Autor: Ufuk

Koogeek Smart Outlet

Koogeek ist ein Hersteller von SmartHome Produkten und Accessoires. Der Hersteller wirbt mit einfacher Anwendung der Produkte per App und Integration mit den geläufigen Assistenten und SmartHome Komponenten. Die Kogeek Smart Outlet mit dem sich dieser testr LITE Test befasst ist eine schalt und steuerbare Steckdose, was sie kann sehen wir uns an.

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Koogeek Smart Plug

Koogeek ist ein Hersteller von SmartHome Produkten und Accessoires. Der Hersteller wirbt mit einfacher Anwendung der Produkte per App und Integration mit den geläufigen Assistenten und SmartHome Komponenten. Der Kogeek Smart Plug mit dem sich dieser testr LITE Test befasst ist eine schalt und steuerbare Steckdose, was sie kann sehen wir uns an.

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beyerdynamic MMX 300 (2. Generation)

Die Firma beyerdynamic GmbH & Co. KG, gegründet während den Anfängen des Tonfilms 1924 in Berlin, ist ein mittelständisches Unternehmen mit weniger als 400 Angestellten, mit einem festen Platz in der Geschichte der Audio- und Akustiktechnologie.

Nach Zerstörung der beyerdynamic Fabrik im zweiten Weltkrieg siedelte das Unternehmen 1948 nach Heilbronn, wo es neben der US-Amerikanischen Tochtergesellschafft in Farmingdale, New York, sowie Niederlassungen in Indien und Singapur, noch heute seinen Hauptfirmensitz hat.

In diesem Artikel teste ich das Gaming-Flaggschiff , den beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) auf Herz und Nieren, bzw. Stimme und Ohren.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Hier wird nicht, wie bei so vielen Konkurrenten, mit grellen Farben und mega aufwendigen Grafiken geprotzt, nein, Übersichtlichkeit und Klarheit prägen die Optik der Verpackung. Die Vorderseite stilisiert eine Mischung aus Dimension, Weltraum und Explosion, in welcher der Kopfhörer zentral über eine Straße schwebt. Eine Message lässt sich nicht direkt erahnen, muss es aber auch nicht, die Optik ist einfach hübsch.

Neben den typischen, seitlich platzierten Funktionen und technischen Details und der bereits erwähnten, klaren Vorder- und Rückseite, ist der einzig auffällige Schriftzug auf der bei den meisten Konkurrenten sonst mit Details überladenen Rückseite der Schriftzug: „Designed for Champions“. Eine klare Ansage! Löst man den Klettverschluss an der Hinterseite, offenbart sich einem wieder ein sauberes, klares Design, ohne unnötigen Protz und gibt den Blick frei auf die Produktbeschreibung des MMX 300, der selbstbewusst und edel auf der Gaming-Tastatur auf den nächsten Einsatz wartet.

Zur Verpackung gehört für diesen Kopfhörer erfreulicherweise auch eine entsprechende Tasche. Dieses schlicht gehaltene, robust wirkende Behältnis bietet genug Platz für den beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) und die dazugehörigen Kabel. Eine Schlaufe ermöglicht es dem Träger ausserdem, die Tasche am Rucksack zu befestigen, was dem ambitionierten LAN-Besucher mehr Raum für sonstiges wichtiges Equipment ermöglicht.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Optik ist natürlich immer eine Angelegenheit des Geschmacks. Der Eine mag es explosiv und grell, der andere möglichst glänzend und wieder andere erfreuen sich an der Schlichtheit des geliebten Produkts.

Der beyerdynamic MMX 300 (2. Generation) fällt durch Unauffälligkeit auf – zumindest in der schwarzen Standardkonfiguration. Schaut man genauer hin, eröffnet sich einem typisch deutsche Nüchternheit, gepaart mit Funktionalität, alles zusammen in einem – ich kann es nicht anders erklären – schlichten, aber dennoch ansprechenden Design. Hier ist nichts unnötig, nichts was den Blick vom wesentlichen ablenkt, der Tatsache, hierbei handelt es sich um einen Kopfhörer mit Substanz. Der MMX 300 ist sicher kein Design-Superstar, doch hat man ihn erstmal lieb gewonnen, schätzt man seine klaren Stil.

Auf der Website von beyerdynamic lässt sich der MMX 300 natürlich wie gewohnt noch ein wenig nach eigenem Geschmack optimieren. Die Ohrpolster lassen sich hier z.B. – wenn man das schwarze Velours nicht mag – mit grauem, hellgrauem, oder auch schwarzen Kunstleder bestücken, die Farbe des Kunstleder Kopfbands in gleichen Farben tauschen und die ganz besonders mutigen können dem Aluring am äußeren Rand der Ohrmuscheln mutige Farben bis hin zu leuchtendem Orange verpassen. Spielt man ein wenig mit den Optionen, wirkt der sonst so zurückhaltend wirkende MMX 300 auf einmal gar nicht mehr so nüchtern, sondern regelrecht verspielt und modern. Wer mit dem Gedanken spielt sich dieses Headset zuzulegen, der sollte unbedingt einen Blick auf die Website von beyerdynamic wagen!

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das Headset ist sauber und robust verarbeitet. Die verwendeten Materialien wurden mit Bedacht gewählt. Das haptische Feedback vermittelt einem zwar nicht direkt hochwertige Materialien, doch auch hier findet sich die anfangs im Design der Verpackung festgestellte Nüchternheit. Es soll sich nicht toll anfühlen und so tun als ob, es soll toll funktionieren! Und das tut es. Punkt.

Erwähnenswert an dieser Stelle sind außerdem die Qualität der mitgelieferten Kabel und der dazugehörigen Tasche. Die Kabel wirken besonders hochwertig und langlebig, die Tasche wirkt ebenfalls robust genug, um viele LAN-Partys zu überleben.

Durch die variablen, austauschbaren Teile, insbesondere Ohrpolster und Kopfband, gepaart mit der sauberen Verarbeitung des beyerdynamic MMX 300 (2. Generation), sage ich diesem Kandidaten eine lange Lebenszeit bei unzähligen Gaming-Stunden voraus.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Logitech Craft

Logitech wurde mit Sitz in Apples (Schweiz) 1981 gegründet. Die Hauptzentrale liegt in Kalifornien. Logitech ist ein international tätiger Computerzubehör-Hersteller. Unter anderem war es Logitech, die die weltweit erste Lasermaus auf den Markt brachten – die Logitech MX 1000. Der Name Logitech basiert übrigens auf dem französischen Wort für Software „logiciel“, denn ursprünglich hatte das Unternehmen geplant Software herzustellen.

