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Schlagwort: Audio

Teufel Airy Open TWS

In aller Kürze

Die Teufel AIRY OPEN TWS stellen eine innovative Interpretation kabelloser In-Ear-Kopfhörer mit offenem Design dar, die sich bewusst von konventionellen Modellen abheben. Im Gegensatz zu tief im Ohr sitzenden In-Ear-Kopfhörern liegen die AIRY OPEN TWS locker auf dem Ohr auf und ermöglichen so ein ungestörtes Hörerlebnis, ohne die vollständige Abschirmung von Umgebungsgeräuschen.

Die leichte Bauweise in Kombination mit ergonomisch gestalteten Ohrbügeln gewährleistet einen sicheren und angenehmen Sitz auch bei körperlicher Aktivität. Funktionen wie eine stabile Bluetooth-Verbindung, Spritzwasserschutz und eine ansprechende Akkulaufzeit machen die AIRY OPEN TWS zu einem zuverlässigen Begleiter für den Alltag, sei es beim Sport, Pendeln oder in der Freizeit.

Der Schwerpunkt der AIRY OPEN TWS liegt auf Komfort und Situationswahrnehmung, anstatt auf maximaler Abschirmung oder einem besonders druckvollen Bass. Sie richten sich daher an Nutzer, die unterwegs flexibel bleiben und gleichzeitig ihre Umgebung weiterhin wahrnehmen möchten.

Gefällt uns

  • sehr bequemer und sicherer Tragekomfort
  • Gute Umgebungswahrnehmung
  • Umgebung wird wahrgenommen
  • IPX4 Schutzklasse
  • Solide Verarbeitung
  • tolle App
  • Einfache Touch-Bedienung
  • Schnellladefunktion

Gefällt uns weniger

  • bauartbedingt schwacher Bass
  • Akkulaufzeit nur durchschnittlich
  • Kein aktives Noise Cancelling
  • Keine automatische Wiedergabe-Pause
  • Materialanmutung durch matte Oberfläche etwas weniger hochwertig
  • Case fällt groß aus

Teufel Airy Open TWS

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Teufel AIRY OPEN TWS Kopfhörer werden in einer schlichten und funktionalen Verpackung präsentiert, die bewusst auf auffällige Gestaltung verzichtet. Die Vorderseite der Verpackung stellt das Produkt in den Vordergrund, ergänzt durch eine reduzierte Produktabbildung. Das Design wirkt aufgeräumt und zweckorientiert, ohne werbliche Überladung.

Die schmale Rückseite der Verpackung ist minimalistisch gestaltet und enthält ausschließlich die wesentlichen Angaben die Teufel zu seinen Produkten macht, darunter Gewicht, Farbvariante, Modellbezeichnung, Seriennummer sowie Verpackungsmaße. Weitere technische Details oder Marketinginformationen sind nicht vorhanden. Teufel hält sich, wie gewohnt, bewusst zurück und stellt den Großteil der Produktinformationen online oder im Teufel Store bereit.

Im Inneren der Verpackung sind die Komponenten sicher und ordentlich verpackt, klar strukturiert und auf einen sicheren Transport ausgelegt. Die einzelnen Komponenten sind sauber voneinander getrennt und durch Kartonage und Schaumstoff fixiert, um ein Verrutschen während des Transports zu verhindern.

Der Lieferumfang umfasst die Teufel AIRY OPEN TWS Kopfhörer, ein Ladecase, ein USB-Ladekabel sowie eine Kurzanleitung bzw. einen Schnellstart-Guide. Die Verpackung dient primär einem praktischen Zweck: Sie gewährleistet eine eindeutige Identifizierung und eine saubere Ausgabe des Produkts im Handel oder Lager, ohne unnötige Zusatzinformationen oder Marketingelemente.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Die Teufel AIRY OPEN TWS zeichnen sich durch ein Design aus, das Funktionalität, Alltagstauglichkeit und eine dezente Optik in den Vordergrund stellt. Sowohl die Ohrhörer als auch das Ladecase präsentieren sich in einem modernen, schlichten Erscheinungsbild, ohne auf übermäßige Designakzente zurückzugreifen.

Open-Ear Kopfhörer

Die Ohrhörer zeichnen sich durch ihre einzigartige Bauform aus. Anstatt klassisch im Gehörgang zu sitzen, werden sie über einen gebogenen, flexibel anpassbaren Ohrbügel am Ohr getragen. Dieses Design mag zunächst ungewöhnlich erscheinen, erweist sich im täglichen Gebrauch jedoch als durchdacht und funktional.

Die Form der Hörer ist rundlich und ergonomisch gestaltet, ohne harte Kanten oder auffällige Übergänge. Alle Elemente gehen fließend ineinander über, was nicht nur optisch harmonisch wirkt, sondern auch den Tragekomfort optimiert. Die Treibereinheit befindet sich vor dem Gehörgang, während der Bügel das Gewicht gleichmäßig um das Ohr verteilt.

Die Oberfläche ist matt gehalten und fühlt sich angenehm an. Gleichzeitig ist sie relativ unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken und leichten Gebrauchsspuren. Insgesamt entsteht ein sauberer, moderner Look, der bewusst auf auffällige Designelemente verzichtet. Das Testgerät liegt in Schwarz vor, alternativ ist auch eine Weiße Variante erhältlich.

In die Außenseiten der Ohrhörer sind Touchflächen integriert, die optisch kaum wahrnehmbar sind. Diese ermöglichen die Steuerung von Musik und Anrufen direkt am Gerät und fügen sich nahtlos ins Gesamtbild ein.

Aufgrund der Bauweise mit Ohrbügeln sind die Hörer etwas größer als klassische In-Ears. Mit einer Größe von etwa 5,2 × 3,9 × 1,53 cm wirken sie jedoch nicht klobig, sondern bleiben gut proportioniert. Das Gewicht von rund 10 Gramm pro Hörer trägt zusätzlich dazu bei, dass sie trotz ihrer Größe angenehm leicht bleiben.

Ladecase

Das Ladecase zeichnet sich durch eine schlichte, funktionale und auf das Wesentliche reduzierte Designphilosophie aus. Aufgrund der ergonomischen Bauform der Ohrhörer, welche die Integration von Ohrbügeln erfordert, weist das Case im Vergleich zu klassischen True-Wireless-Systemen ein etwas größeres Volumen auf. Mit Abmessungen von circa 93, × 5,8 × 2,9 Zentimetern und einem Gewicht von knapp 100 Gramm ist das Case zwar spürbar voluminöser, dennoch gewährleistet seine kompakte Größe eine problemlose Transportfähigkeit. Es findet problemlos Platz in Jackentaschen oder größeren Hosentaschen und liegt durch seine abgerundete Form ergonomisch in der Hand.

Die Oberfläche des Ladecases ist matt gehalten und vermittelt ein robustes sowie alltagstaugliches Erscheinungsbild. Fingerabdrücke und kleinere Kratzer bleiben dadurch weniger sichtbar. Der Deckel schließt präzise und vermittelt ein solides Gefühl, ohne zu locker oder zu stramm zu wirken.

Im Inneren des Ladecases sind die Ohrhörer klar strukturiert angeordnet und werden magnetisch in ihrer Position fixiert. Das Einsetzen und Entnehmen der Ohrhörer erfolgt einfach und zuverlässig. Eine dezente LED-Anzeige informiert über den Ladezustand, ohne das minimalistische Design zu beeinträchtigen.

Auch beim Ladecase verzichtet Teufel weitgehend auf auffälliges Branding oder visuelle Ablenkungen. Das Gesamtbild bleibt clean und funktional.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Teufel AIRY OPEN TWS überzeugen in puncto Verarbeitung mit einem insgesamt soliden und alltagstauglichen Eindruck. Sowohl die Ohrhörer als auch das Ladecase zeichnen sich durch eine saubere und durchdachte Umsetzung aus, ohne auf eine auffällige Materialinszenierung zu setzen.

Die Ohrhörer selbst sind ordentlich verarbeitet. Die Spaltmaße sind gleichmäßig, die Übergänge sauber ausgeführt und die Verbindung zwischen Hörereinheit und Ohrbügel wirkt stabil. Die flexible Bügelkonstruktion vermittelt eine optimale Balance aus Anpassungsfähigkeit und Robustheit.

Die leicht strukturierte, matte Oberfläche ist zwar im Alltag praktisch und unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken, vermittelt jedoch im Vergleich zu glatteren oder glänzenden Oberflächen einen etwas weniger hochwertigen Ersteindruck. Dennoch entspricht sie funktional dem Einsatzzweck und wirkt keineswegs billig.

Zusätzlich sind die Ohrhörer nach IPX4 gegen Spritzwasser geschützt, was sie für sportliche Aktivitäten und den täglichen Gebrauch zusätzlich absichert. Die integrierten Touchflächen fügen sich nahtlos ins Gehäuse ein und wirken wie ein natürlicher Bestandteil des Designs.

Das Ladecase setzt diesen Eindruck fort. Trotz der etwas größeren Bauform wirkt es stabil und gut verarbeitet. Der Deckel schließt sauber und vermittelt ein solides Gefühl, während die Ohrhörer im Inneren zuverlässig magnetisch fixiert werden.

Die Verarbeitung zeichnet sich durch eine gelungene Kombination aus Stabilität und Alltagstauglichkeit aus.  Obwohl die Materialanmutung nicht vollständig dem Premium-Niveau entspricht, besticht die Umsetzung durch eine makellose Verarbeitung und ein funktionales Design.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Huawei FreeClips 2

In aller Kürze

Die Huawei FreeClip 2 stellen eine innovative Lösung im Bereich der offenen Clip-Kopfhörer dar, die sich durch ihr Design auszeichnen, welches eine Platzierung außerhalb des Gehörgangs ermöglicht.  Dieses Open-Ear-Konzept gewährleistet eine akustische Transparenz, sodass Umgebungsgeräusche weiterhin wahrgenommen werden können. Dies stellt insbesondere im Straßenverkehr, beim Sport oder im Alltag einen erheblichen Vorteil dar, da Musikgenuss ohne vollständige Abschottung möglich ist. Darüber hinaus trägt die ergonomische Bauweise zu einem hohen Tragekomfort ohne Druckgefühl bei.

Im Rahmen der Testphase konnten die FreeClip 2 insbesondere durch ihr geringes Gewicht, ein angenehmes Tragegefühl, ein modernes Design sowie eine zufriedenstellende Akkulaufzeit überzeugen. Die Telefonqualität ist klar und deutlich, und die Multipoint-Bluetooth-Funktion ermöglicht die gleichzeitige Verbindung mit zwei Geräten.  Schwächen zeigen sich im Bereich der Klangqualität. Aufgrund der bauartbedingten Konstruktion ist der Bass weniger ausgeprägt, und ein aktives Noise Cancelling ist nicht vorhanden.

Insgesamt eignen sich die FreeClip 2 ideal für Anwender, die Wert auf Komfort und Sicherheit legen. Für Nutzer, die einen maximalen Bass und eine vollständige Abschirmung von Umgebungsgeräuschen erwarten, sind diese Kopfhörer weniger geeignet.

Gefällt uns

  • sehr bequemer und sicherer Tragekomfort
  • leichtes Gewicht
  • Umgebung wird wahrgenommen
  • IP57 Schutzklasse
  • lange Akkulaufzeit
  • tolle App
  • Ausgewogener Klang für Open-Ear
  • Sehr gute Sprachqualität

Gefällt uns weniger

  • bauartbedingt schwacher Bass
  • Musik für Umgebung hörbar:
  • Kein aktives Noise Cancelling
  • Relativ hoher Preis
  • Fingerabdrücke sichtbar

Huawei FreeClips 2

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Huawei FreeClip 2 Kopfhörer werden in einer kompakten, stabilen Kartonverpackung mit schlichtem, modernem Design präsentiert. Die Vorderseite der Verpackung zeigt ein großes Produktbild der Kopfhörer sowie den Modellnamen. Die Gestaltung wirkt hochwertig und übersichtlich. Auf der Rückseite befinden sich technische Daten sowie Informationen zu den wesentlichen Funktionen.

Im Inneren der Verpackung sind die Kopfhörer bereits im Ladecase untergebracht und durch eine passgenaue Formeinlage sicher fixiert. Unterhalb des Ladecases befinden sich die Kurzanleitung und die Garantieinformationen. Es ist zu beachten, dass ein USB-C-Ladekabel nicht im Lieferumfang enthalten ist.

Insgesamt sind die einzelnen Bestandteile der Verpackung ordentlich und gut geschützt verpackt.Die Verpackung wirkt stabil, sauber verarbeitet und verwendet minimalen Kunststoff. Dadurch vermittelt das Gesamtpaket einen hochwertigen und durchdachten Eindruck.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Open-Ear Kopfhörer

Die Huawei FreeClip 2 zeichnen sich durch ein markantes, symmetrisches Clip-Design aus, welches keine eindeutige Zuordnung zum rechten oder linken Ohr vorgibt. Beide Ohrhörer sind identisch konstruiert und verfügen über eine automatische Erkennung der Trageposition.

