Autor: Ufuk

AnkerWork B600 Videobar

Die AnkerWork B600 Videobar ist so etwas wie die Eierlegende-Wollmilchsau, wenn es um Videokameras geht. Es handelt sich hierbei um eine 2K-Webcam, die neben integrierten Mikrofonen und einem integrierten Licht ebenfalls einen eigebauten Lautsprecher hat. AnkerWork ist die neue Produktlinie von Anker, die sich ganz auf Office-Produkte fokkusiert. Headsets, Konferenzlautsprecher, Mikrofone und eben auch Webcams.

Die smarte Webcam filmt mit bis zu 2K und bis zu 60 FPS und verfügt über ein Weitwinkelobjektiv, eine intelligente Gesichtsverfolgung, die im Test gut gefällt. Auch die Software und die dazugehörigen Funktionen wissen zu überzeugen. Der Autofokus ist schnell und reagiert zuverlässig. Was wirklich sehr nett ist ist der integrierte Lautsprecher, der es ermöglicht ’stumme‘ Bildschirme mit Klang zu bereichern. Die integrierte dimm- und steuerbare Beleuchtung ist nett aber kein muss.

Gefällt uns

  • gute Bildqualität + Mikrofon
  • schneller Autofokus
  • versch. Aufnahmewinkel
  • Software

Gefällt uns weniger

  • klobig & schwer
  • teuer

AnkerWork B600 Videobar

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist ganz in mattem Schwarz gehalten. Sehr aufgeräumt und edel. Die Vorderseite präsentiert die Videobar mit dem integrierten Licht und hebt die wichtigsten Funktionen kurz hervor.

Die Rückseite geht mehrsprachig und etwas näher auf die Funktionen der Webcam ein. Weiters gibt es auch den Hinweis zum Download der Software: „AnkerWork“.

In der Verpackung zu finden sind neben der Videobar auch BEdienungsanleitungen, Garantiekärtchen, sowie zwei USB-C Kabel.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Vom grundsätzlichen Design ist der Hersteller mit der AnkerWork B600 Videobar konservativ geblieben, ein rechteckiges Design mit Linse in der Mitte und abgerundete Ecken.

Das war es dann aber auch mit dem Normalen.

Die Kamera ist wesentlich größer als ich erwartet hätte. Rund um die Kamera ist ein Textilnetz gespannt. Der Grund hierfür ist, dass die AnkerWork B600 Videobar zwei Stereo-Lautsprecher und vier Mikrofone eingebaut hat. Dies erklärt auch die Größe. Auf der Vorderseite findet man eine aufklappbare Frontleuchte, die bei schlechten Lichtverhältnissen helfen soll. Zugeklappt sorgt sie für mehr Privatsphäre und Sicherheit. Die Intensität der Leuchte lässt sich Softwareseitig einstellen oder direkt and der Kamera per Touch-Slider.

Die Rückseite zeigt bereits eine Besonderheit zu seinen Artgenossen. Der Funktionsumfang hat seinen Preis. Der Stromhunger will mit einer separaten Stromversorgung gestillt werden. Deshalb sind hier zwei USB-C Anschlüsse zu finden: einer für die Stromversorgung und der andere für die Datenübertragung. Der zusätzliche USB-A Anschluss dient für etwaige zusätzliche Geräte wie bspw. Headsets.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist auf gutem Niveau. Sauber verarbeitet, wirkt massiv auch die Scharnier wirkt wertig. Die Befestigung der Kamera erfolgt mit dem Klemmteil, der aus gerilltem und mit Gummi Überzogenen Gelenken besteht. Dies sorgt für Rutschfestigkeit.