Neben Tastaturen, Mäusen, Lautsprechern und Headsets bietet das Unternehmen auch Smart Home Geräte an. Weiterhin entwickelt und produziert Logitech ebenfalls Zubehör für Mobilgeräte wie das iPhone, iPad und Co. Der Hersteller hat mit der Logitech Craft eine Tastatur mit Designanspruch vorgestellt. Sie kann kabellos, sowie kabelgebunden verwendet werden und verfügt über eine Hintergrundbeleuchtung. Als Besonderheit bewirbt Logitech ein Drehrad für kontextbezogene Funktionen in ausgewählten Anwendungen.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Bereits die Verpackung der Logitech Craft lässt erahnen, dass es sich hierbei um etwas ganz besonderes handeln muss. Die Verpackung ist sehr edel gestaltet und in Schwarz gehalten. Das Produkt wird großzügig auf der Vorderseite präsentiert und hebt sich glänzend von der matt-schwarzen Oberfläche ab, das sieht absolut klasse aus.

Entfernt man den Deckel von der Box, dann wird sofort die Smartwatch ersichtlich, welche in einer Aussparung in Form eines „Q“ liegt. Das Display der Uhr ist, wenn ihr euch die Fossil Q Control neu bestellt durch eine Folie geschützt. Diese zeigt den gleichen Screen wie den auf der

Die Rückseite zeigt und erklärt die wichtigsten Funktionen und Designaspekte der Logitech Craft.Auf der Seite wird die Tastatur ebenfalls von der Seite präsentiert, wobei sofort das Alleinstellungsmerkmal – das Drehrad – ins Auge sticht.

Nimmt man die Oberseite der Verpackung ab sieht man bereits direkt die Logitech Craft. Darunter befinden sich schön geordnet die Bedienungsanleitung, der winzige Unifying Empfänger und ein USB-C zu USB Kabel zum Aufladen der Tastatur. Die gesamte Verpackung der Logitech Craft erinnert stark an eben solche eines kalifornischen Herstellers.

(Verpackung: 5 von 5 Punkten)

Design

Die Logitech Craft ist eine flache Tastatur mit Hintergrundbeleuchtung. Die Tastatur hat eine integrierte und sensorgesteuerte Hintergrundbeleuchtung. Sie ist sehr rutschfest, was einerseits an den fünf Gumminoppen auf der Unterseite liegt, andererseits aber auch den dem hohen Gewicht von fast einem Kilogramm. Die Logitech Craft ist lediglich um 20 Grad geneigt und lässt sich auch nicht weiter verstellen, dennoch ist der gewählte Neigungswinkel sehr angenehm. Das Layout ist sehr geradlinig. Die obere Leiste besteht aus Aluminium auf der auch das markannte Drehrad – die Krone – sitzt. Die Aluminiumleiste schimmert schwarzgrau und beherbergt neben besagtem Drehrad auch den Akku, das Bluetooth-Modul, sowie einen USB-C Anschluss um die Logitech Craft aufzuladen oder kabelgebunden betreiben zu können.

Der Rest der Tastatur besteht aus schwarzem Kunststoff auf dem die Tasten sitzen. Beim Tastatur-Layout geht Logitech keine Experimente ein, man findet sich schnell zurecht. Besonders schön ist hier, dass die einzelnen Tasten zur Mitte hin tiefer werden. Nicht nur Optisch gefällt das Chiclet-Design aber, die Vertiefung der Tasten bietet auch eine gute Führung der Finger.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität der Logitech Craft lässt nichts zu wünschen übrig und ist auf sehr hohem Niveau. Nichts knarzt oder klappert.

Wie bereits erwähnt besteht die obere Leiste samt Drehkrone aus Aluminium während der Rest aus mattschwarzem Kunststoff  der aber sowohl in der Haptik als auch in der Verarbeitungsqualität den hohen Ansprüchen einer Premium-Tastatur gerecht wird.

Das einzige was auffällt aber nicht weiter dramatisch ist, weil es die Verwendung des Eingabegerätes nicht beeinflusst: der Ein- und Ausschalter ist bei diesem Testgerät etwas wackelig.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Epson EcoTank ET-7700

Die Seiko Epson K.K. (Seiko Epson Corperation) ist ein Unternehmen, welches weltweit zu den größten Herstellern von Druckern, Scannern, Projektoren etc. zählt. Weltweit beschäftigt dieses Unternehmen rund 75.000 Mitarbeiter in 94 Tochtergesellschaften.

Epson Deutschland GmbH ist ein Tochterunternehmen der Seiko Epson KK und wurde 1979 gegründet. Der Firmensitz ist in Meerbusch, Deutschland. Hier wird der deutschsprachige Markt, respektive Deutschland, Österreich und Schweiz bedient und das Unternehmen zähl etwa 200 Mitarbeiter.

Epson bietet mit dem EcoTank ET-7700 eine Weiterentwicklung der Multifunktionsgeräteserie mit integriertem Tintentanksystem an. Dieses System besteht im Gegensatz zu konventionellen Tintenpatronen aus großen Tanks, die selbst befüllt werden

EPSON ECOTANK ET-7700

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Drucker wurde in einer sehr großen und stabilen Verpackung aus robustem Karton geliefert. Die Verpackung ist eher praktisch als schön ausgelegt, was bei einem so großen Produkt durchaus Sinn macht. Die Produktdaten sind ausführlich und gut ersichtlich abgebildet.
Der Epson EcoTank ET-7700 ist in der Verpackung nochmals durch eine Kunststofffolie geschützt und wird durch reichlich Styropor vor Beschädigungen geschützt.

Zusätzlich zur eigentlichen Verpackung, sind bewegliche Teile des Druckers mit Klebestreifen fixiert. Besonders achten sollte man deshalb bei der Einrichtung auf den Klebestreifen Im Inneren achten und diesen auf jeden Fall entfernen.

Sehr erfreulich: Direkt in der Verpackung sind bereits 10 Tintenflaschen enthalten – das sind zwei volle Sets – jeweils zwei Mal Schwarz, Magenta, Gelb, Cyan und ein weiteres Schwarz speziell für Fotoausdrücke. Ansonsten besteht der Verpackungsinhalt aus Stromkabel, Bedienungsanleitung, einer Treiber-CD und einer Reinigungs-/Wartungskasette.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Epson EcoTank ET-7700 ist erstaunlich kompakt, vor allem verglichen mit der Verpackungsgröße.

Das Design würde ich auf jeden Fall als modern bezeichnen, einzig die Bedienung wirkt mit einem LCD (kein Touch-Display) und großen Druckknöpfen veraltet. Schön zu sehen ist, dass die Tintentanks – die Besonderheit an diesem Drucker – gut in den Drucker integriert wirken und es auch möglich ist direkt den Tintenfüllstand zu sehen.

Die Oberseite ist glänzend / geriffelt und sieht sehr gut aus ist zugleich aber ein Magnet für Fingerabdrücke. Neben dem Bedienfeld links findet man leicht zugänglich einen SD-Karten Anschluss und darunter einen USB Anschluss.

