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Autor: Tobias

LG G6

LG wurde 1958, als Tochter der Lucky Chemical Industrial Co., unter dem Namen Goldstar Co. gegründet. Anfangs wurden Radios, Fernseher, Kühlschränke, Waschmaschinen, Klimaanlagen und Staubsauger produziert. Im Jahr 1995 wurde der Firmenname von Goldstar in LG Electronics umbenannt. LG ist die Abkürzung von Lucky GoldStar. Gelegentlich ist auch die Bezeichnung LGe zu finden, wobei hier das e für Electronics steht. Inzwischen gehört der Konzern zu einer der ganz Großen und bietet Produkte aus den Bereichen Informationstechnik, Unterhaltungselektronik, Mobilfunk, Photovoltaik, sowie Haushaltsgeräte an. Mit dem Smartphone-Flaggschiff LG G6, das seit April 2017 auf dem Markt ist, versucht der Hersteller, mit dem neuen 5,7 Zoll großen Display, dass mit einem sehr schmalen Rand daher kommt zu überzeugen. Zudem stehen sowohl die Kamera und der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite nichtmehr vom Gehäuse hervor. Die restliche Hardware stammt wiederum aus dem vergangenen Jahr, reicht das trotzdem, um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten?

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung des LG G6 ist sehr schlicht gehalten. Auf der oberen Seite der komplett in schwarz gehaltenen Verpackung ist das G6 Logo in Silber aufgedruckt. Bei den wenigen Informationen auf der Rückseite handelt es sich nicht großartig um das eigentliche Produkt, sondern vielmehr über den Hersteller. Auf der rechten Seite befindet sich ein großer Aufkleber, der unter anderem über die IMEI-Nummer, S/N-Nummer, Modellbezeichnung sowie die Farbe des LG G6 informiert. Auf der linken Seite ist der Slogan „Life´s Good When You Play More“ aufgedruckt. Mit dem übrigens bereits das LG G5 angepriesen wurde. Auf der oberen Stirnseite ist noch ein klassisches LG Logo zu sehen.

Nach dem Öffnen der Verpackung kommt direkt das LG G6-Smartphone in der üblichen Schutzfolie zum Vorschein. Das restliche Zubehör verbirgt sich unter dem Gerät. Beim Lieferumfang gibt es wenig Überraschungen, es ist im Wesentliche alles dabei, was man für den täglichen Smartphone-Einsatz benötigt. Ladekabel, Netzteil, SIM-Tool und die üblichen Papier-Beilagen.

Nun fragt Ihr euch sicherlich, fehlt da nicht noch etwas – ja genau da fehlt etwas, wir haben eine frühe Version des LG G6 zum Testen erhalten. Wenn Ihr euch das LG G6 kaufen solltet, sind natürlich die In-Ear-Kopfhörer und ein Reinigungstuch mit im Lieferumfang dabei.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Mit dem G6 hat sich LG von der Idee des Magic-Slot verabschiedet um sich voll und ganz auf das Smartphone zu konzentrieren. So wurde die erhabene Bauweise der Kamera und des Fingerabdrucksensors entfernt. Dadurch sieht das neue LG Flaggschiff insgesamt stylisher aus. Was direkt nach dem Auspacken ins Auge fällt, ist das 5,7 Zoll große Display, welches mit einem 18:9 Formfaktor daher kommt. Geschützt wird das Display übrigens von Gorilla Glas 3. Das LG G6 besitzt zwar ein größeres Display als sein Vorgänger, jedoch ist es dank dem neuen Display-Formfaktor, kleiner als dieser. Das LG G6 sieht mit seinem matten Aluminiumrahmen und die Rückseite, die aus Gorilla Glas 5 besteht, sehr edel aus. Unser Testmodel in Ice Platinum hat mir auf Anhieb sehr gut gefallen. Das 5,7 Zoll große Smartphone bringt 163 Gramm auf die Waage und liegt sehr gut in der Hand. Dazu trägt die leicht abgerundete Rückseite bei.

LG hat die Positionen der mechanischen Knöpfe beim LG G6 wie bereits beim LG G5 gewählt. So ist auf der linken Seite des Geräts die Lautstärkewippe und direkt in der Zeigefingerreichweite der Power-Button auf der Rückseite, direkt unterhalb der beiden Kamera Linsen zu finden. In diesem ist ebenfalls der Fingerabdrucksensor integriert. Wie bereits erwähnt hat sich LG von der erhabenen Bauweise der beiden rückseitig verbauten Kamera Linsen verabschiedet. Nun sind diese und der Fingerabdrucksensor planeben in dem edlen Gehäuse eingelassen.

Der Akku des LG G6 ist dadurch, dass es nichtmehr modular aufgebaut ist, nichtmehr entfernbar. Zu guter Letzt gibt es auf der rechten Seite den SIM- und microSD-Slot, dieser schließt bündig mit dem Gehäuse ab. Das Design des LG G6 kann mich wirklich rundum überzeugen.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der Homebutton ist wie bei Samsungs Galaxy S8 auf der Rückseite platziert. Aber zum Glück hat diesen LG wesentlich durchdachter und ergonomischer unter der Kamera platziert. Sobald man des LG G6 anschaltet, fällt einem der schmale Rand rund um das Display auf. Durch das 18:9 Format ist das Display somit nicht breiter, sondern nur etwas länger als beim Vorgänger geworden und lässt sich somit zumindest mit meinen durchaus großen Händen, weiterhin überall gut erreichen. Das LG G6 ist IP68-zertifiziert und verträgt somit ein bis zu 30-minütiges Untertauchen, in einer Tiefe von bis zu 1,5 Metern in normales Wasser. Laut Angaben von LG ist es zudem gegen Schläge gemäß Mil-STD-810G geschützt.

Die Antennen-Durchlässe sind im Gegenzug zum Vorgängermodell nun wesentlich ansehnlicher im Aluminium Rahmen untergebracht. In der Verarbeitung hat LG auf die Punkte, die mir im Vorgänger aufgefallen sind, reagiert und diese beseitigt. Rundum konnte mich die Verarbeitung des neuen LG G6 voll überzeugen, die wenigen Tasten die vorhanden sind haben einen angenehmen Druckpunkt und die Glas-Rückseite schützt das Smartphone vor Kratzern. Jedoch ist diese dadurch logischerweise anfälliger für Fingerabdrücke. Beim Platinum Modell fallen diese, jedoch anders als beim schwarzen Modell so gut wie gar nicht auf.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Performance

Zum Einsatz kommt der aus dem Jahr 2016 stammende Snapdragon 821 Prozessor von Qualcomm. LG wollte nicht auf den Snapdragon 835 warten, da dieser unter anderem den Markstart um ein paar Monate verschoben hätte und dieser auch Auswirkungen auf die Akkuleistung hätte. Denn der aktuelle Top-Prozessor Snapdragon 835 verfügt über acht statt vier Prozessorkerne. Der Arbeitsspeicher wurde gegenüber dem Vorgänger nicht erhöht und bleibt somit bei 4 Gigabyte RAM.

Das Gleiche gilt auch für den internen Flash-Speicher, dieser ist zwar mit 32 Gigabyte (Netto 20 Gigabyte) nicht allzu groß bemessen, kann bei Bedarf aber mit einer mircoSD-Speicherkarte um bis zu 2 Terabyte erweitert werden. Im Benchmark Test schneidet das LG G6 wegen dem alten Prozessor-Chip zwar schlechter ab, als wenn ein Snapdragon 835 verbaut wäre. Aber im normalen Alltagseinsatz fällt dies einem nicht auf.

m Praxistest kann mich das LG G6 positiv überraschen. Bei den alltäglichen Aufgaben glänzt das Smartphone ohne jegliche Einschränkungen und auch aktuelle Spiele laufen ohne Aussetzer. Auch könnt ich keine Ruckler feststellen und die Ladezeit sind erfreulich kurz. Die Nutzeroberfläche läuft flüssig ab, auch wenn man z.B. einen 360-Grad Live Hintergrund verwendet.

Wo man eventuell eine Leistungsschwäche feststellen kann, ist nach dem erstellen eines 360-Grad Panorama Bildes. Möchte man dieses anschließend in der Galerie betrachten, muss man sich auf eine etwas längere Wartezeit einstellen, bis das Bild komplett betrachtet werden kann.

(Performance: 4 von 5 Punkten)

Display

Das 5,7 Zoll große Display, das von LG als FullVision QHD+ In-Cell Display bezeichnet wird, löst mit 2880 x 1440 Pixeln auf. Die Pixeldichte beträgt somit beachtliche 564 ppi! In Sachen Farbe, Kontrast und Bildschärfe braucht sich das G6 dank HDR10 & Dolby Vision nicht vor der Konkurrenz verstecken. Denn beide tragen für intensivere Farben und ein verbesserten Kontrast bei. Die sehr gute Qualität des QHD+ -Display beeindruckt das Auge. Die von LG genannte Komfortansicht dürfen Android-Nutzer auch als Nachtmodus und iOS-Nutzer als Nightshift kennen. Diese Funktion reduziert den Anteil des blauen Lichtes, wodurch sich die Augen vor allem nachts weniger anstrengen müssen.

Bei der Bildschirmhelligkeit kann das Display des LG G6 ebenfalls überzeugen, im Outdoor-Einsatz bei Maximaler Hintergrundbeleuchtung ist noch relativ viel auf dem Bildschirm zu erkennen. Auch beim Fotografieren mit direkter Sonneneinstrahlung ist die Leistung des Displays angemessen. Das Spiegeln der Glas-Oberfläche ist im Vergleich des Vorgängers jedoch deutlich reduziert worden.

(Display: 4,5 von 5 Punkten)

Akku

Damit das LG G6 wasserdicht sein kann, mussten die Koreaner den 3.300 mAh Akku fest verbauen. Das Durchhaltevermögen des Akkus kann sich durchaus sehen lassen. Ich konnte das LG G6 gut 2 Tage verwenden, bis ich es wieder aufladen musste. In dem Testzeitraum hatte ich teilweise über das mobile Datennetz und abends über Wlan im Internet gesurft, einige Videos angeschaut und telefoniert. LG hat dem G6 die schnell Ladefunktion Quick Charge 3.0 verpasst. In einer halben Stunde ist der Akku auf etwa 43% aufgeladen, für die volle Aufladung dauert es knapp eine Stunde und 15 Minuten. Übrigens hat LG im G6 eine Heatpipe aus Kupfer verbaut, welche die entstehende Hitze ableiten soll. Zudem wurden alle wärmeerzeugende Bauteile so weit wie möglich voneinander verbaut.

