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Schlagwort: SmartHome

Devolo Smart Heizen Starter-Set

Devolo AG wurde im Jahr 2002 als Management-Buy-out (Unternehmensübernahme) aus der Datenkommunikation-Sparte der ELSA AG gegründet. Der Firmensitz befindet sich in Aachen unter der Leitung des Vorstandsvorsitzenden Heiko Habers. Devolo ist ein Hersteller von Netzwerkprodukten für den Endkunden (Privatgebrauch), gewerbliche Anwender und für das intelligente Stromnetz (Smart Grid).

Devolo ist vor allem für seine dLAN-Produkte bekannt, bei dem das Unternehmen laut eigenen angaben und Deutschland die führende Kraft sei. Im Jahre 2015 brachte devolo mit den devolo Home Control Geräten eine neue Produktgruppe auf den Markt. Dabei handelt es sich um Geräte, mit denen man sein Haus in ein intelligentes Smart-Home verwandeln kann.

Aus der Kategorie Home Control stammt auch das Produkt, welches ich euch heute vorstellen möchte. Ich habe für euch das Smart Heizen Paket genauer angeschaut. Wie es im Test abgeschnitten hat, erfahrt ihr hier.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist sehr elegant gestaltet und auf das wesentlichste reduziert. Die eigentliche stabile Verpackung ist zum Teil in eine Umverpackung geschoben, welche mit einigen Infos zum Produkt versehen ist. Insgesamt macht die Verpackung einen hochwertigen und sehr stabilen Eindruck. Die Vorderseite ziert neben dem Aufdruck der einzelnen Geräte des Smart Heizen Paket noch den Namen des Unternehmens devolo und zeigt unten rechts mit dem Symbol, dass das Set per PC, Tablet und Smartphone steuerbar ist.

Auf der Rückseite ist neben den besonderen Funktionen noch der Lieferumfang an Geräten ersichtlich. Zudem sieht man hier ein kleines Anwendungsbeispiel, sowie die Geräte mit der Z-Wave Plus Technologie arbeiten. Die linke Seite zeigt uns erneut die einzelnen Geräte, den Namen des Pakets sowie den Namen des Herstellers. An der Unterseite werden uns mit einiges Sätzen die besonderen Funktionen der einzelnen Geräte erklärt und zudem ist hier ersichtlich, was im Lieferumfang alles dabei ist. Auf der rechten Seite erfahren wir, dass das Set mit noch weiteren Geräten erweiterbar ist, einige Infos über den Hersteller und die S/N-Nummer und die Art.-Nr.

Entnehmen wir die Hauptverpackung aus der Hülle und öffnen diese, sieht man direkt die Beschreibungen und das Raumthermostat. Klappen wir den Karton, in dem sich das Thermostat befindet auf, finden wir darunter noch die beiden Heizthermostate, welche inkl. Befestigungsmaterial und Batterien separat verpackt sind und das LAN-Kabel für die Home-Zentrale. Die Zentrale selbst befindet sich hinter einer weiteren Abtrennung. Somit ist jedes Gerät sicher verpackt und vor Beschädigungen geschützt. Beim Lieferumfang handelt es sich um: die Zentrale inkl. LAN-Kabel, 1x Raumthermostat inkl. Batterien und Montagemateriel (Schrauben + Dübel), 2x Heizköperthermostat inkl. Batterien und Montagematerial und einer Anleitung zur Einrichtung vom devolo Home  Control System.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Devolo Home-Zentrale

Ohne die Zentrale geht beim devolo Smart Heizen Paket nichts. Es handelt sich dabei sozusagen um das Herzstück. Die in komplett weiß gehaltene devolo Home Control Zentrale ist 13cm x 7cm x 4cm (LxBxT) groß (ohne Stecker) und wiegt knapp 200 Gramm. Direkt an der Unterseite befindet sich ein USB-Anschluss, welcher für eventuelle Erweiterungen vorgesehen ist und direkt daneben ist der LAN-Anschluss, über den man die Zentrale mit dem Router verbindet.

