Autor: Ufuk

Anker PowerPort III mini

In diesem testr LITE Bericht geht es um den neuen Anker PowerPort III mini mit der neuen PowerIQ 3.0 Technologie. Die chinesische Marke Anker ist seit 2011 auf dem Markt und fokussiert auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt.

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NETGEAR Orbi Voice Mesh WLAN System

In diesem Testbericht geht es um das Netgear Orbi Voice Mesh WLAN System. Es handelt sich hierbei um ein erweiterbares Mesh WLAN, dessen Satellit gleichzeitig ein Smart-Speaker ist und gleichzeitig ein vollwertiger (Alexa) Lautsprecher mit Audio von Harman / Kardon.

Wie sich dieses Router-Set im Alltag schlägt und wie gut der Lautsprecher ist, erfahrt ihr im folgenden Bericht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Netgear setzt auf der Verpackung auf eine internationale Ausrichtung, soll heißen, dass grundsätzlich erstmal alles in englischer Sprache gedruckt wurde. Lediglich die Rückseite hält kurze Übersetzungen in Deutsch, Französisch und Italienisch bereit.

Auf der Frontseite wird das Netgear Orbi Voice Mesh WLAN System großzügig abgebildet wie auch die theoretische Abdeckung des WLAN Systems. Sehr prominent wird aber auch der WLAN Satellit, welcher zeitgleich ein smarter Speaker ist samt Funktionen beworben. Seitlich werden die Anschlüsse des Routers und des intelligenten Lautsprechers, Orbi Voice, dargestellt. Grundsätzlich ist die Verpackung kompakt gehalten und schützt die beiden Router sehr gut.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Orbi Router RBR50 ist gänzlich in Weiß gehalten und ein schlanker ovaler Zylinder. Dadurch muss sich der Router auch in einem Wohnzimmer nicht verstecken und ist wie ich finde modern gestaltet. Auf der Front wird ganz schlicht das Orbi Logo gedruckt, während auf der Oberseite ein farbiger LED Kreis den aktuellen Status des Routers anzeigt (bspw. Blau, Lila…). Die Rückseite beherbergt die Anschlüsse des Routers, die da wären: 4 Gigabit-Ethernet Anschlüsse (wovon einer als Port für das Modem dient), der Stromanschluss, der Ein-Aus-Schalter, ein USB-Port sowie eine Taste zur Synchronisation von weiteren Satelliten.

Der Orbi Voice, der als Satellit und gleichzeitig als Smart-Speaker fungiert ist deutlich größer als der Router. Verständlich, da hier neben den Netzwerkkomponenten ein vollständiger Lautsprecher eingebaut ist. Der Orbi Voice ist fast gänzlich mit einem hellgrauem Akkustikstoff bespannt und unten hinten läuft dieser sauber verarbeitet zusammen. Auf der Unterseite sind rund herum Schlitze angebracht, die auf den ersten Blick wie Lüftungsschlitze anmuten aber für den Bass des Lautsprechers nötig sind. Auf der Oberseite ist auch hier ein LED-Ring eingearbeitet, weiters befindet sich auch hier das Orbi Logo. Hier sind aber auch die nötigen Far-Field Mikrofone für den Zuruf als Smart-Lautsprecher, als auch Touch-Bedienknöpfe um einerseits die Lautstärke zu regeln aber auch die Mikrofone zu aktivieren/deaktivieren, Alexa aktivieren & Mute. Auf der Vorderseite ist das harman / kardon – Logo eingearbeitet. Auch hier beherbergt die Rückseite zwei Ethernet-Ports sowie einen Power-Knopf, als auch einen Sync-Knopf. Der Orbi Voice ist wirkt edel und fügt sich gut in moderne Räume ein.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Netgear Orbi Voice Mesh WLAN System ist auf hohem Niveau. Das ist bei dem Premium- (Preis) Anspruch aber auch zu erwarten. Während der Router gänzlich aus Kunststoff besteht, fühlt sich dieser hochwertig an. Unsaubere Ecken und Kanten kann ich keine ausmachen.