(Akku: 4 von 5 Punkten)

Kamera

Auf der Rückseite befinden sich wie bereits beim Vorgänger zwei Kamera Linsen. Die Auflösung der beiden Linsen hat LG jedoch verändert. So sitzt auf der Rückseite eine 13-Megapixel-Kamera mit 1.8er-Blende und eine Weitwinkel Linse mit ebenfalls 13 Megapixeln, die aber einen Bildwinkel bis 125 Grad aufnimmt. Zwar wurde die Auflösung der Hauptkamera im Vergleich zum Vorgänger um 3 Megapixel reduziert, jedoch sind 13 Megapixeln ausreichend genug, um damit gute Bilder zu machen, was man ja auch am iPhone mit 12-Megapixeln feststellen kann. Was mir beim Bilder auf den Laptop übertragen aufgefallen ist, ist die Auflösung der Bilder die je nach gewählten Aufnahme-Format variiert. So erhält man bei dem Bildschrim-Format von 18:9 eine Auflösung von 8,6 Megapixel, bei 16:9 sind es 9,7 Megapixel. Die volle Auflösung von 13 Megapixeln bekommt man nur im 4:3 Format. Im Praxistest konnte die Dual-Kamera dennoch überzeugen.

Die Software der Kamera bietet wie beim Vorgänger viele manuelle Einstellmöglichkeiten, die Spiegelreflexkamera-Nutzer gut vertraut sind. Aber auch die automatischen Einstellungen funktionieren zuverlässig, HDR, Panorama, Bild-in-Bild und sogar 360-Grad Bilder bieten alle Funktionen, die für gute Bilder prozessieren können. An der 13 Megapixel-Kamera gibt es in puncto Bildqualität wenig zu meckern. Bei Tageslicht schießt das LG G5 kontrastreiche und scharfe Bilder. In dunkleren Lichtverhältnissen lässt die Qualität jedoch ein Stück nach und das Bildrauschen nimmt etwas zu.

Die Ultraweitwinkel Linse mit 13 Megapixeln kann in Sachen Bildqualität ebenfalls überzeugen. Beachten werden sollte hier jedoch, das LG die zweite Kamera Linse für Weitwinkelbilder nutzt und nicht wie Apple oder Huawei für einen Telezoom mit Bokeh-Effekt. Die Auflösung der Frontkamera wurde überraschend auf 5 Megapixeln reduziert, jedoch bin ich mit der Qualität der Aufnahmen trotzdem zufrieden und die Bilder sind meiner Meinung nach sogar besser, als beim Vorgänger mit 8 Megapixel.

Dies zeigt mal wieder, dass mehr Megapixel nicht automatisch bessere Bilder bedeutet. Der Autofokus arbeitet übrigens wie auch bei der rückseitigen Dual-Kamera sehr zuverlässig. Die Frontkamera erlaubt Bilder mit Normalen- (82 Grad) und Weitwinkel (100 Grad), jedoch reicht hierfür anders als auf der Rückseite nur eine Linse aus. Die Weitwinkel Funktion der Frontkamera ist vor allem bei einem Gruppen-Selfie mit mehreren Personen sinnvoll. Das Kamera-Trio des LG G6 kann im großen Ganzen überzeugen. Besonders die Weitwinkel Linse und die gute Bildschärfe hat mir besonders gut gefallen.

4K Video-Aufnahmen sind für das LG G6 ebenfalls kein Problem. Jedoch nimmt man beim schwenken währenden der Aufnahmen verstärkt Bildunschärfen wahr. Abhilfe Schaft dabei nur eine Aufnahme mit einer höheren Framerate also 60 Bilder in der Sekunde, was jedoch nur in Full-HD möglich ist und wiederum bedeutet, dass die Bildschärfe abnimmt.

(Kamera: 4,5 von 5 Punkten)

Software

Das LG G6 kommt mit Android 7.0 Nougat Betriebssystem, welchem LG seine Nutzeroberfläche LG UX verpasst. Den Homescreen Launcher hat das Unternehmen sinnvoll optimiert. So ist z. B. der App-Drawer von Werk aus vorhanden, zudem passen sich die App-Icons, die geladen werden, automatisch an das Design der LG UX Oberfläche an. Der Umfang an vorinstallierten Apps hält sich zum Glück gering. Zwar sind einige Apps von LG vorinstalliert, diese sind aber durchaus interessant und bieten nützliche Funktionen. Googles künstliche Intelligenz „Google Assistent“ ist übrigens ebenfalls mit an Bord.

(Software: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Die Beschreibungen und Produktbilder sind realitätsgetreu und sind nicht aus der Luft gegriffen.LG´s Aussagen wie „The Big Screen That Fits In Your Hand“, treffen bei dem LG G6 vollkommen zu. Das neue Flaggschiff kommt mit einem größeren Display als sein Vorgänger daher, ist aber durch den schmäleren Displayrand dennoch etwas schmäler als dieser.

Preis/Leistung

Der Preis des LG G6 war bei der Markteinführung stolze 749 EUR (in D/A). Das ist meiner Meinung nach von der verbauten Hardware wie der ältere Prozessor und nur 4 GB Arbeitsreicher etwas zu hoch angesetzt. Inzwischen ist das Smartphone seit einigen Wochen auf den Markt und je nach Farbe für knapp 580 EUR verfügbar. Dies ist dann wiederum ein Preis bei dem das LG G6 in meinen Augen durchaus interessant ist. Farben stehen folgende zur Auswahl: Mystik White, Astro Black und Ice Platinum.

Das LG ist meiner Meinung nach von der Verarbeitung und vom Design ein Top-Smartphone. Dem Großteil aller Smartphone Nutzer reicht die Leistung ausreichend aus, auch wenn diese nicht die Beste ist. Die Kombination aus einem großen und sehr guten Display, einer ordentlichen Akku-Laufzeiten und einer überzeugenden Kamera samt Weitwinkelfunktion bilden ein gutes Fundament.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Insta360 Nano

Die Insta360 Nano Kamera wurde von der Firma Shenzhen Arashi Vision Co.,Ltd einem Unternehmen, welches sich der Entwicklung sphärischer Bildtechnologien widmet, gegründet. Gegründet wurde das Unternehmen im Jahre 2014 in Shenzhen, China von dem CEO Liu Jingkang.

Im Juli 2016 brachte das Unternehmen die Insta360 Nano Kamera auf den Markt. Diese ist inzwischen führendes Produkt in der Branche sphärische VR-Kameras. Seit der Markteinführung wurde die Insta360 in über 100 Länder exportiert, unter anderem in Länder wie die Vereinigte Staaten, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan. Dort wird sie überwiegend im Tourismus, Massenmedien, Sport und Veranstaltung Bereich verwendet.

Doch ist die Insta360 nano wirklich so gut? Wir haben ein Exemplar für euch getestet. Wie sich diese im Test geschlagen hat, erfahrt ihr in folgendem Testbericht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung besteht aus einem weißen Karton, um den zusätzlich ein Mantel aus weißer Kartonage gewickelt ist. Auf der Vorderseite der Verpackung ist das Gerät von der Seite zu sehen, sowie der Name und dem Slogan „ The Vision has never been like this“. Die Rückseite beschäftigt sich mit den wichtigsten technischen Daten und dem Lieferumfang in 8 Sprachen, darunter auch deutsch. Auf der rechten Seite erkennt man durch das „Made for iPhone“ Sigel, dass es sich um ein exklusives Gerät für Smartphones von Apple handelt.

Zieht man die Innenschachtel auf der Unterseite heraus, kommt die eigentliche Verpackung zum Vorschein. Diese Verpackung fungiert als Besonderheit nicht nur zur Aufbewahrung, sondern auch als VR-Brille. So findet man auf der Unterseite entsprechende Gläser und eine Aussparung für die Nase. Klappt man die Schachtel, die übrigens durch einen Magnetverschluss geschlossen wird auf, findet man in dem aufgeklappten Deckeln ein Schiebefach, in dem das iPhone zur VR-Wiedergabe eingeschoben werden kann.

Bevor man das iPhone einschieben kann, muss man zuvor die Kurzanleitungen und ein Beutel aus Mikrofaser entfernen. Dieser Beutel fungiert als Transport- und Aufbewahrungsbeutel für die Insta360 Nano Kamera. Ist die einfarbige Schachtel geöffnet, erblickt man sofort die Insta360 Nano Kamera. Diese ist perfekt in Schaumstoff eingepasst und somit perfekt für den Transport geschützt. Darüber befindet sich noch eine kleine Schachtel, in der sich ein Micro-USB-Kabel zum aufladen des Akkus befindet.

(Verpackung: 5 von 5 Punkten)

Design

Das Design der Insta360 Nano ist hardwrk gut gelungen. Die Farbe passt gut zum iPhone 6/6S in Spacegrau. Die Kamera selbst ist gerade mal 11cm hoch, 3,3cm breit und 2,1cm tief. Dadurch kann die Kamera auch sehr gut und den bereits erwähnten Aufbewahrungsbeutel verstaut werden und nimmt beim Transport wenig Platz in Anspruch.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Bei der Verarbeitung der Insta360 Nano gibt es nichts zu beanstanden. Da das Gehäuse zum Großteil aus Aluminium gefertigt wurde, wirkt diese zudem sehr robust. Die Innenseite, an dem das iPhone anliegt, besteht aus weißem Kunststoff.

Die Kamera wird über den Lightning Anschluss mit dem iPhone verbunden. Falls Ihr eine Hülle an Eurem iPhone angebracht habt, muss diese zuvor entfernt werden. Ist die Insta360 Nano am iPhone angebracht, konnte ich einen größeren Spielraum zwischen der Rückseite des iPhone und der Kamera feststellen. Dies liegt unter anderem daran, dass die Insta360 Nano so gefertigt wurde, dass diese nur knapp 5mm um den Lightning Anschluss am Rahmen des iPhones anliegt. Dies ist wiederum nicht störend, denn bei Aufnahmen legt man den Zeigefinger sowieso automatisch an die Kamera.

Der im Lieferumfang inbegriffene graue Beutel schützt die Kamera sicher vor Staub und Kratzern. Mit einem Gewicht von 75 Gramm ist die Insta360 Nano ein echtes Leichtgewicht.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Bedienung

Auf der Rückseite der Insta360 Nano ist der Power-Button, der auch als Auslöser der Kamera genutzt werden kann. Eine Betriebs-/Akku LED Leuchte ist auf der Vorderseite ersichtlich. An der Unterseite präsentiert sich microSD-Slot, der Mico-USB-Port und eine kleine Aussparung für den Reset-Knopf. Ein Mikrofon ist auch vorhanden, dieses ist auf der Oberseite als kleine Aussparung platziert.

Mit der Insta360 Nano ist es möglich, 360° Bilder und Videos mit oder ohne iPhone aufzunehmen. Doch aufgrund des fehlenden Displays, den zusätzlichen Einstellungen und Möglichkeiten der Bildgestaltung, empfiehlt sich die Variante mit einem Smartphone.

Vor der Inbetriebnahme mit dem iPhone, muss der gleichnamigen App vom Hersteller aus dem Appstore geladen werden. Anschließend muss man die Kamera wie bereits erwähnt via Lightning-Anschluss mit dem iPhone verbunden werden. Die Insta 360 Nano verbindet sich automatisch mit der App. Was jedoch anfangs etwas gewöhnungsbedürftig ist, ist die Handhabung, denn da der Lightning-Anschluss am iPhone an der Unterseite sitzt und die Kamera oben sein sollte, muss man dementsprechend das iPhone verkehrt herum halten.