An der Rückseite ist ein Aufkleber zu sehen, welcher über die S/N, die Securety-ID und den Modellnamen informiert. Zudem befindet sich über den Aufkleber der Netzstecker, mit dem die Zentrale direkt in die Steckdose, möglichst in der Nähe des Routers gesteckt wird. Links und recht befinden sich Lüftungsschlitze, durch welche die Wärme entweichen kann. An der matten Vorderseite befinden sich zwei runde Tasten: eine mit einem Haus-Symbol (Verschlüsselungstaster für die dLan-Verschlüsselung) und rechts daneben eine Taste mit einem Hacken (Home Control Taste). Direkt neben den Tasten befindet sich leicht erhaben der Firmenname devolo aufgedruckt.

devolo Raumthermostat

 Das Quadratische 7,5 x 7,5 x 2,3 cm große Raumthermostat ist ebenfalls wie alle Smart-Home Geräte der devolo Familie in Weiß gehalten. Direkt auf der Vorderseite fällt das runde Display auf, welches von einem Ring umgeben ist. An diesem Ring beiden sich eben und unten zwei Tasten mit einem Pfeil, mit dem später die gewünschte Raumtemperatur eingestellt werden kann. Das Display wird beim Betätigen beleuchtet und zeigt unter anderem die aktuelle Raumtemperatur, den Funkstatus und den Batterienzustand an. Unterhalb des Displays ist in Grau devolo zu und in der linken unteren Ecke ist etwas erhaben Danfoss zu lesen. 

An der oberen linken Ecke steht eine transparente Taste hervor, diese zeigt je nach Beleuchtung den Verbindungsstatus des Raumthermostats an. Schauen wir uns die Rückseite an, sehen wir, dass diese anthrazitfarben ist und mit einer Abdeckung versehen ist. Dies Abdeckung dient zur Montage des Raumthermostats und wird mit zwei Schrauben und Dübel welche im Lieferumfang mit dabei sind montiert. Unter der Abdeckung, welche durch leichtes Schieben geöffnet wird, befinden sich zwei AA-Batterien. 

devolo Heizkörperthermsotate

Die 70 mm langen aus weißem Hochglanz Kunststoff gefertigten Heizkörperthermostate haben einen Durchmesser von 50 mm. An der Front befinden sich drei Tasten, ein kleines rundes beleuchtetes Display und direkt darüber ein devolo Schriftzug. Mit Strom werden die beiden Thermostate über zwei AA-Batterien versorgt, welche ebenfalls im Lieferumfang dabei sind. Es befinden sich im Lieferumfang zudem je Thermostat zwei unterschiedliche Adapterringe, welche es ermöglichen die Thermostate an die vorhandenen Heizkörperventile zu befestigen. 

Alle Geräte des Smart Heizen Pakets sind zwar aus Kunstoff gefertigt, doch diese machen dennoch einen stabilen Eindruck. Zudem bestehen gerade die beiden Heizkörperthermostate aus weißem Hochglanzkunststoff, wo ich anfangs dachte, dass man schnell Fingerabdrücke sieht, aber diese sind überraschenderweise   unempfindlich gegen Fingerabdrucke. Insgesamt bin ich mit dem Design  der Einzelnen Geräte sehr zufrieden, durch die weiße Farbe passen diese quasi in jedes Haus bzw. in jede Wohnung. 

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es kaum etwas zu bemängeln. Die einzelnen Geräte des Smart Heizen Pakets, sind zwar wie bereits erwähnt aus Kunststoff hergestellt, wodurch diese zwar nicht ganz so hochwertig wirken, wie z.B. aus Aluminium gefertigt. Doch dafür sind diese sehr leicht und da die Geräte im Normalfall einmal montiert werden und dann an diesem Platz lange Zeit verbleiben, ist dies nicht wirklich schlimm.

