Autor: Ufuk

Anker PowerConf C300

Anker PowerConf C300 hat zugegebenermaßen einen etwas sperrigen Namen. Es handelt sich hierbei um eine Webcam, der neuen AnkerWork-Produktlinie.

Die smarte Webcam filmt mit 1080p und bis zu 60 FPS und verfügt über ein Weitwinkelobjektiv, eine intelligente Gesichtsverfolgung, die im Test gut gefällt. Auch die Software und die dazugehörigen Funktionen wissen zu überzeugen. Der Autofokus ist schnell und reagiert zuverlässig, wobei KI hier sicher etwas dem Marketingsprech geschuldet ist. Negativ aufgefallen sind gelegentliche erhöhte Latenzen.

Gefällt uns

  • gute Bildqualität + Mikrofon
  • schneller Autofokus
  • versch. Aufnahmewinkel
  • Software

Gefällt uns weniger

  • Preis etwas hoch

Anker PowerConf C300

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist Anker typisch in weiß und dem charakteristischen hellen blau gehalten. Die Vorderseite präsentiert die Webcam, während die Rückseite Informationen zu Funktionen, Software und technischen Daten bereithält.

Beim Öffnen der Verpackung werden wir darauf hingewiesen, die Software herunterzuladen (mehr dazu später).

Zu finden sind hier auch Bedienungsanleitung und Garantiekarte, direkt darunter befindet sich die Webcam in einer Kunststoffverschalung eingebettet. Zum weiteren Lieferumfang gehören ein USB-C Kabel, ein USB-A auf USB-C Adapter und zwei aufklebbare Schieber zum Abdecken des Objektivs.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Vom Design her ist der Hersteller mit dem Anker PowerConf C300 hier keine Experimente eingegangen. Es handelt sich hierbei wie fast das Gros der Webcams um ein rechteckiges Design mit abgerundeten Ecken.

Während das Gehäuse in mattem schwarz gehalten ist, ist die Vorderseite etwas auffälliger. Hier setzt man beim Anker PowerConf C300 auf ein auffälliges glänzendes Design mit silberfarbenen Akzenten. Das selbe gilt für das Objektiv, welches in einem silbernen Ring sitzt und auch das Herstellerlogo. Rechts und links sieht man die beiden Pinhole-Mikrofone die im Stereoverbund arbeiten. Links neben dem Logo befindet sich eine Status-LED, die aufleuchtet wenn die Kamera aufnimmt.

Besonders ist, dass die Kamera auf einer besonderen Gelenkhalterung sitzt. Mit dieser ist es möglich die Kamera auf verschiedene Arten zu befestigen. Die Kamera selber lässt von 0 bis 300 Grad drehen. Während die einzelnen Gelenke jeweils um 180 Grad adjustiert werden können.

So kann die Kamera an fast jeden Bildschirm angepasst werden. Wer möchte kann die Webcam aber auch auf den Tisch stellen, oder dank des Gewindes auf einem Stativ oder ähnlichem befestigen.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist gut und sauber. Es wird gänzlich auf Kunststoff gesetzt, der allerdings eine gute Materialanmutung mit sich bringt. Der Klemmteil der Kamera ist aus gerilltem Gummi und sorgt so für Rutschfestigkeit.

Die Gelenke sind leichtgängig und wirken stabil. Nichts knarzt oder quietscht beim drehen der Webcam. Bei einer stationären Nutzung steht einer Langlebigkeit nichts im Wege.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Anker PowerCore Magnetic 5K Wireless

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich die neue Anker PowerCore Magnetic 5K Wireless vor, die magnetisch an neueren iPhones (12, 12 mini, 12 Pro, 12 Pro Max) haftet und diese kabellos lädt.

Anker PowerCore Magnetic 5K Wireless

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IKEA SYMFONISK

In aller Kürze

Der IKEA SYMFONISK Regal-WiFi-Speaker ist nun schon einige Zeit auf dem Markt und eines der Produkte nachdem tatsächlich oft auf testr gesucht wird.