Etwas seltsam und wohl dem kompaktem Format geschuldet ist die Papierausgabe. Die Ausgabe-Konsolen, liegt nämlich wie auch die Papierkassette(n) unter dem Bedienfeld welches hierfür hochgeklappt werden muss. Dies funktioniert nicht automatisch und muss manuell erfolgen. Dies hatte bei den ersten Versuchen für Verwunderung gesorgt – allerdings wird es gleich auf dem Display am Drucker ersichtlich was man tun muss um den Druckvorgang zu starten.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Epson EcoTank ET-7700  macht einen überaus robusten Eindruck, alles sitzt an ihrem Platz, nichts quietscht und alle Fächer und Deckel lassen sich leichtgängig in die vorgesehene Richtung bewegen.

Etwas verwunderlich ist, dass die Papier- und Fotopapier-Kassetten im Gegensatz zur Papier-Ausgabe-Konsole nicht fixiert sind. So kommt es vor, dass diese gut und gerne beim Rausziehen in der Hand bleiben. Generell sind diese etwas wackelig, was ich nicht ganz verstehe.

Alles in allem wirkt der Epson EcoTank ET-7700 dennoch wertig und langlebig, das beginnt bei der Materialanmutung und endet bei den Tintentanks samt Befüllungseinrichtung.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Sennheiser CX SPORT In-Ear Wireless

Sennheiser wurde 1945 als „Labor Wennebostel“ (Labor W) von Fritz Sennheiser gegründet und gilt heute noch als Traditionsunternehmen mit Sitz in Wedemark-Wennebostel bei Hannover, Deutschland. Weltweit beschäftigt Sennheiser aktuell etwa 2600 Mitarbeiter und unterhält weltweit drei eigene Produktionsstandorte: In der Zentrale Wennebostel (Deutschland), Tullamore (Irland) und in Albuquerque (USA).

1956 entwickelte das Labor W das erste Richtrohrmikrofon, 1968 brachte Sennheiser den ersten offenen Kopfhörer der Welt auf den Markt, den HD 414. Dieser erste Kopfhörer sorgte durch damals hohen Tragekomfort, dass das Modell zum Erfolg wurde und die Kopfhörersparte zu einem wichtigen Standbein der Firma Sennheiser wurde.

Der Sennheiser CX SPORT In-Ear Wireless Kopfhörer ist der neueste  kabellos Kopfhörer aus dem Hause Sennheiser und sieht der Nicht-Sport-Version CX 6.00BT zum Verwechseln ähnlich.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der kabellose Sport-Kopfhörer wird frontseitig großzügig präsentiert. Sennheiser verzichtet aber sonst auf Ablenkungen. Lediglich der Name und die drei wichtigsten Funktionen (Bluetooth, Akkulaufzeit & Spritzwasserberständigkeit) werden aufgelistet. Verpackungsinhalt, sowie die Möglichkeit der App-Anbindung werden beiden Packungsseiten abgebildet. Die Rückseite beinhaltet neben, den wichtigsten technischen Daten, auch noch ausgewählte Merkmale des Kopfhörers in verschiedenen Sprachen bereit.

Die Verpackung an sich besteht aus einer bedruckten Kartonage. Diese ist matt gehalten und besticht durch glänzende und eingestanzte Details. Beim Öffnen der Verpackung fällt eine großzügig dimensionierte Schaumplatte auf, in welcher die Kopfhörer eingebettet sind. Das sieht cool aus, wäre meiner Meinung nach nicht nötig gewesen.

Im Lieferumfang befinden sich neben dem Kopfhörer vier Ohrpassstücke (XS, S, M, L), drei Ohrhaken (S, M, L), ein viel zu kurzes Ladekabel, ein Neoprentäschchen, ein Ansteckklip und Dokumentationen, sowie eine bebilderte Bedienungsanleitung.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Sennheiser CX SPORT In-Ear Wireless ist ein kabelloser Kopfhörer gedacht für Sportler.

Der Verpackung entnommen sieht man eine unkonventionelle Designentscheidung des Herstellers. Der Akku und die Remote sind links und rechts getrennt am Kabel unter den In-Ears befestigt. Was auf den ersten Blick befremdlich wirken mag, hat durchaus einen Sinn, weil durch dieses Design beim Tragen der Zug an den Ohren gleichmäßig verteilt werden soll. Was dann allerdings doch befremdlich erscheint ist, dass der Akku samt Funkteilen wesentlich größer ist als die Remote auf der anderen Seite. Dies hätte man wohl gleichgroß gestalten können.

Weiters fallen die sogenannten Ear-Fins (Ohrhaken) auf, die gleich wie auch die Ohrpassstücke in verschiedenen Größen beigelegt ist und ausgetauscht werden kann. Die Ear-Fins sind wie auch die Remote-Tasten in Neon-Gelb gehalten. Eine sehr auffällige Farbe, die ich aber irgendwie mit Sport verbinden kann. Der Sennheiser CX SPORT hat einen Schlaufen-Clip, der es ermöglicht die Kabellänge zu variieren.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität der Sennheiser CX SPORT In-Ear Wireless ist wie wir es von der Firma kennen auf hohem Niveau. Das Kabel ist ausreichend dick und ellipsenförmig um die von Kopfhörern bekannte Knotenbildung zu verhindern.

Die Tasten-Druckpunkte der Fernbedienung des Sennheiser CX SPORT sind angenehm und die Tasten sind genau richtig dimensioniert um angenehm gedrückt und gefunden werden zu können. Weiters sind die kabellosen Sport-Kopfhörer Schweiß- und Spritzwasserbeständig.

Das Gewicht ist mit rund 15g ist angenehm leicht. An den Ohren ist Bauartbedingt kaum ein Gewicht zu spüren da wie zuvor beschrieben, die Entscheidung Akku und Fernbedienung auf links und rechts zu verteilen, dazu beiträgt.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

ASUS ROG Strix Fusion 500

ASUSTeK Computer Inc., besser bekannt unter dem Namen ASUS, ist ein Global Player im Computer Hardware Business mit Hauptsitz in Taipeh, Taiwan. Das börsennotierte Unternehmen wurde 1989 gegründet und beschäftigt heute fast 105.000 Mitarbeiter.

Besonders bekannt dürfte ASUS den meisten ambitionierten PC-Bastlern durch die auch heute noch beliebten ASUS Mainboards sein. Diese dominierten über Jahre hinweg den Markt und stehen für die meisten PC-Enthusiasten weiterhin für Qualität. Der Name ASUS leitet sich übrigens vom mythischen, geflügelten Pferd Pegasus ab.

Seither glänzt ASUS nicht nur in der Mainboard Sparte, sondern hat sich auch in anderen Bereichen etabliert, insbesondere im Bereich Notebooks, Monitore, Grafikkarten und Smartphones. Heute testen wir das ASUS ASUS ROG Strix Fusion 500 RGB 7.1 Gaming Headset auf Herz und Nieren und prüfen, wo ASUS sich in der umkämpften Headset Sparte platziert.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist wahrlich etwas Besonderes, wirkt hochwertig und stabil. Das Design eben dieser lässt es schon erahnen, hier drin befindet sich kein einfaches Headset, sondern ein waschechtes Gaming Headset. Öffnen lässt sich die Box durch seitwertiges Aufschieben, was den Inhalt der Verpackung beim Öffnen auf angenehme Weise präsentiert.

