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Autor: Ufuk

AnkerWork B600 Videobar

Die AnkerWork B600 Videobar ist so etwas wie die Eierlegende-Wollmilchsau, wenn es um Videokameras geht. Es handelt sich hierbei um eine 2K-Webcam, die neben integrierten Mikrofonen und einem integrierten Licht ebenfalls einen eigebauten Lautsprecher hat. AnkerWork ist die neue Produktlinie von Anker, die sich ganz auf Office-Produkte fokkusiert. Headsets, Konferenzlautsprecher, Mikrofone und eben auch Webcams.

Die smarte Webcam filmt mit bis zu 2K und bis zu 60 FPS und verfügt über ein Weitwinkelobjektiv, eine intelligente Gesichtsverfolgung, die im Test gut gefällt. Auch die Software und die dazugehörigen Funktionen wissen zu überzeugen. Der Autofokus ist schnell und reagiert zuverlässig. Was wirklich sehr nett ist ist der integrierte Lautsprecher, der es ermöglicht ’stumme‘ Bildschirme mit Klang zu bereichern. Die integrierte dimm- und steuerbare Beleuchtung ist nett aber kein muss.

Gefällt uns

  • gute Bildqualität + Mikrofon
  • schneller Autofokus
  • versch. Aufnahmewinkel
  • Software

Gefällt uns weniger

  • klobig & schwer
  • teuer

AnkerWork B600 Videobar

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist ganz in mattem Schwarz gehalten. Sehr aufgeräumt und edel. Die Vorderseite präsentiert die Videobar mit dem integrierten Licht und hebt die wichtigsten Funktionen kurz hervor.

Die Rückseite geht mehrsprachig und etwas näher auf die Funktionen der Webcam ein. Weiters gibt es auch den Hinweis zum Download der Software: „AnkerWork“.

In der Verpackung zu finden sind neben der Videobar auch BEdienungsanleitungen, Garantiekärtchen, sowie zwei USB-C Kabel.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Vom grundsätzlichen Design ist der Hersteller mit der AnkerWork B600 Videobar konservativ geblieben, ein rechteckiges Design mit Linse in der Mitte und abgerundete Ecken.

Das war es dann aber auch mit dem Normalen.

Die Kamera ist wesentlich größer als ich erwartet hätte. Rund um die Kamera ist ein Textilnetz gespannt. Der Grund hierfür ist, dass die AnkerWork B600 Videobar zwei Stereo-Lautsprecher und vier Mikrofone eingebaut hat. Dies erklärt auch die Größe. Auf der Vorderseite findet man eine aufklappbare Frontleuchte, die bei schlechten Lichtverhältnissen helfen soll. Zugeklappt sorgt sie für mehr Privatsphäre und Sicherheit. Die Intensität der Leuchte lässt sich Softwareseitig einstellen oder direkt and der Kamera per Touch-Slider.

Die Rückseite zeigt bereits eine Besonderheit zu seinen Artgenossen. Der Funktionsumfang hat seinen Preis. Der Stromhunger will mit einer separaten Stromversorgung gestillt werden. Deshalb sind hier zwei USB-C Anschlüsse zu finden: einer für die Stromversorgung und der andere für die Datenübertragung. Der zusätzliche USB-A Anschluss dient für etwaige zusätzliche Geräte wie bspw. Headsets.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist auf gutem Niveau. Sauber verarbeitet, wirkt massiv auch die Scharnier wirkt wertig. Die Befestigung der Kamera erfolgt mit dem Klemmteil, der aus gerilltem und mit Gummi Überzogenen Gelenken besteht. Dies sorgt für Rutschfestigkeit.

Ebenfalls ist eine reguläre Stativschraube vorhanden. Man kann die AnkerWork B600 Videobar also auch mit einem Tripod verwenden. Die Gelenke sind leichtgängig und wirken stabil. Nichts knarzt oder quietscht beim drehen der Webcam.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Kamera-ArtVideobar
Auflösung2K
Weitwinkel65°, 78°, 95°
MaterialKunststoff
Konnektivität2 x USB-C (Stromversorgung & Datenübertragung
1 x USB-A
BeleuchtungAutomatische und manuelle Steuerung der Beleuchtung und Farbtemperatur
AudioVoiceRadar™️-Stimmverbesserung, Geräuschisolierung mit K.I., Echo-Unterdrückung
FokusAutofokus – KI Unterstützung
K.I.Bildausgleich, Framing, Geräuschisolierung
Kamera-AbdeckungAbdeckung mit Beleuchtungsstreifen
Mikrofon4 Mikrofone mit AGC / AEC / ANC
Lautsprecher2 x 2W (Stereo)
Lieferumfang1x Videobar
2x USB-C Kabel
1x USB-C zu USB Adapter
Bedienungsanleitungen
Technische Daten des AnkerWork B600 Videobar

Video- & Audioqualität

Die AnkerWork B600 Videobar zeichnet mit einer maximalen Auflösung von 2K (2560×1440 Pixel) bei 30 Bildern pro Sekunde. Interessant oder besser etwas enttäuschend ist die Tatsache, dass 30 Bilder pro Sekunde das Maximum darstellen, egal bei welcher Auflösung. Dies konnte der Vorgänger Anker PowerConf C300 besser.

Ohne jegliche manuelle Einstellung ist die Bildqualität gut. Farben werden gut dargestellt, wirken aber bei schlechteren Lichtverhältnissen etwas verwaschen. In dunklen Räumen kommt die Kamera an ihre Grenzen. Hier hilft es die Frontbeleuchtung einzuschalten, eine praktische Funktion.

Die Weitwinkel sind gut gewählt und bieten gute Perspektiven für Video-Calls. Auch der Autofokus funktioniert gut, hat aber von Zeit zu Zeit mit kleinen Aussetzern zu kämpfen.

Mit der Software – dazu später mehr – können dann verschiedene Einstellungen getätigt werden, die das Bild beeinflussen und im positiven Sinne optimieren und besser machen können. Entsprechend ist es empfehlenswert, der Anker Software auf jeden Fall eine Chance zu geben.

Die vier Mikrofone der AnkerWork B600 Videobar performen ziemlich gut. Dank integrierten Algorithmen, die der Hersteller liebevoll K.I. nennt. funktioniert die Rauschunterdrückung auch sehr gut. Der Sound ist nicht mit einem externen, dezidierten Mikrofon zu vergleichen, ist aber wesentlich detailreicher und klarer als Webcams mit denen ich bisher zu tun hatte.

Bei der Audioqualität müssen wir bei der Videobar auf eine weitere Neuheit eingehen. Die eingebauten Stereo-Lautsprecher! 2 x 2 W Leistung bringen sie auf die Ohren. Das ist nicht sonderlich viel, aber vergleichbar mit Monitoren, die eingebaute Lautsprecher haben. Ich persönlich finde diese Funktion bzw. Erweiterung super, da meine beiden Monitore am Arbeitsplatz keinen integrierten Lautsprecher haben. Mit der AnkerWork B600 Videobar ist es somit möglich auch den Computer-Sound über die Lautsprecher zu wiedergeben. Und das machen sie richtig gut. Der Klang – wenn auch nicht sehr laut – ist für ein Komplettpaket sehr gut.

(Video- & Audioqualität: 4 von 5 Punkten)

Software & Funktionen

Groß beworben werden jedoch die zusätzliche KI Funktionen der AnkerWork B600 Videobar. Wer aber dennoch selber Hand anlegen möchte, kann zahlreiche Einstellungen selber vornehmen. Dazu wird die AnkerWork Software benötigt:

Manuelle Bildeinstellungen um Parameter wie Helligkeit, Schärfe, Sättigung etc. über Schieberegler können damit angepasst werden.

Darüber hinaus ist es möglich die Konfiguration der Kamera zu ändern. Es ist möglich Auflösungen zu variieren: 360p, 720p, 1080p oder eben 2K. Zu den K.I. gesteuerten Auto- und Solo-Frame Funktionen, kann man auch „feste Aufnahmewinkel“ auswählen. 65°, 78° oder 95° sind hier möglich. Weiters ist auch eine Anti-Flimmer Funktion wählbar.

Korrespondierend zu den Bildeinstellungen ist es auch möglich die Lichtleiste zu steuern. Unteranderem ob man sie immer an- oder aus haben will. Ob eine automatische Lichteinstellung erfolgen soll, aber auch die Helligkeit, sowie Farbtemperatur lässt sich in kleinen Schritten erledigen.

Selbstverständlich ist es auch möglich die AnkerWork B600 Videobar Firmware über die AnkerWork Software zu updaten.

(Software & Funktionen: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Der Hersteller verspricht mit der AnkerWork B600 Videobar ein All-in-One Paket, gute Bildqualität und viele Funktionen, die einem das Leben erleichtern sollen. Und in der Tat gefällt mir insbesondere das Konzept mehrere Geräte in einem zu verschmelzen. AnkerWork, hat eine Kamera, Lautsprecher sowie Mikrofone gekonnt in ein Gerät gegossen und versteht es mit Software, das beste aus diesem herauszuholen.

Preis/Leistung

Mit einer UVP von 229,99 € ist die AnkerWork B600 Videobar wirklich nicht günstig und sicherlich nicht für jedermann geeignet. Wer allerdings an vielen Video-Calls teilnimmt, wird auch den Preis zu rechtfertigen wissen, zumal es sich um ein „rundum-sorglos-Komplettpaket“ handelt, dass der Hersteller hier auf den Markt wirft.

Die Bildqualität ist sehr gut, so auch die Audioqualität im Generellen. Die vielen sinnvollen Funktionen runden das Ganze ab.

AnkerWork B600 Videobar

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: https://de.ankerwork.com/

1More Evo

In aller Kürze

Mit dem 1More Evo hat der Hersteller ein neues Flagschiff in Sachen: True-Wireless Kopfhörer. Der chinesische Hersteller liefert ein sehr ambitioniertes Produkt ab und kann durchaus überzeugen. Der Klang ist definitiv ein Highlight und kann auf vielen Ebenen überzeugen. Das Noise-Cancelling ist auf gutem Level aber nicht perfekt. Die üppige Ausstattung gefällt, auch die Qualität kann sich sehen lassen.

Gefällt uns

  • sehr guter Klang
  •  Aktives Noise Cancelling
  •  USB-C
  • Qualität

Gefällt uns weniger

  • Touch-Flächen

1More Evo

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die 1More Evo kommen in einer optisch wie auch haptisch ansprechenden Verpackung daher. Die Verpackungsvorderseite präsentiert die einzelnen Ohrhörer prominent. Dazu kommen das Herstellerlogo, der Kopfhörername und einige wichtige Funktionsmerkmale. Seitlich wird auf die App aufmerksamgemacht, dem Codec sowie der Soundpersonalisierung. Die Rückseite fasst die technischen Daten mehrsprachig zusammen.