Ebenfalls ist eine reguläre Stativschraube vorhanden. Man kann die AnkerWork B600 Videobar also auch mit einem Tripod verwenden. Die Gelenke sind leichtgängig und wirken stabil. Nichts knarzt oder quietscht beim drehen der Webcam.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

1More Evo

In aller Kürze

Mit dem 1More Evo hat der Hersteller ein neues Flagschiff in Sachen: True-Wireless Kopfhörer. Der chinesische Hersteller liefert ein sehr ambitioniertes Produkt ab und kann durchaus überzeugen. Der Klang ist definitiv ein Highlight und kann auf vielen Ebenen überzeugen. Das Noise-Cancelling ist auf gutem Level aber nicht perfekt. Die üppige Ausstattung gefällt, auch die Qualität kann sich sehen lassen.

Gefällt uns

  • sehr guter Klang
  •  Aktives Noise Cancelling
  •  USB-C
  • Qualität

Gefällt uns weniger

  • Touch-Flächen

1More Evo

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die 1More Evo kommen in einer optisch wie auch haptisch ansprechenden Verpackung daher. Die Verpackungsvorderseite präsentiert die einzelnen Ohrhörer prominent. Dazu kommen das Herstellerlogo, der Kopfhörername und einige wichtige Funktionsmerkmale. Seitlich wird auf die App aufmerksamgemacht, dem Codec sowie der Soundpersonalisierung. Die Rückseite fasst die technischen Daten mehrsprachig zusammen.

Hebt man die die – magnetisch befestigte – Verpackungsoberseite an, sieh man direkt das Ladecase und nett skizziert nochmal Funktionen und Tasten illustriert. Abgerundet wird das ganze durch ein Zitat eines mehrfach prämierten „Sound-Ingenieurs“.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bei den 1More Evo handelt es sich um sogenannte True-Wireless Kopfhörer, also komplett kabellose In-Ear Kopfhörer.

Es ist klar ersichtlich, dass der Hersteller mit den True-Wireless Kopfhörern etwas besonderes designen wollte und auch hat. Die Touch-Oberfläche ist aus Keramik gefertigt und somit gut gegen unschöne Kratzer gewappnet. Nachteil liegt allerdings auf der Hand bzw. den Fingern: Fingerabdrücke – leider sind diese unvermeidbar und auch sichtbar. Diese Keramikflächen sind in einem Kupferfarbenen Metallic-Ring eingefasst. Die Einzelnen Ohrhörer kommen im Knopfdesign daher und sind nicht zu groß aber auch nicht die Kleinsten, die ich anprobiert habe.

Eine Besonderheit ist die Bauform, wodurch sie einen guten halt besitzen. Auffällig ist auch die ovale Form der Ausgänge, sowie der Silikontips.

Das Ladecase ist mit seinen Abmessungen von 67 x 39 x 29 Millimetern sehr kompakt und besteht rundherum aus Metall und wirkt dadurch sehr edel. Auch die Oberfläche ist positiv anzumerken, da es sich nicht um ein Hochglanzgehäuse sondern ein leicht raues Metallgehäuse handelt. Das verhindert bzw. vermindert zumindest Fingerabdrücke. Durch die kompakten Maße lässt es sich einfach in der Hosentasche verstauen.

Die Vorderseite ist von der kleinen Status LED und der Einbuchtung zum Aufklappen des Cases geprägt. Auf der Rückseite befindet sich der USB-C Anschluss zum Laden. Die Unterseite des Case ist gummiert. Klappt man das Gehäuse auf sieht man unmittelbar die beiden Ohrhörer die magnetisch an Ort und Stelle gehalten werden und auch einfach zu entnehmen sind. In der Mitte befindet sich ein Knopf, der zum Pairen der 1 More Evo verwendet wird.

Anmerken möchte ich noch, dass es die Wireless Kopfhörer auch in weißer Farbe zu erwerben gibt und dies die Problematik mit den Fingerabdrücken etwas mindern sollte.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Kopfhörer ist auf sehr hohem Niveau. Viele verschieden Materialien werden hier gekonnt und auch sinnvoll gemixt. Das Ladecase ist aus Metall gefertigt und der Klappmechanismus wirkt stabil, aber: die Scharnier ist leider nicht aus Metall gefertigt und könnte so die Langlebigkeit beeinflussen. Ein Ohrhörer wiegt 5,7g. Kein Leichtgewicht, unbequem schwer werden sie aber auch bei längerem Tragen nicht. Das ist kein Leichtgewicht in seiner Klasse. Richtig im Ohr eingesetzt fällt dies aber auch bei längerem Tragen nicht negativ auf.