Noch besser gefällt mir die Verarbeitung des Orbi Voice, das liegt wohl vermutlich an dem sehr schick aussehendem Stoff mit dem der Satellit/Smart-Speaker umspannt ist. Auch hier ist schön das sauber gearbeitet wurde, keine Naht steht hervor und keine rauen oder scharfen Kanten.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

AUKEY USB-C Ladegerät 56,5W

AUKEY ist ein chinesisches Unternehmen, welches international tätig ist. Als primären Vertriebsweg setzt die Firma dabei auf Amazon. Neben dem getesteten AUKEY USB-C Ladegerät 56,5W hat der Hersteller weitere Powerbanks und anderes Zubehör für Smartphones ebenfalls im Zubehör, wie z.B. Kopfhörer, Lampen, USB-Hubs usw.

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HTC Desire 12s

1997 wurde von Peter Chou, H.T.Cho und Cher Wang die High Tech Computer Corporation, besser bekannt unter dem Namen HTC, gegründet. Das Unternehmen, dessen Firmensitz sich in Taoyuan (Taiwan) befindet, ist vor allem für seine Mobiltelefone bekannt.

Aufgrund des starken Umsatzrückgangs im Jahr 2012/2013 den HTC zu verkraften hatte, verließen einige leitende Angestellte das Unternehmen, darunter auch der Mitgründer Peter Chou welcher 2015 seinen Posten als CEO an die Mitgründerin Cher Wang übergab. 

Mit dem HTC Desire 12s bringt HTC ein neues Einsteiger-Smartphone auf den Markt und ergänzt damit die „Desire“ Familie. 

Das Desire 12s kommt mit einem 5,7-Zoll-Display im 18:9 Format und besticht durch eine doch sehr unkonventionelle Optik. Kann das neue Desire 12s jedoch auch im Test überzeugen?

HTC Desire 12s

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung des HTC Desire 12s ist eine schlicht gehaltene rechteckige Box. Auf der Grundseite ist mittig das Smartphone von hinten zu sehen, welches leicht nach rechts eingedreht ist. Die grauen, dünnen Linien, die das HTC auf der Rückseite des Geräts zieren, werden auch auf der Verpackung aufgegriffen. Die linke Seite der Verpackung zeigt Abbildungen der derzeit erhältlichen Farben Charcoal Black (wie mein Testgerät) und Crystal Silver. 

Auf der Oberseite der Verpackung befindet sich der Name des Smartphones, während die Rückseite die wichtigsten Spezifikationen über das Gerät zeigt. Die Unterseite verfügt über einen großen Aufkleber, der unter anderem über die IMEI-Nummer, S/N-Nummer, Modellbezeichnung, sowie die Farbe des HTC Desire 12s informiert.

Nach Öffnen des Deckels kommt direkt das HTC Desire 12s Smartphone, welches mit einer matten Schutzfolie auf dem Display versehen ist zum Vorschein. Die Folie ist unter anderem mit dem Namen des Smartphones und einem Hinweis auf den Ort des Power-Buttons gekennzeichnet. 

Das Zubehör des Smartphones verbirgt sich in der Box unter dem Gerät. Beim Lieferumfang gibt es wenige Überraschungen, es ist im Wesentlichen alles dabei, was man für den täglichen Smartphone-Einsatz benötigt: Ladekabel, Netzteil, SIM-Tool und die üblichen Beschreibungen. 

Da das HTC Desire 12s mit einer Klinken-Buchse versehen ist, befinden sich im Lieferumfang zudem klassische In-Ear Kopfhörer. Bei diesen handelt es sich leider um eine sehr billige Ausführung ohne Ohranpassungsstücke (Ohrtips).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Abmessungen des HTC Desire 12s betragen 154,2 × 72,7 × 8,3 Millimeter (L x B x H) bei einem Gewicht von 150 Gramm. Das schlichte Design der Verpackung, spiegelt jenes des Smartphones wieder. Die Front des HTC Desire 12s umfasst ein 5,7 Zoll großes Display im 18:9-Format das von einer dicken Stirn (oberer Rand) und einem ziemlichen dicken Kinn( unterer Rand) eingefasst ist. Zudem sind die äußeren Ränder sehr breit. Diese Optik ist heutzutage verhältnismäßig unüblich, sodass das Smartphone etwas veraltet wirkt.