Hebt man die die – magnetisch befestigte – Verpackungsoberseite an, sieh man direkt das Ladecase und nett skizziert nochmal Funktionen und Tasten illustriert. Abgerundet wird das ganze durch ein Zitat eines mehrfach prämierten „Sound-Ingenieurs“.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Bei den 1More Evo handelt es sich um sogenannte True-Wireless Kopfhörer, also komplett kabellose In-Ear Kopfhörer.

Es ist klar ersichtlich, dass der Hersteller mit den True-Wireless Kopfhörern etwas besonderes designen wollte und auch hat. Die Touch-Oberfläche ist aus Keramik gefertigt und somit gut gegen unschöne Kratzer gewappnet. Nachteil liegt allerdings auf der Hand bzw. den Fingern: Fingerabdrücke – leider sind diese unvermeidbar und auch sichtbar. Diese Keramikflächen sind in einem Kupferfarbenen Metallic-Ring eingefasst. Die Einzelnen Ohrhörer kommen im Knopfdesign daher und sind nicht zu groß aber auch nicht die Kleinsten, die ich anprobiert habe.

Eine Besonderheit ist die Bauform, wodurch sie einen guten halt besitzen. Auffällig ist auch die ovale Form der Ausgänge, sowie der Silikontips.

Das Ladecase ist mit seinen Abmessungen von 67 x 39 x 29 Millimetern sehr kompakt und besteht rundherum aus Metall und wirkt dadurch sehr edel. Auch die Oberfläche ist positiv anzumerken, da es sich nicht um ein Hochglanzgehäuse sondern ein leicht raues Metallgehäuse handelt. Das verhindert bzw. vermindert zumindest Fingerabdrücke. Durch die kompakten Maße lässt es sich einfach in der Hosentasche verstauen.

Die Vorderseite ist von der kleinen Status LED und der Einbuchtung zum Aufklappen des Cases geprägt. Auf der Rückseite befindet sich der USB-C Anschluss zum Laden. Die Unterseite des Case ist gummiert. Klappt man das Gehäuse auf sieht man unmittelbar die beiden Ohrhörer die magnetisch an Ort und Stelle gehalten werden und auch einfach zu entnehmen sind. In der Mitte befindet sich ein Knopf, der zum Pairen der 1 More Evo verwendet wird.

Anmerken möchte ich noch, dass es die Wireless Kopfhörer auch in weißer Farbe zu erwerben gibt und dies die Problematik mit den Fingerabdrücken etwas mindern sollte.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Kopfhörer ist auf sehr hohem Niveau. Viele verschieden Materialien werden hier gekonnt und auch sinnvoll gemixt. Das Ladecase ist aus Metall gefertigt und der Klappmechanismus wirkt stabil, aber: die Scharnier ist leider nicht aus Metall gefertigt und könnte so die Langlebigkeit beeinflussen. Ein Ohrhörer wiegt 5,7g. Kein Leichtgewicht, unbequem schwer werden sie aber auch bei längerem Tragen nicht. Das ist kein Leichtgewicht in seiner Klasse. Richtig im Ohr eingesetzt fällt dies aber auch bei längerem Tragen nicht negativ auf.

Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das fehlende Netzchen in den Silikontips, welches ie Lautsprecher vor Verschmutzung schützen könnte. Einige Premiumhersteller sind schon übergegangen dies einzuführen.

(Verarbeitung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

ArtTrue-Wireless In-Ear Kopfhörer
KategorieBluetooth Kopfhörer
FarbeSchwarz
Akkuintegriert, Lithium-Polymer-Akku
Akku Ohrhörer: 48 mAh
Akku Ladecase: 450 mAh
max. Laufzeit Case + Ohrhörer: 28h
Gewicht58,3 g (Ohrhörer und Ladebox)
5,7 g (einzelner Ohrhörer)
46,9 g (Case)
MaterialKunststoff, Metall
KonnektivitätBluetooth 5.2, Klasse 1
unterstützte Profile: HFP, A2DP, AVRCP
Treiberje 10 mm Carbon-Treiber
Noise CancellationAktiv, je drei Mikrofone pro Ohrhörer
Frequenzbereich20 Hz bis 40.000 Hz
Lieferumfang1x 1More Evo
1x Silikon-Ohradapter-Sets (XS/S/M/L)
1x Transport- und Ladecase
1x USB-C Ladekabel
1x Bedienungsanleitung

Tragekomfort

Insgesamt ist der Sitz der 1More Evo gut und stabil. Wie bei vielen True-Wireless Kopfhörern ist es auch hier wichtig die richtige Größe der Silikontips auszuprobieren und zu finden. Die ovalen Schallausgänge sind nicht nur ein optisches Gimmick sondern verhelfen zu einem gutem Halt im Ohr, wie ich finde. Sie werden mit einer Drehbewegung eingesetzt und halten dann ausreichend fest im Ohrkanal.

Durch das IPX4 Rating muss man sich weder um Regentropfen sorgen, noch Angst haben sollte man mal schwitzen. Trotzdem sind die Kopfhörer nicht geschaffen für gröbere sportliche Tätigkeiten. Ein schnelleres „auf die Straßenbahn gehen“ ist aber selbstredend kein Problem.

Bei längerem Tragen, empfand ich die Kopfhörer allerding nicht mehr sehr angenehm zu Tragen, da sie scheinpar in meinen Ohren eine Druckstelle verursachten.

(Tragekomfort: 3,5 von 5 Punkten)

Klang

Der Klang der 1More Evo ist definitiv eines meiner Highlights und ist auch eines der besten, ausgewogensten Sounds die ich von True-Wireless Kopfhöreren bisher hören durfte. Die 10 mm Treiber verrichten gute Arbeit!

Klangtechnisch das Beste kann man ohne aktiviertes ANC aus den Ohrhörern holen. Druckvoller aber präziser Bass. Die Mitten überzeugen durch stimmige Wiedergabe von Stimmen als auch akustischen Instrumenten. Die Höhen kommen excellent zur Geltung ohne zu überzeichnen under schrill zu wirken. Generell fällt der warme Unterton auf überzeugt aber durch die Detailauflösung und die breite Stereoauflösung.

Einen kleinen Wehrmutstropfen gibt es dann leider doch: Bei aktiviertem ANC, verliert der 1More Evo an Klarheit. Das ist auffällig und leider schade. Weiters ist wie bei so vielen ANC Kopfhörern ein Grundrauschen wahrnehmbar. Dies stört im Alltag bei laufender Musik zwar nicht all zu sehr, trägt aber – wenn auch wenig – zur Klangverschlechterung bei.

Selbstverständlich ist es ebenfalls möglich den Klang mittels App auch zu personalisieren. Neben voreingestellten EQ- Profilen, gibt es natürlich auch benutzerdefiniert einstellbare EQ-Profile. Eine weitere Besonderheit stellt das Sound-ID darf. Hier werden verschieden Musikabschnitte vorgespielt und mit einfachen A oder B fragen abgefragt, was besser klingt. so wird schließlich ein Soundprofil erstellt. Ich persönlich finde die Grundabstimmung allerdings sehr gut und sehr wenig bedarf nachzuhelfen. Sound-ID hat im ersten Versuch nicht geholfen – im Gegenteil – den Klang verschlechtert. Auch dürfen natürlich nicht integrierte Mikrofone fehlen. Ganze drei verbaut 1 More pro Ohrhörer. In windstillen Umgebungen, wird hier das Telefonieren zum Genuss und hört sich wirklich gut an.

Wie zuvor angeschnitten ist auch Active Noise Cancelling (ANC) mit an Bord. Die App bietet hierfür verschiedene Modi. Stark, Schwach, Adaptiv oder einen Wind-Modus. Der gewählte Zustand wird seit dem Firmware Update auf V1.02 auch bei einem Neustart gespeichert und automatisch ausgewählt. Zusätzlich gibt es auch den sogenannten Tranzparenzmodus, der im Grunde das Gegenteil vom ANC betreibt und die Außengeräusche verstärkt. Hier gibt es ebenfalls 2 Modi wovon einer alle Außengeräusche weiterreicht und der andere nur die Stimmen verstärkt herein lässt. Das ANC ist auf gutem Level, aber eben nicht perfekt. Die Mikrofone sind da, vielleicht lässt sich hier künftig noch was Softwaretechnisch verbessern.

Zusammengefasst reicht es knapp nicht für die Höchstpunktzahl in Sachen Klang bei einem sonst sehr, sehr gutem Kopfhörer.

(Klang: 4,5 von 5 Punkten)

Ausstattung

Akku & Ladecase

Mit aktiviertem ANC verspricht der Hersteller 5,5h Laufzeit während ohne ANC 8h, per Ladung möglich sein sollen. Mit aktivierte LDAC, reduziert sich die Zeit nochmals. Real kam ich auf etwa 4h bei aktiviertem ANC, während ohne aktiviertem ANC auf knapp 7h.

Das Case hat eine Ladekapazität von 450mAh und bietet genug Saft um eine maximale Laufzeit von 28h zu ermöglichen.

Apropos Aufladen: Das Case der 1More Evo wird mittels mitgeliefertem USB-C Kabel aufgeladen. Bei den Ohrhörern dauert es 30 Minuten bis sie im Case wieder genug Power haben.

Bluetooth & Signalqualität

Die Einrichtung der Bluetooth Verbindung ist für User innerhalb weniger Sekunden erledigt und erfordert keiner besonderen Kenntnisse. Während ein Ohrhörer eine direkte Verbindung mit dem Abspielgerät eingeht, verbinden sich die beiden Kopfhörer untereinander noch zusätzlich um so Stereo geschaltet zu sein.

Die 1More Evo setzen auf den modernen und neuen Bluetooth 5.2 Standard und wie zu erwarten, ist die Signalqualität ausgezeichnet. Im Alltag – unterwegs, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Büro – gab es keinerlei Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder Aussetzern. In der Wohnung ist es überhaupt kein Problem. Schwierig wird es lediglich bei sehr weiten Entfernungen >15m als auch wenn Wände dazwischen kommen.

Eine weitere erfreuliche Besonderheit der 1More Evo ist die Multi-Pairing-Funktion, die es erlaubt mit zwei Geräten gleichzeitig gekoppelt zu sein.

App

Selbstverständlich kommt auch der Evo mit einer korrespondierenden App daher. „1MORE MUSIC“ steht sowohl für iOS Geräte, als auch für Android Geräte zum kostenlosen Download bereit.