Der Aufbau ist klar strukturiert. Im hinteren Bereich befindet sich der Akku, welcher als Gegengewicht fungiert und einen sicheren Sitz gewährleistet. Im vorderen, runden Element ist der Treiber integriert, welcher den Klang in Richtung Gehörgang leitet. Die Verbindung beider Elemente erfolgt über ein schlankes, flexibles Verbindungsteil, welches sich ergonomisch an das Ohr anpasst.

Optisch und haptisch setzen die FreeClip 2 auf eine Kombination verschiedener Materialien. Die runden Gehäuseteile präsentieren sich in einem hochwertigen Hochglanzfinish, während das flexible Verbindungsteil eine matte, gummiartige Oberfläche aufweist. Dieser Kontrast zwischen glänzenden und dezenten Oberflächen verleiht den Kopfhörern ein modernes Erscheinungsbild.Trotz des filigranen Designs überzeugen die FreeClip 2 durch Stabilität und geringes Gewicht, was den Tragekomfort zusätzlich erhöht.

Die Bedienelemente der Huawei FreeClip 2 sind in die äußere, runde Hochglanzfläche integriert, welche sich sichtbar am Ohr befindet. Dort befindet sich eine berührungsempfindliche Touch-Fläche.

Ladecase

Das Ladecase der Huawei FreeClip 2 zeichnet sich durch ein kompaktes und schlichtes Design aus. Es ist aus robustem Kunststoff gefertigt und verfügt über eine matte Oberfläche, die sich angenehm anfühlt und eine geringe Anfälligkeit für Fingerabdrücke aufweist. Die leicht abgerundete Form gewährleistet einen ergonomischen Griff und ermöglicht einen problemlosen Transport in der Hosentasche oder im Rucksack.

Im Inneren befinden sich präzise geformte Mulden für die Kopfhörer, die einen sicheren Sitz und ein automatisches Laden gewährleisten. Das Scharnier des Deckels ist stabil konstruiert und ermöglicht ein sauberes Öffnen und Schließen.

Zur Stromversorgung verfügt das Ladecase über einen USB-C-Anschluss, über den der Akku mittels eines Kabels geladen werden kann. Darüber hinaus unterstützt das Ladecase das kabellose Laden, sodass es bequem auf ein kompatibles Qi-Ladepad gelegt werden kann.

Die Konstruktion des Ladecases ist robust, die Scharniere funktionieren einwandfrei und das Öffnen und Schließen erfolgt mit einem angenehmen, definierten Widerstand. Insgesamt vermittelt das Ladecase einen hochwertigen Eindruck und bietet durch die sichere Aufbewahrung gleichzeitig optimalen Schutz für die Kopfhörer während des Transports.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Huawei FreeClip 2 zeichnen sich durch eine hochwertige und präzise Verarbeitung aus. Die einzelnen Bauteile sind sauber zusammengesetzt, Spaltmaße sind minimal und alle Elemente vermitteln Stabilität. Die runden Gehäuseteile der Kopfhörer besitzen eine glänzende Oberfläche, während die flexible Verbindung zwischen Vorder- und Hinterteil eine matte, leicht gummiartige Textur aufweist.  Dieser Kontrast sorgt nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern gewährleistet auch eine angenehme Haptik. Trotz ihres geringen Gewichts wirken die Kopfhörer robust und sitzen stabil am Ohr.

Das Ladecase überzeugt ebenfalls durch seine hochwertige Verarbeitung. Es besteht aus stabilem Kunststoff mit einer matten Oberfläche, die griffig ist und Fingerabdrücke reduziert. Das Scharnier des Deckels ist solide konstruiert, und das Öffnen und Schließen erfolgt gleichmäßig und hochwertig. Die Kopfhörer befinden sich im Inneren sicher in ihren Mulden und werden dort zuverlässig geladen.

Die Kopfhörer sind nach IP57 zertifiziert und somit gegen Staub geschützt. Sie sind zudem gegen Schweiß und kurzzeitigen Kontakt mit Wasser resistent, was sie besonders für sportliche Aktivitäten oder den täglichen Gebrauch geeignet macht. Das Ladecase selbst verfügt in der Regel über keinen eigenen Wasserschutz, bietet jedoch eine stabile und schützende Aufbewahrung. Insgesamt vermitteln sowohl die Kopfhörer als auch das Ladecase eine solide Materialqualität und eine durchdachte, langlebige Verarbeitung.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Teufel Real Blue NC 3

In aller Kürze

Teufel präsentiert mit dem Real Blue NC 3 die neueste Generation seiner Noise-Cancelling-Kopfhörer. Der Nachfolger des Real Blue NC bietet deutlich längere Akkulaufzeit, optimiertes Active Noise Cancelling und erweiterte App-Funktionen. In diesem Testbericht erfahrt ihr, was sich zum Vorgängermodell geändert hat, was gut und was schlecht ist und ob sich das Upgrade lohnt. Außerdem verrate ich euch, für wen sich der Kopfhörer besonders eignet.

Gefällt uns

  • guter Tragekomfort
  • sehr gute Akkulaufzeit / Schnellladefunktion
  • gutes adaptives Noise Cancelling
  • Kräftiger, ausgewogener Klang
  • Transparenz- / Gesprächsmodus
  • AAC-Support

Gefällt uns weniger

  • kein aptX
  • ANC nicht Spitzenklasse
  • keine hochauflösenden Codecs
  • keine Start/Stop-Automatik

Teufel Real Blue NC 3

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung des Teufel Real Blue NC 3 präsentiert sich als sorgfältig konzipiert und robust. Alle Komponenten sind übersichtlich und sicher verstaut, wodurch beim Auspacken ein gepflegter Eindruck entsteht.

Der Lieferumfang umfasst neben den Over-Ear-Kopfhörern ein stabiles Hardcase für sicheren Transport, ein USB-C-Ladekabel sowie ein 3,5 mm-Klinkenkabel mit integrierter Fernbedienung, welche die Steuerung von Musik und Anrufen auch im kabelgebundenen Betrieb ermöglicht.  Des Weiteren liegen die üblichen Bedienungs- und Sicherheitshinweise bei. Ein Netzteil ist, wie bei allen Herstellern, auch hier nicht im Lieferumfang enthalten.

Insgesamt stellt Teufel damit alle notwendigen Komponenten für den sofortigen Einsatz bereit und gewährleistet Flexibilität für sowohl kabellosen als auch kabelgebundenen Gebrauch.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

Der Teufel Real Blue NC 3 präsentiert sich in einem zeitgemäßen und funktionalen Over-Ear-Design, das trotz einer insgesamt robusten Bauweise ein angenehmes Tragegefühl vermittelt. Mit einem Gewicht von circa 270 Gramm zählt er zu den vergleichsweise leichten Noise-Cancelling-Kopfhörern seiner Klasse, was insbesondere bei längeren Hörsitzungen von Vorteil ist.

Teufel setzt auch beim Nachfolger auf eine dezente Eleganz, es gibt diesen in die Farben: Pearl White, Night Black und Steel Blue. Insbesondere die Farbvariante Steel Blue (mein Testgerät) mit schwarzen Akzenten an den Kopfband-Enden, dem Teufel Logo am Bügelende und dem „T-Logo“ auf den Ohrmuscheln erzeugt eine ansprechende, edle Optik, die sich zwischen sportlich und urban bewegt, ohne dabei verspielt zu wirken. Im Vergleich zur Vorgängergeneration hat sich am grundsätzlichen Formfaktor zwar nichts Wesentliches verändert, jedoch wirkt die neue Farbgebung in Kombination mit den matten Oberflächen insgesamt moderner und weniger klassisch. 

Die Verarbeitung vermittelt ebenfalls einen robusten Eindruck. Flexible Kopfbandbügel und drehbare Ohrmuscheln ermöglichen ein kompaktes Zusammenklappen, was den Transport erleichtert. Auch die Polster wurden im Detail optimiert und fühlen sich im Vergleich zum Vorgänger noch etwas weicher an, ein Vorteil für längeres Tragen.

Die Bedienelemente sind ergonomisch an den Ohrmuscheln positioniert. Auf der rechten Seite befindet sich ein Joystick-Steuerstick, mit dem sich Musik abspielen, pausieren, Titel navigieren und die Lautstärke regulieren lässt. Daneben befindet sich die Taste zum Wechseln der ANC-Modi (Active Noise Cancelling, Transparenzmodus und Conversation Mode). Auf der linken Seite befinden sich die Power/Bluetooth-Taste, der USB-C-Ladeanschluss und der 3,5-mm-Klinkeneingang.

Im Vergleich zur Vorgängergeneration hat Teufel bewusst auf physische Bedienelemente gesetzt, anstatt auf berührungsempfindliche Touch-Flächen. Dadurch wird eine zuverlässigere und weniger fehleranfällige Bedienung im Alltag gewährleistet, insbesondere bei kalten oder leicht feuchten Händen.

Insgesamt wirkt das Design des Real Blue NC 3 weniger konventionell, gleichzeitig aber funktional und hochwertig verarbeitet. Die Änderungen zur Vorgängerversion sind eher evolutionär als revolutionär, mit deutlicher Verbesserung in Komfort, Farbkonzept und Bedienbarkeit.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung des Teufel Real Blue NC 3 zeichnet sich durch hochwertige und robuste Materialien aus. Das Gehäuse ist aus mattem Kunststoff gefertigt, welcher Stabilität und Langlebigkeit gewährleistet, ohne dabei einen billigen oder klapprigen Eindruck zu erwecken. Der Kopfbügel aus Federstahl bietet Flexibilität und passt sich verschiedenen Kopfgrößen an, wobei er seine Form auch bei regelmäßigem Gebrauch beibehält.

Die Ohrmuscheln sind sorgfältig verarbeitet und mit Memory-Schaum-Polstern bezogen, die einen hohen Tragekomfort gewährleisten.  Im Rahmen von Praxistests konnte jedoch festgestellt werden, dass bei Bartträgern mit einer Dreitagebart das Lederimitat der Polster eine beschleunigte Abnutzung aufweist. Insbesondere an den Kontaktstellen zum Bartmaterial können sich mit der Zeit leichte Abnutzungserscheinungen zeigen, was bei häufiger Nutzung berücksichtigt werden sollte. Bei Abnutzung der Ohrpolster bietet Teufel den Vorteil eines unkomplizierten Austauschs. Die Polster sind lediglich geclipst und können daher problemlos nachgekauft und eigenständig ersetzt werden. 

Diese geringfügige Einschränkung tritt jedoch nicht ausschließlich bei den Kopfhörern von Teufel auf, sondern ist branchenweit verbreitet. Für Personen mit rasiertem Gesicht, Frauen und solche mit längerem Bart ist dieses Problem gänzlich zu ignorieren. Hier zeichnet sich das Produkt durch eine außergewöhnliche Langlebigkeit aus. Die Kombination aus Federstahl-Kopfbügel, robusten Gelenken und hochwertigen Materialien gewährleistet eine dauerhafte Funktionalität auch bei regelmäßiger Nutzung und Transport im Hardcase über einen längeren Zeitraum.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten) 2,7885

Teufel Airy TWS Pro

In aller Kürze

Mit den Teufel Airy TWS Pro präsentiert Teufel eine Premium-Variante seiner beliebten In-Ear-Kopfhörer. Diese zeichnen sich durch verbesserten Klang, optimiertes Noise-Cancelling sowie weitere Verbesserungen aus. Das Design besticht durch eine harmonischere Optik und eine hochwertigere Anmutung. Auch das Bedienkonzept wurde überarbeitet und die Farbauswahl geringfügig angepasst. Ähnlich wie die Teufel Airy TWS 2 sind die Airy Pro TWS IPX4-zertifiziert und werden durch die hauseigene „Teufel Go“-App unterstützt. 

Gefällt uns

  • angenehmer Tragekomfort
  • leichtes Gewicht der In-Ears
  • adaptives ANC und Transparenz-Modus
  • guter Klang
  • hohes max. Output
  • App-Anbindung
  • Qualcomm® aptX™ Adaptiv

Gefällt uns weniger

  • kein LDAC Support
  • ANC und Transparenz-Modus nicht die besten
  • Akkulaufzeit etwas enttäuschend

Teufel Airy TWS Pro

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Teufel Airy TWS Pro werden in einer kompakten, umweltfreundlichen Verpackung präsentiert, die ungebleicht ist und einen natürlichen Eindruck vermittelt. Die Vorderseite der Verpackung zeigt eine schlichte Skizze der In-Ear-Kopfhörer sowie das Teufel-Logo. Auf der schmalen Rückseite befindet sich ein Aufkleber mit wichtigen Informationen, darunter die Seriennummer und Details zur Farbe. Weitere Spezifikationen sind auf der Verpackung nicht explizit angegeben.