In der Insta360 Nano-App findet man sich nach kurzer Eingewöhnungsphase gut zurecht. Sie ist in drei Hauptbereiche unterteilt: Den Home-Bereich, indem sämtliche Aufnahmen von anderen Insta360 Nano Usern zu finden sind. Außerdem gibt es noch den Bereich Einstellungen sowie das Album, indem sämtliche aufgenommenen Bilder und Videos aufgelistet sind. Im Aufnahmemodus kann man schnell zwischen Foto- ,Video- und Live-Modus wechseln. Live-Modus bedeutet, dass Ihr euer aktuell aufgezeichnetes 360° Video direkt mit euren Freunden über Facebook usw. teilt.

Im Aufnahme-Modus direkt gibt es auch einige Einstellungen, so kann man hier unter anderem die Belichtungskorrektur, den Weißabgleich verändern oder den HDR-Aufnahmemodus zuschalten. Das Auslösen der Kamera erfolgt wie beim iPhone über einen virtuellem Button. Wie bereits erwähnt, kann man die 360° Kamera auch ohne Smartphone verwenden. In diesem Fall, erfolgt das Auslösen über den rückseitigen Power-Button. Bei einmaligem Drücken schießt man ein Foto und bei zweimaligen Betätigen nimmt man ein Video auf.

Was ich in meinem Test feststellen konnte, ist, dass die Kamera beim auslösen eines Fotos knapp 3 Sekunden Zeit braucht, bis dies fertig aufgenommen ist. In dieser Zeit sollte man also nicht großartig verwackeln. Vermutlich ist dies die Zeit, die benötigt wird, um die beiden Weitwinkelaufnahmen zusammenzusetzen.

Sämtliche 360° Aufnahmen können über die iOS-App betrachtet werden. Diese Aufnahmen können in verschiedenen Perspektiven betrachtet werden. Zur Auswahl stehen ein Little Planet-Effekt, ein Fischauge-Effekt und eine normale Perspektive, also eine natürliche Wiedergabe. Zum Betrachten der Aufnahme, kann man sich in die gewünschte Richtung wischen oder über den Bewegungssensor innerhalb des Bildes oder Video umsehen. Außerdem können die Aufnahmen mit einer großen Anzahl an Filtern versehen werden. Zuguterletzt ist es auch möglich über die App, Software-Updates für die Kamera zu installieren.

(Bedienung: 4 von 5 Punkten)

Technik

Damit die Insta360 Nano wie der Name schon sagt ein 360-Grad-Bild aufnehmen kann, setzt hardwrk auf die Zwei-Linsen-Konstruktion, die jeweils Rücken an Rücken leicht versetzt in einem handlichen Gehäuse untergebracht sind. Die Kamera nimmt Videos mit 3040 x 1520 Bildpunkten auf und jede Kameralinse verfügt über einen Bildwinkel von circa 210-Grad. Bei einem 360-Grad knipsen beide Kamera-Linsen ein Foto und die Software setzt die Bilder zu einer interaktiven Kugel zusammen.

Der fest verbaute Akku besitzt eine Kapazität von 800 mAh. Laut Hersteller reicht eine Akkuladung für ca. 70 Minuten Videoaufnahme aus, in meinen Test kam ich gesamt auf etwas weniger. Aber knapp 60 Minuten Video-Aufnahme sollte den meisten ausreichen. Falls der Akku dennoch mal schlappmachen sollte, dann kann dieser ganz einfach über eine Powerbank aufgeladen werden. Die maximale Aufnahmelänge der einzelnen Videos ist allerdings von Werk aus auf 15 Minuten eingestellt, diese kann aber in den Einstellungen auf bis zu 59 Minuten erhöht werden.

Die Kamera selbst verfügt über keinen internen Speicher. Denn sämtliche Bilder werden auf dem iPhone abgespeichert. Zusätzlich kann in den micro-SD Karten-Slot noch eine Speicherkarte mit bis zu 64 GB eingesetzt werden. Dies ist vor allem bei einem iPhone mit wenig Speicher oder beim Verwenden ohne Smartphone nützlich. Ton wird von der Insta360 Nano ebenfalls aufgenommen, dafür ist ein Mikrofone verbaut.

(Technik: 4 von 5 Punkten)

Bild- & Videoqualität

Jede Linse der Kamera nimmt einen Blickwinkel von 210 Grad auf. Dies bedeutet, dass die einzelnen Aufnahmen der beiden Linsen sich etwas überlappen. Dies kommt wiederum dem späteren Zusammensetzen der beiden Bilder zugute, denn in den Aufnahmen erkennt man so gut wie keinen Versatz. Nur im Zentrum des Bildes, in dem sich die Kamera und das angeschlossene iPhone befinden, ist logischerweise ein Versatz zu erkennen. Aber genau dafür bietet die App 3 Überblendungsoptionen mit oder ohne Logo.

Fotos nimmt die Insta360 Nano mit 8 Megapixeln auf. Da die Insta360 Nano jedoch wie die meisten 360-Grad Kameras einen kleinen Sensor besitzt, dürft Ihr dabei keine allzu großen Wunder erwarten. Dies liegt auch an dem 360-Grad Format, da dadurch die Bilder weit ausgedehnt werden. Die Auflösung von Videos beträgt 3040 x 1520 Pixeln (3K) bei 30 Bildern in der Sekunde und kann sich somit für den Preis der Kamera durchaus sehen lassen. Bei Videos macht die 360-Grad-Funktion richtig Laune. Dabei ist es eigentlich, egal wie man die Kamera gehalten hat, denn bei den Videos kann im Nachhinein per Touch in jede beliebige Richtung geschwenkt werden. Ein kleiner Kritikpunkte bei Videoaufnahmen: Das Rauschen bei einer eigentlich leisen Umgebung konnte ich sehr stark in meiner Aufnahme feststellen, daher ist der restliche Ton etwas schwerer wahrzunehmen, was aber auch am schlechten Mikrofon liegen kann.

(Bild- und Videoqualität: 3 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Die technischen Daten entsprechen der Realität. Hardwrks Aussagen wie „Perfekte Kompatibilität mit dem iPhone 6/6s/7“ trifft vollkommen zu. Dies merkt man schon in der Materialwahl und der Verarbeitung. Die 360-Grad-Kamera ist unglaublich klein und leicht, somit kann diese ganz einfach in dem Transportbeutel überall hin mitgenommen werden.

Preis/Leistung

Der Preis der Insta360 Nano war bei der Markteinführung 239 EUR (in D/A). Inzwischen ist die kleine Kamera einige Monate auf den Markt und für knapp 179 EUR verfügbar. Die Farbauswahl beschränkt sich leider nur auf Silber (Spacegrau). Bei der Insta360 Nano handelt es sich um ein „Made for iPhone“ Produkt und ist daher eigentlich nur für dieses vorgesehen. Jedoch kann die auch ohne iPhone genutzt werden, aber da man dabei kein Selbstauslöser und sonstige Einstellungen vornehmen kann, ist dies nur bedingt empfehlenswert.

Kompatible ist die Insta360 Nano jedoch nur mit sämtlichen Apple Smartphones ab dem iPhone 6. Besitzer eines iPhone 5/5S und SE können die Kamera leider nicht mit ihrem iPhone verbinden da diese kein abgerundetes Gehäuse besitzen. Das nachträgliche Schwenken in den aufgezeichneten 360-Grad-Videos macht sehr Laune. Die Fotos hingegen lassen bei der Qualität einige Wünsche offen. Wer bereit ist knapp 180 Euro für die Kamera zu blechen und ein iPhone 6 oder neuer sein Eigen nennen kann, bekommt damit ein durchaus gutes „Add-On“.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Flexson DeskStand mit Ambient-Light für Sonos Play:1

Flexson ist ein englischer Zubehörhersteller für Produkte der SONOS Inc., steht aber in keiner Verbindung zu jener. Die Produkte werden in Großbritannien entwickelt und produziert. Flexson hat sich zum Ziel gesetzt hochwertige Halterungen für SONOS Lautsprecher zu produzieren um das Klangerlebnis – nicht nur in optischer Hinsicht – zu verbessern. So wirbt der Hersteller bei einigen Produkten mit Vibrationsverminderungen oder auch optimaler Höhe der Lautsprecher um eine saubere Klangausbreitung zu erreichen.

Nachdem bereits zwei Varianten des Lautsprecherständers für den Sonos Play:5 getestet wurden. Haben wir nun den neuen DeskStand mit Ambient-Light für den Sonos Play:1, unter die Lupe genommen.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Bereits auf der Verpackung präsentiert sich der DeskStand, samt Lautsprecher. Die Verpackung kommt auf beidseitig mit demselben Aufdruck daher. Der einzige Unterschied liegt an der Farbe des Hintergrundes. Auf der Front wird der Desk Stand samt Play:1 von einer anderen Seite betrachtet und die Highlights sind in englischer Sprache aufgedruckt. Flexson hat das Produkt selbst etwas prominenter auf der rechten Seite präsentiert. Auf der Rückseite sind nochmals alle Highlights des Desk Stand in mehreren Sprachen aufgedruckt.

Öffnet man den Karton, kommt die Kurzanleitung zum Vorschein, diese erklärt wie der Sonos Play:1 befestigt wird und wie die Beleuchtung gesteuert wird. Direkt darunter befindet sich eine kleine Pappschachtel. In dieser befindet sich das Netzteil mit UK-, US- und Euro-Adapter, außerdem ist darin noch die Befestigungsschraube zu finden. Zu guter Letzt ist unter der Pappschachtel der Ständer sicher in Folie verpackt.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Der Standfuß ist schlicht gehalten und auf das Wesentliche reduziert. Die Unterseite der Bodenplatte ist aus Plastik und mit vier Kunststoffnoppen, die für einen sicheren Stand sorgen sollen, versehen. Auf der Oberseite der Bodenplatte befindet sich die integrierte Ambient-Light Beleuchtung, die durch Sensitiv-Touch bedient wird. Diese Touch-Oberfläche zur Steuerung der Beleuchtung ist in einem Alurahmen integriert. Dadurch benötigt der neue DeskStand jedoch ein extra Netzteil, was nicht wirklich negativ anzumerken ist, da Flexson zusätzlich zwei USB-Anschlüsse integriert hat, mit denen beispielsweise das Smartphone aufgeladen werden kann.

An der Rückseite befindet sich die eigentliche Halterung für den Lautsprecher.

Apropos Lautsprecher: Dieser wird mithilfe der mitgelieferten Kreuzschlitzschraube befestigt.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es kaum etwas auszusetzen. Zwar ist der Desk Stand wie bereits erwähnt größtenteils aus Kunststoff, aber die wichtigen Elemente wurden aus Metall gefertigt und wirken daher wertig und langlebig. Der Sonos Play:1 sitzt nach dem Befestigen auf der Halterung sicher und es wackelt nichts. Der Aufbau ist in wenigen Minuten erledigt. Zwar liegt, wie erwähnt, eine bebilderte Anleitung bei, diese sollte für die Meisten nicht nötig sein.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Funktion des Produktes

Ein Standfuß für einen Sonos Lautsprecher kann aus mehreren Gründen Sinn machen. Zum einen ist es eine optische Aufwertung und ein zusätzlicher Abstellort für den Lautsprecher. Natürlich ist die Daseinsberechtigung dieses Standfußes, dass man den Lautsprecher zum Beispiel auf dem Nachttisch im Schlafzimmer, im Wohnzimmer oder in der Küche stylish in Szene setzen kann. Besonders durch die beiden extra USB Anschlüsse kann man, wenn ihr wie in meinem Fall den Desk Stand auf eurem Nachttisch stehen habt, das Ladekabel eures Smartphone direkt an diesem anschließen und darüber aufladen. Dabei ermöglicht der Ständer eine freie Platzierung in jedem Raum, um jedoch auch die Beleuchtung Nutzen zu können, wird je eine Steckdose für den Desk Stand sowie für den Sonos Play:1 vorausgesetzt.