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das fehlende Netzchen in den Silikontips, welches ie Lautsprecher vor Verschmutzung schützen könnte. Einige Premiumhersteller sind schon übergegangen dies einzuführen.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

eufy RoboVac X8 Hybrid

In aller Kürze

Beim eufy RoboVac X8 Hybrid handelt es sich um das aktuelle Flagschiff unter den Saugrobotern des gleichnamigen Herstellers. Der Zusatz „Hybrid“ im Namen hängt mit der zusätzlichen Wischfunktion und dem dazugehörigen Wassertank, zusammen. Es handelt sich um den Nachfolger des eufy RoboVac 12.

Der eufy RoboVac X8 Hybrid setzt auf eine moderne Optik mit Carbonelementen. Weiters hat er eine Twin-Turbine-Technologie, arbeitet also mit zwei Motoren und verspricht so für ein leistungsstarkes Saugen. Im diesem Test gehen wir auf den neuen Saugroboter ein.

Gefällt uns

  • einfache Einrichtung
  • gute Saugkraft & Reinigung
  • Lasernavigation
  • App

Gefällt uns weniger

  • Wischfunktion sehr simpel
  • Hinderniserkennung rudimentär

eufy RoboVac X8 Hybrid

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der eufy RoboVac X8 Hybrid  kommt in in einer gänzlich dunklen Verpackung. Auf der Vorderseite ist der futuristisch wirkende Saug- und Wischroboter abgebildet. Auch zu finden ist der Markenname eufy sowie der Modelname X8 Hybrid. Das Ganz wir noch begleitet von dem „CES Innovation Award 2021“ und den wichtigsten Funktionen des Roboters begleitet.

Öffnet man die Oberseite der Verpackung, findet man, zuerst eine Rutschfeste Kunststoffablage, die den Boden beim Parken schützen soll. Darunter finden sich Bedienungsanleitungen, hinweise zur App und Garantiekarten.

Klappt man diese Ebene um, sieht man bereits den Saugroboter samt Station in einer Kartonschale eingelassen. Generell fällt auf, dass eufy hier versucht, so gut es geht Kunststoff Verpackungsmaterial einzusparen und mehr auf Umweltfreundlichere Materialen zu setzen, was durchaus lobenswert ist. Unter dem Saugroboter schließlich zu finden sind das mitgelieferte Zubehör.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Saugroboter

Der eufy RoboVac X8 Hybrid misst 34,5 cm im Durchmesser, ist 9,7 cm hoch und bringt 3,5 kg auf die Waage.

Das Design ist ansprechend und mit Carbon-Optik als durchaus ansprechend zu bezeichnen. Durch die geringe Höhe passt er unter die meisten Möbelstücke und lässt sich auch ohne große Mühen von Stockwerk zu Stockwerk transportieren.

Seitlich dominiert die Carbon-Optik und dabei handelt es sich im Grunde um einen großflächigen Stoßstoßschutz/Bumper. Auf der Unterseite befinden sich 4 Sturzsensoren, die großen Gummiräder, eine Seitenbürste, die große Haupt- bzw. Saugbürste und schließlich das Navigationsrad. Weiterhin zu finden sind auf der Unterseite Staubbehälter mit einem Volumen von 400 ml, samt einer Reinigungsbürste für eben jenen Behälter. Der eufy RoboVac X8 Hybrid hat zusätzlich die Möglichkeit feucht zu Wischen, deswegen kann ein Wassertank mit einem Volumen von 250 ml angedockt werden und wird dann automatisch erkannt.

Auf der Oberseite befinden sich ein zentrierter Turm der für die Lasernavigation – die sogenannte iPath-Lasernavigation – zuständig ist. Weiters lassen sich drei physische und beleuchtete Bedienelemente auf der Oberseite finden: Spot-Taste, Start-Stopp-Taste und Home-Taste, sowie eine WLAN-LED.