Für die SYMFONISK Reihe hat der schwedische Hersteller mit Sonos kooperiert und verspricht super Klang für einen fairen Preis. In der Tat bekommt man ein System, dass klanglich durchaus mit dem Pendant von SONOS mithalten kann um den halben Preis. Wer viel Wert auf Bass legt, wird allerdings keine große Freude damit haben.

Gefällt uns

  • volle Sonos-Integration
  • Preis-Leistung
  • (günstiges) Zubehör
  • ordentlicher Klang bei moderaten Lautstärken

Gefällt uns weniger

  • keine Audioeingänge
  • Bass, sobald es lauter wird

Diverse Lautsprecher

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Hersteller setzt hier ganz auf Nachhaltigkeit, was ich sehr lobenswert finde.

Die Verpackung ist sehr durchdacht, verzichtet Schnick-Schnack – ja sogar auf Farbe. Der Karton ist „naturbelassen“ Braun und lediglich Schwarz bedruckt. Auch im Inneren wird auf Styropor und ähnliches verzichtet und weitestgehend auf Karton gesetzt. Dennoch ist der IKEA SYMFONISK Lautsprecher gut geschützt in einer Schale verpackt.

Bei testr legen Wert auf Nachhaltigkeit und finden IKEA ist hier verpackungstechnisch auf dem richtigen Weg.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bei dem IKEA SYMFONISK Regal-WiFi-Speaker handelt es sich um einen sogenannten Streaming Lautsprecher, der für stationäre Beschallung gedacht ist.

Er kommt in einem quaderförmigen, an den Ecken abgerundetem Design daher, wobei das Gehäuse in Kunstoff wahlweise in weiß oder schwarz erhältlich ist. Frontseitig findet man eine Bespannung aus groben Gewebe, wie es heutzutage bei vielen Lautsprechern üblich ist. Eine Besonderheit hierbei: Die Abdeckung kann abgekommen werden und sogar ausgetauscht werden. Hierzu werden von IKEA weitere, farbenfrohe Schallwände angeboten.

Zusätzlich befinden sich auf der unteren Vorderseite auch die (mechanischen) Bedienungsknöpfe und auf der oberen Seite ein Etikett aus Textil, dass auf die IKEA/SONOS Kooperation aufmerksam macht. Auf der Rückseite befindet sich neben dem Stromanschluss noch ein Ethernet-Netzwerk-Anschluss – wie auch bei dem Sonos Pendant üblich. Darüber hinaus befinden sich auf der Unterseite und der rechten Seitenwand dezent angebrachte Gummipuffer, die einen sicheren Stand ermöglichen sollen sowohl Hochkant wie auch horizontal liegend.

Es muss noch erwähnt werden, dass IKEA praktisches und vor allem auch günstiges Zubehör für die Lautsprecher bietet. So ist es beispielsweise mit einer Wandhalterung möglich den IKEA SYMFONISK Regal-WiFi-Speaker platzsparend an die Wand zu montieren und somit ist der Lautsprecher auch als kleine Ablagefläche nutzbar – belastbar mit bis zu 3 kg.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Lautsprecher würde ich als gut zusammenfassen. Gehobener Durchschnitt könnte man sagen. Im direkten Vergleich mit Vorbild Sonos muss man zwar Einbußen in der Materialanmutung akzeptieren, dennoch gibt es nicht viel auszusetzen.

Das Kunststoffgehäuse ist etwas mattiert und deswegen nicht übermäßig anfällig, wie es bei einer Hochglanzoberfläche wäre. Das Schallgitter auf der Frontseite, stellt nicht das hochwertigste Gewebe dar, das ich jemals gesehen, lässt sich aber im Falle kostengünstig austauschen.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Soundcore Liberty Air 2 Pro

In aller Kürze

Mit dem Anker Soundcore Liberty Air 2 Pro hat der Hersteller einen äußerst spannenden True-Wireless Kopfhörer vorgestellt. Das beginnt mit dem erstaunlich guten Klang, dem lobenswerten aktivem Noise-Canceling (ANC) und der soliden Akkuleistung. Ein Kritikpunkt stellt die Bedienung dar, die im Test nicht immer zuverlässig oder intuitiv funktionierte. Allerdings schafft hier eine gelungene App zur Steuerung und Individualisierung Abhilfe!

