Schlagwort: Wearables

Huawei Watch GT2

In aller Kürze

Mit der neuen Huawei Watch GT2 hat das Unternehmen Huawei im vergangenen Jahr die 2. Generation der Watch GT Smartwatch vorgestellt. Diese bietet ein sehr edles Design und eine überraschend gute Akkulaufzeit. Außerdem läuft das System angenehm flüssig und das OLED-Display zeigt alles sehr knackig mit guten Schwarzwerten an. Diese Angaben hören sich soweit allesamt gut an, sodass man meinen könnte, es wäre aktuell die beste Smartwatch auf dem Markt. Jedoch macht dem Ganzen ein wichtiger Faktor einen Strich durch die Rechnung, und zwar das Betriebssystem. An Bord ist nämlich kein Android, sondern ein eigenes System (LITE OS), dass keinen AppStore besitzt. Somit kann man hier nur die Apps nutzen, die Huawei vorinstalliert hat. Wer dennoch auf einige smarte Funktionen der Mitbewerber und einen fehlenden AppStore verzichten kann, der sollte einen Blick auf die Uhr werfen, denn ansonsten bietet diese ein rundum gutes Paket.

Gefällt uns

  • hervorragende Akkulaufzeit
  • scharfes AMOLED-Display
  • flüssiges Betriebssystem
  • schönes Design
  • gute Verarbeitung

Gefällt uns weniger

  • kein NFC und WLAN
  • kein AppStore verfügbar

Huawei Watch GT2

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung in der euch die Huawei Watch GT2 zugeliefert wird, ist insgesamt eher schlicht und somit minimalistisch gehalten. Somit kommt diese in einer kompakten, quadratischen, komplett in Schwarz gehalten Verpackung bei euch an. Viele Informationen zur Smartwatch gibt es an den Außenseiten nicht, denn hier hat Huawei lediglich die Ober- und Unterseite mit einigen wenigen Infos versehen.

Auf der Oberseite ist lediglich die Uhr, welche ihr euch aus den verschiedenen Modellen ausgewählt habt abgebildet. Außerdem steht hier noch das Herstellerlogo sowie der Name der Smartwatch „ Huawei Watch GT2“. Betrachtet man wiederum die Unterseite, gibt es hier lediglich ein paar Infos zum Hersteller und zwei Siegel, welche zum öffnen der Verpackung durchtrennt werden müssen.

Hebt man den Deckel von dem unteren Teil der Verpackung an, dann kommt direkt die Huawei Watch GT2 zum Vorschein, welche von einem hübsch gestalteten Deckel Umgeben ist. Zieht man an der Lasche mit dem „Pull“ Schriftzug, dann kommt neben dem Platz, in dem die Uhr eingesetzt ist ein zweites Fach zum Vorschein. Darin hat Huawei neben den üblichen Beschreibungen, noch ein Silikon-Wechselarmband für den Sporteinsatz und das Ladekabel inkl. separaten Ladesockel verstaut.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Die Huawei Watch GT2 die ich als Testmuster erhalten habe, entspricht der Classic-Edition mit einem 46 mm Gehäusedurchmesser und wiegt ohne Armband knapp 41 g (mit 53 g). Es gibt auch eine kleinere 42 mm Version, welche ohne Armband nur 29 g wiegt und somit eher etwas femininer ausgelegt ist. Je nachdem, welche Edition bzw. Farbe ihr bei der Huawei Watch GT2 wählt, erhaltet ihr eine andere Gehäusefarbe (Schwarz Edelstahl, Silber Edelstahl oder Rose Gold) und verschiedene Armbänder (Silikon, Leder oder Metallarmband).

Wie bereits erwähnt, handelt es sich bei meinem Modell um die Huawei Watch GT2 in der Classic-Edition, welche man mit einem Lederarmband erhält. Zudem legt Huawei aber bei allen Uhren mit einem Leder- und Metallarmband ein schwarzes Fluorine-Armband (Silikon) bei. Dadurch kann man dieses Armband anbringen, wenn man z. B. sportlichen Aktivitäten nachgeht, da der Schweiß für das Lederarmband nicht gut wäre.

Beim Gehäuse der Huawei Watch GT2 handelt es sich um ein Edelstahlgehäuse, welches bei allen Modellvarianten eine Wasserdichtigkeit mit 5 ATM bietet. Diese Schutzklasse bedeutet jedoch keineswegs, dass hier damit 5 Meter tief tauschen könnt, sondern lediglich, dass diese beim Duschen getragen werden kann und gegen Schweiß geschützt ist. Jedoch gibt Huawei auch an, dass man mit der Uhr schwimmen gehen kann, was ich soweit auch getestet habe und problemlos geklappt hat. Wie gesagt sollte man aber nicht damit tauchen und unbedingt bevor man ins Wasser geht, das Armband austauschen.

Aufgrund dessen, dass die 42 mm Version ohne Rahmen bzw. Lünette daher kommt und somit minimalistischer gehalten wurde, ist die 46 mm Version deutlich maskuliner ausgelegt. Den Größenunterschied der beiden Uhrengrößen macht jedoch nicht nur die Lünette, sondern unterschiedlich große Displays. So handelt es sich bei der 46 mm Variante um ein 1,39 Zoll AMOLED Display mit einer Auflösung von 454 x 454 x 454 Pixeln und bei der 42 mm Version um ein 1,2 Zoll AMOLED Display mit 390 x 390 x 390 Pixeln. 

Das Gehäuse besteht aus hochglanzpoliertem Edelstahl und macht zusammen mit dem von Werk aus montierten braunen Lederarmband, einen besonders eleganten Eindruck. Die Unterseite wiederum ist aus einem schwarzen Kunststoff gefertigt, der jedoch einen robusten Eindruck macht. Hier findet man zentral etwas erhaben den Pulssensor und die beiden minimal vertieften Ladekontakte. Ebenso wie das Gehäuse der Uhr besteht die Dornschließe des Lederarmbands aus silbernen hochglanzpolierten Edelstahl. Das Armband kann bei Bedarf jederzeit gegen andere 22 mm breite Armbänder von Huawei oder beliebigen anderen Herstellern ausgetauscht werden, welche über denselben Befestigung Mechanismus verfügen. Der Wechsel erfolgt ganz einfach durch den Schiebemechanismus an der Innenseite der Armbänder.

Das Gehäuse besteht aus hochglanzpoliertem Edelstahl und macht zusammen mit dem von Werk aus montierten braunen Lederarmband, einen besonders eleganten Eindruck. Die Unterseite wiederum ist aus einem schwarzen Kunststoff gefertigt, der jedoch einen robusten Eindruck macht. Hier findet man zentral etwas erhaben den Pulssensor und die beiden minimal vertieften Ladekontakte. Ebenso wie das Gehäuse der Uhr besteht die Dornschließe des Lederarmbands aus silbernen hochglanzpolierten Edelstahl. Das Armband kann bei Bedarf jederzeit gegen andere 22 mm breite Armbänder von Huawei oder beliebigen anderen Herstellern ausgetauscht werden, welche über denselben Befestigung Mechanismus verfügen. Der Wechsel erfolgt ganz einfach durch den Schiebemechanismus an der Innenseite der Armbänder.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Huawei Watch GT2 ist auf einem sehr hohen Niveau. Das Display sitzt absolut mittig und fühlt sich sehr angenehm an. Des Weiteren macht das Lederarmband einen schönen und angenehmen Eindruck und sorgt im Alltag für einen eleganten Look. Die Gehäuse-Materialien: Edelstahl, Glas und Kunststoff wurden wunderbar miteinander kombiniert und allesamt gut verarbeitet.