Kommen wir zur eigentlichen Funktion des Flexson Standfußes. Der Sonos Play:1 sitzt auf dem Metallhalter auf und wird zusätzlich wie bereits oben erwähnt, durch die Kreuzschlitzschraube die am Gewinde des Play:1 befestigt und so sicher an Ort und Stelle gehalten. Der Lautsprecher sitzt durchaus stabil in der Halterung und fällt auch bei kleineren Erschütterungen keineswegs auf den Boden.

Eine weitere Funktion des Ständers ist die Ambient-Light Funktion. Diese beleuchtet zwar hauptsächlich die Unterseite des Lautsprechers, jedoch hat diese Beleuchtung, überraschenderweiße einen sehr guten Abstrahlwinkel, sodass diese auch als kleine Nachttischlampe genutzt werden kann. Für das Lesen von Zeitschriften oder Bücher ist es dennoch zu schwach, da der Play:1 den Großteil der Beleuchtung bedeckt. Eine Akzentbeleuchtung eben.

(Funktion des Produkts: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Flexson wirbt mit dem dimmbaren Ambient-Light, sowie den 2 USB-Anschlüssen die zum Laden von Tablet, Smartphone und Co. genutzt werden können. All diese Punkte kann ich so unterschreiben, auch die Produktbilder entsprechen der Realität und sind nicht irreführend oder verzerrt dargestellt.

Preis/Leistung

Ein UVP von 59,99€ für einen an sich simdi len Tisch-Ständer erscheint im ersten Moment viel. Man bekommt jedoch eine schöne Ambient-Beleuchtung, sowie zwei zusätzliche USB-Anschlüsse. Bei einer Anschaffung muss man sich im Klaren sein, ob die Vorteile für einen überwiegen. Dies ist in meinem Fall gegeben, da ich die Beleuchtung schätze, die beiden zusätzlichen USB-Anschlüsse täglich verwende und meiner Meinung nach das Design perfekt zum Lautsprecher passt.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Wavemaster Stax BT

Wavemaster ist ein deutsches Unternehmen, dessen Hauptsitz sich in Bremen befindet. Das Unternehmen wurde 1996 von der C. Melchers GmbH & Co. KG, einem Dienstleistungs-Handelsunternehmen gegründet. Damals umfasste das Sortiment hauptsächlich Multimedia-Lautsprecher für den PC-Markt. Mittlerweile gehört Wavemaster der HMC (Hightech Media Components) GmbH & Co. KG, einer Marketing- und Vertriebsgesellschaft mit Fachkenntnis im Bereich Audiotechnik und Design an. Wavemaster hat sich zum Ziel gesetzt erschwingliche Audioprodukte mit herausragenden akustischen Eigenschaften anzubieten.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Das Stax BT Soundsystem wird in einer kompakten, quadratischen Verpackung geliefert, welche mit den wichtigsten Features bedruckt ist.
So sind auf der linken und rechten Seite kurze technische Informationen aufgedruckt. Auf der Vorder- sowie Rückseite ist das Stax BT System abgebildet.

Auf Plastik wird weitestgehend verzichtet. So sind nur die einzelnen Komponenten mit einer Folie vor Kratzer geschützt. Auch begegnet man im Inneren ausschließlich mit Pappkarton. Die einzelnen Komponenten des Soundsystem liegen in dem passgenauen Pappkarton und sind somit bestens geschützt.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Auf dem ersten Blick fällt das Soundsystem durch sein stylishes und modernes Design auf. Das Design des Wavemaster Stax BT Soundsystem ist in dezentem Grau gehalten und dürfte vom Stil her vor allem Gamer ansprechen. Der Hersteller bezeichnet die Optik als Soft-Black. Netzteil sowie Verstärker sind in dem Holzgehäuse des Subwoofer untergebracht. Die Fernbedienung sowie das Gehäuse der Satellitenlautsprecher besteht aus Kunststoff. Jedoch ist dies bei dieser Preisklasse nicht wirklich anders zu erwarten.

(Design: 3 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die beiden Satellitenlautsprecher haben eine sehr schlanke Bauweise. Sie sind mit einem sehr stabilen Scharnier mit den Metallfüßen verbunden. Durch die Gummifüße, die an der Unterseite der Metallfüße angebracht sind, stehen diese stabil und rutschfest auf dem Tisch. Bei der Kabellänge hat Wavemaster nicht gespart, diese sind ca. 4 Meter lang und sorgen somit für ausreichend Freiheit beim Aufstellen. Dank der Löcher im Metallfuß und dem Gelenk können diese auch ganz einfach an die Wand montiert werden.

Der Subwoofer fällt durch sein Mesh-Gitter aus Metall auf, welches den nach links gerichteten Membran schützt. Die Fernbedienung ist zwar kabelgebunden, jedoch ist diese Kabel ebenfalls lang genug und somit sollte es auch dabei kein Problem bezüglich der Reichweite geben. Wenn man ein Smartphone neben die Boxen des Wavemaster Stax BT legt, hört man wie bei einigen anderen Soundsystemen die typischen Interferenzen.

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Funktion des Produkts

Der Aufbau des Wavemaster Stax BT ist kinderleicht und beansprucht gerade einmal knapp 2 Minuten Arbeit. Die beiden Satelliten-Boxen und der Streamport werden per Kabel an den Subwoofer angeschlossen. Zwar ist das Kabel der Fernbedienung ausreichend lang, jedoch hätte ich mir persönlich für den Anschluss eine kabellose Variante gewünscht.

Ein-/Ausgeschaltet wird das System über die Fernbedienungen. Optional kann das System auch per Netzstecker an der Rückseite des Subwoofer ausgeschaltet werden.

Der Anschluss einer Quelle erfolgt entweder über AUX oder per Bluetooth. Leider ist weder ein Toslink noch HDMI-Anschluss vorhanden. So ist es zum Beispiel ohne einen Audio-Konverter nicht möglich eine PS4 anzuschließen, da diese nur über einen optischen Audioausgang verfügt.

Wie bereits erwähnt ist eine weitere Anschluss Möglichkeit via Bluetooth möglich.
Dazu ist am Streamport ein kleiner Schieberegler vorhanden, der einen Wechsel zwischen den beiden Eingangsquellen ermöglicht. Stax BT empfängt hochwertige Audiosignale mittels A2DP Standard und ist zu allen Geräten ab Bluetooth-Version 2.1 kompatibel. Die Verbindung mit einem iPhone 7 Plus und iPhone 5 SE funktioniere auf Anhieb.

(Funktion des Produkts: 3 von 5 Punkten)

Klang

Es ist schwierig den Sound genau zu beurteilen, da jeder Mensch eine andere Wahrnehmung hat. Was uns aber beim Test auffiel und unsere Meinung repräsentiert:
Ich habe viele Arten von Songs getestet. Lieder von Ed Sheeran als POP, Metallica als ROCK, RNB’s, Rap, Hiphop, Filmmusik, Jazz und noch vieles mehr. Der Sound ist klar und deutlich, was ich in Anbetracht der kleinen Satelliten nicht erwartet hätte. Bei basslastigen Titel kommt der relativ kleine Subwoofer schnell an seine Grenzen. Jedoch dürfte die Klangqualität für den Durchschnittsnutzer vollkommen ausreichen. Die maximale Lautstärke ist durchaus zufriedenstellend.

(Klang: 3 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

„Hochauflösender, räumlicher Stereoklang mit kräftigen Bässen.“, so der Hersteller. Angesichts des Preises und im Vergleich dafür, können wir unbesorgt und mit gutem Gewissen sagen, dass die Angaben zum großen Teil der Wahrheit entsprechen. Auch das Design konnte durch Kleinigkeiten wie die Möglichkeit, die beiden Satelliten an der Wand zu montieren überzeugen. Zwar wirken die sehr schmalen Satelliten sowie der Subwoofer gelegentlich etwas überfordert, leisten aber angesichts des Preises eine gute Arbeit.

Preis/Leistung

Betrachten wir den Preis von knapp 90 Euro erfüllt das Soudsystem seinen Zweck sehr gut und erfüllt so manche Erwartungen. Allerdings bietet Wavemaster das Stax-System auch ohne Bluetooth für knapp 70 Euro an. Hier sollte jeder für sich Abwegen, ob ihm die Bluetooth-Funktionalität 20 Euro Aufpreis Wert sind oder nicht. Bei einer Anschaffung muss man sich auch im Klaren sein, dass dieses Soundsystem klanglich nicht mit bekannten Marken wie Teufel, Bose, oder Harman/Kardon verglichen werden kann, wobei auch diese in einer ganz anderen Preisklasse sind.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Teufel MOVE BT

Lautsprecher Teufel GmbH wurde 1980 in Berlin von Peter Tschimmel gegründet. Teufel fertigt HIFI-Komponenten wie Kopfhörer und Lautsprecher. Bekannt ist die Firma als Hersteller kompletter Audiosysteme Komponenten wie beispielsweise kompletten Heimkino-Systemen. Der ein oder andere von euch hat sich sicherlich schon einmal gefragt, warum es in keinem Elektronikmarkt Teufel Produkte gibt. Das liegt dran, das Teufel Produkte im mittleren Preissegment einzuordnen sind. Um die günstigen Preise zu ermöglichen, bietet das Unternehmen ihre Produkte ausschließlich als Direktversender über den eigenen online Shop an.
Der kabelgebundene Vorgänger Teufel MOVE konnte mit seinem sehr fairen Preis-Leistung-Verhältnis überzeugen. Doch in den Zeiten in denen immer mehr Smartphone-Hersteller auf den Klinken-Anschluss verzichten, muss auch Teufel dem Puls der Zeit folgen. So hat das Unternehmen der ersten Bluetooth In-Ear-Kopfhörer auf den Markt gebracht.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung wurde sehr schlicht gehalten.