Auf der Rückseite des HTC Desire 12s findet man das sogenannte Dual-Finish-Design, welches von HTC erstmals beim U12life eingesetzt wurde. Dieses Design beschreibt die Hochglanz Optik im oberen Drittel und die geriffelte 3D-Oberfläche in den unteren zwei Dritteln des Smartphones. Durch diese erwähnte Oberfläche erhält man eine verbesserte Haptik, sodass das Smartphone selbst mit abgerundeten Kanten gut in der Hand liegt.Durch die hochglänzende Rückseite sind jedoch Fingerabdrücke sehr stark sichtbar und somit kaum vermeidbar. 

Bedienelemente

An der Oberseite des Smartphones befinden sich links oben die Frontkamera und ein Mono-LED Blitz auf der rechten Seite. Dazwischen ist die typische Ohrmuschel untergebracht. Betrachtet man die Rückseite, ist hier im oberen Drittel in der Mitte ein knapp 0,6 mm vorstehendes Plateau ersichtlich. Darin ist neben der Hauptkamera ein Mono-LED Blitz untergebracht. Unter der Hauptkamera befindet sich ein Fingerabdrucksensor, der sehr gut mit dem Zeigefinger zu erreichen ist. 

Die obere linke Seite des HTCs umfasst den SIM- und MicroSD-Slot. Beide Fächer sind mittlerweile wie bei den meisten Android-Smartphones zum Standard geworden und in einem kombiniert. So können beim HTC Desire 12s entweder zwei Nano SIM-Karten oder eine Nano SIM-Karte und eine microSD-Speicherkarte gleichzeitig eingelegt werden. Direkt unterhalb des Slots befindet sich die Lautstärkewippe und gegenüber auf der rechten Seite des Smartphones, ist der Ein-/Ausschaltknopf platziert. 

An der oberen Seite des HTC Desire 12s befindet sich lediglich rechts oben der Klinken-Anschluss um z. B. einen kabelgebundenen Kopfhörer anzuschließen.Zu guter Letzt, findet man an der Unterseite neben dem mittig platzierten Micro-USB-Anschluss, ein Mikrofon zur linken und zur rechten ein Lautsprechergitter, unter dem der Mono-Lautsprecher verbaut ist.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das Gehäuse des HTC Desire 12s besteht leider nur aus Kunststoff und fühlt sich daher weniger hochwertig an. Zudem ist es dadurch deutlich anfälliger gegen Kratzer, als wenn dieses aus Aluminium oder Glas bestehen würde. Dennoch liegt das Gerät dank den abgerundeten Rändern an der Rückseite sehr gut in der Hand. Etwas enttäuschend, aber in dieser Preisklasse nicht anders zu erwarten, sind zudem die Knöpfe, denn diese wurden ebenfalls aus Kunststoff gefertigt. 

Loben wiederum kann ich, dass das Smartphone trotz des 5,7 Zoll Displays gut mit einer Hand bedienbar ist. Die einzelnen Bedienelemente verfügen über einen guten Druckpunkt. Das hier keine Dual-Kamera, True-Tone Blitz und Stereo-Lautsprecher verbaut ist, sollte einem in der Preisklasse von 150€ definitiv klar sein. Irgendwo muss man schließlich abstriche machen. 

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

Epson EcoTank ET-4700

Die Seiko Epson K.K. (Seiko Epson Corperation) ist ein Unternehmen, welches weltweit zu den größten Herstellern von Druckern, Scannern, Projektoren etc. zählt. Weltweit beschäftigt dieses Unternehmen rund 75.000 Mitarbeiter in 94 Tochtergesellschaften.

Epson Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Seiko Epson KK und wurde 1979 gegründet. Der Firmensitz ist in Meerbusch, Deutschland. Hier wird der deutschsprachige Markt, respektive Deutschland, Österreich und Schweiz bedient und das Unternehmen zähl etwa 200 Mitarbeiter.

