dass der eufy HomeVac S11 Infinity nicht alleine stehen kann. Also kurz stehen lassen und einen Anruf annehmen ist nicht drin. Man muss diesen entweder auf den Boden legen oder an eine Wand lehnen. Das ist allerdings auch beim deutlich teureren Dyson, dasselbe. Bei dem ebenfalls von uns getesten AEG FX9 gibt es eine Freistehfunktion.

An der Vorderseite der motorisierten Bodenbürste befinden sich LED-Lichter, die automatisch eingeschaltet werden und in dunklen Ecken oder unter Sofas, Staub und Dreck tatsächlich sichtbarer macht, ist ein weiteres praktisches Designelement.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Bis auf das pulverbeschichte Saugrohr aus Metall, setzt eufy beim HomeVac S11 Infinity gänzlich auf Kunststoff. Obwohl dieser absolut nicht billig wirkt, habe ich allerdings auch schon bessere Materialien gesehen. Zugegebener Maßen bin auch kein Fan von Hochglanz-Kunststoff in Weiß. Eine „Soft-Touch-Oberfläche“ oder ein Matter Kunststoff hätten hier vielleicht Wunder bewirkt. Aber das ist nur meine höchst persönliche Empfindung.

Ansonsten muss man dem Akku-Staubsauger anrechnen das alles fest an Ort und stelle sitzt. Auch die Steckverbindungen machen einen guten Eindruck und vermitteln nicht Gebrechlichkeit nach kürzester Zeit.

Ein großes Plus stellen die besagten Steckverbindungen dar, da diese eben auch dafür sorgen, dass der eufy beim HomeVac S11 Infinity zur Reinigung zerlegt werden kann. Egal ob dies nun der Staubbehälter ist oder aber die rotierende Bürste. Alles lässt sich entfernen und ebenso einfach wieder einsetzen.

Der Bürstenantrieb macht nun auch bei längerem Betrieb keine Probleme. Dasselbe gilt für die motorisierte Handsaugerbürste.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Tester gesucht: Ultenic D5S Saugroboter

Wir starten unsere Lesertest-Reihe gleich mit einem spannenden Produkt! Eine Leserin bzw. ein Leser hat die Möglichkeit diesen Staubsaugerroboter auf Herz und Nieren zu testen.

Wir danken dem Hersteller ULTENIC für die Bereitstellung des Produktes für den testr Lesertest!

Was wird verlangt?

Die Teilnahme an dem Lesertest ist für dich selbstverständlich freiwillig und kostenlos!

Hast Du dich erfolgreich beworben und wurdest du für den Lesertest ausgewählt, wird dir der Hersteller den Ultenic D5s Saugroboter kostenlos an deine Adresse zusenden.

Nun hast du 2 Wochen Zeit um das Produkt kennenzulernen und auszuprobieren. Im Anschluss wollen wir und auch andere Leser deine Meinung dazu hören. Deswegen wird verlangt, dass zu einen Testbericht mit min. 400 Wörtern schreibst und auch Bilder dazu machst. Wie du diesen Bericht aufbaust ist gänzlich dir überlassen, Du musst dich nicht an ein bestimmtes Schema halten – solltest aber natürlich über Einrichtung, Funktionen, Vorteile, Nachteile etc. schreiben. Wir erwarten keine geschönten Berichte, Deine ehrliche Meinung ist wichtig.

Dein Beitrag wird auf testr.at veröffentlicht, eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform, Blogs etc. ist NICHT vorgesehen! Die Rechte des Textes und Bildern übergehen testr.at!

Hast du den Beitrag übermittelt – wie beschrieben innerhalb der Frist (2 Wochen Testdauer) – dann kannst Du den Ultenic D5s Saugroboter – selbstverständlich kostenlos – behalten und weiter damit eine Freude haben. Weigerst du dich dich allerdings die Bedingungen zu erfüllen, musst du das Produkt auf eigene Kosten zurücksenden, oder bekommst dieses in Rechnung gestellt!