Auf der oberen Seite der schwarzen Verpackung ist die Abbildung sowie der Name des In-Ear-Kopfhörer aufgedruckt. Auf der Rückseite sind leider kaum Informationen über das Produkt aufgelistet, sondern eher die Infos vom Hersteller.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Teufel MOVE BT sind schlicht und modern designed. Am Kabel ist das Bedienelement angebracht. Damit ist es unter anderem möglich die Kopfhörer an- und auszuschalten, die Musik pausieren, vorspulen oder die Sprachsteuerung Siri aktivieren. Ein kleines Mikrofon ist ebenfalls eingebaut um Telefonate zu ermöglichen. Die an beiden Kopfhörer aufgedruckten Herstellerlogos sind je nach Blickwinkel des Betrachters stärker oder schwächer zu erkennen.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Auf den ersten Blick sind an der Verarbeitung keine Mängel festzustellen. Die Kopfhörer wirken keineswegs zerbrechlich oder billig. Das Gehäuse wurde vollständig aus Aluminium gefertigt und ist dadurch auch gegen mehrere Stürze aus Kopfhöhe etwas mehr geschützt.
Um einen versehentlichen Sturz zu vermeiden, hat Teufel den MOVE BT ein Nackenband spendiert, welches sehr robust ist. Laut Hersteller sollte dies auch Kabelbrüche vorbeugen. Zudem sind die Teufel Move BT nach IP54-Norm zertifiziert, was für Schutz gegen Eindringen von Staub sowie gegen Spritzwasser steht. Aber auch Schweiß macht den Kopfhörern nichts aus, somit kann man diese auch bedenkenlos beim Joggen oder Radfahren tragen. Nach mehrwöchigem Test ist mir folgendes aufgefallen: das Teufel-Logo blätterte mit der Zeit ab.

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Tragekomfort

Mit nur 15 Gramm gehören die Teufel MOVE BT zu den leichtesten In-Ears auf dem Markt. Durch dieses sehr geringe Gewicht drücken die Kopfhörer nicht und halten dennoch sicher in den Ohren. Dies ist beispielsweise Vorteilhat beim Joggen, wo ein sicherer halt wichtig ist. Es werden 4 verschiedene Ohrstöpsel mitgeliefert, sodass man die Kopfhörer auf die eigenen Ohren anpassen kann.
Das Verbindungskabel ist ausreichend lang, bei Bedarf kann es mit dem Fixierclip am Kleidungsstück fixiert werden, um Reibungsgeräusche zu dezimieren. Die einzige Situation, wo auch der Fixierclip nicht viel hilft, ist bei schnellen seitlichen Kopfbewegungen, wie zum Beispiel beim Straßen überqueren. Den da schlägt das Bedienelement leicht gegen den Hals, was sich durch einen dumpfen Ton in den Ohren bemerkbar macht.
Man kann je nach Vorliebe das Kabel im Nacken oder am Hals tragen. Beim Telefonieren macht es keinen großen Unterschied, ob das Kabel am Hals oder um den Nacken getragen wird, da sich das Mikrofon bei beiden Varianten gleich nah am Mund befindet. Beim Sport ist es ganz klar angenehmer das Kabel um Nacken zu tragen, da es dort nicht stört und falls doch einer der beiden Kopfhörer herausfallen sollte, der andere abgesichert ist.

(Tragekomfort: 4 von 5 Punkten)

Klang

Klanglich haben mich die Teufel MOVE BT doch sehr positiv überrascht. Oft griff ich zu Over-Ear Kopfhörern, da mir diese meist einen klareren und besseren Musikgenuss geliefert hatten. Aber mit den Teufel MOVE BT macht Musik auch mit In-Ear-Kopfhörern richtig Spaß. Die Kopfhörer bieten ein sehr klaren, aber zugleich durch den druckvollen Bass einen kräftigen Klang. Getestete Genres wie Elektro, Rock, Metal und Pop klangen die In-Ear-Kopfhörer sehr gut.
Noise-Cancelling ist nicht mit an Bord, aber dies ist auch gar nicht unbedingt nötig. Denn dies liegt unter anderem an dem langen und dünnen Ohrkanal, der tief ins Ohr reicht und wenn man die passenden Ohrstöpsel gefunden hat, sitzen diese so gut im Ohr, dass man Umgebungsgeräusche so weit reduziert, dass man kaum noch etwas von der Umwelt wahrnimmt. Das Telefonieren funktioniert ohne jegliche Probleme. Bei Videos oder Filmen konnte ich keine Verzögerungen feststellen.

(Klang: 4 von 5 Punkten)

Ausstattung

Bei der Ausstattung konnten die Kopfhörer ordentlich punkten. Ohne Noise-Cancelling werden Umgebungsgeräusche weitestgehend reduziert, sehr gute Bluetooth-Reichweite und stolze 20 Stunden Akkulaufzeit

Transporthülle

Die MOVE BT kommen in einer sehr gut verarbeiteten und hochwertigen Transporthülle. Die Kopfhörer passen dank Wickelhilfe perfekt hinein. Da die Wickelhilfe aber ein ordentliches Eigengewicht aufweist, wird auch die Transporthülle nicht leichter.

Der Reisverschluss lässt sich sehr angenehm öffnen und lässt sich bei Verschmutzung zudem sehr gut reinigen.

(Ausstattung: 4 von 5 Punkten)

Kopplen & Reichweite

Die Verbindung zwischen den Teufel MOVE BT Kopfhörer und dem Abspiel-Gerät, in meinem Fall das Apple iPhone 7 Plus erfolgt wie gewohnt über Bluetooth. Mit der Reichweite von 20 Metern die Teufel angibt hat man nicht zu viel versprochen. In den Räumlichkeiten war die Reichweite mit zwei Wänden aus Rigips auf ca. 15 Metern begrenzt, im freien Feld sind bis zu 20 Metern kein Problem, was deutlich mehr Freiheit im Alltag bietet.

(Koppeln und Reichweite: 4 von 5 Punkten)

Akku

Die Akkulaufzeit gibt Teufel mit 20 Stunden an, dabei wird eine Ladezeit von maximal 2 Stunden angegeben. Das sind exzellente Werte. Im Test konnten die Teufel MOVE BT ca. 18 Stunden Musik abspielen, was aber nicht bei voller Lautstärke möglich ist. Vollgeladen ist der Akku wie angegeben nach knapp 2 Stunden. Im Test wurde ein handelsübliches 10-Watt-Ladegerät genutzt. Mit 18 Stunden Akkulaufzeit kann man durchaus zufrieden sein

.(Akku: 5 von 5 Punkten)

Zubehör

Neben der bereits erwähnten Transporthülle befinden sich auch ein Micro-USB-Kabel, sowie insgesamt 4 paar Ohrstöpsel.

Ziemlich raffiniert finde ich das beigelegte Rohr, indem sich die Wechsel-Aufsätze befinden, denn diese dient gleichzeitig auch als Reinigungshilfe der Ohrstöpsel. Dazu einfach alle Aufsätze in das Rohr geben, zur Hälfte mit warmen Wasser füllen, Deckel mit Dichtungsring aufstecken und kräftig schütteln. Durch die antibakterielle Beschichtung sollen die Kopfhörer laut Teufel gereinigt sein, was in unserem Test super funktionierte. Sehr durchdacht und einer clevere Idee.

(Zubehör: 5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Teufel wirbt vor allem mit der enormen Akkulaufzeit von 20 Stunden und mit einer kabellosen Übertragung in HD-Qualität bis zu 20 Metern weit. In diesen und in vielen weiteren Bereichen konnten mich die MOVE BT vollkommen überzeugen. Der Akku hält gefühlt ewig und der Klang ist überraschend gut.

Preis/Leistung

Rundum haben mich die Teufel MOVE BT In-Ear- Kopfhörer voll und ganz überzeugt. Der Preis von 119,99€ (UVP) ist zwar nicht niedrig aber es gibt durchaus Modelle, die teurer sind und weniger Leistung bieten. Die Teufel MOVE BT sind sowohl für sportliche Tätigkeiten wie auch für den Alltag sehr gut geeignet.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Withings Body Cardio

Withings wurde 2008 in Frankreich von Cédric Hutchings und Eric Carreel gegründet. Bereits im darauffolgenden Jahr brachte das Unternehmen die erst vernetzte Körperwaage auf den Markt. Withings’ Warenangebot hat sich seitdem stetig weiter entwickelt, so umfasst das Sortiment mittlerweile eine große Reihe an smarten Produkten unter anderem Aktivitätstracker, Personenwaagen, Thermometer, Blutdruckmessgeräte, Überwachungskameras und einige weitere Produkte. Für viele Produkte wurde das Unternehmen bereits mit mehreren Innovations- und Designpreisen ausgezeichnet.

Ende April wurde das Unternehmen jedoch für rund 170 Millionen Euro von dem einst größten Handy-Hersteller Nokia aufgekauft. Auch nach der Übernahme wird die Marke Withings weiterhin beibehalten.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Auf der Vorderseite der Verpackung ist das Gerät zu sehen, sowie einige Features genannt. Die Rückseite und linke Seite beschäftigt sich mit den Funktionen. Ein praktisches Band erleichtert einem den Transport bis nach Hause. Öffnet man den Karton auf der Unterseite kann man die Innenschachtel herausziehen. Klappt man diese einfarbigen Schachtel auf erblickt man sofort die Withings Body Cardio Waage. Darunter befinden sich die Zubehörteile: ein Micro-USB-Kabel und eine Schnellstart-Anleitung.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Durch die Material-Wahl und ihren Abmaßen von 30x30cm und einer geringen Höhe von nur 1,8cm kommt die Waage auf ein Eigengewicht von 2,6 Kg. Als deutliche Verbesserung zum Vorgänger wurden die Füße entfernt, wodurch die Waage sowohl auf Fliesen, Holz- und Teppichboden einsetzbar ist, zudem wurde statt Batterien ein Akku verbaut. Das komplette Gehäuse besteht aus Aluminium, was der Waage zusammen mit der gestreiften Glasoberfläche ein sehr hochwertiges und edles Design verleiht. Das Schwarz-Weiß-Display auf der Oberseite zeigt sämtliche gemessen Werte an. Seitlich gibt es neben dem Micro-USB-Anschluss noch eine Multifunktionstaste.

Durch das Kabel über das Ohr gelingt es Hörluchs sehr gut, eine vorteilhafte Zugentlastung zu erzeugen. Dies wiederum sorgt dafür, dass man auch mehrer Stunden die Ohrhörer im Ohr haben kann, ohne das hier etwas stört. Die Schallöffnung bzw. die Öffnung für den Treiber hat Hörluchs mit einem kleinen Gitter versehen, sodass kleinere Hautpartikel oder andere Dinge, die eventuell am bzw. im Ohr vorhanden sind, nicht ins Innere gelangen können. 

Das Besondere am so genanten Headset-Kabel aus dem Hause Hörbuchs ist, dass dieses auf der linken Seite eine Y-Verzweigung besitzt, an der nach oben der 2-Pin Stecker verläuft und am anderen Ende das Mikrofon. Außerdem ist zwischen dem Kabel auf idealer Höhe eine kleine Fernbedienung, welche nicht nur das Regeln der Lautstärke im Gehör ermöglicht, sondern auch das rasche Stummschalten der eigenen Stimme via Schieberegler.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die präzise Verarbeitung gibt kaum Anlass zur Kritik. Die Waage ist gut verarbeitet. Das Gehäuse besteht komplett aus Aluminium, daher wirkt die Withings Body Cardio sehr wertig und robust. Außerdem hat die seitliche Multifunktionstaste einen sehr angenehmen Druckpunkt und das Display stellt die Messwerte gut ablesbar da.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Ausstattung

Die Besonderheit smarter Waagen wie der Withings Body Cardio ist das Berechnen von Gesundheitsdaten und die App-Anbindung zur bequemen Betrachtung und Dokumentierung der Daten .