Das „RGB“ (Rot, Grün, Blau – Farbspektrum) wird bereits im Design der Verpackung beworben und vermittelt dem Gamer individualisierbare Farbeinstellungen, welche sich über das „AURA“ App nach den eigenen Wünschen – oder denen des Teams – anpassen lassen.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Das Design des ASUS ROG Strix Fusion 500 ist aufregend. Es wirkt kantig und doch fließen die Linien weich und geordnet über die glänzend schwarz-braun-goldenen Ohrmuscheln. Die ins Schwarz eingelassenen, technisch wirkenden Verzierungen und die seitlich nach hinten platzierten RGBs ergänzen die Linienführung. Die schwarzen Polster und Bügel und das einklappbare Mikrofon erzeugen einen unaufdringlichen, angenehmen Kontrast und geben dem Headset insgesamt einen erwachsenen, sauberen Look. Die Ohrteile lassen sich um 90° nach innen drehen, einklappen lassen sich diese leider nicht.

Die glänzende Optik der Ohrmuscheln wirkt zwar edel, jedoch – auch wenn dies im Gefecht nicht wirklich relevant ist – verzeiht diese keine Berührung. Fingerabdrücke und Geschmiere gehören bei so einer Oberfläche einfach dazu. Ein klares Design-Plus ist die Möglichkeit das Headset mit seinem ganzen Team, z.B. auf einer LAN-Party, zu synchronisieren.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das ASUS ROG Strix Fusion 500 wirkt insgesamt ordentlich verarbeitet, wie man es von einem Headset dieser Preisklasse erwartet.

Die Materialien fühlen sich hochwertig an, lediglich die schwarzen Plastik-Teile am hinteren Teil der Ohrmuscheln, wie auch der Surround-Button, wirken weniger edel und vermitteln ein typisches „Plastik-Feeling“. Das mitgelieferte, vergoldete USB 2.0 Mikro B Kabel, welches für den Betrieb benötigt wird, wirkt sehr wertig.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Plantronics BackBeat FIT 500

Plantronics ist eines der weltweit führenden Unternehmen für Kommunikationslösungen im professionellen und im Consumer-Bereich. Plantronics-Produkte werden nicht nur in allen amerikanischen Fortune-100-Unternehmen genutzt, sondern insbesondere auch in geschäftskritischen Umgebungen eingesetzt, wie z.B. in der Flugsicherung, in Notrufzentralen und an der New Yorker Börse. Das kalifornische Unternehmen hat in den vergangenen Jahren zunehmend damit begonnen den Lifestyle-Sektor für sich zu entdecken.

Mit dem neuen Plantronics BackBeat FIT 500 hat der Hersteller einen neuen On-Ear Kopfhörer im Angebot, welcher speziell für Sport gedacht ist und mit Schweiß klarkommen soll. Wir schauen uns den Kopfhörer in unserem Test genauer an.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Kopfhörer wird in einer knallig türkisen Kartonage geliefert. Sofort lässt sich erahnen worum es sich hier handeln soll: Um eine Kopfhörer konzipiert für Sport – nicht zuletzt, weil selbiges Wort auch auf der Verpackung bedruckt ist.

Die Gestaltung der Verpackung ist weder besonders aufregen, noch schlecht. Entfernt man das türkise, bedruckte Sleeve, befindet sich im Inneren ein schwarzer Karton, in welchem sich der Kopfhörer, samt Zubehör verstaut ist. Die besagten Beilagen beschränken sich auf eine Bedienungsanleitung, einem Quick-Start-Manual, eine Stoff-Hülle, einem viel zu kurzen Micro-USB Ladekabel und einem 2m-Klinkenkabel.

(Verpackung: 3 von 5 Punkten)

Design

Beim Plantronics BackBeat Fit 500 handelt es sich um einen On-Ear Kopfhörer der bewusst auffallend gestaltet ist. Dabei ist nicht die Form die ins Auge sticht, sondern die Lackierung/Bedruckung des Kopfhörers wo das Türkise sehr ins Auge sticht. Das mag wohl nicht jedermanns Geschmack treffen aber schließlich werden die Plantronics BackBeat Fit 500 auch als Sportkopfhörer vermarktet und nicht als Lifestyle-Produkt.

Am Kopfbügel befindet sich eine gute Polsterung aus Memory-Schaum. Auch die Ohrpolster haben eine ausreichende Polsterung und drücken so auch bei längeren Trainingssessions nicht.  Den Bügel kann man verstellen um so einen guten Sitz zu gewährleisten.

Die äußeren Schalen der Ohrhörer bestehen aus mattem Gummi, die aber allzu gerne verstauben. Am linken Kopfhörer befindet sich ein Schalter zum Einschalten bzw. zum Paaren per Bluetooth, sowie ein weiterer Knopf, welcher für die Annahme von Anrufen bzw. für Sprachassistenten am Telefon verwendet werden kann. Zwischen diesen beiden Schaltern befindet sich eine Status-LED. Am rechten Ohrhörer befinden sich die Bedienelemente für die Musik direkt an der Außenschale und können so gut bedient werden, auch der Druckpunkt stimmt.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das Erste was an diesem On-Ear Kopfhörer auffällt ist das geringe Gewicht. Dieses wird unter anderem dadurch erreicht, dass der Plantronics BackBeat Fit 500 fast ausschließlich aus Kunststoff gefertigt ist eine Ausnahme stellt der Bügel zum verstellen des Kopfhörers, dieser besteht aus Aluminium und verstärkt so wohl auch den Kopfhörer insgesamt. Leider wirkt der Kopfhörer durch die Materialwahl auch nicht besonders wertig. Wie zuvor erwähnt sind die Bedientasten auf der gummierten Oberfläche des rechten Ohrbügels. Sie sind leicht gängig und bieten einen guten Druckpunkt. Was mir leider weniger gut gefällt ist die Lautstärkeregelung, die an der Seite angebracht ist. Konsequenter weite hätte man diese auch in das gummierte Bedienfeld geben können.

Die Plantronics BackBeat Fit 500 haben ein P2i – Nanobeschichtung. Die Nano-Beschichtung soll einer IPX2 Zertifizierung gleichkommen und würde bedeuten dass Regen und Schweiß kein Problem für den Kopfhörer darstellen.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

AEG CX8-2-95

Die Marke AEG firmiert heute unter dem schwedischen Elektrokonzern Electrolux. Electrolux führt unter der Marke AEG vielerlei Elektrogeräte: Backöfen, Dunstabzüge, Geschirrspülmaschinen, Kühlschränke, Gefrierschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, sowie Kleingeräte wie zum Beispiel Bügeleisen, Toaster, Handmixer und viele mehr.