Gefällt uns

  • toller Klang & Bass
  • gutes ANC
  • gute Akkulaufzeit
  • USB-C

Gefällt uns weniger

  • Tranzparenzmodus rauscht etwas

Soundcore Liberty Air 2 Pro

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Generell muss gesagt werden, dass die Verpackung wirklich sehr edel daher kommt und mit vielen Details und Prägungen aufwartet. Auf der Vorderseite werden die einzelnen True-Wireless Ohrhörer präsentiert. Besonders hervorgehoben wird beim Soundcore Liberty Air 2 Pro – verglichen mit den ebenfalls getesteten Sport-True-Wireless Kopfhörern – „Pure Sound“ und die hybride aktive Geräuscheunterdrückung. Die Rückseite hält wichtigste Informationen zum Produkt bereit, während seitlich die vielschichtige Treibertechnologie bebildert dargestellt wird.

Die Verpackung lässt sich aufklappen und hält magnetisch. Aufgeklappt finden sich detailliertere Informationen zum Noise Cancelling, sowie zur App.

Rechts sitzen die beiden Ohrhörer des Soundcore Liberty Air 2 Pro, sowie das Ladecase. Hebt man diese an, befinden sich auf der Unterseite eine üppige Auswahl an Silikon-Stöpseln, ein Ladekabel, sowie Broschüren und Garantiekärtchen.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Soundcore Liberty Air 2 Pro sind komplett kabellose In-Ear Kopfhörer, auch True-Wireless Kopfhörer genannt.

Die Kopfhörer setzen nicht auf ein Knopfdesign sondern auf ein „Stöpsel“-Design, welches man auch von der ersten Generation der Apple AirPods schon kennt. Der Hersteller setzt auf ein reguläres In-Ear Design mit austauschbaren Silikonstöpseln.

Vornweg: klein sind sie nicht, wirken aber erstaunlich „passend“. Durch das geschwungene Ohrkanaldesign werden die Soundcore Liberty Air 2 Pro mit einer Drehbewegung eingesetzt und sitzen dann gut im Ohr.

Die in diesem Test besprochenen Kopfhörer sind in der Farbe „Onyx“ gehalten. Alternativ gäbe es noch die weitere Farben zur Auswahl: Saphirblau, Rosenquarz und Titanweiß.

Auf der Oberseite befindet sich das kapazitive Touchpad zur Steuerung der Musik., Die Oberfläche ist hier in einem Silbernen grau mit einem Blaustich gehalten, während das Soundcore-Logo, sowie der Soundcore-Schriftzug glänzend eingebettet sind. Der Rest der Ohrhörer ist in gummierten Schwarz gehalten.

Das Ladecase ist schlicht und relativ kompakt gehalten. Es ist rundherum mit einer Soft-Touch-Oberfläche versehen, was es einerseits etwas griffiger macht und sich wertig anmutet. Allerdings ist das auch ein Nachteil, denn das Material ist ein Magnet für Fingerabdrücke!

Besonders gut gefällt hier auch der Mechanismus für den Deckel, der nach hinten geschoben werden kann.
Die Ohrhörer lassen sich gut einlegen und werden magnetisch im Ladecase fixiert und durch Metallpins zum Laden kontaktiert.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Soundcore Liberty Air 2 Pro ist durchaus gelungen. Ein einzelner Ohrhörer wiegt 5,4g und liegt somit auf einer Ebene mit vielen anderen Kopfhörern dieser Klasse.

Der Gewichtsschwerpunkt liegt hierbei bei den Stöpseln und nicht am Steg, weswegen es sich anfangs etwas „billig“ anfühlen kann. Das ist aber durchaus sinnvoll gelöst – wie ich finde – denn so bleiben die Ohrhörer fester bzw. sicherer im Ohr ohne zu ziehen! Einmal eingesetzt fällt der Soundcore Liberty Air 2 Pro auch bei längerem Tragen nicht negativ auf.