Auf einem Schwarz-Weiß-Display zeigt die Waage bereits einige Daten wie Gewicht, Körperfettanteil und Herzfrequenz an.

Withings verbaut in der Waage ein selbstentwickeltes Messverfahren für die Pulswellengeschwindigkeit. Zur genauen Bestimmung der Pulswellengeschwindigkeit berücksichtigt die Body Cardio Waage einige Gesundheitsdaten, wie z.B. das Alter und die Größe des Nutzers.
Der Wert der Pulswellengeschwindigkeit gibt an, wie lange das Blut vom Herzen bis zum Fuß benötigt. Withings erklärt hierzu: „Ärzte betrachten Pulswellengeschwindigkeit als wichtigen Indikator für das Risiko, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu entwickeln.“

Die Waage kann sich die Werte von bis zu 8 Personen merken und automatisch wechseln.

(Ausstattung: 4 von 5 Punkten)

Bedienung

Die Einrichtung der Body Cardio ist einfach und dauert knapp 10 Minuten. Es wird empfohlen den Akku vor der ersten Nutzung vollständig aufzuladen.

Die hauseigene Health-Mate-App (erhältlich für iOS und Android) führt den Benutzer Schritt-für-Schritt durch die Einrichtung.
Die Bedienung erfolgt nahezu ausschließlich über die App. Diese ist übersichtlich aufgebaut und bietet Einblick auf alle gemessene Daten. Direkt beim Starten der App befindet man sich in der Timeline-Ansicht, in dieser werden alle Werte in chronologischer Reihenfolge aufgeführt.
Eine weitere Ansicht ist das Dashboard, in dem sämtliche Ergebnisse der letzten Messung, wie Gewicht, Fettanteil, BMI, Schritte, Herzfrequenz sowie die gemessene Luftqualität. Diese Daten sind in einzelne Widgets geordnet und können beliebig ein-/ausblendet werden.
Unter dem Menüpunkt Profil können die eigenen Messwerte mit Partner-Apps wie myFitnessPal, Runkeeper, Apple Health etc. synchronisiert werden. Außerdem findet man hier die Übersicht der bereits erhaltenen „Badges“, Abzeichen die man für besondere Leistung bekommt.

Zuguterletzt ist es auch möglich über die App, Software-Updates für die Waage zu installieren. Sowie die Möglichkeit die Daten, die auf dem Display der Waage angezeigt werden, zu personalisieren. Withings liefert regelmäßig Updates für die App, die Fehler beheben oder Verbesserungen mit sich bringen. Ich bin mit der App, die überwiegend selbsterklärend ist, gut zurecht gekommen.

(Bedienung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Withings beschreibt das Design der Waage als Revolutionär. Ich würden es aber eher als elegant und hochwertig bezeichnen, die Revolution fehlt. Dennoch ist es keine Waage die man vor anderen verstecken möchte.
Der Hersteller sieht das Gerät als Werkzeug, das dabei hilft Ziele zu setzen und diese zu erreichen. Die Waage kann wirklich eine große Hilfe darstellen, jedoch liegt es an jedem selbst das gesetzte Ziel zu erreichen. Die versprochene Synchronisierung mit dem Smartphone funktioniert einwandfrei ohne zeitliche Verzögerung.

Preis/Leistung

Mit einer UVP von 179 € ist die Body Cardio Waage deutlich teurer als einfache Personenwaagen. Dafür bietet Withings eine sehr übersichtliche App die perfekt mit der Waage und allen weiteren Withings Produkten harmoniert. Das Design hat mir wirklich sehr gut gefallen und Mängel sind mir keine aufgefallen. Verbesserungen zum Vorgänger sind unter anderem der fest verbaute Akku, die Messung der Pulswellengeschwindigkeit sowie das hochwertigere Design.
Am Ende erhält man eine multifunktionale Waage, die auch mit ausgereifter Software punkten kann.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Canary

Das Unternehmen Canary Connect, Inc. wurde von Chris Rill, Adam Sager und Jon Troutman gegründet. Auf die Idee der Entwicklung und Herstellung von eigenen Sicherheitssystemen kam Chris Rill, als dieser eines Tages von einem Urlaub nach Hause kam und feststellen musste, das bei ihm eingebrochen wurde. Schon am darauf folgenden Tag startete er die Entwicklung eines eigenen Sicherheitssystems.
Zeitgleich machte sich Adam Sager am anderen Ende der Welt Sorgen darum, was während seiner Abwesenheit zu Hause passieren könnte. Er suchte darauf nach einem Sicherheitssystem, das sich einfach einrichten lässt und zugleich nicht allzu teuer ist. Aber ihm wurde klar, das es so was bisher nicht gibt. Seine Vision teilte er mit Chris und Jon – so fing alles mit Canary an.

Im Juli 2013 starteten die drei gemeinsam die bislang erfolgeichste Crowdfunding-Kampagne auf Indiegogo. In einem Monat wurden 10.000 Geräte in 78 Ländern vorverkauft. Dieser Erfolg zeigte, dass Canary ein Produkt ist, auf das viele Menschen gewartet haben. In den USA ist Canary seit 2014 erhältlich, bei uns startete der Verkauf erst Juni diesen Jahres. Canary ist ein All-in-One Sicherheitssystem mit zahllosen Sensoren und intelligenten Alarmfunktionen.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung fühlt sich hochwertig an und macht auch einen sehr guten Gesamteindruck. Die Verpackung besteht aus einem schwarzen Karton um den ein Mantel aus weißer Kartonage gewickelt ist. Auf der Vorderseite ist das Gerät zu sehen, sowie einige Features genannt. Die rechte und linke Seite beschäftigt sich mit den Funktionen. Auf der Rückseite ist der Packungsinhalt in englischer, deutscher, französischer, italienischer, spanischer und portugiesischer Sprache aufgelistet. Oben und unten sieht man den schwarzen Karton der sich darunter befindet.

Sobald man es geschafft hat den Karton aus dem Verpackungsmantel herauszubekommen kann man den Deckel abnehmen und erblickt sofort den Canary und eine Bedienungsanleitung. Unter der Bedienungsanleitung verbergen sich die Zubehörteile: USB-Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel und ein Aux Kabel.

(Verpackung: 2,5 von 5 Punkten)

Design

Canary hat von seinem Entwickler eine zylindrische Form spendiert bekommen, die sehr an die einer Getränkedose erinnert. Mit einem Durchmesser von 7 cm und einer Höhe von 15 cm ist Canary nicht die kleinste Überwachungskamera im Handel. Aber stellt man sie zum Beispiel in ein Regal, fällt sie auf den ersten Blick dennoch nicht direkt auf. Ein LED-Ring an der Unterseite leuchtet je nach Status in verschiedenen Farben. Aufgrund des Designs ist eine Wand- oder Deckenmontage leider nicht möglich. Neben dem in diesem Test gezeigten mattweißen Modell gibt es noch die mattschwarze Variante.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

An der Verarbeitung gibt es kaum etwas zu bemängeln. Das Gehäuse selbst ist aus Aluminium hergestellt, dadurch hat Canary zwar ein etwas höheres Gewicht als einige Konkurrenten, aber gleichzeitig lässt dies das Gerät hochwertiger wirken. Das runde mattweiß eloxierte Aluminium Gehäuse ist an der Ober- bis Unterseite, sowie an der Font entlang von einem schwarzen Kunststoffstreifen unterbrochen. Unter anderem ist in diesem Streifen die Kameralinse, das Mikrofon und der LED-Statusring untergebracht.

Durch die gummierte Oberfläche an der unteren Seite ist sie zudem rutschfest und steht somit sicher auf der Oberfläche. Ein kleiner Kritikpunkt, den wir euch nicht verheimlichen möchten ist die klappernde berührungsempfindliche Oberseite, wenn auf diese mit dem Finger stärker getippt wird.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Einrichtung und Konfiguration

Um das System nutzen zu können, muss es zuerst eingerichtet und konfiguriert werden. Dazu hat man zwei Möglichkeiten: entweder über Bluetooth oder mit dem mitgelieferten Klinkenkabel am Computer. Wir haben uns für die Bluetooth-Variante entschieden, was auch ohne jegliche Komplikationen funktioniert hat. Canary hat sich mit dem in unserem Test eingesetzten iPhone 7 Plus in wenigen Sekunden verbunden. Auf dem Gerät muss die Canary App (erhältlich für iOS und Android) installiert sein, die Schritt für Schritt mithilfe von Bildern die genaue Vorgehensweise erklärt.

Um die Erstellung eines Benutzerkontos kommt man nicht herum, dafür müssen die E-Mail-Adresse, der vollständige Name und sogar die Mobilnummer angegeben werden. Zusätzlich benötigt die App eine Freigabe des Standortes. Dies ermöglicht der Canary Überwachungskamera, sich beim Verlassen der Wohnung oder dem Haus automatisch einzuschalten bzw. auszuschalten. Leider können die aufgezeichneten Videos von Canary nicht auf eine Speicherkarte gesichert werden, sondern ausschließlich in einer Cloud. Als letzter Schritt der Konfiguration installiert Canary noch die neuste Firmware. Die Einrichtung inkl. Firmwareupdate dauerte 12 Minuten.

(Einrichtung & Konfiguration: 4 von 5 Punkten)

Funktionsumfang und Bedienung

Das Herzstück der Canary ist die 1080p Kamera mit einem 147 Grad Blickwinkel. Zusätzlich verfügt sie über einen Nachtsicht-Modus, einen Bewegungssensor, Sensoren zur Messung der Temperatur und der Luftqualität, eine beachtlich laute Alarm-Sirene mit 90db und ein Mikrofon.

Mit der Sirene verfügt Canary über eine Funktion, die von der Konkurrenz kein anderer besitzt. Somit muss man nicht zusehen, wie einem das Haus leer geräumt wird, sondern kann mit dem Alarm den Einbrecher abschrecken.

(Funktionsumfang und Bedienung: 4 von 5 Punkten)

Software

Die Smartphone App ist sehr durchdacht und einfach zu bedienen. Beim Öffnen der App werden direkt die gemessenen Werte der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit sowie der aktuelle Modus angezeigt.

Besonders gut gefällt uns die „Auto-Modus Umschaltung“ Ist diese Funktion aktiviert, wechselt der Canary automatisch zwischen den Modi: Zuhause, Unterwegs und Nacht. Dies wird mithilfe des GPS der verbundenen Geräte realisiert. Anders als bei herkömmlichen Alarmsystem muss man sich beim Canary nicht um das entschärfen und aktivieren der Anlage kümmern. Für diese Funktion ist es jedoch wichtig, dass die Mobilfunkgeräte aller Haushaltsmitglieder mit der App bestückt werden.

Auf dem Startbildschirm der App gibt es außerdem noch einen „Live“ Button, der wie der Name schon andeutet den Livestream aktiviert. Befindet man sich im Livestream, sind unten 2 Buttons dargestellt. Mit dem man entweder die 90 Dezibel laute Sirene auslösen kann, oder direkt eine Telefonverbindung z.B. zur Polizei, Feuerwehr oder einem medizinischen Notdienst getätigt werden. Diese Nummer muss man zuvor in den Einstellungen eingeben.
Der Livestream hatte in unserem Test eine Verzögerung von ca. 12 Sekunden.