Der Epson EcoTank ET-4700 ist ein neuer Drucker der Multifunktionsgeräteserie mit integriertem Tintentanksystem. Dieses System besteht im Gegensatz zu konventionellen Tintenpatronen aus großen Tanks, die selbst befüllt werden.

Epson EcoTank ET-4700

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Epson EcoTank ET-4700 wird in einer stabilen Verpackung aus Karton geliefert. Die Verpackung ist eher praktisch als schön ausgelegt, was bei einem empfindlichen Produkt durchaus Sinn macht. Der Hersteller listet alle Funktionen auf den Verschiedenen Packungsseiten und hebt besodners die kompakten Abmessungen des Druckers hervor, wie auch das „ecotank – ink tank system“. Die Produktdaten sind ausführlich und gut ersichtlich abgebildet.
Der Epson EcoTank ET-4700 ist in der Verpackung nochmals durch eine Kunststofffolie geschützt und wird durch reichlich Styropor vor Beschädigungen geschützt.

Zusätzlich zur eigentlichen Verpackung, sind bewegliche Teile des Druckers mit Klebestreifen fixiert. Besonders achten sollte man deshalb bei der Einrichtung auf den Klebestreifen Im Inneren achten und diesen auf jeden Fall entfernen.

Erfreulich: Direkt in der Verpackung sind bereits 4 Tintenflaschen enthalten. Jeweils Schwarz, Gelb, Magenta und Cyan. Die Verpackung verspricht mit den Inkludierten Tintenflaschen eine Druck-Reichweite von bis zu 3600 für Schwarz und 6500 für die Farben!

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Epson EcoTank ET-4700 ist äußerst kompakt gehalten. Das Design generell wirkt ziemlich modern insofern verstehe ich nicht wie Epson auf so eine Bedienung setzt. Ein winziges 1,5 Zoll Farbdisplay ohne Touch, bedient wird durch Folientasten daneben. Das wirkt nicht zeitgemäß und zerstört den sonst schlichten Look. modern würde ich auf jeden Fall als modern bezeichnen, einzig die Bedienung wirkt mit einem LCD (kein Touch-Display) und großen Druckknöpfen veraltet. Schön zu sehen ist, dass die Tintentanks – die Besonderheit an diesem Drucker – gut in den Drucker integriert wirken und es auch möglich ist direkt den Tintenfüllstand zu sehen.

Die Oberfläche des Druckers ist weitestgehend in mattem schwarz gehalten mit geriffelten Akzenten beispielsweise auf der Oberseite oder auch beim Tintentank. Sieht gut aus wie ich finde. Das gesamte Bedienfeld hingegen ist durchgehend glänzend und somit auch ein Magnet für Fingerabdrücke.

Beim Epson EcoTank ET-7700 hatte ich sowohl die Papierausgabe, als auch die Papierkassete kritisiert. Als hätte der Hersteller auf meine Kritik reagiert ist das nun besser gelöst worden. Die Papierzufuhr erfolgt von hinten und für die Ausgabe muss nun nicht das Bedienfeld zuerst hochgeklappt werden. Das ist erfreulich, wenngleich ich kein großer Fan bin immer hinter den Drucker greifen zu müssen um Papier nachzulegen. Je nach Positionierung des Druckers kann das lästig werden.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Epson EcoTank ET-4700 macht keinen gänzlich soliden Eindruck. Zumindest sitzt alles sitzt an seinem Platz und nichts quietscht.

Wie vorhin kurz angemerkt bin ich kein großer Fan der rückseitigen Papierhalterung, Abgesehen von der Positionierung wirkt diese nicht sehr vertrauenserweckend wie ich finde. Mehr stört mich aber, dass das obere Viertel des eingelegten Papieres „in der Luft hängt“.

Weiters stört mich die Abdeckung für den Scanner, dieser wirkt leider nicht so solide wie der restliche Drucker. Hebt man diesen nicht direkt in der Mitte an, muss man etwas rütteln, da er nicht mehr ganz abschließt. Das geht besser – Punktabzug.