 Zwei Kritikpunkte an der Verarbeitung habe ich jedoch. Zum einen hat man an den Heizkörperthermostaten keinen Druckpunkt, dadurch merkt man nicht wirklich, ob man diesen fest genug drückt. Im Normalfall kann man das Ganze aber auch über das Raumthermostat oder in der App steuern, dennoch wäre ein spürbarer Druckpunkt wesentlich angenehmer. Zudem sind die verbauten Displays an den Heizkörperthermostaten vom Betrachtungswinkel sehr schlecht abzulesen, man erkennt alles nur, wenn direkt vor dem Display steht und dieses frontal betrachtet. Muss man nun z.B. das Thermostat in Richtung des Heizkörpers verbauen, ist es unmöglich, dieses abzulesen. Man kann das ganze jedoch nach der Einrichtung auch direkt in der App einsehen, daher ist das mit dem Betrachtungswinkel nicht ganz so schlimm.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Logitech Circle 2

Logitech wurde mit Sitz in Apples (Schweiz) 1981 gegründet. Die Hauptzentrale liegt in Kalifornien. Logitech ist ein international tätiger Computerzubehör-Hersteller. Unter anderem war es Logitech, die die weltweit erste Lasermaus auf den Markt brachten – die Logitech MX 1000. 

Der Name Logitech basiert übrigens auf dem französischen Wort für Software „logiciel“, denn ursprünglich hatte das Unternehmen geplant Software herzustellen. 

Neben Tastaturen, Mäusen, Lautsprechern und Headsets bietet das Unternehmen auch Smart Home Geräte an. Zu diesen zählen neben den Harmony Fernbedienungen auch die Überwachungskamera Circle.

Logitech hat mit der Circle 2 die zweite Generation ihrer Überwachungskamera vorgestellt. Diese ist sowohl in einer kabelgebunden als auch kabellosen Variante erhältlich. Wir haben uns für euch die Circle 2 Wireless genauer angeschaut. Unser Testergebnisse, erfahrt ihr hier.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die leuchtgelbe Verpackung ist sehr schlicht gestaltet und auf das wesentlichste reduziert. Der eigentliche Inhalt befindet sich in einer stabilen Verpackung, welche in die die farbige Umverpackung geschoben ist. Diese ist mit einigen Infos zum Produkt versehen.

Die Vorderseite ziert neben dem Aufdruck der Circle 2 noch den Namen des Unternehmens Logitech und den wichtigsten Eigenschaften der Kamera. Zum einen sehen wir, dass diese über eine Auflösung von 1080p verfügt, Wetterfest, einen 180° Blickwinkel und eine Akkulaufzeit von 3 Monate besitzen soll.

Auf der Rückseite und linken Seite der farbigen Umverpackung sehen wir weitere besondere Funktionen zur Circle 2 in drei Sprachen darunter auch Deutsch. Zudem sehen wir hier, dass es eine iOS-/ Android App gibt und eine Web App. Die rechte Seite der Verpackung zeigt uns 4 Montagebeispiele der Kamera. Davon können wir jedoch mit dem Lieferumfang, welcher Standardmässig dabei ist nur die Variante Wandhalterung oder das einfache Aufstellen ausführen. Für weitere Möglichkeiten ist separat erhältlicher Zubehör nötig. Auf der Unterseite sehen wir noch einige Infos zum Unternehmen und zum Produkt.

Öffnen wir die Hauptverpackung, dann stellen wir sofort fest, dass sich darin zwei weiter Verpackungen mit der Beschriftung „1“ und „2“  befinden. Zudem steht der Lieferumfang des einzelnen Zubehörs auf der Aussenseite der Verpackungen.

So finden wir in der Verpackung mit der Aufschrift „1“ die eigentliche Circle 2 Kamera sicher verpackt. In der zweiten Verpackung befindet sich dann noch der restliche Zubehör. Dabei handelt es sich um das Akkugehäuse für die kabellose Kamera, den Montage-Zubehör bei dem es sich um eine einfache Halterung für die Wandmontage (Anschrauben) handelt und ein Netzteil samt Ladekabel und EU-/UK Stecker-Adapter. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Logitech hat der Circle 2 Wireless Kamera (mit Akku-Gehäuse) eine Kugel-Form gegeben. Mit ihrem Gewicht inkl. Akku von 260 Gramm (mit Halter 320 Gramm) und ihrem Gehäuse aus Kunststoff macht die Circle 2 einen sehr stabilen Eindruck. Ohne das montierte Akkugehäuse sieht man, dass die Kamera eigentlich relativ flach ist. So handelt es sich bei der kabellosen und gebundenen Variante um dasselbe Frontelement, in dem sich die Kamera befindet. Lediglich der Lieferumfang und die Halter variieren, je nachdem ob ihr das kabellose oder kabelgebundene Modell gewählt habt. 