Zudem ist die Uhr bis 5 ATM (50m) Wasserdicht, daher muss man diese theoretisch beim Duschen, Händewaschen und auch beim Schwimmen nicht ablegen. Dennoch würde ich nicht dazu raten, mit ihr zu tauchen, da dabei eventuell der Maximaldruck von 5 bar überschritten werden könnte. Dass die Armbänder der Smartwatch einfach per Schiebemechanismus getauscht werden können ist ebenfalls positiv und funktioniert sehr einfach.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Skagen Falster 2

Skagen Designs, besser bekannt als nur Skagen, ist ein dänisch-US-amerikanisches Unternehmen. Das Unternehmen stellt neben Uhren, Schmuck auch Sonnenbrillen her. Gegründet wurde das Unternehmen von dem dänischen Ehepaar Henrik und Charlotte Jorst. 

Mitte Januar 2012 gab Fossil bekannt, dass man Skagen inkl. den Tochtergesellschaften für rund 175 Millionen Euro übernehmen werde (zudem erhielt Skagen 150.000 Fossil-Aktien). Neben Skagen gehören auch Marken wie: Misfit, Armani Exchange, Diesel, DKNY, Emporio Armani, Michael Kors, Puma und einige mehr zur Fossil Group. 

In diesem Testbericht möchte ich euch die neue Skagen Falster 2 genauer vorstellen. Diese ähnelt auf dem ersten Blick zwar der 1. Generation, doch dennoch hat sich einiges verändert. Denn die neue Falster 2 besitzt nun ein integriertes GPS-Modul und einen Herzfrequenzsensor. Was mir persönlich an der Skagen Falster 2 gefallen hat und ob diese schwächen hat, erfahrt ihr im folgenden Testbericht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Skagen Falster 2 wird in einer blau-grau gefärbten, sehr stabilen Kartonage ausgeliefert. Die Verpackung ist so gestaltet, dass man durch das große transparente Sichtfenster direkt die Uhr erblickt. Rund um die Verpackung wiederum, wird man über einige wenige Infos zur Uhr bzw. deren Funktionen informiert.  

Die rechte und linke Seite, sind identisch gestaltet, denn hier wird einem neben dem Namen des Unternehmens und drei verschieden Symbole, welche auf die Funktionen der Skagen Falster 2 hinweisen dargestellt. Dazu zählen neben dem Aufzeichnen von sportlichen Aktivitäten auch das Benachrichtigen, wenn Nachrichten via Messenger eingehen usw.

An der unteren Stirnseite wird auf das Betriebssystem, welches auf der Skagen Falster 2 installiert ist hingewiesen. Es handelt sich dabei um kein Betriebssystem von Fossil, sondern um Wear OS by Google. Dieses ist jedoch nicht nur mit Android-Smartphones, sondern auch iPhones kompatible. Zu guter Letzt widmen wir uns der Unterseite der Verpackung. Hier erfährt man neben den Systemvoraussetzungen der Uhr noch das Herstellungsland (Made in China) usw.

Öffnet man den transparenten Deckel, auf dem ebenfalls der Name „Skagen“ steht, erblickt man wie bereits erwähnt die Skagen Falster 2. Diese ist befestigt um zwei Pappkartons. Auf einer Seite der Kartonage ist eine Mulde, in der das Induktionsladekabel verstaut ist. Zudem befindet sich nach der Entnahme der Uhr noch eine Kurzanleitung sowie eine Kurzbeschreibung in mehrere Sprachen. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die neue 2. Generation der Skagen Falster ähnelt auf dem ersten Blick sehr dem Vorgängermodell. Sichtbare Änderung sind beim genauen Hinsehen jedoch erkennbar. Bei der ersten Version gab es z. B. nur Armbänder aus Leder und Milanaise. Bei der neuen Falster 2 steht aber nun auch ein einfaches Silikon und Polyester/Nubuk Armband zu Auswahl.

Durch das neue Silikon-Armband z. B. sitzt die Falster 2 nun nicht nur straffer am Handgelenk, sondern ist auch resistent gegen Schweiß. Dies ist sehr wichtig, denn nun verfügt die 2. Generation der Falster über einen an der Unterseite platzierten Herzfrequenz-Sensor. Dadurch eignet sich die neue Smartwatch aus dem Hause Skagen, welche auch in der wasserdichte verbessert wurde, technisch gesehen perfekt für den Alltag, aber auch genauso gut für sportliche Aktivitäten. 

Die Uhr ist in drei Gehäuse-Farben erhältlich: Silber, Schwarz und Roségold. Zudem gibt es diese in zahlreichen verschiedenen Ausführungen mit unterschiedlichen Armbändern/Farben. Bei dem von mir getesteten Modell handelt es sich um das silberne mit Milanaise-Armband. Dich mir wurde zudem auch noch das gleiche Modell in Roségold zugesendet. Daher bei den Bildern nicht wundern, hier habe ich von beiden Modellen Bildern gemacht. Neben dem Gehäuse von 40 mm, besteht auch das 20 mm Milanaise Armband aus Edelstahl. Skagen ist für ein modernes, aber dennoch minimalistisches Design bekannt. Dies trifft auch bei der Falster 2 zu, denn diese macht sich durch ihr 40 mm Gehäuse sowohl am Handgelenk eines Mannes, als auch einer Frau sehr gut. Mit einem Gewicht von unter 60 Gramm ist sie zudem ausgesprochen leicht.

Der mittlere Teil der Unterseite an der sich der Herzfrequenzsensor befindet, besteht aus schwarzem Kunststoff, welcher einen robusten Eindruck macht. Zur Bedienung der Skagen Falster 2 stehen neben dem Touch-Display, eine in beide Richtungen drehbare Krone und zwei daneben befindliche Drucktasten zur Verfügung. Diese können frei nach den eigenen Vorlieben mit Funktionen belegt werden. Standard mäßig wechselt man dadurch jedoch zu Google Fit und in den Modus, indem man das Watch-Face ändern kann.Das Armband kann man übrigens dank Schnellwechsel-Mechanismus bei Bedarf einfach durch jedes weitere von Skagen oder Fossil usw. angebotene Band ausgetauscht werden, sofern dieses ebenfalls 20 mm breit ist. 