Seitlich zu finden sind auch die sehr „sportlich“ anmutenden Luftauslass. Auf Kameras für eine intelligente Hinderniserkennung wird verzichtet, man hilft sich lediglich mit Sensoren und dem großflächigen Frontbumper.

Die schwarze Ladestation ist der grundsätzlich gehalten und ist schlicht. Ein langes Ladekabel mit Kabelmanagement in der Station ist vorhanden. Weiters ist eine Kunststoffmatte beigelegt die den Boden beim Parken & Laden vor Feuchtigkeit schützen soll.

Grundsätzlich hat der eufy RoboVac X8 Hybrid ein gutes, modernes Design. Für Puristen, wird er wohl einen Touch zu futuristisch rüberkommen. Ich persönlich komme damit klar, hätte aber auf die Hochglanzoberfläche, welche die Oberseite des Saugroboters bekleidet,^ verzichten können. Durch diese werden etwaige Fingerabdrücke aber mehr noch Staub sofort sichtbar – und es gibt doch nichts absurderes als einen verstaubten Staubsauger..

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität ist erwartungsgemäß hoch. Alles was sitzen muss sitzt und alles was ausgebaut werden kann – z.B. Saubbehälter oder Wassertank – lassen sich problemlos aus- und wieder einsetzen.

Elemente die Pflege bedürfen, können ausgebaut und gereinigt werden und Notfalls auch nachgekauft werden. Dies ist wichtig für ein Produkt, dass lange halten soll und gilt für die Haupt und Seitenbürste, den Filter aber auch beispielsweise für den waschbaren Microfaserlappen für die feuchte Reinigung. Spezielles Werkzeug wird hierfür nicht benötigt.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Anker 633 Magnetic Wireless Charger

Anker Innovations ist mittlerweile ein führender Hersteller von Ladeaccessoires und Zubehör. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Der Anker 633 Magnetic Wireless Charger, den ich heute vorstelle gehört zur neuen MagGo-Serie des Herstellers. Dabei handelt es sich um Magsafe-kompatible, kabellose Ladegeräte des spezifisch designed für die neueren iPhone- Modellreihen 12 (Pro) & 13 (Pro).

Bei dem vorgestellten Ladegerät handelt es sich um ein 2-in-1 Magsafe-Ladegerät. Man kann sowohl stationär laden, als auch die integrerte 5.000 mAh Powerbank nutzen um mobil Saft zu tanken.

Anker 633 Magnetic Wireless Charger

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Sennheiser CX Plus True Wireless

In aller Kürze

Mit dem Sennheiser CX Plus True Wireless sind eine verbesserte Version der Sennheiser CX True Wireless und bieten zusätzlich aktives Noise-Cancelling an. Optisch haben sie allerdings mehr Parallelen zu den bereits abgelösten Sennheiser CX 400BT True Wireless. Rein technisch wurde der CX True Wireless erweitert, der Klang bleibt auf gleichem aber gutem Niveau.

Gefällt uns

  • ausgewogener Klang
  • leicht
  • USB-C
  • ANC & Transparency Mode

Gefällt uns weniger

  • setzt nicht auf das schlichtere Design der Sennheiser CX True Wireless

Sennheiser CX Plus True Wireless

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Verpackt werden die kabellosen Kopfhörer wie auch die anderen Audioprodukte der Marke in der typisch blau-weißen Verpackung. Die Ohrhörer werden prominent auf der Vorderseite präsentiert und mit Bullet-Points mit den wichtigsten Merkmalen ergänzt. Die Rückseite hält mehrsprachige Informationen zu Funktionen bereit, während  auf der einen Verpackungsseite auf die Konnektivität- und auf der anderen auf die Apps aufmerksam gemacht wird.