Wie kannst Du dich bewerben?

Kommentiere unter diesem warum gerade Du der ideale Lesertester für den Ultenic D5s Saugroboter wärst. Zusätzlich solltest du auf einer Social-Media-Plattform deiner Wahl (z.B. Facebook) folgendes posten:

Tester gesucht: Ultenic D5s Saugroboter

https://testr.at/tester-gesucht-ultenic-d5s-saugroboter/

#ichbintestr

Hast Du dies gemacht bist du im Lostopf.

Um deine Chancen zu erhöhen kannst Du das selbe Posting auch auf weiteren Social-Media-Kanälen teilen – musst du aber nicht.

Dauer der Bewerbungsphase

Die Bewerbung beginnt mit Samstag, 29. August 2020 und endet mit Samstag, 19. September 2020 (23:59 Uhr).

Unter allen korrekten Eintragungen werden wir eine Gewinnerin bzw. einen Gewinner ziehen und diesen kontaktieren. Dieser hat dann 48h Zeit um sich zu melden. Sollte keine Rückmeldung kommen, wird erneut gelost.

Viel Glück und viel Spaß!

AUKEY USB-C Ladegerät 60W PA-D5

In diesem testr LITE Bericht möchte ich den neuen AUKEY USB-C Ladegerät 60W PA-D5 vorstellen. Es handelt sich um ein leistungsstarkes Ladegerät mit 60W! Das Ladegerät verfügt über Power Delivery und hat 2 USB-C Anschlüsse.

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben der getesteten Powerbank hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

AUKEY USB-C Ladegerät 60W PA-D5

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AUKEY USB-C Powerbank 20.000mAh PB-Y23

In diesem testr LITE Bericht möchte ich den neuen AUKEY USB-C Powerbank 20.000mAh vorstellen. Es handelt sich um Powerbank mit großer Kapazität. Sie ist auch PowerDelivery (PD) und QuickCharge 3.0 kompatibel.

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben der getesteten Powerbank hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

AUKEY USB-C Powerbank 20.000mAh PB-Y23

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Anker PowerCore 10K Wireless

In diesem testr LITE Bericht möchte ich den neuen Anker PowerCore 10K Wireless vorstellen. Es handelt sich um eine Wireless-Powerbank mit 10000mAh Nominal-Kapazität und PowerDelivery Funktionalität. Die chinesische Marke Anker ist seit 2011 auf dem Markt und fokussiert auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt.

Anker PowerCore 10K Wireless

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Soundcore Spirit Dot 2

In aller Kürze

Die True Wireless Kopfhörer Soundcore Spirit Dot 2 sind zeitgleich mit den ebenfalls von uns getesteten Spirit X2 veröffentlicht worden. Anker vermarktet auch diese Kopfhörer als Sportkopfhörer. Gut gefällt der kompakte Formfaktor und der sichere Halt durch die AirWings. Ein gewisses Grundrauschen ist bemerkbar, die Spirit Dot 2 machen aber eine gute Figur insbesondere bei Basslastigen Liedern.

Gefällt uns

  • Bluetooth 5.0
  • IPX7
  • klein & leicht
  • USB-C Anschluss
  • Schnellladefunktion

Gefällt uns weniger

  • Grundrauschen vorhanden

Soundcore Spirit Dot 2

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Vorderseite zeigt den Soundcore Spirit Dot 2 im Einsatz und wird eindrucksvoll in Szene gesetzt. Hier wird ein Mann gezeigt der offensichtlich gerade Sport betreibt begleitet von dem „EPIC BASS“ Schriftzug. Weitere Merkmale wie die Schweißbeständigkeit etc. werden aufgelistet. Seitlich wird nochmal auf die Wasserbeständigkeit durch IPX7 verweisen, während die andere Verpackungsseite einen Meilenstein der Marke Soundcore zeigt: über 10 Millionen Menschen sollen bereits Soundcore Kopfhörer nutzen! Die Rückseite listet schön aufbereitet die wichtigsten Features und Funktionen in verschiedenen Sprachen und den Inhalt der Verpackung.