Ladecase, dass zeitgleich auch als Transportcase fungiert, besteht aus einer Soft-Touch Oberfläche und optisch wie auch haptisch schön. Nichts knarzt oder wackelt. Auch der Mechanismus für das Öffnen der Klappe, ist gut verarbeitet und macht einen stabilen Eindruck

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Sennheiser CX 400BT True Wireless

In aller Kürze

Mit dem Sennheiser CX 400BT True Wireless geht der Hersteller interessante Wege. Während der Klang für einen True Wireless Kopfhörer exzellent ist und dem des Vorbilds (Sennheiser MOMENTUM True Wireless 2) entspricht, wurde an anderen Stellen bewusst gespart. Man versucht so den Preis zu drücken und die Kopfhörer einem breiteren Publikum schmackhaft zu machen. Der Plan könnte aufgehen..

Gefällt uns

  • sehr guter Klang
  • gute Bedienung & konfiguierbarkeit
  • USB-C
  • stabile verbindung

Gefällt uns weniger

  • kein IPX-Rating
  • klobiges Design

Sennheiser CX 400BT True Wireless

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Sennheiser CX 400BT True Wireless werden in der für Sennheiser typischen Blau-weißen Verpackung geliefert, die ich schlicht und gelungen finde. Die True-Wireless Ohrhörer werden prominent auf der Vorderseite präsentiert. Zusätzlich listet die Vorderseite die wichtigsten Funktionen der True Wireless Kopfhörer auf. präsentieren sich auf der Vorderseite. Die Rückseite hält mehrsprachige Informationen zu Funktionen bereit, während  auf der einen Verpackungsseite auf die Konnektivität- und auf der anderen auf die Apps aufmerksam gemacht wird.

Hebt man die die Verpackungsoberseite an, sitzen die Ohrhörer und das Ladecase in einer Kunststoffschale drinnen. Unmittelbar unter dem Transportcase üblichen Beigaben, wie Bedienungsanleitungen und ein Ladekabel (USB-C).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bei den Sennheiser CX 400BT True Wireless handelt es sich wie schon bei den getesteten – komplett kabellose In-Ear Kopfhörer, auch True-Wireless-Earphones genannt.

Verglichen mit dem Vorbild, den Sennheiser MOMENTUM True Wireless 2, sind die Sennheiser CX 400BT True Wireless wesentlich eckiger in ihrer Form. Erwähnt werden muss, dass zusätzlich zu dem hier getesteten schwarzen Modell, demnächst auch Weiße zum Verkauf angeboten werden.

Durch das eckige Design wirken die True-Wireless Kopfhörer relativ klobig, doch auch hier setzt man auf ein geschwungenes Ohrkanaldesign, das eingesetzt im Ohr, die Größe etwas abmildert. Gut gefällt mir, dass auch die Sennheiser CX 400BT True Wireless richtig eingesetzt, sehr angenehm und fest im Ohr sitzen. In Kombination mit den wechselbaren Silikon-Ohrtips in verschiedenen Größen sind die komplett kabellosen Kopfhörer für viele Ohrtypen geeignet. Mit je 6g sind pro Seite sind sie weder Federgewichte noch Leichgewichte.

Auffällig sind sie aber schon muss man sagen, bedingt durch die Form stehen sie dann doch etwas aus dem Ohr. Das gefällt nicht jedem.

Auf der Rückseite der Ohrhörer befindet sich eine Touch-Oberfläche in welche auch das Sennheiser Logo zu sehen ist. Die Touch-Oberflächen sind allerdings poliert/glänzend weswegen sie förmlich nach Fingerabdrücken rufen. Dennoch können die Sennheiser CX 400BT True Wireless so eine gezielte und zuverlässige Steuerung.

Wie bei allen True-Wireless Kopfhörern üblich kommen auch die CX 400BT mit einem zugehörigen Transport- bzw. Ladecase daher.