1MORE MUSIC
Preis: Kostenlos
1MORE MUSIC
Preis: Kostenlos

Vornweg gefällt: Keine Registrierungspflicht und kein Account-Zwang!

Sind die Kopfhörer per Bluetooth mit dem Smartphone verbunden, kann man sie in der App koppeln. Einmal erledigt, sollte dies nicht mehr nötig sein, sobald die Kopfhörer erneut mit dem Smartphone verbunden sind. Die App ermöglicht viele wichtige und sinnvolle Funktionen. Zum einen wäre die Möglichkeit zu erwähnen Firmware Updates durchzuführen.

Auch ist es möglich Die Touchoberflächen zur Musiksteuerung zu personalisieren. Möglich sind hierbei folgende Befehle:

+ Play/Pause
+ Vorheriger- /Nächster Titel
+ Lautstärke erhöhen bzw. leiser machen
+ Sprachassitenz

Weiters ist es möglich die aktive Geräuscheunterdrückung (ANC) mittels App zu steuern. Das selbige gilt natürlich auch für den Equalizer, der sich nach belieben einstellen lässt oder – wie zuvor schon beschrieben – SoundID, welches eine automatische Anpassung durch einen Test durchführt.

Die App wirk hier und da Träge ist aber prinzipiell sehr gut gemacht.

(Ausstattung: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

1More ist bekannt für Kopfhörer mit einer guten Preis-Leistung und liefert auch mit dem neuen Spitzenmodell ab. Man verspricht sehr guten Klang durch die Abstimmung eines Sound Experten namens Luca Brignardi. Dies kann ich durchaus bezeugen, da ich mit der Grundabstimmung so zufrieden bin, dass ich kein Feintunig benötige.

Preis/Leistung

1More Evo ist der erste Versuch des Herstellers in das Premiumsegment auch mit Premium-Preisen einzutauchen. Dies lassen sie sich mit 170 EUR bezahlen. Ich finde diesen Preis für das gebotene allerdings mehr als gerecht. Im Grunde handelt es sich um ein sehr rundes Paket mit sehr gutem Klang!

1More Evo

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: global.1more.com/

eufy RoboVac X8 Hybrid

In aller Kürze

Beim eufy RoboVac X8 Hybrid handelt es sich um das aktuelle Flagschiff unter den Saugrobotern des gleichnamigen Herstellers. Der Zusatz „Hybrid“ im Namen hängt mit der zusätzlichen Wischfunktion und dem dazugehörigen Wassertank, zusammen. Es handelt sich um den Nachfolger des eufy RoboVac 12.

Der eufy RoboVac X8 Hybrid setzt auf eine moderne Optik mit Carbonelementen. Weiters hat er eine Twin-Turbine-Technologie, arbeitet also mit zwei Motoren und verspricht so für ein leistungsstarkes Saugen. Im diesem Test gehen wir auf den neuen Saugroboter ein.

Gefällt uns

  • einfache Einrichtung
  • gute Saugkraft & Reinigung
  • Lasernavigation
  • App

Gefällt uns weniger

  • Wischfunktion sehr simpel
  • Hinderniserkennung rudimentär

eufy RoboVac X8 Hybrid

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der eufy RoboVac X8 Hybrid  kommt in in einer gänzlich dunklen Verpackung. Auf der Vorderseite ist der futuristisch wirkende Saug- und Wischroboter abgebildet. Auch zu finden ist der Markenname eufy sowie der Modelname X8 Hybrid. Das Ganz wir noch begleitet von dem „CES Innovation Award 2021“ und den wichtigsten Funktionen des Roboters begleitet.

Öffnet man die Oberseite der Verpackung, findet man, zuerst eine Rutschfeste Kunststoffablage, die den Boden beim Parken schützen soll. Darunter finden sich Bedienungsanleitungen, hinweise zur App und Garantiekarten.

Klappt man diese Ebene um, sieht man bereits den Saugroboter samt Station in einer Kartonschale eingelassen. Generell fällt auf, dass eufy hier versucht, so gut es geht Kunststoff Verpackungsmaterial einzusparen und mehr auf Umweltfreundlichere Materialen zu setzen, was durchaus lobenswert ist. Unter dem Saugroboter schließlich zu finden sind das mitgelieferte Zubehör.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Saugroboter

Der eufy RoboVac X8 Hybrid misst 34,5 cm im Durchmesser, ist 9,7 cm hoch und bringt 3,5 kg auf die Waage.

Das Design ist ansprechend und mit Carbon-Optik als durchaus ansprechend zu bezeichnen. Durch die geringe Höhe passt er unter die meisten Möbelstücke und lässt sich auch ohne große Mühen von Stockwerk zu Stockwerk transportieren.

Seitlich dominiert die Carbon-Optik und dabei handelt es sich im Grunde um einen großflächigen Stoßstoßschutz/Bumper. Auf der Unterseite befinden sich 4 Sturzsensoren, die großen Gummiräder, eine Seitenbürste, die große Haupt- bzw. Saugbürste und schließlich das Navigationsrad. Weiterhin zu finden sind auf der Unterseite Staubbehälter mit einem Volumen von 400 ml, samt einer Reinigungsbürste für eben jenen Behälter. Der eufy RoboVac X8 Hybrid hat zusätzlich die Möglichkeit feucht zu Wischen, deswegen kann ein Wassertank mit einem Volumen von 250 ml angedockt werden und wird dann automatisch erkannt.

Auf der Oberseite befinden sich ein zentrierter Turm der für die Lasernavigation – die sogenannte iPath-Lasernavigation – zuständig ist. Weiters lassen sich drei physische und beleuchtete Bedienelemente auf der Oberseite finden: Spot-Taste, Start-Stopp-Taste und Home-Taste, sowie eine WLAN-LED.

Seitlich zu finden sind auch die sehr „sportlich“ anmutenden Luftauslass. Auf Kameras für eine intelligente Hinderniserkennung wird verzichtet, man hilft sich lediglich mit Sensoren und dem großflächigen Frontbumper.

Die schwarze Ladestation ist der grundsätzlich gehalten und ist schlicht. Ein langes Ladekabel mit Kabelmanagement in der Station ist vorhanden. Weiters ist eine Kunststoffmatte beigelegt die den Boden beim Parken & Laden vor Feuchtigkeit schützen soll.

Grundsätzlich hat der eufy RoboVac X8 Hybrid ein gutes, modernes Design. Für Puristen, wird er wohl einen Touch zu futuristisch rüberkommen. Ich persönlich komme damit klar, hätte aber auf die Hochglanzoberfläche, welche die Oberseite des Saugroboters bekleidet,^ verzichten können. Durch diese werden etwaige Fingerabdrücke aber mehr noch Staub sofort sichtbar – und es gibt doch nichts absurderes als einen verstaubten Staubsauger..

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitungsqualität ist erwartungsgemäß hoch. Alles was sitzen muss sitzt und alles was ausgebaut werden kann – z.B. Saubbehälter oder Wassertank – lassen sich problemlos aus- und wieder einsetzen.

Elemente die Pflege bedürfen, können ausgebaut und gereinigt werden und Notfalls auch nachgekauft werden. Dies ist wichtig für ein Produkt, dass lange halten soll und gilt für die Haupt und Seitenbürste, den Filter aber auch beispielsweise für den waschbaren Microfaserlappen für die feuchte Reinigung. Spezielles Werkzeug wird hierfür nicht benötigt.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

AkkuLi-Ionen (5.200 mAh)
Akku-Laufzeit200 min
Akku-Ladezeit320 min
Navigationrotierende Laser-Navigation (iPath-Lasernavigation) mit Sensoren
FarbeSchwarz
Lautstärkebis 68 dB (je nach eingestellter Saugstufe)
Formklassisch; runde Form mit Seitenbürste
SensorenHebesensor; Sturzsensoren und automatische Teppicherkennung
Maße34,5 cm x 9,7 cm (Durchmesser x Höhe)
Gewicht3,5 kg
Saugleistung3.000 pa
Wischfunktionja, passiv
Staubehälter420 ml
Wassertank240 ml
Appja
Lieferumfangeufy RoboVac X8 Hybrid
Ladestation
1 x Ersatz-Seitenbürsten
1 x Ersatz-Filter
5 Stück Einweg-Putztücher
1 x waschbares Microfasertuch
1 x Kunststoff-Unterlegmatte
Kabelbinder
1 x Anleitung
Technische Daten des eufy RoboVac X8 Hybrid

Ersteinrichtung und Inbetriebnahme 

In meinem Test erfolgte die Ersteinrichtung des eufy RoboVac X8 Hybrid mühelos und hat sich einfach mit dem WLAN und dem Smartphone koppeln lassen.

Nachdem man den Saug- und Wischroboter ausgepackt hat und den Staubbehälter montiert hat kann es auch schon losgehen. Mit der kostenlosen App eufy Home (kostenlos erhältlich in allen App-Stores) lässt sich der Staubsauger mit einer Schritt-für-Schritt Anleitung einrichten.

Weiters sollte die Ladestation aufgestellt werden, den Saug- und Wischroboter aufladen lassen und gegebenenfalls vorhandene Firmware-Updates in der App durchführen (setzt voraus, dass das Gerät in der Ladestation ist).

Alles in allem ist die Ersteinrichtung sehr einfach gestaltet und auch für technisch nicht sehr versierte Personen geeignet.

(Ersteinrichtung und Inbetriebnahme: 5 von 5 Punkten)

Ersteinrichtung und Inbetriebnahme 

Saugleistung

Der Hersteller legt beim Bewerben des eufy RoboVac X8 Hybrid besonderes Augenmerk auf die starke Saugleistung, die sich durch die „Twin-Turbine-Technologie“ ergeben soll. Im Grunde heißt das, dass zwei Saugmotoren, statt wie üblich, einem verbaut sind. Dies soll eine maximale Saugleistung von bis zu 4.000 pa ermöglichen.

Und in der Tat, es handelt sich um einen Saugroboter mit wirklich starker Saugleistung – zumindest in der höchsten Stufe. Dies wiederspiegelt sich dann allerdings auch in der Lautstärke.

Im Test wurde Kaffeepulver souverän aufgenommen, bei gröberen Krümmeln kam es durchaus vor, dass diese erst auf die Seite geschoben wurden um dann aber in einem neuen Anlauf souverän aufgenommen zu werden.

Haare werden souverän entfernt, bleiben aber gerne an der Hauptbürste stecken. Das kann bei ganz vielen Haaren durchaus zum Problem werden. Selbstverständlich kann man die Hauptbürste problemlos entnehmen und reinigen, allerdings gibt es hier keinen Automatismus, der dies übernehmen könnte.