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

Anker PowerPort Atom PD 1

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich den Anker PowerPort Atom PD 1 vor – ein ultrakompaktes Ladegerät des Herstellers.

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Anker 7-in-1 USB C Hub

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich den Anker 7-in-1 USB C Hub vor.

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AEG FX9

Die Marke AEG firmiert heute unter dem schwedischen Elektrokonzern Electrolux. Electrolux führt unter der Marke AEG vielerlei Elektrogeräte: Backöfen, Dunstabzüge, Geschirrspülmaschinen, Kühlschränke, Gefrierschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, sowie Kleingeräte wie zum Beispiel Bügeleisen, Toaster, Handmixer und viele mehr.

Seit über zehn Jahren stellt AEG Akku-Staubsauger her. Die Ergorapido-Serie ist höchst erfolgreich und laut eigenen Angaben wurden bis dato über 10 Millionen Stück abgesetzt.

In diesem Testbericht geht es um eine Neuentwicklung: den AEG FX9. Ein Premium Akku-Staubsauger, der das Beste aus zwei Reinigungswelten kombinieren soll: Der AEG FX9 Akku-Staubsauger. Im Test wird die Variante AEG FX9-1-ANIM näher angeschaut. Dieser unterscheidet sich in der Farbe dem beigelegten im Zubehör-Set von der Basis Version.

AEG FX9

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Hinweis: Bei der Verpackung handelt es sich um die „Indigo Blue Metallic“ Farbe, beim Testprodukt handelt es sich jedoch um die „Chili Red Metallic“ Variante.

Die Verpackung ist schlicht gehalten und präsentiert das Produkt von vorne. Lediglich die Neuerfindung des Staubsaugers wird uns mitgeteilt. Und die LED Lichtfunktion der Bürste gezeigt. Seitlich, werden bebildert Funktionen und Verwendungsmöglichkeiten des Geräts gezeigt.  Die Rückseite hält schließlich noch multilinguale Informationen rund um den AEG FX9 bereit.

Ein besonderes Auspackfeeling kommt nicht auf – so sind die Einzelteile, die später zusammengesteckt werden, jeweils in Kunststofffolien eingehüllt und in einem vorgeformten Pappkarton eingelegt. Dazu gesellen sich die zusammenzusteckende Ladestation, eine Bedienungsanleitung sowie ein kleines Garantiebüchlein.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Der getestete AEG FX9 hört auf die Modellnummer ANIMAL, genauer: AEG FX9-1-ANIM. Der Akku-Staubsauger kommt in der Farbe Chili-Red-Metallic daher. Man würde erwarten, dass das Gerät in Einzelteilen geliefert wird und erst montiert werden muss. Falsch! Der AEG FX9 wird nämlich komplett montiert geliefert und ist praktisch nach dem anstecken der Bürste einsatzbereit.

Das Design wirkt auf den ersten Blick vertraut und doch ungewöhnlich. Schnell bemerkt man, dass es sich nicht um einen regulären Stiel-Akku-Staubsauger handelt. Es lässt sich beispielsweise die gesamte Motoreinheit verschieben. Damit wird der Gewichtsschwerpunkt verlagert und  jeder kann für sich die komfortabelste Position zum Saugen finden. Klingt unnötig, würde man meinen, ist aber wirklich sehr praktisch und bevormundet den Nutzer nicht. Zum anderen und das wird kleinere, wie auch größere Personen gleichermaßen freuen ist die stufenlos verstellbare Teleskopstange. Das sind wirklich überlegte Details, die das Saugen Rückenfreundlich und auch einfacher machen.

Der AEG FX9 profitiert von einer sehr guten Elektrobürste, samt 10 LEDs an der Front. Diese Leuchten sobald der Akku-Staubsauger im Betrieb ist. Was wie eine Spielerei klingt, hat durchaus einen Sinn. Das Licht hilft Staub besser zu erkennen und drüber zu saugen. Besonders praktisch wird dies wenn man beispielsweise unter der Couch saugen will. Apropos Couch: Der Staubsauger hat dank Doppelgelenk eine sehr gute Beweglichkeit. Diese Wendigkeit ist sehr hilfreich. Und auch hier hilft die Funktion des verschiebbaren Motors, denn dieses ermöglicht weiter unter den Schrank zu kommen. Auch das Gelenk der Bodendüse ist im Vergleich zu dem ebenfalls getesteten AEG CX8 kleiner geworden.