Setzt man den Kamera-Körper in das mitgelieferte Akku-Gehäuse ein, verhindert ein Dichtring im Inneren des Kamera-Körpers, das eindringen von Wasser in die Elektronik der Circle 2. Trotz dem relativ großen Akku-Gehäuse, welches wie bereits erwähnt, eine Akku-Laufzeit von bis zu 3 Monaten ermöglichen soll, ist die Kamera relativ schlank gehalten. Der Durchmesser beträgt ca. 8cm (ohne Standfuß), somit lässt sich diese im Aussenbereich quasi überall anbringen. Mit dem Halter, welcher mit einem Kugelgelenk versehen ist, nimmt sie je nach Winkeleinstellung eine Länge von ca. 10cm ein.

Aufgrund der weiteren Halterungen, welche separat erworben werden können, kann die Circle 2 zudem an die Wand, ans Fensterglas und direkt an die Steckdose angebracht werden. Kabellos ist man wesentlich flexibler bei der Montage, als mit Kabel.

Das Gehäuse der Circle 2 besteht aus weiß gummiertem Kunststoff. Auf der Vorderseite ist dezent in Silber der Name „logi“ zu sehen. Daran erkennt man auch sehr gut, das man die Kamera richtig in das Akku-Gehäuse eingedreht hat. In der Mitte ist die 180° Kamera-Linse zu sehen, welche ca. 3mm hervorsteht, daher muss man sehr aufpassen, das die Kamera nicht herunterfällt. Sonst fällt diese eventuell direkt auf die Linse und zerbricht. Umgeben ist die Kameralinse von einem großen, aber dezenten LED-Statusring. Dieser informiert darüber, wenn die Kamera betriebsbereit ist oder der Akku bald leer sein sollte.

 Oberhalb der Kamera sieht man noch ein kleines Loch, in dem sich ein Mono-Mikrofon versteckt und in dem unteren Drittel ist der  Bewegungssensor untergebracht, damit die Kamera Bewegungen besser erkennen kann. An der Seite des Kamera-Gehäuses befindet sich unterhalb des Bewegungssensors noch in einem kleinen Schlitz ein Lautsprecher und direkt gegenüber, an der oberen Seite der Resetknopf. Auf der Rückseite sehen wir noch die Elektronik-Kontakte.

Nun zum zweiten Element dem Akku-Gehäuse, welches bei mir im Lieferumfang dabei war. Hier finden wir von vorne betrachtet die Kontaktstifte in der Innseite. Zudem ist der Abdichrand zu sehen, welcher mit dem Dichtungsring des Kamera-Gehäuses beim zusammensetzen abdichtet. Sämtliche Anschlüsse finden wir auf der Rückseite der Kamera unter einer Abdeckung versteckt. So ist hier neben der Micro-USB-Buchse, mir der man den integrieren Akku aufladen kann noch eine kleine Status-LED untergebracht. Ein microSD-Kartensolt gibt es an der Logitech Circle 2 leider nicht. Direkt unter der Abdeckung ist noch der Steckpunkt für die Wandhalterung untergebracht und direkt an der Unterseite ein Stativgewinde, sodass man die Kamera auch auf einige andere Halterungen montieren kann.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es kaum etwas zu bemängeln. Das Gehäuse selbst ist zwar aus Kunststoff hergestellt, hierdurch wirkt die Circle 2 nicht ganz so hochwertig, wie aus Aluminum gefertigt. Doch dafür ist sie sehr leicht und das ist bei einer kabellosen Kamera, die man an die Aussenwand montieren möchte sehr wichtig. Wie sich der Kunstoff bei längerem Ausseneinsatz in der Kälte, bei häufigem Regen und viel direkter Sonneneinstrahlung verhält, kann ich nach 3 Wochen Testzeit leider nicht sagen. Da sich der Kunstoff aber sehr hochwertig anfühlt, denke ich das dieser wie Logitech angibt auch Wetterfest ist. 