Wichtig ist, dass der eufy RoboVac X8 Hybrid auch in Ecken, um Tischbeine etc. gut reinigt. Trotzdem muss gesagt werden, dass die Saugleistung nicht das wichtigste bei einem Saugroboter ist, da viel über die rotierenden Bürsten aufgenommen würd und die Saugfunktion hier (lediglich) mithilft – soll heißen, die Bürstenfunktion ist mindestens gleich wichtig.

Als Nutzer hat man in der App jederzeit die Möglichkeit die Saugleistung manuell anzupassen. Dabei kann man zwischen „Pure“, „Power“, „Turbo“ und „Maximalmodus“ wählen. Mit der Erhöhung der Leistung erhöht sich selbstverständlich auch die Lautstärke. Die BoostIQ – Funktion sorgt dafür, dass der Saugmodus automatisch an das Bodenmaterial angepasst wird.

Zusammengefasst hat der Robovac X8 Hybrid eine gute Saug- und Reinigungsleistung, aber nicht die beste, die durch die Twin-Turbine-Technologie suggeriert wird.

Wischfunktion

Das Hybrid im Namen steht für die Wischfunktion des Roboters. Hier muss man sich im Vornhinein schon im Klaren sein, dass es sich hierbei um eine passive Lösung handelt. Im Grunde wird also ein Wassertank mit angebrachtem Mikrofasertuch mitgezogen. Es gibt weder die Möglichkeit für eine elektronische Vibration um das manuelle „Schrubben“ zu simulieren, noch den Wasserfluss zu steuern. Hier kann ich aber sagen, dass sehr wenig Wasser auf dem Boden landet, sodass man sich keinerlei Sorgen um den teuren Parkettboden machen muss. Bei hartnäckigen Flecken oder Kochumfällen muss immer noch selbst Hand angelegt werden.

Was sehr enttäuschend für ein Gerät der gehobenen Mittelklasse mit Wischfunktion ist, dass keinerlei Sensor-Teppicherkennung vorhanden ist, wie man es von anderen Saug- und Wischrobotern kennt. Anstatt also auf einem Teppich die Wischplatte hochzufahren um diesen nicht nass zu machen, kümmert das den eufy Robovac X8 Hybrid herzhaft wenig. er fährt einfach munter drüber..

Ich nutze die Wischfunktion dennoch gelegentlich sehr gerne, da sie gerade in der Pollensaison, meiner Meinung für zusätzliche Sauberkeit sorgt auch wenn es gelegentliches „manuelles“ Wischen nicht ersetzen kann.

(Reinigungsleistung: 4 von 5 Punkten)

Navigation & Hinderniserkennung

Navigation

Der eufy RoboVac X8 Hybrid ein Laser-basiertes Navigationssystem. Hierbei sitzt der Laser in einem Turm auf der Oberseite und rotiert. Dadurch hat er die Möglichkeit den Abstand in alle Richtungen zu messen. Dies ermöglicht auch eine durchaus präzise Erstellung einer Umgebungskarte.

Durch die Lasernavigation weiß der Saugroboter zu jedem Zeitpunkt wo er gerade ist, wo er schon war und wo er noch hin muss. Diese Präzision erlaubt es die Wohnung in systematischen und geplanten Bahnen zu reinigen – somit sind auch komplexe Wohnungen kein Problem und können einfach kartographiert sowie gereinigt werden.

Räume werden in klar strukturierten Unterteilungen abgefahren und dies geschieht in der Regel sehr gewissenhaft. Es kommt aber auch vor, dass der RoboVac gelegentlich komplett willkürliche Bewegungen einleitet und diese dann korrigiert. , dies passiert oft in engen Umgebungen, wo er durchpasst aber sich doch mehrmals dreht.

Alles in allem ist die Navigation als sehr gut zu bezeichnen und die Lasernavigation ist sehr zuverlässig.

Hinderniserkennung

Bei der Hindernisserkennung sieht es leider nicht so perfekt aus. Diese ist zwar gut, setzt aber auf keinerlei Kamera sondern nur auf den Frontbumper und seitlichen Sensoren. Allerdings werden beispielsweise freiliegende Kabel und Socken nicht erkennt und können Probleme bereiten.

Was mich im Test aber am meisten störte war die Nicht-Erkennung von den Wandleisten meines Parketbodens, wie im nachfolgenden Bild zu sehen. Diese sind sehr flach, sind aber gewinkelt und werden etwas höher, aber offensichtlich nicht hoch genug um erkennt zu werden. Anscheinend weder vom Sensor, noch vom Bumper. Die meiste Zeit also erkennt der eufy RoboVac X8 Hybrid diese nicht und bei manchen Manövern bei jedem Reinigungsdurchgang kracht oder steigt er in die Wand – zwar leicht, dies reicht aber für unschöne und vermeidbare Spuren!

(Navigation & Hinderniserkennung: 3,5 von 5 Punkten)

App

eufy Clean (EufyHome)
Preis: Kostenlos
eufy Clean(EufyHome)
Preis: Kostenlos

Die meiner Meinung nach gut gestaltete eufy Home App bietet viele Möglichkeiten um Nutzung des Roboters zu vereinfachen.

Man kann eine 2D Karte der Wohnung erstellen, was sehr gut funktioniert. Mehrere Stockwerke sind möglich. So lassen sich bis zu 3 Stockwerke als Karten abspeichern und der eufy RoboVac X8 Hybrid kann diese abfahren.

Man kann ebenfalls eine Raumunterteilung durchführen und den Roboter gezielt in einen Raum schicken, beispielsweise nach einem Filmabend nur in das Wohnzimmer. Das selbe funktioniert mit der Bereich-Reinigung, bei der du einen Bereich festlegen kannst und den Roboter dorthin schicken kannst.

Ebenso möglich sind No-Go Zonen und virtuelle Wände, die man in der App festlegen kann.

Zu guter letzt erinnert die App auch bei etwaig vorhandenen Firmware-Updates und sollten Push-Benachrichtigungen eingestellt sein, bekommt man auch Meldungen zum Status des Saugroboters (bspw. das rechte Rad ist stecken geblieben…). Ich kann auch den Reinigungsfortschritt in der Wohnung dank Live-Ansicht verfolgen – auch wenn ich außer Haus bin. Sehr praktisch.

(App: 4,5 von 5 Punkten)

Lautstärke

Trotz der hohen Saugleistung, lässt es sich im Maximalmodus aushalten. Nebenbei ein Video zu schauen oder Lesen ist zwar nicht empfehlenswert, aber wir reden nicht von einem Ohrenbetäubenden Lärmniveau. Interessant ist vielleicht noch, dass es mit dem zusätzlichen Wischmodus etwas lauter wird.

In den kleineren Stufen ist der eufy RoboVac X8 Hybrid angenehm leise.

(Lautstärke: 4 von 5 Punkten)

Akkulaufzeit

Die Akku-Laufzeit des eufy RoboVac X8 Hybrid ist als ordentlich zu bezeichnen. Bis zu 180 m2 oder 200 min sollen möglich sein. In meinem Testszenario wurde mangels Quadratmeter schlichweg die Ladestation vom Strom getrennt und geschaut vie viele Reinigungen das Gerät durchhält.

Ich kann die gute Laufzeit definitiv unterschreiben. Je nach Saugstärke, varriert diese jedoch, aber auf über 2 Stunden Laufzeit bin ich immer gekommen!

(Akkulaufzeit: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Der Markt ist Hart umkämpft und jeder Hersteller versucht mit neuen Funktionen zu punkten. eufy versucht es hier mit der hohen Saugleistung durch die „Twin-Turbine-Technologie“ und der 2-in-1 Funktionalität zu punkten. In der Tat ist die Saugleistung auf hohem Niveau.

Preis/Leistung

Der Hersteller setzte zu Beginn eine UVP von 579,99 EUR für den eufy RoboVac X8 Hybrid aus, heute bekommt man den Saug- und Wischroboter um mehr als 100 EUr günstiger. Auch wenn es sich um ein gutes Gerät der gehobenen Mittelklasse handelt, lässt der eufy RoboVac X8 Hybrid als aktuelles Top-Model des Herstellers doch einige Funktionen vermissen. Zum einen wäre die teils unzureichende Hinderniserkennung zu bemängeln, oder aber die nicht-erkennung und Vermeidung von Teppichböden, bzw. diese zu nicht zu „nässen“.

Trotzdem kann man bei Angeboten getrost zuschlagen, da hier Qualität und Reinigungsleistung passt! Der Hersteller entwickelt die App konstant weiter im Testzeitraum wurden bereits drei Firmwareupdates ausgeteilt, was für Produktpflege spricht und lobenswert ist!

eufy RoboVac X8 Hybrid

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: https://de.eufylife.com/

Anker 633 Magnetic Wireless Charger

Anker Innovations ist mittlerweile ein führender Hersteller von Ladeaccessoires und Zubehör. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Der Anker 633 Magnetic Wireless Charger, den ich heute vorstelle gehört zur neuen MagGo-Serie des Herstellers. Dabei handelt es sich um Magsafe-kompatible, kabellose Ladegeräte des spezifisch designed für die neueren iPhone- Modellreihen 12 (Pro) & 13 (Pro).

Bei dem vorgestellten Ladegerät handelt es sich um ein 2-in-1 Magsafe-Ladegerät. Man kann sowohl stationär laden, als auch die integrerte 5.000 mAh Powerbank nutzen um mobil Saft zu tanken.

Anker 633 Magnetic Wireless Charger

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Sennheiser CX Plus True Wireless

In aller Kürze

Mit dem Sennheiser CX Plus True Wireless sind eine verbesserte Version der Sennheiser CX True Wireless und bieten zusätzlich aktives Noise-Cancelling an. Optisch haben sie allerdings mehr Parallelen zu den bereits abgelösten Sennheiser CX 400BT True Wireless. Rein technisch wurde der CX True Wireless erweitert, der Klang bleibt auf gleichem aber gutem Niveau.

Gefällt uns

  • ausgewogener Klang
  • leicht
  • USB-C
  • ANC & Transparency Mode

Gefällt uns weniger

  • setzt nicht auf das schlichtere Design der Sennheiser CX True Wireless

Sennheiser CX Plus True Wireless

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Verpackt werden die kabellosen Kopfhörer wie auch die anderen Audioprodukte der Marke in der typisch blau-weißen Verpackung. Die Ohrhörer werden prominent auf der Vorderseite präsentiert und mit Bullet-Points mit den wichtigsten Merkmalen ergänzt. Die Rückseite hält mehrsprachige Informationen zu Funktionen bereit, während  auf der einen Verpackungsseite auf die Konnektivität- und auf der anderen auf die Apps aufmerksam gemacht wird.

Hebt man die die Verpackungsoberseite an, sitzen die Ohrhörer und das Ladecase in einer Schale drinnen. Unmittelbar unter dem Transportcase üblichen Beigaben, wie Bedienungsanleitungen und ein Ladekabel (USB-C).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Sennheiser CX Plus True Wireless erinnern optisch mehr an Sennheiser CX 400BT True Wireless, als an die Sennheiser CX True Wireless und sind ebenfalls in Schwarz oder Weiß erhältlich. Allerdings sind minimale Unterschiede vorhanden, so sind die einzelnen Ohrhörer etwas kompakter und auch das Sennheiser Logo ist nicht mehr silber sondern nun grau. Die gleiche glänzende Touch-sensitive Fläche bleibt. Hier befindet sich auch das Sennheiser Logo. Der restliche Kopfhörer ist matt gehalten.

Das Ladecase entspricht von den Dimensionen und dem Aussehen exakt dem Vorgänger und ist rechteckig und leicht abgerundet. Das Ladecase kann zwar in der Hosentasche getragen werden, ist aber wohl eher Handtaschen oder Jackentaschen kombatibel. Auch hier rasten die Ohrhörer mittels Magneten im Ladecase ein.

Rückseitig findet man den USB-C Anschluss zum laden, während zentriert auf der Vorderseite die LED für die Anzeige des Akkuzustandes sitzt.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Ein Ohrhörer wiegt 6g. Dies ist nicht allzuleicht, aber auch nicht so schwer, dass es unangenehm wird. Bei der Verarbeitung gibt es nicht wirklich was zu bemängeln. Allerdings verstehe ich nicht, warum man nicht bei der Deisgnsprache der Sennheiser CX True Wireless (ohne Plus) geblieben ist. Diese setzen auf ein ganz mattes und meiner Meinung nach moderneres Design.

Das Ladecase erfüllt den Zweck, ist weder übermäßig gut noch übermäßig kompakt. Der Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Deckels wirkt etwas billig. Die Magnete sind stark genug und halten die Ohrhörer sicher in dem Ladecase. Ergänzt wir das ganze durch eine einzelne LED für den Ladezustand und einem USB-C Port zum Aufladen.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

ArtTrue-Wireless In-Ear Kopfhörer
KategorieBluetooth Kopfhörer
FarbeSchwarz
Akkuintegriert, Lithium-Polymer-Akku
Akku Ohrhörer: 8h
Gesamt: 24h
Gewicht6 g (je Ohrhörer)
35 g (Ladebox)
MaterialKunststoff
KonnektivitätBluetooth 5.2
unterstützte Profile: A2DP, AVRCP, HFP
Codec: SBC, AAC, aptX™
Besonderheitenaktive Geräuscheunterdrückung (ANC) und Transparenzmodus
LautsprechertypSennheiser 7mm True response Treiber
Frequenzbereich5 Hz bis 21 kHz (Ohrhörer)
Lieferumfang1x Sennheiser CX Plus True Wireless
1x Silikon-Ohradapter-Sets (XS/S/M/L)
1x Transport- und Ladecase
1x USB-C Ladekabel
1x Bedienungsanleitung
Technische Daten des Sennheiser CX Plus True Wireless

Tragekomfort

Die Ohrhörer setzen auf ein klobiges Knopfdesign und der Hersteller empfiehlt diese mit einer Drehbewegung in das Ohr zu geben.

Der Tragekomfort ist dank einer Auswahl von verschiedenen Silikonstöpseln angenehm und ermöglichen einen relativ sicheren Halt im Ohr.

Mit dem IPX4 Rating sind the Sennheiser CX Plus True Wireless auch resistent gegen Spritzwasser und Schweiß.

(Tragekomfort: 4 von 5 Punkten)

Klang

Klanglich leistet der Hersteller auch hier keine schwäche. Zum Einsatz kommen hier die selben dynamischen 7mm- Treiber wie beim CX True Modell. Die Klangqualität ist somit äquivalent.

Der Sennheiser CX Plus True Wireless ist ein sehr gutes True Wireless Paar und ist für jede Musikrichtung zum Empfehlen. Audiophile Kopfhörer sind es definitiv nicht, doch es lässt sich sehr wohl auch klassische und ruhige Jazzmusik genießen.

Neu im Vergleich zum „Nicht-Plus-Modell“ ist hier die technische Erweiterung mit aktivem Noise-Cancelling und Transparenzmodus.

Das Noise-Cancelling arbeitet mit jeweils einem Außenmikrofon am Ohrhörer. Die Geräuscheunterdrückung arbeitet hierbei nur mit einem Modus. Es gibt also keine verschiedenen Stufen. Es ist eine deutliche Unterdrückung wahrnehmbar. So werden Stimmen gut gefiltert, selbes gilt auch für statische Geräusche. Hochfrequente und dynamische Geräusche werden allerdings nicht allzugut gedämpft. Der Tranzparenzmodus ist eine Umkehr der aktiven Geräuscheunterdrückung und nutzt die Mikros um die Außengeräusche in den Ohrkanals zu bringen.

(Klang: 4,5 von 5 Punkten)

Ausstattung

Akku & Ladecase

Die Kopfhörer haben genug Akku für 8h Musikgenuss. In Kombination mit dem Ladecase bekommt man weiter zwei vollständige Ladungen und kommt somit auf 24h Gesamtlaufzeit. Fairerweise muss man sagen, dass dieser Wert nur bei ausgeschaltetem ANC erreicht wird.

Dies ist etwas schade, weil auch die Gesamtlaufzeit etwas niedriger ist als das Standardmodell (CX True Wireless).

Aufgeladen wird auch hier mit einem USB-C Kabel, welchem im Lieferumfang inkludiert ist.

Bluetooth & Signalqualität

Die Einrichtung der Bluetooth Verbindung ist für User innerhalb weniger Sekunden erledigt und erfordert keiner besonderen Kenntnisse. Während ein Ohrhörer eine direkte Verbindung mit dem Abspielgerät eingeht, verbinden sich die beiden Kopfhörer untereinander noch zusätzlich um so Stereo geschaltet zu sein.

Die Kopfhörer setzen auf Bluetooth 5.2. Schon beim Vorgänger gab es wenig Grund zum Meckern. auch hier ist die Verbindungsqualität hervorragend. Im Alltag – unterwegs, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Büro – gab es keinerlei Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder Aussetzern.

App

Auch die Sennheiser CX Plus True Wireless kommen kommen mit der „Sennheiser Smart Control“ App, die sowohl für iOS Geräte, als auch für Android Geräte zum kostenlosen Download bereit.

Sennheiser Smart Control
Preis: Kostenlos
Sennheiser Smart Control
Preis: Kostenlos

Optisch finde ich die App wirklich sehr gelungen und auch die Personalisierungsmöglichkeiten sprechen für sich: die Smart Control-App ermöglicht einerseits eine Klangpersonalisierung mittels EQ, sie zeigt aber auch den genauen Ladezustand beider Ohrhörer.

In der App lassen sich auch Firmware Updates vornehmen, was ich sehr praktisch finde, da der Hersteller kleinere Fehler, oder Ungereimtheiten beheben kann.

Die Smart Control App erlaubt auch die Steuerung, nach eigenem Belieben zu konfigurieren. Das funktioniert auch sehr gut.

(Ausstattung: 3,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Die Sennheiser CX Plus True Wireless überzeugen mit einem sehr guten Klang und bringen im Vergleich zum Standardmodell (CX True Wireless) sinnvolle Funktionserweiterungen, wie ANC, Transparenzmodus oder auch die Trageerkennung mit.

Preis/Leistung

Die getesteten Kopfhörer sind preislich etwas über dem Standardmodell gelistet aber immer noch im preislichen Mittelfeld der True-Wireless Ära. Wichtige Funktionen wurden nachgereicht und man bietet einen sehr guten Sound zu einem fairen Preis.

Sennheiser CX Plus True Wireless

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: https://de-at.sennheiser.com/

Anker 623 Magnetic Wireless Charger

Anker Innovations ist mittlerweile ein führender Hersteller von Ladeaccessoires und Zubehör. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Der Anker 623 Magnetic Wireless Charger, den ich heute vorstelle gehört zur neuen MagGo-Serie des Herstellers. Dabei handelt es sich um Magsafe-kompatible, kabellose Ladegeräte des spezifisch designed für die neueren iPhone- Modellreihen 12 (Pro) & 13 (Pro).

Anker 623 Magnetic Wireless Charger

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Anker 622 Magnetic Battery

Anker Innovations ist mittlerweile ein führender Hersteller von Ladeaccessoires und Zubehör. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Unter der Dachfirma sammelt der Mutterkonzern mit Anker, eufy, Nebula & Soundcore, bereits einige bekannte Marken und man ist mit allen Marken sehr beliebt bei Endverbrauchern. Heute geht es um die neue MagGo-Reihe von Anker. Heute stelle ich die neue Anker 622 Magnetic Battery vor, die magnetisch an neueren iPhones Modellreihen 12 (Pro) & 13 (Pro) haftet und diese kabellos lädt.

Anker 622 Magnetic Battery

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Sennheiser CX True Wireless

In aller Kürze

Mit dem Sennheiser CX True Wireless löst die ebenfalls getesteten Sennheiser CX 400BT True Wireless ab und geht preiswerter als diese ins Rennen. Der Kopfhörer peilt ein breites Hörerpublikum und nicht unbedingt audiophile Hörer und doch gelingt es dem Hersteller ein ausgewogenes Klangprofil bereitzustellen und die Sennheiser Klang-Expertise spüren zu lassen.

Gefällt uns

  • ausgewogener Klang
  • leicht
  • USB-C
  • mattes Design

Gefällt uns weniger

  • kein Auto-Stopp/-Wiedergabe beim Herausnehmen oder Einsetzen der Ohrhörer

Sennheiser CX True Wireless

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Der Verpackungsphilosophie bleibt der Hersteller auch bei den Sennheiser CX True Wireless treu. So werden diese in der typischen blau-weißen Verpackung geliefert. Die True-Wireless Ohrhörer werden prominent auf der Vorderseite präsentiert. Zusätzlich listet die Vorderseite die wichtigsten Funktionen der True Wireless Kopfhörer als Bullet-Points auf. Die Rückseite hält mehrsprachige Informationen zu Funktionen bereit, während  auf der einen Verpackungsseite auf die Konnektivität- und auf der anderen auf die Apps aufmerksam gemacht wird.