Auch wenn der AEG FX9 kein konventionelles Handstück hat, stehen ihm diese Funktionen auch zur Verfügung. Ein zweiter Griff bei der Motoreinheit, sowie die mit mitgeliefertem Zubehör austauschbare Bodendüse ermöglichen beispielsweise einfaches Saugen des Sofas, von Fugen oder sogar Kopfüber.

Der AEG FX9 kann dank freistehender Parkfunktion auch gerne mal stehen gelassen werden.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Auch wenn sich der bereits getestete AEG CX8 keineswegs „billig“ anfühlt liegen zwischen diesem und dem AEG FX9 Welten. Man merkt, das AEG hier eigenen ganz eigenen Anspruch hat. Das spürt man auch sofort. Der Akku-Staubsauger ist optisch ist sehr hochwertig und auch die Haptik lässt nicht zu wünschen übrig.

Beim AEG FX9 besteht der verstellbare Stiel aus Metall, was aufgrund der Verstellungsmechanik auch durchaus Sinn macht. Das wirkt sehr edel. Auch der sonst verbaute Kunststoff ist von hoher Qualität. Verarbeitungstechnische Mängel konnte ich keine feststellen, erwarte ich mir aber auch bei einem hochpreisigen Premiumprodukt. Mit über 4 kg wiederspiegelt sich die Materialwahl allerdings auch im Gewicht. Der AEG FX9 ist wahrlich kein Leichtgewicht.

Der Bürstenantrieb macht nun auch bei längerem Betrieb keine Probleme und hat nicht ein einziges Mal blockiert. Die Dichtungen am Schmutzfach machen einen ordentlichen Eindruck – wichtig für eine gute Saugkraft, dazu später mehr. Auch die Knöpfe und Arretierungen für das Verstellen der Motoreinheit als auch der Teleskopstange wirken solide.

Gut gelöst ist ebenfalls der Mechanismus zur Entnahme des Handstaubsaugers. Mit einem Knopfdruck lässt sich dieser bequem entnehmen und ebensoleicht wiedereinsetzen.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Cellularline PowerUp 20000

Cellularline wurde 1990 als Cellularline S.p.A in Reggio Emilia gegründet und gehört heute europaweit zu den führenden Herstellern von Smartphone- und Tablet-Zubehör. Seit 2013 gehört die Marke Cellularline der L Capital Gesellschaft, der Name wird aber weitergeführt. Heute führt Cellularline neben Schutzfolien und Schutzhüllen auch Ladegeräte, Kabel, Powerbanks, Kopfhörer, Headsets usw. im Sortiment.

Nachdem wir uns bereits den Cellularline Freepower Manta 8000 Wireless angesehen haben, wollen wir in diesem LITE Test die Cellularline PowerUp 20000 etwas genauer anschauen.

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Cellularline Freepower Manta 8000

Cellularline wurde 1990 als Cellularline S.p.A in Reggio Emilia gegründet und gehört heute europaweit zu den führenden Herstellern von Smartphone- und Tablet-Zubehör. Seit 2013 gehört die Marke Cellularline der L Capital Gesellschaft, der Name wird aber weitergeführt. Heute führt Cellularline neben Schutzfolien und Schutzhüllen auch Ladegeräte, Kabel, Powerbanks, Kopfhörer, Headsets usw. im Sortiment.

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Sennheiser MOMENTUM True Wireless

Sennheiser wurde 1945 als „Labor Wennebostel“ (Labor W) von Fritz Sennheiser gegründet und gilt heute noch als Traditionsunternehmen mit Sitz in Wedemark-Wennebostel bei Hannover, Deutschland. Weltweit beschäftigt Sennheiser aktuell etwa 2600 Mitarbeiter und unterhält weltweit drei eigene Produktionsstandorte: In der Zentrale Wennebostel (Deutschland), Tullamore (Irland) und in Albuquerque (USA).