In der sogenannten Timeline können alle von Canary aufgezeichneten Videos und Ereignisse aufgerufen werden. Hier wird aber auch protokolliert, wann das Haus verlassen oder betreten wird. Diese Funktion lässt sich nicht deaktivieren und im Bezug auf die Privatsphäre ist das etwas kritisch. Das wird sicherlich nicht jedem gefallen, da man keine Kontrolle darüber hat welche Daten Canary nutzen könnte.
Für alle Apple Watch Besitzer gibt es auch nützliche Funktionen, denn die Canary App unterstützt auch Smartwatch. Auf der Smartwatch werden nicht nur Benachrichtigungen angezeigt, sondern auch die Aufnahmen von Canary.

(Software: 4 von 5 Punkten)

Die Bildqualität der integrierten HD-Kamera (1080p) ist sehr gut, die hohe Auflösung lässt ein näheres Hineinzoomen in das aufgenommene Video zu. Die Weitwinkel Linse deckt 147° ab, daher sind auch etwas größere Räume für Canary kein Problem. Bei Dunkelheit schaltet Canary automatisch in den Nachtsichtmodus, dieser konnte uns auch bei völliger Dunkelheit von seiner guten Bildqualität überzeugen.

(Bild-/ Videoqualität: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Die technischen Daten entsprechen der Realität. Auch bewirbt Canary die All-in-One-Alarmanlage als intelligente Sicherheit für jedes Zuhause. Vor allem im Vergleich zur Konkurrenz können wir dieser Aussage vollkommen zustimmen. Der Canary wechselt automatisch zwischen den Modi und bietet einige smarte Funktionen.

Preis/Leistung

Mit einer UVP von 219 € ist das All-in-One-Sicherheitssystem Canary für all diejenigen empfehlenswert, die auf der Suche nach einer Full-HD-Überwachungskamera mit praktischen extra Features sind. Das einzige Manko sind Videos, die länger als 12 Stunden zurückliege anzusehen. So muss man nach Ende der 14-tägigen Probezeit einen relativ teueren Cloud-Dienst bezahlen. So muss man doch etwas tief in die Tasche greifen, um Zugriff auf ältere Videos zu bekommen.

Die Abo-Preise belaufen sich wie folgt:

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

LG 360 Cam

In diesem Testbericht geht es um die LG 360 Cam. Mit dieser Kamera liefern die Südkoreaner ein Gadget für Rundum-Videos und Bilder. Im Gegensatz zum Cam-Plus Modul wird diese nicht an das LG G5 gesteckt, vielmehr wird die kleine Kamera per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden. Somit ist das Anbringen und die Positionierung flexibler. Ob die LG 360 Kamera überzeugen kann, erfahrt ihr weiter unten.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Kamera selbst wird auf der vorderen Seite links unten recht groß präsentiert. Im Hintergrund darf natürlich die limettengrüne Farbe nicht fehlen. Die aufgedruckten Informationen sind in englischer Sprache und beinhalten nur das Nötigste.

Der Lieferumfang hält sich in Grenzen, denn außer der Kamera, ein USB-C-Kabel und einer umfangreichen Anleitung bringt der Karton nicht zum Vorschein. Die Kamera befindet sich in einem Hartplastik-Etui und ist somit vor Transportschäden bestens geschützt.

(Verpackung: 3 von 5 Punkten)

Design

Das Design der LG 360 Cam ist LG gut gelungen und wurde gleich so konzipiert, dass sie auch handlich ist. Die Kamera selbst ist gerade mal ca. 9,5cm hoch, 4cm breit und ca. 2,5cm tief. Dadurch kann die Kamera auch gut verstaut werden und nimmt wenig Platz in Anspruch beim Transport.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Kamera liegt sehr gut in der Hand und an der Verarbeitung gibt es nichts zu beanstanden. Das Gehäuse besteht aus Kunststoff, wirkt aber dennoch sehr wertig. Durch die gummierte Oberfläche an der unteren Seite, ist sie zu dem Rutschfest, leider aber nicht Wasserdicht.

Die im Lieferumfang inbegriffene graue Schutzkappe schützt die beiden Linsen vor Staub und Kratzern. Mit einem Gewicht von 97 Gramm ist sie ein echtes Leichtgewicht. Die Bedientasten sind durchdacht positioniert.

(Verarbeitung: 3,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Bedienung

Seitlich an der 360-Cam ist der Power-Button, ein Betriebs-/Akku LED Leuchte sowie zwei weitere Leuchten, wo die gewählte Aufnahme-Methode (360 oder 180 Grad) anzeigt. Der Auslöser ist unter einer der beiden Linsen positioniert. An der Unterseite präsentiert sich das klassische Stativgewinde, direkt daneben unter einer Klappe ist ein microSD-Slot und der USB-Typ-C-Port zu finden.
LG weist in der Beschreibung darauf hin, dass die LG 360 Cam Standalone (ohne PC oder Smartphone) benutzt werden kann. Im Test hat sich gezeigt, dass das durchaus gut funktioniert, leider aber nur im 360 Grad Modus. Drückt man den Auslöser nur kurz, wird ein Bild geschossen. Drückt man den Auslöser etwas länger, wird die Aufnahme von einem Video gestartet.

Aber das Ganze bringt ein Nachteil mit sich, denn somit ist es natürlich unmöglich ein Foto oder Video zu machen, bei dem man nicht selbst mit drauf ist. Zusätzlich lassen sich keine Einstellungen ändern. Somit ist die Standalone-Bedienung sehr eingeschränkt.Viel besser lässt sich die Kamera in Verbindung mit einem Smartphone oder Tablet verwenden. Die LG 360 Cam unterstützt nämlich WLAN sowie Bluetooth und kann somit ganz einfach zusammen mit der dazugehörigen App über das Smartphone gesteuert werden. Dazu geht man auf dem G5 in den vorinstallierten „Friends Manager“ und installiert von dort aus den „360 Cam Manager“. Über den Play Store geht das übrigens auch.
Die Kamera ist nicht ein „only for“ LG oder Android Gadget, daher geht diese mit dem dazu benötigten iOS App „LG 360 CAM“ auch auf dem mobilen Betriebssystem von Apple.Mithilfe des „360 Cam Manager“ ist es möglich, Einstellungen vorzunehmen, die Kamera zu steuern und die Bildergalerie einzusehen. Die App ist übersichtlich gestaltet und funktioniert ohne Probleme.
Es ist möglich über die App ein Live-Bild der Aufnahme anzusehen, jedoch ist diese nicht ganz ruckelfrei und wird in einer deutlich niedrigeren Bild-Qualität dargestellt, als die LG 360 Cam technisch kann.

(Bedienung: 3,5 von 5 Punkten)

Technik

Damit die LG 360 Cam wie der Name schon sagt ein 360-Grad-Bild aufnehmen kann, setzt LG auf die Zwei-Linsen-Konstruktion, die jeweils Rücken an Rücken in einem handlichen Gehäuse untergebracht sind. Jede davon löst in 13-Megapixeln auf und verfügt über einen Bildwinkel von circa 200-Grad. Bei einem 360-Grad knipsen beide Kamera-Linsen ein Foto und die Software setzt die Bilder zu einer interaktiven Kugel zusammen.Die 360 Cam lässt die Wahl, ob man mit einer oder beiden Linsen gleichzeitig eine Aufnahme machen möchte.

Der fest verbaute Akku besitzt eine Kapazität von 1200 mAh. Laut Hersteller reicht eine Akkuladung für ca. 70 Minuten Videoaufnahme, was durchaus ausreicht. Die maximale Aufnahmelänge der einzelnen Videos ist allerdings auf 20 Minuten und 4 GB beschränkt.
Die Kamera verfügt über einen internen 4 GB Speicher, jedoch werden die Kameras ohne externe Speicherkarte nicht aktiviert. Laut Handbuch werden von der LG 360 Cam Speicherkarten bis zu 2 Terabyte unterstützt.
Ton wird von der Cam ebenfalls aufgenommen, dafür sind gleich drei Mikrofone verbaut. Diese nehmen 5.1 Surround Sound auf.

(Technik: 3,5 von 5 Punkten)

Bild- und Videoqualität

Jede Linse der Kamera zeichnet mit 13 Megapixeln auf. Daraus ergibt sich eine maximale Fotoauflösung von 5660 x 2830 Pixeln. Bilder erreichen somit eine Auflösung von 16 Megapixeln. Diese Auflösung ist enorm für so eine kleine Kamera, aber dabei ist zu beachten das sich, das Ganze wieder relativiert, da man beim Betrachten normalerweise nur einen kleinen Ausschnitt des Fotos sieht. Die Auflösung von Videos ist mit 2560 x 1280 Pixeln (1440p (2K)) bei 30 Bildern pro Sekunde etwas niedriger. Bei Videos macht die 360-Grad-Funktion richtig Laune. Dabei ist es eigentlich egal wie man die Kamera befestigt oder gehalten hat, denn bei den Videos kann im Nachhinein per Touch in jede beliebige Richtung geschwenkt werden. Ein kleiner Kritikpunkt bei Videoaufnahmen: der Ton kommt viel zu leise an.

(Bild- und Videoqualität: 2,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Die technischen Daten entsprechen der Realität. LG´s Aussagen wie „Kompakt und smart – die sphärische Kamera von LG“ trifft vollkommen zu. Die 360-Grad-Kamera ist unglaublich klein und kann somit ganz einfach überall hin mitgenommen werden.

Preis/Leistung

Der Preis der LG 360 Cam war bei der Markteinführung 279 EUR (in D/A). Inzwischen ist kleine Kamera einige Monate auf den Markt und für knapp 170 EUR verfügbar. Die Farbauswahl beschränkt sich leider nur auf Silber und Titan.
Bei der LG 360 Cam handelt es sich nicht um ein Modul, sondern um einen „Freund“ des LG G5. Dadurch ist die Kamera nicht auf die Nutzung am G5 beschränkt. Sondern kann auch für andere Smartphones, auf denen mindestens Android 5.0 Lollipop installiert ist, aber auch mit dem iPhone ab iOS 8 oder neuer verwendet werden.
Dennoch harmoniert sie mit dem LG-Smartphone am Besten.
Das nachträgliche Schwenken in den aufgezeichneten 360-Grad-Videos macht sehr Laune. Die Fotos hingegen lassen bei der Qualität einige Wünsche offen. Wer bereit ist knapp 170 Euro für die Kamera zu blechen und vielleicht ein LG G5 sein Eigen nennen kann, bekommt damit ein durchaus gutes „Add-On“. Wenn man etwas günstiger in die 360-Grad-Welt einzusteigen möchte, hat mit der LG 360 Cam eine mittlerweile günstige Möglichkeit.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

LG G5 & Cam-Modul

LG wurde 1958, als Tochter der Lucky Chemical Industrial Co., unter dem Namen Goldstar Co. gegründet. Anfangs wurden Radios, Fernseher, Kühlschränke, Waschmaschinen, Klimaanlagen und Staubsauger produziert. Im Jahr 1995 wurde der Firmenname von Goldstar in LG Electronics umbenannt. LG ist die Abkürzung von Lucky GoldStar. Gelegentlich ist auch die Bezeichnung LGe zu finden, wobei hier das e für Electronics steht. Inzwischen gehört der Konzern zu einer der ganz Großen und bietet Produkte aus den Bereichen Informationstechnik, Unterhaltungselektronik, Mobilfunk, Photovoltaik, sowie Haushaltsgeräte an.