Dieses ist rechteckig und leicht abgerundet. Sollte man keine Skinny-Jeans tragen, so ist das Ladecase durchaus Hosentaschenkompatibel, aber schon grenzwertig meiner Meinung nach.Um die Kopfhörer zu laden und sicher zu transportieren, rasten di e Ohrhörer mittels Magneten im Ladecase ein. Rückseitig befindet sich ein USB-C Anschluss der zum Aufladen verwendet wird. Daneben befindet sich weiters eine Status LED, die auf Knopfdruck den Rest-Akkustand zeigt.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Ein Ohrhörer wiegt 6g. Das ist kein Leichtgewicht in seiner Klasse. Richtig im Ohr eingesetzt fällt dies aber auch bei längerem Tragen nicht negativ auf. Prinzipiell merkt man schon, dass bei der Verarbeitung gespart wurde, gefühlt handelt es sich auch nicht um den besten Kunststoff, aber das ist nur eine Mutmaßung

Das Ladecase ist mit etwa 40g relativ leicht, fühlt sich aber auch nicht allzu hochwertig an. Das beginnt beim Kunststoff, der verglichen mit dem Sennheiser MOMENTUM True Wireless 2, sich wesentlich billiger greift. Aber auch der Deckelmechanismus wirkt wesentlich schlechter verarbeitet.

Die Magnete sind stark genug und halten die Ohrhörer sicher in dem Ladecase.

Die Kritik ist aber auf hohem Niveau und im Vergleich zu dem fast doppelt so teuren Pendant zu sehen. Grundsätzlich ist die Verarbeitung überdurchschnittlich – das darf man aber auch durchaus von einem Premiumanbieter erwarten.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

AUKEY Omnia USB-C Ladegerät 65W

In diesem LITE Bericht möchte ich das neue AUKEY Omnia USB-C Ladegerät 65W vorstellen. Es handelt sich um ein leistungsstarkes Ladegerät mit max. 65W!

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben der getesteten Powerbank hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

AUKEY Omnia USB-C Ladegerät 65W

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AUKEY USB-C Hub 8-in-1

In diesem LITE Bericht möchte ich den neuen AUKEY USB-C Hub 8-in-1 vorstellen. Es handelt sich um einen USB-Hub mit zusätzlicher PowerDelivery Leistung von 100W.

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben der getesteten Powerbank hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

AUKEY USB-C Hub 8-in-1

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Anker PowerPort III Nano

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich den Anker PowerPort III Nano vor – ein ultrakompaktes 18W Ladegerät des Herstellers.

Anker PowerPort III Nano

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eufy HomeVac S11 Infinity

In aller Kürze

Eufy hat nach Saugrobotern ein neues Segment ins Visier genommen: kabellose Hand-Staubsauger. Das erste Gerät: eufy HomeVac S11 Infinity. Unschwer zu erkennen ist, dass als optisches Vorbild ganz klar die Dyson Sauger der gleichnamigen britischen Firma gedient haben. Verglichen mit diesen kann man aber mit einem deutlich geringeren Gewicht, einem prallen Lieferumfang und einem deutlich niedrigeren Preis punkten. Insbesondere der austauschbare Akku gefällt mir sehr gut! Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass eufy – einer Tochterfirma der Köpfe von Anker Innovations – ein guter Einstieg in diese neue Kategorie gelungen ist!

Gefällt uns

  • austauschbarer Akku
  • gute Saugleistung auf Hartböden
  • geringes Gewicht
  • großer Lieferumfang
  • Preis-Leistung

Gefällt uns weniger

  • keine Teppichbürste (Leistung nicht optimal)

eufy HomeVac S11 Infinity

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist auf das wesentlichste reduziert und kommt fast gänzlich in weißer Farbe. Auf aufwändige Drucke wurde verzichtet.

Auf den ersten Blick fehlte mir die Ausstrahlungskraft, es fehlte einfach das gewissen Etwas. Bis ich endlich verstanden hatte, welche Strategie eufy hier verfolgt. Man verzichtet auf das große Schnick-Schnack und hat eine nachhaltige Verpackung zusammengestellt.