1956 entwickelte das Labor W das erste Richtrohrmikrofon, 1968 brachte Sennheiser den ersten offenen Kopfhörer der Welt auf den Markt, den HD 414. Dieser erste Kopfhörer sorgte durch damals hohen Tragekomfort, dass das Modell zum Erfolg wurde und die Kopfhörersparte zu einem wichtigen Standbein der Firma Sennheiser wurde.

Mit dem Sennheiser Momentum True Wireless hat der Hersteller die ersten komplett kabellosen In-Ear Kopfhörer auf den Markt gebracht und tritt damit in direkte Konkurrenz mit den Apple AirPod und Co. Wie gut sind die ersten True-Wireless Kopfhörer von Sennheiser, finden wir er heraus.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Sennheiser MOMENTUM True Wireless werden samt (Lade-)Case auf der Vorderseite gezeigt. Die Verpackung ist Sennheiser-typisch mehrheitlich in weiß und blau gehalten. Schlicht aber dennoch modern. Metallische Akzente und die wichtigsten Funktionen präsentieren sich auf der Vorderseite. Die Rückseite hält mehrsprachige Informationen zu Funktionen bereit, während seitlich die Konnektivität mittels Bluetooth 5.0 und die Codecs aptX, AAC etc. aufmerksam gemacht wird.

Hebt man die die Verpackungsoberseite an, sitzen die Ohrhörer und das Ladecase, sicher in Schaumstoff eingelegt darin. Unter dem Schaumstoff befinden sich die üblichen Beigaben, wie Bedienungsanleitungen und ein Ladekabel (USB-C).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Sennheiser MOMENTUM True Wireless sind komplett kabellose In-Ear Kopfhörer, auch True-Wireless-Earphones genannt. Entsprechend bestehen sie nur aus den Ohrhöhrern und sind mit keinerlei Kabel verbunden.

Sennheiser setzt auf ein Knopfdesign der einzelnen Hörer. Diese sind und wirken recht bulkig. Das geschwungene  Ohrkanaldesign mit den Silikontips mildert diese Tatsache jedoch ab. Die Sennheiser MOMENTUM True Wireless werden nämlich mit einer Drehbewegung in das Ohr eingesetzt und sitze dann auch angenehm und fest. Meiner Meinung nach ist das Design recht universell, wobei auch Silikontips mithelfen, traue mich jedoch nicht urteilen ob dies für jede Ohranatomie gilt.

Auf alle Fälle stehen die beiden Ohrhörer – sofern richtig eingesetzt – nicht zu weit aus dem Ohr hervor was für mich eine gute Designentscheidung ist und auch erlaubt beispielsweise Mützen aufzusetzen ohne aberwitzig auszusehen.

Die Kopfhörer sind fast zur Gänze aus Kunststoff, wobei gesagt werden muss, dass es sich um einen hochwertigen Kunststoff handelt und sich die Ohrhörer nicht „billig“ anfühlen. Auf der Oberfläche der Hörer befindet sich ein in Metall gefrästes Sennheiser Logo in Schwarz. Diese Metallplatte erfüllt nicht nur ästhetische Gründe, sondern dient auch als kapazitive Bedienfläche. So können mittels Fingertipp verschiedene Funktionen aufgerufen werden.

Bei True-Wireless Kopfhörern darf man auch nicht vergessen die zugehörige Transport- bzw. Ladecase näher anzusehen. Bei dieser ist es ähnlich wie bei den Kopfhörern selbst: Nicht allzu klein, aber auch nicht so groß, dass es störend wäre!

Die Box ist mit einem grauen Stoff bespannt und sieht und fühlt sich durch diesen grandios an. Um die Kopfhörer zu laden und sicher zu transportieren, halten die Ohrhörer mittels Magneten im Ladecase.  Auf der Rückseite des Ladecase befindet sich ein USB-C Anschluss der zum Aufladen verwendet wird. Daneben befindet sich weiters eine Status LED, die auf Knopfdruck den Rest-Akkustand zeigt.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Sennheiser MOMENTUM True Wireless ist auf hohem Niveau.