Da das Display der Uhr auf der Gehäuse gesetzt ist und somit hervorsteht, sollte man beim Ablegen darauf achten, dass das Displayglas nicht verkratzt. Beim Runterfallen kann es daher zudem schnell passieren, dass das Glas bricht. An der Unterseite der Skagen Falster 2 befindet sich, wie bei fasten allen Smartwatches die Ladekontakte, hier wird das mitgelieferte Ladekabel angeschlossen.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Skagen Falster 2 kann von der Verarbeitung absolut überzeugen. Das Milanaise-Armband ist sehr fein gegliedert, sodass es selbst an einem Frauen Handgelenk nicht zu markant wirkt. Die Spaltmasse zwischen den verschiedenen Materiellen sind sehr gleichmäßig und zudem harmonisieren diese Werkstoffe (Edelstahl, Glas und Kunststoff) hervorragend miteinander.

Die neue Falster 2 ist bis 3 ATM (30m) wasserdicht. Dadurch hält diese zwar Wasserspritzer ab, aber beim Duschen und schwimmen solltet ihr diese lieber ablegen. Hier bitte nicht von der Angabe mit 30 m täuschen lassen, den dies bedeutet nicht, dass ihr damit 30 Meter tauschen könnt. Daher geben Hersteller inzwischen den Wert ATM oder bar an. Das die Armbänder einfach per Schiebemechanismus getauscht werden können ist ebenfalls positiv und funktioniert sehr einfach.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Withings Steel HR

Withings wurde 2008 in Frankreich von Cédric Hutchings, Eric Carreel und Fred Potter gegründet. Bereits im darauffolgenden Jahr brachte das Unternehmen die erst vernetzte Körperwaage auf den Markt. Withings Warenangebot hat sich seitdem stetig weiter entwickelt, so umfasst das Sortiment mittlerweile eine große Reihe an smarten Produkten unter anderem Aktivitätstracker, Personenwaagen, Thermometer, Blutdruckmessgeräte, Überwachungskameras und einige weitere Produkte.

Ende April wurde das Unternehmen zwar von dem einst größten Handy-Hersteller Nokia aufgekauft, doch bereits ein Jahr später verkaufte man das Unternehmen wieder an den Withings-Mitgründer Eric Careel.

In diesem Testbericht möchte ich euch die Withings Steel HR vorstellen. Dabei handelt es sich um eine analoge Uhr, welche mit einem kleinen integrierten OLED-Display ausgestattet ist. Dieses zeigt unter anderem Nachrichtentexte oder auch den gemessen Puls an, denn auch ein Pulssensor ist auf der Rückseite integriert. Wie sich die schlichte Hybrid-Smartwatch im Alltag schlägt und ob sich der Kauf lohnt, erfahrt ihr in folgendem Testbericht.

Withings Steel HR

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Hersteller liefert die Withings Steel HR in einer schlichten, aber mit vielen Informationen zum Produkt bedruckten Verpackung aus. Die eigentliche stabile Verpackung ist wie bei einigen anderen Herstellern, in die eben erwähnte, bedruckte Umverpackung geschoben.

Direkt auf der Vorderseite ist die Steel HR Uhr groß aufgedruckt und zudem prangt hier noch der Name des Unternehmens, der Uhr und deren wichtigsten Eigenschaften. Die Eigenschaften sind auf dieser Seite jedoch nur als Symbole aufgelistet. Diese Icons Informieren über die Größe der Uhr (bei meinem Modell handelt es sich um das 40mm-Modell) den Pulssensor, dass der Schlaf und die Schritte täglich aufgezeichnet werden können und das man über eingehende Nachrichten auf dem Display informiert wird. 

Betrachtet man die rechte Seite der Umverpackung, dann wird man hier über die wichtigsten Aktivitäten, welche die Steel HR aufzeichnet informiert. Daher werden einem hier die Diagramme vom Puls, Schlaf und den sportlichen Aktivitäten, welche die Uhr teils automatisch erkennen soll, gezeigt.

Auf der Rückseite werden zum Teil die bereits geworbenen, aber auch weitere noch nicht erwähnte Funktionen der smarten Steel HR in drei Sprachen, darunter Englisch, Französisch und Deutsch erwähnt. So wird hier unter anderem von einer max. Akkulaufzeit von 25 Tagen, dem Edelstahlgehäuse und dem wasserfesten Gehäuse bis zu einer tiefe von 50 m (5ATM) geworben. Zu guter Letzt informiert die Unterseite über den Inhalt der Verpackung, die Größe der Uhr und hält einige Infos zum Unternehmen Withings bereit. 

Öffnet man die Verpackung und zieht die Hauptverpackung mithilfe der schwarzen Stoffschlaufe aus der Hülle, erblickt man die komplett weiße stabile Verpackung. Die Verpackung wird mithilfe zweier Magnete geschlossen gehalten und wird von rechts nach links aufgeklappt. Geöffnet, erblickt man direkt die Withings Steel HR in der Verpackung, welche hier schön zentriert von der Rückseite befestigt wurde und gegenüber auf der Innenseite des Deckels, ist in einem Etui eine Quick-Start Beschreibung (Kurzanleitung) in mehren Sprachen eingeschoben.

Den Einsatz, in dem die Uhr befestigt ist, kann man ganz einfach Mithilfe der schwarzen Lasche aus der Verpackung nehmen. Anschließend kann man vor der Rückseite den Verschluss der Uhr öffnen, um diese zu entnehmen. Zudem befindet sich hier die Ladestation, um den integrierten Akku aufzuladen.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bei der Withings Steel HR handelt es sich, wie eingangs erwähnt um eine Hybrid-Smartwatch. Daher ähnelt diese zwar auf dem ersten Blick einer klassischen Analoguhr, doch der erste Eindruck trügt. Bei der Steel HR handelt es sich um eine smarte Uhr, die mit weitaus mehr Funktionen ausgestattet wurde. 

Die Withings Steel HR ist in zwei Größen (36 mm und 40 mm), sowie in verschiednen Farben darunter auch schwarz und weiß verfügbar. Ich habe als Testgerät das 40 mm Modell erhalten, welche gegenüber der 36 mm Version etwas breiter vom Armband und der Lünette ausgelegt ist. So ist das eigentliche Zifferblatt gleich groß, lediglich das größere Modell besitzt um das Zifferblatt eine breitere Lünette, welche in 5 Sekunden Abschnitten unterteilt ist. Das 36 mm Modell ist daher eher femininer ausgelegt und richtet sich mehr an die Frauen und das 40 mm Modell an Herren. 

Somit ist die Withings Steel HR je nach gewähltem Modell 36/40 Millimeter groß und knapp 13 Millimeter Dick. Die dicke der Uhr, kommt durch die Wölbung an der Unterseite zustande. Hier befindet sich der knapp 1 mm vorstehenden Puls-Sensoren, welche für die Herzfrequenzmessung zuständig ist. Damit dieser möglichst bei sämtlichen Armbewegungen großflächig Berührung mit der Haut behält, ist das Edelstahlgehäuse der Uhr auf der Rückseite etwas stärker gewölbt. Zudem sieht somit die Uhr von der Seite betrachtet auf den ersten Blick schmaler aus.