Mir ist jedoch aufgefallen, dass der Bereich unter dem sich der Bewegungsmelder befindet sehr anfällig für Kratzer ist. So reicht es schon aus, leicht mit dem Fingernagel darüber zu streichen und man sieht sofort kleine Kratzer. Zudem könnte ein Einbrecher die Kamera sehr einfach demontieren, zwar hat man das Video dazu dann in der Cloud von Logitech, dafür ist jedoch die Kamera erst einmal gestohlen. Hier gibt es leider keine sichere Verschraubungen. Somit könnte ein Einbrecher einfach das Kamera-Gehäuse abdrehen oder noch einfacher die ganze Kamera samt Akku aus dem Halter ziehen. Diese ist nur auf den Halter gesteckt und somit sehr einfach ohne großen Kraftaufwand entfernbar. Da hätte ich mir zumindest Sicherungen über Madenschrauben oder ähnliches vor Diebstahl gewünscht. 

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

Bosch 360° Innenkamera

Neben Intelligenten Heizungsthermostaten, Lichtsteuereinheiten usw. bietet Bosch auch Überwachungskameras an. Es gibt sowohl eine Außen- als auch Innenkamera. Wir haben uns für euch die Bosch 360° Innenkamera genauer angeschaut. Wie sie im Test abgeschnitten hat, erfahrt ihr hier.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist sehr elegant gestaltet und auf das wesentlichste reduziert. Die eigentliche stabile Verpackung ist zum Teil in eine Umverpackung geschoben, welche mit einigen Infos zum Produkt versehen ist. Insgesamt macht die Verpackung einen hochwertigen und sehr stabilen Eindruck.

Die Vorderseite ziert neben dem Aufdruck der Innenkamera noch den Namen des Unternehmens Bosch und dem Satz „ I AM SMART“. An dem unteren rechten Logo erkennt man auch sofort, dass es sich um ein Bosch Smart Home Produkt handelt.

Auf der Rückseite sind neben den besonderen Funktionen noch der Lieferumfang aufgedruckt. Zudem erkennt man, dass es für das Produkt eine Android und iOS App gibt. Die linke Seite zeigt uns erneut die Kamera von der gleichen Ansicht wie auf der Vorderseite und den Namen des Produktes, sowie den Hersteller.

Entnehmen wir die Hauptverpackung aus der Hülle, dann wird diese etwas untypisch nach rechts aufgeklappt. Sofort erkennt man den sehr sicheren Schutz der 360° Innenkamera. Der Großteil im Inneren beseht aus stabiler Schaumstoffpolsterung.  Somit wird die Kamera hervorragend vor Beschädigungen geschützt. Entnehmen wir die erste Schicht des Schaumstoffes, dann kann man die zweite Schicht samt Bosch 360° Innenkamera entnehmen. Darunter befinden sich in den dafür vorgesehenen Aussparungen der restliche Zubehör. Es handelt sich hierbei um eine Bedienungsanleitung in Deutsch und Englisch, ein Netzteil samt 3 Adaptern (EU, UK und USA). 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bosch hat seiner Innenkamera eine zylindrische Form gegeben. Insgesamt ist die Kamera sehr schlank gehalten, mit einem Durchmesser von ca. 5 cm (ohne Standfuß) und einer Höhe von 15 cm (eingefahrener Zustand) nimmt diese nicht viel Platz in Anspruch. Am Fuß gemessen nimmt sie 7,2 cm ein und ausgefahren ist sie 18 cm hoch. 

Aufgrund des Designs ist eine Wand- oder Deckenmontage leider nicht möglich. Somit bleibt nur das Aufstellen auf einer ebenen Oberfläche wie z. B. in einem Regal.

Das Gehäuse der 360° Innenkamera von Bosch besteht aus weißem Kunststoff, welches im unteren Bereich nahtlos mit dem flachen Standfuss aus Aluminium übergeht. Auf der Vorderseite ist dezent in Silber das Logo des Herstellers zu sehen. Im unteren Drittel wird das Design des weißen Kunststoffgehäuses durch einen Lochgitterring unterbrochen. Dahinter sind sowohl der Lautsprecher als auch die Mikrofone der Kamera untergebracht. Direkt unter diesem Lochring, befindet sich ein ca. 1mm dicker LED-Ring, dieser informiert über den aktuellen Betriebsstatus der Bosch 360° Innenkamera. Damit die Kamera Bewegungen besser erkennen kann, befinden sich im unteren Bereich noch drei gleichmässig verteilte Bewegungsmelder.  