Seit nun über zehn Jahren gibt es die Stielstaubsauger-Serie schon. Laut AEG wurden bis dato über 10 Millionen Stück verkauft. Mit dem AEG CX8-2-95 wird ein Handstaubsauger mit hoher Leistung und einer sehr guten Akku-Laufzeit versprochen.

AEG CX8-2-95

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist von vorne mit wesentlichen Informationen bedruckt. Das Produkt wird großzügig präsentiert und die wichtigsten Funktionen werden erwähnt. Die Vorder- und Rückseite sind gleich und unterscheiden sich nur in der Sprache – Deutsch und Englisch.

Ein besonderes Auspackfeeling kommt nicht auf – so sind die Einzelteile, die später zusammengesteckt werden, jeweils in Kunststofffolien eingehüllt und in einem vorgeformten Pappkarton eingelegt. Dazu gesellen sich die Ladestation, eine Bedienungsanleitung sowie ein kleines Garantiebüchlein. Die Garantie bewirbt AEG bei diesem Modell übrigens ganz speziell und verspricht

(Verpackung: 3 von 5 Punkten)

Design

AEG CX8-2-95 ist die Modellnummer, der Zusatz GM (AEG CX8-2-95GM) stellt die Farbe dar und wird vom Hersteller „Iron Grey Metallic“ genannt. Es handelt sich um ein bläuliches Grau mit metallic Akzenten. Mit den grauen Bedienknöpfen, der weißen LED-Anzeige und dem goldenen Griff des Staubbeutels, ist AEG ein hier ein schlichtes aber dennoch modernes Gerätedesign gelungen. Dabei helfen auch die unterschiedlich großen Luftgebläse Löcher die absolut stimmig wirken. Die geriffelte Rückseite hilft bei der Grifffestigkeit des Handstaubsaugers.

Im Gegensatz zu vielen Firmeneigenen und Konkurrenzmodellen, handelt es sich beim AEG CX8-2-95 nicht um ein 2-in-1 Gerät. Soll heißen: Es gibt kein Handstück, das entnommen werden kann um beispielsweise die Couch oder Fugen abzusaugen.

Auch dieser Handstaubsauger profitiert von einer sehr guten Elektrobürste, samt 4 LED-Lichtern. Was wie eine Spielerei klingt, hat durchaus einen Sinn. Das Licht hilft Staub besser zu erkennen und drüber zu saugen. Besonders praktisch wird dies wenn man beispielsweise unter der Couch saugen will. Apropos Couch: Der Staubsauger hat dank Doppelgelenk eine sehr gute Beweglichkeit. Diese Wendigkeit ist sehr hilfreich.

Das Gerät kann dank freistehender Parkfunktion auch gerne mal stehen gelassen werden. Allerdings muss man darauf achten, dass der Stiel in Richtung Bürste geneigt ist, nur so kann der AEG CX8-2-95 das Gleichgewicht halten.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

AEG legt besonderes Augenmerk darauf, dass der Handstaubsauger „Made in Europa“ ist und dass es sich um „erstklassige Qualität aus Deutschland“ handelt.

Der AEG CX8-2-95 besteht fast zur Gänze aus Kunststoff. Das ist nicht weiter schlimm und auch bei anderen Herstellern üblich. Das Materialgemisch wirkt auch wegen der Dicke stabil und bruchsicher. Was mich jedoch gestört hat sind kleinste Details wie Klebstoffreste am Sauger-Schlauch und hier und da eine unsauber verarbeitet Kante.

Natürlich ist mir bewusst, dass es sich um einen Kunststoffartikel aus Massenproduktion handelt. Aber gerade in einer recht hohen Preisklasse von über 300 EUR will ich das nicht sehen!

Mit knapp 3 kg kann man den Stielstaubsauger ohne große Mühe auch ohne Rollen von A nach B bringen.

Der Bürstenantrieb macht nun auch bei längerem Betrieb keine Probleme und hat nicht ein einziges Mal blockiert. Die Dichtungen am Schmutzfach machen einen ordentlichen Eindruck – wichtig für eine gute Saugkraft.

Gut gelöst ist ebenfalls der Mechanismus zur Entnahme des Handstaubsaugers. Mit einem Knopfdruck lässt sich dieser bequem entnehmen und ebensoleicht wiedereinsetzen.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Braun Series 9 9290cc

Die Braun GmbH ist ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Kronberg und Hersteller elektrischer Kleingeräte. Produktdesign spielt seit den Anfängen eine große Rolle, sodass das Unternehmen besonders durch die Produktgestaltung bekannt geworden ist und auch international gesehen eine Pionierfunktion des Industriedesigns innehatte. Seit 2005 gehört das Unternehmen zu dem US-Riesen Procter & Gamble.

Braun setzt verstärkt auf Körperpflegeprodukte: Elektrische Rasierer, Trimmer, Haarentfernung für Frauen, Hautpflege- Produkte und Haarpflege-Produkte.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Beim Braun Series 9 9290cc setzt man auf einen üppig bedruckten Karton. Frontseitig wird der Elektrorasierer großzügig präsentiert, sowie der Rasierkopf erklärt.

Seitlich werden gewisse Funktionen hervorgehoben, sowie Deutsche Qualität und das Design besonders hervorgehoben.

Die Rückseite erklärt die Funktionsweise der Lade- und Reinigungsstation des Braun Series 9 9290cc.

Ausgepackt findet man neben einer Bedienungsanleitung, ein Hardcase-Etui (in welchem gleich schon der Rasierer sitzt), eine kleine Reinigungsbürste, das Ladegerät, die Lade- und Reinigungsstation, sowie eine Reinigungskartusche mit Reinigungsflüssigkeit.

Da die Kartusche Alkohol enthält und entsprechend brennbar ist, sind auch die dazugehörigen Gefahrensymbole sowohl auf der Verpackung, als auch auf der Kartusche wiederzufinden.

Im Großen und Ganzen handelt es sich um eine ansprechende, informative Verpackung. Die deutsche Ingenieurskunst wird stolz hervorgehoben und doch ist die Verpackung zur Gänze auf Englisch gehalten, was wohl dem internationalen Vertrieb und dem Mutterkonzern P&G verschuldet ist.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Braun sagt, dass an der Entwicklung des elektrischen Rasierers ein Team von 60 Ingenieuren gearbeitet hat.

Mit der Silber-Optik sticht der Braun Series 9 9290cc sofort ins Auge. Der Elektrorasierer hat eine silber-matte Oberfläche, die allerding dennoch Fingerabdrücke und Wasserflecken willkommen heißt.