Es wird hier gänzlich auf Schaustoff, Styropor oder Kunststoffschalen verzichtet. Öffnet man die Verpackung sind die Teile in drei Segmente geteilt, ebenfalls durch Karton. Hier wird bildlich dargestellt was sich in diesen Segmenten befindet.

Wie zuvor gesagt wird was gänzlich auf Kunststoff verzichtet, lediglich die Zubehörteile sind in Kunststofffolien verpackt, wohl auch um diese vor Kratzern zu schützen. Zusammengefasst muss gesagt, werden, dass sich der Hersteller Gedanken bei der Verpackung gemacht hat und wir den Verzicht auf Kunststoff – so gut es geht – wirklich schätzen!

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Beim getesteten eufy HomeVac S11 Infinity handelt es sich um einen Akku-Handstaubsauger – um genau zu sein um 2-in-1 Gerät.

Während der Sauger fast gänzlich in glänzendem, weißem Kunststoff gehalten ist, bildet das Saugrohr in einem pulverbeschichteten Blau einen starken Kontrast. Diese Farbgebung wird bei der Walze der motorisierten Bodenbürste und der Filtereinheit des Staubbehälters wieder. Einzelne Druckknöpfe, sowie die Räder der Elektro-Bodenbürste sind in Grau gehalten.

Apropos Druckknöpfe: Über Steckverbindungen, kann der Akku-Staubsauger einfach in ein Handgerät bzw. einen Polstersauger gewandelt werden. Auch verschiedenes Zubehör wird hier durch die Steckverbindungen gewechselt.

Grundsätzlich kann man sagen, dass der eufy HomeVac S11 Infinity ein doch auffallendes Design hat, wer also wohl auf ein zurückhaltendes Erscheinungsbild Wert legt wird wohl nicht zum HomeVac S11 greifen.

Was durchaus positiv auffällt ist das geringe Gewicht des Saubsaugers und die mit den Rollen einhergehende kinderleichte Manövrierfähigkeit. Ein Nachteil sehe ich persönlich allerdings darin, dass der eufy HomeVac S11 Infinity nicht alleine stehen kann. Also kurz stehen lassen und einen Anruf annehmen ist nicht drin. Man muss diesen entweder auf den Boden legen oder an eine Wand lehnen. Das ist allerdings auch beim deutlich teureren Dyson, dasselbe. Bei dem ebenfalls von uns getesten AEG FX9 gibt es eine Freistehfunktion.

An der Vorderseite der motorisierten Bodenbürste befinden sich LED-Lichter, die automatisch eingeschaltet werden und in dunklen Ecken oder unter Sofas, Staub und Dreck tatsächlich sichtbarer macht, ist ein weiteres praktisches Designelement.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Bis auf das pulverbeschichte Saugrohr aus Metall, setzt eufy beim HomeVac S11 Infinity gänzlich auf Kunststoff. Obwohl dieser absolut nicht billig wirkt, habe ich allerdings auch schon bessere Materialien gesehen. Zugegebener Maßen bin auch kein Fan von Hochglanz-Kunststoff in Weiß. Eine „Soft-Touch-Oberfläche“ oder ein Matter Kunststoff hätten hier vielleicht Wunder bewirkt. Aber das ist nur meine höchst persönliche Empfindung.

Ansonsten muss man dem Akku-Staubsauger anrechnen das alles fest an Ort und stelle sitzt. Auch die Steckverbindungen machen einen guten Eindruck und vermitteln nicht Gebrechlichkeit nach kürzester Zeit.

Ein großes Plus stellen die besagten Steckverbindungen dar, da diese eben auch dafür sorgen, dass der eufy beim HomeVac S11 Infinity zur Reinigung zerlegt werden kann. Egal ob dies nun der Staubbehälter ist oder aber die rotierende Bürste. Alles lässt sich entfernen und ebenso einfach wieder einsetzen.