Auf der Vorderseite (Zifferblatt) fällt neben den verchromten Stunden und Minutenzeiger noch zwei weitere integrierte Anzeige-Elemente auf. Dabei handelt es im oberen Bereich des Zifferblattes um ein 11 mm kleines Monochrom-Display, besser gesagt ein OLED-Panel, welches zahlreiche Informationen wie z. B. den Puls, die Schritte usw. anzeigt. Im unteren Bereich befindet sich zudem noch eine weitere analoge Anzeige, welche den aktuellen Fortschritt des absolvierten Bewegungsziel in Prozent anzeigt. Hierfür bestimmt der Nutzer anfangs bei der Einrichtung selbst, wie viel Schritte er täglich, als Ziel setzen möchte.

Zur Steuerung der Uhr hat Withings die Steel HR nicht mit einer üblichen Krone, sondern lediglich mit einem Multifunktionsknopf ausgestattet. So führt dieser, je nachdem wie lange er gedrückt wird verschiedene Funktionen aus. 

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Bei der Verarbeitung kann Withings, wie ich dies von der früher getesteten Body Cardio Waage kenne absolut überzeugen. Die Übergänge der einzelnen Materialien sind ebenso gleichmäßig und ohne störende Kanten wie das sehr angenehm und weich anfühlende Armband. Dieses Armband ist bei der 36 mm Variante 18 mm und bei der 40 mm knapp 20 mm breit und besteht aus Silikon. Man kann jedoch auch noch zusätzliche Armbänder aus Leder und bei der 36 mm Variante ein zusätzliches Milanaise-Armband bestellen. Dank dem Schnellwechselverschluss an der Rückseite, ist der Wechsel in wenigen Sekunden von einem zum anderen Armband erledigt.  

Des Weiteren ist die Uhr auf eine Wasserdichtigkeit bis 5 ATM bzw. 50 Metern geprüft und somit kann mit dieser problemlos geschwommen oder gebadet werden. Jedoch sollte man diese wenn man z. B. im Urlaub im Meer schwimmen oder sogar tauchen möchte lieber abnehmen, da diese in diesem Fall kaputt gehen kann.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Fossil Q Control

Fossil, Inc. ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Richardson, Texas. Sie produzieren unter anderem Uhren und Schmuck für Damen und Herren, aber auch Handtaschen, Kleinlederwaren und Bekleidung hat das Unternehmen im Sortiment. Das Unternehmen wurde 1984 gegründet und beschäftigt weltweit rund 13.000 Mitarbeiter (Stand 2014). Zu der Fossil Group gehören inzwischen viele Marken wie: Misfit, Skagen, Armani Exchange, Diesel, DKNY, Emporio Armani, Michael Kors, Puma und einige mehr. 

Fossil hat inzwischen mit seinen übernommenen Unternehmen und auch selbst zahlreiche Smartwatches und Hybrid-Smartwatches auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um Uhren, die vom Äußerlichen aussehen wie eine normale analoge Uhr, aber im inneren mit Funktionen einer Smartwatch daher kommen. 

Bei der Uhr welche ich euch heute vorstellen möchte, handelt es sich um die Fossil Q Control. Eine Smartwatch auf der Wear OS läuft und die dank Pulsmessung den Fokus auf Sport legt. Ob die Fossil Q Control im Alltag überzeugen konnte, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der Fossil Q Control ist sehr schlicht gehalten. Die stabile weiße quadratische Verpackung ist mit nur wenigen Infos bedruckt. Auf der Oberseite ist neben dem Namen „Fossil“ die Uhr von oben betrachtet aufgedruckt. Auf der rechten und linken Seite der Verpackung ist erneut der Herstellername und direkt darunter der Name der Uhr „Q Control“ zu lesen. Die obere und untere Stirnseite zeigen die wichtigsten Funktionen der Smartwatch, dies wird durch kleine Symbole veranschaulicht. So zeigt z. B. eine kleine Figur, welche im Wasser schwimmt, dass die Uhr wasserdicht ist. Das Notensymbol zeigt wiederum, dass man über die Uhr die Musik-Wiedergabe auf dem Smartphone steuern kann und das Herz-Symbol, dass die Fossil Q Control den Puls messen kann. Betrachten wir die Unterseite der Verpackung, dann erfahren wir hier neben den Systemvoraussetzungen der Uhr noch das Herstellungsland.

Entfernt man den Deckel von der Box, dann wird sofort die Smartwatch ersichtlich, welche in einer Aussparung in Form eines „Q“ liegt. Das Display der Uhr ist, wenn ihr euch die Fossil Q Control neu bestellt durch eine Folie geschützt. Diese zeigt den gleichen Screen wie den auf der Verpackung. Da ich jedoch ein Leihgerät erhalten habe, war die Folie nicht mehr angebracht. Entnehmen wir den Q-Einsatz, samt der Q Control, befindet sich darunter das restliche Zubehör (eine Schnellanleitung und eine Garantieinformation). Entnehmen wir diese aus der Verpackung, wird noch eine kleine orangene Schachtel ersichtlich, auf der neben dem Namen „Fossil“ auch noch das Symbol für das Ladekabel abgebildet ist, welches sich darin befindet. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bei der Fossil Q Control handelt es sich um die erste Smartwatch aus dem Hause Fossil, welche nicht nur wasserdicht ist, sondern auch einen Herzfrequenzsensor verbaut hat. Daher eignet sich die Smartwatch technisch gesehen perfekt für den Alltag, aber auch genauso gut für sportliche Aktivitäten. Die Uhr ist in zwei Farbe erhältlich, die schwarze Uhr mit anthrazitfarbenen Gehäuse für Männer und die graue Uhr mit einem roségoldenen Gehäuse für Frauen. Beim Gehäuse handelt es sich um ein Edelstahlgehäuse, dadurch ist die Uhr jedoch mit 70 Gramm etwas schwerer wie einige Smartwatches der Konkurrenz. Dies liegt jedoch auch an der Höhe, denn mit knapp 14 mm ist die Fossil Q Control mir persönlich etwas zu dick für eine sonst so schlicht gehaltene Smartwatch. 

Der mittlere Teil der Unterseite an der sich der Herzfrequenzsensor befindet, besteht aus schwarzem Kunststoff, welcher einen robusten Eindruck macht. Ebenso ist auch das Silikonarmband auf der Oberseite in Schwarz gehalten und in der Arm-Innenfläche grau. Die Dornschließe besteht wie das Uhrengehäuse aus dem anthrazitfarbigen Edelstahl. 

Das Design der Q Control ist Fossil sehr gut gelungen. Mir gefällt besonders gut, dass man hier auf ein rundes 45 mm AMOLED-Display gesetzt hat. Zudem ist der Rand um das Display relativ dünn gehalten, sodass die Uhr inkl. Rand knapp 55 mm im Durchmesser misst. Der Rand ist nicht ohne Funktion, denn dieser ist zudem ebenfalls berührungsempfindlich und so kann man sich auch mithilfe von diesem durch das Menü navigieren.