Dennoch kann man von einem durchdachten Design sprechen, den die „deutsche Ingenieurskunst“ da zu Tage gebracht hat. Gibt man das elegante Gesamtdesign beiseite punktet der Braun Series 9 9290cc besonders mit ausgezeichneter Haptik. Der Elektrorasierer liegt wirklich sehr gut in der Hand. Dazu trägt die gummierte, rutschfeste Rückseite bei, aber auch die wirklich sehr gute Gewichtung des Gerätes. Ich war überrascht wie gut sich der Braun Series 9 9290cc in den Händen hält.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität ist beim Braun Series 9 9290cc auf hohem Niveau. Die verwendeten Materialien und auch die gummierte zeugen von Haltbarkeit. Der Rasierer ist wasserdicht, sodass sich dieser sowohl nass und auch trocken nutzen lässt. Angemerkt werden muss, dass die hohe Verarbeitungsqualität nur für den Elektrorasierer gilt. Die Lade- und Reinigungsstation ist zur Gänze aus Plastik und wirkt im Gegenzug etwas billig.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Bowers & Wilkins PX

Bowers & Wilkins ist einer der bekanntesten und renommiertesten Hersteller von Mittel- bis Hochpreislautsprechern, gerade auch wegen der generellen Beliebtheit von englischem Hi-Fi. B&W entwickelte und produzierte seit der Gründung 1966 viele eigenständige Lautsprecher und technische Details wie die Nautilus, die bekannte 800 Serie oder ihre On-Top Diamantkalotten. Mit der stetigen Erweiterung der Produktpalette seit 2007 erlangte die Marke bei einer breiten Masse Bekanntheit. Dabei sind der Zeppelin, das erste Car Audio System von B&W eingesetzt bei Jaguar und 2010 dann der erste Kopfhörer P5 wichtige Produkte.

Nachdem sich der Hersteller mit dem P5 Wireless und P7 Wireless an kabellose Kopfhörer getraut hat wagt sich Bowers & Wilkins mit dem PX nun zum nächsten technologischen Sprung: dem adaptiven Noise Cancelling.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Wie bei Bowers & Wilkins üblich setzt man auf einen stabilen, weißen Karton. Gewisse Ähnlichkeiten zu anderen Markenprodukten sind nicht von der Hand zu weisen. Vorder- und Rückseite werden von schönen Detailaufnahmen des Geräts dominiert. Der mit bedrucktem Papier beschichtete Karton und das überzogene Kunststoff-Inlett wirken für die Klasse passend und sind solide.

Nachdem die obere Kartonhälfte von der unteren getrennt wurde, sitzt der Kopfhörer in einer mit Textil beschichteten Schale. Nach dem herausziehen dieser, durch das integrierte Band, kann die gut verarbeitete Aufbewahrungstasche samt Zubehör entnommen werden. In der Tasche befindet sich ein kleines Plastiksäckchen mit dem USB-Ladekabel und dem Audiokabel für den kabelgebundenen Betrieb, sollte mal der Akku zu Neige gehen. Die Aufbewahrungstasche aus feinem Zwirn dient als Schutzhülle und wird über die eingenähten Magneten einfach geschlossen.

(Verpackung: 5 von 5 Punkten)

Design

Design und Funktion ist bei diesem Kopfhörer auf hohem Niveau. Schon die Brüder P5 und P7 begeisterten durch exzellente Materialen und Design. Mit dem Bowers & Wilkins PX legt der Hersteller noch einen drauf. Das Design wird moderner und urbaner, der subjektive schönste Kopfhörer, den ich in den Händen gehalten habe!

Leder am Bügel und Ohrmuscheln. Wo gleichpreisige Konkurrenten zumeist auf Kunstleder setzen, bleibt Bower & Wilkins seiner Designphilosophie treu. Erwähnenswert ist, dass sich die Ohrmuscheln abnehmen lassen. Diese sind magnetisch am Korpus angeheftet.

Auf der Hinterseite des rechten Hörers befinden sich der Power-Schalter, welcher gleichzeitig auch für das Pairing verwendet wird, eine Dreitasten-Steuerung (Leiser, Lauter und Pause), sowie einen Noise-Cancelling On-/Off-Schalter.

Hier ist auch kleiner Kritikpunkt am Design: Die Steuerungstasten sind nicht so leicht zu ertasten.

Auffällig schön ist die Verbindung der zwei „S-Gelenke“, die man schon vom P5 und P7 Wireless kennt. Diese sind nun aus massivem Metall gefertigt. In diesen Gelenken verläuft das Kabel um Inneren die jeweiligen Hörer. Insgesamt wirken die Gelenke nun sehr viel stabiler. Der Bügel ist stufenlos verstellbar und geht leicht von der Hand.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt eigentlich nichts auszusetzen. Ein Nachteil dieser hohen Material- und Verarbeitungsqualität ist das anschauliche Gewicht von 335g. Die massiven Gelenke haben zur Folge, dass der Bowers & Wilkins PX sich nicht zusammenfalten lässt. Die Ohrmuscheln lassen sich drehen, dennoch hat man so ein großes Gerät zu verstauen.

Wirklich angenehm und bestimmend für die Haptik ist das schön verarbeitete schwarze Leder, sowohl am Bügel, als auch an den Ohrmuscheln. Es hat einen matten Schimmer und ist angenehm weich. Auch wer sich nicht für Leder begeistern kann, wird dich damit anfreunden können. Hier stimmt die Qualität.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Flexson Premium Standfuß für Sonos Play:5

Flexson ist ein englischer Zubehörhersteller für Produkte der SONOS inc., steht aber in keiner Verbindung zu jener. Die Produkte werden in Großbritannien entwickelt und produziert. Flexson hat sich zum Ziel gesetzt hochwertige Halterungen für SONOS Lautsprecher zu produzieren um das Klangerlebnis – nicht nur in optischer Hinsicht – zu verbessern. So wirbt der Hersteller bei einigen Produkten mit Vibrationsverminderungen oder auch optimaler Höhe der Lautsprecher um eine saubere Klangausbreitung zu erreichen.

Der Standfuß wurde ständig weiterentwickelt und steht seit einiger Zeit in einer Premiumversion bereit und verwendet erstmalig Materialien wie Holz und Glas.

Flexson Premium Standfuß für Sonos Play:5

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TEIL 1

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Verpackung

Die Vorderseite der Verpackung präsentiert großzügig den Flexson Premium Standfuß, sowohl in der vertikalen Aufstellungsweise, als auch die horizontale Version. Bei der zuletzt getesteten horizontalen Version des Flexson Standfuß bemängelte ich, dass der Standfuß auf der Produktverpackung nicht prominenter platziert wurde und dem Rund herum mehr Platz als nötig zugesprochen wurde. So freut es mich zu sehen, dass nun ein anderer Weg gegangen wird und das eigentliche Produkt im Fokus steht. Überrascht hat mich die deutlich dickere Verpackung im Allgemeinen. Einmal geöffnet findet man rasch die Erklärung dafür. Um die neu hinzugekommenen Materialen wie Glas und Holz zu schützen, ist alles in Schaumstoff eingebettet. Weiters ist nun zusätzlich die Halterung für das vertikale Aufstellen des Speakers beigelegt.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der Name ist Programm. Mit der Premium Version des Standfußes kommt erstmalig eine Bodenplatte aus Glas zum Einsatz. Die Glasplatte liegt freilich auf einer Metallplatte auf, diese dient dem Schrauben des Standfuß-Ständer sowie den Kunststoffnoppen und den wahlweise einschraubbaren Spikes für sicheren Stand auf Hart- und Teppichböden. Die Premiumversion setzt beim Ständer auf ein außergewöhnliches Design und wird durch die Verwendung von echter englischer Eiche noch ein Stück exklusiver.  Auf dieses wiederum wird die eigentliche Halterung für den Sonos Lautsprecher montiert. Erstmalig hat man hier die Möglichkeit auf horizontale oder vertikale Bauweise. Beide Halterungen liegen bei.

Der Aufbau ist selbsterklärend und bedarf keinem extra Werkzeug. Lediglich zwei kleine beigelegte Sechskantschlüssel sind nötig um alles binnen Minuten aufzubauen. Besonders gut gefällt die Kabelführung auf der Rückseite, die für ein aufgeräumteres und eleganteres Gesamtbild sorgt.

(Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es kaum etwas auszusetzen. Der Standfuß wirkt wertig und langlebig. Die neuen Elemente wie Glas und dem Hartholz harmonieren perfekt mit dem Rest und wirken nicht wie Fremdkörper. Alle Bohrungen sind präzise verarbeitet. Alle Elemente passen problemlos aufeinander, sodass der Aufbau, auch dank der bebilderten Anleitung, zu einem Kinderspiel wird. Wie zuvor erwähnt, wird kein zusätzliches Zubehör benötigt. Mit den beigelegten zwei Sechskantschlüsseln ist der Aufbau binnen weniger Minuten erledigt.

Das Einzige was mir Sorgen bereitet hat war das Glas-Element der Bodenplatte. Da es sich um Glas handelt wird auch bei der Aufbauanleitung, darauf hingewiesen, dass man die Schrauben nicht mit übermäßiger Kraft eindrehen sollte, da das Glas springen könnte. Dies hatte bei mir zur Folge, dass ich aus Angst zu locker geschraubt habe und der Ständer schlussendlich zu wackelig war.

(Verarbeitung: 5 von 5 Punkten)

Vanguard VEO 2 235AB

Vanguard World ist ein 1986 gegründetes, chinesisches Unternehmen und ist heute spezialisiert auf Fotozubehör (Stative, Kamerataschen, Monopods etc.). Das Familiengeführte Unternehmen ist unter der Leitung von Anne Lee. Vanguard hat sich einen Namen mit hochqualitativen Stativen gemacht und ist einer der bekanntesten Firmen in dieser Sparte. Neben Fotozubehör stellt Vanguard auch Ferngläser, Zielfernrohre und anderes Jagdzubehör her. Stolz ist man auf die Tatsache, dass man jeden Produktlebenszyklus in eigener Hand hat und somit für hohe Qualität garantieren kann.

Heue geht es um das neue Stativmitglied: Vanguard VEO 2 235AB

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die kompakten Maße der Verpackung überraschen auf den ersten Blick und lassen erahnen, was uns erwartet. Die Verpackung an sich ist schlicht gehalten. Die weiße Hintergrundfarbe lässt eine prominente Platzierung des Produktes zu.

Auf der Vorderseite ist neben dem Logo das Stativ in aufgeklappter Form zu sehen. Nicht mehr nicht weniger.

Die eine Seite zeigt das Stativ in zugeklappter Form, während die andere Seite verschiedene Einsatzmöglichkeiten, mit Hilfe von schönen Fotos inklusive der Fotografen, zeigt. Eine nette Idee.

Die Rückseite wird dazu genutzt um den Verpackungsinhalt und die Funktionen des Stativs zu erläutern. Eine simple und doch gelungene, sowie informative Verpackung.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

Das Design eines Statives zu beurteilen mag auf den ersten Blick befremdlich wirken, reden wir hier doch von Tripods, die doch alle nahezu gleich aussehen.

Dennoch hat es das Design des VEO 2 235AB mir angetan. Abgesehen von der zurückhaltenden und doch eleganten Farbgebung von Anthrazit-Schwarz, glänzt das kleine Reisestativ mit einigen exklusiven Designmerkmalen.

Das beginnt beim Zusammenklappen des Statives. Anders als üblich, werden hier nicht die Beine um 180° umgeklappt. Vanguard hat eine patentierte Mittelsäulen- Lösung parat.

Dazu ist lediglich ein Sicherungsknopf der Mittelsäule zu drücken und somit kann die Mittelsäule komplett herumgeschwenkt werden. Durch diese einfach und schnelle Lösung wird ein kompaktes Packmaß von rund 40cm erreicht.

Ein weiteres einzigartiges Designmerkmal stellen die Drehverschlüsse der Stativbeine dar. Diese erlauben ein schnelles und intuitives verstellen und sichern der Beine.

(Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Das VEO 2 235AB ist erstaunlich wertig gebaut. Während die Aluminiumlegierung den Hauptbestandteil darstellt, wird im Kopf auch auf eine Magnesiumlegierung gesetzt.

Auch im ausgezogenen Zustand wirken die Stativbeine sehr solide. Eine Sollbruchstelle ist nicht zu erkennen und doch bin ich gespannt wie sich der Schwenkmechanismus der Mittelsäule halten wird. In Anbetracht des Materials sehe ich jedoch kein nahendes Problem.

in Bein ist zum Teil mit Gummi ummantelt und sorgt so für guten Griff und Rutschfestigkeit. Ebenfalls aus Gummi gefertigt sind übrigens die Stativbeine, die ihrerseits verstellbar sind und auch ersetzt werden können, beispielsweise durch separat erhältliche Spikes.

(Verarbeitung: 5 von 5 Punkten)

Sennheiser Flex 5000

Sennheiser wurde 1945 als „Labor Wennebostel“ (Labor W) von Fritz Sennheiser gegründet und gilt heute noch als Traditionsunternehmen mit Sitz in Wedemark-Wennebostel bei Hannover, Deutschland. Weltweit beschäftigt Sennheiser aktuell etwa 2600 Mitarbeiter und unterhält weltweit drei eigene Produktionsstandorte: In der Zentrale Wennebostel (Deutschland), Tullamore (Irland) und in Albuquerque (USA).

1956 entwickelte das Labor W das erste Richtrohrmikrofon, 1968 brachte Sennheiser den ersten offenen Kopfhörer der Welt auf den Markt, den HD 414. Dieser erste Kopfhörer sorgte durch damals hohen Tragekomfort, dass das Modell zum Erfolg wurde und die Kopfhörersparte zu einem wichtigen Standbein der Firma Sennheiser wurde.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Frontseitig wird der Sennheiser Flex 5000 klein präsentiert und dreisprachig erklärt. Diese Trilingualität (Deutsch, Englisch, Französisch) zieht sich durch die ganze Verpackung. Seitlich werden auf der einen Seite die wichtigsten Merkmale aufgelistet und auf der anderen Seite der Verpackungsinhalt. Die Rückseite streicht erneut die wichtigsten Merkmale heraus, dieses Mal jedoch in sieben Sprachen! Darunter werden die wichtigsten technischen Daten aufgelistet.