Der Bürstenantrieb macht nun auch bei längerem Betrieb keine Probleme. Dasselbe gilt für die motorisierte Handsaugerbürste.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Tester gesucht: Ultenic D5S Saugroboter

Wir starten unsere Lesertest-Reihe gleich mit einem spannenden Produkt! Eine Leserin bzw. ein Leser hat die Möglichkeit diesen Staubsaugerroboter auf Herz und Nieren zu testen.

Wir danken dem Hersteller ULTENIC für die Bereitstellung des Produktes für den testr Lesertest!

Was wird verlangt?

Die Teilnahme an dem Lesertest ist für dich selbstverständlich freiwillig und kostenlos!

Hast Du dich erfolgreich beworben und wurdest du für den Lesertest ausgewählt, wird dir der Hersteller den Ultenic D5s Saugroboter kostenlos an deine Adresse zusenden.

Nun hast du 2 Wochen Zeit um das Produkt kennenzulernen und auszuprobieren. Im Anschluss wollen wir und auch andere Leser deine Meinung dazu hören. Deswegen wird verlangt, dass zu einen Testbericht mit min. 400 Wörtern schreibst und auch Bilder dazu machst. Wie du diesen Bericht aufbaust ist gänzlich dir überlassen, Du musst dich nicht an ein bestimmtes Schema halten – solltest aber natürlich über Einrichtung, Funktionen, Vorteile, Nachteile etc. schreiben. Wir erwarten keine geschönten Berichte, Deine ehrliche Meinung ist wichtig.

Dein Beitrag wird auf testr.at veröffentlicht, eine Veröffentlichung auf einer anderen Plattform, Blogs etc. ist NICHT vorgesehen! Die Rechte des Textes und Bildern übergehen testr.at!

Hast du den Beitrag übermittelt – wie beschrieben innerhalb der Frist (2 Wochen Testdauer) – dann kannst Du den Ultenic D5s Saugroboter – selbstverständlich kostenlos – behalten und weiter damit eine Freude haben. Weigerst du dich dich allerdings die Bedingungen zu erfüllen, musst du das Produkt auf eigene Kosten zurücksenden, oder bekommst dieses in Rechnung gestellt!

Wie kannst Du dich bewerben?

Kommentiere unter diesem warum gerade Du der ideale Lesertester für den Ultenic D5s Saugroboter wärst. Zusätzlich solltest du auf einer Social-Media-Plattform deiner Wahl (z.B. Facebook) folgendes posten:

Tester gesucht: Ultenic D5s Saugroboter

https://testr.at/tester-gesucht-ultenic-d5s-saugroboter/

#ichbintestr

Hast Du dies gemacht bist du im Lostopf.

Um deine Chancen zu erhöhen kannst Du das selbe Posting auch auf weiteren Social-Media-Kanälen teilen – musst du aber nicht.

Dauer der Bewerbungsphase

Die Bewerbung beginnt mit Samstag, 29. August 2020 und endet mit Samstag, 19. September 2020 (23:59 Uhr).

Unter allen korrekten Eintragungen werden wir eine Gewinnerin bzw. einen Gewinner ziehen und diesen kontaktieren. Dieser hat dann 48h Zeit um sich zu melden. Sollte keine Rückmeldung kommen, wird erneut gelost.

Viel Glück und viel Spaß!

AUKEY USB-C Ladegerät 60W PA-D5

In diesem testr LITE Bericht möchte ich den neuen AUKEY USB-C Ladegerät 60W PA-D5 vorstellen. Es handelt sich um ein leistungsstarkes Ladegerät mit 60W! Das Ladegerät verfügt über Power Delivery und hat 2 USB-C Anschlüsse.

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben der getesteten Powerbank hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

AUKEY USB-C Ladegerät 60W PA-D5

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AUKEY USB-C Powerbank 20.000mAh PB-Y23

In diesem testr LITE Bericht möchte ich den neuen AUKEY USB-C Powerbank 20.000mAh vorstellen. Es handelt sich um Powerbank mit großer Kapazität. Sie ist auch PowerDelivery (PD) und QuickCharge 3.0 kompatibel.

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben der getesteten Powerbank hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

AUKEY USB-C Powerbank 20.000mAh PB-Y23

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