Hebt man die die Verpackungsoberseite an, sitzen die Ohrhörer und das Ladecase in einer Schale drinnen. Unmittelbar unter dem Transportcase üblichen Beigaben, wie Bedienungsanleitungen und ein Ladekabel (USB-C).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Sennheiser CX Plus True Wireless erinnern optisch mehr an Sennheiser CX 400BT True Wireless, als an die Sennheiser CX True Wireless und sind ebenfalls in Schwarz oder Weiß erhältlich. Allerdings sind minimale Unterschiede vorhanden, so sind die einzelnen Ohrhörer etwas kompakter und auch das Sennheiser Logo ist nicht mehr silber sondern nun grau. Die gleiche glänzende Touch-sensitive Fläche bleibt. Hier befindet sich auch das Sennheiser Logo. Der restliche Kopfhörer ist matt gehalten.

Das Ladecase entspricht von den Dimensionen und dem Aussehen exakt dem Vorgänger und ist rechteckig und leicht abgerundet. Das Ladecase kann zwar in der Hosentasche getragen werden, ist aber wohl eher Handtaschen oder Jackentaschen kombatibel. Auch hier rasten die Ohrhörer mittels Magneten im Ladecase ein.

Rückseitig findet man den USB-C Anschluss zum laden, während zentriert auf der Vorderseite die LED für die Anzeige des Akkuzustandes sitzt.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Ein Ohrhörer wiegt 6g. Dies ist nicht allzuleicht, aber auch nicht so schwer, dass es unangenehm wird. Bei der Verarbeitung gibt es nicht wirklich was zu bemängeln. Allerdings verstehe ich nicht, warum man nicht bei der Deisgnsprache der Sennheiser CX True Wireless (ohne Plus) geblieben ist. Diese setzen auf ein ganz mattes und meiner Meinung nach moderneres Design.

Das Ladecase erfüllt den Zweck, ist weder übermäßig gut noch übermäßig kompakt. Der Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Deckels wirkt etwas billig. Die Magnete sind stark genug und halten die Ohrhörer sicher in dem Ladecase. Ergänzt wir das ganze durch eine einzelne LED für den Ladezustand und einem USB-C Port zum Aufladen.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Anker 623 Magnetic Wireless Charger

Anker Innovations ist mittlerweile ein führender Hersteller von Ladeaccessoires und Zubehör. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Der Anker 623 Magnetic Wireless Charger, den ich heute vorstelle gehört zur neuen MagGo-Serie des Herstellers. Dabei handelt es sich um Magsafe-kompatible, kabellose Ladegeräte des spezifisch designed für die neueren iPhone- Modellreihen 12 (Pro) & 13 (Pro).

Anker 623 Magnetic Wireless Charger

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Anker 622 Magnetic Battery

Anker Innovations ist mittlerweile ein führender Hersteller von Ladeaccessoires und Zubehör. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Unter der Dachfirma sammelt der Mutterkonzern mit Anker, eufy, Nebula & Soundcore, bereits einige bekannte Marken und man ist mit allen Marken sehr beliebt bei Endverbrauchern. Heute geht es um die neue MagGo-Reihe von Anker. Heute stelle ich die neue Anker 622 Magnetic Battery vor, die magnetisch an neueren iPhones Modellreihen 12 (Pro) & 13 (Pro) haftet und diese kabellos lädt.

Anker 622 Magnetic Battery

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Sennheiser CX True Wireless

In aller Kürze

Mit dem Sennheiser CX True Wireless löst die ebenfalls getesteten Sennheiser CX 400BT True Wireless ab und geht preiswerter als diese ins Rennen. Der Kopfhörer peilt ein breites Hörerpublikum und nicht unbedingt audiophile Hörer und doch gelingt es dem Hersteller ein ausgewogenes Klangprofil bereitzustellen und die Sennheiser Klang-Expertise spüren zu lassen.