Hebt man die die Verpackungsoberseite an, sitzen die Ohrhörer und das Ladecase in einer Kunststoffschale drinnen. Unmittelbar unter dem Transportcase üblichen Beigaben, wie Bedienungsanleitungen und ein Ladekabel (USB-C).

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Verglichen mit den Vorgängern, den Sennheiser CX 400BT True Wireless, sehen sich die CX True Wireless zum verwechseln ähnlich. Dies beginnt schon bei dem nahezu identischen Ladecase und ist auch an dem eckigen Design der einzelnen Ohrhörer zu erkennen. Verglichen mit dem Vorgänger setzt mann hier aber auf matten Kunstoff, was mir insbesondere bei der weißen Variante sehr gut gefällt.

Durch das eckige Design wirken die True-Wireless Kopfhörer relativ klobig, bedingt durch die Form stehen sie also auch deutlich über das Ohr hinaus. Das ist Geschmacksache, dem einen gefällt es, dem anderen nicht. Die Ohrhörer haben etwa 6g, sind also keine Federgewichte und durchaus spürbar.

Auf der Rückseite der Ohrhörer befindet sich eine Touch-Oberfläche in welche auch das Sennheiser Logo zu sehen ist. Wie bereits erwähnt sind die Kopfhörer matt gehalten, so auch die Touch Oberflächen.

Wie bei allen True-Wireless Kopfhörern üblich kommen auch die CX True Wireless mit einem zugehörigen Transport- bzw. Ladecase daher.

Dieses ist rechteckig und leicht abgerundet. Sollte man keine Skinny-Jeans tragen, so ist das Ladecase durchaus Hosentaschenkompatibel, aber schon grenzwertig meiner Meinung nach. Um die Kopfhörer zu laden und sicher zu transportieren, rasten die Ohrhörer mittels Magneten im Ladecase ein.

Rückseiting findet man den USB-C Anschluss zum laden, während zentriert auf der Vorderseite die LED für die Anzeige des Akkuzustandes sitzt.

(Design: 4 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Ein Ohrhörer wiegt 6g. Dies ist nicht allzuleicht, aber auch nicht so schwer, dass es unangenehm wird. Die Verarbeitung gefällt mir verglichen mit dem Vorgänger besser. Vor allem der matte Kunststoff macht was her.

Das Ladecase setzt auf das selbe Material, wie die Kopfhörer. Man merkt auch hier, dass man ein für die MEnge kompatibles Produkt hat und nicht ein Premiumprodukt. Der Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Deckels wirkt etwas billig. Die Magnete sind stark genug und halten die Ohrhörer sicher in dem Ladecase.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

ArtTrue-Wireless In-Ear Kopfhörer
KategorieBluetooth Kopfhörer
FarbeSchwarz
Akkuintegriert, Lithium-Polymer-Akku
Akku Ohrhörer: 9h
Ladecase: 18h
Gesamt: 27h
Gewicht6 g (je Ohrhörer)
37 g (Ladebox)
MaterialKunststoff
KonnektivitätBluetooth 5.2
unterstützte Profile: A2DP, AVRCP, HFP
Codec: SBC, AAC, aptX™
LautsprechertypSennheiser 7mm True response Treiber
Frequenzbereich5 Hz bis 21 kHz (Ohrhörer)
Lieferumfang1x Sennheiser CX True Wireless
1x Silikon-Ohradapter-Sets (XS/S/M/L)
1x Transport- und Ladecase
1x USB-C Ladekabel
1x Bedienungsanleitung
Technische Daten des Sennheiser CX True Wireless

Tragekomfort

Die Ohrhörer setzen auf ein eckiges Knopfdesign. Es wird empfohlen, diese mit einer Drehbewegung in das Ohr zu drehen.

Macht man das und findet auch die für den eigenen Gehörgang passenden Silikon-Stöpsel, sitzen sie fest in den Ohren. Mit dem IPX4 Rating sind the Sennheiser CX True Wireless auch resistent gegen Spritzwasser und Schweiß. Für explizit sportkompatibel halte ich sie allerdings nicht.

(Tragekomfort: 4 von 5 Punkten)

Klang

Sennheiser bleibt auch bei diesem Modell gut. Beim Klang geht der Hersteller bei ihrem günstigeren True-Wireless Modell keine Kompromisse ein.

Die dynamischen 7mm Treiber sorgen für einen sehr ausgewogen und sauberen Klang. Der Bass ist auch hier ziemlich druckvoll und geht bis Tief in den Keller hinab und bleibt auch die meiste Zeit sauber und präzise – wird es allerdings lauter, verliert er an Präzision.

Die Mitten warm, aber klingen detailliert und klar –  hier profitieren Stimmen und Instrumente.

Die Höhen sind fein aufgelöst und detailliert in der räumlichen Darstellung. Beworben wird auch eine dezidierte BassBoost Funktion, von der ich allerdings nicht wirklich überzeugt bin, da ich der Meinung bin, dass dieser nicht beim CX True Wireless nicht extra angehoben werden muss.

Auch hier ist es möglich den Klang mittels App zu personalisieren. Die integrierten Mikrofone sind durchschnittlich, eignen sich aber in windstillen Umgebungen gut zum Telefonieren.

(Klang: 4 von 5 Punkten)

Ausstattung

Akku & Ladecase

Die Kopfhörer liefern genug Saft für 9h Musikgenuss. In Kombination mit dem Ladecase bekommt man weiter zwei vollständige Ladungen und kommt somit auf 27h Gesamtlaufzeit. Auch hier finden wir eine sinnvolle Verbesserung gegenüber des Vorgängermodells.

Aufgeladen wird auch hier mit einem USB-C Kabel. Das Kabel ist inkludiert, ein Ladegerät hingegen nicht.

Bluetooth & Signalqualität

Die Einrichtung der Bluetooth Verbindung ist für User innerhalb weniger Sekunden erledigt und erfordert keiner besonderen Kenntnisse. Während ein Ohrhörer eine direkte Verbindung mit dem Abspielgerät eingeht, verbinden sich die beiden Kopfhörer untereinander noch zusätzlich um so Stereo geschaltet zu sein.

Die Sennheiser CX True Wireless setzen auf Bluetooth 5.2. Schon beim Vorgänger gab es wenig Grund zum Meckern. auch hier ist die Verbindungsqualität hervorragend. Im Alltag – unterwegs, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Büro – gab es keinerlei Probleme mit Verbindungsabbrüchen oder Aussetzern.

App

Auch die Sennheiser CX True Wireless kommen kommen mit der „Sennheiser Smart Control“ App, die sowohl für iOS Geräte, als auch für Android Geräte zum kostenlosen Download bereit.

Sennheiser Smart Control
Preis: Kostenlos
Sennheiser Smart Control
Preis: Kostenlos

Optisch finde ich die App wirklich sehr gelungen und auch die Personalisierungsmöglichkeiten sprechen für sich: die Smart Control-App ermöglicht einerseits eine Klangpersonalisierung mittels EQ, sie zeigt aber auch den genauen Ladezustand beider Ohrhörer.

In der App lassen sich auch Firmware Updates vornehmen, was ich sehr praktisch finde, da der Hersteller kleinere Fehler, oder Ungereimtheiten beheben kann.

Die Smart Control App erlaubt auch die Steuerung, nach eigenem Belieben zu konfigurieren. Das funktioniert auch sehr gut.

(Ausstattung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Mit den Sennheiser CX True Wireless möchte der Hersteller eine größeres Publikum ansprechen und bietet ein attraktives Gesamtpaket an. Premiumklang mit Kompromissen an anderen Stellen, so könnte man die True-Wireless Kopfhörer beschreiben.

Mit den bewährten Funktionen, einer längeren Akkulaufzeit und einem etwas moderneren Design, hat man ein gutes Gesamtpaket zusammengeschnürt.

Preis/Leistung

Die Sennheiser CX True Wireless sind mit 99 EUR wirklich sehr zu empfehlen. Diese sind nun wesentlich günstiger als der Vorgänger zu haben, kommen aber hier und da mit sinnvollen Verbesserungen.

Wer auf aktives Noise-cancelling verzichten kann, wird mit einem guten Klang, einer guten App und einer angemessenen Laufzeit belohnt. Ich kann diese Kopfhörer guten Gewissens empfehlen.

Sennheiser CX True Wireless

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: https://de-at.sennheiser.com/

Anker Nano Pro 20W

Heute sprechen wir über die Anker Nano Pro – Ladegeräte. Es handelt sich um ultrakompakte Ladegeräte mit einer Maximalleistung von 20W. Diese USB-C Singleport-Ladegeräte basieren auf neuer Halbleitertechnik und wirbt mit hoher Effizienz bei gleichzeitigen Sicherheitsmechanismen.

Anker Nano Pro 20W

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Soundcore Life P3

In aller Kürze

Mit dem Soundcore Life P3 hat der Hersteller einen preisgünstigen und für die Breite Masse spannenden True-Wireless Kopfhörer vorgestellt. Der Klang ist durchweg ausgewogen und bietet einen angemessenen Bass. Feiner und detailreicher ist der (teurere) Bruder Soundcore Liberty Air 2 Pro im direkten Vergleich jedoch schon. Auch bei der Haptik muss man sich dem Premium-Model geschlagen geben, allerdings ist man mit 80 EUR UVP auch in deutlich attraktiveren Preisregionen unterwegs.

Sehr lobenswert und definitiv herauszustreichen sind außerdem das aktive Noise-Canceling (ANC) und die APP-Anbindung, samt Firmware-Updates, was für diese Preisklasse durchaus unüblich ist. Hut ab!

Gefällt uns

  • toller Klang & Bass
  • gutes ANC
  • gute Akkulaufzeit
  • USB-C

Gefällt uns weniger

  • Tranzparenzmodus rauscht etwas

Soundcore Life P3

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TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung kommt nun in bekannter Soundcore Manier daher. Die Frontseite wirbt mit „Compact Buds with Ultimate Noise Canceling“ groß eingeprägt, während der Marken- und Modelname dezente Platzierungen finden. Die einzelnen True-Wireless Ohrhörer werden ebenfalls auf der Verpackungsvorderseite illustriert.

Die Verpackungsseiten zeigen zum einen die Ladehülle und auf der anderen Seite die App-Anbindung, während die Rückseite Details zu Funktionen bereithält.

In der Verpackung findet man neben dem Ladecase und den beiden Ohrhörern zusätzlich ein Ladekabel, verschiedene Silikon-Aufsätze sowie eine Bedienungsanleitung.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Die Soundcore Life P3 sind komplett kabellose In-Ear Kopfhörer, auch True-Wireless Kopfhörer genannt.

Die Kopfhörer setzen auf ein „Stöpsel“-Design mit klassischem In-Ear Design mit austauschbaren Silikonstöpseln.

Im Steg der Kopfhörer ist neben dem Akku zusätzliche Elektronik verbaut, so sitzen hier auch die Sensoren für die Touch-Steuerung.

Die in diesem Test besprochenen Kopfhörer sind in der Farbe Korallenrosa und Himmelblau gehalten. Insgesamt gibt es die Kopfhörer in fünf Farben, die zusätzlichen Farben, die zur Auswahl stehen sind: Nachtschwarz, Ozeanblau und Champagnerweiß.

Wie angemerkt, befindet sich auf der Oberseite das kapazitive Touchpad zur Steuerung der Musik. Die Oberfläche ist hier mattiert und mit einem farblich korrelierenden Soundcore-Logo bedruckt. Der mattierte Steg wird von einem metallisierten Rahmen ergänzt.

Der restliche Kopfhörer ist in einem „glossy“ Kunststoff gehalten und wird mit Silikon-Tips in der selben Farbe komplettiert.

Das Ladecase ist abgerundet und relativ kompakt. Das Case ist mattiert (ist natürlich in der jeweiligen Ohrhörerfarbe gehalten) und fühlt sich durchaus angenehm an.

Auf der Vorderseite befinden sich drei kleine LED, die den Ladezustand des Ladecase zeigen. Auf der Rückseite finden wir den USB-C Ladeanschluss. Das Case wird aufgeklappt und die Ohrhörer halten und sitzen dank Magneten fest in diesem. Hier befindet sich übrigens auch der Button um die Kopfhörer mit einem Endgerät zu pairen.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung der Soundcore Life P3 ist durchschnittlich. Nimmt man Sie in die Hand merkt man sofort, dass diese sich weniger wertig anfühlen, verglichen mit den ebenfalls getesteten Soundcore Liberty Air Pro 2. Dies ist selbstverständlich nicht verwunderlich, so sind die Life P3 auch wesentlich günstiger. Beide True-Wireless-Kopfhörer bestehen aus Kunststoff.

Das soll keineswegs heißen, dass sich die Soundcore Life P3 „billig“ anfühlen, das wäre nicht korrekt. Die Verarbeitung ist gelungen und man braucht sich nicht verstecken. Nur die Premium-Anmutung fehlt.

Ladecase, dass zeitgleich auch als Transportcase fungiert, besteht aus einem matten Kunststoff. Durch diese Soft-Touch-Oberfläche und die kompakte Größe liegt diese angenehm in der Hand und lässt sich auch gut in der Hosentasche verstauen. Die gefederte Scharnier wirkt grundsolide. Die verbauten Magneten sind stark genug um die Ohrhörer an Ort und Stelle zu halten bzw. auch zu bringen. Generell ist wenig an dem Lade-Case zum bemängeln!

(Verarbeitung: 3 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

ArtTrue-Wireless In-Ear Kopfhörer
KategorieBluetooth Kopfhörer
FarbeKorallenrosa, Himmelblau, Nachtschwarz, Ozeanblau, Champagnerweiß
Akkuintegriert, Lithium-Polymer-Akku
Akku Ohrhörer: bis 7 h
Gesamtakkuleistung mit Ladecase: 35 h

Schnellladefunktion: 10 min laden = 2 h Leistung
Gewicht62 g (beide Ohrhörer und Ladebox)
5,5 g (je Ohrhörer)
MaterialKunststoff
KonnektivitätBluetooth 5.0
Codec: SBC, AAC
Lautsprechertyp11mm Bio-Komposit-Audiotreiber & BassUp Technologie für intensiven Bass
Frequenzbereich20 Hz bis 20 kHz (Ohrhörer)
Noise cancellation6 Mikrofone mit Uplink-Geräuschisolierung
Lieferumfang1x Soundcore Live P3
1x Silikon-Ohradapter-Set (XS/S/M/L/XL)
1x Transport- und Ladecase
1x USB-C Ladekabel
1x Bedienungsanleitung

Tragekomfort

Der Tragekomfort der Soundcore Life P3 ist gut. Vorausgesetzt man hat für die eigenen Ohren passende Silikon-Tips gefunden, ist der Sitz der Kopfhörer gut. Es wackelt nicht und drückt auch nicht.

Grundsätzlich muss ich allerdings anmerken, dass die Kopfhörer nicht wirklich für Sport geeignet sind. Bei zu hastigen Bewegungen kann es schon sein, dass diese aus den Ohren rutschen. Entsprechend sind die Soundcore Life P3 eher für den normalen Alltag geschaffen. Auch bei längerem Tragen haben sich die Kopfhörer – zumindest in meinen Ohren – angenehm angefühlt.

(Tragekomfort: 4 von 5 Punkten)

Klang

Doch wie klingen die Soundcore Life P3? Grundsätzlich kann man von einem ausgewogenen, klaren und doch warmen Soundprofil – mit einem kraftvollen Bass sprechen.

Beim Bass hilft hier die sogenannte BassUp-Technologie von Soundcore, die das Gespielte in Echtzeit analysiert und die Tiefen automatisch verstärkt. Dies macht sich durchaus bemerkbar hör man basslastige Songs an. Diese werden kraftvoll und satt wiedergeben. Wer sogar mehr Tiefen bevorzugt, kann das mit der App zusätzlich erhöhen, dann geht aber Detail verloren – wie ich finde.

Grundsätzlich hat mich der Klang überrascht – im positiven Sinne. Unaufgeregt und generell ausgewogen, meistern sie hier fast jedes Genre.

Die Mitten sind grundsätzlich okay, so kommen Stimmen klar rüber, es fehlt hier aber etwas an Details.Die Höhen sind außerordentlich klar und können überzeugen, während die Mitten leider etwas leise ausfallen. Die Mitten kommen gut zur Geltung, Stimmen sind klar verständlich doch wirken sie etwas reduziert. Die Höhen sind sauber aber fallen im Spektrum etwas ab.

Was hier besonderns gelobt werden muss ist – insbesondere in dieser Preisklasse – die App-Anbindung der Kopfhörer und mit dieser auch die individuelle Einstellbarkeit des Klangprofils dank Equalizer. Neben vorgegebenen Klanprofilen, kann man hier auf Wunsch auch ein eigenes Klangprofil erstellen und abspeichern.

Doch damit nicht genug! Die Soundcore Life P3 bieten aktives Noise-Cancelling! Wie bei dem Premium-Model ist es auch hier in mehreren Stufen einstellbar. Die Grundeinstellungen sind Geräusche-Unterdrückung, Transparenzmodus und Normal. Da ich hauptsächlich öffentlich unterwegs bin, erziele ich gute Resultate mit dem Noise-Canceling – dieses ist wirklich sehr brauchbar. Was für mich leider nicht so natürlich klingt, ist der Transparenzmodus, hier ist ein deutliches Grundrauschen wahrzunehmen.

Wie der Klang – ist der Tranzparenzmodus bis zu einem gewissen grad subjektiv. Für mich persönlich aber hinsichtlich des Transparenzmodus sind die Spitzenreiter bei True-Wireless-Kopfhöreren immernoch die AirPods Pro, wo man bei eingestelltem Transparenzmodus gar mal vergessen kann, Kopfhörer im Ohr zu haben.

Während der Klang alleine nicht so gut wie das hauseigene Premiummodell ist, muss man die Bewertung auch in Relation zum Preis und der Geräteklasse sehen, hier schlägt sich der Soundcore Life P3 wirklich gut

(Klang: 4 von 5 Punkten)

Ausstattung

Akku & Ladecase

Der Hersteller gibt für die Ohrhörer eine Laufzeit von 7 Stunden mit einer vollständigen Ladung an. Realistisch gesehen landet man je nach Lautstärke bei 4-5 h. Mit dem Ladecase zusammen gibt der Hersteller eine Laufzeit von bis zu 35 h an. Das ist sehr gut!

Aufgeladen wird zeitgemäß mittels USB-C. Besonders erfreulich: Der Schnelllademodus, der mit 10 Minuten Ladezeit genug Saft für 2 Stunden Audiowiedergabe bringt. Zusätzlich ist auch die Möglichkeit für Wireless-Charging mit an Board.

Das ist für diese Preisklasse wirklich gut!

Bluetooth & Signalqualität

Die Einrichtung der Bluetooth Verbindung ist für User innerhalb weniger Sekunden erledigt und erfordert keiner besonderen Kenntnisse. Funktioniert schnell und zuverlässig.

Die Signalqualität ist ausreichend gut. Unter normaler Verwendung konnte ich keine Verbindungsabbrüche feststellen.

App

Die Soundcore App wird stetig weiterentwickelt und ist auch sehr ansprechend gestaltet. Bebilderte Darstellungen und eine intuitive Bedienung die ich sehr schätze.

Anker soundcore
Preis: Kostenlos+
Anker soundcore
Preis: Kostenlos

Neben den Beschrieben Funktionen wie ANC, Tranzparenzmodus dem Equalizer, bietet die App auch einen EarTip Test und vorallem, die Möglichkeit die Kopfhörer mit einem Firmware-Update zu updaten. Auch hier muss man wieder die Funktionsvielfalt loben!

(Ausstattung: 5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Der Hersteller verspricht ein Paar preisgünstiger, mit Funktionen vollgepackten Kopfhörer mit gutem Klang und Funktionen wie man sie von der Oberklasse kennt.

Und das Tochterunternehmen von Anker liefert auch ein nicht nur auf dem Papier gelungenes Gesamtpaket

Preis/Leistung

Eine UVP von 79,99 EUR ist durchschnittlich für die Geräteklasse vonvTrue-Wireless Kopfhörern. Allerdings schnürt Soundcore mit diesen Kopfhörern ein Gesamtpaket, das Preis-Leistungs-Technisch sehr sehr ansprechend ist.

Funktionen wie ANC, App-Anbindung (mit Firmware Updates), Equalizer etc. waren bis dato in dieser Preisklasse nicht üblich.

Dieser Schritt gefällt mir sehr gut, da so viel mehr Leute die Möglichkeit bekommen Musik mit deutlich gedämpften Umgebungsgeräuschen zu genießen!