In der Verpackung findet man schließlich das Ladecase mit den Soundcore Spirit Dot 2 und ersatz-Ohrstöpsel und Earwings.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

In-Ear Kopfhörer

Das Design der Soundcore Spirit Dot 2 ist verglichen mit Spirit X2 sehr klein und unauffällig. Der Hersteller setzt hier auf ein Knopfdesign und jeder Ohrhörer hat etwa 6 Gramm. Mit Silikon Eartips in Kombination mit sogenannten AirWings – ebenfalls aus Silikon – die für einen sicheren Halt sorgen sollen. 

Zum Steuern der Sportkopfhörer wird auf keine physischen Tasten gesetzt, sondern auf eine berührungsempfindliche Oberfläche. Dies wird durch und in Bereich des metallischen Logos auf den Ohrhörern ermöglicht.  Auch zu finden ist eine kleine Status-LED, sowie ein Mikrofon je Ohrhörer.

Ladecase

Das zugehörige Transport- bzw. Ladecase ist aus dunkelgrauem, schimmerndem Kunststoff mit den Maßen 79 x 44,5 x 28,5 mm. Durch die kompakte Größe kann es auch leicht in der Hosentasche transportiert werden.

Der Deckel lässt sich mittels Schiebemechanismus öffnen, was mir sehr gut gefällt und auch leicht von Hand geht. Die Konstruktion ist hierbei aber ausreichend solide, sodass man keine Angst haben muss, dass der Deckel abfällt oder sich gar von selbst öffnet, hat aber im geschlossenen Zustand durchaus ein Spiel. Unter dem Deckel sind 3 Status LEDs die für den Akkustand anzeigen. Auf der Rückseite ist der USB-C Anschluss zum Aufladen des Cases welcher durch eine Gummikappe verdeckt wird.

Die Soundcore Spirit Dot 2 zwei werden durch vergoldete Kontakte im Case geladen und magnetisch an Ort und Stelle gehalten.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität der Soundcore Spirit Dot 2 ist im Großen und Ganzen ziemlich gut.

Die Kopfhörer sind sehr klein und gut verarbeitet, hier gibt es nichts zu kritisieren. Sucht man einen Kritikpunkt könnte man sagen, dass die austauschbaren Silikonaufsätze vielleicht hier und da nicht optimal verarbeitet sind. Allerdings sind diese dann auch im Ohr und nicht sichtbar.

Durch die schimmernde dunkelgraue Oberfläche der Soundcore Spirit Dot sind die Ohrhörer wie auch das Ladecase weniger empfindlich gegenüber Fingerabdrücken, verglichen mit der Soft-Touch-Oberfläche der Spirit X2. Das finde ich deutlich angenehmer. Der Deckel des Ladecase hat im geschlossenen Zustand deutlich ein Spiel ist aber nicht weiter schlimm wie ich finde.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Soundcore Spirit X2

In aller Kürze

Die True Wireless Kopfhörer der Anker Tochter sind unübersehbar Sportkopfhörer. Das sieht man den Soundcore Spirit X2 an und hört es auch. Sport macht richtig Spaß damit, für den ruhigen Hörer ist es dann doch etwas zu Basslastig. Obwohl ich kein großer Fan dieser Bauform bin, haben sie definitiv ihre Berechtigung: Sie halten bombenfest! Zusätzlich sind sie vor Wasser, Schweiß und Staub geschützt.