Gefällt uns

  • ausgewogener Klang
  • leicht
  • USB-C
  • mattes Design

Gefällt uns weniger

  • kein Auto-Stopp/-Wiedergabe beim Herausnehmen oder Einsetzen der Ohrhörer

Sennheiser CX True Wireless

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Verpackungsphilosophie bleibt der Hersteller auch bei den Sennheiser CX True Wireless treu. So werden diese in der typischen blau-weißen Verpackung geliefert. Die True-Wireless Ohrhörer werden prominent auf der Vorderseite präsentiert. Zusätzlich listet die Vorderseite die wichtigsten Funktionen der True Wireless Kopfhörer als Bullet-Points auf. Die Rückseite hält mehrsprachige Informationen zu Funktionen bereit, während  auf der einen Verpackungsseite auf die Konnektivität- und auf der anderen auf die Apps aufmerksam gemacht wird.

Hebt man die die Verpackungsoberseite an, sitzen die Ohrhörer und das Ladecase in einer Kunststoffschale drinnen. Unmittelbar unter dem Transportcase üblichen Beigaben, wie Bedienungsanleitungen und ein Ladekabel (USB-C).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Verglichen mit den Vorgängern, den Sennheiser CX 400BT True Wireless, sehen sich die CX True Wireless zum verwechseln ähnlich. Dies beginnt schon bei dem nahezu identischen Ladecase und ist auch an dem eckigen Design der einzelnen Ohrhörer zu erkennen. Verglichen mit dem Vorgänger setzt mann hier aber auf matten Kunstoff, was mir insbesondere bei der weißen Variante sehr gut gefällt.

Durch das eckige Design wirken die True-Wireless Kopfhörer relativ klobig, bedingt durch die Form stehen sie also auch deutlich über das Ohr hinaus. Das ist Geschmacksache, dem einen gefällt es, dem anderen nicht. Die Ohrhörer haben etwa 6g, sind also keine Federgewichte und durchaus spürbar.

Auf der Rückseite der Ohrhörer befindet sich eine Touch-Oberfläche in welche auch das Sennheiser Logo zu sehen ist. Wie bereits erwähnt sind die Kopfhörer matt gehalten, so auch die Touch Oberflächen.

Wie bei allen True-Wireless Kopfhörern üblich kommen auch die CX True Wireless mit einem zugehörigen Transport- bzw. Ladecase daher.

Dieses ist rechteckig und leicht abgerundet. Sollte man keine Skinny-Jeans tragen, so ist das Ladecase durchaus Hosentaschenkompatibel, aber schon grenzwertig meiner Meinung nach. Um die Kopfhörer zu laden und sicher zu transportieren, rasten die Ohrhörer mittels Magneten im Ladecase ein.

Rückseiting findet man den USB-C Anschluss zum laden, während zentriert auf der Vorderseite die LED für die Anzeige des Akkuzustandes sitzt.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Ein Ohrhörer wiegt 6g. Dies ist nicht allzuleicht, aber auch nicht so schwer, dass es unangenehm wird. Die Verarbeitung gefällt mir verglichen mit dem Vorgänger besser. Vor allem der matte Kunststoff macht was her.

Das Ladecase setzt auf das selbe Material, wie die Kopfhörer. Man merkt auch hier, dass man ein für die MEnge kompatibles Produkt hat und nicht ein Premiumprodukt. Der Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Deckels wirkt etwas billig. Die Magnete sind stark genug und halten die Ohrhörer sicher in dem Ladecase.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Anker Nano Pro 20W

Heute sprechen wir über die Anker Nano Pro – Ladegeräte. Es handelt sich um ultrakompakte Ladegeräte mit einer Maximalleistung von 20W. Diese USB-C Singleport-Ladegeräte basieren auf neuer Halbleitertechnik und wirbt mit hoher Effizienz bei gleichzeitigen Sicherheitsmechanismen.

Anker Nano Pro 20W

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Soundcore Life P3

In aller Kürze

Mit dem Soundcore Life P3 hat der Hersteller einen preisgünstigen und für die Breite Masse spannenden True-Wireless Kopfhörer vorgestellt. Der Klang ist durchweg ausgewogen und bietet einen angemessenen Bass. Feiner und detailreicher ist der (teurere) Bruder Soundcore Liberty Air 2 Pro im direkten Vergleich jedoch schon. Auch bei der Haptik muss man sich dem Premium-Model geschlagen geben, allerdings ist man mit 80 EUR UVP auch in deutlich attraktiveren Preisregionen unterwegs.