Die Verpackung der Teufel Airy TWS Pro erfüllt zwei wesentliche Funktionen: Sie gewährleistet einen zuverlässigen Schutz des Produkts während des Transports und ermöglicht eine schnelle Identifikation des Produkts durch die Mitarbeiter im Teufel-Store sowie im Lager. Für detaillierte Informationen zu den Teufel Airy TWS Pro empfehlen wir euch, die offizielle Webseite zu besuchen, auf der umfassende Details bereitgestellt werden.

Zur ordnungsgemäßen Entnahme des Produkts aus der Verpackung entfernen Sie den Klebestreifen an der Unterseite. Im Inneren befindet sich zunächst ein Schaumstoffeinsatz, welcher den Transportschutz gewährleistet. Nach der Entnehme kommt das Ladecase zum Vorschein, in welchem die beiden In-Ears bereits eingesetzt sind. Das Ladecase ist zusätzlich in Folie verpackt, um zusätzlichen Schutz zu bieten. Die In-Ear-Kopfhörer sind an den Ladekontakten mit einem Klebestreifen versehen, um den Akku während der Lagerung zu schützen. Dieser Klebestreifen muss entfernt werden, um die In-Ear-Kopfhörer durch das Ladecase aufladen zu können.

Das Ladecase wird durch einen Karton innerhalb der Verpackung zentriert gehalten. In dessen seitlichen Hohlräumen befinden sich sowohl das USB-A-auf-USB-C-Ladekabel als auch verschiedene Größen von Anpassstücken. TEUFEL liefert die Anpassstücke in den Größen XS, S, L und XL mit, während die Größe M bereits werkseitig an den In-Ear-Kopfhörern angebracht wurde. Am Boden der Verpackung befinden sich die üblichen Informationen, einschließlich Sicherheitshinweisen und einer Kurzanleitung.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

In-Ear Kopfhörer

Die Teufel Airy TWS Pro stellen das aktuelle Premium-In-Ear-Modell des renommierten Herstellers dar, was sich bereits beim Auspacken und der visuellen Betrachtung der Ohrhörer manifestiert. Sie vermitteln ein Gefühl von hochwertiger Verarbeitung, die Materialauswahl ist sorgfältig abgestimmt und die Details wirken im Vergleich zu ihren Vorgängermodellen deutlich edler.

Die In-Ears von Teufel sind in fünf Farbvarianten erhältlich: Night Black, Silver White, Misty Green sowie die exklusiven Farben Steel Blue und Comic Teal. Letzteres, mein Testmuster, zeichnet sich durch ein dunkleres, leicht glitzerndes Grün aus. Je nach Lichteinfall oder Blickwinkel variiert die Farbgebung in dunklere, leicht violette bis dunkelblaue Töne. Dieser Effekt verleiht den In-Ears und dem Charging Case ein besonders edles und ansprechendes Erscheinungsbild.

Die Airy TWS Pro von Teufel zeichnen sich durch ein mattes Kunststoff-Gehäuse aus, das Fingerabdrücke und Gebrauchsspuren im täglichen Gebrauch effektiv verbirgt. Neben der praktischen Funktionalität trägt das matte Gehäuse zur hochwertigen Optik der In-Ears bei. Mein In-Ear in der Farbe Comic Teal kommt in dieser Hinsicht besonders gut zur Geltung und wirkt nicht ganz so schlicht wie beispielsweise die weiße oder schwarze Ausführung.

Die Airy TWS Pro von Teufel setzen auf das bewährte Knospe-mit-Stiel-Design, das auch von den Apple AirPods bekannt ist. Die Außenseite ist in der gewählten Farbe gehalten, während die Innenseite und weitere Details in Schwarz ausgeführt sind. Neben dem schwarzen „T-Logo“ befindet sich auf der Außenseite auch ein schwarzes Lautsprechergitter. Eine kleine LED im oberen Bereich signalisiert den aktuellen Status der In-Ears. 

Am Ende des verlängerten Stiels befinden sich zwei vergoldete Ladekontakte sowie ein Mikrofon. An der Seite befindet sich zudem eine deutlich abgesetzte, kleine Taste, über die die In-Ear-Kopfhörer neben den zusätzlichen Gestensteuerungen bedient werden können. An der schwarzen Innenseite befinden sich zahlreiche Mikrofone, die für die aktive Geräuschunterdrückung (ANC) benötigt werden, sowie der Treiberkanal. 

Ladecase

Das Gehäuse ist in der gleichen Farbe und dem gleichen matten Kunststoff wie die In-Ear-Kopfhörer gehalten, wodurch es weitgehend fingerabdruckresistent ist. Die mehrfarbige Oberfläche des Gehäuses, die sich je nach Blickwinkel verändert, verleiht ihm zusammen mit den In-Ear-Kopfhörern ein ansprechendes Erscheinungsbild.

Das Teufel-Logo befindet sich im runden Zentrum der Vorderseite des Gehäuses. An der rechten schmalen Seite befinden sich vier LEDs zur Anzeige des Akkustands. Direkt darunter befinden sich der USB-C-Anschluss und der Kopplungs-Knopf.

Das Gehäuse ähnelt stark dem der Teufel Airy TWS 2 und ist daher recht kantig. Dadurch kann es auf nahezu jeder Seite auf den Tisch gestellt werden und steht dabei stets stabil. Der Nachteil ist jedoch, dass es sich dadurch nicht gerade als ergonomisch gestaltet. Im Alltag stellt dies jedoch kein signifikantes Problem dar. 

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität der Teufel Airy TWS Pro ist insgesamt zufriedenstellend. Der verwendete Kunststoff vermittelt ein hochwertiges Anfassgefühl und präsentiert sich dank der matten Oberflächenbeschaffenheit optisch ansprechend. Obwohl im Vergleich zu höherpreisigen Modellen noch Verbesserungspotenzial besteht, entspricht die Verarbeitungsqualität den Erwartungen an ein Produkt in der aktuellen Preisklasse unter 120 €.

Die In-Ear-Kopfhörer zeichnen sich durch ein geringes Gewicht aus, bieten einen angenehmen Tragekomfort und gewährleisten einen sicheren Sitz im Ohr. Auch das Ladecase wirkt zweckmäßig und robust, was den Gesamteindruck der Verarbeitungsqualität positiv unterstreicht. Der Deckel des Ladecases verfügt über eine kleine Rastung. Wird dieser Widerstand nicht überwunden, schließt sich der Deckel automatisch. Bei Überwindung des Widerstandes bleibt das Ladecase geöffnet, bis es manuell geschlossen wird.

Das geringe Gewicht der Kopfhörer wird durch das Kunststoffgehäuse und die In-Ear-Bauweise erreicht, was in der Branche üblich ist. Kunststoff zeichnet sich zudem durch seine Robustheit gegenüber Schweiß und Spritzwasser aus, entsprechend der Schutzklasse IPX4. Die In-Ear-Kopfhörer sind dank der integrierten Dichtungen gegen äußere Einflüsse wie Regen geschützt. Diese Dichtungen verhindern das Eindringen von Wasser in die Elektronik und erhöhen somit die Langlebigkeit der Geräte. 

Die In-Ear-Kopfhörer zeichnen sich durch ein geringes Gewicht von jeweils 5,7 Gramm aus, während das Ladecase mit etwa 64 Gramm zu Buche schlägt. Unter Berücksichtigung der individuellen Hautbeschaffenheit, insbesondere bei fettiger Haut, können Fingerabdrücke auf dem Case sichtbar werden. Diese Spuren lassen sich jedoch problemlos entfernen und beeinträchtigen den Gesamteindruck nicht in nennenswertem Maße.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

JBL Live Beam 3

In aller Kürze

Die JBL Live Beam 3 Kopfhörer bieten einen hervorragenden Klang und angenehmen Tragekomfort. Einzigartig ist das Smart Case, das nicht nur zum Aufladen und Aufbewahren der In-Ears dient, sondern auch über ein Touch-Display verfügt. Über dieses Display lassen sich alle wichtigen Funktionen direkt vom Smartphone aus steuern. Meines Wissens ist dies ein einzigartiges Feature, das JBL mit diesen Kopfhörern eingeführt hat. Entsprechend lag die UVP bei 199,99€.  Mittlerweile sind die Live Beam 3 jedoch schon etwas länger auf dem Markt und bereits für unter 140€ erhältlich, was sie meiner Meinung nach noch attraktiver macht.

Gefällt uns

  • sehr guter Tragekomfort
  • lange Akkulaufzeit
  • Case kan via USB-C oder kabellos via Qi aufgeladen werden
  • gutes ANC
  • Ladecase mit praktischem Display
  • Umfangreiche App
  • IPX55 Schutz (In-Ears)
  • ANC verändert Klang nicht

Gefällt uns weniger

  • ANC gut aber nicht das Beste

JBL Live Beam 3

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Kopfhörer der LIVE-Serie hat JBL nun schon einige Zeit im Sortiment und regelmäßig gibt es hier komplett neue Modelle oder ein Upgrade auf eine neue Generation. Bei den JBL Live Beam 3 handelt es sich um eine neue Generation.

JBL bleibt seinem Verpackungsdesign treu und präsentiert die In-Ears erneut in einer rundum informativen Verpackung mit dem charakteristischen Sichtfenster an der Rückseite.  Dieses Fenster ermöglicht einen Blick ins Innere und zeigt die beiden In-Ears. Beginnen wir jedoch wie gewohnt mit der Vorderseite der Verpackung.  Sie präsentiert sich in den typischen JBL-Farben Weiß, Orange und Schwarz. Die eigentliche stabile Verpackung befindet sich in der beschriebenen bunt bedruckten Umverpackung.  Eine Neuerung gibt es bei der Innenverpackung: Diese ist nun ungebleicht und nicht mehr schwarz gefärbt, was deutlich umweltfreundlicher ist.

Die Vorderseite der Verpackung zeigt die In-Ears und das neue Smart-Case. Das JBL-Logo befindet sich in der oberen linken Ecke, während die Modellbezeichnung seitlich nach unten verläuft. Die wichtigsten Ausstattungsmerkmale sind nun unten links aufgeführt. JBL hebt die Vorteile des Smart-Cases, True Adaptive Noise Cancelling und die hervorragende Sprachqualität bei Telefonaten hervor. Unten rechts informiert JBL wie gewohnt über die Akkulaufzeit. Mit einer vollen Aufladung können 12 Stunden Musik gehört werden, das Case verlängert die Laufzeit um weitere 36 Stunden.  Insgesamt ergibt sich so eine Akkulaufzeit von rund 48 Stunden mit mehreren Aufladungen. Ob dieser Wert im Alltag erreicht wird, verrate ich euch im Abschnitt „Akkulaufzeit“.

Auf der rechten schmalen Seite zeigt JBL anhand kleiner Skizzen, was im Lieferumfang der JBL Live Beam 3 enthalten ist.  Darüber hinaus gibt es Ausschnitte der App und ihrer Funktionen, die angepasst werden können.  Neben dem Equalizer lassen sich beispielsweise das ANC und der Bildschirmhintergrund des Cases ändern.

Wie die meisten Unternehmen hält sich JBL auf der Rückseite mit Details zurück.  Hier findet sich jedoch ein direkt auffälliges Sichtfenster, ähnlich dem der JBL Live Pro 2.  Dieses ermöglicht einen Blick auf das neue Smart Case, ohne die Verpackung öffnen zu müssen.  JBL präsentiert die In-Ears zusammen mit dem Case und hebt wichtige Ausstattungsmerkmale hervor, darunter das true adaptive NC, das Smart Case und den beeindruckenden JBL Raumklang. 

Entfernen Sie die beiden Klebestreifen an der Unterseite, um das gesamte Innenleben der Verpackung herauszuziehen. Sie erhalten eine ungebleichte, stabile Kartonage mit einer Aussparung im Deckel, durch die Sie das neue Smart Case durch ein Sichtfenster begutachten können.  Nach dem Aufklappen finden Sie auf der Kartonage eine Art Kurzanleitung, die Ihnen bei den ersten Schritten hilft. Im transparenten Kunststofffenster befindet sich das Case mit den beiden In-Ear-Kopfhörern direkt darin. Um den Akku über das Case aufzuladen, müssen Sie die beiden Klebestreifen an den Ladekontakten entfernen, da der Akku sonst nicht aufgeladen werden kann. Entsorgen Sie die transparente Verpackung nicht versehentlich, da JBL darin auch die weißen Anpassstücke integriert hat. Im Karton darunter finden Sie eine Anleitung und ein kurzes USB-A-auf-USB-C-Ladekabel.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

In-Ear Kopfhörer

Die JBL Live Beam 3 In-Ears zeichnen sich durch ihr Steg-Design aus, ähnlich wie die JBL Live Flex und JBL Live Pro 2.  Sie werden mit Silikonaufsätzen geliefert, die eine individuelle Anpassung an den Ohrkanal ermöglichen. Dadurch bieten sie bereits ohne aktives ANC eine deutlich bessere Geräuschisolierung als die JBL Live Flex, die ohne diese Aufsätze auskommt. Mit einem Gewicht von knapp über 5 Gramm pro Ohrhörer sind die Live Beam 3 angenehm leicht und dank ihres kompakten Designs bequem zu tragen.

Die JBL Live Beam 3 In-Ears bestehen aus zwei Teilen: der knospenförmigen Einheit, die den Treiberausgang und den Großteil der Elektronik beherbergt, und dem kurzen Steg.  Dieser Steg sorgt für einen sicheren Halt, ragt aber im Vergleich zu kompakteren In-Ears deutlich aus dem Ohr hervor. Die Bedienung erfolgt über Touch-Sensoren an der Außenseite des Stegs, wie bei allen neuen In-Ears von JBL. Das Gehäuse ist aus hochwertigem Kunststoff gefertigt, der für ein geringes Gewicht sorgt und gleichzeitig Schutz vor Staub und leichtem Strahlwasser wie Regen und Schweiß bietet, jedoch nicht wasserdicht ist.

Das Gehäuse der JBL Live Beam 3 gefällt mir sehr gut. Bei meinem silbernen Modell harmoniert das Grau perfekt mit den Chrome-Elementen. Die Außenseite am Steg ist in Hochglanz ausgeführt und neben der Status-LED ist ein JBL-Logo im Chrom eingelassen. Der Rest der In-Ears ist mattiert, wodurch sie relativ unempfindlich gegen Fingerabdrücke sind. An der Innenseite des „Stiels“ befindet sich die Seitenbeschriftung, die anzeigt, welcher In-Ear in welches Ohr gehört. Diese Beschriftung ist jedoch identisch mit der Gehäusefarbe und recht klein, sodass Personen mit eingeschränkter Sehkraft Schwierigkeiten haben könnten, sie zu erkennen.  Die Ladekontakte wurden bei dieser Kopfhörer-Serie in die Innenseite der Knospen verlegt, was sinnvoll ist, da die In-Ears im Case liegen, im Gegensatz zu den JBL Live Flex.

Jedes In-Ear-Modell verfügt über ein Mikrofon am Ende des Steges, das für Telefonate verwendet wird. Zwei weitere Mikrofone befinden sich an der Knospe: ein kleineres zeigt nach unten, während das andere kurz hinter den Anpassstücken sitzt, sobald die In-Ears im Gehörgang platziert sind. Diese Mikrofone erfassen Umgebungsgeräusche, sodass die Elektronik Gegensignale erzeugen kann, um diese Geräusche zu neutralisieren.  Schließlich befindet sich der Treiberausgang, der den Klang ins Gehör befördert, an der Innenseite der Knospe. Jeder In-Ear verfügt außerdem über einen Sensor, der erkennt, ob es getragen wird. 

Neben dem von mir getesteten Modell ist silber, gibt es die JBL Live Beam 3 auch noch in folgenden Farben: Schwarz, Blau und Lila. Daher sollte hier für jeden eine passende Farbe dabei sein. Dual-Connect gehört inzwischen beim JBL zum Standard und so kann man natürlich auch die JBL Live Flex im Stereo-Betrieb und auf Wunsch auch einzeln im Mono Betrieb verwenden. Also entweder den linken oder rechten Kopfhörer einzeln, ganz wie man dies gerade bevorzugt.

Ladecase

Das Ladecase, eigentlich ein eher überschaubarer Abschnitt meiner Tests, hat JBL hier deutlich interessanter gemacht. Das Case, das bisher nur zum Aufbewahren und Aufladen des Akkus diente, verfügt nun über ein Display. Das 1,45 Zoll große Touchscreen-Display, das erstmals mit den JBL Tour Pro 2 eingeführt wurde, ist nun auch in die anderen Generationen an True Wireless In-Ears integriert worden und erweitert deren Funktionsumfang deutlich. 

Meiner Meinung nach bietet das kleine Display einen enormen Komfort, da man alle wichtigen Einstellungen direkt über das Display vornehmen kann, ohne jedes Mal das Handy aus der Tasche zu holen. Über das im Deckel des Ladecase eingelassene Display kann man beispielsweise die Lautstärke regeln, das ANC ein- und ausschalten, die Wiedergabe steuern und den Akkustand der In-Ears und des Ladecase einsehen.   

Mit seinen Maßen von 61 x 51 x 30 cm ist das Case zwar nicht gerade klein, passt aber dennoch bequem in meine Hosentasche. Die abgerundeten Kanten sorgen für ein angenehmes Gefühl in der Hand, sodass ich es als Handschmeichler bezeichnen würde. Abgesehen vom Display befindet sich an der Außenseite nur am hinteren Bereich der USB-C-Anschluss zum Laden des Akkus. Das Smart Case kann jedoch sowohl über Kabel als auch induktiv aufgeladen werden. Eine Öse in der hinteren Ecke ermöglicht das Befestigen einer Schlaufe. 

Der Smart Cast verfügt über eine länglich verlaufende Griffmulde an der Front, die das Öffnen erleichtert. Im Inneren erwartet einen eine ansprechende Gestaltung. Der Name der In-Ears ist auf der Innenseite des Deckels eingraviert und der Bereich, in dem sie platziert werden, ist ebenfalls stilvoll gestaltet. Die Seitenbeschriftung zeigt euch genau, welcher In-Ear in welches Ohr gehört. Dank der bewährten magnetischen Halterung werden die In-Ears sicher gehalten und zuverlässig aufgeladen.  

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die JBL Live Beam 3 überzeugen mit einer hervorragenden Verarbeitung. Der Kunststoff der In-Ears und des Ladecases fühlt sich angenehm an und die Übergänge sind sauber verarbeitet. Das robuste Aluminiumscharnier des Ladecases, das häufig geöffnet und geschlossen wird, sorgt für Langlebigkeit. Sowohl das Case als auch die In-Ears sind sauber verarbeitet, sodass keine störenden Kanten oder Übergänge zu spüren sind. Alles fühlt sich glatt und geschmeidig an.

Die In-Ears von JBL verzichten auf physische Tasten und setzen stattdessen auf Touch-Sensoren. Dadurch drücken sie sich beim Betätigen nicht unangenehm ins Ohr. Angesichts des Preises stimmt die Verarbeitung der In-Ears voll und ganz, daher habe ich hier nichts zu bemängeln.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Panasonic RB-F10

In aller Kürze

Der Open-Ear Trend hat in diesem Jahr richtig Fahrt aufgenommen, und immer mehr Hersteller bringen ihre Modelle auf den Markt.  Auch Panasonic hat sich diesem Trend angeschlossen und die Panasonic RB-F10 vorgestellt.  Besonders überraschend ist dabei die UVP von nur 90€.  Das Design gefällt mir gut, der Klang ist ordentlich und der Tragekomfort ist top. 

Panasonic bietet zwar keine App-Integration an, aber ehrlich gesagt habe ich diese auch nicht vermisst. Insgesamt sind dies gut gelungene Kopfhörer, mit denen ich mein Umfeld wahrnehmen und gleichzeitig meine Musik genießen kann. Ich habe diese Ohrhörer während meiner regelmäßigen Fahrradtouren ausgiebig getestet.

Gefällt uns

  • sehr bequemer und sicherer Tragekomfort
  • leichtes Gewicht
  • Umgebung wird wahrgenommen
  • IPX4 Schutzklasse
  • lange Akkulaufzeit

Gefällt uns weniger

  • kein aptX oder LDAC Support
  • keine App

Panasonic RB-F10

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der Panasonic RB-F10 ist zwar nicht ganz so kompakt wie die der Produkte der Marke Technics, bleibt aber dem bekannten Design treu, wie ich es bereits von meinen letzten Testprodukten aus dem Hause Panasonic kenne. 

Auf der Vorderseite präsentiert Panasonic die Open True Wireless In-Ears zusammen mit ihrem Ladecase in der gewählten Farbe.  Hier findet man auch die Modellbezeichnung und die Akkulaufzeit von bis zu 25 Stunden (7 Stunden mit den In-Ears und 28 Stunden mit dem Ladecase). Am linken Rand sind einige Symbole abgebildet, die für Panasonic wichtige Ausstattungsmerkmale darstellen.  Diese Symbole werden auf der linken Seite in englischer Sprache erläutert.  Die Rückseite, oder besser gesagt die größere Darstellung der Vorderseite, bietet einen weiteren Blick auf die In-Ears und das Ladecase. 

Im Inneren der Verpackung befindet sich ein Pappeinleger, auf dem das Ladecase mit den bereits eingesetzten In-Ears platziert ist.  Entfernen Sie einfach die beiden Papierstreifen im Case, um die Kopfhörer aufzuladen.  Darüber hinaus enthält der Lieferumfang ein USB-A auf USB-C Ladekabel und einen Beipackzettel mit Anleitung und weiteren Informationen. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Open-Ear Kopfhörer

Panasonic hat mit den True-Wireless-Kopfhörern RB-F10 ein gelungenes Design geschaffen. Die modernen Open-Ear-Kopfhörer zeichnen sich durch ein minimalistisches, zeitloses und elegantes Design aus. Neben dem von mir getesteten beigen Modell sind die Panasonic RB-F10 auch in einem schlichten Schwarz erhältlich. 

Das Design der Panasonic RB-F10 ähnelt stark dem der von mir bereits getesteten Shokz OpenFit. Akku- und Treibereinheit sind über einen flexiblen Silikonbügel verbunden, der für einen angenehmen und sicheren Sitz um das Ohr sorgt, ohne zu drücken. Mit nur 8,7 Gramm Gewicht sind die Kopfhörer angenehm leicht.  Dank der IPX4 Schutzklasse sind sie gegen allseitiges Spritzwasser geschützt und somit ideal für Joggen, Radfahren und viele andere Sportarten geeignet. 

Die Treibereinheit befindet sich auf der Innenseite der Ohrhörer und ist gut zu erkennen, wenn man diese von der entsprechenden Seite betrachtet.  Dort sieht man dann direkt die Lautsprecherabdeckung.  Bei diesem Modell wurde bewusst auf Tasten verzichtet und stattdessen auf eine Touch-Bedienung gesetzt.  Dies ist auch notwendig, da Tasten nicht nur das Design beeinträchtigt hätten, sondern auch eine ständige Nachjustierung der Kopfhörer erforderlich gemacht hätten.  Der Treiber, der den Klang erzeugt, ist nach dem Einsetzen der Shokz OpenFit direkt auf den Gehörgang ausgerichtet. 

Im Gegensatz zu In-Ears bleiben die Gehörgänge frei, wodurch keine vollständige Abschirmung gewährleistet ist. Das Gehäuse der Treibereinheit ist in exakt derselben Farbe gehalten wie der Silikonbügel, ist aber anders als dieser nicht gummiert. Am Treibergehäuse befinden sich unten gerichtete Ladekontakte, über die Panasonic RB-F10 im Ladecase mit Strom versorgt werden. Außerdem gibt es hier eine kleine Öffnung, in der sich an beiden Hörern ein Mikrofon befindet, das für Telefonate verwendet wird. Ein weiteres Mikrofon befindet sich an beiden Ohrhörern an der gegenüberliegenden Seite, also oben, wo sich zudem eine weitere Lautsprecherabdeckung befindet, vermutlich eine Art Membran, welches passiv den Klang verbessern soll. 

Am gegenüberliegenden Ende der Panasonic RB-F10 befindet sich ein treppenförmiges Kunststoffgehäuse, in dem sich der Akku befindet.  Dieses Ende unterscheidet sich vom ersten Ende der Ohrhörer, das mit einem metallischen Finish versehen ist, und verleiht dem ansonsten einheitlich aussehenden Open-Ear Kopfhörer ein harmonisches Aussehen.

Ladecase

Die neuen Panasonic RB-F10 True Wireless Kopfhörer kommen, wie üblich, mit einem Ladecase. Dieses dient nicht nur der Aufbewahrung, sondern auch der Wiederaufladung der Ohrhörer.   

Das Case ist in der gleichen Farbe wie die gewählten Panasonic RB-F10, in meinem Fall beige. Der Kunststoff hat eine matte Oberfläche und fühlt sich angenehm an. Das Panasonic-Logo ist auf dem Deckel eingelassen. An der Rückseite befindet sich ein USB-C-Ladeanschluss, über dem eine kleine LED den Ladezustand anzeigt.  Eine goldene Zierkante trennt Unterseite und Deckel und verleiht dem Design eine elegante Note. 

Das Case der Panasonic RB-F10 verfügt zwar über keine Griffmulde, lässt sich aber dennoch mühelos öffnen.  Wie bei den meisten In-Ears mit Case wird der Deckel magnetisch geschlossen gehalten.  Öffnet man ihn, findet man die beiden Kopfhörer in ihren jeweiligen Vertiefungen. Das Einlegen der Kopfhörer ist denkbar einfach,  Vertauschungen sind ausgeschlossen und das Case ist zudem recht kompakt. 

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Panasonic RB-F10 überzeugen mit einer hochwertigen Verarbeitung. Die verschiedenen Materialien fügen sich nahtlos zusammen, es sind keine störenden Kanten zu spüren, und die Open-Ear-Kopfhörer sitzen, wie Panasonic verspricht, äußerst bequem.  Das angenehme Gewicht sorgt dafür, dass man sie aufgrund des hohen Tragekomforts kaum merkt. 

Das Case lässt sich leicht öffnen, allerdings fehlt mir beim Schließen etwas der Widerstand, sodass der Deckel beim Wackeln relativ leicht zufällt.  Dank der Schutzklasse IPx4 sind die Kopfhörer ideal gegen Regenschauer und Schweiß geschützt und somit perfekt für sportliche Aktivitäten und den Alltag geeignet.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten) 3,065

JBL Tour One M2

In aller Kürze

Der JBL Tour One M2, der Nachfolger des Tour One, den ich ebenfalls testen durfte, wurde mit einigen Neuerungen ausgestattet. Neben der schwarzen Variante ist er jetzt auch in Champagner erhältlich (Farbe meines Testgeräts).  Die Akkulaufzeit wurde verbessert, JBL hat sich zudem auf eine verbesserte Konnektivität konzentriert.  Eine intuitivere Gesprächsführung (Smart Talk) ist nun möglich und die Audioqualität wurde weiter verfeinert.  Angesichts des Preisverfalls von der UVP von 329,99€ auf jetzt 199,99€ ist der Over-Ear Kopfhörer sehr interessant.  

Gefällt uns

  • guter Tragekomfort
  • sehr gute Akkulaufzeit / Schnellladefunktion
  • gutes adaptives Noise Cancelling
  • ausgewogenes Klangbild
  • Umgebungs- und Talkthru-Funktion
  • AAC-Support

Gefällt uns weniger

  • kein aptX
  • hoher Preis zum Marktstart

JBL Tour One M2

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Das Verpackungsdesign des JBL Tour One M2 folgt dem gewohnten Stil des Vorgängermodells.  Wie gewohnt informiert die Verpackung rundum durch Text, Symbole und Bilder ausführlich über das Produkt. JBL setzt hier auf eine zweiteilige Verpackung, die das Unternehmen bereits häufiger bei On- und Over-Ear Kopfhörern verwendet hat. Die eigentliche stabile Verpackung ist in eine bedruckte Umverpackung eingeschoben. 

JBL setzt bei der Verpackung der Kopfhörer-Serie auf die gewohnten weiß/orange und grauen Farben, wobei Grau die dominierende Farbe ist.  Eine Nahaufnahme einer Ohrmuschel des JBL Tour One M2, die in Hochglanz und leicht erhaben ausgeführt ist, ziert die Vorderseite der Verpackung und zieht sofort den Blick auf sich.  Das Firmenlogo befindet sich ebenfalls auf der Front, während der Produktname seitlich nach unten verläuft.  Direkt darunter listet JBL die wichtigsten Funktionen des Kopfhörers auf, darunter das True adaptive Noise Cancelling.  In der rechten Ecke wird die beeindruckende Akkulaufzeit von bis zu 50 Stunden hervorgehoben.

Die schmale rechte Seite zeigt eine detailliertere Seitenansicht des Kopfhörers und informiert über die zugehörige App für iOS und Android. Die Rückseite liefert die meisten Informationen über den Kopfhörer, darunter eine vollständige Ansicht des JBL Tour One M2 und eine Auflistung seiner vier wichtigsten Ausstattungsmerkmale: True Adaptive Noise Cancelling mit Smart Ambient-Funktion, individuell anpassbaren Sound, überragende Sprachqualität, hochauflösender Raumklang und komfortable Passform. Im unteren Bereich informiert JBL darüber, dass ein Case enthalten ist, ein moderner USB-C-Anschluss verwendet wird und die Akkulaufzeit mit ANC auf 30 Stunden erhöht wurde, während ohne ANC weiterhin 50 Stunden möglich sind.

Entfernt man die Hauptverpackung aus der Umverpackung, findet man auf der Unterseite des Deckels die üblichen Skizzen, die den Lieferumfang anzeigen. Im Inneren befindet sich reichlich Schaumstoff, in dessen Zentrum das Case platziert ist.  Im Case selbst befindet sich neben dem JBL Tour One auch dessen kompletter Lieferumfang. Der Kopfhörer ist zusammengeklappt und die Ohrmuschel eingedreht, um Platz zu sparen. In der Tasche am Deckel des Cases ist das gesamte Zubehör in einer Mappe verstaut. Neben einem AUX-Kabel und einem Flugzeugadapter befindet sich darin auch das wichtige USB-A auf USB-C Ladekabel zum Aufladen des Kopfhörers. Im Fach daneben befinden sich die üblichen Beipackzettel, darunter eine Kurzanleitung.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Der JBL Tour One M2 ist auf den ersten Blick schlicht aber zugleich  und zeitlos gehalten. In der Hand bestätigt sich der Ersteindruck, denn durch die Oberflächenbehandlung des Kunststoffgehäuses, schmeichelt diese in den Händen schon nahezu. Trotz Kunststoffgehäuse und dem Lederimitat, sind diese angenehm im Tragekomfort und schön griffig.  

Im Gegensatz zum Vorgängermodell ist der JBL Tour One M2 jetzt nicht nur in Schwarz, sondern auch in Champagner erhältlich, einem dezenten Goldton.  Durch einige Hochglanzelemente setzt JBL hier gekonnt Akzente, die im ansonsten matten Gehäuse besonders hervorstechen und ihm einen eleganten Touch verleihen. 

Die wichtigsten Elemente, die regelmäßig beansprucht oder bewegt werden, sind aus Metall gefertigt. Dazu gehören der Verstellmechanismus des Kopfbügels, der sauber einrastet, und der innere Kern im Kopfband. Das Kopfband und die beiden Ohrmuscheln sind mit einem angenehm weichen Material gepolstert und mit einem wertig anfühlenden Kunstleder bezogen. Dadurch sind die Kopfhörer auch nach längerem Tragen sehr bequem, was mir sehr gut gefällt.  Man sollte jedoch bedenken, dass man wie bei Over-Ear Kopfhörern üblich an heißen Sommertagen stark schwitzt. Daher kann ich diese Kopfhörer nur selten für den sportlichen Einsatz empfehlen.

Das JBL Firmenlogo ist dezent in beide Ohrmuscheln eingraviert, während die Bedienelemente und Anschlüsse gleichmäßig verteilt sind.  Dank der 11 Raster lassen sich die Ohrmuscheln individuell in der Länge anpassen.  Sie können außerdem um über 90° gedreht und eingeklappt werden, sodass sich der Kopfhörer bei Nichtgebrauch platzsparend in der mitgelieferten Tasche verstauen lässt und im Rucksack weniger Platz einnimmt.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Der JBL Tour One M2 fühlt sich in der Hand genauso edel und hochwertig an wie sein Vorgänger. Er vermittelt nie einen billigen Eindruck und auch aufgesetzt gibt es nichts zu bemängeln. Die Bügelverstellung rastet sauber ein und die weichen Polster sorgen für einen bequemen Sitz über Stunden hinweg.  Wie schon beim Vorgängermodell gefällt mir, dass die Tasten nicht alle auf einer Ohrmuschel-Seite sitzen und unterschiedlich ausgeführt sind, um Fehlbedienungen zu minimieren. Die Drucktasten haben einen angenehmen Druckpunkt und ein minimales Klicken, das beim Musikhören problemlos überhört wird. 

JBL verwendet wie viele andere Hersteller in der Branche kein echtes Leder für die Ohrpolster und Polsterungen des Kopfbands, sondern ein sogenanntes PU-Leder.  Dieses Kunstlederimitat ist sehr weich und robust.  Positiv hervorzuheben ist, dass die Polster einfach ausgetauscht werden können, indem man sie einfach abknipst. JBL bietet Ersatzpolster im eigenen Online-Shop an, die allerdings rund 30€ kosten.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Google Pixel Buds Pro 2

In aller Kürze

Google hat die Pixel Buds Pro 2 vorgestellt, die zahlreiche Verbesserungen gegenüber der ersten Generation bieten. Der neue Tensor A1-Chip verbessert KI-Funktionen und Audiosignalverarbeitung. Das Active Noise Cancellation (ANC) wurde optimiert, und das Design wurde verfeinert, was zu leichteren, besser sitzenden In-Ears führt. Für Apple-Nutzer sind die In-Ears weniger attraktiv, da die App nicht das volle Potenzial ausschöpft. Android-Nutzer profitieren von einer umfangreichen App mit vielen Einstellungen. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 8 Stunden mit ANC oder 12 Stunden ohne ANC, mit mehrfachem Aufladen im Case sind dann sogar bis zu 30 Stunden möglich. Die In-Ears bieten eine hervorragende Haptik und bequemen Tragekomfort für langes Tragen. 

Gefällt uns

  • verbesserter und noch beqeumerer Sitz
  • verlängerte Akkulaufzeit
  • Case kan via USB-C oder kabellos via Qi aufgeladen werden
  • Gemini Unterstützung
  • Talk-Thru-Funktion
  • Spatial Audio und Erfassung von Kopfbewegungen
  • IP54 Schutz (In-Ears) IPX4 (Ladecase)

Gefällt uns weniger

  • keine hochwertigen Audio-Codecs
  • ANC hat bei Wind weiterhin etwas mehr Probleme also führende In-Ears mit ANC

Google Pixel Buds Pro 2

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der Google Pixel Buds Pro 2 ist gleich groß wie die der 1. Generation, jedoch hat Google das Design verbessert. Produktinformationen sind begrenzt, da Google erwartet, dass sich Interessenten auf der Website über die technischen Daten informieren. 

Die Pixel Buds Pro 2 sind in einer bedruckten Verpackung, die in die neutrale Verpackung des Google Pixel 9 Pro XL passt. Die Vorderseite zeigt die In-Ears in der gewählten Farbe, während die Rückseite die Voraussetzungen für ihre Nutzung in mehreren Sprachen auflistet, darunter ein Google-Konto und ein Android-Smartphone mit Version 6.0 oder höher. 

Nach dem Entfernen des Siegelstreifens kann die Hülle abgenommen und der Deckel mit der In-Ear-Skizze vom Rest der Verpackung getrennt werden. Darunter befindet sich das Ladecase der Google Pixel Buds Pro 2, das in einer Papierhülle geschützt ist. Im Case liegen die beiden In-Ears, die in einer passgenauen Kartonaussparung sicher verstaut sind. Unter dem Case mit Einlegeboden befinden sich die Beipackzettel und eine kleine Schachtel. 

Ich finde diese Schachtel persönlich interessant, weil Google eine einfache Lösung gefunden hat, um die drei anderen Größen an Anpassstücken sicher zu verstauen. Der Karton ist mit XS, S und L beschriftet, und jedes Fach kann einzeln geöffnet werden, um die gewünschten Anpassstücke leicht herauszunehmen. Obwohl dies nur ein kleines Detail der Verpackung ist, schätze ich solche durchdachten Ideen des Unternehmens.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

In-Ear Kopfhörer

Die Google Pixel Buds Pro der 2. Generation sind deutlich kompakter und leichter, mit einem Gewicht von nur 4,7 Gramm pro Ohrhörer. Dadurch sitzen sie bequemer und wirken weniger klobig im Ohr. 

Die In-Ears haben eine kleine Knospenform, die bequemer sitzt als die vorherige größere Bohnenform. Der innere Teil ist leicht verjüngt, um den Sitz zu verbessern. Google hat eine Gummilippe im hinteren Bereich des Gehäuses eingebaut, die als Sicherungselement dient und im Alltag gut funktioniert. 

Google bietet die Pixel Buds Pro 2 in vier Farben an, wobei sich nur die Außenseite vom Vorgängermodell unterscheidet, da der Rest immer schwarz ist. Die verfügbaren Farben sind Moonstone (hellgrau), Peony (pink), Porcelain (Cremeweiß) und Hazel (dunkelgrau). Letzteres ist mein Testmodell und gefällt mir gut, aber alle Farben sind ansprechend, sodass für jeden etwas Passendes dabei ist. 

Das Firmenlogo ist dezent als „G“ in die farbige Außenseite eingelassen. Oben und unten befinden sich jeweils zwei schwarze, bohnenförmige Gitter, die die ANC-Mikrofone verbergen. Die Touch-Oberfläche ist unsichtbar in den farbigen Kunststoff integriert. Im Inneren der In-Ears gibt es ein weiteres Mikrofon, das nach oben gerichtet ist, sowie die Seitenbeschriftung und die Ladekontakte für das Aufladen im Ladecase. 

Am Ende des kurzen Treiberkanals befindet sich das Silikonanpassstück, das Google nun in vier Größen (XS bis L) anstelle von drei anbietet. Die In-Ears sind dank des Kunststoffgehäuses angenehm leicht und besser gegen Staub, Schweiß und Spritzwasser geschützt. Mit der Schutzklasse IP54 sind die Pixel Buds Pro 2 nun nicht nur spritzwasser- und schweißbeständig, sondern auch staubgeschützt. Wasserdicht sind sie jedoch nicht, daher sollten sie nicht zum Schwimmen verwendet werden.

Ladecase

Das Ladecase der Google Pixel Buds Pro 2 sieht ähnlich aus wie das der Vorgänger, weist jedoch einige nützliche Verbesserungen auf. Eine weniger bedeutende Änderung ist die Farbe des Cases, die nun etwas heller ist als die der 1. Generation, obwohl es weiterhin weiß bleibt. 

Das Case behält die bekannte flache Eierform mit Maßen von 25 x 49,9 x 63,3 mm bei und ist somit sehr kompakt. Es ist ohne Logo und wirkt hochwertig. Mit etwa 65 Gramm inklusive In-Ears ist es nur geringfügig schwerer als das Vorgängermodell, bleibt aber angenehm leicht.  

Der klappbare Deckel des Cases wird durch eine schwarze Linie hervorgehoben und verleiht ihm ein weniger steriles Aussehen. Unter dem Deckel befindet sich eine unsichtbare Status-LED, die im leuchtenden Zustand den Ladezustand anzeigt. An der Unterseite gibt es einen USB-C-Anschluss zum Aufladen, sowie Qi-Ladefähigkeit an der Rückseite. Ein weiterer Unterschied zum Vorgänger ist ein kleiner Lautsprecherschlitz neben der USB-C-Buchse. Dieser kann in der App so eingestellt werden, dass er bei niedrigem Akku oder erfolgreicher Kopplung einen Ton abspielt. Besonders nützlich ist er für die „Mein Gerät finden“-Funktion, mit der man sowohl die In-Ears als auch das Case akustisch orten kann. 

Das Ladecase hat an der Rückseite eine längliche Taste zur manuellen Kopplung der In-Ears. Auf meinem Google Pixel Smartphone erscheint jedoch direkt ein Pop-Up-Fenster, ähnlich wie bei den Apple AirPods auf dem iPhone, mit dem ich die In-Ears einfach koppeln kann.  

Im Inneren des schwarzen Gehäuses sind die beiden In-Ears sicher über Magnete befestigt. Trotz ihrer geringen Sichtbarkeit sind sie einfach einzusetzen und zu entnehmen. An ihrem Platz befinden sich Pins, die die In-Ears mit Strom versorgen und aufladen.

(Design: 4,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Google Pixel Buds Pro 2 ist wie bei der 1. Generation sehr gut. Der Kunststoff der In-Ears und des Ladecase fühlt sich angenehm an, und die Bauteile sind nahtlos verbunden, ohne störende Kanten. 

Die Touch-Sensoren der In-Ears reagieren zuverlässig, und nach einer kurzen Eingewöhnungszeit wird die Steuerung unverzichtbar. Das Gehäuse der In-Ears ist IP54-zertifiziert gegen Spritzwasser und Staub, während das Ladecase IPX4-zertifiziert ist. Die matte Oberfläche des weißen Cases verhindert Fingerabdrücke.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Technics EAH-AZ100

In aller Kürze

Mit den Technics EAH-AZ100 hat Technics die Oberklasse der hauseigenen True-Wireless-Kopfhörer vorgestellt. Diese überzeugen im Test durch hervorragenden Komfort und exzellenten Klang. Das adaptive Active Noise Cancelling (ANC) liefert ebenfalls beeindruckende Ergebnisse und kann locker mit Premium-Kopfhörern von Sony und Co. konkurrieren.

Wenn ihr auf der Suche nach True-Wireless-Kopfhörern mit detailreichem Klang seid, trefft ihr hier die richtige Wahl. Die Verarbeitungsqualität ist hochwertig, und zudem steht euch eine App mit zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Gefällt uns

  • guter und sicherer Sitz
  • ausreichend lange Akkulaufzeit
  • Case kan via USB-C oder kabellos via Qi aufgeladen werden
  • hervorragendes ANC
  • JustMyVoice Technologie
  • Umfangreiche App
  • IPX4 Schutz (In-Ears)

Gefällt uns weniger

  • manuelles Ausschalten nicht möglich
  • ohne ANC wird der Klang etwas flacher

Technics EAH-AZ60M2

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Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Genau wie bereits bei den Technics EAH-AZ60M2 ist auch das Design der Technics EAH-AZ100 nun sehr kompakt gehalten. Das gefällt mir gut, denn es reduziert den Verpackungsmüll, ohne dass der gewohnte Lieferumfang darunter leidet. Die stabile schwarze Verpackung ist in einer rundum bedruckten Umverpackung eingehüllt, die einige Details über die neuen In-Ear-Kopfhörer verrät. Im Inneren wurde vollständig auf Kunststoff verzichtet, ein Schritt in die richtige Richtung von Technics.

Die Vorderseite der Verpackung präsentiert sich in einem schlichten Design. Im Zentrum prangt der Herstellernamen, während in der unteren rechten Ecke ein In-Ear-Kopfhörer zusammen mit der Modellbezeichnung abgebildet ist. In kleiner Schrift ist zudem die Bezeichnung „Digital Wireless Stereo-Earphones“ zu erkennen. Weitere Details findet man nicht auf dieser Seite.

Auf der Rückseite gibt es zusätzliche Informationen: Neben dem Namen der In-Ears und des Herstellers ist eine Abbildung der beiden In-Ears im Ladecase zu sehen. Technics hebt hier hervor, dass die In-Ears für Dolby Atmos-Inhalte optimiert wurden. Zudem werden der hochwertige Audio-Codec LDAC und ein Hi-Res-Logo erwähnt, was auf eine exzellente Klangqualität hinweist. Ob diese Versprechen eingehalten werden, zeigt der weitere Testbericht.

Nach dem Entfernen der Umverpackung kommt eine stabile, hochwertige schwarze Box mit dezentem Technics-Logo auf dem Deckel zum Vorschein. Hebt man den Deckel ab, entdeckt man im unteren Bereich das Ladecase, in dem sich die beiden In-Ears befinden, eingehüllt in Papier. Unter dem Case und dem Einlegeboden liegt das restliche Zubehör: Vier zusätzliche Paar Ohrpassstücke in verschiedenen Größen zur optimalen Anpassung an den Gehörgang, die Größe M ist bereits vormontiert. Interessant ist die Kurzanleitung mit Hinweisen zum richtigen Einsetzen der In-Ears und den wichtigsten Touch-Befehlen. Im untersten Fach der Verpackung befinden sich ein kurzes USB-C-Ladekabel sowie die üblichen Beipackzettel und Anleitungen.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

In-Ear Kopfhörer

Die Technics EAH-AZ100 überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung und das geringe Gewicht von nur 5,9 Gramm pro In-Ear. Dies wird durch das Einsatz von Kunststoff erreicht, der optisch täuschend echt wie Aluminium wirkt. In den Farben Silber, Schwarz und Champagner Gold erhältlich, besticht insbesondere das silberne Modell durch seinen zweifarbigen Look mit Aluminiumoptik und weißgrauer Innenseite.

Dank sechs verschiedener Silikon-Aufsätze bieten die In-Ears eine gute passive Geräuschisolierung, die in Kombination mit dem aktiven Noise Cancelling (ANC) noch effektiver wird. Das tropfenförmige Design sorgt für einen sicheren Halt, selbst bei intensiven Bewegungen. Die Außenseite der In-Ears ist mit einem dezenten Technics-Logo und einer hochwertigen, abgedrehten Oberfläche versehen. Hier befindet sich auch die Touch-Bedienfläche. In den abgerundeten Bereichen sind Mikrofone für das ANC und Telefonate integriert. Ein weiterer Annäherungssensor sorgt dafür, dass die Musik automatisch pausiert, wenn ein In-Ear entfernt wird.

Die Ladekontakte sowie ein Magnet zur sicheren Fixierung im Ladecase befinden sich im Inneren. Technics setzt erneut auf ein flexibles Nutzungskonzept ohne festen Master- oder Slave-Earbud, sodass beide In-Ears auch einzeln verwendet werden können. Insgesamt bieten die EAH-AZ100 ein rundum durchdachtes Design, das Qualität, Komfort und technische Raffinesse vereint.

Ladecase

Das Ladecase der Technics EAH-AZ100 ähnelt auf den ersten Blick dem der etwas günstigeren EAH-AZ60M2. Dennoch gibt es einige markante Unterschiede: Der Gehäusedeckel ziert ein eingelassener Technics-Schriftzug mit goldener Hinterlegung, und die gebürstete Oberfläche verleiht dem Case ein besonders hochwertiges Finish. Mit den Maßen von 69 mm x 36 mm x 27 mm ist das Case sogar minimal kleiner und passt problemlos in jede Tasche.

Eine interessante Materialwahl. Während der Boden aus Kunststoff besteht, wurde der Deckel aus Aluminium gefertigt. Dies sorgt nicht nur für ein geringes Gewicht von etwa 42 Gramm, sondern macht das Case auch unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Farblich ist das Case perfekt auf die In-Ear-Kopfhörer abgestimmt, in meinem Fall in einem eleganten Silberton.

Praktisch zeigt sich das Design auch in der Formgebung. Sowohl der Aluminiumdeckel als auch der Kunststoffboden sind abgeflacht. Dies gewährleistet nicht nur einen stabilen Stand, sondern gewährleistet auch die Nutzung eines Qi-Ladepads für kabelloses Laden. Eine Griffmulde am Deckel fehlt zwar, dennoch lässt sich das Case mühelos öffnen. Stattdessen informiert eine mehrfarbige Status-LED an der Front über den aktuellen Ladestand. Auf der Rückseite, unterhalb des Klappscharniers, befindet sich der USB-C-Anschluss zum Aufladen des fest verbauten Akkus.

(Design: 5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Technics EAH-AZ100 und das zugehörige Ladecase überzeugen mit einer herausragenden Verarbeitung. Hierbei wird sowohl hochwertig gefertigter Kunststoff als auch Aluminium verwendet. Der Kunststoff der In-Ears, der den klassischen abgedrehten Look aufweist, imitiert Aluminium täuschend echt. Die Spaltmaße der Bauteile sind präzise, sodass keine störenden Kanten oder Übergänge spürbar sind.

Die Touch-Sensoren reagieren zuverlässig, wodurch nach kurzer Eingewöhnungszeit eine intuitive Steuerung möglich ist. Hat man erst einmal die Funktionen verinnerlicht, möchte man das komfortable Bedienkonzept nicht mehr missen. Sowohl die In-Ears als auch das Ladecase sind in der gewählten Farbkombination unempfindlich gegenüber Fingerabdrücken. Dies ist besonders erfreulich, da matte Modelle oft anfällig für fettige Fingerabdrücke sind.

In puncto Wasserresistenz bieten die In-Ears dank IPX4-Zertifizierung Schutz vor allseitigem Spritzwasser. Damit sind sie bestens gegen Schweiß beim Sport und leichten Regen gewappnet. Wichtig zu beachten ist, dass dieser Schutz ausschließlich für die In-Ears gilt und nicht für das Ladecase.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

Jabra Elite 5

In aller Kürze

Mit den Teufel Real Blue TWS 3 präsentiert das Berliner Unternehmen die dritte Generation seiner beliebten True-Wireless-In-Ears. Dabei wurden erneut die Kritikpunkte des Vorgängermodells berücksichtigt und einige Veränderungen sowie Optimierungen vorgenommen. So sind die Kopfhörer nun weniger voluminös, was zu einem höheren Tragekomfort führt. Auch das Active Noise Cancelling soll überarbeitet worden sein. Zudem hat Teufel weiter am Klangbild gefeilt und den In-Ears eine IPX4-Zertifizierung verliehen. Die Bedienung erfolgt weiterhin wie bei den Vorgängergenerationen per Touch, was bereits bei den Vorgängermodellen positiv aufgefallen ist. 

Gefällt uns

  • angenehmer Tragekomfort
  • leichtes Gewicht
  • ANC und Transparenz-Modus
  • gutes Klangbild
  • hohes max. Output
  • staub- und strahlwassergeschützt
  • Ortung via App

Gefällt uns weniger

  • Ambient-Modus nicht überzeugend
  • leichter Druck am Ohr beim bedienen über die Tasten

Jabra Elite 5

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung der Jabra Elite 5 orientiert sich stark an der des Elite 85t, ähnlich wie bereits bei den Elite 3. Auch bei dieser Generation setzt Jabra auf ein deutlich kompakteres Design. In der Hand wirkt die Verpackung schlicht, jedoch bietet sie alle notwendigen Informationen, um einen guten Überblick über die In-Ears zu erhalten.

Daher setzt man beim farblichen Design nun auf bekannten Akzente: Weg vom klassischen Grau hin zu einem eleganten Beige, das durch die typischen gelben Logos ergänzt wird. Die In-Ears werden zudem in der gewählten Farbe auf mehreren Seiten der Verpackung präsentiert. Auch das Verpackungskonzept wurde überarbeitet – anstelle der bisherigen Lösung mit einer Hauptverpackung und einer dünneren Umverpackung, findet nun alles in einer stabilen Box Platz. Wie gewohnt, umrahmen zahlreiche Bilder und Informationen zu den Jabra Elite 5 die Verpackung.

Durch das Entfernen der beiden Klebestreifen an der Unterseite, kann die bedruckte Umverpackung abgenommen werden. Zeiht man nun noch den rechten Klebestreifen von der Seite ab, lässt sich diese von rechts nach links aufklappen. Im Deckel informiert Jabra über die 100 % nachhaltige Verpackung, die vollständig recycelbar ist und aus FSC-zertifiziertem Material besteht. Auch die verwendete Tinte basiert auf pflanzlichen Inhaltsstoffen. Diese umweltfreundliche Gestaltung finde ich besonders positiv, da heutzutage noch immer viel zu viel Plastik verwendet wird, was sich gerade beim Einkaufen bemerkbar macht.

Bevor man die In-Ears und das Ladecase samt Zubehör sieht, wird der Blick zunächst von einem Einleger mit der Begrüßung „Welcome to superior Sound“ (Willkommen zum überlegenen Klang) verdeckt. Dieser weist ebenfalls auf die kostenlose Jabra-App hin, die den Zugriff auf weitere Einstellungen ermöglicht. Auf der Rückseite des Einlegers befindet sich zudem eine kompakte Kurzanleitung.

Unter dem Einleger liegt sauber sortiert das Ladecase, umhüllt von einer Schutzfolie und bereits bestückt mit den beiden In-Ears. Um den Akku zu schützen, sind die Ladekontakte der In-Ears mit einer Folie abgedeckt. Direkt darunter befindet sich eine Aussparung, in der Jabra zusätzliche Ohranpassstücke in verschiedenen Größen verstaut hat. Diese sind ordentlich in einer Faltschachtel sortiert, in der auch ein kurzes USB-A-auf-USB-C-Ladekabel untergebracht ist. Entfernt man schließlich den Einleger und den restlichen Lieferumfang, findet man darunter die üblichen Sicherheitsinformationen.

(Verpackung: 4,5 von 5 Punkten)

Design

In-Ear Kopfhörer

Die Jabra Elite 5 und die Elite 3 ähneln sich vom Design sehr, kein Wunder, es handelt sich hier bei den Elite 5 eben nur um ein besser ausgestattetes Modell. Da Design ist  gegenüber der älteren In-Ears aus dem Hause Jabra rundlicher und minimalistischer, was moderner und zeitlose wirkt.

Beim Tragen überzeugen die Elite 5 mit einem bequemen Sitz, der fest im Ohr liegt, ohne dabei stark hervorzustehen. Auf der Außenseite befindet sich das „Jabra“-Logo, das gleichzeitig als Multifunktionstaste dient. Obwohl Jabra auf die sonst übliche mattierte, weiche Beschichtung des Kunststoffgehäuses verzichtet hat, fühlt sich der Kunststoff dennoch angenehm an. Die ergonomische Form sorgt zusätzlich für hohen Tragekomfort.

Für die Sprachqualität sind jeweils drei Mikrofone pro In-Ear integriert, von denen eines nach unten und das andere nach hinten/oben ausgerichtet ist. Das Dritte Mikrofon sitz direkt vor dem Anpassstück und erfasst somit die Gehäuse im Gehörgang. Diese Mikrofone verbessern nicht nur die Gesprächsqualität, sondern filtern auch Umgebungsgeräusche heraus und ermöglichen die Nutzung der HearThrough-Funktion, um Umgebungsgeräusche gezielt einzublenden.

Das Gehäuse der Jabra Elite 5 besteht  wie beim Elite 3 aus drei Teilen. Der verkürzte, rund geformte Ohrkanal ist mit den bekannten EarGel-Aufsätzen von Jabra ausgestattet. Der ohrnahe Teil des Gehäuses integriert den Ohrkanal und die beiden Ladekontakte, über die die In-Ears im Ladecase aufgeladen werden. Ein „R“ für rechts und ein „L“ für links erleichtern die Zuordnung.

Auf der Außenseite befindet sich eine große Taste mit dem Jabra-Logo, die bündig mit dem Gehäuse abschließt und eine einfache Bedienung direkt über die In-Ears ermöglicht. Versteckte Status-LEDs an beiden Seiten leuchten je nach Gerätestatus kurz auf. Im Inneren befindet sich ein schwarzer Punkt, der als Näherungssensor fungiert und die automatische Pause-Funktion unterstützt. Wird ein In-Ear aus dem Ohr genommen, wird die Musikwiedergabe pausiert, was sehr praktisch ist. 

Die Jabra Elite 5 sind in mehreren Farben erhältlich, darunter Schwarz, Beige und Titanschwarz (Testgerät). Alle Komponenten, einschließlich der Anpassstücke und des Ladecases, sind in der gewählten Farbe gehalten. Mit der Schutzart IP55 sind die In-Ears gegen Staub und Spritzwasser geschützt, was sie unempfindlich gegen Regen macht. Sie sind jedoch nicht für den Einsatz unter Wasser geeignet, da dies zu irreparablen Schäden führen kann.

Ladecase

Jabra verwendet für das Lade-Case das gleiche Material wie für die In-Ears, was eine einheitliche Haptik gewährleistet. Im Gegensatz zu den In-Ears bietet das Lade-Case keinen vollständigen Schutz vor Staub und Wasser. Während es weitgehend staubresistent ist, kann Spritzwasser im ungünstigsten Fall eindringen. Dank des gut schließenden Deckels ist dieses Risiko jedoch gering.

Mit seinen kompakten Maßen lässt sich das Case problemlos in Hosentaschen, Handtaschen oder Rucksäcken verstauen. Sein schlichtes Design sorgt dafür, dass es dezent und unauffällig bleibt, ohne besondere Merkmale, die ins Auge stechen.

Das Ladecase besteht aus einfachem Kunststoff und verfügt über einen magnetischen, recht dünnen Deckel. Auf der Vorderseite ist dezent der Jabra-Schriftzug eingelassen, direkt darunter befindet sich eine kleine Status-LED. Trotz des Fehlens einer Griffmulde lässt sich das Case problemlos mit beiden Händen öffnen. Der USB-C-Anschluss zur Aufladung ist zentral auf der Rückseite positioniert. Qi-Ladetechnologie wird ebenfalls unterstützt, sodass das Case auch kabellos auf einem Qi-Ladepad geladen werden kann.

Der magnetische Deckel sorgt für sicheren Verschluss, während die In-Ears im Inneren durch Magnete perfekt zentriert und fixiert werden. Selbst wenn das Case umgedreht wird, bleiben die In-Ears sicher an ihrem Platz.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der In-Ears ist für den geforderten Preis angemessen, da kein minderwertiger Kunststoff verwendet wird. Die Übergänge der einzelnen Bauteile sind sauber gestaltet und weisen keinerlei Störkanten auf. Anders verhält es sich jedoch beim Ladecase. Hier enttäuscht die Haptik ein wenig, wie bereits erwähnt. Zwar erfüllt das Case seinen Zweck einwandfrei, wirkt aber aufgrund des dünnen Deckel etwas  „billig“.

Die Jabra Elite 5 bieten einen Schutz nach IP55-Standard. Das bedeutet, dass sie gegen Schweiß, Spritzwasser und Staub resistent sind – dies gilt hauptsächlich für die In-Ear-Kopfhörer selbst. Dieser Schutz ist in den meisten Alltagssituationen vollkommen ausreichend. Sie sind zwar nicht zum Schwimmen geeignet, halten jedoch problemlos einem plötzlichen Regenschauer stand.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Teufel Real Blue TWS 3

In aller Kürze

Mit den Teufel Real Blue TWS 3 präsentiert das Berliner Unternehmen die dritte Generation seiner beliebten True-Wireless-In-Ears. Dabei wurden erneut die Kritikpunkte des Vorgängermodells berücksichtigt und einige Veränderungen sowie Optimierungen vorgenommen. So sind die Kopfhörer nun weniger voluminös, was zu einem höheren Tragekomfort führt. Auch das Active Noise Cancelling soll überarbeitet worden sein. Zudem hat Teufel weiter am Klangbild gefeilt und den In-Ears eine IPX4-Zertifizierung verliehen. Die Bedienung erfolgt weiterhin wie bei den Vorgängergenerationen per Touch, was bereits bei den Vorgängermodellen positiv aufgefallen ist. 

Gefällt uns

  • angenehmer Tragekomfort
  • leichtes Gewicht der In-Ears
  • ANC und Transparenz-Modus
  • guter Klang
  • hohes max. Output
  • App-Anbindung

Gefällt uns weniger

  • kein aptX oder LDAC Support
  • ANC und Transparenz-Modus nicht die besten

Teufel Real Blue TWS 3

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Teufel Real Blue TWS 3 präsentieren sich in einer kompakten, umweltfreundlichen Verpackung, die ungebleicht ist und somit einen natürlichen Eindruck vermittelt. Auf der Vorderseite der Verpackung ist eine schlichte Skizze der In-Ear-Kopfhörer abgebildet, ergänzt durch das Teufel-Logo. Auf der Rückseite befindet sich ein Aufkleber, der wichtige Informationen wie die Seriennummer sowie Details zur Farbe, aber ansonsten kaum weitern Spezifikationen des Produkts enthält.

Daher erfüllt die Verpackung eine doppelte Funktion: Sie schützt das Produkt während des Transports vor Beschädigungen und erleichtert im Geschäft sowie im Lager die Identifikation des Produkts für den Mitarbeit. Für detaillierte Informationen zu den Teufel Real Blue TWS 3 empfiehlt es sich jedoch, die offizielle Webseite zu besuchen, da dort wie gewohnt umfassende Details bereitgestellt werden.

Nachdem der Klebestreifen an der Unterseite entfernt wurde, lässt sich die Verpackung bequem aufklappen. Im Inneren befindet sich zunächst ein Schaumstoffeinsatz, der ausschließlich dem Transportschutz dient. Wird dieser entnommen, kommt direkt das Ladecase der Teufel Real Blue TWS 3 zum Vorschein, in dem die beiden Tr ue-Wireless In-Ear-Kopfhörer bereits eingesetzt sind.Damit das Case zusätzlich geschützt wird, ist es in Folie eingepackt. Die beiden In-Ears sind an den Ladekontakten mit einem Klebestreifen versehen, um den Akku während der Lagerung zu schützen. Den Klebestreifen müsst ihr direkt entfernen, damit die In-Ears durch das Ladecase aufgeladen werden können.

Damit das Case sicher in der Verpackung liegt, wird es durch einen Karton zentriert gehalten. In dessen seitlichen Hohlräumen befinden sich sowohl das USB-A-auf-USB-C-Ladekabel als auch verschiedene Größen von Anpassstücken. Diese liefert TEUFEL in den Größen XS, S, L und XL mit, während die Größe M bereits werkseitig an den In-Ears angebracht wurde. Zu guter Letzt befinden sich am Boden der Verpackung noch die üblichen Dinge wie Sicherheitshinweise und eine Kurzanleitung.

(Verpackung: 3,5 von 5 Punkten)

Design

In-Ear Kopfhörer

Bezüglich des Designs wurden bei den Teufel Real Blue TWS 3 einige Verbesserungen im Vergleich zum Vorgängermodell vorgenommen. Obwohl weiterhin das Knopf-Design beibehalten wird, erleichtert die optimierte, besser abgestufte Form nun das Herausnehmen aus den Ohren.Die In-Ears sind jetzt nicht mehr nur in Schwarz und Weiß erhältlich, sondern auch in auffälligeren Farben wie Steel-Blue und Misty-Green.

Das Kunststoffgehäuse ist matt ausgeführt und fühlt sich hochwertig an. Das für den Herstellernamen Teufel stehende „T“ ist dezent gestaltet, da es nun als schlichte Hochglanz-Oberfläche in das matte Gehäuse integriert ist. Somit ist die Oberfläche mit dem „T“ nicht nur ein markantes Designelement, sondern auch vollständig als Touch-Oberfläche nutzbar. Umrahmt wird diese von einem dezenten, hochglänzenden Ring, der der Oberfläche des Teufel-Logo nachempfunden ist. Das  Design gefällt mir ausgesprochen gut, da es modern, zeitlos und zugleich hochwertig wirkt.

Bei meinem Testmodell in Misty-Green fallen seitlich die Mikrofone zur Umgebungsumfassung auf. Beide sind, wie bei allen anderen Modellen, in Schwarz ausgeführt. Die Außenseite ist rundum mit einer Fase versehen, die sanft in das leicht gummierte Innere übergeht. Auffallend ist hier der geschwungene Bereich an der Oberseite, welcher als Sicherung dient. Dieser sorgt für einen sicheren Halt, indem er sich leicht im Ohr einhakt. Auf der Innenseite befinden sich neben den beiden Ladekontakten auch ein weiteres Mikrofon sowie der Treiberkanal.

Ladecase

Das Case ist weiterhin schlicht gehalten, wurde jedoch überarbeitet. Es ist nun größer, insgesamt etwas abgerundeter und wirkt dadurch hochwertiger. Zudem gab es technische Veränderungen: Es kann jetzt auch kabellos aufgeladen werden. 