Das Armband der Fossil Q Control besteht aus einem Silikon, was sich sowohl im sportlichen Einsatz, aber auch im Alltag ganz angenehm trägt. Das Armband kann bei Bedarf jedoch einfach durch jedes weitere von Fossil angebotene Band ausgetauscht werden, sofern dieses ebenfalls 20 mm breit ist. 

Das Display der Uhr steht minimal über die schmale Lünette über, daher sollte man beim Ablegen darauf achten, dass das Displayglas nicht verkratzt. Beim Runterfallen kann es daher schnell passieren, dass das Glas bricht. An der rechten Seite der Uhr befindet sich eine kleine Krone, bei der es sich um den Einschaltknopf handelt, mit diesem Knopf gelangt man zudem schnell zum Zifferblatt zurück. Ausschalten kann man die Fossil Q Control leider nur umständlich im Menü, nicht direkt über den seitlichen Knopf. Die Bedienung erfolgt zum Großteil jedoch über das Touchscreen. An der Unterseite der Fossil Q Control befinden sich auch die Ladekontakte, hier wird das mitgelieferte Ladekabel angeschlossen.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Trotz, dass es sich bei der Fossil Q Control um eine sportliche Smartwatch handelt, macht diese einen sehr schönen und zudem von der Verarbeitung einen hochwertigen Eindruck. Die Spaltmasse sind sehr gleichmäßig und die Materialien harmonieren sehr gut miteinander.

Zudem ist die Uhr bis 5 ATM (50m) Wasserdicht, daher muss man diese theoretisch beim Duschen, Händewaschen und auch beim Schwimmen nicht ablegen. Dennoch würde ich nicht dazu raten, mit ihr zu Tauschen, da dabei eventuell der Maximaldruck von 5 bar überschritten werden könnte. Das die Armbänder einfach per Schiebemechanismus getauscht werden können ist ebenfalls positiv und funktioniert sehr einfach.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Fossil Q Activist

In aller Kürze

Fossil, Inc. ist ein US-amerikanisches Unternehmen mit Sitz in Richardson, Texas. Sie produzieren unter anderem Uhren und Schmuck für Damen und Herren, aber auch Handtaschen, Kleinlederwaren und Bekleidung hat das Unternehmen im Sortiment. Das Unternehmen wurde 1984 gegründet und beschäftigt weltweit rund 13.000 Mitarbeiter (Stand 2014). Zu der Fossil Group gehören inzwischen viele Marken wie: Misfit, Skagen, Armani Exchange, Diesel, DKNY, Emporio Armani, Michael Kors, Puma und einige mehr. 

Fossil hat inzwischen mit seinen übernommenen Unternehmen und auch selbst zahlreiche Smartwatches und Hybrid-Smartwatches auf den Markt gebracht. Dabei handelt es sich um Uhren, die vom Äußerlichen aussehen wie eine normale analoge Uhr, aber im inneren mit Funktionen einer Smartwatch daher kommen. 

Auch bei der Uhr, welche wir euch heute vorstellen möchten, handelt es sich mit Fossil Q Activist ebenfalls um eine Hybrid-Smartwatch. Diese richtet sich an alle Leute, die nicht auf das Design einer klassischen Uhr verzichten, aber gleichzeitig gerne smarte Funktionen haben möchten. Ob die Fossil Q Activist im Test überzeugen konnte, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der Fossil Q-Activist ist sehr schlicht gehalten. Die stabile weiße quadratische Verpackung ist mit nur wenigen Infos bedruckt. Auf der Oberseite ist neben dem Namen „Fossil“  die Uhr von oben betrachtet aufgedruckt. Auf der rechten und linken Seite der Verpackung ist erneut der Herstellername und direkt darunter der Name der Uhr „Q Activist“ zu sehen. Die obere und untere Stirnseite zeigt die wichtigsten Funktionen, welche die Uhr beherrscht, dies wird durch kleine Symbole veranschaulicht. So zeigt z.b. eine kleine Figur, in Form eines kleinen laufenden Männchen, dass die Uhr das Fitness Tracking beherrscht. Das Notensymbol zeigt wiederum, dass man über die Uhr die Musik-Wiedergabe auf dem Smartphone steuern kann. Betrachten wir die Unterseite der Verpackung, dann erfahren wir hier neben den Systemvorrausetzungen der Uhr noch das Herstellungsland und den UVP der Uhr. 

Entfernt man den Deckel von der Box, dann wird sofort die Hybrid-Smartwatch ersichtlich, welche in einer Aussparung in Form eines „Q“ liegt. Die Uhr ist auf der Edelstahl-Rückseite, am Lederarmband und auf dem Glas durch eine Folie bzw. Papier vor Kratzern geschützt. Entnehmen wir den Q-Einsatz, samt der Q Activist, befindet sich darunter das restliche Zubehör (eine Schnellanleitung und eine Garantieinformation). Entnehmen wir diese aus der Verpackung, wird noch eine kleine orangene Schachtel ersichtlich, auf der neben dem Name „Fossil“ auch noch ein Schraubenschlüssel abgebildet ist. In dieser kleinen Schachtel, befindet sich das Werkzeug um die Unterseite der Uhr zu öffnen, wodurch ein Wechsel der Batterie ganz einfach selbst durchgeführt werden kann. Es handelt sich dabei um einen Schlüssel ebenfalls in einer „Q“ Form in einem sehr schönen Design.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Das Gehäuse der Fossil Q Activist ist flach gehalten, der Durchmesser der Uhr beträgt 42mm. Am rechten Gehäuserand sind drei Knöpfe, untergebracht, welche sich auf den Positionen von zwei, drei und vier Uhr befinden. Dabei handelt es sich um die drei Bedienelemente, um die in der App festgelegten Funktionen auszuführen. Bei den beiden äusseren Knöpfen, handelt es sich um rechteckige Tasten, der mittlere ähnelt einer klassischen Krone und lässt sich drehen, ist aber ebenfalls nur ein Knopf. Neben den drei Knöpfen, ist auch das Gehäuse und die Lünette in schwarz gehalten. Dabei hat das Edelstahlgehäuse selbst eine gebürstete Optik und die Lünette ist in Hochglanz gehalten.

Das Zifferblatt ist ebenfalls komplett in Schwarz gehalten.Es sind lediglich die Zahlen Drei, Sechs, Neun und Zwölf zu dargestellt, die restlichen Uhrzeiten sind mit Strichen ersichtlich. Die Zeiger, die Ziffern und Buchstaben sind in einem senfgelben Farbton gehalten, was sich sehr gut von dem schwarzen Hintergrund abhebt. Der Stunden-/Minutenzeiger und die Uhrzeiten leuchten übrigens im Dunkeln, somit kann man auch nachts ohne Licht die Uhrzeit ablesen. 

Das braune Lederarmband harmoniert hervorragend mit dem schwarzen Gehäuse der Fossil Q Activist. Zusätzliche senffarbene Stoffnähte sorgen für einen weiteren edlen Look. Der Grundkörper bzw. die Innenseite des wechselbaren Armbandes besteht übrigens aus Kunststoff (Gummi), dadurch wird verhindert, dass der Schweiß das Lederarmband angreift. Die Dornschließe ist ebenfalls aus Edelstahl gefertigt, welches auch hier schwarz beschichtet wurde. Das Design der Fossil Q Aktivist gefällt mir sehr gut, alle Farben und Materialien harmonieren hervorragend miteinander.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Fossil Q Activist macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Die drei Tasten an den Seiten haben einen sehr guten Druckpunkt, welcher zudem durch Vibration bemerkbar wird. Das Lederarmband mit der Kunststoffunterseite macht einen guten und langlebigen Eindruck. Dadurch kann die Uhr auch problemlos bei leichten sportlichen Tätigkeiten getragen werden. Zudem kann das Armband dank Schiebemechanismus an der Unterseite sehr schnell gegen andere Armbänder gewechselt werden. Dabei muss man jedoch die Breite von 22mm beachten.

Des Weiteren ist die Uhr auf eine Wasserdichtigkeit bis 5 ATM gemäß DIN 8310 geprüft und kann somit beim Duschen oder Händewaschen problemlos getragen werden, fürs Schwimmen ist sie meiner Meinung nach nicht geeignet, unter anderem wegen dem Lederarmband. 

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Casio Pro Trek Smart WSD-F20A

Casio (Casio Computer Co.,Ltd. ist ein japanisches Unternehmen mit Sitz in Shibuya, Tokio. Sie produzieren unter anderem Digitalkameras, Taschenrechner, Mobiltelefone, elektronische Musikinstrumente und Digitaluhren. Das Vorgängerunternehmen Kashio Seisakujo wurde 1946 von den vier Kashio Brüdern gegründet. Um international agieren zu können, nannten sie das Unternehmen 1957 in den heutigen Namen Casio Computer Co.,Ltd um. Im selben Jahr begann man auch ich mit der Produktion der ersten Rechenmaschinen.  

Casio ist inzwischen vor allem für seine Armbanduhren bekannt, in die das Unternehmen zahlreiche Funktionen integriert. Zu diesen gehören eine Stoppuhr, Höhen- und Luftdruckmesser, Thermometer, GPS, Digitalkompass usw. 

Mit der neuen Pro Trek Smart Modell: WSD-F20A hat das Unternehmen eine neue überarbeitete Version seiner Outdoor-Smartwatch auf den Markt gebracht. Diese wurde optisch ein wenig bearbeitet und der Preis wurde ebenfalls gesenkt. Ob die Neuauflage der Pro Trek Smart WSD-F20A im Test überzeugen konnte, erfahrt ihr in diesem Testbericht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der WSD-F20A ist sehr schlicht gehalten. Die eigentliche stabile Verpackung ist in eine Umverpackung geschoben, bei der lediglich ein großer Aufkleber und die beiden Seiten ausgespart sind. Auf der Oberseite ist neben dem Namen „Casio“ und „Pro Trek Smart“ ersichtlich. Zudem erkennt man sofort, dass auf der Uhr Google´s Wear OS als Betriebssystem installiert ist.

Nehmen wir die Hauptverpackung aus der olivfarbenen Hülle, kommt eine hellgrün gemusterte Box zum Vorschein, welche wir einfach aufklappen können. Sofort sieht man die Pro Trek WSD-F20A und direkt daneben ein Aufkleber, welcher über einige Funktionen informiert. Entnehmen wir den olivfarbenen Einsatz, in dem die Uhr befestigt ist, befindet sich darunter das restliche Zubehör. So finden wir in einer kleinen Pappschachtel neben dem Ladekabel auch ein Netzteil und direkt daneben einige Broschüren und Anleitungen. Leider findet man weder auf der Verpackung, noch in der Anleitung technische Daten der Uhr. Dafür kann man meiner Meinung nach die Verpackung auch sehr gut zur Aufbewahrung der WSD-F20A nutzen, falls diese eventuell mal über einen längeren Zeitraum nicht benötigt werden sollte.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die neue Casio WSD-F20A hat gegenüber dem Modell 2017 eine neue Farbe bekommen. Diese ist in schwarz/indigoblauen gehalten. Somit ist sie wesentlich neutraler als das schwarz/orange der alten Uhr. Sowohl das Armband als auch die Lünette ist komplett in schwarz gehalten. Die Oberseite des Gehäuses ist in einem indigoblauen Ton gehalten, was ebenfalls sehr gut mit den markanten silbernen Schrauben am Gehäuse harmoniert. Ebenfalls sind die drei Bedienknöpfe auf der rechten Seite in Silber gehalten. Die Knöpf sind relativ groß, was sehr gut zu dem restlichen Design der Outdoor-Smartwatch passt. Zudem ist die WSD-F20A für Sportarten ausgelegt, bei denen man eventuell Handschuhe trägt und durch die großen Knöpfe, lässt sie sich wesentlich besser bedienen. 

Das Design der WSD-F20A ist Casio sehr gut gelungen, auch wenn ich klar sagen muss, dass mir persönlich die Uhr zum Tragen in der Freizeit zu klobig ist. Das die Casio Smartwatch mit den Abmessungen 61,7 mm x 57,7 mm x15,3 mm (H x B x T) etwas größer ausfällt, liegt aber unter anderem auch an der verbauten Technik, dazu aber später mehr. Das Gewicht von 90 Gramm fällt aufgrund der Größe nicht wirklich negativ auf.

Die obere Seite der Smartwatch besteht aus einer Kunststofflünette und wurde mit 4 deutlich sichtbaren, jedoch aus Aluminium gefertigten Inbusschrauben verschraubt. Das Display der Uhr ist durch ein kratzresistentes Mineralglas geschützt. Eine Variante mit Saphirglas gibt es nicht.

Das Gehäuse und das Armband bestehen aus Resin, dabei handelt es sich um ein Kunstharz, welches durch eine extreme Haltbarkeit und Flexibilität ideal für Armbänder sein soll. Die Lünette um das Display steht knapp 2mm hervor, dadurch ist das Displayglas bei einem Sturz zusätzlich geschützt. Wie bereits erwähnt, wird die Uhr mit den drei Knöpfen auf der rechten Seite bedient, oder direkt über das Touchscreen. An der linken Seite der Uhr befindet sich die Ladebuchse und einige Sensoren. Die Unterseite der Uhr ist mit einer Edelstahlabdeckung versehen, auf der u.a. die Modellbezeichnung und die wichtigsten Infos zur Uhr eingraviert sind.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist sehr hochwertig. Das Resin-Armband ist sehr stabil man kann es knicken und biegen, in jede Richtung, es entstehen keine Risse oder ähnliches. Somit macht das Armband sicherlich jede sportliche Aktivität mit ohne kaputt zu gehen. Dasselbe gilt auch für die Casio WSD-F20A selbst, denn diese besteht aus dem gleichen Material.

Des Weiteren ist die Uhr auf eine Wasserdichtigkeit bis 5 Bar gemäß ISO 22810 geprüft und somit kann diese problemlos beim Baden oder Duschen angelassen werden. Wer jedoch vorhat, damit ins offene Meer zu schwimmen oder sogar tauschen zu gehen, sollte diese in diesem Fall ablegen, denn diese Aktion würde die Uhr nicht unbeschadet überleben. Das die Uhr sehr robust sein soll, bestätigt auch der US-Militärstandard MIL-STD-810G. Diese Norm definiert Tests, die Verträglichkeit von Geräten mit extremen Luftdrücken, Temperaturen, Sonnenstrahlung, Feuchtigkeit, Vibrationen, Beschleunigungskräften und Chemikalien geprüft wurde.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Garmin Fenix 5

Garmin ist ein schweizer Hersteller von Navigationsempfängern zur satellitengestützten Positionsbestimmung und Navigation.
Weiteres bietet Garmin neben den üblichen GPS-Sportuhr und GPS-Geräten auch Natursportprodukte für die Bereiche Geocaching und Wandern, sowie Wearables wie zum Beispiel Fitnessarmbänder oder Actioncamcorder. Am 26. Juli 2011 übernahm Garmin den deutschen Hersteller von Navigationsgeräten Navigon.  Seither fungiert das Unternehmen aus Würzburg als europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum von Garmin. Mit der Garmin Fenix 5 hat das Unternehmen den Nachfolger der sehr beliebten GPS-Multisport-Smartwatch Garmin Fenix 3 vorgestellt. Wer sich jetzt fragt hä? Nach 3 kommt doch nicht 5, sondern 3. Der Grund dafür, dass es die Garmin Fenix 4 nicht gibt, ist , dass einige Hersteller diese Zahl vermeiden, da diese laut chinesischem Aberglaube mit dem Wort Tod gleichgesetzt wird  und somit Unglück bringen soll. Ob die Garmin Fenix 5 im Test überzeugen konnte erfahrt ihr in diesem Testbericht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der Fenix 5 ist wie von Garmin gewohnt schlicht gehalten, macht aber einen sehr hochwertigen ersten Eindruck. Es handelt sich dabei um einen fast quadratisch, rundum bedruckten Karton mit abnehmbarem Deckel. Auf der Oberseite wurde nicht mehr als „Garmin“ aufgedruckt. Auf 3 von 4 Seiten wird die GPS-Uhr groß und elegant von allen Seiten präsentiert. Die vierte Seite widmet sich einigen technische Daten wie z.B. dem Gewicht und der Größe der Fenix 5 in englischer Sprache. Auf der unteren Seite wurden weitere Informationen sowie Lieferumfang in verschiedenen Sprachen aufgedruckt.

Ist der Deckel durch leichtes Anheben der Verpackung erst mal entnommen, sticht die Garmin Fenix 5 hervor. Die sicher an einem Stück Schaumstoff angebracht ist. In einer kleinen Schachtel auf der linken Seite befinden sich die Bedienungsanleitung und eine weitere Dokumentation. In der Schachtel auf der rechten Seite ist das USB-Ladekabel verstaut, welches zusätzlich noch in einer Plastikfolie verpackt wurde. Die Fenix 5 sowie der Zubehör ist sehr durchdacht verpackt und alles hat seinen Platz, dadurch bekommt man nicht das Gefühl, dass alles in die kleine Verpackung gequetscht werden muss.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Garmins neue GPS-Multisportuhr sitzt wie bereits der Vorgänger die Fenix 3 angenehm am Handgelenk. Für ein genaues Messen des Pulses wird empfohlen, dass die Fenix 5 so eng wie möglich am Handgelenk sitzt. Doch im Alltag ist dies auf Dauer etwas unangenehm, deshalb habe ich die Uhr bewusst um ein Raster weiter gestellt. Auch wie bei der von uns bereits getesteten Garmin tactix Bravo ist das Gehäuse bedingt durch die verbaute Technik etwas klobiger. Das hohe Gewicht von 85 Gramm merkt man der Fenix 5 auf Dauer deutlich an.

Die Ober-, sowie Unterseite der Fenix 5 besteht aus Edelstahl. Die Lünette wurde mit 5 deutlich sichtbaren, jedoch ebenfalls im gleichen Werkstoff gefertigten Torxschrauben verschraubt. Das Display der Uhr ist in dem Modell welches ich zur Verfügung gestellt bekommen habe durch Glas geschützt. Jedoch gibt es für 100 Euro mehr das gleiche Modell mit Saphirglas beschmückt.

Zur Info Spahir ist kein Glas – Saphir ist mit einer Mohshärte von 9 das dritthärteste aller transparenten Materialien und ist in dieser Anwendung daher besonders wegen seiner Kratzfestigkeit geschätzt. Dank der QuickFit Technologie, können die Armbänder sehr schnell und einfach gewechselt werden. Leider ist im Lieferumfang nur ein Armband erhalten und für jedes weitere werden zwischen 49,99 Euro bis zu 199,99 Euro fällig.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die exzellente Verarbeitung aller hochwertigen Materialien lässt nichts zu wünschen übrig. Sowohl das Gehäuse als auch die Hardwaretasten wirken sehr hochwertig. Das Gehäuse selbst besteht aus extrem robusten faserverstärktem Polymer. Die Lünette, sowie die Unterseite wie bereits beschrieben aus Edelstahl. Wie oben erwähnt erfolgt der Wechsel der Armbänder dank der von Garmin selbst entwickelten QuickFit Technologie sehr einfach und schnell. Da nur ein USB-Ladekabel und kein Netzteil im Lieferumfang enthalten ist, muss man die Uhr über den Laptop, oder z.B. über das Netzteil des Smartphones aufladen.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Garmin tactix Bravo

Garmin ist ein schweizer Hersteller von Navigationsempfängern zur satellitengestützten Positionsbestimmung und Navigation. Das Unternehmen fertig seit 1989 Navigationsprodukte für verschiedene Anwendungsbereiche: sei es für Straßennavigation, Marine- und Luftnavigation oder aber auch Fitness, Sport und Outdoornavigation.
Weiteres bietet Garmin neben den üblichen GPS-Sportuhr und GPS-Geräten auch Natursportprodukte für die Bereiche Geocaching und Wandern, sowie Wearables wie zum Beispiel Fitnessarmbänder oder Actioncamcorder. Auch die bekannte Software „ecoRouter“ wurde von Garmin entwickelt. Sie soll PKW- und LKW-Fahrern dabei helfen, möglichst ökonomisch und effizient zu fahren.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist sehr schlicht gehalten, macht aber einen guten ersten Eindruck. Ein fast quadratisch, komplett schwarzer Karton mit abnehmbaren Deckel, welcher seitlich in einen weiteren Karton geschoben wird, macht ebenfalls einiges her.

Seitlich wurde jeweils nicht mehr als „Garmin“ aufgedruckt. Auf der Vorderseite wird die GPS – Uhr groß und elegant präsentiert. Ebenfalls befinden sich weitere Bilder der Uhr auf der Rückseite. Die Smartwatch recht groß und 3 weitere Displaybilder mit verschiedenen Optionen/Einstellungen. Auf der unteren Seite wurden Informationen sowie Lieferumfang in verschiedenen Sprachen aufgedruckt.
Ist der Deckel erstmal entnommen, sticht die tactix Bravo hervor. Unter der Smartwatch befindet sich das Zubehör. Im Lieferumfang ist ein zweites Nylon-Armband (Olivgrün), ein USB-Ladekabel, ein Netzteil mit Adapterstecker sowie die Dokumentation enthalten. Alles wurde in Plastikfolien eingeschweißt und unter der Smart-Watch reingewürgt. Da hätte ich mir gewünscht, das Garmin hier eine andere Idee hervorbringt.