Sehr lobenswert und definitiv herauszustreichen sind außerdem das aktive Noise-Canceling (ANC) und die APP-Anbindung, samt Firmware-Updates, was für diese Preisklasse durchaus unüblich ist. Hut ab!

Gefällt uns

  • toller Klang & Bass
  • gutes ANC
  • gute Akkulaufzeit
  • USB-C

Gefällt uns weniger

  • Tranzparenzmodus rauscht etwas

Soundcore Life P3

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung kommt nun in bekannter Soundcore Manier daher. Die Frontseite wirbt mit „Compact Buds with Ultimate Noise Canceling“ groß eingeprägt, während der Marken- und Modelname dezente Platzierungen finden. Die einzelnen True-Wireless Ohrhörer werden ebenfalls auf der Verpackungsvorderseite illustriert.

Die Verpackungsseiten zeigen zum einen die Ladehülle und auf der anderen Seite die App-Anbindung, während die Rückseite Details zu Funktionen bereithält.

In der Verpackung findet man neben dem Ladecase und den beiden Ohrhörern zusätzlich ein Ladekabel, verschiedene Silikon-Aufsätze sowie eine Bedienungsanleitung.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Soundcore Life P3 sind komplett kabellose In-Ear Kopfhörer, auch True-Wireless Kopfhörer genannt.

Die Kopfhörer setzen auf ein „Stöpsel“-Design mit klassischem In-Ear Design mit austauschbaren Silikonstöpseln.

Im Steg der Kopfhörer ist neben dem Akku zusätzliche Elektronik verbaut, so sitzen hier auch die Sensoren für die Touch-Steuerung.

Die in diesem Test besprochenen Kopfhörer sind in der Farbe Korallenrosa und Himmelblau gehalten. Insgesamt gibt es die Kopfhörer in fünf Farben, die zusätzlichen Farben, die zur Auswahl stehen sind: Nachtschwarz, Ozeanblau und Champagnerweiß.

Wie angemerkt, befindet sich auf der Oberseite das kapazitive Touchpad zur Steuerung der Musik. Die Oberfläche ist hier mattiert und mit einem farblich korrelierenden Soundcore-Logo bedruckt. Der mattierte Steg wird von einem metallisierten Rahmen ergänzt.

Der restliche Kopfhörer ist in einem „glossy“ Kunststoff gehalten und wird mit Silikon-Tips in der selben Farbe komplettiert.

Das Ladecase ist abgerundet und relativ kompakt. Das Case ist mattiert (ist natürlich in der jeweiligen Ohrhörerfarbe gehalten) und fühlt sich durchaus angenehm an.

Auf der Vorderseite befinden sich drei kleine LED, die den Ladezustand des Ladecase zeigen. Auf der Rückseite finden wir den USB-C Ladeanschluss. Das Case wird aufgeklappt und die Ohrhörer halten und sitzen dank Magneten fest in diesem. Hier befindet sich übrigens auch der Button um die Kopfhörer mit einem Endgerät zu pairen.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Soundcore Life P3 ist durchschnittlich. Nimmt man Sie in die Hand merkt man sofort, dass diese sich weniger wertig anfühlen, verglichen mit den ebenfalls getesteten Soundcore Liberty Air Pro 2. Dies ist selbstverständlich nicht verwunderlich, so sind die Life P3 auch wesentlich günstiger. Beide True-Wireless-Kopfhörer bestehen aus Kunststoff.

Das soll keineswegs heißen, dass sich die Soundcore Life P3 „billig“ anfühlen, das wäre nicht korrekt. Die Verarbeitung ist gelungen und man braucht sich nicht verstecken. Nur die Premium-Anmutung fehlt.

Ladecase, dass zeitgleich auch als Transportcase fungiert, besteht aus einem matten Kunststoff. Durch diese Soft-Touch-Oberfläche und die kompakte Größe liegt diese angenehm in der Hand und lässt sich auch gut in der Hosentasche verstauen. Die gefederte Scharnier wirkt grundsolide. Die verbauten Magneten sind stark genug um die Ohrhörer an Ort und Stelle zu halten bzw. auch zu bringen. Generell ist wenig an dem Lade-Case zum bemängeln!

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

Anker Nano II

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich die neue Anker Nano II – Serie vor. Es handelt sich um ultrakompakte Ladegeräte auf Basis neuer Halbleitertechnik, mit jeweils 30 W, 45 W oder 65 W Ladeleistung.

Anker Nano II – Serie

30W Ladegerät auf

45W Ladegerät auf

65W Ladegerät auf

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Anker PowerConf C300

Anker PowerConf C300 hat zugegebenermaßen einen etwas sperrigen Namen. Es handelt sich hierbei um eine Webcam, der neuen AnkerWork-Produktlinie.

Die smarte Webcam filmt mit 1080p und bis zu 60 FPS und verfügt über ein Weitwinkelobjektiv, eine intelligente Gesichtsverfolgung, die im Test gut gefällt. Auch die Software und die dazugehörigen Funktionen wissen zu überzeugen. Der Autofokus ist schnell und reagiert zuverlässig, wobei KI hier sicher etwas dem Marketingsprech geschuldet ist. Negativ aufgefallen sind gelegentliche erhöhte Latenzen.

Gefällt uns

  • gute Bildqualität + Mikrofon
  • schneller Autofokus
  • versch. Aufnahmewinkel
  • Software

Gefällt uns weniger

  • Preis etwas hoch

Anker PowerConf C300

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist Anker typisch in weiß und dem charakteristischen hellen blau gehalten. Die Vorderseite präsentiert die Webcam, während die Rückseite Informationen zu Funktionen, Software und technischen Daten bereithält.

Beim Öffnen der Verpackung werden wir darauf hingewiesen, die Software herunterzuladen (mehr dazu später).

Zu finden sind hier auch Bedienungsanleitung und Garantiekarte, direkt darunter befindet sich die Webcam in einer Kunststoffverschalung eingebettet. Zum weiteren Lieferumfang gehören ein USB-C Kabel, ein USB-A auf USB-C Adapter und zwei aufklebbare Schieber zum Abdecken des Objektivs.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Vom Design her ist der Hersteller mit dem Anker PowerConf C300 hier keine Experimente eingegangen. Es handelt sich hierbei wie fast das Gros der Webcams um ein rechteckiges Design mit abgerundeten Ecken.

Während das Gehäuse in mattem schwarz gehalten ist, ist die Vorderseite etwas auffälliger. Hier setzt man beim Anker PowerConf C300 auf ein auffälliges glänzendes Design mit silberfarbenen Akzenten. Das selbe gilt für das Objektiv, welches in einem silbernen Ring sitzt und auch das Herstellerlogo. Rechts und links sieht man die beiden Pinhole-Mikrofone die im Stereoverbund arbeiten. Links neben dem Logo befindet sich eine Status-LED, die aufleuchtet wenn die Kamera aufnimmt.

Besonders ist, dass die Kamera auf einer besonderen Gelenkhalterung sitzt. Mit dieser ist es möglich die Kamera auf verschiedene Arten zu befestigen. Die Kamera selber lässt von 0 bis 300 Grad drehen. Während die einzelnen Gelenke jeweils um 180 Grad adjustiert werden können.

So kann die Kamera an fast jeden Bildschirm angepasst werden. Wer möchte kann die Webcam aber auch auf den Tisch stellen, oder dank des Gewindes auf einem Stativ oder ähnlichem befestigen.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist gut und sauber. Es wird gänzlich auf Kunststoff gesetzt, der allerdings eine gute Materialanmutung mit sich bringt. Der Klemmteil der Kamera ist aus gerilltem Gummi und sorgt so für Rutschfestigkeit.

Die Gelenke sind leichtgängig und wirken stabil. Nichts knarzt oder quietscht beim drehen der Webcam. Bei einer stationären Nutzung steht einer Langlebigkeit nichts im Wege.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

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