Gefällt uns

  • Bluetooth 5.0
  • sicherer Halt & Sporttauglichkeit
  • Schnellladefunktion
  • USB-C Anschluss
  • AAC & aptX
  • IP68

Gefällt uns weniger

  • rel. großes Case
  • „Bass Booster“ dumpft Klang

Soundcore Spirit X2

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Vorderseite zeigt den Soundcore Spirit X2 im Einsatz und wird eindrucksvoll in Szene gesetzt. Hier sieht man einen von Sport schweißgebadeten Mann, dessen Kopf sich über die Vorderseite bis zur Seite der Verpackung ragt. „EPIC BASS“, EXTREME DURABILITY“ und  „SWEAT GUARD“ sind nur einige Merkmale die ins Auge stechen und direkt SportlerInnen ansprechen. Sehr schönes Detail: Die Vorderklappe ist magnetisch befestigt und lässt sich aufklappen. Aufgeklappt sehen wir nochmal eine Bewerbung des Basses dieser True-Wireless Kopfhörer und hinter einer durchsichtigen Abdeckung die Soundcore Spirit X2 sowie das Ladecase.

Die Rückseite listet schön aufbereitet die wichtigsten Features und Funktionen in verschiedenen Sprachen und den Inhalt der Verpackung. Alles in allem eine sehr gelungene und einprägsame Verpackung wie ich finde.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

In-Ear Kopfhörer

Das Design der Soundcore Spirit X2 ist wahrlich nicht als unauffällig zu bezeichnen aber durchaus dem vorrangigen Verwendungszweck entsprechend gestaltet. Dieser dient nämlich dem Sport. Die einzelnen Ohrhörer besitzen einen Ohrbügel  der um das Ohr herum gelegt wird und so einerseitz für sicheren Halt  sorgt aber auch Druckentlastend wirken kann. Die sogenannten EarWings sind Silikonaufsätze die es in verschiedenen Größen gibt und die IM Ohr für sicheren Halt Sorgen sollen.

Die Kombination ergibt dann das relativ auffällige und teilweise an alte Hörgeräte erinnernde Design. Für Freunde von physischen Tasten hat diese Bauform natürlich einen Vorteil: Platz. So besitzen beide Kopfhörer über Bedientasten mit denen die Lautstärke, Play-Pause aber auch der Sprachassistent bemüht werden kann.

Was die Farben angeht geht man keine Experimente ein. Dunkle Grautöne dominieren und werden durch silberne Akzente unterstrichen, das gefällt mir persönlich gut.

Ladecase

Das zugehörige Transport- bzw. Ladecase ist vergleichsweise groß, aber natürlich der Bauform der Soundcore Spirit X2 geschuldet. Es ist komplett in einer Softtouch-Oberfläche gehalten, die leider Minikratzer und Fingerabdrücke anzieht und ziemlich schnell „benutzt“ aussieht. Auf der Oberseite befindet sich das Soundcore Logo während einer Leiste aus hellem grau die Ober- und Unterseite trennt.

Vorne ist hier auch eine Kerbe eingelassen, wodurch sich das Case einfach öffnen lässt. Apropos Kerbe, hier sind auch 3 LEDs integriert, die den Rest-Akkustand der Ladeschale entweder beim Öffnen oder per Knopfdruck visualisieren. Auf der Rückseite befindet sich unter einer Abdeckung der USB-C Ladeanschluss. Gut gefällt mir, dass in der Ladeschale Magneten die Kopfhörer einrasten. Auch der Deckel wird Mithilfe von Magneten festgehalten. Nicht zu leicht- nicht zu fest genau richtig.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität der Soundcore Spirit X2 ist im Großen und Ganzen gut.  Wenn man ganz genau hinsieht kann man hier und da den Kleber durchschimmern sehen, aber die Spaltmaße etc. sind in Ordnung.

Was mich leider persönlich etwas stört ist diese gummierte Soft-Touch-Oberfläche. Sie schaut gut aus, fühlt sich auch wirklich gut an, ist aber empfindlich und sieht sehr schnell verschmutzt und beansprucht aus. Dies gilt sowohl für das Ladecase als auch für die einzelnen Ohrhörer.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

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