Wie bei den In-Ears ist auch der Teufel-Schriftzug auf dem Deckel des Cases in Hochglanz in das matte Gehäuse eingelassen.Zudem wurde die Griffmulde hier deutlich dezenter gestaltet. Sie ist jetzt nur noch ein schmaler Schlitz, lässt sich jedoch hervorragend mit den Fingernägeln öffnen.Teufel verwendet beim Case denselben Kunststoff wie bei den In-Ears. Der Deckel ist jedoch, wie bereits erwähnt, matt bzw. leicht strukturiert, das Logo darin hochglänzend, und der Rest des Cases ist in einer Kombination aus glatten und matten Oberflächen gehalten.

Die Unterseite des Gehäuses ist abgeflacht, was jederzeit für einen stabilen Stand sorgt. Doch das ist nicht der einzige Vorteil: Im Boden des Case ist nun eine Induktionsspule integriert, die das kabellose Aufladen mit einer kompatiblen Ladematte endlich ermöglicht.An der Front, direkt unter der Griffmulde, befindet sich die Anzeige des Akkustands. Diese besteht aus vier LEDs, von denen jede für 25 % Akkukapazität steht. Leuchten beispielsweise drei der vier LEDs, bedeutet das, dass der Akku noch zu etwa 70 % geladen ist.

Auf der Rückseite, direkt unter dem Scharnier des Deckels, befindet sich ein USB-C-Ladeanschluss. Über diesen lässt sich der Akku wahlweise kabellos oder mit dem mitgelieferten Ladekabel aufladen. Öffnet man den Deckel, erscheinen die beiden In-Ears fest an ihrem Platz, sicher durch Magneten gehalten. Besonders praktisch ist die beleuchtete Seitenbeschriftung, die sofort erkennen lässt, welcher In-Ear in welchen Platz gehört. In der Vertiefung der In-Ears befinden sich die Ladekontakte, die die eingesetzten In-Ears kontinuierlich mit Energie versorgen. 

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der In-Ears ist insgesamt gut. Zwar gibt es sicherlich noch Verbesserungspotenzial, jedoch erhält man hier solide verarbeitete In-Ears sowie ein Ladecase, das einen hochwertigen Eindruck hinterlässt. Die In-Ears sind leicht, sitzen bequem im Ohr und bieten einen sicheren Halt. Auch das Case wirkt zweckmäßig und robust, was den Gesamteindruck der Verarbeitungsqualität positiv abrundet.

Der Deckel öffnet sich mit einer kleinen Rastung. Klappt man ihn nicht bis zu einem leichten Widerstand auf, fällt der Deckel wieder zu. Überwindet man jedoch diesen Punkt, bleibt das Case geöffnet, bis man es aktiv schließt. Durch die Verwendung von Kunststoff für das Case und die In-Ears wird ein leichtes Gewicht gewährleistet. Dies ist bei eigentlich 99 % aller anderen Kopfhörer ebenfalls der Fall. Kunststoff bietet zudem den Vorteil, robust gegenüber Schweiß und Spritzwasser zu sein, entsprechend der Schutzklasse IPX4. Durch den Einsatz von Dichtungen bei den In-Ears ist es Teufel gelungen, diese gegen äußere Einflüsse wie einen Regenschauer zu schützen. Diese Dichtungen sorgen dafür, dass Wasser nicht in die Elektronik eindringen kann, was den Schutz der Geräte verbessert. 

Die In-Ear-Kopfhörer wiegen jeweils 5,8 Gramm, während das Ladecase etwa 46 Gramm auf die Waage bringt. Abhängig von der Hautbeschaffenheit können Fingerabdrücke leicht auf dem Case sichtbar werden, besonders bei fettiger Haut. Glücklicherweise lassen sich diese Spuren problemlos abwischen, sodass sie den Gesamteindruck nicht wesentlich beeinträchtigen.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

Shokz OpenFit

In aller Kürze

Mit dem OpenFit bietet Shokz nun erstmals eine True-Wireless-Version seiner bisherigen einzigartigen Kopfhörer an.  Es wird zugesichert, dass man bei hervorragendem Tragekomfort problemlos sein Umfeld wahrnehmen kann und die Klangqualität ausgezeichnet ist.  Ich fahre regelmäßig Fahrrad und habe diese Ohrhörer währenddessen ausgiebig getestet. Dabei kann ich eindeutig bestätigen, dass Shokz genau die perfekten Kopfhörer dafür entwickelt hat.  Die Ohrhörer sind kaum spürbar, der Klang ist überraschend gut, und dennoch nimmt man den Straßenverkehr wahr. 

Gefällt uns

  • sehr bequemer und sicherer Tragekomfort
  • leichtes Gewicht
  • Umgebung wird wahrgenommen
  • IP54 Schutzklasse
  • lange Akkulaufzeit

Gefällt uns weniger

  • kein aptX oder LDAC Support
  • Case empfindlich auf Fingerabdrücke

Shokz OpenFit

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Entsprechend der deutlich kleineren True-Wireless Ausführung der neuen Shokz OpenFit, konnte das Unternehmen die Verpackung entsprechend kleiner Ausfuhren. Dadurch erhält man hier eine kleine kompakte Verpackung welche die Kopfhörer samt Ladecase und deren Lieferumfang perfekt schützen. Shokz verwendet die Vorder- und Rückseite, um einige Bilder der Shokz OpenFit sowie einige wenige Details dazu zu präsentieren. 

Auf der Vorderseite präsentiert Shokz neben dem Herstellernamen auch in großer Schrift den Produktnamen. Im Zentrum bekommen wir dann noch eine Aufnahme eines In-Ears gezeigt, der hierbei einmal von vorne und direkt daneben gespiegelt von der Innseite betrachtet werden kann. Wenn wir die Verpackung wenden und die Rückseite ansehen, zeigt Shokz eine Aufnahme der beiden In-Ears im aufgeklappten Ladecase. Außerdem sind hier Angaben zur Farbe, in meinem Fall Schwarz, zum Hersteller und zur 2-jährigen Garantie zu finden. Abschließend führt Shokz noch einige wichtige Ausstattungsmerkmale auf, und zwar in insgesamt sieben Sprachen. Dazu zählen der natürliche Komfort, ein kraftvolles Basserlebnis, dass man dank Open-Ear die Umfeld wahrnehmen kann und einen perfekten sowie sicheren Sitz geliefert bekommen soll. Ob das alles zutrifft, werde ich euch im Verlauf dieses Testberichts verraten. 

Nachdem man den Verpackungsdeckel abgenommen hat, kommt einem auch schon direkt das Ladecase entgegen, das in eine matte Folie eingewickelt ist. Shokz hat in diesem auch gleich die zwei Open-Ear-Kopfhörer platziert, wodurch sie optimal darin geschützt sind. Unter dem aus gepresstem Zellulose-Papier gefertigten Case und Einlegeboden befindet sich eine Kartonage-Mappe, in der neben dem Ladekabel auch die üblichen Beipackzettel aufbewahrt sind. Schließlich folgt darunter noch ein Zettel zur Garantie, samt dem passenden Garantieschein. 

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Open-Ear Kopfhörer

Dank der True-Wireless Ausführung hat Shokz ein gelungenes Design für die Shokz OpenFit geschaffen. Es handelt sich hierbei um moderne Open-Ear-Kopfhörer mit einem Design, das minimalistisch und zugleich zeitlos und elegant ist. Zusätzlich zu dem schwarzen Modell, das ich getestet habe, sind die OpenFit auch in einem ebenso schönen Beigeton erhältlich. 

Shokz hat mit den OpenFit eine neue Klangtechnologie namens DirektPitch entwickelt. Ich werde sie im Punkt Klang natürlich noch ausführlich behandeln, daher bleiben wir vorerst beim Design. Die True-Wireless-Funktionalität der neuen OpenFit bedeutet, dass das zuvor notwendige Nackenbügel-Design weggefallen ist. Dadurch wurde der Tragekomfort erheblich gesteigert. 

Der von Shokz genutzte Delphinbogen-Ohrbügel besteht aus einem 0,7 mm dünnen, flexiblen Memory-Draht, der sich optimal an das Ohr anpasst. Da er mit zweischichtigem Flüssigsilikon überzogen ist, verursacht er auch nach stundenlangem Musikhören keinen Druck.  Die Open-Ear-Kopfhörer wiegen je 8,3 Gramm, was angenehm leicht ist. Dank der IP54-Schutzklasse sind die Shokz OpenFit perfekt vor Regen und Schweiß geschützt.  Dadurch können die Shokz OpenFit beim Joggen, Radfahren und vielen anderen Sportarten problemlos verwendet werden. 

Die Treibereinheit mit der Shokz-Beschriftung befindet sich direkt im Zentrum bei beiden Open-Ears.  Das Unternehmen verwendet erstmals eine Touch-Bedienung, was auch notwendig ist, da Tasten das Design stören und dazu führen würden, dass die Kopfhörer ständig nachjustiert werden müssten. Der Treiber, der den Klang erzeugt, ist nach dem Einsetzen der Shokz OpenFit direkt auf den Gehörgang ausgerichtet. Im Gegensatz zu In-Ears bleibt jedoch der Gehörgang frei, wodurch keine vollständige Abschirmung erfolgt.  Die Aussenseite ist mit einem matten Flüssigsilikon-Material überzogen, während die Innenseite und der Großteil der Treibereinheit aus Hochglanz-Kunststoff  bestehen.    Obwohl dieser gegen Fingerabdrücke anfällig ist, stellt dies kaum ein Problem dar, da die Flächen beim Tragen nicht sichtbar sind.  

Aus dem Treiber heraus verläuft der bereits erwähnte flexible Bügel, der jederzeit für einen bequemen und sicheren Halt sorgt.  Am Bügelende gibt es ein etwas dickeres Ende. An der Innenseite befindet sich die Seitenbeschriftung, und im Inneren ist der Akku für jeden Kopfhörer verbaut. 

Insgesamt bin ich mit der neuen True-Wireless-Ausführung der Shokz OpenFit sehr zufrieden.  Nun haben die Open-Ear-Kopfhörer ein zeitgemäßes, modernes und elegantes Aussehen. Die True-Wireless-Variante macht die neuen Kopfhörer für einige interessanter, die zuvor aufgrund des Nackenbügels der Vorgänger abgeschreckt waren. Dieses Thema wurde nun mit den Shokz OpenFit passe gelöst, und Shokz hat hier hervorragende Arbeit geleistet. 

Ladecase

Wie bei herkömmlichen True Wireless Kopfhörer üblich, kommen auch die neuen Shokz OpenFit mit einem Ladecase daher. Letzten Endes dient dieses nicht nur der Aufbewahrung der Kopfhörer, sondern auch der Wiederaufladung.   

Das Case hat die gleiche Farbe wie die gewählten Shokz OpenFit, also in meinem Fall schwarz. Der Kunststoff hat eine matte Oberfläche und fühlt sich in den Händen angenehm an. Leider ist das Case durch die Oberflächenveredelung etwas empfindlich gegenüber fettigen Fingern, aber man kann es mit einem Tuch relativ schnell wieder sauber wischen. Das Firmenlogo von Shokz ist auf dem Deckel aufgedruckt. An der Unterseite befinden sich einige kleine Informationen zur Akkugröße sowie die Seriennummer, die wiederum nur mit einer Lupe erkennbar ist. 

Des Weiteren ist an der Rückseite ein USB-C-Ladeanschluss zu finden, und an der Vorderseite, unterhalb der Griffmulde, befindet sich eine kleine Status-LED.  Das Ladecase kann neben dem kabelgebundenen Laden auch mit einem kompatiblen induktiven Ladegerät aufgeladen werden.  Beim Öffnen des magnetisch verschlossenen Cases entdeckt man in ihrer entsprechenden Vertiefung die beiden Kopfhörer.  Shokz ist es gelungen, das Case deutlich kleiner zu gestalten, indem diese hier verschränkt gegeneinander eingelegt werden. Andernfalls wäre es vielleicht so groß wie das Case der Beats Powerbeats geworden.  Das Einlegen ist durch das Verschenken vielleicht zunächst etwas ungewohnt, aber für das deutlich kompaktere Gehäuse nehme ich diesen Kompromiss gern in Kauf.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Mir gefällt die Verarbeitung der Shokz OpenFit sehr gut. Die verschiedenen Materialien fügen sich sauber ineinander, es sind keine störenden Kanten vorhanden, und die Open-Ear-Kopfhörer sitzen, wie von Shokz versprochen, äußerst bequem. Die Kopfhörer haben ein angenehmes Gewicht, sodass man sie aufgrund ihres guten Tragekomforts kaum merkt.

Das Case lässt sich mühelos öffnen. Dank der Schutzklasse IP54 sind die beiden Kopfhörer ideal gegen Regenschauer, Staub und euren Schweiß geschützt. Das macht sie perfekt für sportliche Aktivitäten aber auch für den alltäglichen Gebrauch. 

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)