Die Verpackung an sich besteht aus einer matten Kartonage. Zugute zu halten ist, dass in der Verpackung alles sicher verstaut ist und einen soliden Eindruck macht. Leider jedoch, ist jedes noch so kleine Teil und Zubehör einzeln in eine Kunststofffolie verpackt. Hier hätte man gerne etwas sparsamer sein können.

(Verpackung: 2,5 von 5 Punkten)

Design

Das Design des Sennheiser Flex 5000 ist schlicht und elegant und macht so neben jedem TV, egal ob neu oder älter, eine gute Figur. Im Grunde genommen besteht der Sennheiser Flex 5000 aus zwei Teilen. Zum einen aus dem Transmitter, der an den Fernseher angeschlossen wird und einem kleinen Dongle Receiver, dem kabellosen Empfänger, an den, jeder beliebige Klinkenkopfhörer angeschlossen werden kann.

Neben einem 3.5mm AUX Kabel, fügt Sennheiser auch ein digitales optisches Kabel bei. Erfreulicherweise legt Sennheiser viele verschiedene Ladeadapter bei, die beliebig ausgetauscht werden können, somit kann der Sennheiser Flex 5000 auch auf Reisen mitgenommen werden, was nicht zuletzt auch seiner kompakten Bauweise zu verdanken ist.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Sennheiser Flex 5000 gibt optisch einiges her und obwohl zur Gänze aus Kunststoff, hat man hier durchaus das Gefühl eines haltbaren Produktes. Ein mattes Schwarz wird begleitet von „glänzenden“ Tasten, die ihrerseits gut bedienbar sind und einen angenehmen Druckpunkt besitzen.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Sennheiser Momentum In-Ear Wireless

Sennheiser wurde 1945 als „Labor Wennebostel“ (Labor W) von Fritz Sennheiser gegründet und gilt heute noch als Traditionsunternehmen mit Sitz in Wedemark-Wennebostel bei Hannover, Deutschland. Weltweit beschäftigt Sennheiser aktuell etwa 2600 Mitarbeiter und unterhält weltweit drei eigene Produktionsstandorte: In der Zentrale Wennebostel (Deutschland), Tullamore (Irland) und in Albuquerque (USA). 1956 entwickelte das Labor W das erste Richtrohrmikrofon, 1968 brachte Sennheiser den ersten offenen Kopfhörer der Welt auf den Markt, den HD 414. Dieser erste Kopfhörer sorgte durch damals hohen Tragekomfort, dass das Modell zum Erfolg wurde und die Kopfhörersparte zu einem wichtigen Standbein der Firma Sennheiser wurde. Im heutigen Test beschäftigen wir uns mit dem Sennheiser Momentum In-Ear Wireless.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Kopfhörer wird frontseitig großzügig präsentiert und nimmt gut dreiviertel der Fläche ein. Sennheiser bewirbt die „kabellose Bewegungsfreiheit“, verzichtet aber sonst frontseitig auf Informationen. Während frontseitig weitestgehend auf Informationen verzichtet wird, werden alle relevanten Informationen, samt Verpackungsinhalt an den beiden Packungsseiten abgebildet. Die Rückseite beinhaltet neben, den wichtigsten technischen Daten, auch noch ausgewählte Merkmale des Kopfhörers in verschiedenen Sprachen bereit.

Die Verpackung an sich besteht aus einer Kartonage. Diese ist durch Beschichtung weitestgehend matt gehalten und besticht durch glänzende und eingestanzte Details.

Öffnet man die Verpackung begegnet man einem hochwertig anmutenden Hard-Case für den Transport der Sennheiser Momentum In-Ear Wireless.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Sennheiser Momentum In-Ear Wireless ist ein kabelloser Kopfhörer mit Nackenbügel. Der Bügel mündet in dickeren Ausbuchtungen aus Kunststoff. Auch bei diesem Material stimmt die Haptik. In diesen besagten Enden ist die Technik verbaut. Die Bedienelemente befinden sich allesamt am linken Bügel. Auch der Integrierte Akku kann hier durch einen micro-USB Anschluss aufgeladen werden. Um das Design nicht zu stören wurde dieser Anschluss unter einer Klappe verbaut. Der rechte Bügel dient zum Paaren per NFC (vorausgesetzt das Telefon unterstützt diese Funktion), auch der Vibrationsmotor ist hier verbaut.

Die Ohrstöpsel baumeln an Kabeln die direkt vom Bügel kommen und haben eine fixe Länge von 22 cm. Das kann praktisch, aber auch unangenehm sein. Die kurze Länge hat den Vorteil dass die Kopfhörer Kabeln nicht verheddern können. Hat man allerdings beispielsweise eine Jacke mit aufstehendem Kragen an ist es des Öfteren passiert, dass sich diese  am Kragen verheddern und den Ohrstecker aus dem Ohr „ziehen“.

Die Lautstärke wird mit den + und – Tasten reguliert, bei längerem draufdrücken, dienen diese auch zum vor- oder rückskippen. Die mittlere Taste pausiert oder spielt ab und dient weiters der Rufannahme oder dem Auflegen.

Mit der Anordnung der Bedienelemente habe ich mich nicht ganz anfreunden können. Einerseits ist es für mich als Recht-Händer ungewohnt, dass diese Links angebracht sind und dazu kommt die Tatsache, dass diese Innenseitig angebracht sind. Des Designs wegen wurde hier der Praktikabilität weniger Beachtung geschenkt weswegen es Punkteabzug gibt. Eine elegante Lösung für die nächste Generation wäre beispielswise eine Touch-Steuerung an der Außenseite. Das Sennheiser, das kann haben sie mit dem Sennheiser PXC 550 Wireless bereits bewiesen.

(Design: 3 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Sennheiser Momentum In-Ear Wireless sind sehr hochwertig verarbeitet. Der Nackenbügel ist mit feinem Leder ausgekleidet und mit einem roten Faden zusammengenäht, der einen schönen Akzent setzt. Hier gibt es wahrlich nichts zu bemängeln, ist angesichts des hohen Preises aber auch zu erwarten.

Das Gewicht ist mit genau 51g inklusive Bügel und Ohrstöpsel (samt Kabel) angenehm leicht.

An den Ohren ist Bauartbedingt kaum ein Gewicht zu spüren da der schwerste Teil des Kopfhörers auf dem Nacken liegt. Somit sind Sennheiser Momentum In-Ear Wireless angenehm zu tragen und stören auch bei längeren Tragezeiten nicht.

Apropos leicht: Die Ohrstöpsel selber sind extrem leicht. Das hat mich sehr gewundert und wirkt fast schon Billig – liegt aber wohl an der Tatsache, dass im Gegensatz zu normalen In-Ears die Meiste Technik hier in dem Bügel steckt.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

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