(Verpackung: 3 von 5 Punkten)

Design

Garmins Outdoor-Smartwatches waren bisher nicht für besonders hohen Tragekomfort bekannt. Daran ändert sich auch bei der tactix bravo leider nichts Wesentliches. Das auf militärischen Standards basierende Wearable wird mit einer 1,6 cm Höhe in die Kategorie klobig eingestuft. Wird aber sicherlich der verbauten Technik verschuldet, was sich vermutlich mehr oder weniger nicht vermeiden lässt. Das hohe Gewicht von 80,5 Gramm lässt die Smartwatch an der Hand deutlich spüren. Im Lieferumfang befinden sich 2 Nylonarmbändern, in Schwarz und Olivgrün – womit es sich auch definitiv zum Militärdesign anpasst. Die obere Seite des Smartwatches besteht aus einer Edelstahllünette und wurde mit 5 deutlich sichtbaren, jedoch ebenfalls schwarz lackierten Torxschrauben fixiert. Darüber hinaus wurde die Uhr mit Saphirglas beschmückt. (Spahir ist kein Glas – Saphir ist mit einer Mohshärte von 9 das dritthärteste aller transparenten Materialien und ist in dieser Anwendung daher besonders wegen seiner Kratzfestigkeit geschätzt.)

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die exzellente Verarbeitung aller hochwertigen Materialien lässt nichts zu wünschen übrig. Sowohl das Gehäuse als auch die Hardwaretasten wirken sehr wertig. Das Gehäuse selbst besteht aus extrem robusten Hartkunststoff. Die geriffelte Lünette wie bereits beschrieben aus Edelstahl. Insofern man keine Edelstahlarmbänder hat, die mit Schrauben befestig werden, wird das Aufladen der Uhr etwas ärgernd. Da die Nylonarmbänder lediglich durchgefädelt werden, muss eine Seite für das Aufladen mit der Ladeschale an dem sich Kontaktpins befinden wieder ausgefädelt werden. Ein Ladestecker an dieser Stelle wäre meiner Meinung nach besser gewesen.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TomTom Spark Cardio + Music

Das niederländische Unternehmen TomTom ist eigentlich weltweit führender Anbieter von Navigationslösungen. Wir alle kennen sie, die berühmten TomTom Navis, die in unseren Autos ihre Dienste verrichten. Doch TomTom kann mehr als nur Navis. Der Hersteller versucht sich mit seinen GPS-Lösungen auch im Fitness-Bereich mitzubestimmen. Mit der TomTom Spark – Reihe hat der Hersteller eine vielversprechende Fitness-Uhr auf den Markt gebracht.

Es gibt aktuell vier Versionen der Uhr zum Erwerben: TomTom Spark, TomTom Spark Cardio, TomTom Spark Music und die TomTom Spark Cardio + Music, mit einem zugegeben etwas sperrigen Namen. Die Versionen unterscheiden sich durch ihre Ausstattung, während die einfache Spark nur GPS als Top-Feature unterstützt, kommt die Spark Cardio + Music, sowohl mit einem Pulsmesser, als auch mit eingebautem Speicher für Musik-Dateien daher. Passend zu der Spark Music Version bietet TomTom eigene Bluetooth-Kopfhörer an.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist sehr schlicht gehalten und sieht gut aus. Die Uhr, wie auch der Bluetooth-Kopfhörer werden großzügig durch ein Sichtfenster präsentiert.  Die Verpackung ist schlicht gehalten und hat die wichtigsten und nötigsten Informationen aufgedruckt.

Der Verpackungsinhalt enthält nur das Wichtigste: Das Armband samt Cardio + Music Einheit, ein USB Kabel und ein kleines (sehr kleines) Benutzerhandbuch. Analog sieht es bei den In-Ear Kopfhörern aus. Zusätzlich zum Benutzerhandbuch und dem USB-Kabel befinden sich noch zwei weitere Größen der Silikon Ohrstöpsel.

Etwas ärgerlich war beim Auspacken, das Entnehmen der Uhr und der Kopfhörer. Diese waren auf einem Pappkarton angebracht, welchen man mit etwas Mühe oder aber nur durch zerreißen entfernen musste.

(Verpackung : 4 von 5 Punkten)

Design

Die TomTom Spark Cardio + Music besteht aus zwei Teilen, dem austauschbaren Armband und der eigentlichen Einheit. Somit kann das Armband bei Abnutzung oder auf Wunsch in einer anderen Farbe nachgekauft werden. Es werden weiterhin zwei Armbandgrößen angeboten, die da wären: Small und Large, die ihrerseits sehr viele Möglichkeiten an Anpassung bieten – so ist bestimmt für jedes Handgelenk etwas dabei. Beispielsweise würde sich so die Möglichkeit ergeben die Spark mit einer Partnerin bzw. einem Partner gemeinsam zu nutzen – mit verschieden großen Armbändern.

Rein optisch ist sofort klar worum es sich hier handelt – eine Fitness- bzw. Sport-Uhr und dennoch: Trotz Pulsmesser, GPS, integriertem Speicher, ist die TomTom Spark für eine Fitness-Uhr angenehm flach gehalten und lässt sich so auch ganz gut im Alltag tragen. Daran hat natürlich auch TomTom gedacht, so zeigt die Fitness-Uhr permanent die Uhrzeit auf dem Display, was durchaus zu begrüßen ist und definitiv einen praktischen Nutzen hat.

 (Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der TomTom Spark Cardio + Music ist durchwegs gut. Der Hersteller setzt beim Armband auf Silikon, welches zwar nicht das geschmeidigste Silikon ist, das ich bis dato getragen habe, aber dennoch absolut Hautfreundlich ist und angenehm anliegt (andere Hersteller wie z.B. FitBit haben schon gegenteiliges bewiesen). Die eigentliche Tracker-Einheit ist aus Kunststoff gefertigt, fühlt sich aber wertig an. Auch das Display ist aus Kunststoff und nicht aus Glas oder dergleichen. Das ist natürlich insofern positiv, dass sich dadurch eine Gewichtsersparnis ergibt und auch die Bruchfestigkeit höher ist.

Besonders gut gefällt mir, dass die Uhr trotz austauschbarem Armband wie aus „einem Guss“ daherkommt. Hier haben die Designer des Herstellers gute Arbeit geleistet. Die Bedienung der Uhr erfolgt über einen 4-Wege-Knopf der zwar gewöhnungsbedürftig, aber leichtgängig ist. Auch der Ladeadapter ist leicht mit der Uhr zu verbinden und ebenso einfach wieder abzunehmen. Nichts knarzt oder wackelt – das spricht für TomTom.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

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