Ein Ohrhörer kommt auf ein Gewicht von 6,6g. An den Ohren wird dieses Gewicht auch bei längerem Tragen nicht als störend empfunden (sofern der richtige Einsatz mit der Drehbewegung klappt).

Das Transportcase ist wie schon beschrieben mit einem Stoff bespannt. Dieser wirkt sehr widerstandsfähig und hat keinerlei offene Nähte oder schlecht verarbeite Stellen.

Auch die Magnete wirken grundsolide und halten sowohl die Ohrhörer als auch das Case selber fest und geschlossen.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Anker Soundcore Life 2

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt.
Mit der nun (seit 2018) eigenständigen Marke „Soundcore“ hat Anker einen Audioableger und konzentriert sich auf Audioprodukte wie Kopfhörer, Bluetooth-Boxen etc.

Anker Soundcore Life 2

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Anker Soundcore Flare+

ie Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt.
Mit der nun (seit 2018) eigenständigen Marke „Soundcore“ hat Anker einen Audioableger und konzentriert sich auf Audioprodukte wie Kopfhörer, Bluetooth-Boxen etc. In diesem Testbericht werde ich mir den Anker Soundcore Flare+ genauer anschauen.

ANKER SOUNDCORE FLARE+

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Es muss angemerkt werden, dass die gesamte Verpackung auf Englisch gedruckt ist. Die Vorderseite präsentiert das Produkt und stellt den 360° Sound in den Vordergrund. Die wichtigsten Funktionen werden ebenfalls aufgelistet.

Die Verpackungsseiten verzichten auf großen Text und stellen Produktfunktionen vor: Zum einen wäre es das farbige-LED Licht des Anker Soundcore Flare+, welches mit dem Rhythmus des abgespielten Songs synchronisiert und leuchtet, zum anderen zeigt die andere Verpackungsseite eine weitere Eigenschaft des Anker Soundcore Flare+: Wasserfestigkeit. Anker verspricht hier einen Schutz von IPX7. Alles in allem handelt es sich um eine gute Verpackung, die auch ausreichenden Schutz für das Produkt bietet.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Beim Anker Soundcore Flare+ handelt es sich um einen sogenannten 360-Grad-Lautsprecher, der also in der Lage ist den Sound rundherum abzugeben. Entsprechend lässt sich auch das Design ableiten. Wir haben eine zylindrische, nach oben hin etwas schmaler werdende Bauform. Der Lautsprecher hat einen schwarz-grauen Stoffüberzug und sieht sehr ansprechend an und fühlt sich auch so.
Unten am Lautsprecher befindet sich der LED- Ring, welcher hinter einer milchig-grauen Kunststoffschale versteckt ist. Diese passt im ausgeschalteten Zustand gut zum Design und wirkt keineswegs wir ein  Fremdkörper.

Auf der Unterseite befindet sich ein Gummiring, der ein verrutschen des Anker Soundcore Flare+ verhindern soll. Auf der Rückseite  befinden sich die Bluetooth-Kopplungstaste, sowie der Power-Button unter diesen – versteckt hinter einer Gummikappe – ein USB Anschluss, ein Micro-USB Anschluss, sowie ein AUX-Anschluss. Oben am Lautsprecher befindet sich eine Trageschlaufe, die beim Transport des Anker Soundcore Flare+ behilflich sein soll.
Zu guter Letzt ist da noch die gummierte Bedienfläche oben am Lautsprecher, die neben Leiser, Lauter, Play-Tasten auch noch je eine Taste für das Licht und für den Bass.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Anker Soundcore Flare+ kann durchaus überzeugen und muss sich keineswegs verstecken. Der Stoffüberzug ist sauber verarbeitet und verklebt, nichts franst oder steht aus. Die Druckpunkte der gummierten Flächen sind okay, wenn auch nicht ganz leichtgängig. Ansonsten gibt es verarbeitungstechnisch wenig zu bemängeln.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

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