Soundcore Life P3

Zum Angebot bei

testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: https://de.soundcore.com/

Anker Nano II

Die Firma Anker wurde im Juli 2011 von Steven Yang gegründet. Seitdem fokussierte man sich auf die Herstellung von Computer-Peripherie und Ladeaccessoires. Das Headquarter befindet sich derzeit in Guangdong, Shenzhen. Mittlerweile ist Anker eine bekannte und durchaus geschätzte Größe in diesem Markt. Heute stelle ich die neue Anker Nano II – Serie vor. Es handelt sich um ultrakompakte Ladegeräte auf Basis neuer Halbleitertechnik, mit jeweils 30 W, 45 W oder 65 W Ladeleistung.

Anker Nano II – Serie

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Anker PowerConf C300

Anker PowerConf C300 hat zugegebenermaßen einen etwas sperrigen Namen. Es handelt sich hierbei um eine Webcam, der neuen AnkerWork-Produktlinie.

Die smarte Webcam filmt mit 1080p und bis zu 60 FPS und verfügt über ein Weitwinkelobjektiv, eine intelligente Gesichtsverfolgung, die im Test gut gefällt. Auch die Software und die dazugehörigen Funktionen wissen zu überzeugen. Der Autofokus ist schnell und reagiert zuverlässig, wobei KI hier sicher etwas dem Marketingsprech geschuldet ist. Negativ aufgefallen sind gelegentliche erhöhte Latenzen.

Gefällt uns

  • gute Bildqualität + Mikrofon
  • schneller Autofokus
  • versch. Aufnahmewinkel
  • Software

Gefällt uns weniger

  • Preis etwas hoch

Anker PowerConf C300

Zum Angebot bei

TEIL 1

Bestehend aus „Verpackung/Design/Verarbeitung“ entspricht 25% der Gesamtwertung

Verpackung

Die Verpackung ist Anker typisch in weiß und dem charakteristischen hellen blau gehalten. Die Vorderseite präsentiert die Webcam, während die Rückseite Informationen zu Funktionen, Software und technischen Daten bereithält.

Beim Öffnen der Verpackung werden wir darauf hingewiesen, die Software herunterzuladen (mehr dazu später).

Zu finden sind hier auch Bedienungsanleitung und Garantiekarte, direkt darunter befindet sich die Webcam in einer Kunststoffverschalung eingebettet. Zum weiteren Lieferumfang gehören ein USB-C Kabel, ein USB-A auf USB-C Adapter und zwei aufklebbare Schieber zum Abdecken des Objektivs.

(Verpackung: 4 von 5 Punkten)

Design

Vom Design her ist der Hersteller mit dem Anker PowerConf C300 hier keine Experimente eingegangen. Es handelt sich hierbei wie fast das Gros der Webcams um ein rechteckiges Design mit abgerundeten Ecken.

Während das Gehäuse in mattem schwarz gehalten ist, ist die Vorderseite etwas auffälliger. Hier setzt man beim Anker PowerConf C300 auf ein auffälliges glänzendes Design mit silberfarbenen Akzenten. Das selbe gilt für das Objektiv, welches in einem silbernen Ring sitzt und auch das Herstellerlogo. Rechts und links sieht man die beiden Pinhole-Mikrofone die im Stereoverbund arbeiten. Links neben dem Logo befindet sich eine Status-LED, die aufleuchtet wenn die Kamera aufnimmt.

Besonders ist, dass die Kamera auf einer besonderen Gelenkhalterung sitzt. Mit dieser ist es möglich die Kamera auf verschiedene Arten zu befestigen. Die Kamera selber lässt von 0 bis 300 Grad drehen. Während die einzelnen Gelenke jeweils um 180 Grad adjustiert werden können.

So kann die Kamera an fast jeden Bildschirm angepasst werden. Wer möchte kann die Webcam aber auch auf den Tisch stellen, oder dank des Gewindes auf einem Stativ oder ähnlichem befestigen.

(Design: 3,5 von 5 Punkten)

Verarbeitung

Die Verarbeitung ist gut und sauber. Es wird gänzlich auf Kunststoff gesetzt, der allerdings eine gute Materialanmutung mit sich bringt. Der Klemmteil der Kamera ist aus gerilltem Gummi und sorgt so für Rutschfestigkeit.

Die Gelenke sind leichtgängig und wirken stabil. Nichts knarzt oder quietscht beim drehen der Webcam. Bei einer stationären Nutzung steht einer Langlebigkeit nichts im Wege.

(Verarbeitung: 4 von 5 Punkten)

TEIL 2

bestehend aus „Funktion des Produktes“ entspricht 65% der Gesamtwertung

Kamera-ArtWebcam
Auflösung1920×1080; bis 60fps (360p bis 1080p mögl.)
Weitwinkel78°, 90°, 115°
MaterialKunststoff
KonnektivitätUSB-C (oder USB-A mit Adapter)
FunktionenAuto-Frame, Solo-Frame, HDR, Anti-Flimmer-Funktion
Lieferumfang1x Webcam
1x USB-C Kabel
1x USB-C zu USB Adapter
2x Kamera-Schieber zur Objektivabdeckung
Bedienungsanleitungen
Technische Daten des Anker PowerConf C300

Video- & Audioqualität

Der Hersteller hält sich bedeckt welcher Sensor in der Kamera verbaut wurde. Klar sind die Spezifikationen mit FullHD mit bis zu 60 fps und einen Weitwinkel von maximal 115°.

Out of the Box ist die Bildqualität gut, haut mich aber nicht vom Hocker. Das Bild sieht gut ausbalanciert aus, wenn auch nicht sehr scharf. Positiv erwähnt werden soll hier der Autofokus der schnell reagiert, manchmal aber vielleicht zu hektisch. Apropos Autofokus: Dieser präferiert Gesichter und Köpfe. Bei diesen funktioniert die automatische Fokussierung sehr gut, während sie bei Objekten nicht sehr zuverlässig ist.

Der Weitwinkel der Anker PowerConf C300 scheint fast schon etwas zu weit für einen regulären User hat aber durchaus seine Stärken wenn dieser mit mehreren Personen oder gar in einem Konferenzzimmer verwendet wird. Ein Nachteil wenn man so will dieses Objektivs ist, dass diese keinen optischen Zoom besitzt, somit muss auf digitalen Zoom gegriffen werden.

Mit der Software – dazu später mehr – können dann verschiedene Einstellungen getätigt werden, die das Bild beeinflussen und im positiven Sinne optimieren und besser machen können. Entsprechend ist es empfehlenswert, der Anker Software auf jeden Fall eine Chance zu geben.

Was aber je nach Einsatzzweck und Ort mehr oder weniger zu Tragen kommt, ist die wirklich erstaunlich gute Low-Light Leistung der Kamera. Auch bei sehr gedimmten Lichtverhältnissen, schafft es die Kamera ein erstaunlich helles und klares Bild auf den Bildschirm zu bringen.

Die Dual-Mikrofone der Webcam performen ziemlich gut. Je nach Raumverhältnissen ist ein leichtes Echo wahrnehmbar. Prinzipiell liefern sie aber eine solide Leistung wenn es um klares Gesprochenes und die generelle Sound-Balance geht. Auch die versprochene Rauschunterdrückung ist gelungen und sorgen für eine gute Verständlichkeit.

(Video- & Audioqualität: 3,5 von 5 Punkten)

Software & Funktionen

Groß beworben werden jedoch die zusätzliche KI Funktionen der Anker PowerConf C300. Einerseits ist damit auch die sehr gute Low-Light-Leistung erklärbar, die KI sorgt aber auch für ein intelligentes Reframing der Person vor der Kamera. Soll heißen, bewege ich mich bewusst von einer Seite zur anderen an meinem Schreibtisch, bemerkt die Kamera das – sofern Autoframe bzw. Soloframe aktiviert – und zentriert mich im Bild. Das funktioniert auch wirklich gut!

Um noch bei der KI zu bleiben: Diese sorgt auch für einen ziemlich guten Autofokus. Die KI soll helfen zwischen Objekten und Gesichtern zu unterscheiden und immer auf das richtige zu fokussieren. In meinem Test klappte das nicht immer. Gesichter werden allerdings zuverlässig und vor allem schnell fokussiert.

Weitere Einstellungen die in der Software möglich sind, sind beispielsweise die manuelle Bildeinstellungen um Parameter wie Helligkeit, Schärfe, Sättigung etc. über Schieberegler zu steuern.

Darüber hinaus ist es möglich die Konfiguration der Kamera zu ändern. Es ist möglich Auflösungen zu variieren: 360p, 720p oder 1080p (mit 30 oder 60 fps). Alternativ zu den zuvor besprochenen Auto- und Solo-Frame Funktionen, kann man auch „feste Aufnahmewinkel“ auswählen. 78°, 90° oder 115° sind hier möglich. Weiters ist eine 50 bzw. 60Hz Flimmer-Reduktion anwählbar.

Ebenfalls lässt sich eine HDR-Funktion zuschalten, die im Test durchaus eine wahrnehmbare Dynamikumfang-Erhöhung mit sich bringt. Allerdings, schaltet die Kamera hier automatisch auf 30 fps zurück, mit 60 fps ist die HDR Funktion nicht nutzbar.

Selbstverständlich ist es auch möglich die Anker PowerConf C300 Firmware über die AnkerWork Software zu updaten.

(Software & Funktionen: 4,5 von 5 Punkten)

TEIL 3

bestehend aus „Preis/Leistung“ entspricht 10% der Gesamtwertung

Beschreibung

Anker hat mit der ersten Webcam aus der AnkerWork-Produktlinie einen guten Job verrichtet. Die Kamera bietet eine gute Bild und Audioqualität, ist einfach zu nutzen und kommt mit durchaus interessanten KI Funktionen. Diese sind praktisch und sinnvoll nutzbar, allerdings auch nicht näher konfigurierbar. Nur mit dem sperrigen Namen kann ich mich nicht anfreunden, vielleicht lässt sich Anker hier was einfallen.

Preis/Leistung

Mit einer UVP von 129,99 € ist die Anker PowerConf C300 preislich im höheren Segment angesiedelt. Zwar gibt es immer wieder großzügige Rabatt-Aktionen – doch wie ich finde, ist die Kamera so schon fast zu teuer.

Die magische „unter 100 EUR“ – Grenze wäre hier meiner Meinung nach passender gewesen. Die Bildqualität ist nicht die Beste die ich je gesehen habe, diese lässt sich aber mit der kostenlosen Software noch verbessern. Funktionen sind sinnvolle und nützliche dabei, generell gibt es nicht zu viel zu bemängeln, eben bis auf den Preis vielleicht..

Anker PowerConf C300

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testr Gesamtwertung

unter Berücksichtigung aller Teilwertungen

 Wir bedanken uns beim Hersteller für die Bereitstellung des Produktes. Zu unseren Grundsätzen

Link zum Hersteller: https://de.anker.com/