Bei der Angabe der Höhe, habe ich zwei unterschiedliche Maße erwähnt. Einmal im eingefahren, sowie im ausgefahren Zustand. Dies liegt daran, das die Kamera-Linse im Inneren des Gehäuses untergebracht ist. Erst, wenn man die Kamera mit dem mitgelieferten Netzteil mit Strom versorgt, fährt diese aus. 

Sämtliche Anschlüsse finden wir auf der Rückseite der Kamera. So ist hier neben der Micro-USB-Buchse, welche das Gerät mit Strom versorgt noch ein microSD-Kartenslot und ein Reset-Knopf platziert. 

Die Kamera-Linse befindet sich in einem silbernen Kunstoffgehäuse, welches mit einem Elektromotor geschwenkt wird. Neben der Kamera-Linse sind auch noch die IR-LED´s für den Nachtsichtmodus untergebracht.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es kaum etwas zu bemängeln. Das Gehäuse selbst ist zwar aus Kunststoff hergestellt. Hierdurch wirkt die Bosch 360° Innenkamera nicht ganz so hochwertig, wie aus Aluminum gefertigt. Doch dafür ist sie sehr leicht und da sie sowieso nur rein für den Innenbereich vorgesehen ist, ist dies nicht wirklich schlimm. 

Zwei Kritikpunkte an der Verarbeitung habe ich jedoch. Zum einen sitzt das Lochgitter im unteren Bereich nicht 100% fest. Dieses lässt sich knapp 1mm hin und her drehen. Zudem hab ich das gleiche an dem silbernen Kamerakopf feststellen können. Diesen kann ich durch den Spielraum ohne Kraftaufwand ca. 2 mm hin und her drehen. Beide Punkte stören zwar im Betrieb weniger, aber wenn ich das Produkt in den Händen halte, fällt mir dies sofort auf. Ansonsten bin ich mit der Verarbeitung zufrieden.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

DIRROR L

DIRROR ist ein Joint Venture der DGMK und IronShark. Die Ideengeber und Gründer sind Daniel-Jan Girl und Claus Weibrecht. DIRROR ist der weltweit erste marktfähige digitale Spiegel und wird in Deutschland gefertigt.
Die Eigenentwicklung von Max Braun (Google-Mitarbeiter) sah im Januar 2016 ähnlich aus. Der Unterschied aber: DIRROR macht nicht aus einem Spiegel einen smarten daraus, sondern aus einem riesen Tablet einen Spiegel – und das mit Erfolg. Heute wollen wir uns den DIRROR L etwas genauer ansehen.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Da wir scheinbar ein umverpacktes Gerät erhalten haben können wir die originale Verkaufsverpackung leider nicht bewerten. Der Spiegel wurde dennoch sorgfältig für den Versand vorbereitet. Der Transportkarton abgesehen, wurde der DIRROR in schützenden Schaumstoff eingelegt und kam so sicher und ohne Schrammen an. Sehr positiv fielen die beigelegten Informationen auf.

Ein Katalog mit reichlich Ideen, wo der DIRROR überall aufgehängt oder aufgestellt werden könnte, liegt erfreulicherweise auch bei.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Nicht jedermanns Sache: der klobige Rahmen, welche wahrscheinlich der eingebauten Technik verschuldet wird, macht es einem nicht gerade einfach und ebenso wenig kompatibel mit jeder Einrichtung.

Immerhin ist der DIRROR in 3 Farben erhältlich: Nussbraun, Java Braun Buche und als Seidenweiß.

(Design: 2,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Erstklassige Handarbeit – abgeschliffene und abgefaste Kanten – die Ecken präzise auf Gehrungen geschnitten und zusammengestoßen. Der Markenname wurde mit einem Aufkleber auf der unteren Seite des Holzrahmens angebracht – sehr schade – eine Eingravierung hätte dem klobigen Design bestimmt nicht geschadet und edler aussehen lassen.

Finderabdrücke lassen sich wie erwartet nicht vermeiden, allerdings nicht so stark wie wir es vermutet haben. Der smarte Spiegel bringt zudem ein ordentliches Gewicht auf die Waage – satte 9 Kilo!

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Canary

Das Unternehmen Canary Connect, Inc. wurde von Chris Rill, Adam Sager und Jon Troutman gegründet. Auf die Idee der Entwicklung und Herstellung von eigenen Sicherheitssystemen kam Chris Rill, als dieser eines Tages von einem Urlaub nach Hause kam und feststellen musste, das bei ihm eingebrochen wurde. Schon am darauf folgenden Tag startete er die Entwicklung eines eigenen Sicherheitssystems.
Zeitgleich machte sich Adam Sager am anderen Ende der Welt Sorgen darum, was während seiner Abwesenheit zu Hause passieren könnte. Er suchte darauf nach einem Sicherheitssystem, das sich einfach einrichten lässt und zugleich nicht allzu teuer ist. Aber ihm wurde klar, das es so was bisher nicht gibt. Seine Vision teilte er mit Chris und Jon – so fing alles mit Canary an.

Im Juli 2013 starteten die drei gemeinsam die bislang erfolgeichste Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo. In einem Monat wurden 10.000 Geräte in 78 Ländern vorverkauft. Dieser Erfolg zeigte, dass Canary ein Produkt ist, auf das viele Menschen gewartet haben. In den USA ist Canary seit 2014 erhältlich, bei uns startete der Verkauf erst Juni diesen Jahres. Canary ist ein All-in-One Sicherheitssystem mit zahllosen Sensoren und intelligenten Alarmfunktionen.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung fühlt sich hochwertig an und macht auch einen sehr guten Gesamteindruck. Die Verpackung besteht aus einem schwarzen Karton um den ein Mantel aus weißer Kartonage gewickelt ist. Auf der Vorderseite ist das Gerät zu sehen, sowie einige Features genannt. Die rechte und linke Seite beschäftigt sich mit den Funktionen. Auf der Rückseite ist der Packungsinhalt in englischer, deutscher, französischer, italienischer, spanischer und portugiesischer Sprache aufgelistet. Oben und unten sieht man den schwarzen Karton der sich darunter befindet.

Sobald man es geschafft hat den Karton aus dem Verpackungsmantel herauszubekommen kann man den Deckel abnehmen und erblickt sofort den Canary und eine Bedienungsanleitung. Unter der Bedienungsanleitung verbergen sich die Zubehörteile: USB-Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und ein Aux Kabel.

(Verpackung: 2,5 von 5 Punkten)

Design

Canary hat von seinem Entwickler eine zylindrische Form spendiert bekommen, die sehr an die einer Getränkedose erinnert. Mit einem Durchmesser von 7 cm und einer Höhe von 15 cm ist Canary nicht die kleinste Überwachungskamera im Handel. Aber stellt man sie zum Beispiel in ein Regal, fällt sie auf den ersten Blick dennoch nicht direkt auf. Ein LED-Ring an der Unterseite leuchtet je nach Status in verschiedenen Farben. Aufgrund des Designs ist eine Wand- oder Deckenmontage leider nicht möglich. Neben dem in diesem Test gezeigten mattweißen Modell gibt es noch die mattschwarze Variante.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es kaum etwas zu bemängeln. Das Gehäuse selbst ist aus Aluminium hergestellt, dadurch hat Canary zwar ein etwas höheres Gewicht als einige Konkurrenten, aber gleichzeitig lässt dies das Gerät hochwertiger wirken. Das runde mattweiß eloxierte Aluminium Gehäuse ist an der Ober- bis Unterseite, sowie an der Font entlang von einem schwarzen Kunststoffstreifen unterbrochen. Unter anderem ist in diesem Streifen die Kameralinse, das Mikrofon und der LED-Statusring untergebracht.

Durch die gummierte Oberfläche an der unteren Seite ist sie zudem rutschfest und steht somit sicher auf der Oberfläche. Ein kleiner Kritikpunkt, den wir euch nicht verheimlichen möchten ist die klappernde berührungsempfindliche Oberseite, wenn auf diese mit dem Finger stärker getippt wird.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)