Mit dem Smartphone-Flaggschiff LG G5, das seit April 2016 auf dem Markt ist versucht der Hersteller gleich auf zwei Wegen Käufer von sich zu überzeugen: Einerseits besitzt das Smartphone zwei Rückkameras, eine normale, sowie eine für Weitwinkel-Aufnahmen. Zweitens versteht sich das LG G5 als modulare Revolution, denn es kann ganz einfach durch verschiedene Module erweitert werden.

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Ersteindruck der Verpackung des LG G5 verrät schon gleich die Besonderheit des Smartphones. Das Design des Kartons ist hübsch, er ist kompakt und wirkt durch das G5 Logo recht elegant. Der limettengrüne Karton wird zu 3/4 verdeckt durch eine weiße Hülle. Durch das Herausziehen kommt auf dem limettengrünen Karton der Aufdruck des Akku-Moduls zum Vorschein, dies ist sehr nett gemacht.

Nach dem Aufklappen des Innenkartons kommt direkt das LG G5-Smartphone in der üblichen Schutzfolie zum Vorschein. Das restliche Zubehör verbirgt sich unter dem Gerät. Beim Lieferumfang gibt wenig Überraschungen, es ist im Wesentliche alles dabei, was man für den täglichen Smartphone-Einsatz benötigt. Ladekabel, Netzteil, SIM-Tool, Passend In-Ear Kopfhörer und die üblichen Papier-Beilagen.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

LG hat in der Vergangenheit schon gezeigt, dass sie Mut zu Neuem haben. Dies haben die Südkoreander bereits mit dem Vorgänger des G5 und einer Lederrückseite bewiesen. Bei dem neuen Flaggschiff hingegen handelt es sich um ein Aluminium-Unibody. Von diesem war ich von der ersten Minute an begeistert. Das 5,3 Zoll große Smartphone bringt 159 Gramm auf die Waage und liegt sehr gut in der Hand. Dazu trägt die leicht abgerundete Rückseite bei.

LG hat die mechanischen Knöpfe auf das Wesentlichste reduziert. So ist auf der linken Seite des Geräts die Lautstärkewippe und direkt in der Zeigefingerreichweite der Power-Button auf der Rückseite direkt unterhalb der beiden Kamera Linsen zu finden. In diesem ist ebenfalls der Fingerabdrucksensor integriert. Etwas seltsam ist die erhabene Bauweise der beiden rückseitig verbauten Kamera Linsen, denn diese unterbrechen das sonst so elegante Design. Da das LG G5 wie schon erwähnt durch Module erweitert werden kann, ist es möglich das komplette Akku-Modul zu entnehmen. Der Knopf dazu befindet sich unten links am Gerät.

Zu guter Letzt gibt es auf der rechten Seite den SIM- und microSD-Slot, dieser schließt bündig mit dem Gehäuse ab. Im Gegenzug zum Kamera Design, gefällt mir das Display das nach oben Abgerundet ist, sehr. Dies lässt das Smartphone edel aussehen. Das Design ist kein Meisterwerk, aber dennoch kann sich das LG G5 sehen lassen.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die verchromte Umlaufkante wird an vier Punkten von etwas unschönen Plastik unterbrochen, was ein wenig wie ein Produktionsfehler wirkt. Es handelt sich hierbei um die notwendigen Antennen-Durchlässe.
Das Smartphone liegt sehr gut in der Hand und an der Verarbeitung ist bis auf den erwähnten Punkt nichts zu beanstanden.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Performance

Zum Einsatz kommt der Snapdragon 820 Prozessor von Qualcomm. Die 4 Gigabyte RAM gehören mittlerweile schon zum Standard,
der interne Flash-Speicher von 32 Gigabyte , kann bei Bedarf mit einer mircoSD-Speicherkarte um bis zu 2 Terabyte erweitert werden.Geekbench zeigt, dass das LG-Smartphone zwar nicht an der Spitze der Android Smartphones liegt, aber dennoch sehr gut im vorderen Bereich mit von der Partie ist.

In Praxistest ist diese Power deutlich spürbar. Bei den alltäglichen Aufgaben glänzt das Smartphone ohne jegliche Einschränkungen und auch aktuelle Spiele laufen ohne Aussetzer. Ruckeln oder längere Ladezeiten sind erfreulicherweise nicht vorzufinden.

(Performance: 4 von 5 Punkten)

Display

Das 5,3 Zoll große Display, das mit der IPS Quantum Dot-Technologie ausgestattet ist, löst mit 2560 x 1440 Pixeln auf. Die Pixeldichte beträgt somit beachtliche 554 ppi! In Sachen Farbe, Kontrast und Bildschärfe braucht sich das G5 nicht vor der Konkurrenz verstecken. Die sehr gute Qualität des QHD-Display beeindruckt das Auge. Bei der Bildschirmhelligkeit kann das Display ebenfalls überzeugen, im Outdoor-Einsatz bei Maximal-Hintergrundbeleuchtung ist noch relativ viel auf dem Bildschirm zu erkennen. Auch beim Fotografieren mit direkter Sonneneinstrahlung ist die Leistung des IPS-Panels angemessen . Ein deutliches Spiegeln der Glas-Oberfläche lässt sich jedoch auch hier weder vermeiden noch leugnen.

(Display: 4 von 5 Punkten)

Akku

In dem LG G5 sitzt ein 2.800 mAh größer Akku, was ein wenig hinter der aktuellen Premium-Konkurrenz liegt. Im Test macht sich dies besonders bei voller Display-Helligkeit und aktiviertem Always-On-Display bemerkbar. Am Ende eines normalen Nutzungstages von etwa 8 Stunden, in dem wir über das mobile Datennetz surften, Videos schauen und telefonieren waren am Ende noch ca. 26 Prozent Akku übrig. Das ist zwar keine beachtliche Laufzeit, doch hat LG hat dem G5 die Quick Charge Technologie verpasst. In nur 2 Stunden ist der Akku wieder vollständig geladen. Durch die moduliere Bauweise kann der Akku bequem gegen einen anderen getauscht werden. Das ist ein willkommenes Feature.

(Akku: 4 von 5 Punkten)

KAMERA

Auf der Rückseite befinden sich zwei Kamera Linsen.

Die 16-Megapixel-Kamera mit 1.8er Blende und eine Weitwinkel Linse mit 8 Megapixeln, die einen Bildwinkel bis 135 Grad aufnimmt. Im Praxistest konnte die Doppelt-Kamera durchaus überzeugen. Die Software der Kamera bietet viele manuelle Einstellmöglichkeiten, die Spiegelreflexkamera-Nutzer gut vertraut sind. Aber auch die automatische Einstellungen funktionieren zuverlässig, HDR, Panorama und Bild-in-Bild bieten alle Funktionen, die für gute Bilder prozessieren können. An der 16 Megapixel-Kamera gibt es in puncto Bildqualität wenig zu meckern. Bei Tageslicht schießt das LG G5 kontrastreiche und scharfe Bilder. In dunkleren Lichtverhältnissen lässt die Qualität jedoch ein Stück nach und das Bildrauschen nimmt etwas zu. Die Ultraweitwinkel Linse mit 8 Megapixeln kann in Sachen Bildqualität nicht ganz so gut überzeugen, aber dennoch sind damit gute brauchbare Schnappschüsse möglich. Die Frontkamera, die mit 8 Megapixeln auflöst, verfügt über einen zuverlässigen Autofokus und die Bilder sind in guter Qualität. Für Selfies allemal ausreichend. Das Kamera-Trio des LG G5 kann im großen Ganzen überzeugen. Besonders die Weitwinkel Linse hat uns besonders gut gefallen.

(Kamera: 4 von 5 Punkten)

Modularer Aufbau (Funktion)

LG war so nett und hat uns auch ein CAM-Plus Modul für den Test zur Verfügung gestellt.

Das Modul wiegt 55 Gramm und stellt einige zusätzliche Tasten zur Verfügung. Besonders praktisch ist die zusätzliche Akku-Leistung, die das Modul integriert hat. Im Inneren befindet sich ein 1.200 mAh Akku, der die Gesamtkapazität auf 4.000 mAh erhöht. Die Entladung der beiden Akku findet gleichzeitig statt, mit einem Verhältnis von ca. 2:1, sodass der Akku des CAM-Plus Modul etwas früher leer sein wird als der des LG G5. Mithilfe des kleinen Schieber kann die Kamera direkt aus dem Standby gestartet werden. Der kleinere Auslöser startet direkt die Videoaufnahme, direkt daneben der etwas größere ist zweistufig und kann Fotos fokussieren beziehungsweise schießen. Das Zoomrad auf der Ecke ermöglicht das stufenlose Zoomen der Kamera, wozu der Digitalzoom genutzt wird. Zoomt der Nutzer nun weiter hinaus, schaltet das Smartphone automatisch auf die Weitwinkelkamera um.

(Funktion: 4 von 5 Punkten)

Software

Das LG G5 kommt mit Android 6.0.1 Betriebssystem. Diesen Monat sollt das Smartphone aber bereits ein Update für Android 7.0 erhalten.
Die Nutzeroberfläche lässt die Wahl, ob alle Apps auf dem Homescreen zu finden sind oder wie gewohnt im App Drawer verstaut sind. Das System erstrahlt zum Vorgänger in überarbeitetem und leichterem Design und vermittelt so einen eleganten Eindruck.

(Software: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Die Beschreibungen und Produktbilder sind realitätsgetreu und sind nicht aus der Luft gegriffen.
LG´s Aussagen wie „Weltweit erstes Smartphone mit Unibody-Metallgehäuse und modularem Aufbau“, treffen bei dem LG G5 zumindest teilweise zu. Die vielen Module und Zubehörgeräte funktionieren dank des „LG Friends Manager“ problemlos.

Preis/Leistung

Der Preis des LG G5 war bei der Markteinführung 699 EUR (in D/A). Inzwischen ist das Smartphone einige Monate auf den Markt und je nach Farbe für knapp 400 EUR verfügbar. Farben stehen folgende zur Auswahl: Silber, Titan, Pink oder Gold.

LG hat sich mit dem G5 dieses Jahr einiges einfallen lassen, um Käufer zu überzeugen. In unseren Augen ist dies LG gelungen, das koreanische Unternehmen hat ein gelungenes Gesamtpaket geschaffen. Die Kombination aus einem guten Display, ordentlichen Akku-Laufzeiten und einer guten Kamera samt Weitwinkelfunktion bilden ein gutes Fundament. Das Design gefällt uns sehr gut und die modulare Seite des LG G5 bietet einen tollen Ansatz mit durchaus spannenden Zusatzkomponenten.

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen